Lagebild / Organisationen / MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)
MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)
Politik. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 32 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Germanwatchin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ZVEHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Meerwindin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Teleseo GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 22 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieberatung Stammbergerin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Enpal B.V.in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 14 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- neongrau OHGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- N-ERGIE Netz GmbHin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 3 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 0 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 32 Argumenten stehen 26 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 10 Argumente sind entstanden, weil sie 6 längere Textstellen geteilt hat. 8 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Brandenburg begrüßt die PV-Strategie des Bundes
Dasselbe Argument hat auch Brandenburg (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Land Brandenburg begrüßt die vom BMWK initiierte Photovoltaik-Strategie auf Bundesebene.
„ich begrüße die am 10. März 2023 von Ihnen vorgestellte Photovoltaikstrategie“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 24 Argumente, 18 davon auf der Landkarte
Agri-PV und Freiflächen-PV ermöglichen Doppelnutzung der Fläche
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ausbau von Agri-PV und Freiflächen-PV kann eine Doppelnutzung der Fläche ermöglichen.
„befürworte ich den beschleunigten Ausbau der Agri-PV und Freiflächen-PV um eine Doppelnutzung der Fläche zu erreichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (Doppelnutzung der Fläche) mit einer Forderung (beschleunigter Ausbau); beides wird getrennt.
Hohe PV-Pachten machen Landwirtschaft nicht konkurrenzfähig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der hohen Rendite von Freiflächenanlagen und entsprechend hoher Pachtpreise ist die landwirtschaftliche Produktion nicht konkurrenzfähig, was die Existenz vieler Betriebe gefährden könnte.
„denn durch die hohe Rendite von Freiflächenanlagen und damit einhergehenden hohen Pachtpreisen ist die landwirtschaftliche Produktion nicht konkurrenzfähig“
Landwirte dürfen nicht mit Solarfirmen um Flächen konkurrieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte gewährleistet werden, dass Bäuerinnen und Bauern nicht zusätzlich mit Solarfirmen um Flächen konkurrieren.
„jedoch sollte gewährleitet werden, dass Bäuerinnen und Bauern nicht zusätzlich mit Solarfirmen um die Flächen konkurrieren“
Preisdruck auf Boden- und Pachtmarkt nicht weiter anheizen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der steigende Preisdruck auf dem landwirtschaftlichen Boden- und Pachtmarkt sollte durch den PV-Ausbau nicht weiter verstärkt werden.
„der steigende Preisdruck auf dem landwirtschaftlichen Boden- und Pachtmarkt darf dadurch nicht weiter angefeuert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig zustimmungsfähige Forderungen (Konzentration des Bodeneigentums, Preisdruck auf Boden- und Pachtmarkt); daher aufgeteilt.
PV-Ausbau bilanziell innerhalb der Biogas-Fläche möglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ausbau der Freiflächenanlagen kann bilanziell problemlos innerhalb der bisher für Biogas genutzten Fläche erfolgen und so Druck vom Bodenmarkt nehmen.
„Photovoltaikanlagen können damit Druck aus dem Bodenmarkt nehmen“
Agri-PV bringt Vorteile auch mit Blick auf die Klimakrise
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV als hybrides System bringt bei entsprechender Konzeption für die landwirtschaftliche Nutzung auch mit Blick auf die Klimakrise Vorteile.
„Da Agri-PV als hybrides System für die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen bei entsprechender Konzeption auch mit Blick auf die Klimakrise Vorteile bringt“
BauGB-Außenbereichsprivilegierung für Agri-PV mit Hofanbindung begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 vom BMWK zur Prüfung vorgesehene Privilegierung von PV-Anlagen im Außenbereich des Baugesetzbuchs ist zu begrüßen, besonders für Agri-PV-Anlagen mit Anbindung an einen landwirtschaftlichen Betrieb.
„Besonders wenn es sich um APV-Anlagen mit Anbindung an einen landwirtschaftlichen Betrieb handelt, ist dies zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies nur auf „eine Privilegierung"; jetzt sind Urheber (BMWK), Instrument (PV-Strategie 2023) und Regelungsbereich (Baugesetzbuch, Außenbereich) genannt.
Außenbereichsprivilegierung für PV nur bis ca. 3 MW
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Eine im Baugesetzbuch geprüfte Privilegierung von Photovoltaikanlagen im Außenbereich soll aus agrarstrukturellen Gründen nur für Anlagen bis etwa 3 MW installierter Leistung gelten, größere Anlagen sollen weiter über vorhabenbezogene Bebauungspläne umgesetzt werden.
„aus agrarstrukturellen Gründen diese Privilegierung nur für Anlagen von ca. 3 MW installierter Leistung gelten soll“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bezog sich ohne Kontext auf "diese Privilegierung"; jetzt wird die Baugesetzbuch-Außenbereichsprivilegierung für PV-Anlagen aus der PV-Strategie benannt.
EEG-Flächenkategorien auf alle landwirtschaftlichen Flächen ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die EEG-Flächenkategorien sollten auf alle landwirtschaftlichen Flächen erweitert werden, um das Flächenpotenzial erheblich zu steigern.
„Ich befürworte eine Erweiterung der EEG-Flächenkategorien auf alle landwirtschaftlichen Flächen um das Flächenpotenzial erheblich zu steigern.“
Opt-Out-Verfahren als Basis für EEG-Flächenerweiterung begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das vom BMWK in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagene Opt-Out-Verfahren wird als Grundlage für die Ausweitung der EEG-Flächenkategorien auf alle landwirtschaftlichen Flächen befürwortet.
„Das vom BMWK vorgeschlagene „Opt-Out“-Verfahren ist als Basis hierfür zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: endorsing the BMWK opt-out procedure and preserving municipal authority over area designation. Split and made standalone.
Freiflächenanlagen verpflichtend als Biodiversitätsflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Restflächen zwischen den PV-Reihen müssen hohe Biodiversitätswirkung entfalten; reine Freiflächenanlagen sollen stets als Biodiversitätsflächen angelegt werden.
„aus meiner Sicht ist es obligatorisch, dass reine Freiflächenanlagen immer als Biodiversitätsflächen angelegt werden.“
Agri-PV-Flächen ohne GAP-Zahlungen als GAP-Stilllegungsfläche prüfen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Zur Photovoltaik-Strategie 2023 wird vorgeschlagen zu prüfen, ob Agri-Photovoltaikflächen, die von den Zahlungen der EU-Agrarpolitik (GAP) ausgenommen sind, formal als Stilllegungsflächen im Rahmen der GAP anerkannt werden können.
„Zu prüfen ist, ob eine Agri-Photovoltaikfläche, welche von den GAP-Zahlungen ausgenommen ist, formal als Stilllegungsflächen im Rahmen der GAP anerkannt werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf "GAP" und eine "offene Frage"; die Umformulierung benennt die Strategie und die EU-Agrarpolitik, die Aussage bleibt unverändert.
Anrechnung von PV-Freiflächen auf 4 % GAP-Stilllegung wird begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung begrüßt den Vorschlag der PV-Strategie 2023 des BMWK, Freiflächenanlagen auf die ab 2024 im Rahmen der GAP-Konditionalitäten verpflichtenden 4 % Stilllegungsfläche anrechnen zu dürfen.
„Die PV-Strategie schlägt vor, dass Freiflächenanlagen der ab 2024 im Rahmen der GAP-Konditionalitäten verpflichtende 4 % Stilllegungsfläche angerechnet werden dürfen. Ich begrüße diesen Vorschlag.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verwies nur auf "die Anrechnung" ohne Instrument; jetzt ist die PV-Strategie 2023 des BMWK genannt. Der Vorschlag selbst ist Kontext, die Position (Zustimmung) der einzige Anspruch, daher ein einzelner Punkt.
Prüfen: Agri-PV als gute landwirtschaftliche Praxis ohne BNatSchG-Eingriff
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte geprüft werden, ob Agri-PV der guten landwirtschaftlichen Praxis zugeordnet werden kann und damit keinen Eingriff im Sinne des BNatSchG darstellt.
„sollte geprüft werden, ob die Flächennutzung den Regeln der guten landwirtschaftlichen Praxis zugeordnet wird und damit keinen Eingriff im Sinne des BNatSchG darstellt.“
Kommunale Hoheit bei der Flächenausweisung für PV wahren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Ausweisung von Flächen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen soll die kommunale Hoheit gewahrt bleiben.
„Weiterhin befürworte ich, dass die Kommunale Hoheit bei der Flächenausweisung gewahrt wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: endorsing the BMWK opt-out procedure and preserving municipal authority over area designation. Split and made standalone.
Erleichterungen im Baugenehmigungsverfahren für PV-Freiflächen begrüßt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichende begrüßt, dass das BMWK in der PV-Strategie neben Erleichterungen in der Bauleitplanung auch Erleichterungen im Baugenehmigungsverfahren für PV-Freiflächenanlagen für sinnvoll hält.
„Ich begrüße, dass das BMWK neben Erleichterungen auf Ebene der Bauleitplanung auch Erleichterungen im Baugenehmigungsverfahren für PV-Freiflächenanlagen als sinnvoll erachtet.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen: die Zustimmung zu Baugenehmigungserleichterungen und die Prognose, dass eine Duldungspflicht den Ausbau voranbringt.
Größere Anlagen weiter über vorhabenbezogene Bebauungspläne
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Sicherung der kommunalen Verantwortung sollen größere Anlagen weiterhin über vorhabenbezogene Bebauungspläne umgesetzt werden.
„Um die kommunale Verantwortung weiterhin sicherzustellen, sind größere Anlagen nach wie vor über vorhabenbezogene Bebauungspläne umzusetzen.“
Zweistufige Offenlegung bei vorhabenbezogenen Bebauungsplänen einstufig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei vorhabenbezogenen Bebauungsplänen sollte das zweistufige Offenlegungsverfahren auf ein einstufiges verkürzt werden, um den Prozess wesentlich zu erleichtern und zu beschleunigen.
„das zweistufige Verfahren der Offenlegung auf ein einstufiges Verfahren zu verkürzen um eine wesentliche Erleichterung und eine Beschleunigung des Prozesses zu bewirken.“
Ausbau von Agri-PV und Freiflächen-PV soll beschleunigt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ausbau von Agri-PV und Freiflächen-PV sollte beschleunigt werden, auch angesichts der Flächenkonkurrenz.
„befürworte ich den beschleunigten Ausbau der Agri-PV und Freiflächen-PV um eine Doppelnutzung der Fläche zu erreichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (Doppelnutzung der Fläche) mit einer Forderung (beschleunigter Ausbau); beides wird getrennt.
Flächenbedarf: Biogas 48 ha, PV 1 ha je 350 Haushalte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den Strombedarf von 350 Haushalten (1,0 Mio kWh) werden bei Biogas 48 Hektar Fläche benötigt, bei PV nur ein Hektar.
„48 Hektar für die Stromproduktion durch Biogasanlagen und nur ein Hektar für die Stromproduktion durch PV-Anlagen nötig sind“
Keine weitere Konzentration landwirtschaftlicher Flächen bei wenigen Eigentümern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Eine weitere Konzentration landwirtschaftlicher Nutzflächen im Besitz weniger Eigentümerinnen und Eigentümer sollte im Zusammenhang mit dem PV-Ausbau vermieden werden.
„Eine weitere Konzentration landwirtschaftlicher Nutzflächen in Besitz weniger Eigentümer*innen sollte vermeiden werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig zustimmungsfähige Forderungen (Konzentration des Bodeneigentums, Preisdruck auf Boden- und Pachtmarkt); daher aufgeteilt.
Landwirtschaftliche Flächen gehören mehrheitlich Nichtlandwirten
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Laut BMEL gehören inzwischen 60 Prozent der Agrarflächen Nichtlandwirt*innen.
„60 Prozent der Agrarflächen gehören laut BMEL inzwischen Nichtlandwirt*innen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist ein prüfbarer Sachverhalt zum Bodenmarkt und gehört zur Argumentation über Flächenkonkurrenz beim Freiflächen-PV-Ausbau; sie ist verständlich und neutral formuliert. Fehlalarm.
PV-Strategie enthält wesentliche Entbürokratisierungspunkte für Freiflächen-/Agri-PV
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die vom BMWK am 10. März 2023 vorgestellte Photovoltaikstrategie enthält wesentliche Punkte zur Erleichterung und Entbürokratisierung, insbesondere für Freiflächen- und Agri-PV-Anlagen.
„die darin enthaltenen wesentlichen Punkte zur Erleichterung und Entbürokratisierung, insbesondere bezüglich der Freiflächen- und Agri-PV Anlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (Inhalt der Strategie) mit einer Wertung (Zustimmung); daher Aufteilung in beide.
PV-Strategie: Agri-PV als gute landwirtschaftliche Praxis, Ökopunkte nach ÖKVO prüfen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur PV-Strategie des BMWK fordert zu prüfen, ob und inwieweit die verschiedenen Agri-PV-Anlagentypen als gute landwirtschaftliche Praxis eingeordnet werden und Ökopunkte nach der ÖKVO erzeugen können.
„ob und inwieweit die verschiedenen Agri-PV-Anlagentypen zu als gute landwirtschaftliche Praxis eingeordnet werden und sogar Ökopunkte nach der ÖKVO generieren können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label verwies ohne Kontext auf Agri-PV und ÖKVO; neu formuliert mit Bezug auf die PV-Strategie des BMWK, Behauptung und Richtung unverändert.
Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Anmelde-Erleichterungen für kleine PV-Anlagen in der PV-Strategie befürwortet
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie 2023 des BMWK vorgeschlagenen Erleichterungen bei der Anmeldung kleiner Anlagen im Marktstammdatenregister oder beim Netzbetreiber werden ausdrücklich befürwortet.
„Ich begrüße ausdrücklich die vom BMWK vorgeschlagenen Erleichterungen für die Anmeldung von kleinen Anlagen im Marktstammdatenregister oder beim Netzbetreiber.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a welcome (value judgment) with the passage's separate claim that current registration is too burdensome; these can be accepted or rejected independently.
Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Anmeldung von PV-Anlagen beim Netzbetreiber ist für viele nicht zu bewältigen
Dasselbe Argument hat auch Deutsche Telekom Technik GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einreichung stellt fest, dass die Inbetriebnahme und Anmeldung von PV-Anlagen beim Netzbetreiber sehr schwierig und für viele nicht zu bewältigen sei.
„Diese sind bisher viel zu aufwendig.“
„Diese sind bisher viel zu aufwendig.“
Duldungspflicht für Anschlussleitungen ermöglicht PV-Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der PV-Ausbau kann voranschreiten, wenn wie in der PV-Strategie vorgeschlagen eine Duldungspflicht für die Anschlussleitungen von PV-Freiflächenanlagen geschaffen wird.
„Der Ausbau von Photovoltaikanlagen wird voranschreiten können, wenn wie vorgeschlagen, die Regelung für eine Duldungspflicht für die Anschlussleitungen von PV-Freiflächenanlagen geschaffen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen: die Zustimmung zu Baugenehmigungserleichterungen und die Prognose, dass eine Duldungspflicht den Ausbau voranbringt.
Vereinfachter Netzanschluss für kleine, betriebsgebundene Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein vereinfachtes Netzanschlussverfahren mit Fristen für kleine Anlagen ist besonders für an landwirtschaftliche Betriebe gebundene Anlagen zum Eigenverbrauch wichtig.
„Die Beschleunigung für den Netzanschluss durch ein vereinfachtes Verfahren für kleine Anlagen und Fristen ist mir insbesondere für Anlagen wichtig, die an landwirtschaftliche Betriebe gebunden sind und die dem Eigenverbrauch dienen.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Erbschaftsteuer kann Pachtertrag für PV-Flächen weitgehend aufzehren
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 168 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wird ein Acker für Photovoltaik verpachtet und im Erbfall nicht gleichmäßig vererbt, kann die Erbschaftsteuer den Pachtertrag weitgehend aufzehren.
„bei einem Generationenwechsel durch eine hohe Erbschaftssteuer einen großen Teil der Pachteinnahmen an das Finanzamt abführen müssen“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Anrechnung auf EU-Renaturierungsgesetz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen mit Biodiversitätsflächen sollten als Biodiversitäts- und Refugialfläche im Sinne des EU-Gesetzes zur Wiederherstellung der Natur anrechenbar sein.
„Diese sollten zur Biodiversitäts- und Refugialfläche im Sinne des EU-Gesetzes zur Wiederherstellung der Natur anrechenbar sein.“
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Rückgang der Biogasanlagen wird erwartet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es wird mit einem Rückgang der Biogasanlagen gerechnet.
„Da mit einem Rückgang der Biogasanlagen gerechnet wird“