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Privatperson 79

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 47 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 79 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 79 allein steht

Bei 17 Streitfragen urteilt Privatperson 79 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.

Weitere 9 anzeigen

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 47 Argumenten stehen 38 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 13 Argumente sind entstanden, weil sie 7 längere Textstellen geteilt hat. 9 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Einspeisetarife regelmäßig an PV-Kosten anpassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Möglichkeit, Einspeisetarife an die Kosten für Photovoltaik anzupassen, sollte regelmäßig geprüft werden.

„Insgesamt sollte die Möglichkeit, die Einspeisetarife an die Kosten für Photovoltaik anzupassen, regelmäßig geprüft werden.“

Originalstelle, Privatperson 79

Kleine Anlagen sind durch Eigenverbrauch wirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei kleinen Anlagen ist die Wirtschaftlichkeit durch hohen Eigenverbrauch gewährleistet, bei großen ist der Einspeiseanteil höher.

„da hier die Wirtschaftlichkeit durch hohen Eigenverbrauch gewährleistet ist“

Originalstelle, Privatperson 79

Heutige Preise erlauben keine fondsvergleichbare Rendite

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei den aktuellen Komponentenpreisen ist selbst bei perfekter Südausrichtung keine mit Anlagefonds vergleichbare Rendite erreichbar.

„ist eine mit einschlägigen Anlagefonds vergleichbare Rendite nicht einmal mit einer perfekten Südausrichtung zu erzielen“

Originalstelle, Privatperson 79

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Keine PV auf guten Ackerflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Überbauen guter Ackerflächen mit PV sollte vermieden werden.

„Wir warnen allerdings ausdrücklich vor dem Überbauen guter Ackerflächen mit PV“

Originalstelle, Privatperson 79

Landschaftsbild erhalten, im Einklang mit Nahrungsmittelproduktion

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Beim PV-Ausbau soll das Landschaftsbild nachhaltig und möglichst natürlich erhalten werden, im Einklang mit der Nahrungsmittelproduktion.

„Es gilt, das Landschaftsbild nachhaltig und so natürlich wie möglich zu erhalten und im Einklang zur Nahrungsmittelproduktion zu agieren.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (acceptance is currently high) with a value demand (preserve landscape in harmony with food production); split into the two.

Überbauung von Ackerland stößt auf Ablehnung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Überbauen guter Ackerflächen mit PV führt in der Bevölkerung voraussichtlich zu Unverständnis und Ablehnung.

„da dies in der Bevölkerung zu Unverständnis und Ablehnung führen könnte“

Originalstelle, Privatperson 79

Agri-PV-Förderung für trockene Flächen prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Agri-PV sollte geprüft werden, ob trockene Flächen, etwa im Osten, besonders gefördert werden, damit PV sie fruchtbarer macht.

„besondere Förderung für das Überbauen mit PV geben könnte, um diese sogar fruchtbarer zu machen“

Originalstelle, Privatperson 79

Floating-PV: mehr Entscheidung vor Ort

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Über die Aufhebung der Uferabstände hinaus soll bei schwimmender PV mehr vor Ort entschieden werden.

„sollte im Bereich der Floating PV zukünftig mehr vor Ort entschieden werden“

Originalstelle, Privatperson 79

Renaturierte Seen und Baggerlöcher komplett für PV nutzbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Renaturierte Seen und stillgelegte Baggerlöcher aus der Kohleförderung können vollständig für Floating-PV genutzt werden.

„Renaturierte Seen und stillgelegte Baggerlöcher aus der Kohleförderung können komplett für PV genutzt werden.“

Originalstelle, Privatperson 79

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Dachvergütung für Gebäude im Außenbereich

Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Gebäude im Außenbereich sollten für die Dachvergütung zugelassen werden.

„Gebäude im Außenbereich für Dachvergütung zulassen“

Originalstelle, Privatperson 79

Kein neues Stichdatum; PV-Ausbau auf Gebäuden insgesamt wieder freigeben

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Statt ein neues Stichdatum einzuführen, das den Photovoltaik-Ausbau auf künftigen Gebäuden verhindert, sollte der Ausbau insgesamt wieder freigegeben werden.

„Hier sollte kein neues Datum eingezogen werden, das auf zukünftigen Gebäuden den Ausbau mit Photovoltaik verhindert, sondern der Ausbau insgesamt wieder freigegeben werden.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Zulassung von Außenbereichsgebäuden und die Ablehnung eines neuen Stichdatums mit genereller Freigabe des Ausbaus sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.

Mischung beider Einspeisemodelle verursacht hohen Aufwand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Vermischen von Volleinspeisung und Überschusseinspeisung führt zu extremem finanziellem und technischem Aufwand.

„Ein Vermischen von beiden Modellen führt zu einem extremen finanziellen und technischen Aufwand.“

Originalstelle, Privatperson 79

Parallelbetrieb von Überschuss- und Volleinspeisung kommt kaum vor

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Aussage der Einreichung findet der gleichzeitige Betrieb von Überschuss- und Volleinspeise-Anlagen in der Praxis kaum statt.

„Gleichzeitiger Betrieb von Überschuss- und Volleinspeise-Anlagen findet in der Praxis eigentlich nicht statt.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur Praxis (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung an das Marktstammdatenregister (Wertung/Empfehlung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Marktstammdatenregister soll zum Parallelbetrieb Aufschluss geben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Marktstammdatenregister sollte nach Auffassung der Einreichung weiteren Aufschluss darüber geben, wie verbreitet der gleichzeitige Betrieb von Überschuss- und Volleinspeise-Anlagen ist.

„Das Marktstammdatenregister sollte hierüber weiteren Aufschluss geben.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur Praxis (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung an das Marktstammdatenregister (Wertung/Empfehlung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.

Osterpaket-Neuregelungen für Dach-PV positiv

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Neuregelungen des Osterpakets zur Dach-PV werden positiv bewertet.

„Positiv bewerten wir die Neuregelungen im sog. Osterpaket.“

Originalstelle, Privatperson 79

Vergütung nach Anlagengröße staffeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Anlagen bis 10 kWp sollten eine niedrigere, größere Anlagen eine höhere Einspeisevergütung erhalten, damit ertragreiche Dachflächen voll genutzt werden.

„kleinere Anlagen bis 10 kWp eine niedrigere Einspeisevergütung erhalten“

Originalstelle, Privatperson 79

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In der PV-Strategie sollen Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht werden.

„Hier bedarf es einer deutlichen technischen und bürokratischen Vereinfachung.“

Originalstelle, Privatperson 79

Netzbezug und Gebäudestrom vermischt anteilig abrechnen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbezugsstrom und gebäudeeigener PV-Strom sollten vermischt und anteilig berechnet werden dürfen, mit Preis aus Netzbezugs- und Gestehungskosten oder einem Standardwert.

„Netzbezugsstrom und auf oder an dem Gebäude selbst erzeugter Strom der Vereinfachung wegen vermischt und anteilig berechnet werden können.“

Originalstelle, Privatperson 79

Einfache Hutschienenzähler zur Verrechnung zulassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Verrechnung beim Mieterstrom sollten einfache Hutschienenzähler zulässig sein.

„Zur Verrechnung sollten einfache Hutschienenzähler zulässig sein.“

Originalstelle, Privatperson 79

Balkonkraftwerke erleichtern 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Balkonkraftwerk-Vergütung neben EEG-PV-Anlage ist im Vergleich gering

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung, die Betreiber von EEG-PV-Anlagen durch zusätzliche Balkonkraftwerke erhalten, ist im Vergleich zur Überschusseinspeisung ihrer Hauptanlage geringfügig.

„Einspeisevergütung ist im Vergleich zur Überschusseinspeisung der Photovoltaik-Anlage als geringfügig anzusehen“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Größenaussage (Vergütung ist im Vergleich gering) mit einer Wertung bzw. Forderung (ist zu tolerieren); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Zusätzliche Vergütung durch Balkonkraftwerke bei EEG-PV-Anlagen tolerieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die durch zusätzliche Balkonkraftwerke von EEG-PV-Anlagenbetreibern bezogene Einspeisevergütung soll toleriert werden, sodass diese Betreiber solche Geräte aus Bagatellgründen ohne weiteren bürokratischen Aufwand betreiben dürfen.

„als geringfügig anzusehen und zu tolerieren“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Größenaussage (Vergütung ist im Vergleich gering) mit einer Wertung bzw. Forderung (ist zu tolerieren); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Steckersolargeräte nützen netzdienlicher Energiewende

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Steckersolargeräte leisten einen wertvollen Beitrag zur dezentralen und netzdienlichen Energiewende.

„Steckersolargeräte leisten einen wertvollen Beitrag zur dezentralen und netzdienlichen Energiewende“

Originalstelle, Privatperson 79

Balkonkraftwerk zusätzlich zu bestehender PV-Anlage ohne Erweiterungsantrag prüfen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 154 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Es soll geprüft werden, ob Eigentümer bestehender PV-Anlagen zusätzlich maximal ein Balkonkraftwerk (Steckeranlage) mit 600 W, ggf. 800 W betreiben dürfen, ohne die vorhandene Anlage erweitern zu müssen.

„auch Betreiber von EEG-PV-Anlagen Balkonkraftwerke an Balkongeländern und freien Fassadenflächen innerhalb der Regularien für diese Geräte aus Bagatellgründen ohne weiteren bürokratischen Aufwand betreiben dürfen“

Originalstelle, Privatperson 79

Balkonkraftwerke: Strategie weitgehend richtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Strategiepapier und VDE-Positionspapier bringen beim Segment Balkonkraftwerke vieles auf den richtigen Weg.

„wird im Strategiepapier und dem Positionspapier des VDE vieles auf den richtigen Weg gebracht“

Originalstelle, Privatperson 79

Keine willkürlichen Netzbetreiber-Anforderungen bei Steckersolargeräten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber dürfen Steckersolargeräten keine willkürlichen Anforderungen auferlegen; sie müssen so einfach wie möglich anwendbar sein (kaufen, befestigen, zentral melden, einstecken).

„dass es nicht zu willkürlichen Anforderungen seitens der Netzbetreiber kommen darf“

Originalstelle, Privatperson 79

Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Technik bis 30 kW Anschlussleistung vereinheitlichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die technische Ausstattung bis 30 kW Anschlussleistung (statt Modulleistung) sollte vereinheitlicht werden.

„Eine Vereinheitlichung der technischen Ausstattung bis 30 kW Anschlussleistung (nicht Modulleistung) sollte angestrebt werden.“

Originalstelle, Privatperson 79

Wechselrichterleistung als Bemessungsgröße

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 204 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Maßgeblich für die Anlagenleistung sollte die Wechselrichterleistung sein, nicht die Bruttoleistung der Module.

„Physikalisch ist aber einzig die Leistung des Wechselrichters relevant.“

Originalstelle, Privatperson 79

Jeder Elektromeister soll PV anmelden und anschließen dürfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Jeder Elektromeister sollte PV-Anlagen anmelden und anschließen dürfen; auf den TREI-Schein könnte verzichtet werden.

„sollte es auch jedem Elektromeister ermöglicht werden, Photovoltaikanlagen anzumelden und anzuschließen“

Originalstelle, Privatperson 79

Kein Rundsteuerempfänger für PV-Anlagen bis 30 kW Anschlussleistung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei Netzanschlüssen von Photovoltaikanlagen bis 30 kW Anschlussleistung soll auf einen Rundsteuerempfänger verzichtet werden.

„Kein Rundsteuerempfänger bis 30 kW Anschlussleistung“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Rundsteuerempfänger bis 30 kW; schnellerer Smart-Meter-Rollout) und wird geteilt.

Rollout intelligenter Messsysteme beschleunigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Rollout intelligenter Messsysteme soll beschleunigt werden, als Ersatz für Rundsteuerempfänger bei PV-Anlagen bis 30 kW Anschlussleistung.

„beschleunigter Rollout mit Intelligenten Messsystemen“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Rundsteuerempfänger bis 30 kW; schnellerer Smart-Meter-Rollout) und wird geteilt.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Die Akzeptanz von Photovoltaik ist derzeit hoch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Akzeptanz von Photovoltaik in der Bevölkerung ist derzeit hoch.

„Zum Erhalt der hohen Akzeptanz von Photovoltaik“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (acceptance is currently high) with a value demand (preserve landscape in harmony with food production); split into the two.

Freiflächen-Errichtung regional und bürgernah entscheiden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zum Erhalt der Akzeptanz sollte insbesondere bei Freiflächenanlagen regional und bürgernah über die Errichtung entschieden werden.

„sollte insbesondere im Bereich der Freiflächenanlagen regional und bürgernah über die Errichtung entschieden werden“

Originalstelle, Privatperson 79

Energie- und Steuerrecht verzahnen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

100-kWp-Grenze wird durch Anlagenaufsplittung teils schon erreicht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die höhere steuerliche Befreiungsgrenze wird durch die Aufsplittung auf mehrere Anlagen teilweise schon jetzt realisiert, sodass eine generelle Erhöhung nur eine steuerlich nicht weiter relevante Vereinfachung bewirken würde.

„In Teilen wird diese durch die Aufsplittung von mehreren Anlagen schon jetzt realisiert, eine generelle Erhöhung würde hier aber zu einer steuerlich nicht weiter relevanten Vereinfachung führen.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (raise the tax exemption threshold to 100 kWp) with a separate factual/assessing claim (splitting already achieves this in part; a general increase would only simplify without tax relevance), so they are split.

100-kWp-Schwelle: Erfassung der Bestandsanlagen mindert Ausbauwillen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die Einbeziehung der Bestandsanlagen bei Überschreitung der 100-kWp-Schwelle (im Zusammenspiel von Energie- und Steuerrecht) verringert nach Ansicht der Einreichenden die Bereitschaft von Anlagenbetreibern zum Ausbau.

„Der Ausbauwille von Anlagenbetreibern wird ausgebremst da eine Überschreitung der 100kWp Schwelle auch die Bestandsanlagen betrifft.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded verb 'bremst' replaced with neutral wording; added context (energy/tax law section) so the point stands alone, direction preserved.

Anlagen knapp über 30 kWp werden steuerlich benachteiligt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Betreiber von Einzelanlagen knapp über 30 kWp profitieren nicht von der steuerlichen Regelung, was aufwendige Prüfungen der Finanzämter und Unklarheit über die Steuerbefreiung verursacht.

„Anlagenbetreiber mit Einzelanlagen knapp über 30kWp werden benachteiligt“

Originalstelle, Privatperson 79

Freigrenze der Steuerbefreiung in Freibetrag umwandeln hebt 100-kWp-Grenze auf

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Eine Umwandlung der steuerlichen Freigrenze für PV-Anlagen in einen Freibetrag würde dazu führen, dass es keine generelle 100-kWp-Grenze mehr gibt und Anlagen auch über 100 kWp hinaus errichtet werden.

„Eine Umwandlung der Freigrenze in einen Freibetrag würde dazu führen, dass es keine generelle 100 kWp-Grenze mehr gibt“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies unklar auf „die Freigrenze"; die Umschreibung benennt jetzt den Bezug (steuerliche Befreiungsgrenze für PV-Anlagen) bei gleicher Aussage und Richtung.

Steuerliche Befreiungsgrenze für PV-Anlagen auf 100 kWp anheben

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die steuerliche Befreiungsgrenze für Photovoltaikanlagen (derzeit 30 kWp) sollte auf 100 kWp angehoben werden.

„Wir regen eine Anhebung dieser Befreiungsgrenze auf 100 kWp an.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (raise the tax exemption threshold to 100 kWp) with a separate factual/assessing claim (splitting already achieves this in part; a general increase would only simplify without tax relevance), so they are split.

Steuerliche Vereinfachungen begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die bisherigen Vereinfachungen bei der Verzahnung von Energie- und Steuerrecht werden begrüßt.

„Wir begrüßen die bisher vorgenommenen Vereinfachungen“

Originalstelle, Privatperson 79

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.

„Wir stimmen den Maßnahmen zu“

Originalstelle, Privatperson 79

Gegenmodell zum US-IRA, auch für Speicherfertigung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Europa sollte ein Gegenmodell zum amerikanischen IRA schaffen, nicht nur für PV-Module, sondern auch für die Speicherfertigung.

„regen ein Gegenmodell zum amerikanischen IRA an, nicht nur bei der Produktion von PV-Modulen sondern auch bei der Speicherfertigung in Europa“

Originalstelle, Privatperson 79

Fachkräfte sichern 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Bereits migrierte Personen für PV-Fachkräftesicherung ausbilden und einbinden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie sollten Personen, die aus anderen Gründen nach Deutschland migriert sind, ausgebildet und eingebunden werden; dies berge ein großes Potenzial, das sehr schnell gehoben werden könne.

„Ausbildung und Einbindung von Personen, die aus anderen Gründen nach Deutschland migriert sind, birgt ein großes Potential, das sehr schnell gehoben werden kann.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Empfehlung (migrierte Personen ausbilden, großes Potenzial) und die überprüfbare Tatsachenbehauptung (PV-Aufbau leicht erlernbar) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.

Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und schnell erlernbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Aufbau einer PV-Anlage sei nicht sehr kompliziert, und die einzelnen Schritte seien in relativ kurzer Zeit zu erlernen.

„Der Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und die einzelnen Schritte sind in relativ kurzer Zeit zu erlernen.“

Originalstelle, Privatperson 79

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Empfehlung (migrierte Personen ausbilden, großes Potenzial) und die überprüfbare Tatsachenbehauptung (PV-Aufbau leicht erlernbar) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.

PV-Aufbau ist nicht sehr kompliziert

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und in relativ kurzer Zeit erlernbar.

„Der Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und die einzelnen Schritte sind in relativ kurzer Zeit zu erlernen.“

Originalstelle, Privatperson 79

Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.

„Wir stimmen grundsätzlich zu.“

Originalstelle, Privatperson 79

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Technologieentwicklung in der PV-Strategie wird ausdrücklich begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das für Energie zuständige niedersächsische Ministerium begrüßt es ausdrücklich, dass die Photovoltaik-Strategie 2023 die Technologieentwicklung voranbringen will.

„3.10 Technologieentwicklung voranbringen Volle Zustimmung“

Originalstelle, Privatperson 79

Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Zustimmung zu europapolitischen Instrumenten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Maßnahme, den PV-Ausbau mit europapolitischen Instrumenten voranzutreiben, wird voll unterstützt.

„Den schnelleren PV-Ausbau auch mit europapolitischen Instrumenten vorantreiben Volle Zustimmung“

Originalstelle, Privatperson 79

Keine Abwerbestrategie gegenüber EU-Staaten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Abwerbestrategie gegenüber anderen europäischen Staaten sollte vermieden werden.

„Eine Abwerbestrategie gegenüber anderen europäischen Staaten gilt es aber zu vermeiden.“

Originalstelle, Privatperson 79