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Wie hoch sollte die EEG-Einspeisevergütung sein?

Die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom sollte angehoben werden.

BrückeAusgestaltungEin Instrument: wie die Regel aussehen soll, wenn sie kommt.

Wer es für richtig hält

Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung
  • 25 stimmen zuBSW, BDEW, ARGE Netz GmbH & Co. KG, Verband Kommunaler Unternehmen, BBEn, DUH, WWF Deutschland, EAD, RWE Offshore Wind GmbH, 100 Prozent Erneuerbare Stiftung, 11 weitere Organisationen und 4 Privatpersonen
  • 6 lehnen abBNE, Lumenaza GmbH, European Energy Deutschland GmbH, Energiebauern GmbH, Galicium Solar GmbH und 1 Privatperson
  • 239 äußern sich nicht
Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung
  • 30 stimmen zuSFV, EENA EG, ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie, Haus und Grund Deutschland, Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG, Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH, Lesolco GmbH, SPD Klimaforum, ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG, Architektur-und Planungsbüro Wachenfeld, 1 weitere Organisationen und 19 Privatpersonen
  • 3 lehnen abEnpal B.V., Castus GmbH und 1 Privatperson
  • 108 äußern sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Brücke. Beide Lager stimmen zu, aus denselben Gründen. Darauf lässt sich bauen.

Begründungs-Check: Die sichtbaren Gründe beider Lager weisen in dieselbe Richtung. Alle drei Zitate (SFV, BBEn, Privatperson 88) fordern eine höhere bzw. dynamisch angepasste Vergütung, um Investitionen und Rentabilität bei gestiegenen Kosten und Inflation zu sichern, und die Punkte zeigen durchweg dasselbe Motiv (PV-Ausbau und Betreiberrentabilität), also keine gegensätzlichen Zwecke.

Belege: 3 von 48 zitierten Textstellen nennen Belege: Beispiel aus der Praxis (Privatperson 251, BSW).

Woher es stammt

39 Argumente aus 29 Stellungnahmen

„Die Einspeisevergütung für Solarstrom muss angehoben werden, um die Akzeptanz von Investoren zu verbessern bzw. erhalten.“

SFV – Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V.Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung

„Aufgrund erhöhter Arbeits-, Material- und Kapitalkosten sollte eine Erhöhung des Volleinspeisetarifs geprüft werden.“

BBEn - Bündnis Bürgerenergie e. V.Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung

Befund

Hier tragen beide Lager die Forderung: 25 von 31 Organisationen bei den Strategie-Unterstützern mit Flächenöffnung und 30 von 33 bei der Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung wollen die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom anheben. Die Gründe liegen zusammen: Die Vergütung soll Investitionen und Rentabilität bei gestiegenen Kosten und Inflation sichern. SFV und Bündnis Bürgerenergie argumentieren so, ebenso eine Privatperson, die eine dynamisch angepasste Vergütung fordert. Die Entscheidungsebene kann die Anhebung daher als gemeinsamen Nenner behandeln. Offen bleibt nur die Ausgestaltung. Dazu gehören ein Inflationsausgleich, eine Anhebung der Gebotshöchstwerte und eine Indexierung des Volleinspeisetarifs.

Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war. Die meisten nehmen die Machbarkeits-Frage auf: Lässt sich das praktisch umsetzen?

Häufige EEG-Änderungen haben Investitionslust und Rentabilität untergraben Privatperson 209

Die Politik hat seit 2012 EEG-Modalitäten und Aussagen so oft geändert, dass Rentabilität und Verzinsung des eingesetzten Kapitals für private Anlagenbetreiber entfielen und Erweiterungen unterblieben.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 209 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 84 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 27 % sicher).

„die Politik hat dann im Jahresverlauf und den darauf folgenden Jahren die Modalitäten sprich EEG und Aussagen der Poliker so oft verändert“

Betreiber haben Anspruch auf den Gegenwert ihres eingespeisten Stroms Privatperson 39

Der Betrag für den eingespeisten Strom stünde den Betreibern zu, weil sie die Investitionen getätigt haben.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 39 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 46 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 49 % sicher).

„Betreibern der“

Höchstbetrag Segment 1 (7,37 ct/kWh) ist zu eng gesetzt Privatperson 137

Der Höchstbetrag der EEG-Ausschreibung für Solaranlagen Segment 1 von 7,37 Cent/kWh ist angesichts der gestiegenen Finanzierungskosten zu eng gesetzt.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 137 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The original mixed a checkable economic claim (financing costs, break-even) with the judgment that the maximum bid is too tight; split into fact and judgment.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 41 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 92 % sicher).

„ist der Höchstbetrag der Ausschreibung Solaranlage Segment 1 von 7,37Cent/KWh sehr sehr eng gesetzt.“

Preisgekoppelte Einspeisevergütung beteiligt PV-Betreiber an hohen Strompreisen Privatperson 61

Wenn PV-Betreiber ein Drittel des Strompreises als Einspeisevergütung erhielten, würden bei höheren Strompreisen nicht nur Energiekonzerne, sondern auch investierende PV-Betreiber profitieren.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 61 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „The point is one mechanism claim (price-coupled remuneration lets PV operators share in higher prices); the passage states no separate value judgment, so I rewrote it neutrally and made it standalone instead of splitting.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 27 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 91 % sicher).

„So wäre gewährleistet, dass bei höherem Strompreis nicht nur der Energiekonzern provitiert, sondern auch derjenige der mit seiner Investition die Energiewende vorantreibt.“

Einspeisevergütung als Drittel des Bezugspreises Privatperson 61

Stromversorger sollten PV-Betreibern ein Drittel des Strompreises vergüten, den sie selbst für bezogenen Strom berechnen; die übrigen zwei Drittel entfielen je zur Hälfte auf Staat (Steuern, Umlagen) und Konzern (Netzentgelte, Vermarktung).

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 61 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 29 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„wenn die Stromversorger dem PV-Betreiber 1/3 des Strompreises vergüten müsste den er selbst für bezogenen Strom berechnet“

Überschusseinspeisung wird mit 8,2 ct/kWh vergütet, Bezug kostet ca. 45 ct/kWh Privatperson 61, Privatperson 28, Privatperson 251

Laut der Einsenderin bzw. dem Einsender beträgt die Vergütung für Überschusseinspeisung von PV-Strom 8,2 ct/kWh, während der Stromanbieter dem Haushalt derzeit 45 ct/kWh berechnet.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 61 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Das Ausgangspunkt mischte eine prüfbare Preisangabe (8,2 ct/kWh vs. ca. 45 ct/kWh) mit der Wertung, das Verhältnis sei unangemessen ("abgespeist", "völlig überzogen"); daher getrennt in Tatsachenbehauptung und neutral formulierte Bewertung.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Privatperson 28 (75 % sicher), Privatperson 251 (86 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 43 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 81 % sicher).

„mit 8,2ct/kwh (für Überschußeinspeisung) "abgespeist" werde und mein Stromanbieter momentan, völlig überzogene 45ct/kwh“

„Ich bekomme dafür 10cent/kWh (ungefähr) der Marktpreis den ich aber zukaufe liegt bei 40cent/kWh.“

„Ich erhalte 8,2 Ct / Kwh für die Einspeisung muss aber zur Zeit 0,50 Ct / Kwh für den Netzbezug zahlen.“

Vergütungsmodell würde Strompreise rasch auf annehmbares Niveau bringen Privatperson 61

Wenn Stromversorger PV-Betreibern ein Drittel des von ihnen berechneten Strompreises vergüten müssten, würden die Strompreise nach Ansicht der Einreichenden binnen kürzester Zeit wieder ein annehmbares Niveau erreichen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 61 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point bundled three separately contestable predictions (price level, relief for groups, inflation effect) in loaded wording; split into neutral claims attributed to the submitter.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 41 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 71 % sicher).

„Die Strompreise würden binnen kürzester Zeit wieder ein annehmbares Niveau erreichen“

Einspeisevergütung 8,2 Cent, Netzbetreiber-Weiterverkauf 35–45 Cent Privatperson 13, Privatperson 167

Betreiber privater PV-Anlagen erhalten für eingespeisten Überschussstrom aktuell 8,2 Cent/kWh, während der Netzbetreiber diesen Strom für aktuell 35–45 Cent/kWh weiterverkaufen kann.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 13 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed checkable prices (8.2 ct feed-in, 35–45 ct resale) with the judgment that grid operators profit well; split into fact and judgment.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Privatperson 167 (53 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 41 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 90 % sicher).

„bekomme ich aktuell 8,2 Cent. Der Netzbetreiber kann diesen Strom dann im Prinzip weiterverkaufen für aktuell 35-45 Cent.“

„Denn die Netze nehmen den billigen Strom der kleinen Hersteller ab und verkaufen ihn für 40 Ct./Kwh weiter.“

Netzkosten erklären Preisabstand 19 zu 7 ct/kWh nur teilweise Privatperson 84

Nach Ansicht der Einreichung rechtfertigen Netzkosten nur teilweise, dass Einspeisende rund 7 ct/kWh statt rund 19 ct/kWh (Industriestrompreis) erhalten; der verbleibende Unterschied sei weiterhin sehr deutlich.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 84 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: ohne Kontext nicht verständlich. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Der Punkt war nicht eigenständig verständlich (unklar, was die Zahlen 19 und 7 ct/kWh bedeuten); neu formuliert mit Bezug auf die Einspeisevergütung und den Industriestrompreis, Aussage und Richtung unverändert.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 55 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 42 % sicher).

„19 statt 7 ct/kWh sind aber immer noch ein sehr deutlicher Unterschied.“

Anlagen von 2021/2022 in der Strategie berücksichtigen Privatperson 84

Die PV-Strategie soll die Vergütungsnachteile der 2021 und 2022 gebauten Anlagen berücksichtigen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 84 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 50 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 43 % sicher).

„Bitte bedenken Sie bei Ihrer Strategie auch die in 2021 und 2022 neu gebauten PV-Anlagen.“

EEG-Vergütung an Inflation anpassen Privatperson 215, SFV

Die EEG-Vergütung soll entsprechend der Inflation angehoben werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 215 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei SFV – Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V. (79 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 30 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Anhebung der EEG-Vergütung entsprechend der Inflation.“

„Dabei sollte geprüft werden, inwiefern eine Anpassung der Einspeisevergütung an den Preisindex bzw. ein Inflationsausgleichsmechanismus eingeführt werden sollte.“

Förderprogramme und Vergütung im Entwurf ergänzen Privatperson 242

Der Entwurf sollte Informationen zu Förderprogrammen und zur erwarteten Einspeisevergütung bzw. zu den Auskunftsstellen enthalten.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 242 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 61 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 35 % sicher).

„welche Einspeisungsvergütung zu erwarten ist bzw. wo man diese Auskunft erhält.“

Strompreise in der PV-Strategie wirken ungerecht Privatperson 176

Bei den Strompreisen, insbesondere gegenüber Betreibern von Altanlagen, wird Gerechtigkeit vermisst.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 176 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable claim (old plants are dismantled because the remuneration ends) with a fairness judgment about electricity prices, so it is split into the two.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 59 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 43 % sicher).

„Wo bliebt die Gerechtigkeit bei den Strompreisen?“

Abstand zwischen Einspeisevergütung und Bezugspreis ändern, sonst kein PV-Zubau Privatperson 28

Der Abstand zwischen Einspeisevergütung und Strombezugspreis für PV-Anlagenbetreiber soll verringert werden, weil sonst nach Ansicht des Einreichers kein großer PV-Zubau stattfindet.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 28 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Preisangabe mit einer Forderung samt Prognose und enthält eine wertende Formulierung ("Irgendjemand verdient"); daher in Tatsachen- und Forderungsaussage getrennt und neutral formuliert.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 35 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 72 % sicher).

„Das muss geändert werden sonst wird es keinen grossen PV Zubau geben.“

Einspeisevergütung kleiner Anlagen liegt bei 12 Ct/kWh Privatperson 167, Deutscher Landkreistag-Berlin

Kleine Anlagenbetreiber erhalten derzeit nur etwa 12 Ct/kWh für eingespeisten Strom, während die Netzbetreiber ihn für etwa 40 Ct/kWh weiterverkaufen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 167 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Deutscher Landkreistag-Berlin (62 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 40 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Dieser erhält aktuell nur 12 Ct./KwH wenn er einspeist.“

„Nicht nachvollziehbar ist es allerdings, dass Anlagen unterhalb vom 100 kWp Vergütungssätze unterhalb der am Markt erzielbaren Preise erhalten.“

Einspeisevergütung bei hoher Inflation dynamisch gestalten Privatperson 88

In Zeiten hoher Inflationsraten sollte die Einspeisevergütung für Anlagenbetreiber dynamisch ausgestaltet sein.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 88 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Prognose (ohne dynamische Vergütung keine Investitionen) mit einer Forderung (dynamische Einspeisevergütung); beide lassen sich getrennt beurteilen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 29 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 86 % sicher).

„In Zeiten mit hohen Inflationsraten benötigen die Anlagenbetreiber eine dynamische Einspeisevegütung.“

Ohne dynamische Vergütung investieren Betreiber bei hoher Inflation nicht Privatperson 88

Bei hohen Inflationsraten investieren Betreiber von Photovoltaikanlagen nicht, wenn die Einspeisevergütung nicht dynamisch ist.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 88 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Prognose (ohne dynamische Vergütung keine Investitionen) mit einer Forderung (dynamische Einspeisevergütung); beide lassen sich getrennt beurteilen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 51 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 51 % sicher).

„In Zeiten mit hohen Inflationsraten benötigen die Anlagenbetreiber eine dynamische Einspeisevegütung. Ansonsten investieren sie nicht.“

Wahrnehmung der EEG-Vergütung bei Hausbesitzern sinkt Energieberatung Stammberger

Nach Beobachtung des Verfassers sinkt der Stellenwert der EEG-Vergütung in der Wahrnehmung von Haus- und Wohnungsbesitzern immer weiter, auch wenn diese Wahrnehmung etwas verzerrt ist.

  1. Aus der Stellungnahme von Energieberatung Stammberger zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Zusammenfassung verband die beobachtete sinkende Wahrnehmung der EEG-Vergütung mit ihrer behaupteten Folge für die Beratung. Das sind zwei unabhängig bewertbare Aussagen, daher zwei Punkte.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 43 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 47 % sicher).

„nehme ich nahezu täglich wahr, dass der Stellenwert der EEG-Vergütung in den Köpfen der Leute immer weiter sinkt“

Preisgarantie von 15–20 ct/kWh über die Laufzeit Privatperson 66

Es soll feste Preise bzw. eine Preisgarantie von mindestens 15–20 ct/kWh über die gesamte Laufzeit geben, für Rendite, Risikominderung und Rücklagen zur Darlehenstilgung.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 66 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 50 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 75 % sicher).

„Feste Preise oder Preisgarantie für den erzeugten Strom von mindestens 15 - 20 € ct / kw in der gesamten Laufzeit.“

Einspeisetarife regelmäßig an PV-Kosten anpassen Privatperson 79

Die Möglichkeit, Einspeisetarife an die Kosten für Photovoltaik anzupassen, sollte regelmäßig geprüft werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 79 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 38 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 68 % sicher).

„Insgesamt sollte die Möglichkeit, die Einspeisetarife an die Kosten für Photovoltaik anzupassen, regelmäßig geprüft werden.“

Keine Absenkung der Vergütungssätze Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH

Die Vergütungssätze sollen auch über 2023 hinaus nicht abgesenkt, sondern wie ursprünglich für 2021 geplant erhöht werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 53 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Keine Absenkung der Vergütungssätze auch über 2023 hinaus, Erhöhung wie ursprünglich für 2021 geplant war“

Preisdruck führt zu neuen Geschäftsmodellen statt höheren Preisen Encavis AG

Erzeuger werden von ihren Kunden nicht höhere Preise als heute verlangen; der Preisdruck nach unten fördert neue Geschäftsmodelle wie Speicherkombinationen und H2-Erzeugung.

  1. Aus der Stellungnahme von Encavis AG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 69 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 27 % sicher).

„Aufgrund der oben beschriebenen Marktentwicklungen ist nicht zu erwarten, dass die Energieerzeuger von ihren Kunden höhere Preise verlangen werden als heute.“

Ausgeförderte PV-Anlagen drohen ohne akzeptablen Preis zurückgebaut zu werden ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie

Wenn ausgeförderte PV-Anlagen (Volleinspeisung und Überschusseinspeisung) nicht mit einem akzeptablen Preis vergütet werden, droht ein Rückbau dieser Anlagen.

  1. Aus der Stellungnahme von ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Prognose (Rückbau droht ohne Vergütung) mit einer Forderung (akzeptable Vergütung); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 41 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 63 % sicher).

„sonst droht ein nicht gewollter Rückbau!“

PV-Vergütung soll Rendite über der Inflationsrate ermöglichen ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie

Die Vergütung für Photovoltaikanlagen soll bei durchschnittlichen Herstellungskosten einer Anlage von etwa 10 kWp eine Verzinsung ermöglichen, die mindestens ein bis zwei Prozent über der Inflationsrate liegt.

  1. Aus der Stellungnahme von ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point joined two separable claims: a demanded minimum return on PV systems and an assertion that the current factor-five gap between purchase cost and feed-in remuneration is not communicable.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 42 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„eine Verzinsung erzielt wird, die mindestens ein oder zwei Prozent über der Inflationsrate liegt.“

Hohe Zinsen und Anlagenkosten bei niedriger Vergütung belasten PV-Käufer ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie

Laut der Stellungnahme bleiben PV-Anlagenkäufer bei gestiegenen Zinsen, hohen Anlagenkosten und zu niedriger Stromvergütung auf ihren Kosten sitzen, während Finanzierungskosten zuvor noch abgeschrieben werden konnten.

  1. Aus der Stellungnahme von ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, nicht neutral formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point bundled three separately contestable claims (cost burden on buyers, VAT exemption not passed on, other plants' tax deductibility) and used loaded wording; split into neutral single-claim points.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 54 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 53 % sicher).

„Nun haben wir stark erhöhte Zinsen und überteuerte Anlagenkosten bei einer zu niedrigen Stromvergütung“

Fokus auf PPAs/CfDs im Strommarktdesign-Vorschlag wird kritisch bewertet Solarwatt GmbH

Solarwatt bewertet die Konzentration auf PPAs und CfDs im Strommarktdesign-Vorschlag und den damit verbundenen faktischen Wegfall der Einspeisevergütung kritisch.

  1. Aus der Stellungnahme von Solarwatt GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt vermischte eine prüfbare Aussage über den Inhalt von Kapitel IIIa mit einer Wertung (Kritik) und enthielt wertende Formulierungen; getrennt in Tatsachenbehauptung und Bewertung, neutral formuliert.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 39 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 49 % sicher).

„Kritisch bewertet Solarwatt hingegen die in Kapitel IIIa des Vorschlages der Verordnung zur Verbesserung des Strommarktdesign enthaltene Konzentration auf Power Purchase Agreements (PPA) sowie Contracts for Differences (CfD)“

Systempreise stärker gestiegen als Vergütungssätze DGRV

Die Systempreise für PV sind in 21 Monaten um 55–60 Prozent gestiegen, die Vergütungssätze nur um 29–44 Prozent.

  1. Aus der Stellungnahme von DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 86 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 67 % sicher).

„Die Systempreise sind in den vergangenen 21 Monaten um 55 bis 60 Prozent gestiegen. Die Vergütungssätze sind aber nur zwischen 29 und 44 Prozent gestiegen.“

Systempreise stiegen stärker als die PV-Einspeisevergütung DGRV

Die Systempreise für PV-Anlagen sind nach Angabe der Einreichung in 21 Monaten um 55 bis 60 Prozent gestiegen, die Vergütungssätze dagegen nur um 29 bis 44 Prozent.

  1. Aus der Stellungnahme von DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The original point combined a checkable price/rate comparison with the judgment that the rates are too low and should be raised; split into fact and judgment/demand.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 88 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 56 % sicher).

„Die Systempreise sind in den vergangenen 21 Monaten um 55 bis 60 Prozent ge- stiegen. Die Vergütungssätze sind aber nur zwischen 29 und 44 Prozent gestiegen.“

Kurzfristige Anhebung der Einspeisevergütung ist zu umständlich Enpal B.V.

Eine kurzfristige Anhebung der Einspeisevergütung erscheint als Reaktion auf die Kostensteigerungen zu umständlich.

  1. Aus der Stellungnahme von Enpal B.V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 44 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 92 % sicher).

„Eine kurzfristige Anhebung der Einspeisevergütung scheint hier zu umständlich zu sein.“

Ohne Höchstwertanhebung werden Zubaupfade deutlich verfehlt Stadtwerke München

Ohne Anhebung der Höchstwerte würde der Zubau von Wind und PV gehemmt und die Zubaupfade des EEG 2023 deutlich verfehlt.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadtwerke München GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 53 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 55 % sicher).

„Anderenfalls würde der Zubau von Windenergie und PV-Anlagen gehemmt und die ambitionierten Zubaupfade aus dem kürzlich beschlossenen EEG 2023 deutlich verfehlt.“

Gesunkene Vergütung und Gebotshöchstwerte schwächten den Ausbau Stadtwerke München

Die in den letzten Jahren drastisch gesunkenen Vergütungssätze und Gebotshöchstwerte haben den Ausbau der regenerativen Stromerzeugung geschwächt und Teile des Projektierungsgeschäfts (z. B. Dachpacht) zum Erliegen gebracht.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadtwerke München GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 68 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 41 % sicher).

„haben den Ausbau der regenerativen Stromerzeugung enorm geschwächt“

Anhebung der EEG-Vergütung wegen Preissteigerungen prüfen WWF Deutschland

Die PV-Strategie des BMWK sollte vorsehen, zu prüfen, ob die EEG-Vergütung kurz- und mittelfristig angehoben werden sollte.

  1. Aus der Stellungnahme von WWF Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined a checkable factual claim (procurement prices for PV systems and inverters rose) with a proposal to review raising the EEG feed-in tariff, so it was split into the two claims.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 45 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Darüber hinaus ist zu prüfen, ob die EEG-Vergütung (kurz- und mittelfristig) angehoben werden sollte“

Volleinspeisetarif wegen gestiegener Kosten prüfen und indexieren BBEn

Wegen höherer Arbeits-, Material- und Kapitalkosten soll eine Erhöhung des Volleinspeisetarifs geprüft werden, etwa durch Indexierung an Inflation und Zinsen.

  1. Aus der Stellungnahme von BBEn - Bündnis Bürgerenergie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 41 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„Aufgrund erhöhter Arbeits-, Material- und Kapitalkosten sollte eine Erhöhung des Volleinspeisetarifs geprüft werden.“

Höchstwert-Anhebung nach § 85 EEG war notwendiger erster Schritt ARGE Netz GmbH & Co. KG

Die Anhebung der Höchstwerte nach § 85 EEG war angesichts stark steigender Material- und Zinskosten ein erster, notwendiger Schritt für einen beschleunigten Zubau erneuerbarer Energien.

  1. Aus der Stellungnahme von ARGE Netz GmbH & Co. KG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable description of § 85 EEG with a value judgment (welcomed as a necessary first step); split into the factual claim and the judgment.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 47 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 92 % sicher).

„Das war angesichts drastisch steigender Material- und Zinskosten ein erster, notwendiger Schritt für einen beschleunigten Zubau erneuerbarer Energien.“

Einspeisevergütung für Solarstrom anheben SFV

Die Einspeisevergütung für Solarstrom soll angehoben werden, um die Akzeptanz von Investoren zu verbessern bzw. zu erhalten.

  1. Aus der Stellungnahme von SFV – Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined a checkable claim (solar investments compete with other investment options) with a demand (raise the feed-in tariff); split into the factual claim and the demand.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 24 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Die Einspeisevergütung für Solarstrom muss angehoben werden, um die Akzeptanz von Investoren zu verbessern bzw. erhalten.“

Frankreich vergütet Solareinspeisung attraktiver SFV

Frankreich hat nach Darstellung des SFV attraktivere Einspeisevergütungen für Solarstrom umgesetzt als Deutschland.

  1. Aus der Stellungnahme von SFV – Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 57 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 87 % sicher).

„Überraschenderweise hat gerade das Atomstromland Frankreich attraktivere Einspeisevergütungen für die Netzeinspeisung von Solarstrom umgesetzt, als dies derzeit in Deutschland der Fall ist.“

Höchstwert der Innovationsausschreibung wurde bei Umstellung nicht angehoben BSW, BSW, BSW

Beim Wechsel der Innovationsausschreibung auf die gleitende Marktprämie im EEG 2023 wurde der zulässige Gebotshöchstwert nicht entsprechend heraufgesetzt, und die letzte Runde am 1. Dezember 2023 war mit nur einem Gebot bei 400 MW Volumen unterzeichnet.

  1. Aus der Stellungnahme von BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt mischte Tatsachenbehauptungen (unterzeichnete Runde, Mehrkosten durch Degradation) mit der Forderung nach einem höheren Höchstwert; getrennt in zwei Fakten und eine Forderung.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (94 % sicher), BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (83 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 23 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 75 % sicher).

„Als Folge dieser Schlechterstellung war die letzte Ausschreibungsrunde zum 1. Dezember 2023 mit nur einem Gebot bei einem Ausschreibungsvolumen von 400 MW bereits erwartungsgemäß dramatisch unterzeichnet.“

„Allerdings wurde ohne Begründung der zulässige Gebotshöchstwert nicht entsprechend heraufgesetzt“

„die letzte Ausschreibungsrunde zum 1. Dezember 2023 mit nur einem Gebot bei einem Ausschreibungsvolumen von 400 MW“

BNetzA-Anhebung des Gebotshöchstwerts auf 7,375 ct/kWh reicht vermutlich nicht BSW

Nach Auskunft von Solarunternehmen reicht die von der Bundesnetzagentur vorgenommene Anhebung des Gebotshöchstwerts in EEG-Ausschreibungen auf 7,375 ct/kWh angesichts steigender Kosten und Ausschreibungsmengen vermutlich nicht aus.

  1. Aus der Stellungnahme von BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelte eine Kostenangabe, eine Einschätzung zur BNetzA-Anhebung und eine Forderung; zudem ist die Angabe „von 8 auf 25 Prozent“ im Passagentext nicht belegt und wurde weggelassen.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (100 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 48 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 76 % sicher).

„Die Erhöhung reicht jedoch im Kontext der steigenden Kosten und mit Blick auf die deutlich gestiegenen Ausschreibungsmengen nach Auskunft von Solarunternehmen vermutlich nicht aus“

Gebotshöchstwerte gesetzlich anheben, Anpassungsmechanismus flexibilisieren BSW, BSW, BSW

Der BSW empfiehlt, die Gebotshöchstwerte für EEG-Ausschreibungen im 1. Segment umgehend gesetzlich anzuheben und den Anpassungsmechanismus für absoluten und ausschreibungsspezifischen Höchstwert zu flexibilisieren, um Unterzeichnungen zu vermeiden.

  1. Aus der Stellungnahme von BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelte eine Kostenangabe, eine Einschätzung zur BNetzA-Anhebung und eine Forderung; zudem ist die Angabe „von 8 auf 25 Prozent“ im Passagentext nicht belegt und wurde weggelassen.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (62 % sicher), BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (84 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 34 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 49 % sicher).

„Die maximal zulässigen Gebotshöchstwerte für Ausschreibungen im 1. Segment sollten zur Vermeidung von Unterzeichnungen umgehend gesetzlich angehoben werden und der Anpassungsmechanismus des absoluten sowie des ausschreibungsspezifischen Höchstwerts flexibilisiert werden.“

„Das aktuelle Ausschreibungsdesign ist jedoch nur unzureichend auf diese Preisentwicklungen vorbereitet.“

„sollten zur Vermeidung von Unterzeichnungen umgehend gesetzlich angehoben werden und der Anpassungsmechanismus des absoluten sowie des ausschreibungsspezifischen Höchstwerts flexibilisiert werden.“