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Solar2030 e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 39 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Solar2030 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Solar2030 allein steht

Bei 6 Streitfragen urteilt Solar2030 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 39 Argumenten stehen 22 auf der Landkarte und 17 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 8 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Speicher sind aktuell meist unwirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Speicher sind derzeit meist noch nicht wirtschaftlich.

„Zwar sind aktuell Speicher meist noch nicht wirtschaftlich.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Variable Stromtarife könnten Speicher wirtschaftlicher machen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit einem zeitvariablen, vom Angebot erneuerbarer Energien abhängigen Tarif ließe sich ein Speicher bei billigem Strom laden und bei teurem einspeisen, was die Wirtschaftlichkeit steigert und das Netz stabilisiert.

„ein zeitlich variabler Stromtarif existiert, der davon abhängt,“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Zustimmung zu Zielen und Weg der PV-Strategie

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 7 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Einreichende unterstützt die Ziele der Entwurfsfassung der PV-Strategie und den eingeschlagenen Weg zu ihrer Erreichung.

„den wir voll“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Nettomessung ist in vielen Ländern üblich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In vielen anderen Ländern, etwa den Niederlanden, Dänemark, Italien und den USA, wird Nettomessung angewandt.

„wie in vielen anderen Ländern üblich, etwa den Niederlanden, Dänemark, Italien, USA“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Unvergüteter Überschussstrom ist für Interessenten und Betreiber unattraktiv

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Einrichtung stellt fest, dass es die meisten Interessenten und Betreiber kleiner PV-Anlagen stört, wenn überschüssiger PV-Strom ohne Vergütung an den Verteilnetzbetreiber abgegeben wird.

„Dass überschüssiger PV-Strom an den Verteilnetzbetreiber verschenkt wird, ist ein Ärgernis für die meisten Interessenten und Anlagenbetreiber“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Wertende Wörter wie "verschenkt", "schreckt ab" und "Ärgernis" wurden neutral formuliert; Aussage und Richtung bleiben erhalten, das Zitat ist wörtlich aus der Passage.

Bundesweite Solarpflicht prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in Baden-Württemberg kommunal umgesetzte Solarpflicht für Neubau, Fassaden, Parkplätze, Carports oder Dachsanierungen sollte bundesweit erwogen werden.

„Zu erwägen ist auch, die in Baden-Württemberg bereits in Kommunen umgesetzte Solarpflicht“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Bodennähe-Beschränkung für Standard-PV-Module im urbanen Raum wenig sinnvoll

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Die Beschränkung der Anbringung von Standard-PV-Modulen (Glas-Folien-Modulen) auf Bodennähe, die sich aus der Glasbaunorm DIN 18008 ergibt, wird im urbanen Raum als wenig sinnvoll bewertet.

„Eine Beschränkung der Anbringung von Standard-PV-Modulen (Glas-Folien-Module) nur in Bodennähe macht im urbanen Raum wenig Sinn.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „unsinnig" ist wertender als die Aussage im Text („wenig Sinn"); neutral umformuliert, mit Bezug auf die Glasbaunorm DIN 18008 und Balkonkraftwerke als Kontext, Richtung unverändert.

PV auf Mehrfamilienhausdach als privilegierte Maßnahme im WEG

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine PV-Anlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses soll im Wohnungseigentumsgesetz als privilegierte Maßnahme verankert werden.

„als privilegierte Maßnahme im Wohnungseigentumsgesetz zu verankern“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 11 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Kopplungsverbot von Miet- und Stromliefervertrag aufheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Verbot der Kopplung von Mietvertrag und Stromliefervertrag soll aufgehoben werden, damit möglichst viele Bewohner teilnehmen und das Mieterstrom-Modell wirtschaftlich wird.

„Dazu bedarf es dann aber auch einer Aufhebung des Verbots der Kopplung von Mietvertrag und Stromliefervertrag.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Mieterstrom muss wirtschaftlich attraktiv sein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mieterstrom muss wirtschaftlich attraktiv sein, damit Eigentümerversammlungen zustimmen.

„Mieterstrom muss auch wirtschaftlich attraktiv sein“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Netzbetreiber zu zügigen Messkonzepten verpflichten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Netzbetreiber sollten gesetzlich verpflichtet werden, Messkonzepte für die Abrechnung von PV-Strom zur Wärme-/Warmwasserbereitung im Rahmen der Betriebskostenabrechnung zügig bereitzustellen.

„Eine Verpflichtung der Netzbetreiber zur zügigen Bereitstellung von Messkonzepten für die Abrechnung von PV-Strom zur Wärme-/Warmwasserbereitung im Rahmen der Betriebskostenabrechnung ist zu regeln“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (missing release delays PV installations) with a demand (obligate grid operators); split so each can be accepted or rejected independently.

Virtuelle Verrechnung per Smart Meter mit Durchleitungsgebühr

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit intelligentem Messsystem können Einspeisung und Verbrauch an verschiedenen Hausanschlüssen im 15-Minutentakt gemessen und virtuell verrechnet werden, wobei der Netzbetreiber eine Durchleitungsgebühr erhält.

„Dem Netzbetreiber könnte für die Durchleitung eine Gebühr erstattet werden.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Anlagenbetreiber soll durch Mieterversorgung nicht zum Energieversorger werden

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 110 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Stromlieferung an Hausbewohner darf nicht dazu führen, dass der Anlagenbetreiber als Energieversorger dieselben Prozesse wie Stadtwerke oder E.ON erfüllen muss.

„Betreiber der Anlage nicht automatisch“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Fehlende Freigabe von Messkonzepten verzögert PV-Anlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die fehlende Freigabe von Messkonzepten durch die Netzbetreiber für die Abrechnung von PV-Strom zur Wärme-/Warmwasserbereitung verzögert die Umsetzung von PV-Anlagen.

„da die fehlende Freigabe die Umsetzung von PV-Anlagen verzögert“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a factual claim (missing release delays PV installations) with a demand (obligate grid operators); split so each can be accepted or rejected independently.

Energy Sharing bundesweit ermöglichen, Durchleitungsverbot aufheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energy Sharing gemäß EU-Richtlinie soll bundesweit gesetzlich ermöglicht und dafür das Durchleitungsverbot über ein öffentliches Netz zum Nachbargebäude aufgehoben werden.

„Energy Sharing gemäß der Vorgabe der EU-Richtlinie bundesweit“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Erfahrung: 20 Beratungen zu Mehrfamilienhaus-PV ohne Realisierung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Von etwa 20 im Jahr 2022 beratenen Interessenten für PV auf Mehrfamilienhäusern hat aufgrund diverser Hindernisse keiner eine Anlage realisiert.

„In 2022 haben wir z.B. circa 20 Interessenten zu PV auf Mehrfamilienhäusern beraten.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Hohe Teilnehmerzahl ist für Mieterstrom-Wirtschaftlichkeit wichtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom ist es wichtig, dass möglichst viele Bewohner teilnehmen.

„Für die Kalkulation der Wirtschaftlichkeit ist es wichtig, dass möglichst viele Bewohner teilnehmen.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Kopplung der PV-Anlage mit Ladestationen in der Tiefgarage vorsehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine künftige Regelung soll die Kopplung der PV-Anlage mit Ladestationen in der Tiefgarage ermöglichen.

„die PV-Anlage mit Ladestationen in der“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Stromlieferanten zum Mieterstrom-Angebot verpflichten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bisherige Stromlieferanten sollen gesetzlich verpflichtet werden, ein Mieterstrom-Modell anzubieten.

„Auch bisherige Stromlieferanten sollten gesetzlich verpflichtet werden, ein Mieterstrom-Modell anzubieten.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Balkonkraftwerke erleichtern 16 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Dauerhafte Nettomessung für Steckersolargeräte bis 800 VA

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für PV-Anlagen bis zur Bagatellgrenze von 800 VA soll dauerhaft die Nettomessung eingeführt werden.

„für PV-Anlagen bis zur Bagatellgrenze von 800 VA die Nettomessung einzuführen“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Nettomessung für PV-Anlagen bis 800 VA dauerhaft einführen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält eine dauerhafte Nettomessung für PV-Anlagen bis zur Bagatellgrenze von 800 VA für richtig und eine nur vorübergehende Erlaubnis des Rückwärtsdrehens für zu kurz gegriffen.

„für PV-Anlagen bis zur Bagatellgrenze von 800 VA die Nettomessung einzuführen.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Aussage über den Entwurf (nur vorübergehende Erlaubnis bis Zählertausch) mit einer Wertung (zu kurz gegriffen); beide wurden getrennt und der Entwurf benannt.

Nettomessung ohne Zählertausch umsetzbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alte Ferraris-Zähler laufen meist ohnehin rückwärts, und moderne Zweirichtungszähler inklusive Smart Meter können für die Abrechnung einfach die Differenz aus Bezug und Einspeisung bilden, sodass kein Zählertausch nötig ist.

„können man zur Abrechnung nach dem Nettomessungs-Prinzip einfach die Differenz aus Netzbezug und“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Wegfall der Rücklaufsperre senkt Einstiegshürde

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Wegfall der Rücklaufsperre beseitigt für private Interessenten ein erhebliches psychologisches und ökonomisches Hindernis beim Einstieg in die Technik.

„entfällt für private Interessenten ein erhebliches“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Nettomessung bis 800 VA: Ausfall von Umlagen und Entgelten gering

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Würde für PV-Anlagen bis zur Bagatellgrenze von 800 VA die Nettomessung eingeführt, fiele der Rückgang bei Umlagen und Entgelten für Bund und Netzbetreiber nicht ins Gewicht, weil nur die Nettoeinspeisung betroffen und durch die Bagatellgrenze gedeckelt ist.

„nicht ins Gewicht fallen, weil die Änderung nur die Nettoeinspeisung betrifft und durch die Bagatellgrenze gedeckelt wird“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point relied on terms (Nettomessung, Bagatellgrenze) that the passage ties to a proposal for PV systems up to 800 VA. I rewrote it to name that proposal and kept the claim and its direction.

Rückwärtsdrehende Zähler bis zum Tausch dulden

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 185 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Zähler sollen vorübergehend bis zum Zählertausch geduldet werden.

„nicht generell, sondern nur vorübergehend bis zum Zählertausch erlauben möchten“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

PV-Strategie-Maßnahmen zu Steckersolargeräten lösen viele Praxisprobleme

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 vorgesehenen Maßnahmen zu Steckersolargeräten (800-W-Grenze, Schukostecker, Wegfall der Fachkraftverpflichtung) lösen nach Darstellung der Initiative Solar2030 viele ihrer praktischen Probleme.

„viele unserer Probleme mit den in der PV-Strategie enthaltenen nächsten Maßnahmen einer Lösung zugeführt werden (800W Grenze, Schukostecker, Wegfall der Fachkraftverpflichtung, etc.)“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mischt Zustimmung und Tatsachenbehauptung, beides betrifft aber denselben Gedanken. Der Punkt wird als eine eigenständige, neutrale Aussage umformuliert, die PV-Strategie und Urheber nennt.

Ohne Nettomessung hemmt Amortisation allein über Eigenverbrauch den Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne Nettomessung müssen sich Steckersolargeräte allein über vermiedenen Netzbezug amortisieren, was für den großen Teil der Bevölkerung mit geringem Tagesverbrauch schwer möglich ist und den Ausbau hemmt.

„hemmt doch sehr den Ausbau privater Solaranlagen“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Ausnahme in Glasbaunorm DIN 18008 für Balkon-/Fassadenmodule

Dasselbe Argument hat auch Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Für glashaltige Balkon- und Fassadenmodule soll eine Ausnahmeregelung in der Glasbaunorm DIN 18008 analog zu der für Dachmontagen erwirkt werden.

„Darauf hinwirken, dass die Ausnahmeregelung in der Glasbaunorm für gerahmte Glas-Folien- bzw. Glas-Glas-PV-“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Balkonkraftwerke steigern Akzeptanz dezentraler Energieversorgung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Erleben, als Einzelperson konkret zur Energiewende beizutragen, etwa durch ein Balkonkraftwerk, erhöht die Akzeptanz dezentraler PV-Versorgung enorm, wie Berichte aus Nachbarschaften zeigen.

„wächst die Akzeptanz für die dezentrale Energieversorgung durch“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Batteriespeicher für Steckersolargeräte ökologisch nicht sinnvoll

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Stromspeicher mit aufladbaren Batterien sind für Steckersolaranlagen aus ökologischer Sicht nicht sinnvoll bis kontraproduktiv.

„ökonomisch und ökologisch unsinnig bis kontraproduktiv sind“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently contestable claims (control-engineering effort, economic and ecological pointlessness) in loaded wording ('unsinnig'); split and neutralised.

Batteriespeicher für Steckersolargeräte ökonomisch nicht sinnvoll

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Stromspeicher mit aufladbaren Batterien sind für Steckersolaranlagen aus ökonomischer Sicht nicht sinnvoll bis kontraproduktiv.

„ökonomisch und ökologisch unsinnig bis kontraproduktiv sind“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently contestable claims (control-engineering effort, economic and ecological pointlessness) in loaded wording ('unsinnig'); split and neutralised.

Batteriespeicher für Steckersolargeräte regelungstechnisch zu aufwendig

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Stromspeicher mit aufladbaren Batterien sind für Steckersolaranlagen regelungstechnisch unverhältnismäßig aufwendig.

„schon regelungstechnisch unverhältnismäßig aufwendig“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently contestable claims (control-engineering effort, economic and ecological pointlessness) in loaded wording ('unsinnig'); split and neutralised.

Glasbaunorm DIN 18008 behindert Balkon-PV-Module

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Glasbaunorm DIN 18008 erlaubt Glasprodukte einschließlich Glas-Glas-PV-Module an Balkonen, unter die Menschen treten können, nur mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, die aus Kostengründen nur sehr wenige Hersteller anstreben.

„Aus Kostengründen bemühen sich nur sehr wenige Hersteller um eine solche Zulassung.“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

PV-Strategie-Entwurf: Fünf Schritte zu Balkonkraftwerken (3.4 c) begrüßt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Ein gemeinnütziger Verein begrüßt die fünf weiteren Schritte zur Erleichterung von Balkonkraftwerken, die Abschnitt 3.4 c) des BMWK-Entwurfs der Photovoltaik-Strategie 2023 nennt.

„begrüßen wir sehr die in Abschnitt 3.4 "Nutzung von Balkonkraftwerken erleichtern" unter c) genannten fünf weiteren Schritte“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies nur auf „Abschnitt 3.4“, ohne das Dokument zu nennen; jetzt ist der Entwurf der PV-Strategie des BMWK benannt, die Zustimmung bleibt unverändert.

Steckersolargeräte baurechtlich als Geräte statt Bauprodukte einstufen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Baurecht soll klargestellt werden, dass Steckersolargeräte Geräte und keine Bauprodukte sind, womit sie aus der Glasbaunorm fielen und weiterhin verkehrssicher angebracht werden könnten.

„Im Baurecht klarstellen, dass Steckersolargeräte als Geräte einzustufen sind“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Hindernis für Batterieeinspeisung beseitigen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 237 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Falls das Hindernis für die Einspeisung von zuvor aus dem Netz entnommenem Batteriestrom beseitigt werden soll, wird das begrüßt.

„das Verbot der Einspeisung aus Batterien aufzuheben“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Bidirektionales Laden für alle E-Fahrzeuge

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Jedes elektrisch betriebene Kraftfahrzeug soll mit bidirektionalen Lade-/Entladevorrichtungen ausgerüstet sein, um erneuerbare Energie zeitlich zu verschieben.

„Zudem sollte jedes mit einem Elektromotor betriebene Kraftfahrzeug mit bi-direktionalen Lade-“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Förderung bidirektionaler Wallboxen senkt über Skaleneffekte den Preis

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Förderung der Markteinführung bidirektionaler Wallboxen würde deren Massenproduktion und Standardisierung anregen und dadurch die Preise senken.

„um deren Massenproduktion und Standardisierung anzukurbeln und damit wiederum den Preis zu reduzieren“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Förderforderung (Wertung/Politikvorschlag) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (Massenproduktion, Standardisierung, Preissenkung); beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Installation bidirektionaler Wallboxen zur Markteinführung fördern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Installation bidirektionaler Wallboxen sollte in der Phase der Markteinführung gefördert werden.

„sollten Installationen von bi-direktionalen Wallboxen zur Markteinführung gefördert werden“

Originalstelle, Solar2030 e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine Förderforderung (Wertung/Politikvorschlag) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (Massenproduktion, Standardisierung, Preissenkung); beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.