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Privatperson 79
Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 47 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Privatperson 79 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 29 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 38 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 33 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 37 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 25 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 33 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 43 von 56 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 27 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZIAin 23 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 20 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 25 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 25 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 40 von 55 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 40 von 55 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 27 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 21 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 19 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 19 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 32 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BDKSin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 28 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 34 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 18 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 29 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 12 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 10 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 16 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 34 von 44 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesamt für Naturschutzin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 31 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 79 allein steht
Bei 17 Streitfragen urteilt Privatperson 79 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die bisherigen steuerrechtlichen Vereinfachungen für PV-Betreiber sind positiv zu bewerten.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.
Weitere 9 anzeigen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die Akzeptanz von Photovoltaik in der Bevölkerung ist derzeit hoch.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen mit Teileinspeisung soll deutlich angehoben werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 47 Argumenten stehen 38 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 13 Argumente sind entstanden, weil sie 7 längere Textstellen geteilt hat. 9 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Einspeisetarife regelmäßig an PV-Kosten anpassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Möglichkeit, Einspeisetarife an die Kosten für Photovoltaik anzupassen, sollte regelmäßig geprüft werden.
„Insgesamt sollte die Möglichkeit, die Einspeisetarife an die Kosten für Photovoltaik anzupassen, regelmäßig geprüft werden.“
Kleine Anlagen sind durch Eigenverbrauch wirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei kleinen Anlagen ist die Wirtschaftlichkeit durch hohen Eigenverbrauch gewährleistet, bei großen ist der Einspeiseanteil höher.
„da hier die Wirtschaftlichkeit durch hohen Eigenverbrauch gewährleistet ist“
Heutige Preise erlauben keine fondsvergleichbare Rendite
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei den aktuellen Komponentenpreisen ist selbst bei perfekter Südausrichtung keine mit Anlagefonds vergleichbare Rendite erreichbar.
„ist eine mit einschlägigen Anlagefonds vergleichbare Rendite nicht einmal mit einer perfekten Südausrichtung zu erzielen“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Keine PV auf guten Ackerflächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Überbauen guter Ackerflächen mit PV sollte vermieden werden.
„Wir warnen allerdings ausdrücklich vor dem Überbauen guter Ackerflächen mit PV“
Landschaftsbild erhalten, im Einklang mit Nahrungsmittelproduktion
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Beim PV-Ausbau soll das Landschaftsbild nachhaltig und möglichst natürlich erhalten werden, im Einklang mit der Nahrungsmittelproduktion.
„Es gilt, das Landschaftsbild nachhaltig und so natürlich wie möglich zu erhalten und im Einklang zur Nahrungsmittelproduktion zu agieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (acceptance is currently high) with a value demand (preserve landscape in harmony with food production); split into the two.
Überbauung von Ackerland stößt auf Ablehnung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Überbauen guter Ackerflächen mit PV führt in der Bevölkerung voraussichtlich zu Unverständnis und Ablehnung.
„da dies in der Bevölkerung zu Unverständnis und Ablehnung führen könnte“
Agri-PV-Förderung für trockene Flächen prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Agri-PV sollte geprüft werden, ob trockene Flächen, etwa im Osten, besonders gefördert werden, damit PV sie fruchtbarer macht.
„besondere Förderung für das Überbauen mit PV geben könnte, um diese sogar fruchtbarer zu machen“
Floating-PV: mehr Entscheidung vor Ort
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Über die Aufhebung der Uferabstände hinaus soll bei schwimmender PV mehr vor Ort entschieden werden.
„sollte im Bereich der Floating PV zukünftig mehr vor Ort entschieden werden“
Renaturierte Seen und Baggerlöcher komplett für PV nutzbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Renaturierte Seen und stillgelegte Baggerlöcher aus der Kohleförderung können vollständig für Floating-PV genutzt werden.
„Renaturierte Seen und stillgelegte Baggerlöcher aus der Kohleförderung können komplett für PV genutzt werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Dachvergütung für Gebäude im Außenbereich
Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Gebäude im Außenbereich sollten für die Dachvergütung zugelassen werden.
„Gebäude im Außenbereich für Dachvergütung zulassen“
Kein neues Stichdatum; PV-Ausbau auf Gebäuden insgesamt wieder freigeben
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Statt ein neues Stichdatum einzuführen, das den Photovoltaik-Ausbau auf künftigen Gebäuden verhindert, sollte der Ausbau insgesamt wieder freigegeben werden.
„Hier sollte kein neues Datum eingezogen werden, das auf zukünftigen Gebäuden den Ausbau mit Photovoltaik verhindert, sondern der Ausbau insgesamt wieder freigegeben werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Zulassung von Außenbereichsgebäuden und die Ablehnung eines neuen Stichdatums mit genereller Freigabe des Ausbaus sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Mischung beider Einspeisemodelle verursacht hohen Aufwand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Vermischen von Volleinspeisung und Überschusseinspeisung führt zu extremem finanziellem und technischem Aufwand.
„Ein Vermischen von beiden Modellen führt zu einem extremen finanziellen und technischen Aufwand.“
Parallelbetrieb von Überschuss- und Volleinspeisung kommt kaum vor
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Aussage der Einreichung findet der gleichzeitige Betrieb von Überschuss- und Volleinspeise-Anlagen in der Praxis kaum statt.
„Gleichzeitiger Betrieb von Überschuss- und Volleinspeise-Anlagen findet in der Praxis eigentlich nicht statt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur Praxis (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung an das Marktstammdatenregister (Wertung/Empfehlung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Marktstammdatenregister soll zum Parallelbetrieb Aufschluss geben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Marktstammdatenregister sollte nach Auffassung der Einreichung weiteren Aufschluss darüber geben, wie verbreitet der gleichzeitige Betrieb von Überschuss- und Volleinspeise-Anlagen ist.
„Das Marktstammdatenregister sollte hierüber weiteren Aufschluss geben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur Praxis (prüfbare Tatsachenbehauptung) und die Forderung an das Marktstammdatenregister (Wertung/Empfehlung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Osterpaket-Neuregelungen für Dach-PV positiv
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Neuregelungen des Osterpakets zur Dach-PV werden positiv bewertet.
„Positiv bewerten wir die Neuregelungen im sog. Osterpaket.“
Vergütung nach Anlagengröße staffeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anlagen bis 10 kWp sollten eine niedrigere, größere Anlagen eine höhere Einspeisevergütung erhalten, damit ertragreiche Dachflächen voll genutzt werden.
„kleinere Anlagen bis 10 kWp eine niedrigere Einspeisevergütung erhalten“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In der PV-Strategie sollen Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfacht werden.
„Hier bedarf es einer deutlichen technischen und bürokratischen Vereinfachung.“
Netzbezug und Gebäudestrom vermischt anteilig abrechnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbezugsstrom und gebäudeeigener PV-Strom sollten vermischt und anteilig berechnet werden dürfen, mit Preis aus Netzbezugs- und Gestehungskosten oder einem Standardwert.
„Netzbezugsstrom und auf oder an dem Gebäude selbst erzeugter Strom der Vereinfachung wegen vermischt und anteilig berechnet werden können.“
Einfache Hutschienenzähler zur Verrechnung zulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Verrechnung beim Mieterstrom sollten einfache Hutschienenzähler zulässig sein.
„Zur Verrechnung sollten einfache Hutschienenzähler zulässig sein.“
Balkonkraftwerke erleichtern 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Balkonkraftwerk-Vergütung neben EEG-PV-Anlage ist im Vergleich gering
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung, die Betreiber von EEG-PV-Anlagen durch zusätzliche Balkonkraftwerke erhalten, ist im Vergleich zur Überschusseinspeisung ihrer Hauptanlage geringfügig.
„Einspeisevergütung ist im Vergleich zur Überschusseinspeisung der Photovoltaik-Anlage als geringfügig anzusehen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Größenaussage (Vergütung ist im Vergleich gering) mit einer Wertung bzw. Forderung (ist zu tolerieren); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Zusätzliche Vergütung durch Balkonkraftwerke bei EEG-PV-Anlagen tolerieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die durch zusätzliche Balkonkraftwerke von EEG-PV-Anlagenbetreibern bezogene Einspeisevergütung soll toleriert werden, sodass diese Betreiber solche Geräte aus Bagatellgründen ohne weiteren bürokratischen Aufwand betreiben dürfen.
„als geringfügig anzusehen und zu tolerieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine prüfbare Größenaussage (Vergütung ist im Vergleich gering) mit einer Wertung bzw. Forderung (ist zu tolerieren); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Steckersolargeräte nützen netzdienlicher Energiewende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte leisten einen wertvollen Beitrag zur dezentralen und netzdienlichen Energiewende.
„Steckersolargeräte leisten einen wertvollen Beitrag zur dezentralen und netzdienlichen Energiewende“
Balkonkraftwerk zusätzlich zu bestehender PV-Anlage ohne Erweiterungsantrag prüfen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 154 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Es soll geprüft werden, ob Eigentümer bestehender PV-Anlagen zusätzlich maximal ein Balkonkraftwerk (Steckeranlage) mit 600 W, ggf. 800 W betreiben dürfen, ohne die vorhandene Anlage erweitern zu müssen.
„auch Betreiber von EEG-PV-Anlagen Balkonkraftwerke an Balkongeländern und freien Fassadenflächen innerhalb der Regularien für diese Geräte aus Bagatellgründen ohne weiteren bürokratischen Aufwand betreiben dürfen“
Balkonkraftwerke: Strategie weitgehend richtig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Strategiepapier und VDE-Positionspapier bringen beim Segment Balkonkraftwerke vieles auf den richtigen Weg.
„wird im Strategiepapier und dem Positionspapier des VDE vieles auf den richtigen Weg gebracht“
Keine willkürlichen Netzbetreiber-Anforderungen bei Steckersolargeräten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber dürfen Steckersolargeräten keine willkürlichen Anforderungen auferlegen; sie müssen so einfach wie möglich anwendbar sein (kaufen, befestigen, zentral melden, einstecken).
„dass es nicht zu willkürlichen Anforderungen seitens der Netzbetreiber kommen darf“
Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Technik bis 30 kW Anschlussleistung vereinheitlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die technische Ausstattung bis 30 kW Anschlussleistung (statt Modulleistung) sollte vereinheitlicht werden.
„Eine Vereinheitlichung der technischen Ausstattung bis 30 kW Anschlussleistung (nicht Modulleistung) sollte angestrebt werden.“
Wechselrichterleistung als Bemessungsgröße
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 204 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Maßgeblich für die Anlagenleistung sollte die Wechselrichterleistung sein, nicht die Bruttoleistung der Module.
„Physikalisch ist aber einzig die Leistung des Wechselrichters relevant.“
Jeder Elektromeister soll PV anmelden und anschließen dürfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Jeder Elektromeister sollte PV-Anlagen anmelden und anschließen dürfen; auf den TREI-Schein könnte verzichtet werden.
„sollte es auch jedem Elektromeister ermöglicht werden, Photovoltaikanlagen anzumelden und anzuschließen“
Kein Rundsteuerempfänger für PV-Anlagen bis 30 kW Anschlussleistung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei Netzanschlüssen von Photovoltaikanlagen bis 30 kW Anschlussleistung soll auf einen Rundsteuerempfänger verzichtet werden.
„Kein Rundsteuerempfänger bis 30 kW Anschlussleistung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Rundsteuerempfänger bis 30 kW; schnellerer Smart-Meter-Rollout) und wird geteilt.
Rollout intelligenter Messsysteme beschleunigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Rollout intelligenter Messsysteme soll beschleunigt werden, als Ersatz für Rundsteuerempfänger bei PV-Anlagen bis 30 kW Anschlussleistung.
„beschleunigter Rollout mit Intelligenten Messsystemen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Rundsteuerempfänger bis 30 kW; schnellerer Smart-Meter-Rollout) und wird geteilt.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Die Akzeptanz von Photovoltaik ist derzeit hoch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Akzeptanz von Photovoltaik in der Bevölkerung ist derzeit hoch.
„Zum Erhalt der hohen Akzeptanz von Photovoltaik“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (acceptance is currently high) with a value demand (preserve landscape in harmony with food production); split into the two.
Freiflächen-Errichtung regional und bürgernah entscheiden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zum Erhalt der Akzeptanz sollte insbesondere bei Freiflächenanlagen regional und bürgernah über die Errichtung entschieden werden.
„sollte insbesondere im Bereich der Freiflächenanlagen regional und bürgernah über die Errichtung entschieden werden“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
100-kWp-Grenze wird durch Anlagenaufsplittung teils schon erreicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die höhere steuerliche Befreiungsgrenze wird durch die Aufsplittung auf mehrere Anlagen teilweise schon jetzt realisiert, sodass eine generelle Erhöhung nur eine steuerlich nicht weiter relevante Vereinfachung bewirken würde.
„In Teilen wird diese durch die Aufsplittung von mehreren Anlagen schon jetzt realisiert, eine generelle Erhöhung würde hier aber zu einer steuerlich nicht weiter relevanten Vereinfachung führen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (raise the tax exemption threshold to 100 kWp) with a separate factual/assessing claim (splitting already achieves this in part; a general increase would only simplify without tax relevance), so they are split.
100-kWp-Schwelle: Erfassung der Bestandsanlagen mindert Ausbauwillen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einbeziehung der Bestandsanlagen bei Überschreitung der 100-kWp-Schwelle (im Zusammenspiel von Energie- und Steuerrecht) verringert nach Ansicht der Einreichenden die Bereitschaft von Anlagenbetreibern zum Ausbau.
„Der Ausbauwille von Anlagenbetreibern wird ausgebremst da eine Überschreitung der 100kWp Schwelle auch die Bestandsanlagen betrifft.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded verb 'bremst' replaced with neutral wording; added context (energy/tax law section) so the point stands alone, direction preserved.
Anlagen knapp über 30 kWp werden steuerlich benachteiligt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Betreiber von Einzelanlagen knapp über 30 kWp profitieren nicht von der steuerlichen Regelung, was aufwendige Prüfungen der Finanzämter und Unklarheit über die Steuerbefreiung verursacht.
„Anlagenbetreiber mit Einzelanlagen knapp über 30kWp werden benachteiligt“
Freigrenze der Steuerbefreiung in Freibetrag umwandeln hebt 100-kWp-Grenze auf
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Eine Umwandlung der steuerlichen Freigrenze für PV-Anlagen in einen Freibetrag würde dazu führen, dass es keine generelle 100-kWp-Grenze mehr gibt und Anlagen auch über 100 kWp hinaus errichtet werden.
„Eine Umwandlung der Freigrenze in einen Freibetrag würde dazu führen, dass es keine generelle 100 kWp-Grenze mehr gibt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies unklar auf „die Freigrenze"; die Umschreibung benennt jetzt den Bezug (steuerliche Befreiungsgrenze für PV-Anlagen) bei gleicher Aussage und Richtung.
Steuerliche Befreiungsgrenze für PV-Anlagen auf 100 kWp anheben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die steuerliche Befreiungsgrenze für Photovoltaikanlagen (derzeit 30 kWp) sollte auf 100 kWp angehoben werden.
„Wir regen eine Anhebung dieser Befreiungsgrenze auf 100 kWp an.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (raise the tax exemption threshold to 100 kWp) with a separate factual/assessing claim (splitting already achieves this in part; a general increase would only simplify without tax relevance), so they are split.
Steuerliche Vereinfachungen begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bisherigen Vereinfachungen bei der Verzahnung von Energie- und Steuerrecht werden begrüßt.
„Wir begrüßen die bisher vorgenommenen Vereinfachungen“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Maßnahmen zu Lieferketten und europäischer Produktion begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Lieferketten und zur Anreizung einer europäischen Produktion werden begrüßt.
„Wir stimmen den Maßnahmen zu“
Gegenmodell zum US-IRA, auch für Speicherfertigung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Europa sollte ein Gegenmodell zum amerikanischen IRA schaffen, nicht nur für PV-Module, sondern auch für die Speicherfertigung.
„regen ein Gegenmodell zum amerikanischen IRA an, nicht nur bei der Produktion von PV-Modulen sondern auch bei der Speicherfertigung in Europa“
Fachkräfte sichern 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Bereits migrierte Personen für PV-Fachkräftesicherung ausbilden und einbinden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie sollten Personen, die aus anderen Gründen nach Deutschland migriert sind, ausgebildet und eingebunden werden; dies berge ein großes Potenzial, das sehr schnell gehoben werden könne.
„Ausbildung und Einbindung von Personen, die aus anderen Gründen nach Deutschland migriert sind, birgt ein großes Potential, das sehr schnell gehoben werden kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Empfehlung (migrierte Personen ausbilden, großes Potenzial) und die überprüfbare Tatsachenbehauptung (PV-Aufbau leicht erlernbar) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.
Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und schnell erlernbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Aufbau einer PV-Anlage sei nicht sehr kompliziert, und die einzelnen Schritte seien in relativ kurzer Zeit zu erlernen.
„Der Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und die einzelnen Schritte sind in relativ kurzer Zeit zu erlernen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Empfehlung (migrierte Personen ausbilden, großes Potenzial) und die überprüfbare Tatsachenbehauptung (PV-Aufbau leicht erlernbar) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.
PV-Aufbau ist nicht sehr kompliziert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und in relativ kurzer Zeit erlernbar.
„Der Aufbau einer PV-Anlage ist nicht sehr kompliziert und die einzelnen Schritte sind in relativ kurzer Zeit zu erlernen.“
Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.
„Wir stimmen grundsätzlich zu.“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Technologieentwicklung in der PV-Strategie wird ausdrücklich begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das für Energie zuständige niedersächsische Ministerium begrüßt es ausdrücklich, dass die Photovoltaik-Strategie 2023 die Technologieentwicklung voranbringen will.
„3.10 Technologieentwicklung voranbringen Volle Zustimmung“
Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Zustimmung zu europapolitischen Instrumenten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Maßnahme, den PV-Ausbau mit europapolitischen Instrumenten voranzutreiben, wird voll unterstützt.
„Den schnelleren PV-Ausbau auch mit europapolitischen Instrumenten vorantreiben Volle Zustimmung“
Keine Abwerbestrategie gegenüber EU-Staaten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Abwerbestrategie gegenüber anderen europäischen Staaten sollte vermieden werden.
„Eine Abwerbestrategie gegenüber anderen europäischen Staaten gilt es aber zu vermeiden.“