Lagebild / Organisationen / ZIA
ZIA – Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 98 Argumente aus rund 13 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem ZIA übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Neldnerconsultin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 43 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 44 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 35 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 34 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 33 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 34 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 37 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 31 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 36 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 35 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 28 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- neongrau OHGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 31 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 26 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 26 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BUNDin 35 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ZIA allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt ZIA anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Das Stadtstrom-Modell der finanziellen Mieterbeteiligung soll nicht weiterverfolgt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
PV-Freiflächenanlagen sollen von naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen freigestellt werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 98 Argumenten stehen 61 auf der Landkarte, 35 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 6 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 41 Argumente sind entstanden, weil sie 21 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 14 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Zielerreichung 2030 setzt zügig bessere Rahmenbedingungen voraus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ziele von 80 % Erneuerbaren und 215 GW PV bis 2030 sind nur erreichbar, wenn sich die gesetzlichen und regulativen Rahmenbedingungen zügig verbessern.
„können nur dann erreicht werden, wenn die gesetzlichen und regulativen Rahmenbedingungen sich zügig verbessern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Wertung (sehr ambitioniert) mit einer prüfbaren Bedingung (Zielerreichung nur bei zügig verbesserten Rahmenbedingungen); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
Ziele 80 % Erneuerbare und 215 GW PV bis 2030 sind sehr ambitioniert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ziele, bis 2030 80 % Erneuerbare am Bruttostromverbrauch und 215 GW installierte Photovoltaik-Leistung zu erreichen, werden als sehr ambitioniert eingeschätzt.
„Diese Ziele sind sehr ambitioniert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Wertung (sehr ambitioniert) mit einer prüfbaren Bedingung (Zielerreichung nur bei zügig verbesserten Rahmenbedingungen); beide lassen sich unabhängig akzeptieren oder ablehnen.
Hemmnisse in Regulierung, Genehmigung und Schwellenwerten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Vielzahl an Hemmnissen in Regulatorik, Genehmigungspraxis, technischen Vorgaben und Schwellenwerten verzögert, erschwert oder verhindert derzeit PV-Projekte.
„gibt es derzeit eine Vielzahl an Hemmnissen in der Regulatorik, der Genehmigungspraxis oder in technischen Vorgaben und Schwellenwerten“
Strategie adressiert Systemanforderungen unzureichend
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anforderungen eines vollständig erneuerbaren, dezentralen Stromsystems mit fluktuierender Erzeugung sind in der PV-Strategie noch nicht ausreichend adressiert.
„sind in der PV-Strategie noch nicht“
Umfrage: drei Haupthemmnisse
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine ZIA-Mitgliederumfrage nennt steuerliche Risiken, zu hohe bürokratische Anforderungen und fehlende Wirtschaftlichkeit als Haupthemmnisse.
„Eine Umfrage unter den ZIA-Mitgliedern hat drei“
Vision um Vernetzung hinter dem Netzanschlusspunkt ergänzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In die Vision soll aufgenommen werden, dass Eigentümer netzdienlich sind und PV, Wärme und Mobilität hinter dem Netzanschlusspunkt wirtschaftlich und technisch sinnvoll vernetzen können.
„Sie verhalten sich netzdienlich, können aber innerhalb“
Digitalisierung und Speicher in der Strategie ausarbeiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der Vision genannten Aspekte Digitalisierung und Speichertechnologien sollten in der Strategie ausführlich ausgearbeitet werden.
„Digitalisierung und der Speichertechnologien in der Strategie ausführlich“
PV-Strategie ist der richtige Schritt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie als umfassend angelegte Strategie wird als richtiger Schritt bewertet.
„ist als umfassend angelegte Strategie der richtige Schritt“
Bundesweit einheitlicher Rahmen für PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es braucht einen bundesweit einheitlichen Rahmen für Photovoltaik, um den Ausbau schnell und effizient umzusetzen.
„Wir brauchen einen bundesweit einheitlichen Rahmen für Photovoltaik“
Immobilienwirtschaft in Vision Photovoltaik 2035 unzureichend berücksichtigt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Immobilienwirtschaft findet sich in der „Vision Photovoltaik 2035“ der PV-Strategie des BMWK bisher nur unzureichend wieder.
„In der Vision der PV-Strategie findet sich die Immobilienwirtschaft allerdings bisher nur unzureichend wieder.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (the real estate sector contributes substantially via rooftops) with an evaluative claim (it is underrepresented in the vision); split into two independently assessable points.
Konsultationszeit der PV-Strategie betrug zwei Wochen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Konsultationsfrist zur Photovoltaik-Strategie des BMWK betrug zwei Wochen.
„Die Konsultationszeit der PV-Strategie betrug zwei Wochen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixes a checkable fact (the consultation lasted two weeks) with a judgment that this was too short for far-reaching reforms; split into the two.
ZIA bekennt sich zum Pariser Abkommen und unterstützt die Klimaschutzziele
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der ZIA erklärt in seiner Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023, er bekenne sich zum Pariser Klimaschutzabkommen und unterstütze die Bundesregierung bei der Erreichung der deutschen Klimaschutzziele.
„Der ZIA bekennt sich zum Pariser Klimaschutzabkommen und unterstützt die Bundesregierung bei der Erreichung der deutschen Klimaschutzziele.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label nannte zusätzlich den PV-Ausbau, den Zusammenfassung und Zitat nicht tragen; der Punkt wird auf die belegte Aussage (Bekenntnis zu Paris und Klimazielen) verengt und nennt den Bezug (Stellungnahme zur PV-Strategie).
ZIA: PV-Strategie in transparentem, kontinuierlichem Prozess weiterbegleiten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Bemerkung über das Verfahren, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der ZIA begrüßt, die PV-Strategie des BMWK und die daraus abgeleiteten Maßnahmen in einem transparenten und kontinuierlichen Prozess weiter begleiten zu können, weil die zweiwöchige Konsultationszeit für weitreichende Reformideen nicht ausgereicht habe.
„in einem transparenten und kontinuierlichen Prozess weiterbegleiten zu“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point concerns the process for following up on the PV strategy and is tied to the claim that the two-week consultation was too short. It was therefore rewritten to name the actor and instrument instead of being dropped as pure procedure.
Zwei Wochen Konsultationszeit reichen für weitreichende PV-Reformideen nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Angesichts der Breite der Themenfelder und der Vielzahl betroffener Regelwerke benötigen weitreichende Reformideen zur Photovoltaik eine längere Beratungszeit, um Aussagen zu Markterfahrungen, Kostenstrukturen und technischen Werten zu treffen und eine Verbandsmeinung herzustellen.
„einige der sehr weitreichenden Reformideen um die Photovoltaik benötigen aber eine längere Beratungszeit, um weitere Aussagen zu praktischen Markterfahrungen, Kostenstrukturen und technischen Werten treffen zu können und eine Verbandsmeinung herzustellen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixes a checkable fact (the consultation lasted two weeks) with a judgment that this was too short for far-reaching reforms; split into the two.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Begrünte Freiflächen auf bebauten Grundstücken für PV öffnen, ohne Ausgleich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Begrünte Freiflächen auf bebauten Grundstücken sollen für PV-Freiflächenanlagen erschlossen werden können, wenn Dachflächen maximal genutzt sind, ohne Ausgleichsmaßnahmen für Natur und Landschaft.
„Ausgleichsmaßnahmen für Natur und Landschaft sollten in diesen Fällen nicht entstehen.“
Voll erschlossene Gewerbe- und Industriegebiete wenig geeignet für PV-Flächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZIA hält infrastrukturell voll erschlossene Gewerbe- und Industriegebiete für wenig geeignet, um als Flächen für die Erzeugung von Solarstrom in Anspruch genommen zu werden.
„Infrastrukturell voll erschlossene Gewerbe- und Industriegebiete erscheinen wenig geeignet, um als Flächen für die Erzeugung von Strom aus Solarenergie in Anspruch genommen zu werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims that can be accepted or rejected independently (roof use favoured; developed commercial/industrial areas unsuitable), so it is split. The ZIA is named in each summary so the points stand alone.
Bundesraumordnung für Ausbau erneuerbarer Energien nutzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Über Bundesraumordnungsplanungen soll der Ausbau von Wind, Photovoltaik und Netzplanung gestärkt werden; Regional- und Bauleitplanung sollen geeignete Flächen ausweisen.
„regen wir an, über Bundesraumordnungsplanungen den Ausbau von erneuerbaren Energien, für Wind, Photovoltaik, aber auch die Netzplanung zu stärken“
Einstufung von PV als Gewerbebetrieb in der BauNVO ablehnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Klarstellung in der Baunutzungsverordnung, PV-Anlagen als „Gewerbebetriebe aller Art“ einzustufen, wird abgelehnt, um Nutzungskonkurrenzen zu Büro-, Hotel- und Industriebetrieben zu vermeiden.
„Nutzungskonkurrenzen zu Büro-, Hotel- oder gar Industriebetrieben sollten vermieden werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 19 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Anlagen werden knapp unter der 100-kW-Direktvermarktungsgrenze ausgelegt
Dasselbe Argument hat auch Naturstrom AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Auch in Mieterstromprojekten werden Neuinstallationen oft knapp unter 100 kW ausgelegt, um nicht unter die Direktvermarktungspflicht zu fallen, obwohl auf manchen Dächern ein größeres Ausbaupotenzial bestünde.
„Dies führt aktuell oft dazu, dass Dachflächen in Immobilienunternehmen nicht voll belegt werden, sondern knapp unter der 100 kWp-Grenze bleiben.“
Direktvermarktung bei hohem Eigenverbrauch unwirtschaftlich
Dasselbe Argument hat auch Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei Anlagen knapp über 100 kWp mit hohem Eigenverbrauch können die Vermarktungsgebühren wegen geringer Einspeisemengen die Erlöse übersteigen.
„Oftmals entstehen Konstellationen, sodass aufgrund der geringen Einspeisemengen die Vermarktungsgebühren über den Erlösen aus dem Stromverkauf liegen.“
Direktvermarktungsgrenze von 100 auf 500 kW anheben
Dasselbe Argument hat auch VEDEC vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Grenze zur verpflichtenden Direktvermarktung für Aufdach-PV-Anlagen im EEG soll von 100 kW auf 500 kW angehoben werden.
„Die Grenze für die Direktvermarktungspflicht sollte auf mindestens 500 kWp angehoben werden.“
Direktvermarktungspflicht erst ab 500 kW
Dasselbe Argument hat auch VEDEC vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Grenze zur verpflichtenden Direktvermarktung für Aufdach-PV-Anlagen soll von 100 kW auf 500 kW pro Netzanschluss angehoben werden (Änderung § 21 Abs. 1 EEG).
„Die Grenze für die Direktvermarktungspflicht sollte auf mindestens 500 kWp angehoben werden.“
Schwellenwerte auf Anreizwirkung ausrichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Schwellenwerte bei Direktvermarktung, Anlagenverklammerung und Zertifizierung müssen so gestaltet werden, dass sie den PV-Ausbau für Immobilienunternehmen anreizen.
„müssen so ausgestaltet werden, dass sie eine geeignete“
Schwellenwerte kaum gutachterlich oder wissenschaftlich begründet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme sind die Schwellenwerte bei Direktvermarktung und die Zertifizierungsgrenzen oftmals historisch gewachsen und kaum gutachterlich oder wissenschaftlich begründet.
„Die Festlegung der Schwellenwerte ist oftmals historisch gewachsen, kaum gutachterlich oder wissenschaftlich begründet“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Faktenbehauptung (Herkunft und Begründung der Schwellenwerte) und die Forderung nach Überarbeitung samt Wirkungsbehauptung wurden getrennt und neutral formuliert; Bezug zur PV-Strategie ergänzt.
Schwellenwerte und Zertifizierungsgrenzen überarbeiten, um PV-Ausbau zu fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Schwellenwerte bei der Direktvermarktung und die Zertifizierungsgrenzen sollen überarbeitet werden, damit sie den Photovoltaik-Ausbau befördern statt ihn zu behindern.
„Schwellenwerte bei der Direktvermarktung oder Zertifizierungsgrenzen sind überarbeitungsbedürftig, damit sie den Ausbau der Photovoltaik befördern und nicht verhindern.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Faktenbehauptung (Herkunft und Begründung der Schwellenwerte) und die Forderung nach Überarbeitung samt Wirkungsbehauptung wurden getrennt und neutral formuliert; Bezug zur PV-Strategie ergänzt.
Vision: große gewerbliche PV ohne künstliche Verkleinerung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In die Vision soll aufgenommen werden, dass PV auf gewerblichen Dächern großdimensioniert und wirtschaftlich betrieben werden kann, ohne durch Schwellenwerte oder Betreiberrisiken künstlich verkleinert zu werden.
„PV-Projekte auf gewerblichen Dachflächen können großdimensioniert und“
Anlagenzusammenfassung nur am selben Netzanschlusspunkt
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Lockerung der Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen soll so gestaltet werden, dass PV-Anlagen nur bei Betrieb am selben Netzanschlusspunkt zusammengefasst werden.
„Die Anlagenzusammenfassung für PV-Aufdachanlagen sollte auf den Netzanschlusspunkt begrenzt werden, nicht auf das Grundstück.“
Balkon-PV kann Wirtschaftlichkeit der Dach-PV gefährden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Schon wenige Balkon-PV-Anlagen können bei Zusammenfassung die Dach-PV eines Vermieters über die Schwellenwerte in die Direktvermarktung schieben und deren Wirtschaftlichkeit gefährden.
„da bereits durch wenige Balkon-PV-Anlagen und eine entsprechende Überführung der verklammerten Anlagen die Wirtschaftlichkeit der gesamten PV-Anlage gefährdet ist“
Dach-PV und Balkon-PV nicht zusammenfassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Anlagenzusammenfassung von Dach-PV-Anlagen und Balkon-PV soll ausgeschlossen werden.
„Eine Anlagenzusammenfassung von Dach-PV-Anlagen und Balkon-PV muss ausgeschlossen sein“
Technische Anforderungen nach Größe der Einzelanlage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Zusammenfassungen hinter einem Netzanschlusspunkt sollen die technischen Anforderungen je Einzelanlage nach deren eigener Größe festgelegt werden.
„die Anforderungen an die technischen Einrichtungen jeder einzelnen Anlage auf Basis der Größe der jeweiligen Einzelanlage festgelegt werden“
Zusammenfassung von PV-Anlagen nach technischem Anlagenbegriff belastet kleine Anlagen
Dasselbe Argument hat auch VEDEC vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Zusammenfassung mehrerer Solaranlagen nach § 9 Abs. 3 EEG über mehrere Netzanschlüsse hinweg führt dazu, dass kleine benachbarte Anlagen die 100-kW-Grenze überschreiten und kostenintensive Fernwirktechnik installieren müssen.
„Die Anlagenzusammenfassung verhindert in der Praxis oftmals PV-Projekte, da benachbarte PV-Anlagen gemeinschaftlich zur Direktvermarktung verpflichtet werden und die daraus resultierenden technischen Anforderungen enorme Mehrkosten verursachen“
Ausbaupfad hängt vom Abbau der Hemmnisse für Eigentümer ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der steile Zubau der PV-Strategie ist nur erreichbar, wenn die Hemmnisse auch für Immobilieneigentümer aufgelöst werden; deren Dachflächen sind entscheidend.
„kann aber nur dann umgesetzt werden, wenn die aktuell noch vielfältigen Hemmnisse“
Dachflächen sind für PV besonders geeignet, soweit die Statik es zulässt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZIA hält für Photovoltaikanlagen die stärkere Nutzung von Dachflächen von Gewerbe-, Industrie- und Wohngebäuden für naheliegend, soweit die jeweilige Statik dies zulässt.
„Gerade für Photovoltaikanlagen bietet sich die stärkere Nutzung von Dachflächen von Gebäuden, wie Gewerbe-, Industrie- und Wohngebäuden an, soweit dies die jeweilige Statik zulässt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims that can be accepted or rejected independently (roof use favoured; developed commercial/industrial areas unsuitable), so it is split. The ZIA is named in each summary so the points stand alone.
Eigentümer geben PV-Projekte an Energiewirtschaft ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen Komplexität und energiewirtschaftlicher Pflichten geben Immobilienunternehmen PV-Projekte oft an die Energiewirtschaft ab, sodass Investitionskapital der Immobilienwirtschaft ungenutzt bleibt.
„oftmals an die Energiewirtschaft abgegeben, sodass kein wirtschaftlicher“
Immobilienwirtschaft baut PV aus Eigeninteresse aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Immobilienunternehmen betreiben den PV-Ausbau aus eigenem Interesse (Klimapfad, geringerer Stromeinkauf, Kostenersparnis).
„Immobilienunternehmen betreiben den Photovoltaik-Ausbau aus eigenem Interesse“
Immobilienwirtschaft leistet über Dachflächen großen Beitrag zum PV-Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Immobilienwirtschaft trägt durch ihre Dachflächen in großem Umfang zum Zubau der Photovoltaik bei.
„Die Immobilienwirtschaft wird durch ihre Dachflächen einen immensen Beitrag zum PV- Aufwuchs leisten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (the real estate sector contributes substantially via rooftops) with an evaluative claim (it is underrepresented in the vision); split into two independently assessable points.
Uneinheitliche Länderregelungen verursachen Aufwand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vielen unterschiedlichen Landesregelungen zu PV bei Neubau, Dachsanierung und Carports erfordern standortspezifische Konzepte und verursachen erheblichen finanziellen und organisatorischen Aufwand.
„erlassen die 16 Bundesländer eine Vielzahl an Regulierungen“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 31 Argumente, 20 davon auf der Landkarte
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung als Weiterentwicklung, nicht zweites Modell
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll als Weiterentwicklung des Mieterstrommodells statt als paralleles zweites Modell gestaltet werden, um Marktverwirrung zu vermeiden.
„um im Markt Verwirrung und die parallele Entwicklung zweier ähnlicher Modelle zu vermeiden“
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung setzt neue Anreize gegenüber Mieterstrom
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie genannten Modelle zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung setzen laut der Einreicherin neue wirtschaftliche Anreize im Vergleich zu bestehenden Mieterstrommodellen.
„welche neue wirtschaftliche Anreize verglichen mit bestehenden Mieterstrommodellen setzen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Begrüßen (Wertung) und die Aussage über neue wirtschaftliche Anreize gegenüber dem Mieterstrom (prüfbare Tatsachenbehauptung) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.
Gebäudeversorgung vereinfacht gegenüber geförderterm Mieterstrommodell
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das in der PV-Strategie vorgeschlagene Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung bringt wesentliche Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem bestehenden geförderten Mieterstrommodell.
„da er wesentliche Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem bestehenden geförderten Mieterstrommodell bringt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem Mieterstrommodell) mit einer Bewertung (Begrüßung des Vorschlags); beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: einheitlicher Bilanzierungsstandard
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung soll nach einem einheitlich festgelegten Standard die verbrauchten Strommengen der Mieter bilanzieren und die Finanzströme effizient organisieren.
„Das Modell zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung sollte nach einem einheitlich festgelegten Standard die verbrauchten Strommengen der Mieter bilanzieren und die Finanzströme effizient organisieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: a uniform balancing standard with efficient financial flows, and relieving landlords of residual-electricity procurement risk. Each is now its own standalone point.
Stadtstrom würde das EEG-Konto dauerhaft belasten
Dasselbe Argument hat auch GdW vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die finanzielle Mieterbeteiligung („Stadtstrom“) würde nach Ansicht der Einreichung das EEG-Konto dauerhaft belasten, weil sie bei Photovoltaik, anders als bei Windstrom, nicht allein aus den Erträgen finanziert werden kann.
„sie erzeugt unnötige finanzielle Mehraufwände für das EEG-Konto“
Mieterstrom scheitert an Reststrom- und Vollversorgerrisiko
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrommodelle scheitern oft am Risiko der Reststrombeschaffung und an der Pflicht des Vermieters, als Vollversorger aufzutreten.
„scheitern in vielen Fällen am Risiko der Reststrombeschaffung“
Ursachenanalyse der PV-Strategie zum Mieterstrom unzureichend
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie geht auf das zentrale wirtschaftliche Hemmnis des Mieterstroms, Reststrombeschaffungs- und Vollversorgerrisiko des Vermieters, nur unzureichend ein.
„Die PV-Strategie geht in der Ursachenanalyse noch unzureichend auf das zentrale wirtschaftliche Hemmnis ein“
Vermieter vom Risiko der Reststrommengenbeschaffung befreien
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung sollen Vermieter vom Risiko der Reststrommengenbeschaffung befreit werden.
„Insbesondere sollten Vermieter vom Risiko der Reststrommengenbeschaffung befreit werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims: a uniform balancing standard with efficient financial flows, and relieving landlords of residual-electricity procurement risk. Each is now its own standalone point.
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung wird begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Bürgerenergie Mainspitze vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgeschlagene „Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung“ erscheint als mögliches Instrument in die richtige Richtung und ist begrüßenswert.
„begrüßen wir die in der PV-Strategie genannten Modelle zur „gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung““
Österreichisches Vorbild für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: richtige Richtung
Dasselbe Argument hat auch Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Vorschlag der PV-Strategie des BMWK, sich bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung am österreichischen Vorbild zu orientieren, wird als Schritt in die richtige Richtung bewertet.
„Wir begrüßen den Vorschlag, da er wesentliche Vereinfachungen und Vorteile gegenüber dem bestehenden geförderten Mieterstrommodell bringt.“
Digitalisierung nötig für Bilanzierung zwischen Vermieter und Mieter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das dezentrale Stromsystem erfordert einen deutlich höheren Digitalisierungsgrad, um PV-Strom zwischen Vermietern und Mietern bilanzieren zu können.
„erfordern einen deutlich höheren Grad an Digitalisierung, um Bilanzierungen“
Smart-Meter-Rollout für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung politisch flankieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der für die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung notwendige Smart-Meter-Rollout sollte nach Ansicht der Einreichenden politisch flankiert werden.
„die Notwendigkeit einer politischen Flankierung des dafür notwendigen Smart- Meter-Roll-Outs“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately acceptable demands (clarify balancing responsibility; politically support the smart-meter rollout), so it is split with the provision named in each.
Finanzielle Mieterbeteiligung („Stadtstrom“) in der PV-Strategie ablehnen
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das in der PV-Strategie 2023 vorgesehene Modell „Stadtstrom“ (finanzielle Mieterbeteiligung) sollte abgelehnt werden, weil es die Energiewende und die Versorgungssicherheit konterkariere.
„Wir lehnen die finanzielle Mieterbeteiligung ab“
Finanzielle Mieterbeteiligung birgt Haftungsunsicherheiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Dachschäden, temporärem Ausfall der Einspeisung oder Aufstockungen ist bei der finanziellen Mieterbeteiligung unklar, wer für den Vergütungsausfall haftet.
„Bei Schäden am Dach und temporärem Ausfall der PV-Einspeisung ist unklar, wer für den Ausfall der Vergütung haftet.“
Mieterstromverbesserung statt Mieterbeteiligung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieter sollten über einen verbesserten Mieterstrom (günstiger als ihr Versorgungstarif, dezentraler Verbrauch) finanziell profitieren; das fördert den PV-Zubau und ist bürokratiearm.
„Mieter sollten über eine Verbesserung des Mieterstroms finanziell von dezentral erzeugtem PV-Strom profitieren, der günstiger als ihr Versorgungstarif ist.“
Overhead der Mieterbeteiligung wiegt Nutzen nicht auf; Alternativen attraktiver
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZIA hält den Overhead der finanziellen Mieterbeteiligung für unverhältnismäßig zum Nutzen, vor allem angesichts attraktiverer Alternativmodelle wie eines verbesserten Mieterstroms.
„steht in keinem Verhältnis zum erzeugten Nutzen insbesondere vor dem Hintergrund attraktiverer Alternativmodelle“
Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Behauptung (Overhead entsteht) und Wertung (unverhältnismäßig, Alternativen attraktiver) getrennt; Bezug auf ZIA und Mieterbeteiligung der PV-Strategie ergänzt.
ZIA: Finanzielle Mieterbeteiligung erhöhe Strompreise und Netzbelastung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Der ZIA gibt an, die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene finanzielle Mieterbeteiligung führe wegen des Aufwands bei der Rückerstattung zu steigenden Strompreisen und höherer Netzbelastung.
„Sie würde zu steigenden Strompreisen und erhöhter Netzbelastung führen, da sie Bürokratie in der Rückerstattung erzeugen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Claim is kept in its direction; wording made neutral by attributing it to the ZIA and naming the instrument (finanzielle Mieterbeteiligung in the PV strategy) instead of stating it as established fact.
Finanzielle Mieterbeteiligung erzeugt bürokratischen Zusatzaufwand
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des ZIA baut die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene finanzielle Mieterbeteiligung (mit Volleinspeisung) einen bürokratischen und zusätzlich zu finanzierenden Overhead auf.
„Der bürokratische und extra zu finanzierende Overhead, der dadurch aufgebaut wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Behauptung (Overhead entsteht) und Wertung (unverhältnismäßig, Alternativen attraktiver) getrennt; Bezug auf ZIA und Mieterbeteiligung der PV-Strategie ergänzt.
Lokale PV-Nutzung entlastet Netze und setzt ökonomische Anreize
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Nutzung von dezentral erzeugtem PV-Strom im Gebäude und im Quartier entlastet die Netze und schafft im Vermieter-Mieter-Verhältnis ökonomische Anreize zur Verbrauchssenkung und zur Synchronisierung von Stromangebot und -nachfrage.
„damit Netze entlastet werden und vor Ort im direkten Vermieter-Mieter-Verhältnis ökonomische Anreize zur Verbrauchssenkung und für die Synchronisierung von Stromangebot und Stromnachfrage geschaffen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine überprüfbare Wirkungsbehauptung (Netzentlastung, Anreize) mit einer Förderforderung; beides ist getrennt akzeptierbar.
Volleinspeisung widerspricht dezentralem Energiesystem
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine auf Volleinspeisung ausgerichtete Logik, wie bei der finanziellen Mieterbeteiligung, widerspricht den Anforderungen eines dezentralen Energiesystems und geht auf ältere Marktdesigns zurück.
„Eine auf Volleinspeisung ausgerichtete Logik widerspricht den Anforderungen an ein dezentrales Energiesystem.“
Eigennutzungs- und Mieterstromvorgaben ändern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vorgaben zur Eigennutzung und zum Mieterstrom müssen verändert werden, damit PV für die Immobilienwirtschaft einen Business Case hat, mit mehr Ertragschancen und weniger Betreiberrisiken.
„Es müssen insbesondere die Vorgaben zur Eigennutzung und zum Mieterstrom“
Fehlende Wirtschaftlichkeit von PV für Vermieter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Projekten fehlt bislang eine attraktive Wirtschaftlichkeit für Immobilienunternehmen und Vermieter; Dächer werden nur belegt, wenn sie Ertrag bringen.
„Photovoltaik-Projekten fehlt es bisher an einer attraktiven Wirtschaftlichkeit für“
Hemmnisse für energetische Verbünde im Quartier sollen ausgeräumt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Alle Hemmnisse, die derzeit energetische Verbünde unterschiedlicher Gebäude im Quartier verhindern, sollen in der Photovoltaik-Strategie bzw. im Recht ausgeräumt werden.
„Daher müssen auch alle Hemmnisse ausgeräumt werden, die aktuell energetische Verbünde unterschiedlicher Gebäude im Quartier verhindern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (surplus energy is rarely shared between buildings due to tax risks and regulations) with a demand (barriers must be removed); split into the two.
Mindestteilnehmerzahl für Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unterhalb einer gewissen Mindestzahl teilnehmender Mietender ist Mieterstrom nicht mehr wirtschaftlich.
„Die Wirtschaftlichkeit“
Modell im transparenten Prozess mit Verbänden entwickeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung soll in einem transparenten Prozess unter Einbeziehung von Verbänden und Unternehmensexperten entwickelt werden.
„Das Modell sollte in einem transparenten Prozess unter Einbeziehung von Verbänden und Unternehmensexpertinnen und -experten entwickelt werden.“
Pauschale Abregelung hebt Wirtschaftlichkeit von PV-Quartierslösungen auf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung beseitigen pauschale Abregelungen aller Anlagen bei Stromüberangebot und hoher Netzbelastung die Wirtschaftlichkeit und die Möglichkeit, PV-Strom im Gebäudekomplex oder Quartier wirtschaftlich sinnvoll mit Wärmepumpen und Wallboxen zu verbinden.
„sie zerstören jegliche Wirtschaftlichkeit und Möglichkeiten, im Gebäudekomplex oder Quartier die Stromerzeugung aus PV-Anlagen mit stromverbrauchenden Wärmepumpen und Wallboxen wirtschaftlich sinnvoll zu verbinden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Tatsachenbehauptung (Wirkung auf die Wirtschaftlichkeit, im Original stark wertend formuliert) mit einer Forderung; beides wurde getrennt und neutral formuliert, die Richtung bleibt erhalten.
PV-Strom-Nutzung in Gebäude und Quartier fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Nutzung von dezentral erzeugtem PV-Strom im Gebäude und im Quartier sollte gefördert werden.
„Die Nutzung von dezentral erzeugtem PV-Strom im Gebäude wie im Quartier sollte gefördert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine überprüfbare Wirkungsbehauptung (Netzentlastung, Anreize) mit einer Förderforderung; beides ist getrennt akzeptierbar.
Überschussenergie wird selten gebäudeübergreifend genutzt (Steuerrisiken, Regularien)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Überschüssige Energie aus Gebäuden, etwa aus PV-Anlagen, wird in der Praxis häufig nicht von anderen Gebäuden genutzt, weil Unternehmen dadurch steuerliche Risiken eingehen oder andere Regularien entgegenstehen.
„in der Praxis kommt es häufig nicht zur Nutzung überschüssiger Energie durch andere Gebäude, weil die Unternehmen hierdurch steuerliche Risiken eingehen oder weil dem andere Regularien entgegenstehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (surplus energy is rarely shared between buildings due to tax risks and regulations) with a demand (barriers must be removed); split into the two.
Vermieter soll Vergabe der Bilanzierung selbst und wettbewerblich entscheiden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Vermieter soll als Eigentümer der PV-Anlage die Vergabe der Bilanzierungsaufgabe nach eigenen Erwägungen und im Rahmen eines wettbewerblichen Marktansatzes entscheiden können.
„Der Vermieter muss als Eigentümer der PV-Anlage die Entscheidung der Vergabe der Bilanzierungsaufgabe nach eigenen Erwägungen treffen können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Klärung der Rolle des bilanzierenden Unternehmens und die Entscheidungsfreiheit des Vermieters bei der Vergabe sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher geteilt und mit Bezug zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung eigenständig formuliert.
Bilanzierungsverantwortung bei gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung klären
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für die in der PV-Strategie genannten Modelle zur „gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung“ besteht nach Ansicht der Einreichenden Klärungsbedarf bei der Bilanzierungsverantwortung.
„Wir sehen allerdings den Bedarf einer Klärung der Bilanzierungsverantwortung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately acceptable demands (clarify balancing responsibility; politically support the smart-meter rollout), so it is split with the provision named in each.
Rolle des bilanzierenden Unternehmens bei Gebäudeversorgung klären
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Beim Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung sollen Aufgabenprofil und notwendige Expertise des bilanzierenden Unternehmens geklärt werden.
„Die Rolle des bilanzierenden Unternehmens ist vom Aufgabenprofil und der notwendigen Expertise zu klären.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Klärung der Rolle des bilanzierenden Unternehmens und die Entscheidungsfreiheit des Vermieters bei der Vergabe sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher geteilt und mit Bezug zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung eigenständig formuliert.
Netzanschlüsse beschleunigen 11 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Netzanschluss ist auch für mittlere und große Anlagen zentrales Problem
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Regional unterschiedliche Antragsverfahren, mangelnde Digitalisierung, divergierende technische Anschlussbedingungen und lange Entscheidungszeiten verlangsamen oder verhindern den PV-Ausbau auch bei mittleren und großen Anlagen.
„Der Netzanschluss ist ein zentrales Problem auch für mittlere und große Anlagen, was den Ausbau der Photovoltaik in der Immobilienwirtschaft verlangsamt oder verhindert.“
Netzzugang bundesweit vereinheitlichen, auch für größere Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll Maßnahmen zur bundesweiten Vereinheitlichung und Vereinfachung von Antragsprozessen und TAB entwickeln, standardisiert nach Datenformaten, Abläufen, Fristen und Pönalen, auch für mittlere und große Anlagen.
„Diese Maßnahmen sollten auch für mittlere und große Anlagengrößen gelten.“
TAB für alle Anlagengrößen vereinheitlichen und vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die technischen Anschlussbedingungen (TAB) für PV-Anlagen oder Zähler sollten für alle Anlagengrößen vereinheitlicht und vereinfacht werden.
„Sie sollten für alle Anlagengrößen vereinheitlicht und vereinfacht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Feststellung zur Varianz und Bürokratie der TAB und die Forderung nach Vereinheitlichung sind getrennt akzeptier- oder ablehnbar (Tatsache/Bewertung vs. Forderung).
TAB variieren je nach Verteilnetzbetreiber stark und sind teils zu bürokratisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die technischen Anschlussbedingungen (TAB) für PV-Anlagen oder Zähler unterscheiden sich je nach Verteilnetzbetreiber stark und sind teilweise zu bürokratisch.
„variieren je nach Verteilnetzbetreiber (VNB) stark und sind teilweise zu“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Feststellung zur Varianz und Bürokratie der TAB und die Forderung nach Vereinheitlichung sind getrennt akzeptier- oder ablehnbar (Tatsache/Bewertung vs. Forderung).
Netzanschlussverfahren bis 1 MW vereinheitlichen und digitalisieren
Dasselbe Argument hat auch HDE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Anforderungen für Netzanschluss und Anmeldung sollen auch für Anlagen über 30 kW (bis 1 MW) vereinheitlicht und vor 2025 über ein Datenportal digitalisiert werden.
„Sinnvoll ist die Schaffung eines einheitlichen digitalen Portals für Netzverträglichkeitsprüfungen und Netzanmeldungen für PV-Anlagen zwischen 30-1000 kWp.“
Netzanschlussmaßnahmen der PV-Strategie reichen für Immobilienwirtschaft nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zu Zählertausch-Fristen und Anlagenzertifizierung sind zwar zu begrüßen, reichen aber für die Netzanschlussprobleme der Immobilienwirtschaft nicht aus.
„reichen aber für die Problemstellungen der Immobilienwirtschaft beim Netzanschluss nicht aus“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Ausrichtung der Maßnahmen auf Kleinanlagen) mit einer Bewertung (unzureichend für die Immobilienwirtschaft), daher Aufteilung.
PV-Strategie-Netzanschlussmaßnahmen zielen vor allem auf Kleinanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen der PV-Strategie zu verkürzten Zählertausch-Fristen und vereinfachter Anlagenzertifizierung sind nach Darstellung des ZIA überwiegend auf Kleinanlagen ausgerichtet.
„da sie in der Strategie zu stark auf Kleinanlagen ausgerichtet sind“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Ausrichtung der Maßnahmen auf Kleinanlagen) mit einer Bewertung (unzureichend für die Immobilienwirtschaft), daher Aufteilung.
Netzeinspeisung von PV-Überschüssen ist technisch notwendig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einspeisung überschüssiger PV-Energie aus Immobilien in das Stromnetz des Netzbetreibers wird als technische Notwendigkeit dargestellt.
„Auch die Einspeisung überschüssiger PV-Energie in das Stromnetz des Netzbetreibers darf sich als technische Notwendigkeit nicht steuerschädlich auswirken.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (technische Notwendigkeit der Einspeisung) mit einer Forderung (keine steuerschädliche Wirkung); beides wird getrennt und mit Kontext versehen.
Pauschale Abregelung aller Anlagen bei Netzbelastung soll verhindert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass pauschale Abregelungen aller Anlagen bei Stromüberangebot und hoher Netzbelastung verhindert werden.
„Pauschale Abregelungen aller Anlagen bei Stromüberangebot und hoher Netzbelastung müssen verhindert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Tatsachenbehauptung (Wirkung auf die Wirtschaftlichkeit, im Original stark wertend formuliert) mit einer Forderung; beides wurde getrennt und neutral formuliert, die Richtung bleibt erhalten.
Steuerbarkeit hinter dem Netzanschlusspunkt erhalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gebäude sollen netzdienlich sein, Immobilienunternehmen müssen aber hinter dem Netzanschlusspunkt Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen weiter selbst steuern können.
„Steuerbarkeiten von“
Virtueller Zähler als Netzanschlusspunkt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Einzelanlagen eines Gebäudes sollen hinter einem regelbaren virtuellen Zähler gebündelt werden, der den Netzanschlusspunkt darstellt; dahinter regeln Immobilienunternehmen nach eigenen Maßstäben.
„alle Einzelanlagen hinter einem virtuellen Zähler gebündelt werden“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 17 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Fondsstandortgesetz 2021 und JStG 2022 verbesserten steuerliche PV-Bedingungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Gesetzgeber hat mit dem Fondsstandortgesetz 2021 und dem Jahressteuergesetz 2022 Maßnahmen im Einkommen-, Umsatz-, Gewerbe- und Investmentsteuergesetz getroffen, die die steuerlichen Rahmenbedingungen für die PV-Stromerzeugung verbessern.
„Der Gesetzgeber hat bereits mit dem Fondsstandortgesetz 2021 und dem Jahressteuergesetz 2022 wichtige Maßnahmen im Einkommen-, Umsatz, Gewerbe- und Investmentsteuergesetz getroffen, um die steuerlichen Rahmenbedingungen für die PV- Stromerzeugung zu verbessern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim about past tax measures with an assessment of the strategy's planned steps and a demand for expansion; split into the two independently assessable claims.
Netzeinspeisung von PV-Überschüssen soll nicht steuerschädlich sein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einspeisung überschüssiger PV-Energie in das Netz soll steuerrechtlich nicht schädlich wirken, etwa bei der Einordnung der PV-Stromerzeugung von Immobilienunternehmen als Vermögensverwaltung statt Gewerbe.
„Auch die Einspeisung überschüssiger PV-Energie in das Stromnetz des Netzbetreibers darf sich als technische Notwendigkeit nicht steuerschädlich auswirken.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (technische Notwendigkeit der Einspeisung) mit einer Forderung (keine steuerschädliche Wirkung); beides wird getrennt und mit Kontext versehen.
PV-Erzeugung im Vermietungskontext als Vermögensverwaltung einstufen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Erzeugung und -Abgabe im Zusammenhang mit der Vermietung soll als Vermögensverwaltung gelten und nicht zur Gewerbesteuerpflicht führen, solange sie vorrangig der Bewirtschaftung der Immobilie dient; gewerblich erst bei eigenständigem Gewinnstreben.
„sollte grundsätzlich als Tätigkeit im Rahmen der Vermögensverwaltung bzw. als für den Vermieter unschädliche Tätigkeit qualifiziert werden und nicht zu einer Gewerbesteuerpflicht führen“
PV-Stromabgabe durch Vermieter steuerlich unschädlich und der Vermietung gleichstellen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Abgabe von PV-Strom im Vermietungskontext soll für Vermieter steuerlich unschädlich sein und der Vermietungsleistung gleichgestellt werden.
„Die Abgabe von PV-Strom sollte für Vermieter steuerlich unschädlich sein und der Vermietungsleistung gleichgestellt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig beurteilbare Forderungen (steuerliche Gleichstellung, Aufsichts-/Fondsstatus, Stromsteuerrecht); aufgeteilt und mit Bezug zum PV-Ausbau benannt.
ZIA: Unschädlichkeitsgrenzen für PV-Erzeugung hilfsweise auf mind. 20 %
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der ZIA fordert für den Fall, dass seine Hauptforderung zur steuerlichen Einordnung von PV-Strom bei Vermietung von Immobilien nicht umgesetzt wird, die bestehenden Unschädlichkeitsgrenzen einheitlich auf mindestens 20 Prozent anzuheben.
„sollten die bestehenden Unschädlichkeitsgrenzen – insbesondere in Anbetracht des eingeschränkten Ausschöpfungspotentials – einheitlich auf mindestens 20 Prozent angehoben werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unverständlich (Akteur ZIA und Bezug auf die Hauptforderung zur PV-Strom-Erzeugung bei Vermietung fehlten); jetzt benannt, Richtung unverändert.
Aufsichtsrechtliche Hemmnisse und Statusverlust bei Spezial-Investmentfonds beseitigen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Aufsichtsrechtliche Hemmnisse und die Gefahr des Statusverlustes bei Spezial-Investmentfonds sollen für den PV-Ausbau in der Immobilienwirtschaft ausgeräumt werden.
„Hemmnisse und die Gefahr des Statusverlustes bei Spezial-Investmentfonds ausgeräumt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig beurteilbare Forderungen (steuerliche Gleichstellung, Aufsichts-/Fondsstatus, Stromsteuerrecht); aufgeteilt und mit Bezug zum PV-Ausbau benannt.
Forderung: Statusverlust von Spezial-Investmentfonds verhindern
Dasselbe Argument hat auch BVI vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll um die Maßnahme ergänzt werden, den Statusverlust von Spezial-Investmentfonds durch gewerbliche Einnahmen aus PV-Stromerzeugung zu verhindern.
„Das Risiko des Statusverlustes für Spezial-Investmentfonds durch die Erzeugung und Abgabe von PV-Energie sollte gänzlich ausgeräumt werden.“
Statusverlust-Risiko bei Spezial-Investmentfonds ist entscheidendes Hemmnis
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Risiko, dass PV-Erzeugung bei Spezial-Investmentfonds zum Statusverlust führt, ist ein entscheidendes Hemmnis und entzieht dem PV-Ausbau Investitionskapital.
„was ein entscheidendes Hemmnis für Spezial-Investmentfonds bei PV-Projekten ist und dem PV-Ausbau potenzielles Investitionskapital entzieht“
Steuerliche Schritte der PV-Strategie müssen aus Sicht des ZIA erweitert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie des BMWK geplanten steuerrechtlichen Schritte setzen nach Ansicht des ZIA wichtige Zeichen, müssen aber noch erweitert werden.
„setzen wichtige Zeichen auf dem weiteren Weg, müssen aus Sicht des ZIA jedoch noch erweitert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim about past tax measures with an assessment of the strategy's planned steps and a demand for expansion; split into the two independently assessable claims.
ZIA: Stromsteuerbefreiung trotz Anlagenverklammerung erhalten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der ZIA fordert, dass im Stromsteuerrecht die Zusammenrechnung der Nennleistung von PV-Anlagen (Anlagenverklammerung) nicht zum Verlust der Stromsteuerbefreiung führt, die derzeit bei einer Gesamtnennleistung über 2 MW entfällt.
„Im Stromsteuerrecht sollte die “Anlagenverklammerung” nicht zum Verlust der Stromsteuerbefreiung führen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder den Urheber (ZIA) noch den Bezug zur PV-Strategie und zum Stromsteuerrecht; Umschreibung macht ihn eigenständig verständlich, Aussage und Richtung bleiben gleich.
Steuerliche Risiken der Stromabgabe durch Vermieter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Abgabe von PV-Strom im Vermietungskontext ist derzeit mit steuerlichen Risiken verbunden, die viele Vermieter von PV-Projekten abhalten.
„Die Abgabe von PV-Strom im“
KAGB erlaubt Immobilienfonds PV-Investitionen nur sehr eingeschränkt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ist es offenen und geschlossenen Immobilienfonds aufsichtsrechtlich derzeit nur sehr eingeschränkt möglich, in PV-Anlagen zu investieren.
„Derzeit ist es offenen und geschlossenen Immobilienfonds nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) aufsichtsrechtlich nur sehr eingeschränkt möglich, in PV-Anlagen zu investieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement of current law (KAGB restricts PV investment) with a demand for amendment; split into the factual claim and the policy demand.
Kein sachlicher Grund, Mieter-PV-Versorgung steuerlich anders als Wärme zu behandeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZIA sieht keinen sachlichen Grund, die Versorgung der Mieter mit selbst erzeugtem PV-Strom steuerlich anders zu behandeln als die Wärmeversorgung.
„Ein sachlicher Differenzierungsgrund, der die Versorgung der Mieter mit selbst erzeugter PV-Energie von der Wärmeversorgung unterscheidet, ist nicht ersichtlich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable tax-law fact (heat generation counts as rental income) with the normative conclusion that no justification exists to treat PV electricity differently; split into both, attributed to the ZIA.
Maßnahmenbündel für schnelleren Zubau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bürokratieabbau, geänderte Schwellenwerte und risikoarme steuerliche Rahmenbedingungen machen PV in der Immobilienwirtschaft attraktiver und beschleunigen den Zubau.
„werden PV-Projekte in“
Steuerrecht hält Unternehmen von PV-Investitionen ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die aktuellen steuerrechtlichen Regelungen halten viele Unternehmen weiterhin von Investitionen in PV-Anlagen ab.
„die aktuellen steuerrechtlichen Regelungen halten immer noch viele Unternehmen von der Investition in PV-Anlagen ab“
Stromsteuerrecht für den PV-Ausbau verbessern
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das Stromsteuerrecht soll im Hinblick auf den PV-Ausbau in der Immobilienwirtschaft verbessert werden.
„Auch im Stromsteuerrecht bedarf es Verbesserungen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig beurteilbare Forderungen (steuerliche Gleichstellung, Aufsichts-/Fondsstatus, Stromsteuerrecht); aufgeteilt und mit Bezug zum PV-Ausbau benannt.
Wärmeerzeugung zählt zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung des ZIA ist unstrittig, dass die Wärmeerzeugung bei Vermietern steuerlich zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zählt.
„unstrittig ist, dass auch die Wärmeerzeugung zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung zählt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable tax-law fact (heat generation counts as rental income) with the normative conclusion that no justification exists to treat PV electricity differently; split into both, attributed to the ZIA.
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
KAGB ändern: PV-Investition und -Betrieb durch Immobilienfonds ermöglichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das KAGB soll so geändert werden, dass Investition in sowie Betrieb oder Vermietung von PV-Anlagen durch Immobilienfonds weitgehend möglich wird, einschließlich uneingeschränkter Einspeisung ins öffentliche Stromnetz.
„Das KAGB sollte dahingehend geändert werden, dass die Investition in sowie der Betrieb oder die Vermietung von PV-Anlagen durch Immobilienfonds weitgehend möglich wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable statement of current law (KAGB restricts PV investment) with a demand for amendment; split into the factual claim and the policy demand.
REIT-Gesetz: Zulässigkeit von PV-Erzeugung und -Abgabe ausdrücklich verankern
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der ZIA fordert, dass die Zulässigkeit der Erzeugung und Abgabe von PV-Energie ausdrücklich im REIT-Gesetz verankert wird.
„Zudem muss die Zulässigkeit der Erzeugung und Abgabe von PV-Energie ausdrücklich im REIT-Gesetz verankert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The tax and REIT treatment of PV generation by property owners is substantive for the PV strategy, so it stays. The original was not standalone and bundled several demands; narrowed to the one claim the quote supports and named the REIT-Gesetz and the ZIA.