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GridParity AG

Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 22 Argumente aus rund 4 Seiten.

Mit wem GridParity AG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo GridParity AG allein steht

Bei 1 Streitfrage urteilt GridParity AG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 22 Argumenten stehen 3 auf der Landkarte und 19 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 2 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

DWD: Erwärmung 3,1–4,7 °C bis 2071–2100

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die DWD-Langfristprognose 2022 (Szenario RCP8.5) zeigt für Deutschland im Zeitraum 2071–2100 einen Anstieg der bodennahen Temperatur von 3,1 bis 4,7 °C gegenüber 1971–2000.

„zeigt für Deutschland im Zeitraum 2071–2100 einen Anstieg der bodennahen Temperatur von 3,1 °C bis 4,7 °C im Vergleich zum Bezugszeitraum 1971–2000“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die DWD-Prognose ist die faktische Begründung, mit der die Einreichung ihren UrbanPV-Ergänzungsvorschlag für die PV-Strategie stützt. Sie ist daher Teil der Argumentation und kein Off-Topic-Beitrag. Der Punkt ist sachlich, neutral formuliert und für sich verständlich.

Erwärmung geht mit Stürmen, Hagel und Starkregen einher

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die zu erwartende Erwärmung in Deutschland geht mit weiteren klimatischen Veränderungen wie Stürmen, Hagelunwettern und Starkregen einher.

„Da diese Entwicklung einhergeht mit anderen klimatischen Veränderungen wie Stürmen, Hagelunwettern und Starkregen“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Erwärmung geht mit Stürmen, Hagel, Starkregen einher) mit einer Bedarfsaussage (massiver Bedarf an Schutzvorkehrungen); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Hohe Kosten durch individuelle Lösungen und kleine Stückzahlen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: UrbanPV ist derzeit wegen individueller Lösungen und kleiner Stückzahlen recht teuer.

„Dann sinken die sonst recht hohen Kosten aufgrund individueller Lösungen und kleiner Stückzahlen sehr schnell.“

Originalstelle, GridParity AG

Klimafolgen gravierender als beim 1,5-°C-Ziel angenommen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die zu erwartenden Klimafolgen für Deutschland und Europa sind wesentlich schwerwiegender, als es die Fokussierung auf das 1,5-°C-Ziel unterstellt.

„Die für Deutschland und Europa zu erwartenden Folgen des Klimawandels sind wesentlich gravierender als mit der Fokussierung auf das 1,5 °Ziel angenommen wird.“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine inhaltliche Prämisse der Einreichung zur PV-Strategie: Sie begründet den Bedarf an Schutzvorkehrungen und die Ergänzung um UrbanPV. Sie ist verständlich und neutral formuliert, daher Fehlalarm.

Massiver Bedarf an Schutzvorkehrungen gegen Klimafolgen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Angesichts der Klimafolgen Hitze, Stürme, Hagel und Starkregen besteht nach Ansicht der Einreichung ein massiver Bedarf, Schutzvorkehrungen zu treffen.

„besteht ein massiver Bedarf, Schutzvorkehrungen zu treffen“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Erwärmung geht mit Stürmen, Hagel, Starkregen einher) mit einer Bedarfsaussage (massiver Bedarf an Schutzvorkehrungen); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Siedlungsgebiete: Ort von Bevölkerung und wachsendem Strombedarf

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Siedlungsgebieten leben und arbeiten über 77 % der deutschen Bevölkerung, und der Strombedarf wächst dort stetig, auch durch den Ersatz fossiler Brennstoffe für Verkehr und Klimatisierung.

„in denen über 77 % der deutschen und 75 % der Weltbevölkerung leben und arbeiten und in denen der Bedarf nach Elektrizität durch den zwingend notwendigen Ersatz fossiler Brennstoffe (für Verkehr und die Klimatisierung) stetig wächst“

Originalstelle, GridParity AG

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Industrielle Teile aus AgriPV senken Planungsaufwand und Kosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Verwendung industriell gefertigter Teile aus anderen PV-Bereichen wie AgriPV kann bei UrbanPV Planungsaufwand und Kosten reduzieren.

„Bei der Verwendung industriell gefertigter Teile aus anderen PV Bereichen (z.B. AgriPV) können Planungsaufwand und Kosten reduziert werden.“

Originalstelle, GridParity AG

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 12 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

UrbanPV als Ergänzung in die PV-Strategie aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK soll um das Konzept UrbanPV, die PV-Integration in die Stadt- und Landschaftsarchitektur, ergänzt werden.

„Ergänzungsvorschlag zur PV-Strategie des BMWK“

Originalstelle, GridParity AG

Klare Genehmigungsanforderungen und Zuständigkeiten schaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für urbane PV-Anlagen sollten klare Genehmigungsanforderungen, die insbesondere die Sicherheit im öffentlichen Bereich gewährleisten, sowie ein geregeltes behördliches Verfahren samt Zuständigkeiten geschaffen werden.

„Allerdings bedarf es der Schaffung von klaren Anforderungen an die Genehmigung von urbanen PV Anlagen (UPV)“

Originalstelle, GridParity AG

Beispiele für urbane PV sind direkt umsetzbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die in der Stellungnahme dargestellten Beispiele und Fallstudien zur urbanen Photovoltaik (UrbanPV) sind nach Ansicht der Einreichenden alle direkt umsetzbar.

„Die in dem nachfolgenden Beitrag dargestellten Beispiele und Fallstudien sind alle direkt umsetzbar.“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims (practical feasibility of the case studies, and their quick self-financing); split and made standalone by naming urban PV and the submission's case studies.

Integrierte PV macht Städte klimaresilienter

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Durch intelligente Integration von UrbanPV in die Stadtarchitektur können Städte resilienter gegen den Klimawandel und lebenswerter werden.

„Durch eine intelligente Integration von UrbanPV in die Stadtarchitektur können sich die Städte resilienter gegen den Klimawandel aufstellen“

Originalstelle, GridParity AG

Mit innovativen Konzepten weit über 100 GW

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bezieht man innovative UrbanPV-Konzepte ein, ergeben sich Potenziale von weit über 100 GW, genug für den gesamten Haushaltsstrombedarf bzw. den Ersatz von bis zu 10 Atomkraftwerken.

„ergeben sich Potentiale von weit über 100 GW, genug also um den gesamten Strombedarf aller deutschen Haushalte zu decken bzw. um bis zu 10 Atomkraftwerke zu ersetzen“

Originalstelle, GridParity AG

Normen für Statik, Belastung, Sicherheit, Blendung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Normen sollten die Anforderungen an UrbanPV-Anlagen und Module festgelegt werden, etwa Statik, mechanische Belastung, elektrische Sicherheit und Vermeidung von Blendung.

„In Normen können die Anforderungen an die Anlagen und die Module festgelegt werden“

Originalstelle, GridParity AG

Semi-transparente Module verbinden Bau und Ästhetik

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Moderne semi-transparente Module erlauben ein integriertes Konzept, das bauliche Möglichkeiten mit ästhetischer Wirkung verbindet.

„Das integrierte Konzept verbindet die baulichen Möglichkeiten mit den gegebenen ästhetischen Wirkungen moderner semi-transparenter Module.“

Originalstelle, GridParity AG

Urbane PV-Anlagen refinanzieren sich meist in kurzer Zeit

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Nach den in der Stellungnahme angegebenen Kosten- und Ertragszahlen finanzieren sich die urbanen PV-Anlagen der Fallstudien meist in kurzer Zeit selbst.

„Die in einer ausführlichen Darstellung angegebenen Kosten- und Ertragszahlen für die PV Anlagen zeigen auf, dass diese meist in kurzer Zeit selbst finanzieren.“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims (practical feasibility of the case studies, and their quick self-financing); split and made standalone by naming urban PV and the submission's case studies.

UrbanPV als Strom auf versiegelten Siedlungsflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: UrbanPV als Sonderform der dezentralen PV soll Solarstrom in Siedlungsgebieten erzeugen, überwiegend auf bereits versiegelten Flächen.

„regenerativen Strom in Siedlungsgebieten zu erzeugen, überwiegend auf versiegelten Flächen“

Originalstelle, GridParity AG

UrbanPV wertet sonst sterile Orte visuell auf

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Stadtintegrierte Photovoltaik (UrbanPV) bewirkt eine visuelle Aufwertung und Belebung von ansonsten oft sterilen Orten.

„die visuelle Aufwertung und Belebung von ansonsten oft sterilen Orten“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (visuelle Aufwertung der Orte; positive Wahrnehmung durch die Bevölkerung); getrennt und mit Bezug auf UrbanPV benannt.

UrbanPV-Anlagen: Doppelnutzen aus Strom und Klimawandel-Schutz

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Städtische Photovoltaikanlagen (UrbanPV) erzeugen nach Ansicht der Einreichung nicht nur Strom, sondern schützen zugleich vor Hitze durch Sonneneinstrahlung, Starkregen, Schnee und Hagel.

„Die UrbanPV Kraftwerke haben jedoch einen Doppelnutzen: Zusätzlich zu der meist direkten Nutzung der erzeugten Elektrizität bieten sie Schutz vor den direkten Auswirkungen des Klimawandels“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt macht eine einzige Aussage (Doppelnutzen von UrbanPV); die im Text nicht belegte Zusatzbehauptung zur Überhitzung versiegelter Flächen wurde entfernt und UrbanPV als Bezug benannt.

UrbanPV-Potenzial von 60–100 GW (Fraunhofer ISE)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Selbst konservative Berechnungen des Fraunhofer ISE sehen für UrbanPV ein Potenzial von etwa 60 bis 100 GW.

„Selbst konservative Berechnungen (Fraunhofer ISE) gehen davon aus, dass das mögliche Potential mit ca. 60 – 100 GW immens ist.“

Originalstelle, GridParity AG

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Dezentrale Einspeisung ohne lange Leitungen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Dezentrale UrbanPV-Anlagen können den Strom meist direkt nutzen oder im Regelfall ohne lange Leitungen in die Netze einspeisen.

„die im Regelfall ohne lange Leitungen direkt in die Netze eingespeist werden kann“

Originalstelle, GridParity AG

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Bevölkerung erfährt UrbanPV positiv

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Stadtintegrierte Photovoltaik (UrbanPV) wird von der Bevölkerung positiv erfahren.

„die positive Erfahrung durch die Bevölkerung“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (visuelle Aufwertung der Orte; positive Wahrnehmung durch die Bevölkerung); getrennt und mit Bezug auf UrbanPV benannt.

Musteranlagen auf Gartenschauen für Akzeptanz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Musteranlagen in stark frequentierten Veranstaltungen wie Gartenschauen können breite Akzeptanz schaffen, wodurch die Kosten bei größeren Stückzahlen schnell sinken.

„Eine breite Akzeptanz kann durch die Integration von Musteranlagen in stark frequentierte Veranstaltungen wie z.B. Gartenschauen erreicht werden.“

Originalstelle, GridParity AG

Aussortiert 2 Argumente

Ohne Vorkehrungen kommt das öffentliche Leben im Sommer zum Erliegen

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Bei den erwarteten Temperaturen wären ohne Schattenbereiche und kühle Aufenthaltsräume viele Bereiche des öffentlichen Lebens und fast alle Sport- und Freizeitaktivitäten im Sommer massiv eingeschränkt.

„Ohne Vorkehrungen wie Schattenbereiche und kühle Aufenthaltsräume kommt in den mehrfach längeren Hitzeperioden das öffentliche Leben zum Erliegen.“

Originalstelle, GridParity AG

Hitzebelastung erreicht südeuropäisches Niveau

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die Hitzebelastung in Deutschland wird südeuropäisches Niveau erreichen; heutige Hitzeperioden werden dann als kühl empfunden.

„Die Hitzebelastung wird auch in Deutschland südeuropäisches Niveau erreichen.“

Originalstelle, GridParity AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine allgemeine Klimaprognose (Hitzebelastung in Deutschland) ohne eigene Aussage zur Photovoltaik-Strategie; sie dient im Text nur als Hintergrund, die PV-bezogene Forderung steht in anderen Punkten.