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Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändler
Unternehmen. Keinem Lager zugeordnet. 72 Argumente aus rund 12 Seiten.
Mit wem Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändler übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BVIin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Teleseo GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 10 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 7 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 13 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 7 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 8 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 7 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 7 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 5 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 10 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 11 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 6 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 7 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 7 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 5 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 5 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 4 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DUHin 10 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 8 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 7 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 6 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 4 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 4 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 4 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 7 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 10 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 6 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 11 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 5 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 3 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 4 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 4 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 3 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Mercedes-Benz Group AGin 3 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 2 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 3 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 3 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 3 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 4 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 3 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 1 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 1 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 1 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 0 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- EENA EGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 21 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 11 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 17 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 9 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 8 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 4 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 14 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 7 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 17 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 13 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 17 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 9 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändler allein steht
Bei 17 Streitfragen urteilt Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändler anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Technologieentwicklung voranbringen
Die finanzielle Förderung von PV-Anlagen und Stromspeichern sollte eingestellt werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Bund soll eine gesetzliche Solardachpflicht für Gebäude einführen.
Europapolitische Instrumente nutzen
EU-Vorgaben zum PV-Ausbau sollten umgehend und ambitioniert national umgesetzt werden.
Technologieentwicklung voranbringen
Europapolitische Instrumente nutzen
Die europäische Solardach-Initiative sollte zügig umgesetzt werden.
Europapolitische Instrumente nutzen
Der PV-Ausbau sollte mit europapolitischen Instrumenten vorangetrieben werden.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Der Wiederaufbau einer europäischen PV-Industrie ist strategisch notwendig.
Technologieentwicklung voranbringen
Weitere 9 anzeigen
Technologieentwicklung voranbringen
Die lokale Entnahme und Umwandlung von PV-Überschussstrom entlastet das Netz.
Das Vorhaben als Ganzes
Die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom sollte angehoben werden.
Technologieentwicklung voranbringen
Die Mittel für Forschung und Entwicklung im Photovoltaikbereich sollten deutlich erhöht werden.
Über den Entwurf hinaus
Für die Energiewende ist ein schneller und erheblicher Ausbau der Stromspeicher notwendig.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Europapolitische Instrumente nutzen
Deutschland sollte sich auf EU-Ebene für ein höheres Erneuerbaren-Ziel einsetzen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 72 Argumenten stehen 39 auf der Landkarte, 32 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 31 Argumente sind entstanden, weil sie 14 längere Textstellen geteilt hat.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 65 Argumente, 39 davon auf der Landkarte
Begrenzte Energiedichte: hoher Platzbedarf mit Umweltfolgen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil die nutzbare Sonnenenergie pro m2 physikalisch begrenzt ist, braucht Solar wesentlich mehr Platz, mit ökonomischen und ökologischen Auswirkungen (Tier- und Pflanzenwelt, Temperaturerhöhung).
„Da die Energiedichte pro m2 für nutzbare Sonnenergie physikalisch begrenzt ist, bedarf es“
Wind/Solar-Standortzwang macht Übertragung teurer und verlustreicher
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Weil Wind- und Solarkraftwerke dort gebaut werden müssen, wo optimale natürliche Bedingungen bestehen, ist die Optimierung der Übertragungsnetze nicht möglich und die Übertragung für variable erneuerbare Energien deutlich teurer und verlustreicher.
„VEE ein deutlich größeres Problem, viel teurer und mit mehr Verlusten versehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently contestable claims: higher transmission cost and losses for wind/solar, and global copper scarcity. They are split.
Berechnungen der Strategie um Systemkosten anpassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie soll die Energiekostenerhöhung durch den Ausbau von Solar und Wind nennen und ihre Berechnungen entsprechend anpassen.
„nicht nur in Ihrer Studie zu nennen, sondern auch Ihre Berechnungen entsprechend anzupassen“
Kosten steigen mit Wind- und Solaranteil
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die eigene FCOE-Studie (Schernikau et al. 2022) zeigt, dass Wind und Solar teurer als konventionelle Erzeugung sind und ihre Kosten mit wachsendem Anteil im System weiter steigen.
„warum die Kosten für Wind und Solar höher als für konventionelle Stromerzeugung sind, sondern auch, warum deren Kosten steigen, je mehr Wind und Solar im System genutzt werden“
LCOE blendet Systemkosten aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der gängige Kostenvergleich über LCOE lässt Transport- und Ausgleichssysteme, Speicher, Back-up, Umwelt-, Recycling- und Raumkosten unberücksichtigt.
„Nicht betrachtet werden allerdings: 1. Kosten der (Elektrizitäts-)Transport- und Ausgleichssysteme 2. Speicherkosten 3. Kosten für Back-Up-Technologien“
OECD und IEA bestätigen Integrationskosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: OECD NEA 2018 und IEA 2020 bestätigen, dass variable Erneuerbare höhere Systemkosten verursachen und ihr Systemwert mit steigendem Anteil sinkt.
„der Systemwert variabler erneuerbarer Energien wie Wind und Solar sinkt mit steigendem Anteil an der Elektrizitätserzeugung“
„Das ein weiterer Ausbau von hochkorrelierter Sonnen- oder Windkraft immer weniger Wert hat ist“
PV-Freifläche nicht günstigste Technologie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Aussage der Strategie (S. 7), PV-Freiflächenanlagen seien die günstigste Stromerzeugungstechnologie, ist bei Betrachtung der Gesamtkosten für Deutschland nachweislich falsch.
„das ist nachweislich falsch, wenn man die relevanten Gesamtkosten für Deutschland betrachtet, nicht die Grenzkosten“
PV-Strategie plus Windausbau lasse Energiekosten stark steigen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, die PV-Strategie lasse zusammen mit dem Windausbau die Energiekosten Deutschlands weiter stark ansteigen.
„die Energiekosten Deutschlands weiter stark ansteigen lässt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independently contestable claims (planned load shedding, rising costs, supply security, blackout risk) in loaded phrasing; split into neutral single claims with the same direction.
VEE verursachen laut OECD NEA 2018 Systemkosten durch Ausgleich, Netze, Backup
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie zitiert die OECD NEA (2018), wonach variable erneuerbare Energien (VEE) die Kosten des Gesamtsystems durch erhöhte Ausgleichskosten, teurere Netze und kostspielige Backup-Systeme erhöhen.
„verursachen sie diese externen Effekte oder sozialen Kosten durch erhöhte Ausgleichskosten, teurere Transport- und Verteilungsnetze und die Notwendigkeit kostspieliger Backup-Systeme“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (VEE verursachen Integrationskosten) mit einer Forderung (Besteuerung); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.
Wenn Solar aus Spanien nicht sinnvoll ist, dann auch nicht aus Deutschland
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wenn es gesamtheitlich keinen Sinn macht, Deutschland mit Solarstrom aus Spanien zu versorgen, sei auch eine teilweise Versorgung mit weniger sonnenreichem deutschem Solarstrom fragwürdig.
„macht, Deutschland mit Solarstrom aus Spanien zu versorgen, warum macht es dann Sinn,“
Wind und Solar haben höchste Gesamtsystemkosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Berücksichtigt man Rohstoffeinsatz, Lebensdauer, eROI und Systemkosten, haben Wind und Solar die höchsten Gesamtkosten für das System, bedingt durch Unvorhersehbarkeit und Netzintegration.
„haben „erneuerbare“ Energien wie Wind und Solar die höchsten Gesamtkosten (nicht Grenzkosten) für das System“
Wind/Solar-Subventionen pro kWh übersteigen die für klassische Erzeugung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Investitionen und Subventionen für Wind und Solar übersteigen, bezogen auf die kWh, alle Investitionen in und Subventionen für klassische Stromerzeugung.
„Investitionen und Subventionen für Wind und Solar (auf pro kWh genormt) übersteigen jegliche“
Bis zu 12 Wochen Speicherung gegen Dunkelflauten nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Laut Ruhnau und Quist 2021 sind in Europa bis zu zwölf Wochen Speicherung nötig, um Stromausfälle bei großen Dunkelflauten auszuschließen, was die Überbauung nochmals vervielfachen müsste.
„sind bis zu 12 Wochen Speicherung notwendig, um Stromausfälle“
Unter 1 % der Sonnenenergie wird in der Batterie gespeichert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Bei der Kette von Solarenergie über Übertragung bis zur Speicherung in einer Batterie treten bei jedem Schritt Verluste auf, sodass deutlich weniger als 1 % der ursprünglichen Sonnenenergie gespeichert wird.
„sodass am Ende deutlich weniger als 1% der ursprünglichen Energie der Sonne in der Batterie gespeichert wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig prüfbare Aussagen (Verluste je Prozessschritt, unter 1 % in der Batterie, Verbrauchsangaben bei E-Autos); getrennt und neutral formuliert.
Aussage der PV-Strategie (S. 16) zu Wind und Solar sei unzutreffend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Aussage der Strategie auf Seite 16 über die Ausgewogenheit von Wind und Solar sei unzutreffend und könne Entscheidungsträger in die Irre führen.
„Ihre Aussage auf Seite 16 über die Ausgewogenheit von Wind und Solar ist somit nicht richtig und sogar gefährlich missdeutend für Entscheidungsträger“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine prüfbare Sachaussage (Durchschnitt vs. sekundengenauer Ausgleich) mit einer wertenden Kritik an der Strategie ("gefährlich missdeutend"); getrennt und neutral formuliert.
Energiewende erhöht Systemkomplexität und damit Energieverluste
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung behauptet, die Energiewende mache die Energiesysteme wesentlich komplexer, was zwangsläufig zu mehr Energieverlusten führe.
„Durch die „Energiewende“ machen wir unsere Energiesysteme wesentlich komplexer, was automatisch zu mehr Energieverlusten führt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Komplexität/Energieverluste; weltweite Energieknappheit und Preisanstieg); die Formulierung wurde zudem neutralisiert („automatisch“ → „zwangsläufig“ als Behauptung der Einreichung zugeschrieben).
EWI Köln warnte 2020 vor Unterdeckung bei kalten Dunkelflauten
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Das EWI der Uni Köln warnte 2020 in einer Studie vor einer Unterdeckung in Nordwesteuropa in diesem Jahrzehnt bei kalten Dunkelflauten.
„Bereits in 2020 warnte das Deutsche EWI Uni Köln in einer detaillierten Studie vor einer“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Die Aussage belegt das Argument der Einreichung gegen einen weiteren PV-Ausbau mit einer Studie zur Versorgungssicherheit bei Dunkelflauten und betrifft damit den Gegenstand der PV-Strategie. Der Punkt ist verständlich und neutral formuliert.
Mehr Wind/PV erhöht den Bedarf an Regelleistung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wind- und Solarstrom schwanken innerhalb von Sekunden, und mit jeder zusätzlichen Anlage steigt der Bedarf an schnell verfügbarer Regelleistung.
„Je mehr Wind- und PV-Anlagen im Netz betrieben werden, desto höher ist der Bedarf an“
Neunfache Anlagenkapazität gegenüber der Nachfrage nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen des geringen Nutzungsgrads müsste im Durchschnitt neunmal mehr Solarkapazität installiert werden, als Nachfrage besteht, und selbst das reiche nicht aus.
„Somit müsste im Durchschnitt 9-mal mehr Anlagenkapazität als“
PV-Strategie plus Windausbau führe zu geplanten Lastabwürfen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, die aktuelle PV-Strategie führe in Verbindung mit dem Windausbau fast zwangsläufig zu geplanten Lastabwürfen.
„die aktuelle PV-Strategie gekoppelt mit dem Windausbau fasst unausweichlich zu geplanten Lastenabwürfen führen muss“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independently contestable claims (planned load shedding, rising costs, supply security, blackout risk) in loaded phrasing; split into neutral single claims with the same direction.
Regelleistung kommt von regelbaren Kraftwerken, nicht von fluktuierenden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Regelleistung werde stets von vollständig regelbaren Kraftwerken oder Verbrauchern wie Kohle, Gas oder Wasserkraft bereitgestellt, nicht von fluktuierenden Quellen.
„Entsprechend wird Regelleistung immer von Kraftwerkstypen oder Verbrauchern zur Verfügung“
Rein erneuerbares Stromsystem hätte unvorhersehbare wirtschaftliche und ökologische Folgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme erwartet, dass ein sicherer Systembetrieb allein mit erneuerbaren Energien, wie ihn die Photovoltaik-Strategie als Ziel nennt, unvorhersehbare ökonomische und ökologische Konsequenzen hätte.
„würde unvorhersehbare ökonomischen und ökologische Konsequenzen haben“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims (physical impossibility; unforeseeable economic/ecological consequences) and used loaded phrasing; split into two neutral, standalone points naming the PV strategy.
Reine Solarversorgung Deutschlands scheitert an Fläche und Material
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Laut Schernikau und Smith 2021 müssten 7 % Spaniens mit Panelen bebaut werden; die nötigen Silber- und Silikonmengen reichten weltweit nicht, der Batteriematerialbedarf übersteige Milliarden Tonnen.
„Schernikau und Smith 2021 haben berechnet, dass 7% Spaniens (aufgrund der besten“
Solar braucht Backup oder Langzeitspeicher; Kurzzeitspeicher reichen nicht aus
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie behauptet, Solarenergie (auch zusammen mit Wind) könne das Stromsystem nicht allein tragen, sondern benötige Backup-Kraftwerke oder Langzeitspeicher, und Batterien sowie Nachfragemanagement reduzierten das Problem nur, ohne es zu lösen.
„Somit ist eindeutig, dass Solar nie allein (oder mit Wind) im System funktionieren kann“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Kernargument bleibt erhalten; wertende Formulierungen wie „immer“, „nie“ und „unrealistisch“ wurden neutral als Position der Stellungnahme formuliert.
Stabiler Systembetrieb nur mit Erneuerbaren sei physikalisch nicht möglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält das in der Photovoltaik-Strategie genannte Ziel eines sicheren und stabilen Systembetriebs mit erneuerbaren Energien (ohne Kohle, Gas und Kernkraft) aus Sicht der Systemintegration und -stabilität für physikalisch unmöglich.
„Dieses Ziel ist aus Sicht der Systemintegration bzw.-stabilität physikalisch nicht nur unmöglich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable claims (physical impossibility; unforeseeable economic/ecological consequences) and used loaded phrasing; split into two neutral, standalone points naming the PV strategy.
Tesla-Werk Berlin laut Einreichung auf Gaskraftwerk angewiesen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung behauptet, das neue Tesla-Batteriewerk in Berlin müsse mit einem Gaskraftwerk betrieben werden, und folgert daraus, dass Wind und Solar mit eigenen Batteriespeichern für eine sichere Versorgung nicht ausreichen.
„Es gibt einen Grund, warum selbst Tesla das neue Berliner Batteriewerk mit einem Gaskraftwerk betreiben muss.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung stellte die Behauptung der Einreichung als gesicherte Tatsache dar. Sie ist jetzt als Behauptung der Einreichung neutral formuliert, die Richtung bleibt unverändert.
Vollständige, allzeitige Energieversorgung nicht sichergestellt
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme folgert, dass bei Umsetzung der PV-Strategie die vollständige und jederzeitige Energieversorgung Deutschlands nicht sichergestellt sei.
„Somit ist die vollständige und allzeitliche Versorgung Deutschlands mit Energie nicht sichergestellt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independently contestable claims (planned load shedding, rising costs, supply security, blackout risk) in loaded phrasing; split into neutral single claims with the same direction.
Wind und Solar ergänzen sich nur im Durchschnitt, nicht sekundengenau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wind- und Solarstrom ergänzen sich nur im groben Durchschnitt; da Angebot und Nachfrage im Stromnetz sekundengenau übereinstimmen müssen, sei der Durchschnitt für die Stromwirtschaft nicht aussagekräftig.
„Wind und Solar sind NICHT komplementär. Im groben Durchschnitt ja“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet eine prüfbare Sachaussage (Durchschnitt vs. sekundengenauer Ausgleich) mit einer wertenden Kritik an der Strategie ("gefährlich missdeutend"); getrennt und neutral formuliert.
Wind- und Solaranlagen sind nicht schwarzstartfähig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wind- und Solaranlagen können nicht ohne Netzstrom hochfahren, was bei Blackouts relevant ist.
„Wind- und Solaranlagen sind nicht schwarzstartfähig.“
Wind-/PV-Leistung (>140 GW) übersteigt Spitzennachfrage (~80 GW)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in Deutschland installierte Wind- und PV-Leistung beträgt zusammen über 140 GW, während die gesamte Spitzennachfrage bei etwa 80 GW liegt.
„in Summe über 140 GW. Aber die gesamte Spitzennachfrage in Deutschland beträgt „nur“ ca. 80 GW.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact (installed capacity vs. peak demand) and value judgment (further panels nearly worthless); split into a neutral factual claim and the author's assessment.
Zu starker Ausbau von Wind und Solar führe zu Energiearmut
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, ein zu starker Ausbau und eine zu starke Integration von Wind und Solar müsse wegen des niedrigen eROI zu Energiearmut führen.
„bei zu starker Integration und zu großem Ausbau zu Energiearmut führen müssen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (eROI einstellig) mit einer davon unabhängigen Folgerung/Prognose (Energiearmut bei zu starkem Ausbau); beide lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Solarstrategie berücksichtige physikalische und wirtschaftliche Gesetze nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht des Einreichenden lässt die Solarstrategie des BMWK physikalische und wirtschaftliche Gesetze außer Acht.
„die aufgezeigte Solarstrategie physikalische und wirtschaftliche Gesetze außer Acht lässt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Strategie ignoriere Gesetze; daraus folgten Energiearmut und ökologische Folgen) in polemischer Formulierung; neutral als Ansicht des Einreichenden aufgeteilt.
Strategie führe zu Energiearmut und unbeachteten ökologischen Folgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht des Einreichenden kann und wird die Solarstrategie zu Energiearmut und zu unbeachteten ökologischen Konsequenzen führen, vielfach außerhalb Deutschlands.
„was am Ende zu Energiearmut und zu unbeachteten ökologischen Konsequenzen (vielfach außerhalb Deutschlands) führen kann und wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Strategie ignoriere Gesetze; daraus folgten Energiearmut und ökologische Folgen) in polemischer Formulierung; neutral als Ansicht des Einreichenden aufgeteilt.
Strategie grundsätzlich überdenken, ganzheitlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Solar-Strategie und die Energiewende hin zu variablen Erneuerbaren sollen grundsätzlich überdacht werden, mit ganzheitlicher Betrachtung, die Versorgungssicherheit garantiert und die Netto-Energie- und Rohstoffeffizienz über die Wertschöpfungskette erhöht.
„muss grundsätzlich überdacht werden. Es bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung, die die Versorgungssicherheit garantiert“
Strategieentwurf enthält positive Ansätze, etwa Optimierung der Energienachfrage
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie enthält positive Ansätze, zum Beispiel die weitere Optimierung der Energienachfrage.
„Ihre Studie enthält einige positive Ansätze, wie zum Beispiel die weitere Optimierung der Energienachfrage.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine wertende Anerkennung positiver Ansätze mit der Kritik an fehlender Betrachtung und der Forderung nach Neuevaluierung; die Aufzählung der vier Punkte steht nicht im Passagenausschnitt und wurde entfernt.
Vier Kernpunkte kaum betrachtet; Entwurf grundsätzlich neu evaluieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Vier Kernpunkte werden im Entwurf der Photovoltaik-Strategie kaum betrachtet, weshalb der Entwurf grundsätzlich neu evaluiert werden soll.
„Die folgenden 4 Kernpunkte finden allerdings kaum Betrachtung und bedürfen einer grundsätzlichen Neuevaluierung Ihres Entwurfs.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine wertende Anerkennung positiver Ansätze mit der Kritik an fehlender Betrachtung und der Forderung nach Neuevaluierung; die Aufzählung der vier Punkte steht nicht im Passagenausschnitt und wurde entfernt.
Batterien sind keine Langzeitspeicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Batterien eignen sich nicht als Langzeitspeicher und sind deshalb langfristig ungeeignet.
„Batterien sind keine Langzeitspeicher und somit langfristig ungeeignet.“
Langzeitspeicherung nicht verfügbar und mit hohen Verlusten verbunden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Langzeitspeicherung ist derzeit nicht möglich und würde bei Wasserstoff Energieverluste von etwa 65–80 % bedeuten.
„Wenn eine Langzeitspeicherung möglich wäre (ist sie aktuell nicht)“
Wasserstoffspeicherung erfordert laut Stellungnahme 27-fache Solarleistung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 behauptet, bei Wasserstoff als Langzeitspeicher müssten wegen der Speicherverluste drei- bis viermal mehr Solaranlagen gebaut werden, sodass zusammen mit dem Faktor 9 die 27-fache installierte Solarleistung nötig wäre.
„Im Falle von Wasserstoff und Solar müssten also nochmal 3-4-mal mehr Anlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (what is being claimed, by whom, about which strategy); rewritten to name the submission and the Photovoltaik-Strategie while keeping the claim and its direction.
2021: Wind und Solar 122 von 222 GW installierter Leistung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wind und Solar stellten 2021 in Deutschland 122 GW (55 %) der insgesamt 222 GW installierten Leistung, Ende 2022 bereits 142 GW.
„Wind und Solar installierte Kraftwerksleistung betrug 122 GW (55%) von“
Bei Flaute in Deutschland oft auch bei Nachbarn Wind- und Sonnenknappheit
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn in Deutschland kaum Wind weht oder wenig Sonne scheint, herrscht nach Darstellung der Stellungnahme sehr oft (nicht immer) dasselbe Phänomen bei den deutschen Nachbarn.
„Wenn in Deutschland kein Wind weht oder wenig Sonne scheint, dann besteht sehr oft (nicht immer) das gleiche Phänomen bei den deutschen Nachbarn.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed two checkable factual claims (neighbouring countries' weather, Norway's statement) with the evaluative conclusion about imports; split into three independent points.
Blackout-Gefahr durch ungeplante Lastabwürfe steige signifikant
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, die Gefahr ungeplanter Lastabwürfe (Blackouts) steige signifikant.
„Zusätzlich steigt die Gefahr von ungeplanten Lastenabwürfen (Blackouts) signifikant.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independently contestable claims (planned load shedding, rising costs, supply security, blackout risk) in loaded phrasing; split into neutral single claims with the same direction.
Deutschland hat hohe Stromkosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Deutschland hat neben Dänemark die höchsten Stromkosten für Industrie- und Einzelhandelskunden.
„Deutschland hat neben Dänemark die höchsten Stromkosten für Industrie- und Einzelhandelskunden“
Drohende Stromlücke gefährdet Versorgungssicherheit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Laut McKinsey (März 2023) droht eine Stromlücke, die die Versorgungssicherheit gefährdet.
„siehe McKinsey März 2023 zur drohenden Stromlücke“
Effizienz der Energieproduktion wichtiger als die des Verbrauchs
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wichtiger als die Effizienz beim Energieverbrauch sei die Effizienz der Energieproduktion, gemessen am eROI (Energierendite).
„Viel wichtiger als die Effizienz beim Verbrauch von Energie ist allerdings die Effizienz bei“
Energie wird weltweit knapper und teurer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung stellt fest, dass Energie weltweit eher knapp und teurer wird, und sieht darin den Kontext, in dem die Energiewende die Systemkomplexität erhöht.
„Und das in einer Zeit, in der Energie weltweit eher knapp und teurer wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Komplexität/Energieverluste; weltweite Energieknappheit und Preisanstieg); die Formulierung wurde zudem neutralisiert („automatisch“ → „zwangsläufig“ als Behauptung der Einreichung zugeschrieben).
Energiewende bis 2050 kostet mehr als Klimawandelschäden bis 2100
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Der Autor behauptet, die Energiewende bis 2050 werde wesentlich mehr kosten als die realistisch und zuverlässig vorhergesagten Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels bis 2100, und beruft sich dafür auf UN, IPCC, McKinsey, OECD und WoodMackenzie.
„die „Energiewende“ bis 2050, wie angedacht, wesentlich mehr kosten wird als jegliche realistischen und zuverlässig vorhergesagte Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels bis 2100“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Wortlaut „angeblich unbestritten“ wurde neutral als Berufung des Autors auf genannte Institutionen umformuliert; die Aussage und ihre Richtung bleiben unverändert.
Externalitäten über CO2 hinaus nicht berücksichtigt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Externalitäten der Energiesysteme gehen über CO2 hinaus und sind komplexer, als Strategie und Energiepolitik berücksichtigen.
„Externalitäten unserer Energiesysteme gehen über den Ausstoß von CO2 hinaus und sind komplexer als in Ihrer Studie oder der deutschen Energiepolitik berücksichtigt“
Forderung: Berechnungen der Strategie anpassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die genannten Informationen zu Nutzungsgrad, Speicherbedarf, Energienachfrage, eROI, Material- und Platzbedarf sowie Systemintegration sollen in der Strategie genannt und ihre Berechnungen entsprechend angepasst werden.
„Ich bitte Sie und empfehle dingend, die o. g. Informationen zum natürlichen Nutzungsgrad,“
Höhere Energiekosten mindern die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Wenn sich die Energiekosten eines Landes erhöhen, verliert das Land nach Ansicht der Einreichung an Wettbewerbsfähigkeit.
„Das Land verliert nicht nur an Wettbewerbsfähigkeit“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Wettbewerbsfähigkeit; Verteilungswirkung auf Ärmere), daher aufgeteilt.
Höhere Energiekosten treffen einkommensschwächere Schichten besonders
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Steigende Energiekosten führen nach Ansicht der Einreichung zur relativen Verarmung vor allem der einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten.
„es führt auch zur relativen Verarmung vor allem der einkommensschwächeren Schichten der Bevölkerung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Wettbewerbsfähigkeit; Verteilungswirkung auf Ärmere), daher aufgeteilt.
Jedes weitere Solarpaneel hat kaum noch Wert für das Stromsystem
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme hat jedes zusätzliche Solarpaneel nur noch einen sehr geringen Wert für das Stromsystem.
„Was passiert mit jedem weiteren Solarpaneel? Es ist fast wertlos!“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact (installed capacity vs. peak demand) and value judgment (further panels nearly worthless); split into a neutral factual claim and the author's assessment.
Kohle und Gas decken 60 % der globalen Stromnachfrage
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie behauptet, die globale Stromnachfrage werde zu 60 % allein durch Kohle und Gas gedeckt.
„Die globale Stromnachfrage wird zu 60% allein durch Kohle und Gas gedeckt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims, one on total energy demand and one on global electricity demand, so it is split into one point per claim.
Kohle, Öl, Gas decken ca. 80 % der weltweiten Energienachfrage
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie behauptet, Kohle, Öl und Gas deckten aktuell etwa 80 % der weltweiten Gesamtenergienachfrage ab, in Europa etwa 70 %.
„Kohle, Öl und Gas decken aktuell ca. 80% der weltweiten Gesamtenergienachfrage ab (in Europe sind es ca. 70%).“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims, one on total energy demand and one on global electricity demand, so it is split into one point per claim.
Sichere, bezahlbare Energie ist Voraussetzung einer Industrienation
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Sichere und bezahlbare Energie sei Voraussetzung einer erfolgreichen Industrienation, unsichere und teure Energie bewirke das Gegenteil.
„Sichere und bezahlbare Energie rettet nicht nur Leben, sondern macht eine erfolgreiche“
Sicherer Stromimport bei Wind- und Sonnenknappheit keine nachhaltige Möglichkeit
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme folgert, dass ein sicherer Stromimport in Zeiten von Wind- und Sonnenknappheit keine nachhaltige Möglichkeit der Versorgung ist.
„Folglich ist ein sicherer Strom-Import in Zeiten von Wind- und Sonnenknappheit keine nachhaltige Möglichkeit.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed two checkable factual claims (neighbouring countries' weather, Norway's statement) with the evaluative conclusion about imports; split into three independent points.
Solar-Nutzungsgrad in Deutschland nur ca. 11 %, im Winter 0–2 %
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solaranlagen in Deutschland haben im Jahresdurchschnitt einen natürlichen Nutzungsgrad von etwa 11 %, im Winter über Wochen nur 0–2 %.
„Im Durchschnitt haben Solaranlagen in Deutschland einen natürlichen Nutzungsgrad von“
Thermodynamik: Komplexität senkt Netto-Energieeffizienz
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Nach den Gesetzen der Thermodynamik führt eine höhere Komplexität der Energiebereitstellung stets zu geringerer Netto-Energieeffizienz und trägt indirekt zur Wärmeabgabe in die Biosphäre bei.
„immer zu einer Reduzierung der Netto-Energieeffizienz in der Bereitstellung der Energie führen muss“
„Je komplexer die Energieprozesse sind, desto mehr nutzbare Energie geht verloren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme begründet damit ihre Kritik an der Solarstrategie und der Energiewende, die mehr Systemkomplexität bringe. Das ist ein inhaltlicher Beitrag zum Konsultationsthema, kein Off-Topic-Fall.
Thyssenkrupp: klimaneutraler Stahl verzehnfacht den Energiebedarf
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als Beispiel für den steigenden Bedarf wird angeführt, dass sich der Energiebedarf des Duisburger Stahlwerks bei klimaneutraler Produktion von 4,5 auf 45 TWh verzehnfacht.
„Wenn wir klimaneutral produzieren, verzehnfacht sich dieser Bedarf“
Verbrauchsangaben für Elektroautos lassen vorgelagerte Schritte außer Acht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Bei der Angabe des Energieverbrauchs eines Elektroautos werden alle Schritte außer den beiden letzten nicht berücksichtigt, obwohl Gewinnung, Übertragung und Umwandlung der Sonnenenergie nicht kostenlos sind.
„Bei der Angabe des Energieverbrauchs eines Elektroautos werden alle Schritte außer den beiden letzten außer Acht gelassen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig prüfbare Aussagen (Verluste je Prozessschritt, unter 1 % in der Batterie, Verbrauchsangaben bei E-Autos); getrennt und neutral formuliert.
Volle Elektrifizierung lässt den Strombedarf stark ansteigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil Verkehr, Industrie und Wärme elektrifiziert werden sollen, steigt der Strombedarf sehr stark über die heutigen 600 TWh, und zusätzlich müssten vielfache Energieverluste ausgeglichen werden.
„Da Verkehr, Industrie und Transport auch voll elektrifiziert werden sollen, steigt der aktuelle“
Wind und Solar decken nur ca. 5 % der Primärenergienachfrage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wind und Solar deckten nur etwa 5 % der Primärenergienachfrage von rund 3.400 TWh.
„Ca 5% der gesamten Primärenergienachfrage von ca. 3.400 TWh konnte durch“
Wind und Solar deckten 2021 nur ca. 28 % des Strombedarfs
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wind und Solar deckten 2021 etwa 28 % des Strombedarfs, der mit rund 600 TWh seit 20 Jahren nahezu konstant ist.
„Ca 28% des gesamten Strombedarfs konnte in 2021 mit Wind und Solar gedeckt“
Wind und Solar haben einen eROI im einstelligen Bereich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, Wind- und Solarstrom erreichten beim Energy Return of Energy Invested (eROI) nur einen sehr geringen, einstelligen Wert.
„Wind und Solar einen sehr geringen eROI im einstelligen Bereich haben“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (eROI einstellig) mit einer davon unabhängigen Folgerung/Prognose (Energiearmut bei zu starkem Ausbau); beide lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Zeitpunkt der Solarstromlieferung unbekannt, verlässliche Planung unmöglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil nicht bekannt ist, wann die Solaranlagen liefern, sei eine verlässliche Planung unmöglich.
„Wir wissen nicht, wann diese 11% Strom geliefert werden, somit ist eine verlässliche“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
VEE sollten für ihre Integrationsmehrkosten besteuert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie vertritt unter Verweis auf die OECD NEA (2018), dass variable erneuerbare Energien für ihre Integrationsmehrkosten besteuert werden sollten, damit ihr wirtschaftlich optimaler Einsatz gewährleistet ist.
„sollten VEEs für diese Mehrkosten [oben genannten Integrationskosten] besteuert werden, um ihren wirtschaftlich optimalen Einsatz zu gewährleisten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (VEE verursachen Integrationskosten) mit einer Forderung (Besteuerung); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Kupfer für den Netzausbau wird weltweit knapp
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das für die Übertragung notwendige Kupfer wird nach Darstellung der Stellungnahme weltweit knapp.
„Das notwendige Kupfer wird weltweit knapp.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently contestable claims: higher transmission cost and losses for wind/solar, and global copper scarcity. They are split.
Rohstoffbedarf von Solar pro MW ein Vielfaches konventioneller Kraftwerke
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Rohstoffbedarf von Solaranlagen pro MW ist um ein Vielfaches höher als bei konventionellen Kraftwerken.
„Der Rohstoffbedarf von Solar ist um ein Vielfaches höher pro MW als für konventionelle“
Solarpaneelbau erfordert Kohle, Quarzsand und viel Energie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den Bau von Solarpaneelen sind Kohle, hochwertiger Quarzsand, Holzschnitzel und sehr viel Energie nötig.
„Für den Bau von Solarpaneelen ist Kohle (für die Reduktion von Silikondioxid),“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
eROI-Forschung ist unausgereift und braucht Mittel
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die Wissenschaft zum eROI ist noch nicht ausgereift; es braucht Geld und Personal, um ihn genauer zu untersuchen.
„Die Wissenschaft ist hier noch bei weitem nicht ausgereift“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive claim within the consultation's subject. The author argues that eROI research is immature and needs funding, in the context of expanding solar and wind. It is understandable on its own and neutrally worded.
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Kohle emittiert laut Stellungnahme weniger Treibhausgase als LNG
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme behauptet, Kohle stoße inklusive Methan weniger Treibhausgase aus als LNG, und führt dies im Zusammenhang mit einem Gaskraftwerk an, das mit importiertem Flüssiggas betrieben wird.
„Kohle weniger Treibhausgase inkl. Methan ausstößt als LNG.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag off_topic ist überwiegend Fehlalarm: Die Aussage dient als Beleg im Argument zur Versorgungssicherheit und zu fossiler Reserve neben Wind und Solar. Umformuliert wurde nur das wertende „nachweislich“, das die Stellungnahme als Behauptung kennzeichnet.
Norwegen nicht bereit, Nachbarn auf Kosten eigener Versorgungssicherheit zu beliefern
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut der Stellungnahme hat Norwegen kürzlich darauf hingewiesen, dass es europäische Nachbarn nicht auf Kosten der eigenen Versorgungssicherheit mit Strom versorgen will.
„Norwegen hat erst kürzlich darauf hingewiesen, dass es nicht bereit ist, Europäische Nachbarn auf Kosten der eigenen Versorgungssicherheit mit Strom zu versorgen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed two checkable factual claims (neighbouring countries' weather, Norway's statement) with the evaluative conclusion about imports; split into three independent points.