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N-ERGIE Netz GmbH

Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 45 Argumente aus rund 5 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem N-ERGIE Netz GmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo N-ERGIE Netz GmbH allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt N-ERGIE Netz GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 45 Argumenten stehen 21 auf der Landkarte und 24 sind Einzelforderungen. 23 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 11 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 12 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Anreize für netzdienliches Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der N-ERGIE Netz GmbH sollen für die Photovoltaik-Strategie des BMWK Anreize für netzdienliches Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen geschaffen werden.

„Hierfür müssen Anreize für netzdienliches Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen geschaffen werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage kombiniert zwei getrennt bewertbare Forderungen (Flexibilitäten/Speicher als Flankierung des Netzausbaus; Anreize für netzdienliches Verhalten) und war ohne Bezug auf Strategie und Akteur nicht eigenständig verständlich.

PV-Einspeisespitzen mittags, freie Kapazität sonst

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In PV-geprägten Gebieten wird vor allem zwischen 10 und 16 Uhr hoch eingespeist, außerhalb dieser Zeiten bestehen noch hohe Aufnahmekapazitäten.

„insbesondere in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr hohe Erzeugungsleistungen eingespeist werden“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Entwurf blendet Netzinfrastruktur weitgehend aus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Strategieentwurf konzentriert sich fast ausschließlich auf den Ausbau der Solarstromerzeugung und lässt die maßgebliche Netzinfrastruktur weitgehend außen vor.

„liegt der Fokus nahezu ausschließlich auf der Steigerung des Ausbaus der Erzeugung von Solarstrom – die maßgebliche Infrastruktur wird dagegen weitgehend ausgeblendet“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Transportbedarf in Verteilnetzen steigt durch E-Mobilität, Wärmepumpen u. a.

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Elektromobilität, Wärmepumpen, Speicher und der dynamische Ausbau der Erneuerbaren erhöhen den Transportbedarf in den Verteilnetzen.

„Elektromobilität, Wärmepumpen, Speicher und der dynamische Ausbau der Erneuerbaren: Der Transportbedarf in den Verteilnetzen steigt“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (rising transport demand in distribution grids) with a normative demand (grids must be reinforced short- and medium-term); split into the two.

Verteilnetze sind das Rückgrat der Energiewende

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet die Stromverteilnetze als das Rückgrat der Energiewende, dem für die Umsetzung der Ausbauziele die entscheidende Rolle zukommt.

„die Verteilnetze somit das Rückgrat der Energiewende darstellen“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anteil der an Verteilnetze angeschlossenen EE-Anlagen) mit einer Wertung (Rückgrat der Energiewende); beides ist getrennt zustimmungsfähig.

Verteilnetze stoßen bereits an Aufnahmegrenzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Schon heute geraten Verteilnetze zunehmend an ihre maximale Aufnahmekapazität, sodass Erzeugungsanlagen per Redispatch abgeregelt werden müssen.

„Bereits heute geraten die Verteilnetze zunehmend an die Grenzen der maximalen Aufnahmekapazität.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Gesetzgebung der letzten Monate läuft der PV-Einspeisebegrenzung entgegen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Gesetzgebungsaktivitäten der letzten Monate stehen nach Ansicht der Stellungnahme im Widerspruch zum Ansatz, die Einspeiseleistung von PV-Anlagen zu begrenzen.

„Die Aktivitäten der Gesetzgebung in den letzten Monaten sind jedoch vollkommen konträr zu diesem technisch-wirtschaftlich sinnvollen Ansatz.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Aussage (Gesetzgebung widerspricht der Einspeisebegrenzung) mit einer Wertung (Ansatz sei sinnvoll), war ohne Kontext unklar und wertend formuliert ("vollkommen zuwider").

Redispatch-Kosten belasten Endkunden im jetzigen Rechtsrahmen erheblich

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet die Redispatch-Kosten im gegenwärtigen Rechtsrahmen als erhebliche Belastung für die Endkunden.

„erzeugen im gegenwärtigen Rechtsrahmen erhebliche Belastungen für die Endkunden“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte drei prüfbare Teilaussagen (Kostenanstieg, Kompensation/Umlage) mit einer Wertung (erhebliche Belastung); getrennt und neutral formuliert.

Redispatch-Kosten im Verteilnetz steigen stark

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme steigen die Kosten für Redispatch-Maßnahmen im Verteilnetz stark an.

„Die resultierenden Kosten für Redispatch-Maßnahmen im Verteilnetz steigen massiv an“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte drei prüfbare Teilaussagen (Kostenanstieg, Kompensation/Umlage) mit einer Wertung (erhebliche Belastung); getrennt und neutral formuliert.

Regulierungsrahmen im Hinblick auf Klimaneutralität überarbeiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der regulatorische Rechtsrahmen sollte im Hinblick auf das Ziel der Klimaneutralität überarbeitet werden, damit besonders betroffene Netzbetreiber nicht benachteiligt werden.

„halten wir die Überarbeitung des regulatorischen Rechtsrahmens im Hinblick auf das Ziel der Klimaneutralität für geboten“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Technologiemix aus PV, Wind, Wasser, Bio, Speichern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das künftige Energiesystem erfordert einen abgestimmten Technologiemix, insbesondere aus PV, Wind, Wasser, Biomasse und Speichern, auch um die Netzinfrastruktur gleichmäßig zu nutzen.

„Das Energiesystem der Zukunft erfordert einen sinnvoll abgestimmten Technologiemix insbesondere aus PV, Wind, Wasser, Bio und Speichern.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Über 95 % der EE-Anlagen sind an Verteilnetze angeschlossen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme sind über 95 Prozent der Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien an die Stromverteilnetze angeschlossen.

„über 95 Prozent der erneuerbaren Anlagen an diese angeschlossen sind“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anteil der an Verteilnetze angeschlossenen EE-Anlagen) mit einer Wertung (Rückgrat der Energiewende); beides ist getrennt zustimmungsfähig.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Freiflächen-PV-Ausbau erhöht den Netzausbaubedarf in regionalen Gebieten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der in der Photovoltaik-Strategie geforderte Ausbau von Freiflächenanlagen führt nach Einschätzung der Einreichung verstärkt zu Netzausbau in regionalen Gebieten.

„So wird der geforderte Ausbau von Freiflächenanlagen verstärkt den Netzausbau in regionalen Gebieten forcieren.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Prognose (PV-Ausbau erhöht regionalen Netzausbau) mit einer Bewertung (unwirtschaftlich/ineffizient); beides ist unabhängig voneinander annehmbar. Das wertende "erzwingt" wurde neutral formuliert.

Netzanschlüsse beschleunigen 32 Argumente, 15 davon auf der Landkarte

Begrenzung der PV-Einspeiseleistung ist technisch-wirtschaftlich sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Begrenzung der Einspeiseleistung von PV-Anlagen, etwa pauschal auf 70 % der installierten Leistung, ist ein technisch-wirtschaftlich sinnvoller Ansatz zur Netzintegration.

„Die Aktivitäten der Gesetzgebung in den letzten Monaten sind jedoch vollkommen konträr zu diesem technisch-wirtschaftlich sinnvollen Ansatz.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Aussage (Gesetzgebung widerspricht der Einspeisebegrenzung) mit einer Wertung (Ansatz sei sinnvoll), war ohne Kontext unklar und wertend formuliert ("vollkommen zuwider").

Dadurch nötiger Netzausbau gälte nach heutigen Maßstäben als unwirtschaftlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der durch den Freiflächen-PV-Ausbau nötige Netzausbau wäre nach Einschätzung der Einreichung nach den derzeitigen Maßstäben der Netzregulierung als unwirtschaftlich und ineffizient einzustufen.

„Ökonomisch betrachtet werden damit auch Netzausbaumaßnahmen erforderlich, die nach jetzigen Maßstäben als unwirtschaftlich und ineffizient einzustufen wären.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Prognose (PV-Ausbau erhöht regionalen Netzausbau) mit einer Bewertung (unwirtschaftlich/ineffizient); beides ist unabhängig voneinander annehmbar. Das wertende "erzwingt" wurde neutral formuliert.

EE-Netzanschluss schneller als Netzausbau, Redispatchkosten steigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Netzanschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen erfolgt nach Darstellung der Stellungnahme schon heute deutlich schneller als der Netzausbau, wodurch sich Engpässe verschärfen und Redispatchkosten sowie Netzentgelte stark steigen.

„Der Netzanschluss der EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual premise (connection outpaces grid expansion, costs rise) with a policy demand; split into fact and demand.

Einzelprüfung des Netzverknüpfungspunkts führt zu fernen Anschlüssen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die gesetzliche Pflicht, Anschlussanfragen einzeln auf den technisch-wirtschaftlich optimalen Netzverknüpfungspunkt zu prüfen, führt zunehmend zu weit entfernten Anschlusspunkten, die Projekte unwirtschaftlich machen.

„Diese gesetzliche Forderung führt immer häufiger zu weit entfernten Anschlusspunkten, die Projekte unwirtschaftlich werden lassen.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Finanzierung des Verteilnetzausbaus sicherstellen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Finanzierung des energiewendebedingten Verteilnetzausbaus muss durch Rahmenbedingungen nachhaltig sichergestellt werden, etwa durch langfristige staatliche Darlehen.

„Die Finanzierung des energiewendebedingten Stromverteilnetzausbaus muss sichergestellt sein.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Massiver Verteilnetzausbau in allen Spannungsebenen nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Um die Ausbauziele für Erneuerbare umzusetzen, ist ein massiver Ausbau des Stromverteilnetzes in allen Spannungsebenen mit erheblichen zusätzlichen Investitionen und Betriebsaufwendungen erforderlich.

„bedarf es eines massiven Ausbaus des Stromverteilnetzes in allen Spannungsebenen“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Netzanschluss schneller als Netzausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Netzanschluss von EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller, als der Netzausbau folgen kann.

„Der Netzanschluss der EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Netzanschluss von EE-Anlagen erfolgt schneller als der Netzausbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Netzanschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller, als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann; ohne Synchronisation von PV-Zubau und Netzausbau verschärft sich die Engpasssituation, und die Redispatchkosten und Netzentgelte steigen.

„Der Netzanschluss der EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (grid connection outpaces grid expansion, with cost consequences) and a normative demand (synchronise PV and grid expansion); split into the two.

Netzausbau durch netzdienliche Flexibilitäten, v. a. Speicher, flankieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der N-ERGIE Netz GmbH muss der Netzausbau im Rahmen der Photovoltaik-Strategie des BMWK durch netzdienliche Flexibilitäten, insbesondere durch Speicher, flankiert werden.

„Netzausbau muss durch netzdienliche Flexibilitäten, insbesondere durch Speicher, flankiert werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage kombiniert zwei getrennt bewertbare Forderungen (Flexibilitäten/Speicher als Flankierung des Netzausbaus; Anreize für netzdienliches Verhalten) und war ohne Bezug auf Strategie und Akteur nicht eigenständig verständlich.

Netzausbau im Verteilnetz kann nicht kurzfristig umgesetzt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die N-ERGIE Netz GmbH führt an, dass der Ausbau der Verteilnetze wegen komplexer Planungs- und Genehmigungsverfahren, erheblicher Investitionsbedarfe und der Verfügbarkeit notwendiger Marktkapazitäten nicht kurzfristig erfolgen kann.

„Aufgrund komplexer Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie der erheblichen Investitionsbedarfe und der Verfügbarkeit notwendiger Marktkapazitäten kann die Umsetzung dieses grundlegenden Transformationsprozesses der Verteilnetzaufgaben jedoch nicht „von heute auf morgen“ erfolgen“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Ausbau dauert wegen Verfahren, Investitionen, Kapazitäten) mit einer Forderung (Rahmenbedingungen anpassen). Beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Netzausbau in der PV-Strategie ganzheitlich mitdenken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Verteilnetzausbau muss bei der Planung des Erzeugungszubaus und der Erarbeitung der PV-Strategie ganzheitlich mitgedacht werden.

„muss bei der Planung des Erzeugungszubaus, hier konkret bei der Erarbeitung der PV-Strategie, ganzheitlich mitgedacht werden“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Netzengpässe besonders in PV-geprägtem Süddeutschland

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzengpässe im Verteilnetz haben mit dem Erneuerbaren-Ausbau deutlich zugenommen, besonders im PV-geprägten süddeutschen Raum.

„auch und gerade im gesamten süddeutschen Raum, welcher vorrangig durch PV-Einspeisungen geprägt ist“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

PV-Zubau und Netzausbau zeitlich und räumlich synchronisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Strategie soll eine zeitliche und räumliche Synchronisation von PV-Zubau und Netzausbau vorsehen, um die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten zu minimieren.

„Eine zeitliche und räumliche Synchronisation von PV-Zubau und Netzausbau sind daher zwingend nötig“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (grid connection outpaces grid expansion, with cost consequences) and a normative demand (synchronise PV and grid expansion); split into the two.

Verteilnetze müssen kurz- und mittelfristig substanziell verstärkt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Verteilnetze sollen nach Ansicht der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie kurz- und mittelfristig substanziell verstärkt und ausgebaut werden, damit sie dem steigenden Bedarf standhalten.

„sie müssen kurz- und mittelfristig substanziell verstärkt und ausgebaut werden, damit sie diesen neuen Gegebenheiten standhalten“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (rising transport demand in distribution grids) with a normative demand (grids must be reinforced short- and medium-term); split into the two.

Verteilnetze sind Erfolgsbedingung der PV-Strategie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne ein leistungsfähiges Stromnetz, insbesondere ausgebaute Verteilnetze, kann die PV-Strategie nicht zum Erfolg werden.

„Ohne ein leistungsfähiges Stromnetz kann die PV-Strategie nicht zum Erfolg werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

70-%-Begrenzung kostet nur wenig Ertrag

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Studien zeigen, dass eine Begrenzung der PV-Einspeiseleistung nur eine sehr moderate Ertragseinbuße bedeutet; bei pauschal 70 % der installierten Leistung können noch über 97 % der Energiemenge eingespeist werden.

„Begrenzt man die Einspeisung von PV-Anlagen beispielsweise pauschal auf 70% der installierten Leistung, können noch > 97% der maximal möglichen Energiemenge eingespeist werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Clustering von Anlagen beim Netzanschluss ermöglichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Zusammenfassung von (Groß-)Anlagen zum gemeinsamen Netzanschluss („Clustering“) muss regulatorisch und gesetzlich ermöglicht werden, einschließlich Weiterentwicklung der Regeln zu EEG-Netzanschluss, Nichtdiskriminierung und Kostenanerkennung.

„Regulatorisch und gesetzlich müssen die Grundlagen für eine Zusammenfassung von Großanlagen („Clustering“) geschaffen werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Dämpfung von PV-Spitzen lastet Netze gleichmäßiger aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die N-ERGIE Netz GmbH geht davon aus, dass eine Dämpfung der PV-Erzeugungsspitzen die Netze gleichmäßiger auslastet und die Aufnahmekapazitäten des Bestandsnetzes erhöht.

„um die Netze gleichmäßiger auszulasten und die Aufnahmekapazitäten des Bestandsnetzes zu erhöhen.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (peaks must be dampened) with an empirical claim about its effect (more even grid utilisation, higher capacity of existing grid); split into judgment and factual claim.

Effizienzvergleich benachteiligt regional betroffene Netzbetreiber

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Unter dem aktuellen Regulierungsrahmen werden Netzbetreiber mit regionalem Versorgungsgebiet im Effizienzvergleich gegenüber Betreibern ohne entsprechenden Netzausbau benachteiligt.

„im Effizienzvergleich gegenüber Netzbetreibern ohne entsprechenden Netzausbau benachteiligt“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Eigenkapitalzins mindestens 4 Prozentpunkte über Fremdkapitalzins

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Eigenkapitalzins muss nach Einschätzung der N-ERGIE Netz mindestens 4 Prozentpunkte über dem Fremdkapitalzins (derzeit rund 5 %) liegen, um Netzausbau für Eigenkapitalgeber attraktiv zu machen.

„Unserer Einschätzung nach wird ein Mindestabstand von 4%-Punkten über dem Fremdkapitalzins benötigt“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Einspeisebegrenzung ausweiten, um mehr PV ins Bestandsnetz zu bringen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Durch Ausweitung der Einspeiseleistungsbegrenzung lassen sich deutlich höhere PV-Leistungen in die Bestandsnetze integrieren.

„Mit der Ausweitung dieses Ansatzes ist es möglich, deutlich höhere PV-Leistungen in die Bestandsnetze zu integrieren.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen für den Netzausbau anpassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die N-ERGIE Netz GmbH fordert, dass gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen angepasst werden, damit der Umbau der Verteilnetze gelingen kann.

„erfordert die Anpassung gesetzlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Ausbau dauert wegen Verfahren, Investitionen, Kapazitäten) mit einer Forderung (Rahmenbedingungen anpassen). Beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Großbatteriespeicher können Engpässe verschärfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Großbatteriespeicher werden derzeit vorrangig für Regelleistung und Stromhandel genutzt, was teils der lokalen Netzsituation widerspricht und Engpässe sogar verschärfen kann.

„Diese Aspekte sind z.T. konträr zur lokalen Netzsituation und können die Netzengpasssituationen sogar verschärfen.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Marktkonforme Eigenkapitalzinssätze für Verteilnetzinvestitionen erforderlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Investitionen in die Stromverteilnetze sollen marktkonforme Eigenkapitalzinssätze gelten, damit Eigenkapital zufließt.

„sind für die Investitionen in die Stromverteilnetze zudem marktkonforme Eigenkapitalzinssätze erforderlich.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (aktuelle Zinssätze reichen nicht) mit einer Forderung (marktkonforme Sätze nötig); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.

Netzdienliche Flexibilitäten fehlen Anreize

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Technologien wie Großbatteriespeicher stehen zur Verfügung, werden aber mangels Anreizen im gesetzlich-regulatorischen Rahmen nicht zur Entlastung der lokalen Verteilnetze genutzt.

„Derzeit fehlen jedoch Anreize, um diese Technologien zur Entlastung der lokalen bzw. regionalen Verteilnetze zu nutzen“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

PV-Erzeugungsspitzen sollen gedämpft werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Auffassung der N-ERGIE Netz GmbH müssen die Erzeugungsspitzen von PV-Anlagen gedämpft werden.

„Erzeugungsspitzen durch PV-Anlagen müssen gedämpft werden, um die Netze gleichmäßiger auszulasten und die Aufnahmekapazitäten des Bestandsnetzes zu erhöhen.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (peaks must be dampened) with an empirical claim about its effect (more even grid utilisation, higher capacity of existing grid); split into judgment and factual claim.

Redispatch-Kosten werden voll kompensiert und über Netzentgelte umgelegt

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach geltender Rechtslage werden die durch Redispatch-Maßnahmen anfallenden Kosten vollständig kompensiert und in den Netzentgelten umgelegt.

„Die durch Redispatch-Maßnahmen anfallenden Kosten werden auf Basis der geltenden Rechtslage vollständig kompensiert und in den Netzentgelten umgelegt.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte drei prüfbare Teilaussagen (Kostenanstieg, Kompensation/Umlage) mit einer Wertung (erhebliche Belastung); getrennt und neutral formuliert.

Redispatchkosten in Anreizregulierung anerkennen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Redispatchkosten dürfen kein substanzielles Risiko für Verteilnetzbetreiber werden und müssen im Rahmen der Anreizregulierung anerkannt werden.

„Redispatchkosten dürfen auch perspektivisch kein substanzielles Risiko für die Verteilnetzbetreiber werden, sondern müssen im Rahmen der Anreizregulierung anerkannt werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Redispatchkosten in Engpassregionen nicht voll erzeugungsseitig kompensieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: In Regionen mit bestehenden Netzengpässen sollen die Redispatchkosten künftig nicht mehr vollständig erzeugungsseitig kompensiert werden; stattdessen soll der PV-Zubau mit dem Netzausbau synchronisiert werden, um die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten zu minimieren.

„In Regionen mit bereits bestehenden Netzengpässen sollte daher zukünftig davon abgesehen werden, die resultierenden Kosten erzeugungsseitig vollständig zu kompensieren.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual premise (connection outpaces grid expansion, costs rise) with a policy demand; split into fact and demand.

Regulierte Eigenkapitalzinsen locken keine Eigenkapitalgeber für Netzausbau an

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die derzeit regulierten Eigenkapitalzinssätze für Investitionen in Stromverteilnetze reichen nach Darstellung der Einreichung nicht aus, um Eigenkapitalgeber zu gewinnen.

„Die aktuellen, regulierten Eigenkapitalzinssätze reichen nicht aus, um Eigenkapitalgeber zu gewinnen.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (aktuelle Zinssätze reichen nicht) mit einer Forderung (marktkonforme Sätze nötig); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.

Regulierungssystem auf Netzwachstum ausrichten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das derzeitige Regulierungssystem muss zielgerichtet weiterentwickelt und auf das notwendige Wachstum der Energienetze ausgerichtet werden, mit attraktiven Investitionsanreizen für den Umbau der Verteilnetze.

„Das derzeitige Regulierungssystem muss zielgerichtet weiterentwickelt und auf das notwendige Wachstum im Bereich der Energienetze ausgerichtet werden.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH

Staatliche Darlehen nicht als Abzugskapital anrechnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Staatliche Darlehen an Netzbetreiber dürfen nicht im Abzugskapital berücksichtigt werden, da sonst der eigenfinanzierte Teil schrumpft und negative Eigenkapitalverzinsungen entstehen könnten.

„Derartige Darlehen dürfen dann aber nicht im Abzugskapital der Netzbetreiber berücksichtigt werden und den eigenfinanzierten Teil schmälern.“

Originalstelle, N-ERGIE Netz GmbH