Lagebild / Organisationen / GridParity AG
GridParity AG
Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 22 Argumente aus rund 4 Seiten.
Mit wem GridParity AG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Lumenaza GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gsun GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo GridParity AG allein steht
Bei 1 Streitfrage urteilt GridParity AG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Photovoltaikanlagen sind inzwischen ohne Förderung wirtschaftlich.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 22 Argumenten stehen 3 auf der Landkarte und 19 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 2 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
DWD: Erwärmung 3,1–4,7 °C bis 2071–2100
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die DWD-Langfristprognose 2022 (Szenario RCP8.5) zeigt für Deutschland im Zeitraum 2071–2100 einen Anstieg der bodennahen Temperatur von 3,1 bis 4,7 °C gegenüber 1971–2000.
„zeigt für Deutschland im Zeitraum 2071–2100 einen Anstieg der bodennahen Temperatur von 3,1 °C bis 4,7 °C im Vergleich zum Bezugszeitraum 1971–2000“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die DWD-Prognose ist die faktische Begründung, mit der die Einreichung ihren UrbanPV-Ergänzungsvorschlag für die PV-Strategie stützt. Sie ist daher Teil der Argumentation und kein Off-Topic-Beitrag. Der Punkt ist sachlich, neutral formuliert und für sich verständlich.
Erwärmung geht mit Stürmen, Hagel und Starkregen einher
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die zu erwartende Erwärmung in Deutschland geht mit weiteren klimatischen Veränderungen wie Stürmen, Hagelunwettern und Starkregen einher.
„Da diese Entwicklung einhergeht mit anderen klimatischen Veränderungen wie Stürmen, Hagelunwettern und Starkregen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Erwärmung geht mit Stürmen, Hagel, Starkregen einher) mit einer Bedarfsaussage (massiver Bedarf an Schutzvorkehrungen); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Hohe Kosten durch individuelle Lösungen und kleine Stückzahlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: UrbanPV ist derzeit wegen individueller Lösungen und kleiner Stückzahlen recht teuer.
„Dann sinken die sonst recht hohen Kosten aufgrund individueller Lösungen und kleiner Stückzahlen sehr schnell.“
Klimafolgen gravierender als beim 1,5-°C-Ziel angenommen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die zu erwartenden Klimafolgen für Deutschland und Europa sind wesentlich schwerwiegender, als es die Fokussierung auf das 1,5-°C-Ziel unterstellt.
„Die für Deutschland und Europa zu erwartenden Folgen des Klimawandels sind wesentlich gravierender als mit der Fokussierung auf das 1,5 °Ziel angenommen wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine inhaltliche Prämisse der Einreichung zur PV-Strategie: Sie begründet den Bedarf an Schutzvorkehrungen und die Ergänzung um UrbanPV. Sie ist verständlich und neutral formuliert, daher Fehlalarm.
Massiver Bedarf an Schutzvorkehrungen gegen Klimafolgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Angesichts der Klimafolgen Hitze, Stürme, Hagel und Starkregen besteht nach Ansicht der Einreichung ein massiver Bedarf, Schutzvorkehrungen zu treffen.
„besteht ein massiver Bedarf, Schutzvorkehrungen zu treffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Erwärmung geht mit Stürmen, Hagel, Starkregen einher) mit einer Bedarfsaussage (massiver Bedarf an Schutzvorkehrungen); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Siedlungsgebiete: Ort von Bevölkerung und wachsendem Strombedarf
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Siedlungsgebieten leben und arbeiten über 77 % der deutschen Bevölkerung, und der Strombedarf wächst dort stetig, auch durch den Ersatz fossiler Brennstoffe für Verkehr und Klimatisierung.
„in denen über 77 % der deutschen und 75 % der Weltbevölkerung leben und arbeiten und in denen der Bedarf nach Elektrizität durch den zwingend notwendigen Ersatz fossiler Brennstoffe (für Verkehr und die Klimatisierung) stetig wächst“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Industrielle Teile aus AgriPV senken Planungsaufwand und Kosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Verwendung industriell gefertigter Teile aus anderen PV-Bereichen wie AgriPV kann bei UrbanPV Planungsaufwand und Kosten reduzieren.
„Bei der Verwendung industriell gefertigter Teile aus anderen PV Bereichen (z.B. AgriPV) können Planungsaufwand und Kosten reduziert werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 12 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
UrbanPV als Ergänzung in die PV-Strategie aufnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll um das Konzept UrbanPV, die PV-Integration in die Stadt- und Landschaftsarchitektur, ergänzt werden.
„Ergänzungsvorschlag zur PV-Strategie des BMWK“
Klare Genehmigungsanforderungen und Zuständigkeiten schaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für urbane PV-Anlagen sollten klare Genehmigungsanforderungen, die insbesondere die Sicherheit im öffentlichen Bereich gewährleisten, sowie ein geregeltes behördliches Verfahren samt Zuständigkeiten geschaffen werden.
„Allerdings bedarf es der Schaffung von klaren Anforderungen an die Genehmigung von urbanen PV Anlagen (UPV)“
Beispiele für urbane PV sind direkt umsetzbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die in der Stellungnahme dargestellten Beispiele und Fallstudien zur urbanen Photovoltaik (UrbanPV) sind nach Ansicht der Einreichenden alle direkt umsetzbar.
„Die in dem nachfolgenden Beitrag dargestellten Beispiele und Fallstudien sind alle direkt umsetzbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims (practical feasibility of the case studies, and their quick self-financing); split and made standalone by naming urban PV and the submission's case studies.
Integrierte PV macht Städte klimaresilienter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch intelligente Integration von UrbanPV in die Stadtarchitektur können Städte resilienter gegen den Klimawandel und lebenswerter werden.
„Durch eine intelligente Integration von UrbanPV in die Stadtarchitektur können sich die Städte resilienter gegen den Klimawandel aufstellen“
Mit innovativen Konzepten weit über 100 GW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bezieht man innovative UrbanPV-Konzepte ein, ergeben sich Potenziale von weit über 100 GW, genug für den gesamten Haushaltsstrombedarf bzw. den Ersatz von bis zu 10 Atomkraftwerken.
„ergeben sich Potentiale von weit über 100 GW, genug also um den gesamten Strombedarf aller deutschen Haushalte zu decken bzw. um bis zu 10 Atomkraftwerke zu ersetzen“
Normen für Statik, Belastung, Sicherheit, Blendung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Normen sollten die Anforderungen an UrbanPV-Anlagen und Module festgelegt werden, etwa Statik, mechanische Belastung, elektrische Sicherheit und Vermeidung von Blendung.
„In Normen können die Anforderungen an die Anlagen und die Module festgelegt werden“
Semi-transparente Module verbinden Bau und Ästhetik
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Moderne semi-transparente Module erlauben ein integriertes Konzept, das bauliche Möglichkeiten mit ästhetischer Wirkung verbindet.
„Das integrierte Konzept verbindet die baulichen Möglichkeiten mit den gegebenen ästhetischen Wirkungen moderner semi-transparenter Module.“
Urbane PV-Anlagen refinanzieren sich meist in kurzer Zeit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach den in der Stellungnahme angegebenen Kosten- und Ertragszahlen finanzieren sich die urbanen PV-Anlagen der Fallstudien meist in kurzer Zeit selbst.
„Die in einer ausführlichen Darstellung angegebenen Kosten- und Ertragszahlen für die PV Anlagen zeigen auf, dass diese meist in kurzer Zeit selbst finanzieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims (practical feasibility of the case studies, and their quick self-financing); split and made standalone by naming urban PV and the submission's case studies.
UrbanPV als Strom auf versiegelten Siedlungsflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: UrbanPV als Sonderform der dezentralen PV soll Solarstrom in Siedlungsgebieten erzeugen, überwiegend auf bereits versiegelten Flächen.
„regenerativen Strom in Siedlungsgebieten zu erzeugen, überwiegend auf versiegelten Flächen“
UrbanPV wertet sonst sterile Orte visuell auf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Stadtintegrierte Photovoltaik (UrbanPV) bewirkt eine visuelle Aufwertung und Belebung von ansonsten oft sterilen Orten.
„die visuelle Aufwertung und Belebung von ansonsten oft sterilen Orten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (visuelle Aufwertung der Orte; positive Wahrnehmung durch die Bevölkerung); getrennt und mit Bezug auf UrbanPV benannt.
UrbanPV-Anlagen: Doppelnutzen aus Strom und Klimawandel-Schutz
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Städtische Photovoltaikanlagen (UrbanPV) erzeugen nach Ansicht der Einreichung nicht nur Strom, sondern schützen zugleich vor Hitze durch Sonneneinstrahlung, Starkregen, Schnee und Hagel.
„Die UrbanPV Kraftwerke haben jedoch einen Doppelnutzen: Zusätzlich zu der meist direkten Nutzung der erzeugten Elektrizität bieten sie Schutz vor den direkten Auswirkungen des Klimawandels“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt macht eine einzige Aussage (Doppelnutzen von UrbanPV); die im Text nicht belegte Zusatzbehauptung zur Überhitzung versiegelter Flächen wurde entfernt und UrbanPV als Bezug benannt.
UrbanPV-Potenzial von 60–100 GW (Fraunhofer ISE)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Selbst konservative Berechnungen des Fraunhofer ISE sehen für UrbanPV ein Potenzial von etwa 60 bis 100 GW.
„Selbst konservative Berechnungen (Fraunhofer ISE) gehen davon aus, dass das mögliche Potential mit ca. 60 – 100 GW immens ist.“
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Dezentrale Einspeisung ohne lange Leitungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Dezentrale UrbanPV-Anlagen können den Strom meist direkt nutzen oder im Regelfall ohne lange Leitungen in die Netze einspeisen.
„die im Regelfall ohne lange Leitungen direkt in die Netze eingespeist werden kann“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Bevölkerung erfährt UrbanPV positiv
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Stadtintegrierte Photovoltaik (UrbanPV) wird von der Bevölkerung positiv erfahren.
„die positive Erfahrung durch die Bevölkerung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (visuelle Aufwertung der Orte; positive Wahrnehmung durch die Bevölkerung); getrennt und mit Bezug auf UrbanPV benannt.
Musteranlagen auf Gartenschauen für Akzeptanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Musteranlagen in stark frequentierten Veranstaltungen wie Gartenschauen können breite Akzeptanz schaffen, wodurch die Kosten bei größeren Stückzahlen schnell sinken.
„Eine breite Akzeptanz kann durch die Integration von Musteranlagen in stark frequentierte Veranstaltungen wie z.B. Gartenschauen erreicht werden.“
Aussortiert 2 Argumente
Ohne Vorkehrungen kommt das öffentliche Leben im Sommer zum Erliegen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Bei den erwarteten Temperaturen wären ohne Schattenbereiche und kühle Aufenthaltsräume viele Bereiche des öffentlichen Lebens und fast alle Sport- und Freizeitaktivitäten im Sommer massiv eingeschränkt.
„Ohne Vorkehrungen wie Schattenbereiche und kühle Aufenthaltsräume kommt in den mehrfach längeren Hitzeperioden das öffentliche Leben zum Erliegen.“
Hitzebelastung erreicht südeuropäisches Niveau
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Hitzebelastung in Deutschland wird südeuropäisches Niveau erreichen; heutige Hitzeperioden werden dann als kühl empfunden.
„Die Hitzebelastung wird auch in Deutschland südeuropäisches Niveau erreichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine allgemeine Klimaprognose (Hitzebelastung in Deutschland) ohne eigene Aussage zur Photovoltaik-Strategie; sie dient im Text nur als Hintergrund, die PV-bezogene Forderung steht in anderen Punkten.