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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft
Behörde. Keinem Lager zugeordnet. 54 Argumente aus rund 5 Seiten.
Mit wem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- IG Metall Vorstandin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ECOSIA GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEG MFin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EADin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DUHin 23 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 22 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 21 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 21 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 17 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 13 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 16 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 9 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 10 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 10 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 8 von 23 gemeinsamen Streitfragen
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 15 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 14 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 8 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 12 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 4 von 24 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- FMIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Niedersachsen (Ministerium)in 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft allein steht
Bei 5 Streitfragen urteilt Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Etwa die Hälfte des PV-Zubaus soll auf Freiflächen erfolgen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
GAP-Stilllegungsflächen sollen für Freiflächen-PV genutzt werden dürfen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV und andere besondere Solaranlagen sollen einen höheren EEG-Bonus erhalten.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 54 Argumenten stehen 35 auf der Landkarte, 18 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 24 Argumente sind entstanden, weil sie 12 längere Textstellen geteilt hat. 7 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Belastungen für Landschaft und Anwohnende beim Ausbau geringhalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Beim Ausbau der Photovoltaik und anderer Erneuerbarer Energien sollen die Belastungen für Landschaft und Anwohnende geringgehalten werden.
„Dabei ist darauf zu achten, dass die Belastungen für Landschaft und Anwohnende geringgehalten werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (expansion mainly in rural areas) with a separate demand (keep burdens on landscape and residents low); split into two independent points.
PV-Strategie wird dem Ziel der Vorbeugung von Flächenkonkurrenz nicht gerecht
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMEL beurteilt den Entwurf der Photovoltaik-Strategie als dem Vision-Ziel, Flächenkonkurrenzen vorzubeugen, nicht gerecht werdend.
„Diesem Ziel wird das Konzept nicht gerecht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Feststellung (fehlende konkrete Vorschläge) mit einer Bewertung (Ziel wird verfehlt); beide lassen sich unabhängig annehmen oder ablehnen.
Grundsätzliche Zustimmung zum PV-Ausbau
Dasselbe Argument hat auch Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklung vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stadt Remscheid begrüßt den Entwurf der PV-Strategie grundsätzlich als Schritt zum beabsichtigten und erforderlichen Ausbau von Photovoltaik.
„BMEL begrüßt grundsätzlich die Vorlage einer umfassenden Strategie“
Fehlerhafte Schnellgenehmigungen bringen keine Beschleunigung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Schnell, aber fehlerhaft genehmigte oder abgelehnte Anträge erzeugen keine Beschleunigungswirkung.
„Schnell, aber fehlerhaft“
Erfolg der Energiewende hängt von breiter gesellschaftlicher Akzeptanz ab
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Nur eine breite, gesamtgesellschaftliche Akzeptanz kann nach Ansicht der Stellungnehmenden den Erfolg der Energiewende sicherstellen.
„Das Ziel ist wesentlich für den Erfolg der Energiewende.“
Maßnahmen für hälftige Dach-/Freiflächenaufteilung nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Soll der Zubau tatsächlich hälftig auf Dach- und Freiflächen entfallen, müssen bestimmte Maßnahmen dies sicherstellen.
„müssen bestimmte Maßnahmen dies sicherstellen“
Transparente, begründete Abwägung ist wichtig für die Akzeptanz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine für die Bevölkerung transparente, gut begründete und nachvollziehbare Abwägung ist von großer Bedeutung für die Akzeptanz des PV-Ausbaus.
„Eine für die Bevölkerung transparente, gut begründete und somit nachvollziehbare Abwägung ist von großer Bedeutung für die Akzeptanz.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Berücksichtigung der Stellungnahmen in Abwägungen) mit einer Wertung zur Bedeutung transparenter Abwägung für die Akzeptanz; getrennt neutral formuliert.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 33 Argumente, 22 davon auf der Landkarte
Freiflächen-PV könnte Regenwaldrodung in Brasilien nach sich ziehen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 124 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wenn durch Freiflächen-PV in Deutschland über 300.000 ha Agrarfläche der Nahrungs- und Futtermittelproduktion entzogen werden, könnten im schlimmsten Fall weitere 300.000 ha Regenwald in Brasilien als Ersatz gerodet werden.
„Verlagerung der Agrarproduktion aus Deutschland in Drittstaaten einschließlich der Abholzung tropischer Wälder“
PV auf Agrarflächen: drastischer Anstieg der Pachtpreise
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein PV-Zubau auf Agrarflächen führt laut Einreichung zu einem drastischen Anstieg der Pachtpreise für Agrarbetriebe.
„drastischer Anstieg der Pachtpreise für Agrarbetriebe“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a missing-impact-assessment claim with three or more independent predicted consequences; split so each can be accepted or rejected separately.
PV auf Agrarflächen: Ernährungsvorsorge, Landschaftsbild, Ökosysteme
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein PV-Zubau auf Agrarflächen beeinträchtigt laut Einreichung die Ernährungsvorsorge und greift in Landschaftsbild und Ökosysteme ein.
„Beeinträchtigung der Ernährungsvorsorge insbesondere in Folge politischer Krisen und der Klimakrise“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a missing-impact-assessment claim with three or more independent predicted consequences; split so each can be accepted or rejected separately.
Agri-PV als flächenschonende Option grundsätzlich begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Agri-PV wird in der Photovoltaik-Strategie als flächenschonende Option grundsätzlich begrüßt.
„Die Agri-PV wird als flächenschonende Option grundsätzlich begrüßt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Lob für Agri-PV und die Forderung nach einer Rückbaupflicht sind zwei Aussagen, die ein Leser unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen kann. Deshalb wird der Punkt geteilt.
Baurechtliche Privilegierung nur für versiegelte Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine baurechtliche Privilegierung ist für bereits versiegelte Flächen sinnvoll, bei der Überplanung von Außenbereichen aber abzulehnen.
„Hier wäre eine baurechtliche Privilegierung sinnvoll, bei der Überplanung von Außenbereichen wird sie abgelehnt.“
BMEL: Sehr große PV-Anlagen außerhalb der Kulissen mit Strategie nicht steuerbar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Das BMEL erklärt, der Zubau sehr großer PV-Anlagen außerhalb der definierten Kulissen des EEG und des BauGB nehme wegen gesunkener Kosten deutlich zu und lasse sich mit den im Entwurf der PV-Strategie beschriebenen Instrumenten nicht steuern.
„kann mit den hier beschriebenen Instrumenten nicht gesteuert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to \"der Strategie\" and \"EEG- und BauGB-Kulissen\" without naming the actor or draft; rewritten to name BMEL and the BMWK draft PV strategy, claim and direction unchanged.
Freiflächen-PV wettbewerbsfähiger als Dach-PV und Landwirtschaft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Thünen-Kalkulationen ist die Wettbewerbsfähigkeit von Freiflächenanlagen höher als die von Dachanlagen und 30 bis 40-mal höher als die der Landwirtschaft.
„Sie ist außerdem 30 bis 40-mal höher als diejenige der Landwirtschaft.“
EEG-Förderdeckel für PV auf Agrarflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die EEG-Förderung für PV auf landwirtschaftlichen Flächen soll auf maximal 125.000 ha bis 2030 und 255.000 ha bis 2040 gedeckelt werden; diese Flächen entsprächen etwa den bei hälftiger Dach-/Freiflächenaufteilung nötigen Zubaumengen und wären bei steigender Stromnachfrage anzupassen.
„Diese Flächen entsprächen etwa den notwendigen Zubaumengen“
Flächenkulissen im EEG 2023 reichen für Zubauziel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die EEG-2023-Flächenkulissen im ersten Segment sind ausreichend groß und kein Hemmnis für das Zubauziel; allein die BauGB-privilegierte Fläche an Autobahnen und Schienen umfasst rund 460.000 ha Agrarfläche, genug für das 400-GW-Ziel 2040.
„Allein die im BauGB privilegierte Fläche entlang von Autobahnen“
PV auf stillgelegten Flächen nur bei nachgewiesener Biodiversitätsverträglichkeit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen auf stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen sind grundsätzlich denkbar, sofern keine negativen Biodiversitätswirkungen nachgewiesen sind.
„sofern die ökologischen Belange hinsichtlich Biodiversität nachgewiesenermaßen nicht negativ beeinträchtigt werden“
PV auf stillgelegten Flächen: Direktzahlungen nur bei Agri-PV nach GAP-Verordnung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme muss es sich bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen auf stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen um Agri-PV im Sinne der GAP-Direktzahlungen-Verordnung handeln, damit der Anspruch auf Direktzahlungen erhalten bleibt.
„Zur Erhaltung des Anspruchs auf Direktzahlungen ist es erforderlich, dass es sich um Agri-PV-Anlagen im Sinne der GAP-Direktzahlungen-Verordnung handelt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies auf „PV auf stillgelegten Flächen“ ohne Kontext; neu formuliert mit Nennung der PV-Freiflächenanlagen auf stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen und der Strategie, Aussage und Richtung unverändert.
PV-Strategie S. 12: Begrünung stillgelegter Flächen auch durch Aussaat
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Passage der PV-Strategie zu stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen (S. 12) sei zu korrigieren: Die Begrünung der GAP-Stilllegungsflächen könne auch durch Aussaat erfolgen, die ergänzende Handsaat sei zu streichen, da unzutreffend.
„Die Flächen können auch durch Aussaat begrünt werden (vgl. 21 (1) GAPKondV). Die ergänzende Handsaat ist zu streichen, da unzutreffend.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two independently checkable corrections (seeding vs. hand-sowing, and annual mulching/mowing); split into two standalone, neutral points naming the strategy passage.
Risiko: Mehr als die Hälfte des Zubaus auf Agrarflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unter den bestehenden Rahmenbedingungen könnte mehr als die Hälfte des notwendigen PV-Zubaus auf landwirtschaftlichen Flächen stattfinden.
„besteht das Risiko, dass mehr als die Hälfte des“
Alternative PV-Konzepte stärker anreizen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-, Moor- und schwimmende PV sollten gegenüber konventionellen Freiflächenanlagen attraktiver gemacht werden, um die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen auf das Minimum zu beschränken.
„alternative PV-Konzepte wie Agri-, Moor- und schwimmende PV gegenüber konventionellen PV-“
Anreize für hochaufgeständerte und vertikale Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt Flächenöffnung sollten Anreize für hochaufgeständerte Agri-PV, vertikale und weitere flächenschonende Anlagen geschaffen werden, um landwirtschaftliche Nutzung dauerhaft zu erhalten.
„Vielmehr sollten Anreize für die hochaufgeständerte Agri-PV und auch“
Bei der Opt-in-Regelung nicht über den Kompromiss hinausgehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, bei der Opt-in-Regelung für Photovoltaik in benachteiligten Gebieten nicht über den bestehenden Kompromiss hinauszugehen.
„Daher sollte hier nicht darüber hinausgegangen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage über den Ressortkompromiss ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung, die Forderung, nicht darüber hinauszugehen, ist ein Werturteil; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Keine Öffnung benachteiligter Gebiete für Anlagen mit gesetzlichem Wert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 (Entwurf) genannte Prüfung, die Flächenkulisse der benachteiligten Gebiete auch für Anlagen mit gesetzlich festgelegtem anzulegendem Wert zu öffnen, wird abgelehnt.
„Sowohl eine Prüfung zur Öffnung der Flächenkulisse der benachteiligten Gebiete auch für Anlagen, deren Vergütung nach dem gesetzlich festgelegten anzulegenden Wert bestimmt wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Ablehnung der Gebietsöffnung und die der Opt-out-Umstellung sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; daher in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Keine Umwandlung der Opt-in- in eine Opt-out-Regelung (benachteiligte Gebiete)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Umwandlung der derzeit geltenden Opt-in-Regelung für Flächen in benachteiligten Gebieten in eine Opt-out-Regelung wird abgelehnt.
„Umwandlung der derzeit geltenden „opt-in-Regelung“ in eine „opt-out-Regelung“ sind daher abzulehnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Ablehnung der Gebietsöffnung und die der Opt-out-Umstellung sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; daher in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Opt-in-Regelung war Teil eines Kompromisses von BMWK, BMUV und BMEL
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die geltende Opt-in-Regelung für Photovoltaik in benachteiligten Gebieten war nach Darstellung der Stellungnahme bereits Teil einer Kompromisslösung zwischen BMWK, BMUV und BMEL.
„Die Opt-In Regelung war seinerzeit bereits Teil einer Kompromisslösung zwischen BMWK, BMUV und BMEL“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage über den Ressortkompromiss ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung, die Forderung, nicht darüber hinauszugehen, ist ein Werturteil; beide sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Akzeptanz sinkt bei Freiflächen trotz ausreichender versiegelter Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Akzeptanz für Solarstrom aus der Fläche könnte sinken, wenn schnell viele Freiflächenanlagen an Autobahnen und Schienen entstehen, obwohl mehr als ausreichend bereits überbaute Flächen verfügbar sind.
„Die Akzeptanz von Solarstrom aus der Fläche könnte in Zukunft sinken“
Anlagen auf toten Flächen, Mooren, Agri-PV stärker anreizen als FFA
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Akzeptanzsicherung sollten PV-Anlagen möglichst auf bereits überbauten Flächen, wiedervernässten Mooren und als Agri-PV errichtet und stärker angereizt werden als Freiflächenanlagen.
„Diese sollten entsprechend“
PV-Ausbau vorrangig auf versiegelten oder überplanten Flächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der PV-Ausbau sollte nach Ansicht der Stellungnahme vorrangig auf bereits versiegelten oder überplanten Flächen erfolgen, nicht auf neuen Flächen.
„sollte ein PV-Ausbau vorrangig auf bereits versiegelten oder überplanten Flächen vorgenommen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual premise (the 30 ha/day land-use target by 2030) with a policy demand (prioritise sealed or already-planned areas for PV); these are split so each can be accepted or rejected on its own.
Agrarflächenakquise durch Projektierer in neuem Umfang
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Berichte aus der Immobilien- und Finanzbranche zeigen, dass Projektierer derzeit Agrarflächen in bislang unbeobachtetem Umfang akquirieren.
„dass derzeit eine Akquise von Agrarflächen durch Projektierer in bislang nicht beobachtetem Umfang stattfindet“
Ausbau Erneuerbarer inkl. PV findet vorrangig im ländlichen Raum statt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien, auch der Photovoltaik, findet vorrangig in den ländlichen Räumen statt.
„Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien findet vorrangig in den ländlichen Räumen statt, so auch der Ausbau von Photovoltaik.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (expansion mainly in rural areas) with a separate demand (keep burdens on landscape and residents low); split into two independent points.
Flächenkonkurrenz in der Strategie unzureichend behandelt
Dasselbe Argument hat auch Schleswig-Holstein (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie betrachtet Aspekte der Flächenkonkurrenz nicht ausreichend; angesprochene intelligente Konzepte und Innovationen werden nicht mit hinreichenden Lösungen unterlegt.
„fehlt es im Konzept an Unterlegung durch konkrete Vorschläge“
Landschaftsbeeinträchtigungen vermeiden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Umzingelung von Dörfern, Verbauung von Sichtachsen, Zerstückelung von Flächen und Versperrung von Wegen und Wildwechseln sollten möglichst vermieden werden, um berechtigte Widerstände zu verhindern.
„So sollte etwa eine „Umzingelung“ von Dörfern“
Parkplatz-PV unterstützen und auf alle Parkplätze ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahmen für Parkplatz-PV werden unterstützt, sollten für alle privaten und öffentlichen Parkplätze gelten (besonders wegen der großen Potenziale bei Gewerbe, Einkaufszentren, Raststätten, Flugplätzen) und verstärkt geprüft werden.
„Die Maßnahmen für Parkplatz-PV-Anlagen werden unterstützt.“
PV-Strategie S. 12: Stillgelegte Flächen werden jährlich gemulcht oder gemäht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie (S. 12) beschreibe stillgelegte landwirtschaftliche Flächen unzutreffend als weitestgehend sich selbst überlassen, da ein jährliches Mulchen oder Mähen des Aufwuchses erforderlich sei.
„Auch werden die Flächen nicht weitestgehend sich selbst überlassen, da ein jährliches Mulchen oder Mähen des Aufwuchses erforderlich ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two independently checkable corrections (seeding vs. hand-sowing, and annual mulching/mowing); split into two standalone, neutral points naming the strategy passage.
PV-Synergien auf Siedlungs-, Verkehrs- und Konversionsflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vision sollte den PV-Ausbau breiter auf Siedlungs-, Verkehrs- und Konversionsflächen (Parkplätze, Lärmschutzwände, Rangierbahnanlagen etc.) beziehen statt nur auf Gebäude.
„Eine wichtige Synergie bietet der PV-Ausbau insgesamt jedoch viel breiter angelegt auf Siedlungs- und Verkehrsflächen“
Rentenbank-Förderung für innovative Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Investitionen in innovative Agri-PV sollten über die Landwirtschaftliche Rentenbank durch zinsgünstige Kredite und ggf. Zuschüsse gefördert werden können.
„durch zinsgünstige Kredite und ggf. ein Zuschusselement gefördert werden können“
Rückbaupflicht für nicht mehr genutzte Agri-PV-Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für Agri-PV-Anlagen sollte eine Rückbaupflicht gelten, wenn die Anlagen nicht mehr genutzt werden.
„jedoch sollte es eine Rückbaupflicht geben, wenn die Anlagen nicht mehr genutzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Lob für Agri-PV und die Forderung nach einer Rückbaupflicht sind zwei Aussagen, die ein Leser unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen kann. Deshalb wird der Punkt geteilt.
Strategie ohne Folgenabschätzung zu agrarstrukturellen Folgen von PV
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Strategie fehlt nach Ansicht der Einreichung jede Folgenabschätzung des PV-Zubaus auf Agrarflächen in Bezug auf agrarstrukturelle Folgen.
„In der Strategie fehlt jede Folgenabschätzung eines Zubaus von PV-Anlagen auf Agrarflächen in Bezug auf agrarstrukturelle Folgen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a missing-impact-assessment claim with three or more independent predicted consequences; split so each can be accepted or rejected separately.
Folgenabschätzung agrarstruktureller Folgen fehlt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie enthält keine Folgenabschätzung eines PV-Zubaus auf Agrarflächen zu agrarstrukturellen Folgen.
„In der Strategie fehlt jede Folgenabschätzung eines Zubaus von PV-Anlagen auf Agrarflächen“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Fristen für Baugenehmigungen: Kapazitäten ländlicher Kommunen beachten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der im Handlungsfeld „Baugenehmigungsverfahren erleichtern“ der PV-Strategie vorgesehenen Prüfung von Fristen für Genehmigungsverfahren sollen die Bearbeitungskapazitäten von Kommunen in ländlichen Räumen berücksichtigt werden.
„müssen die Bearbeitungskapazitäten von Kommunen in den ländlichen Räumen im Blick behalten werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Fachkräftemangel in der Kommunalverwaltung) mit einer Forderung (Kapazitäten beachten); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Kommunale Eigenversorgung neben Mieterstrom ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neben dem Mieterstrom sollte eine Regelung Strom von kommunalen Gebäuden auch für andere kommunale Liegenschaften nutzbar machen, ohne Verluste durch die Differenz zwischen Einspeisevergütung und Bezugspreis; ein etwaiges Leitungsentgelt sollte berücksichtigen, dass Leitungen meist über kommunale Grundstücke führen.
„Neben der Mieterstromregelung sollte eine Regelung geschaffen werden“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Beteiligung vor Ort fehlt in Vision und Punkt 3.6 der PV-Strategie
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme bemängelt, dass sowohl die Schlaglichter zur Vision der PV-Strategie als auch deren Punkt 3.6 keinen Bezug auf die Beteiligung der Menschen vor Ort am Ausbau enthalten.
„Sowohl in den Schlaglichtern zur Vision als auch im Punkt 3.6 fehlt dieser partizipative Bezug.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „dieser partizipative Bezug“ auf den Kontext; jetzt benennt er die PV-Strategie und ihre Abschnitte ausdrücklich. Die Aussage und ihre Richtung bleiben unverändert.
Kommunen, Ortsbeiräte und Bevölkerung bei PV-Flächen beteiligen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Beteiligung der Kommunen, Ortsbeiräte und der ansässigen Bevölkerung bei der Planung von PV-Freiflächenanlagen ist hilfreich.
„Eine Beteiligung der Kommunen, Ortsbeiräte und der ansässigen Bevölkerung ist dabei hilfreich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (transparency matters for acceptance), a recommendation (involve municipalities), and a checkable claim about practice (public comments are often weighed away), so it is split into three. The original quote was truncated.
EEG regelt kommunale Ertragsbeteiligung nur fakultativ
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine finanzielle Beteiligung von Kommunen an den Erträgen des Ausbaus bislang nur als freiwillige Möglichkeit vor.
„Das EEG ist hierbei fakultativ.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach einer gesetzlichen Verpflichtung (Wertung) und die Feststellung, das EEG sei fakultativ (prüfbare Tatsache), sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.
Finanzielle Beteiligung in § 6 EEG verpflichtend regeln
Dasselbe Argument hat auch Deutscher Städte- und Gemeindebund vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die finanzielle Beteiligung der Kommunen in § 6 EEG soll gesetzlich verpflichtend geregelt werden.
„ist aus unserer Sicht eine verpflichtende finanzielle Beteiligung von Kommunen an den Erträgen des Ausbaus Erneuerbarer Energien gesetzlich zu verankern“
Abwägung: Träger öffentlicher Belange oft stärker berücksichtigt als Bürger
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Beteiligung zu PV-Freiflächenanlagen finden in den Abwägungen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange nach Darstellung der Einreicherin oft mehr Berücksichtigung, während Stellungnahmen von Ortsbeiräten und Bürger*innen oft wegabgewogen werden.
„in den Abwägungen die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange oft eine größere Berücksichtigung finden und Stellungnahmen von Ortsbeiräten und aus der Öffentlichkeit (Bürger*innen) oft wegabgewogen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Berücksichtigung der Stellungnahmen in Abwägungen) mit einer Wertung zur Bedeutung transparenter Abwägung für die Akzeptanz; getrennt neutral formuliert.
Stellungnahmen von Ortsbeiräten und Bürgern werden oft wegabgewogen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In den Abwägungen finden die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange oft mehr Berücksichtigung, während Stellungnahmen von Ortsbeiräten und Bürgerinnen und Bürgern oft wegabgewogen werden.
„in den Abwägungen die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange oft eine größere Berücksichtigung finden und Stellungnahmen von Ortsbeiräten und aus der Öffentlichkeit (Bürger*innen) oft wegabgewogen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (transparency matters for acceptance), a recommendation (involve municipalities), and a checkable claim about practice (public comments are often weighed away), so it is split into three. The original quote was truncated.
Transparente, begründete Abwägung ist wichtig für die Akzeptanz
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine für die Bevölkerung transparente, gut begründete und nachvollziehbare Abwägung ist von großer Bedeutung für die Akzeptanz von PV-Freiflächenanlagen.
„Eine für die Bevölkerung transparente, gut begründete und somit nachvollziehbare Abwägung ist von großer Bedeutung für die Akzeptanz.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (transparency matters for acceptance), a recommendation (involve municipalities), and a checkable claim about practice (public comments are often weighed away), so it is split into three. The original quote was truncated.
Fachkräfte sichern 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Anwerbung ausländischer Fachkräfte wenig zielführend
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Gewinnung ausländischer Fachkräfte für den PV-Ausbau in Deutschland bewirkt nur eine Umverteilung und verlangsamt den Ausbau in Herkunftsländern, ohne Nutzen für das globale Klima.
„Die Gewinnung ausländischer Fachkräfte für den PV-Ausbau in Deutschland würde nur eine“
Fachkräfte-Anwerbung aus dem Ausland: hoher Aufwand und hohe Kosten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie im Handlungsfeld „Fachkräfte sichern“ vorgesehene stärkere Gewinnung ausländischer Fachkräfte wäre nach Ansicht der Stellungnahme mit großem bürokratischem Aufwand und hohen Kosten verbunden.
„Effekt hätte, jedoch mit großem bürokratischen Aufwand und hohen Kosten verbunden wäre.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (Fachkräftegewinnung im Handlungsfeld der PV-Strategie) gehört zum Konsultationsgegenstand, daher nicht off-topic; der Punkt wurde nur eigenständig verständlich umformuliert.
Stattdessen Aus- und Weiterbildung forcieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt Anwerbung sollte die Gesamtzahl der Fachkräfte durch forcierte Aus- und Weiterbildung erhöht werden.
„Vielmehr ist eine Erhöhung der Anzahl der Fachkräfte insgesamt durch“
Fachkräftemangel betrifft auch die Kommunalverwaltung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Fachkräftemangel besteht nach Darstellung der Stellungnahme auch in der Kommunalverwaltung.
„Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels, der auch in der Kommunalverwaltung virulent ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Fachkräftemangel in der Kommunalverwaltung) mit einer Forderung (Kapazitäten beachten); beides lässt sich unabhängig annehmen oder ablehnen.
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Flächenverbrauch bis 2030 auf 30 ha/Tag senken ist ein weiteres zu erreichendes Ziel
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Neben dem PV-Ausbau soll auch das Ziel erreicht werden, den Flächenverbrauch in Deutschland bis 2030 auf 30 ha pro Tag zu senken.
„Angesichts des ebenfalls zu erreichenden Ziels, den Flächenverbrauch bis 2030 auf 30 ha/Tag zu senken“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual premise (the 30 ha/day land-use target by 2030) with a policy demand (prioritise sealed or already-planned areas for PV); these are split so each can be accepted or rejected on its own.