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Exnaton AG
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 27 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Exnaton AG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BDEWin 25 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 25 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 22 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 21 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BFWin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 29 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 26 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 25 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VEDECin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SFVin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Niedersachsen (Ministerium)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Exnaton AG allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Exnaton AG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 27 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 11 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Zeitgleicher Verbrauch senkt Netzausbaubedarf
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anreize für zeitgleichen Verbrauch führen zu Lastverschiebung und lokaler Netzstabilität und verringern damit die Notwendigkeit des Netzausbaus.
„Dies führt zu Lastverschiebung und letztendlich zu lokaler Netzstabilität, was sich wiederum positiv auf die Notwendigkeit des Netzausbaus auswirkt.“
Verbrauch und Erzeugung müssen für Energiewende angeglichen werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Umstieg auf erneuerbare Energien hängt zu einem großen Teil davon ab, Verbrauchs- und Produktionsprofile aneinander anzupassen, da Wind und Sonne nicht steuerbar sind und Speicherung im großen Stil teuer bleibt.
„Der Umstieg auf erneuerbare Energien hängt zu einem großen Teil davon ab, Verbrauch und Produktionsprofile aneinander anzupassen.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Attraktive Vermarktungswege fördern effizientere Dachnutzung und größere Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Attraktive Vermarktungswege führen dazu, dass Dachflächen effizienter genutzt und generell größere Anlagen gebaut werden.
„attraktive Vermarktungswege dazu führen, dass Dachflächen effizienter genutzt werden und, dass generell größere Anlagen gebaut werden“
Attraktive Vermarktungswege sollen mehr Gewicht in der politischen Diskussion erhalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass attraktive Vermarktungswege in der politischen Diskussion um die Photovoltaik-Strategie stärkeres Gewicht erhalten, weil sie Dachflächennutzung und den Bau größerer Anlagen fördern.
„fordern wir, dass attraktive Vermarktungswege stärkeres Gewicht in der politischen Diskussion einnehmen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about what the strategy paper says with the submitter's demand for more weight; split into the two.
Vermarktungsweg ist Grundlage für privat finanzierten PV-Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein attraktiver Vermarktungsweg ist die Grundlage für den Ausbau privat finanzierter Photovoltaikanlagen.
„sehen wir einen attraktiven Vermarktungsweg als Grundlage für den Ausbau von privat finanzierten Photovoltaikanlagen“
Stadtstrom: Investor:innen sollen Strom zeitgleich selbst verbrauchen können
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Investor:innen in große Wind- und Solaranlagen sollten den eigenen Strom zeitgleich verbrauchen und so ihre Stromrechnung senken können.
„wäre es schön, wenn Investor:innen den eigenen Strom auch zeitgleich verbrauchen könnten und somit ihre eigene Stromrechnung senken könnten“
Strategie stellt Vermarktungsweg als zweitrangig für den Klimaschutz dar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme behandelt das Strategiepapier der Photovoltaik-Strategie 2023 den Vermarktungsweg in Bezug auf den Klimaschutz als zweitrangig.
„Der Vermarktungsweg wird im Strategiepapier als zweitrangig in Bezug auf den Klimaschutz gestellt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about what the strategy paper says with the submitter's demand for more weight; split into the two.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 15 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Mieterstrom schließt Einfamilienhäuser und Gewerbe derzeit aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das heutige Mieterstrommodell schließt Einfamilienhäuser und Gewerbebetriebe aus und eignet sich nur für Mehrfamilienhäuser.
„Diese werden Stand heute vom Mieterstrom ausgeschlossen.“
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung auf Energiegemeinschaften nach RED II ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll über Grundstücksgrenzen hinweg in Richtung erneuerbarer Energiegemeinschaften im Sinne der EU-Richtlinie RED II ausgeweitet werden.
„wünschen wir uns eine Ausweitung der “Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung” über Grundstücksgrenzen hinweg in Richtung von erneuerbaren Energiegemeinschaften im Sinne der EU Direktion RED II“
Stromteilen in der Nachbarschaft über das Verteilnetz zulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Teilnehmende sollen lokal erzeugten Strom über Grundstücksgrenzen hinweg unter Nutzung des lokalen Verteilnetzes teilen dürfen, sodass das Modell auch Einfamilienhäusern und Gewerbe offensteht.
„Teilnehmende sollen auch über Grundstücksgrenzen hinweg Strom miteinander teilen können. Dazu soll das lokale Verteilnetz verwendet werden dürfen.“
PV-Strom im Gebäude für Wärme und Warmwasser nutzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Zusammenhang mit den Vorstößen der PV-Strategie zur Betriebskostenabrechnung soll lokal erzeugter PV-Strom für die Wärme- und Warmwasseraufbereitung innerhalb des Gebäudes verwendet werden.
„Der lokal produzierte PV Strom sollte dafür verwendet werden, die Wärme- und Warmwasseraufbereitung innerhalb des Gebäudes zu versorgen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung (PV-Strom soll für Wärme/Warmwasser genutzt werden) mit einer prüfbaren Folgenbehauptung (Priorisierung vereinfacht Diskussionen in Eigentümergemeinschaften); getrennt, mit Bezug zur PV-Strategie.
Rechtliche Priorisierung von PV-Strom entlastet Eigentümergemeinschaften
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine rechtliche Priorisierung des PV-Stroms für Wärme- und Warmwasseraufbereitung im Gebäude würde einige Diskussionen innerhalb einer Eigentümergemeinschaft vereinfachen.
„Eine rechtliche Priorisierung des PV-Stroms für diese Zwecke würde einige Diskussionen innerhalb einer Eigentümergemeinschaft vereinfachen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung (PV-Strom soll für Wärme/Warmwasser genutzt werden) mit einer prüfbaren Folgenbehauptung (Priorisierung vereinfacht Diskussionen in Eigentümergemeinschaften); getrennt, mit Bezug zur PV-Strategie.
Strategie-Vorstöße zur Betriebskostenabrechnung werden begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Exnaton AG begrüßt die Vorstöße der Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK in Bezug auf die Betriebskostenabrechnung sehr.
„Die Vorstöße in Bezug auf die Betriebskostenabrechnung begrüßen wir sehr.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte weder den Urheber noch das Dokument; jetzt sind die Strategie und die einreichende Organisation genannt, Aussage und Richtung unverändert.
Smart-Meter-Einbau und kostenlose Datenbereitstellung bei Beitritt zur Gemeinschaft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Sobald sich ein Verbrauchender einer Gemeinschaft anschließt, soll der Messstellenbetreiber verpflichtet sein, einen Smart Meter zu installieren und die Daten kostenfrei über die Marktkommunikation bereitzustellen.
„in der Pflicht einen Smart Meter zu installieren und die Daten kostenfrei über die Marktkommunikation bereitzustellen“
Mieterstrom ist heute zu restriktiv und bürokratisch ausgestaltet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die heutige Umsetzung des Mieterstrom-Modells wird als zu restriktiv und zu bürokratisch bewertet, weshalb eine Überarbeitung in der Photovoltaik-Strategie 2023 begrüßt wird.
„da dieser heute zu restriktiv und bürokratisch umgesetzt ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (Mieterstrom fell far short of expectations) with an evaluative judgment (too restrictive and bureaucratic), so it was split into two independently assessable points.
Mieterstrom ist heute zu restriktiv und bürokratisch umgesetzt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Mieterstrom ist in seiner heutigen Umsetzung zu restriktiv und bürokratisch und ist deshalb weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
„da dieser heute zu restriktiv und bürokratisch umgesetzt ist und somit leider weit hinter den Erwartungen geblieben ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Mieterstrom heute restriktiv, bürokratisch, hinter den Erwartungen) mit einer Wertung (Begrüßung der Überarbeitung); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Finanzielle Anreize für zeitgleichen Verbrauch lokal erzeugten Stroms
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Verbrauchende sollen finanzielle Anreize erhalten, Strom möglichst dann zu verbrauchen, wenn er lokal produziert wird.
„sollten Verbrauchende Anreize bekommen, Strom möglichst dann zu verbrauchen, wenn er produziert wird.“
Volleinspeiser-Modell beim Stadtstrom schafft keine Verbrauchsanreize
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreicherin hängen Investor:innen im angedachten Volleinspeiser-Modell für „Stadtstrom“ vom externen Einspeisetarif statt von der realen Nachfrage ab, sodass kein Anreiz für Verbrauch zum Zeitpunkt der Erzeugung (Demand-Side-Management) entsteht.
„Im angedachten Volleinspeiser-Modell sind die Investor:innen jedoch vom externen Einspeisetarif abhängig und nicht von der reellen Nachfrage.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded phrase "rein ideelles Produkt" neutralised and the point made standalone by naming the Stadtstrom Volleinspeiser model; claim and direction unchanged.
Zeitgleicher Eigenverbrauch bei Stadtstrom fördert Lastverschiebung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn Investierende beim Modell „Stadtstrom“ ihren eigenen Strom zeitgleich verbrauchen und so ihre Stromrechnung senken könnten, würde das nach Ansicht der Stellungnahme die Lastverschiebung im Sinne der Netzstabilität fördern.
„Dies fördert Lastverschiebung hinsichtlich Netzstabilität“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt zwei unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen (Netzstabilität/Lastverschiebung; Investitionsmotivation/Emotionalität); der Zusatz „Stadtstrom“ wird jeweils im Label und in der Zusammenfassung ausdrücklich benannt.
Zeitgleicher Eigenverbrauch bei Stadtstrom motiviert weitere Investitionen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zeitgleicher Eigenverbrauch beim Modell „Stadtstrom“ würde nach Ansicht der Stellungnahme die emotionale Bindung an das Thema erhöhen und zu weiteren Investitionen in erneuerbare Energien motivieren.
„erhöht die Emotionalität mit dem Thema und motiviert weitere Investitionen in erneuerbare Energien.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original bündelt zwei unabhängig bewertbare Wirkungsbehauptungen (Netzstabilität/Lastverschiebung; Investitionsmotivation/Emotionalität); der Zusatz „Stadtstrom“ wird jeweils im Label und in der Zusammenfassung ausdrücklich benannt.
Mieterstrom ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell hat sich bisher deutlich schlechter entwickelt, als erwartet worden war.
„weit hinter den Erwartungen geblieben ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (Mieterstrom fell far short of expectations) with an evaluative judgment (too restrictive and bureaucratic), so it was split into two independently assessable points.
Überarbeitung des Mieterstroms in der PV-Strategie ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Überarbeitung des Mieterstroms und seine Aufnahme als eines der wichtigsten Themen in die Photovoltaik-Strategie 2023 sind zu begrüßen.
„Im Generellen begrüßen wir die Überarbeitung von Mieterstrom“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Mieterstrom heute restriktiv, bürokratisch, hinter den Erwartungen) mit einer Wertung (Begrüßung der Überarbeitung); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Stadtstrom-Vorstöße in der PV-Strategie werden begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Einreicher begrüßen die in der Photovoltaik-Strategie enthaltenen Vorstöße in Richtung "Stadtstrom" (Beteiligung an großen Wind- und Solaranlagen) sehr.
„Die Vorstöße in Richtung “Stadtstrom” begrüßen wir sehr“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer begrüßt was, wo); jetzt benennt er die PV-Strategie als Bezug, Aussage und Richtung bleiben unverändert.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Andere EU-Länder setzen Anreize wie reduzierte Netzentgelte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Andere EU-Länder haben reduzierte Netzentgelte, Steuererlass oder direkte Subventionen auf den Verbrauch lokaler Produktion angekündigt.
„Andere EU Länder haben reduzierte Netzentgelte, Steuererlass oder direkte Subventionen auf den Verbrauch von lokaler Produktion angekündigt.“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
EU verlangt finanzielle Anreize für zeitgleichen Verbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die EU-Vorgaben fordern finanzielle Anreize für den zeitgleichen Verbrauch lokaler Erzeugung.
„Die EU fordert finanzielle Anreize für den zeitgleichen Verbrauch von lokaler Produktion.“
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Deutschland soll sich bei Energiedaten-Zugang an Österreich orientieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Messstellenbetreiber in Deutschland sollen verpflichtet werden, Energiedaten in 15-Minuten-Auflösung zu erheben und für Verbrauchende einfach zugänglich zu machen, wobei sich der Blick nach Österreich empfehle.
„Hier empfiehlt sich der Blick nach Österreich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact about Austria's market communication roles with a recommendation that Germany follow that model; split into the factual claim and the recommendation.
Pflicht zu 15-Minuten-Energiedaten durch Messstellenbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Messstellenbetreiber sollen verpflichtet werden, Energiedaten in 15-Minuten-Auflösung zu erheben und für Verbrauchende einfach zugänglich zu machen.
„Pflicht der Messstellenbetreiber Energiedaten in 15-min Auflösung zu erheben und einfach für die Verbrauchenden zugänglich zu machen“
Aussortiert 1 Argument
Österreich führte Marktkommunikationsrollen für Energiegemeinschaften ein
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: In Österreich wurden Marktkommunikationsrollen für gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen und Energiegemeinschaften eingeführt, die Teilnehmenden niederschwelligen und kostenlosen Zugang zu den Energiedaten geben.
„nach Österreich, wo Marktkommunikationsrollen für gemeinschaftliche Erzeugungsanlagen und Energiegemeinschaften eingeführt wurden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact about Austria's market communication roles with a recommendation that Germany follow that model; split into the factual claim and the recommendation.