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N-ERGIE Netz GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 45 Argumente aus rund 5 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem N-ERGIE Netz GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HTWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Clearingstelle EEG/KWKGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Sachsen (Staatsministerium)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HDEin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar Cluster Baden-Württembergin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo N-ERGIE Netz GmbH allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt N-ERGIE Netz GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die langen Bearbeitungszeiten der Netzbetreiber bremsen den PV-Ausbau erheblich.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Über den Entwurf hinaus
Die PV-Strategie soll Bioenergie als Komplement im Energiemix berücksichtigen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 45 Argumenten stehen 21 auf der Landkarte und 24 sind Einzelforderungen. 23 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 11 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 12 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Anreize für netzdienliches Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der N-ERGIE Netz GmbH sollen für die Photovoltaik-Strategie des BMWK Anreize für netzdienliches Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen geschaffen werden.
„Hierfür müssen Anreize für netzdienliches Verhalten von Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen geschaffen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage kombiniert zwei getrennt bewertbare Forderungen (Flexibilitäten/Speicher als Flankierung des Netzausbaus; Anreize für netzdienliches Verhalten) und war ohne Bezug auf Strategie und Akteur nicht eigenständig verständlich.
PV-Einspeisespitzen mittags, freie Kapazität sonst
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In PV-geprägten Gebieten wird vor allem zwischen 10 und 16 Uhr hoch eingespeist, außerhalb dieser Zeiten bestehen noch hohe Aufnahmekapazitäten.
„insbesondere in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr hohe Erzeugungsleistungen eingespeist werden“
Entwurf blendet Netzinfrastruktur weitgehend aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Strategieentwurf konzentriert sich fast ausschließlich auf den Ausbau der Solarstromerzeugung und lässt die maßgebliche Netzinfrastruktur weitgehend außen vor.
„liegt der Fokus nahezu ausschließlich auf der Steigerung des Ausbaus der Erzeugung von Solarstrom – die maßgebliche Infrastruktur wird dagegen weitgehend ausgeblendet“
Transportbedarf in Verteilnetzen steigt durch E-Mobilität, Wärmepumpen u. a.
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Elektromobilität, Wärmepumpen, Speicher und der dynamische Ausbau der Erneuerbaren erhöhen den Transportbedarf in den Verteilnetzen.
„Elektromobilität, Wärmepumpen, Speicher und der dynamische Ausbau der Erneuerbaren: Der Transportbedarf in den Verteilnetzen steigt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (rising transport demand in distribution grids) with a normative demand (grids must be reinforced short- and medium-term); split into the two.
Verteilnetze sind das Rückgrat der Energiewende
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet die Stromverteilnetze als das Rückgrat der Energiewende, dem für die Umsetzung der Ausbauziele die entscheidende Rolle zukommt.
„die Verteilnetze somit das Rückgrat der Energiewende darstellen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anteil der an Verteilnetze angeschlossenen EE-Anlagen) mit einer Wertung (Rückgrat der Energiewende); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Verteilnetze stoßen bereits an Aufnahmegrenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Schon heute geraten Verteilnetze zunehmend an ihre maximale Aufnahmekapazität, sodass Erzeugungsanlagen per Redispatch abgeregelt werden müssen.
„Bereits heute geraten die Verteilnetze zunehmend an die Grenzen der maximalen Aufnahmekapazität.“
Gesetzgebung der letzten Monate läuft der PV-Einspeisebegrenzung entgegen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Gesetzgebungsaktivitäten der letzten Monate stehen nach Ansicht der Stellungnahme im Widerspruch zum Ansatz, die Einspeiseleistung von PV-Anlagen zu begrenzen.
„Die Aktivitäten der Gesetzgebung in den letzten Monaten sind jedoch vollkommen konträr zu diesem technisch-wirtschaftlich sinnvollen Ansatz.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Aussage (Gesetzgebung widerspricht der Einspeisebegrenzung) mit einer Wertung (Ansatz sei sinnvoll), war ohne Kontext unklar und wertend formuliert ("vollkommen zuwider").
Redispatch-Kosten belasten Endkunden im jetzigen Rechtsrahmen erheblich
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme bewertet die Redispatch-Kosten im gegenwärtigen Rechtsrahmen als erhebliche Belastung für die Endkunden.
„erzeugen im gegenwärtigen Rechtsrahmen erhebliche Belastungen für die Endkunden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte drei prüfbare Teilaussagen (Kostenanstieg, Kompensation/Umlage) mit einer Wertung (erhebliche Belastung); getrennt und neutral formuliert.
Redispatch-Kosten im Verteilnetz steigen stark
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme steigen die Kosten für Redispatch-Maßnahmen im Verteilnetz stark an.
„Die resultierenden Kosten für Redispatch-Maßnahmen im Verteilnetz steigen massiv an“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte drei prüfbare Teilaussagen (Kostenanstieg, Kompensation/Umlage) mit einer Wertung (erhebliche Belastung); getrennt und neutral formuliert.
Regulierungsrahmen im Hinblick auf Klimaneutralität überarbeiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der regulatorische Rechtsrahmen sollte im Hinblick auf das Ziel der Klimaneutralität überarbeitet werden, damit besonders betroffene Netzbetreiber nicht benachteiligt werden.
„halten wir die Überarbeitung des regulatorischen Rechtsrahmens im Hinblick auf das Ziel der Klimaneutralität für geboten“
Technologiemix aus PV, Wind, Wasser, Bio, Speichern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das künftige Energiesystem erfordert einen abgestimmten Technologiemix, insbesondere aus PV, Wind, Wasser, Biomasse und Speichern, auch um die Netzinfrastruktur gleichmäßig zu nutzen.
„Das Energiesystem der Zukunft erfordert einen sinnvoll abgestimmten Technologiemix insbesondere aus PV, Wind, Wasser, Bio und Speichern.“
Über 95 % der EE-Anlagen sind an Verteilnetze angeschlossen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme sind über 95 Prozent der Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien an die Stromverteilnetze angeschlossen.
„über 95 Prozent der erneuerbaren Anlagen an diese angeschlossen sind“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anteil der an Verteilnetze angeschlossenen EE-Anlagen) mit einer Wertung (Rückgrat der Energiewende); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Freiflächen-PV-Ausbau erhöht den Netzausbaubedarf in regionalen Gebieten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der in der Photovoltaik-Strategie geforderte Ausbau von Freiflächenanlagen führt nach Einschätzung der Einreichung verstärkt zu Netzausbau in regionalen Gebieten.
„So wird der geforderte Ausbau von Freiflächenanlagen verstärkt den Netzausbau in regionalen Gebieten forcieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Prognose (PV-Ausbau erhöht regionalen Netzausbau) mit einer Bewertung (unwirtschaftlich/ineffizient); beides ist unabhängig voneinander annehmbar. Das wertende "erzwingt" wurde neutral formuliert.
Netzanschlüsse beschleunigen 32 Argumente, 15 davon auf der Landkarte
Begrenzung der PV-Einspeiseleistung ist technisch-wirtschaftlich sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Begrenzung der Einspeiseleistung von PV-Anlagen, etwa pauschal auf 70 % der installierten Leistung, ist ein technisch-wirtschaftlich sinnvoller Ansatz zur Netzintegration.
„Die Aktivitäten der Gesetzgebung in den letzten Monaten sind jedoch vollkommen konträr zu diesem technisch-wirtschaftlich sinnvollen Ansatz.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Aussage (Gesetzgebung widerspricht der Einspeisebegrenzung) mit einer Wertung (Ansatz sei sinnvoll), war ohne Kontext unklar und wertend formuliert ("vollkommen zuwider").
Dadurch nötiger Netzausbau gälte nach heutigen Maßstäben als unwirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der durch den Freiflächen-PV-Ausbau nötige Netzausbau wäre nach Einschätzung der Einreichung nach den derzeitigen Maßstäben der Netzregulierung als unwirtschaftlich und ineffizient einzustufen.
„Ökonomisch betrachtet werden damit auch Netzausbaumaßnahmen erforderlich, die nach jetzigen Maßstäben als unwirtschaftlich und ineffizient einzustufen wären.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Prognose (PV-Ausbau erhöht regionalen Netzausbau) mit einer Bewertung (unwirtschaftlich/ineffizient); beides ist unabhängig voneinander annehmbar. Das wertende "erzwingt" wurde neutral formuliert.
EE-Netzanschluss schneller als Netzausbau, Redispatchkosten steigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Netzanschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen erfolgt nach Darstellung der Stellungnahme schon heute deutlich schneller als der Netzausbau, wodurch sich Engpässe verschärfen und Redispatchkosten sowie Netzentgelte stark steigen.
„Der Netzanschluss der EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual premise (connection outpaces grid expansion, costs rise) with a policy demand; split into fact and demand.
Einzelprüfung des Netzverknüpfungspunkts führt zu fernen Anschlüssen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die gesetzliche Pflicht, Anschlussanfragen einzeln auf den technisch-wirtschaftlich optimalen Netzverknüpfungspunkt zu prüfen, führt zunehmend zu weit entfernten Anschlusspunkten, die Projekte unwirtschaftlich machen.
„Diese gesetzliche Forderung führt immer häufiger zu weit entfernten Anschlusspunkten, die Projekte unwirtschaftlich werden lassen.“
Finanzierung des Verteilnetzausbaus sicherstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Finanzierung des energiewendebedingten Verteilnetzausbaus muss durch Rahmenbedingungen nachhaltig sichergestellt werden, etwa durch langfristige staatliche Darlehen.
„Die Finanzierung des energiewendebedingten Stromverteilnetzausbaus muss sichergestellt sein.“
Massiver Verteilnetzausbau in allen Spannungsebenen nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Um die Ausbauziele für Erneuerbare umzusetzen, ist ein massiver Ausbau des Stromverteilnetzes in allen Spannungsebenen mit erheblichen zusätzlichen Investitionen und Betriebsaufwendungen erforderlich.
„bedarf es eines massiven Ausbaus des Stromverteilnetzes in allen Spannungsebenen“
Netzanschluss schneller als Netzausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Netzanschluss von EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller, als der Netzausbau folgen kann.
„Der Netzanschluss der EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann.“
Netzanschluss von EE-Anlagen erfolgt schneller als der Netzausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Netzanschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller, als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann; ohne Synchronisation von PV-Zubau und Netzausbau verschärft sich die Engpasssituation, und die Redispatchkosten und Netzentgelte steigen.
„Der Netzanschluss der EE-Anlagen erfolgt bereits heute deutlich schneller als der Ausbau des Stromnetzes folgen kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (grid connection outpaces grid expansion, with cost consequences) and a normative demand (synchronise PV and grid expansion); split into the two.
Netzausbau durch netzdienliche Flexibilitäten, v. a. Speicher, flankieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der N-ERGIE Netz GmbH muss der Netzausbau im Rahmen der Photovoltaik-Strategie des BMWK durch netzdienliche Flexibilitäten, insbesondere durch Speicher, flankiert werden.
„Netzausbau muss durch netzdienliche Flexibilitäten, insbesondere durch Speicher, flankiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage kombiniert zwei getrennt bewertbare Forderungen (Flexibilitäten/Speicher als Flankierung des Netzausbaus; Anreize für netzdienliches Verhalten) und war ohne Bezug auf Strategie und Akteur nicht eigenständig verständlich.
Netzausbau im Verteilnetz kann nicht kurzfristig umgesetzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die N-ERGIE Netz GmbH führt an, dass der Ausbau der Verteilnetze wegen komplexer Planungs- und Genehmigungsverfahren, erheblicher Investitionsbedarfe und der Verfügbarkeit notwendiger Marktkapazitäten nicht kurzfristig erfolgen kann.
„Aufgrund komplexer Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie der erheblichen Investitionsbedarfe und der Verfügbarkeit notwendiger Marktkapazitäten kann die Umsetzung dieses grundlegenden Transformationsprozesses der Verteilnetzaufgaben jedoch nicht „von heute auf morgen“ erfolgen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Ausbau dauert wegen Verfahren, Investitionen, Kapazitäten) mit einer Forderung (Rahmenbedingungen anpassen). Beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Netzausbau in der PV-Strategie ganzheitlich mitdenken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Verteilnetzausbau muss bei der Planung des Erzeugungszubaus und der Erarbeitung der PV-Strategie ganzheitlich mitgedacht werden.
„muss bei der Planung des Erzeugungszubaus, hier konkret bei der Erarbeitung der PV-Strategie, ganzheitlich mitgedacht werden“
Netzengpässe besonders in PV-geprägtem Süddeutschland
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzengpässe im Verteilnetz haben mit dem Erneuerbaren-Ausbau deutlich zugenommen, besonders im PV-geprägten süddeutschen Raum.
„auch und gerade im gesamten süddeutschen Raum, welcher vorrangig durch PV-Einspeisungen geprägt ist“
PV-Zubau und Netzausbau zeitlich und räumlich synchronisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Strategie soll eine zeitliche und räumliche Synchronisation von PV-Zubau und Netzausbau vorsehen, um die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten zu minimieren.
„Eine zeitliche und räumliche Synchronisation von PV-Zubau und Netzausbau sind daher zwingend nötig“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (grid connection outpaces grid expansion, with cost consequences) and a normative demand (synchronise PV and grid expansion); split into the two.
Verteilnetze müssen kurz- und mittelfristig substanziell verstärkt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Verteilnetze sollen nach Ansicht der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie kurz- und mittelfristig substanziell verstärkt und ausgebaut werden, damit sie dem steigenden Bedarf standhalten.
„sie müssen kurz- und mittelfristig substanziell verstärkt und ausgebaut werden, damit sie diesen neuen Gegebenheiten standhalten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (rising transport demand in distribution grids) with a normative demand (grids must be reinforced short- and medium-term); split into the two.
Verteilnetze sind Erfolgsbedingung der PV-Strategie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne ein leistungsfähiges Stromnetz, insbesondere ausgebaute Verteilnetze, kann die PV-Strategie nicht zum Erfolg werden.
„Ohne ein leistungsfähiges Stromnetz kann die PV-Strategie nicht zum Erfolg werden.“
70-%-Begrenzung kostet nur wenig Ertrag
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Studien zeigen, dass eine Begrenzung der PV-Einspeiseleistung nur eine sehr moderate Ertragseinbuße bedeutet; bei pauschal 70 % der installierten Leistung können noch über 97 % der Energiemenge eingespeist werden.
„Begrenzt man die Einspeisung von PV-Anlagen beispielsweise pauschal auf 70% der installierten Leistung, können noch > 97% der maximal möglichen Energiemenge eingespeist werden.“
Clustering von Anlagen beim Netzanschluss ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Zusammenfassung von (Groß-)Anlagen zum gemeinsamen Netzanschluss („Clustering“) muss regulatorisch und gesetzlich ermöglicht werden, einschließlich Weiterentwicklung der Regeln zu EEG-Netzanschluss, Nichtdiskriminierung und Kostenanerkennung.
„Regulatorisch und gesetzlich müssen die Grundlagen für eine Zusammenfassung von Großanlagen („Clustering“) geschaffen werden.“
Dämpfung von PV-Spitzen lastet Netze gleichmäßiger aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die N-ERGIE Netz GmbH geht davon aus, dass eine Dämpfung der PV-Erzeugungsspitzen die Netze gleichmäßiger auslastet und die Aufnahmekapazitäten des Bestandsnetzes erhöht.
„um die Netze gleichmäßiger auszulasten und die Aufnahmekapazitäten des Bestandsnetzes zu erhöhen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (peaks must be dampened) with an empirical claim about its effect (more even grid utilisation, higher capacity of existing grid); split into judgment and factual claim.
Effizienzvergleich benachteiligt regional betroffene Netzbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unter dem aktuellen Regulierungsrahmen werden Netzbetreiber mit regionalem Versorgungsgebiet im Effizienzvergleich gegenüber Betreibern ohne entsprechenden Netzausbau benachteiligt.
„im Effizienzvergleich gegenüber Netzbetreibern ohne entsprechenden Netzausbau benachteiligt“
Eigenkapitalzins mindestens 4 Prozentpunkte über Fremdkapitalzins
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Eigenkapitalzins muss nach Einschätzung der N-ERGIE Netz mindestens 4 Prozentpunkte über dem Fremdkapitalzins (derzeit rund 5 %) liegen, um Netzausbau für Eigenkapitalgeber attraktiv zu machen.
„Unserer Einschätzung nach wird ein Mindestabstand von 4%-Punkten über dem Fremdkapitalzins benötigt“
Einspeisebegrenzung ausweiten, um mehr PV ins Bestandsnetz zu bringen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch Ausweitung der Einspeiseleistungsbegrenzung lassen sich deutlich höhere PV-Leistungen in die Bestandsnetze integrieren.
„Mit der Ausweitung dieses Ansatzes ist es möglich, deutlich höhere PV-Leistungen in die Bestandsnetze zu integrieren.“
Gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen für den Netzausbau anpassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die N-ERGIE Netz GmbH fordert, dass gesetzliche und regulatorische Rahmenbedingungen angepasst werden, damit der Umbau der Verteilnetze gelingen kann.
„erfordert die Anpassung gesetzlicher und regulatorischer Rahmenbedingungen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (Ausbau dauert wegen Verfahren, Investitionen, Kapazitäten) mit einer Forderung (Rahmenbedingungen anpassen). Beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Großbatteriespeicher können Engpässe verschärfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Großbatteriespeicher werden derzeit vorrangig für Regelleistung und Stromhandel genutzt, was teils der lokalen Netzsituation widerspricht und Engpässe sogar verschärfen kann.
„Diese Aspekte sind z.T. konträr zur lokalen Netzsituation und können die Netzengpasssituationen sogar verschärfen.“
Marktkonforme Eigenkapitalzinssätze für Verteilnetzinvestitionen erforderlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Investitionen in die Stromverteilnetze sollen marktkonforme Eigenkapitalzinssätze gelten, damit Eigenkapital zufließt.
„sind für die Investitionen in die Stromverteilnetze zudem marktkonforme Eigenkapitalzinssätze erforderlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (aktuelle Zinssätze reichen nicht) mit einer Forderung (marktkonforme Sätze nötig); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Netzdienliche Flexibilitäten fehlen Anreize
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Technologien wie Großbatteriespeicher stehen zur Verfügung, werden aber mangels Anreizen im gesetzlich-regulatorischen Rahmen nicht zur Entlastung der lokalen Verteilnetze genutzt.
„Derzeit fehlen jedoch Anreize, um diese Technologien zur Entlastung der lokalen bzw. regionalen Verteilnetze zu nutzen“
PV-Erzeugungsspitzen sollen gedämpft werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der N-ERGIE Netz GmbH müssen die Erzeugungsspitzen von PV-Anlagen gedämpft werden.
„Erzeugungsspitzen durch PV-Anlagen müssen gedämpft werden, um die Netze gleichmäßiger auszulasten und die Aufnahmekapazitäten des Bestandsnetzes zu erhöhen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (peaks must be dampened) with an empirical claim about its effect (more even grid utilisation, higher capacity of existing grid); split into judgment and factual claim.
Redispatch-Kosten werden voll kompensiert und über Netzentgelte umgelegt
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach geltender Rechtslage werden die durch Redispatch-Maßnahmen anfallenden Kosten vollständig kompensiert und in den Netzentgelten umgelegt.
„Die durch Redispatch-Maßnahmen anfallenden Kosten werden auf Basis der geltenden Rechtslage vollständig kompensiert und in den Netzentgelten umgelegt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte drei prüfbare Teilaussagen (Kostenanstieg, Kompensation/Umlage) mit einer Wertung (erhebliche Belastung); getrennt und neutral formuliert.
Redispatchkosten in Anreizregulierung anerkennen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Redispatchkosten dürfen kein substanzielles Risiko für Verteilnetzbetreiber werden und müssen im Rahmen der Anreizregulierung anerkannt werden.
„Redispatchkosten dürfen auch perspektivisch kein substanzielles Risiko für die Verteilnetzbetreiber werden, sondern müssen im Rahmen der Anreizregulierung anerkannt werden.“
Redispatchkosten in Engpassregionen nicht voll erzeugungsseitig kompensieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In Regionen mit bestehenden Netzengpässen sollen die Redispatchkosten künftig nicht mehr vollständig erzeugungsseitig kompensiert werden; stattdessen soll der PV-Zubau mit dem Netzausbau synchronisiert werden, um die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten zu minimieren.
„In Regionen mit bereits bestehenden Netzengpässen sollte daher zukünftig davon abgesehen werden, die resultierenden Kosten erzeugungsseitig vollständig zu kompensieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual premise (connection outpaces grid expansion, costs rise) with a policy demand; split into fact and demand.
Regulierte Eigenkapitalzinsen locken keine Eigenkapitalgeber für Netzausbau an
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die derzeit regulierten Eigenkapitalzinssätze für Investitionen in Stromverteilnetze reichen nach Darstellung der Einreichung nicht aus, um Eigenkapitalgeber zu gewinnen.
„Die aktuellen, regulierten Eigenkapitalzinssätze reichen nicht aus, um Eigenkapitalgeber zu gewinnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (aktuelle Zinssätze reichen nicht) mit einer Forderung (marktkonforme Sätze nötig); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Regulierungssystem auf Netzwachstum ausrichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das derzeitige Regulierungssystem muss zielgerichtet weiterentwickelt und auf das notwendige Wachstum der Energienetze ausgerichtet werden, mit attraktiven Investitionsanreizen für den Umbau der Verteilnetze.
„Das derzeitige Regulierungssystem muss zielgerichtet weiterentwickelt und auf das notwendige Wachstum im Bereich der Energienetze ausgerichtet werden.“
Staatliche Darlehen nicht als Abzugskapital anrechnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Staatliche Darlehen an Netzbetreiber dürfen nicht im Abzugskapital berücksichtigt werden, da sonst der eigenfinanzierte Teil schrumpft und negative Eigenkapitalverzinsungen entstehen könnten.
„Derartige Darlehen dürfen dann aber nicht im Abzugskapital der Netzbetreiber berücksichtigt werden und den eigenfinanzierten Teil schmälern.“