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Enpal B.V.
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 78 Argumente aus rund 9 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Enpal B.V. übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- SUNMAXX PVT GMBHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NexWafe GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 35 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 34 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 33 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 27 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Green Planet Energy eGin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 26 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 53 von 59 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 40 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 37 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 35 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 40 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 40 von 51 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 32 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 32 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 33 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BFBin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Enpal B.V. allein steht
Bei 12 Streitfragen urteilt Enpal B.V. anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Das Vorhaben als Ganzes
Die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom sollte angehoben werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen mit Teileinspeisung soll deutlich angehoben werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke leisten nur einen geringen Beitrag zum PV-Ausbauziel.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Grenze der Direktvermarktungspflicht von 100 kW ist für Dachanlagen zu niedrig.
Weitere 4 anzeigen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Mindestabstände für Dach-PV-Anlagen in den Bauordnungen sollen bundesweit entfallen.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Frist für den Zähleraustausch bei neuen PV-Anlagen soll verkürzt werden.
Netzanschlüsse beschleunigen
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 78 Argumenten stehen 58 auf der Landkarte, 19 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 33 Argumente sind entstanden, weil sie 18 längere Textstellen geteilt hat. 22 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 3 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Entwurf bestätigt 215-GW-Ziel für 2030
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie vom 10. März 2023 bestätigt die ambitionierten Ausbauziele im Grundsatz und nennt 215 GW installierte Leistung als Zwischenziel für 2030.
„Deutschland muss mit seinem ambitionierten Ausbauziel von 215 GW Photovoltaikleistung bis 2030“
Europa braucht mindestens 600 GW PV bis 2030
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Europa benötigt bis 2030 mindestens 600 GW installierte PV-Leistung, um wettbewerbsfähige Energieversorgung und Klimaziele zu sichern.
„Europa benötigt dringend einen signifikanten Ausbau der PV-Kapazität in den nächsten Jahren auf mindestens 600 Gigawatt (GW) installierter Leistung im Jahr 2030“
Weitere Prüfung kundenrelevanter Aspekte verzögert den Umstieg auf Solarenergie
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Beschränkung auf weitere Prüfung kundenrelevanter Aspekte wird als Verlust von Zeit für den Umstieg auf Solarenergie bewertet.
„Hier wird kostbare Zeit für den Umstieg auf Solarenergie verloren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aspekte nur zur Prüfung vorgesehen) mit einer wertenden Folgerung (Zeitverlust); getrennt und neutral formuliert.
Kurzfristige Anhebung der Einspeisevergütung ist zu umständlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine kurzfristige Anhebung der Einspeisevergütung erscheint als Reaktion auf die Kostensteigerungen zu umständlich.
„Eine kurzfristige Anhebung der Einspeisevergütung scheint hier zu umständlich zu sein.“
PV-Strategie des BMWK enthält zu wenige konkrete Maßnahmen und neue Wege
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die Photovoltaik-Strategie des BMWK für unzureichend, weil sie zu wenige konkrete Maßnahmen und neue Ansätze enthalte, um den angestrebten Ausbau der Solarenergie deutlich zu beschleunigen.
„Insgesamt fehlt es der Strategie an konkreten Maßnahmen und gleichzeitig an neuen kreativen Wegen, um den anvisierten Solarturbo zu zünden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies nur auf „die Strategie" und übernahm das Schlagwort „Solarturbo"; er wurde mit Nennung der BMWK-PV-Strategie und neutral formuliert, Aussage und Richtung unverändert.
PV-Strategie: Kundenrelevante Aspekte nur zur weiteren Prüfung vorgesehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sieht vor, aus Kundensicht besonders relevante Aspekte zunächst nur weiter zu prüfen, statt sie direkt umzusetzen.
„Bedauerlicherweise sollen jedoch gerade aus Kund*innensicht besonders relevante Aspekte zunächst nur weiter geprüft werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Aspekte nur zur Prüfung vorgesehen) mit einer wertenden Folgerung (Zeitverlust); getrennt und neutral formuliert.
Gestiegene Zinsen erhöhen die Finanzierungskosten von PV-Anlagen
Dasselbe Argument hat auch ECOSIA GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wegen der gestiegenen Zinsen beträgt der Zinsaufwand über die Kreditlaufzeit einer PV-Anlage etwa ein Drittel der Investitionskosten.
„Durch die Zinswende sind auch die Finanzierungskosten erneuerbarer Energien massiv angestiegen.“
Das MaStR gilt deutschlandweit und ist einfach aufgebaut
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Marktstammdatenregister (MaStR) gilt laut der Stellungnahme deutschlandweit und ist einfach aufgebaut.
„da das Portal deutschlandweit gilt und einfach aufgebaut ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual premise (MaStR is nationwide and simply structured) with the recommendation that it be used as the primary portal; split into the claim and the recommendation.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 15 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Bundeseinheitliche PV-Mindestabstände beim Brandschutz
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Für die PV-Mindestabstände beim Brandschutz sollten bundeseinheitliche Vorgaben geschaffen werden, statt unterschiedlicher Regelungen in den Landesbauordnungen.
„bundeseinheitliche Vorgaben für den Denkmalschutz und für die PV-Mindestabstände beim Brandschutz geschaffen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently acceptable demands (uniform federal rules for heritage protection vs. for PV fire-safety distances), so it is split.
Bundeseinheitliche Regelung zu Denkmalschutz und PV ist wünschenswert
Dasselbe Argument hat auch MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Trotz der Anpassungen in einzelnen Bundesländern wäre eine bundeseinheitliche Lösung für die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Photovoltaik wünschenswert.
„Es sollten bundeseinheitliche Vorgaben für den Denkmalschutz“
Neuanlagen können nicht ab Inbetriebnahme in Direktvermarktung angemeldet werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Derzeit lassen sich neue Solaranlagen nicht unmittelbar zur Direktvermarktung anmelden, unter anderem weil die Netzbetreiber-Software Neuanlagen nicht direkt dafür erfassen kann.
„Heute ist es nicht möglich, neue Solaranlagen unmittelbar zur Direktvermarktung anzumelden und somit in die Energiebilanzkreisbewirtschaftung einzubinden.“
Befreiung kleiner Anlagen setzt Smart-Meter-Rollout-Kapazität frei
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Befreiung von Anlagen unter 30 kW von der Fernsteuerbarkeitspflicht in der Direktvermarktung würde Kapazitäten im Smart-Meter-Rollout dort freisetzen, wo Fernsteuerbarkeit gebraucht wird.
„würde wichtige Kapazitäten für den Smart-Meter-Rollout dort freisetzen, wo Fernsteuerbarkeit wirklich gebraucht wird“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently assessable effects (smart-meter capacity, cost reduction, administrative burden); split into one point per claim.
Fernsteuerbarkeitspflicht für Anlagen unter 30 kW streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Fernsteuerbarkeitspflicht nach § 10b Abs. 1 Nr. 1 b) EEG sollte für Direktvermarktungsanlagen unter 30 kW entfallen.
„Die Anforderung der Fernsteuerbarkeit für Anlagen in der Direktvermarktung gem. § 10b Absatz 1 Nr. 1 b) EEG (Fernsteuerbarkeitspflicht) sollte nicht für kleine Anlagen unter 30 kW installierter Leistung gelten“
Fehlende Solarpflicht in der PV-Strategie des BMWK wird als schwaches Signal gewertet
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme sieht im Fehlen einer Solarpflicht in der Photovoltaik-Strategie des BMWK ein schwaches Signal an die Branche.
„Nicht nur die fehlende Solarpflicht sendet ein schwaches Signal an die Branche.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label und die Zusammenfassung waren nicht eindeutig zugeordnet. Das Original enthielt "Verzicht" und eine Tatsachenbehauptung als Label. Neu formuliert: benennt die PV-Strategie des BMWK und gibt die Bewertung als Einschätzung der Stellungnahme wieder, mit unveränderter Richtung.
Denkmal- und Brandschutz: Flickenteppich in den Ländern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Denkmal- und Brandschutz sind Ländersache und uneinheitlich geregelt; Harmonisierungsversuche über die Musterbauordnung sind teils gescheitert und die Länder hinken bei der Umsetzung hinterher.
„In Deutschland herrscht bei diesen Themen ein Flickenteppich.“
EEG-Förderverlust bei Netzladung auf den Ladungsmonat begrenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Stromladung aus dem Netz sollte der Förderanspruch nach EEG nur für den Monat der Ladung entfallen, nicht für das ganze Jahr.
„Bei der Stromladung aus dem Netz sollte der Anlagenbetreiber nur maximal für den Monat den Förderanspruch nach EEG verlieren, in dem die Ladung stattfand.“
HKN-Pooling über Dienstleister für PV-Anlagenbetreiber
Dasselbe Argument hat auch EWS Elektrizitätswerke Schönau eG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass Betreiber von PV-Anlagen ihre Herkunftsnachweise (HKN) einem Dienstleister zuweisen dürfen, der für alle verwalteten Anlagen ein gemeinsames HKN-Konto führt ("Pooling"), um die Direktvermarktung gerade für Kleinanlagen attraktiver zu machen.
„Optional sollte die Ausstellung von Sammel-HKN über einen sortenreinen Solarstrombilanzkreis („Pooling“) durch Dritte ermöglicht werden.“
Netzbetreiber zur DV-Anmeldung ab Inbetriebnahme verpflichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollten verpflichtet werden, die Anmeldung zur Direktvermarktung ab Inbetriebnahme über EDIFACT-Marktkommunikation zu ermöglichen und dafür ggf. ihre Software anzupassen.
„Die Netzbetreiber sollten dazu verpflichtet werden, die Anmeldung in die DV ab Inbetriebnahme im Rahmen der EDIFACT-Marktkommunikation für die Energiewirtschaft zu ermöglichen“
Netzladung kostet laut BNetzA ein Jahr EEG-Förderung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der BNetzA verliert der Anlagenbetreiber bei der ersten aus dem Netz geladenen Kilowattstunde den EEG-Förderanspruch für ein ganzes Kalenderjahr.
„Ebenso verliert der PV-Anlagenbetreiber bei der ersten aus dem Netz (!) geladenen Kilowattstunde den EEG-Förderanspruch laut Bundesnetzagentur (BNetzA) für ein vollständiges Kalenderjahr.“
Pauschalisierte HKN-Ausstellung und automatisierter Vermarktungswechsel
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für Kleinanlagen sollten pauschalisierte Verfahren zur Ausstellung von Herkunftsnachweisen nach installierter Leistung in kWp gelten und der Wechsel der Vermarktungsformen automatisiert werden.
„Es sollten pauschalisierte Verfahren zur Ausstellung von HKN bei Kleinanlagen nach installierter Leistung in kWp gelten und der Wechsel der Vermarktungsformen automatisiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable proposals on Herkunftsnachweise (flat-rate procedure plus automated switching, optional pooled HKN by third parties, digitalisation); split into one point each.
PV-Strategie 2023: Für 11 GW Dach-PV/Jahr braucht es mehr Maßnahmen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichung reichen die in der PV-Strategie 2023 des BMWK genannten Maßnahmen nicht aus, um das Zielbild von rund 11 GW Dach-PV-Zubau pro Jahr ab 2026 zu erreichen; es seien weitreichendere Maßnahmen zu ergreifen.
„Um das strategische Zielbild von rund 11 GW PV-Dachanlagen pro Jahr ab 2026 zu erreichen, müssen weitreichendere Maßnahmen als die in der PV-Strategie genannten ergriffen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war nicht eigenständig verständlich (fehlender Bezug auf die PV-Strategie des BMWK) und formulierte eine Forderung/Einschätzung; das Ziel von 11 GW ist nur Prämisse. Daher ein neutral umformulierter Einzelpunkt statt Split.
PV-Strategie enthält gute Ansätze, v. a. bei Dachanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK adressiert im Dachanlagensegment viele Hemmnisse, deren Beseitigung den Solarausbau beschleunigen könnte.
„Insbesondere im Dachanlagensegment werden viele Hemmnisse adressiert, deren Beseitigung einen echten Mehrwert liefern und den Solarausbau weiter beschleunigen könnte.“
Umfassende Digitalisierung der HKN-Prozesse mit digitalen Schnittstellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die administrativen Prozesse rund um die Ausstellung von Herkunftsnachweisen sollten umfassend digitalisiert und digitale Schnittstellen eingerichtet werden.
„Die administrativen Prozesse rund um die Ausstellung von HKN sollten flankierend umfassend digitalisiert und digitale Schnittstellen eingerichtet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable proposals on Herkunftsnachweise (flat-rate procedure plus automated switching, optional pooled HKN by third parties, digitalisation); split into one point each.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Mieterstrom ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben
Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell hat sich bisher deutlich schlechter entwickelt, als erwartet worden war.
„Auch beim Thema Mieterstrom bleibt die Strategie hinter den Erwartungen zurück.“
Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Steckersolar soll nicht als Ersatz für Kleinanlagen erscheinen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Strategie soll nicht den Eindruck erwecken, Steckersolar könne PV-Anlagen im Kleinanlagensegment ersetzen.
„darf aber nicht der Eindruck erweckt werden, sie könnte PV-Anlagen im Kleinanlagensegment im Ansatz ersetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence combines an endorsement of Steckersolar improvements with a separate caution that they should not be seen as replacing small PV systems; each can be accepted or rejected independently.
Verbesserungen bei Steckersolar grundsätzlich zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie des BMWK vorgesehenen Verbesserungen bei Steckersolar-Geräten werden grundsätzlich begrüßt.
„Die Verbesserungen bei der Steckersolar sind grundsätzlich zu begrüßen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence combines an endorsement of Steckersolar improvements with a separate caution that they should not be seen as replacing small PV systems; each can be accepted or rejected independently.
Netzanschlüsse beschleunigen 20 Argumente, 17 davon auf der Landkarte
Anmeldung vorrangig über MaStR, VNB fragt Daten dort ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anmeldung kleiner Anlagen sollte deutlich verschlankt und vorrangig über das MaStR erfolgen; der Netzbetreiber sollte seine Daten selbst beim MaStR abfragen.
„Das MaStR sollte vorrangig für die Anmeldung einer Anlage genutzt werden. Der Netzbetreiber sollte alle Daten, die für ihn von Belang sind, dann selbst beim MaStR abfragen.“
Datenmeldungen sollten vorrangig über das MaStR erfolgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Eingabe der Anlagendaten bei der Anmeldung sollte vorrangig über das Marktstammdatenregister (MaStR) erfolgen, wobei der Netzbetreiber nur die für ihn zwingend notwendigen Daten übermittelt bekommt.
„Die Eingabe der Daten sollte daher vorrangig über das MaStR erfolgen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual premise (MaStR is nationwide and simply structured) with the recommendation that it be used as the primary portal; split into the claim and the recommendation.
Doppelte Datenmeldung an VNB und MaStR ist ineffizient
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die getrennte Dateneingabe beim Marktstammdatenregister und beim VNB ist ineffizient und fehleranfällig.
„ist ineffizient und fehleranfällig“
Netzbetreiber halten fünftägige Reaktionsfrist beim Zählerwechsel oft nicht ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme wird die fünftägige Reaktionsfrist der Netzbetreiber auf die Anmeldung eines Zählerwechsels nach WiM Strom in vielen Fällen nicht eingehalten oder ignoriert.
„Die oben genannte Reaktionsfrist von fünf Tagen wird zudem in vielen Fällen nicht eingehalten oder schlicht ignoriert.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an evaluative claim (process is inefficient) with a separate factual claim (Netzbetreiber often miss the five-day deadline); split and made standalone by naming WiM Strom and the actors.
WiM-Strom-Zählerwechselprozess ist ineffizient und bindet Personal
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der in den BNetzA-Festlegungen „Wechselprozesse im Messwesen Strom“ (WiM Strom) beschriebene Anmelde- und Freigabeprozess beim Zählerwechsel wird als ineffizient und aufwendig bewertet und binde unnötig Personalkapazitäten.
„Der beschriebene administrative Prozess eines Zählerwechsel ist ineffizient und aufwendig und bindet unnötig Personalkapazitäten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an evaluative claim (process is inefficient) with a separate factual claim (Netzbetreiber often miss the five-day deadline); split and made standalone by naming WiM Strom and the actors.
Fernsteuerbarkeitsnachweis je Anlage wird von den rund 900 VNB uneinheitlich gehandhabt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme muss wegen der Fernsteuerbarkeitspflicht (§ 10b Abs. 1 Nr. 1 b EEG) für jede einzelne Anlage ein Nachweis gegenüber dem Netzbetreiber erbracht werden, und die rund 900 Verteilnetzbetreiber handhaben diesen Nachweis ganz unterschiedlich.
„für jede einzelne Anlage gegenüber dem Netzbetreiber ein Fernsteuerbarkeitsnachweis erbracht werden muss, was die rund 900 VNB ganz unterschiedlich handhaben“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (per-plant proof, handled differently by about 900 grid operators) with an evaluative claim (enormous administrative burden); split into two independently assessable points.
TAB: Best-Practice-Vorgabe mit verpflichtender Anerkennung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei den Technischen Anschlussbedingungen sollte eine Best-Practice-Vorgabe geschaffen werden; von einzelnen Netzbetreibern anerkannte Lösungen müssen auch von anderen anerkannt werden.
„Lösungen, die von einzelnen Netzbetreibern anerkannt werden, sollten verpflichtend auch von anderen anerkannt werden müssen.“
Technische und rechtliche Anschlussanforderungen begrenzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Technische und rechtliche Anforderungen beim Anschluss und Betrieb von PV-Anlagen, Wärmepumpen, Wallboxen und Speichern sollten auf das unbedingt Notwendige beschränkt werden.
„sollten auf das unbedingt notwendige beschränkt werden.“
Ausweis des Heimnetzbetreibers statt zentralem Verzeichnis
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Heimnetzbetreiber soll eingetragenen Installateurunternehmen einen Ausweis ausstellen müssen, der in jedem anderen Netzgebiet zu Arbeiten an elektrischen Anlagen berechtigt.
„Der „Heimnetzbetreiber“ – also der VNB, in deren Installateursverzeichnis ein Unternehmen registriert ist – sollte dem eingetragenen Installateurunternehmen einen Ausweis ausstellen müssen“
Zentrales Installateursverzeichnis: Zweck nachvollziehbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Forderung nach einem zentralen Installateursverzeichnis für die gegenseitige Anerkennung durch alle Netzbetreiber ist grundsätzlich nachvollziehbar.
„Die Forderung nach einem zentralen Installateursverzeichnis ist nachvollziehbar.“
Zentrales Verzeichnis ist fraglich als bester Weg
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist fraglich, ob ein zentrales Installateursverzeichnis der beste Weg ist, gegenseitige Anerkennung schnell und mit wenig Überzeugungsarbeit zu erreichen.
„Es ist jedoch sehr fraglich, ob dies der beste Weg ist, um das Ziel einer gegenseitigen Anerkennung möglichst schnell und mit möglichst wenig Überzeugungsarbeit zu erreichen.“
Automatisierter Zählerwechsel beschleunigt PV-Netzanschluss
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein automatisierter Zählerwechsel würde den PV-Ausbau beschleunigen und Personal für den Smart-Meter-Rollout freisetzen.
„Die automatisierte Bestätigung würde den Zählerwechselprozess und damit auch den Ausbau von PV-Anlagen, die dann zügiger ans Netz gehen könnten, deutlich beschleunigen.“
Netzbetreiber kann Zählerwechsel bei Rahmenvertrag und Konzession nicht ablehnen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme zur Maßnahme „Frist für Zähleraustausch verkürzen“ der PV-Strategie kann der Netzbetreiber einen Zählerwechsel bei bestehendem Rahmenvertrag und bestehender Konzession nicht ablehnen, weshalb die Anmeldung und manuelle Freigabe im Prozess „Wechselprozesse im Messwesen Strom“ (WiM Strom) entbehrlich sei.
„Der Netzbetreiber kann den Zählerwechsel bei einem bestehenden Rahmenvertrag und bestehender Konzession ohnehin nicht ablehnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf „den Netzbetreiber“ und „seine Reaktion“; er wurde auf die PV-Strategie-Maßnahme und den WiM-Strom-Prozess bezogen und auf die durch das Zitat belegte Aussage beschränkt.
Zählerwechsel ohne Anmeldung und Freigabe automatisieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Zählerwechsel sollte ohne Anmeldung und manuelle Freigabe des Netzbetreibers stattfinden dürfen, mit Informationsaustausch in definierter Frist danach.
„Der Zählerwechsel sollte künftig automatisiert, also ohne Anmeldung und manuelle Freigabe durch den Netzbetreiber, stattfinden dürfen“
Befreiung kleiner Anlagen senkt Kosten für Betreiber und Netznutzer
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Befreiung kleiner Anlagen von der Fernsteuerbarkeitspflicht würde die Kosten für Steuerungstechnik bei Anlagen- und Netzbetreibern und damit für alle Netznutzer erheblich reduzieren.
„die Kosten für Anlagenbetreiber und Netzbetreiber – und damit alle Netznutzer insgesamt – für teure Steuerungstechnik erheblich reduzieren“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently assessable effects (smart-meter capacity, cost reduction, administrative burden); split into one point per claim.
Befreiung kleiner Anlagen verringert Aufwand beim Fernsteuerbarkeitsnachweis
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Befreiung kleiner Anlagen von der Fernsteuerbarkeitspflicht würde den administrativen Aufwand für den Fernsteuerbarkeitsnachweis gegenüber Netzbetreibern deutlich absenken.
„Zudem würde der administrative Aufwand, der durch die Erbringung des Fernsteuerbarkeitsnachweises derzeit anfällt, deutlich abgesenkt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently assessable effects (smart-meter capacity, cost reduction, administrative burden); split into one point per claim.
Fernsteuerbarkeitsnachweis verursacht enormen administrativen Aufwand für Anlagenbetreiber
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der anlagenbezogene Fernsteuerbarkeitsnachweis gegenüber dem Netzbetreiber verursacht nach Einschätzung der Stellungnahme enormen administrativen Aufwand für Anlagenbetreiber.
„enormen administrativen Aufwand für Anlagenbetreiber verursacht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (per-plant proof, handled differently by about 900 grid operators) with an evaluative claim (enormous administrative burden); split into two independently assessable points.
Fernsteuerbarkeit von Kleinanlagen spielt für den Markt keine Rolle
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Steuerung kleiner Anlagen ist für den Markt praktisch irrelevant, da Prognosefehler über den Intradaymarkt ausgeglichen werden und VNB Notfallsteuerung über das Energiemanagementsystem bereits akzeptieren.
„Für den Markt spielt die Steuerung dieser kleinen Anlagen jedoch in der Praxis keine Rolle, weil der Ausgleich falscher Prognosen i.d.R. über den Intradaymarkt erfolgt.“
Netzanschlussbeschleunigung ist zentral für die Energiewende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Beschleunigung der Netzanschlüsse ist das zentrale Thema und unerlässlich für den Erfolg der Energiewende.
„Die Beschleunigung der Netzanschlüsse ist das zentrale Thema und ist unerlässlich für den Erfolg der Energiewende.“
Offen: Zuständigkeit und Qualifikationsprüfung beim Verzeichnis
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie lässt offen, wer für das zentrale Installateursverzeichnis verantwortlich ist und wer die Qualifikation der Unternehmen vor Eintragung prüft.
„Es ist unklar, wer für das zentrale Verzeichnis verantwortlich sein soll, insbesondere wer also die Qualifikation der Unternehmen vor Eintragung prüfen soll.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Multi-Use-Speicher: keine Entgelte, Abgaben und Umlagen klarstellen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie 2023 sollte klarstellen, dass beim Multi-Use-Betrieb von Speichern (gleichzeitig Eigenverbrauch, Dienstleistungen und Time-of-Use) keinerlei Entgelte, Abgaben und Umlagen anfallen.
„Es bedarf einer Klarstellung, dass bei Multi-Use keinerlei Entgelte, Abgaben und Umlagen anfallen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt war ohne Kontext unklar (was ist Multi-Use, wer soll klarstellen); jetzt mit Bezug auf Multi-Use-Speicher und die PV-Strategie benannt, Richtung unverändert.
Multi-Use-Speicher: Entgelte und Abgaben unklar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil der Speicher nicht als eigenständige Säule des Energiesystems definiert ist, sind Entgelte, Abgaben, Stromsteuer und Netzentgelte bei Multi-Use unklar.
„Gerade die Regelungen bei der Stromsteuer und bei Netzentgelten sind bei Multi-Use derzeit unklar.“
THG-Quote: gemischter Emissionswert 70 % PV / 30 % Graustrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Strom aus direktversorgenden PV-Anlagen soll im THG-Quotensystem ein gemischter Emissionswert gelten, der PV-Strom zu 70 % und Graustrom zu 30 % ansetzt.
„Enpal schlägt hier ein Verhältnis von 70 zu 30 zwischen PV-Strom und Graustrom beim Laden von Elektrofahrzeugen vor.“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 9 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Förderung senkt Preislücke europäischer Module über Skaleneffekte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine zeitlich begrenzte staatliche CAPEX-/OPEX-Förderung und eine direkte Nachfrageunterstützung würden die Preislücke europäisch produzierter Module zu chinesischen Modulen verringern, insbesondere durch Skaleneffekte.
„Dies würde dabei helfen, die derzeit deutlich höheren Preise von europäisch produzierten Modulen von i.d.R. über 70-80% im Vergleich zu chinesischen Modulen zu reduzieren, insbesondere durch in der Folge eintretende Skaleneffekte.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims: the subsidy narrows the price gap via economies of scale, and it raises producers' competitiveness and buyers' economic viability. A reader could accept one and reject the other.
Zeitlich begrenzte CAPEX-/OPEX-Förderung für PV-Produktion
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Aufbau und Skalierung der PV-Produktion in Europa sollte eine auf etwa 7–10 Jahre befristete staatliche CAPEX- und OPEX-Förderung entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingeführt werden.
„eine zeitlich begrenzte staatliche Finanzierungsförderung durch CAPEX- und OPEX-Unterstützung (z.B. für 7-10 Jahre) entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingeführt werden“
Deutschland soll sich für Förderung europäischer PV-Produktion einsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Deutschland sollte in der europäischen PV-Industriepolitik eine Vorreiterrolle einnehmen und sich national wie auf EU-Ebene für Förderinstrumente zum Aufbau einer europäischen Solarindustrie einsetzen.
„Deutschland muss mit seinem ambitionierten Ausbauziel von 215 GW Photovoltaikleistung bis 2030 eine Vorreiterrolle in dieser neuangelegten PV-Industriepolitik einnehmen und sich sowohl national als auch auf EU-Ebene für entsprechende Förderinstrumente einsetzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable industry estimate (30 GW / several hundred GW) with a normative claim about what Europe and Germany should do; split into the factual estimate and the policy judgment.
Resilienz der PV-Wertschöpfungskette dringend aufbauen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In der Photovoltaik-Wertschöpfungskette muss mit Blick auf die Lieferketten dringend Resilienz aufgebaut werden.
„Mit Blick auf die Lieferketten ist es dringend geboten, in der PV-Wertschöpfungskette Resilienz aufzubauen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Resilienz der Lieferkette; BMWK soll EU-Signale in Maßnahmen umsetzen); beide getrennt, mit BMWK als Akteur benannt.
Deutschland soll bei PV-Industriepolitik vorangehen und Förderinstrumente stützen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Deutschland soll in der neu angelegten europäischen PV-Industriepolitik eine Vorreiterrolle einnehmen und sich national wie auf EU-Ebene für entsprechende Förderinstrumente einsetzen.
„Vorreiterrolle in dieser neuangelegten PV-Industriepolitik einnehmen und sich sowohl national als auch auf EU-Ebene für entsprechende Förderinstrumente einsetzen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (Ausbauziel 215 GW bis 2030) mit einer Forderung (Vorreiterrolle, Einsatz für Förderinstrumente); getrennt aufgeführt.
Direkte Nachfrageförderung für europäische Komponenten nach IRA-Vorbild
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zusätzlich soll eine direkte Nachfrageunterstützung für europäische Komponenten, ähnlich den Steuergutschriften des US-Inflation-Reduction-Act, aufgesetzt werden.
„Zusätzlich muss eine direkte Nachfrageunterstützung für europäische Komponenten aufgesetzt werden, ähnlich den direkten Steuergutschriften im amerikanischen Inflation-Reduction-Act (IRA).“
Branche schätzt: 30 GW PV-Produktion in Europa nötig, langfristig mehrere hundert GW
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der deutschen Solarbranche entlang der PV-Wertschöpfungskette sind für eine resiliente Solarindustrie in Europa mindestens 30 GW Produktionskapazität innerhalb weniger Jahre und mittel- bis langfristig mehrere hundert GW nötig.
„schätzt, dass für eine resiliente Solarindustrie in Europa eine Produktionskapazität von mindestens 30 GW innerhalb weniger Jahre notwendig ist. Mittel- bis langfristig benötigt Europa allerdings PV-Produktionskapazitäten im Bereich mehrerer hundert GW.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable industry estimate (30 GW / several hundred GW) with a normative claim about what Europe and Germany should do; split into the factual estimate and the policy judgment.
Förderung macht europäische Produzenten wettbewerbsfähiger
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Mit der vorgeschlagenen Förderung würden deutsche und andere europäische Produzenten wettbewerbsfähiger, und Abnehmer könnten trotz höherer Einkaufskosten noch wirtschaftlich handeln.
„Deutsche und andere europäische Produzenten würden so wettbewerbsfähiger und die Abnehmerseite zugleich dazu befähigt, trotz höherer Einkaufskosten noch wirtschaftlich agieren zu können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims: the subsidy narrows the price gap via economies of scale, and it raises producers' competitiveness and buyers' economic viability. A reader could accept one and reject the other.
Europäische Module sind derzeit 70–80 % teurer als chinesische
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Europäisch produzierte Module kosten derzeit in der Regel über 70–80 % mehr als chinesische Module.
„die derzeit deutlich höheren Preise von europäisch produzierten Modulen von i.d.R. über 70-80% im Vergleich zu chinesischen Modulen“
Fachkräfte sichern 11 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Kurzschulungen in standardisierte Zertifizierung überführen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kurzschulungen sollten in eine standardisierte Zertifizierung münden, die idealerweise als Qualifizierungsbaustein anerkannt wird.
„Kurzschulungen sollten in einer standardisierten Zertifizierung münden, die idealweise als Qualifizierungsbaustein anerkannt wird.“
Fachkräftesicherung muss nach DC- und AC-Arbeiten differenzieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der PV-Installation muss die Fachkräftesicherung stark nach DC- und AC-Arbeiten differenziert werden.
„muss bei der Fachkräftesicherung stark differenziert werden“
Anerkennungsanträge für energiewenderelevante Berufe und Unternehmen priorisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Bei der Bearbeitung von Anerkennungsanträgen ausländischer Berufsqualifikationen sollen energiewenderelevante Berufe und Unternehmen priorisiert werden, um Engpässe zu vermeiden.
„Energiewenderelevante Berufe und Unternehmen sollten bei der Bearbeitung der Anerkennungsanträge priorisiert werden, um Engpässe zu vermeiden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable proposals (prioritising applications, expanding IHK FOSA capacity) that a reader could accept or reject independently, so it was split.
Fachkräftesicherung der PV-Strategie: Fokus auch auf Drittländer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Fachkräftesicherung der PV-Strategie (Abschnitt 3.9) sollte ein Fokus auch auf Drittländern liegen, etwa über das beschleunigte Fachkräfteverfahren und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen.
„Aus diesem Grund sollte ein Fokus auch auf Drittländer liegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original mixed a factual claim (recruiting in Germany is hard) with a recommendation (focus on third countries); split into the two independently assessable claims.
Förderprogramm für Kosten der Fachkräfteanwerbung aus Drittländern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Förderprogramm sollte Teile der Kosten für Antragstellung, Sprachkurse und Transfer abdecken, um Unternehmen finanziell zu entlasten.
„Schließlich sollte ein Förderprogramm aufgelegt werden, dass Teile der Kosten für die Antragsstellung, Sprachkurse und Transfer abdecken“
Konkrete Maßnahmen für Fachkräfte aus Drittländern fehlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es fehlen konkrete Maßnahmen, etwa Erleichterungen bei der Rekrutierung von Fachkräften in Drittländern.
„Ebenso fehlt es an konkreten Maßnahmen, etwa mit Blick auf Erleichterungen bei der Rekrutierung von Fachkräften in Drittländern.“
Personalgewinnung in Deutschland für PV-Installation schwierig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Trotz des Potenzials von Kurzschulungen für bisher unqualifizierte Menschen ist es schwer, ausreichend Personal für die PV-Installation in Deutschland zu rekrutieren.
„Trotz dieses Potenzials ist es schwer, ausreichend Personal in Deutschland zu rekrutieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original mixed a factual claim (recruiting in Germany is hard) with a recommendation (focus on third countries); split into the two independently assessable claims.
90 % der Installationstätigkeiten mit Kurzschulung leistbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Etwa 90 Prozent der PV-Installationstätigkeiten können mit hoher Qualität von Personal erledigt werden, das durch Kurzschulungen qualifiziert ist.
„Etwa 90 Prozent der Tätigkeiten können problemlos und mit sehr hoher Qualität durch Personal realisiert werden, die durch Kurzschulungen ausreichend qualifiziert sind.“
Kurzschulungen öffnen Einstieg und Weg zur Berufsausbildung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kurzschulungen bringen Unqualifizierte unmittelbar in die Energiewende und können über DC-Berufserfahrung zu einer Berufsausbildung motivieren.
„Zum einen können bisher unqualifizierte Menschen unmittelbar Teil der Energiewende werden.“
Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in der PV-Strategie begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Nordrhein-Westfalen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften werden begrüßt.
„Die Vorschläge zur Fachkräftesicherung gehen in die richtige Richtung.“
PV-Strategie würdigt Potenzial von Kurzschulungen nicht ausreichend
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK berücksichtigt nach Ansicht der Einreichenden das Potenzial von Kurzschulungen zur Fachkräftesicherung nicht ausreichend.
„Bedauerlicherweise wird das Potenzial von Kurzschulungen aber nicht ausreichend gewürdigt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a positive value judgment on the strategy's skilled-worker proposals with a separate criticism about short training courses; each can be accepted or rejected independently.
Europapolitische Instrumente nutzen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
BMWK soll Signale aus Brüssel zügig in Maßnahmen übersetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) sollte die jüngsten Signale aus Brüssel zügig aufnehmen und in konkrete Maßnahmen der PV-Strategie übersetzen.
„Das BMWK sollte die jüngsten Signale aus Brüssel zügig aufnehmen und in konkrete Maßnahmen übersetzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Resilienz der Lieferkette; BMWK soll EU-Signale in Maßnahmen umsetzen); beide getrennt, mit BMWK als Akteur benannt.
Auf Genehmigungsfiktion bis 50 kW zügig weitere Schritte folgen lassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Auf die durch die EU-Notfallverordnung geschaffene Genehmigungsfiktion bis 50 kW im Kleinanlagensegment sollten nun zügig weitere Maßnahmen folgen.
„Hier sollte nun zügig nachgelegt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (EU-Notfallverordnung schuf Genehmigungsfiktion bis 50 kW) mit einer Forderung (zügig nachlegen); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
BMWK und BNetzA sollen Anschlusskapazitäts-Klausel klarstellen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: BMWK und BNetzA sollten kurzfristig klarstellen, wie die Klausel zur bestehenden Anschlusskapazität in Art. 4 EU-Notfallverordnung praktisch anzuwenden ist.
„BMWK und BNetzA sollten kurzfristig klarstellen, wie mit dem Halbsatz“
EU-Notfallverordnung: Genehmigungsfiktion bis 50 kW für Kleinanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die EU-Notfallverordnung hat im Kleinanlagensegment bereits eine Genehmigungsfiktion für PV-Anlagen bis 50 kW geschaffen.
„durch die EU-Notfallverordnung bereits ein wichtiger Grundstein gelegt – die Genehmigungsfiktion bis 50 kW“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine überprüfbare Tatsachenbehauptung (EU-Notfallverordnung schuf Genehmigungsfiktion bis 50 kW) mit einer Forderung (zügig nachlegen); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Genehmigungsfiktion Art. 4 EU-Notfallverordnung: Regelung gilt seit 28.12.2022
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Artikel 4 Absatz 3 der EU-Notfallverordnung (Verordnung (EU) 2022/2577) sieht für PV-Anlagen unter 50 kW, deren Kapazität die bestehende Netzanschlusskapazität nicht übersteigt, eine Genehmigungsfiktion vor, die seit dem 28.12.2022 gilt.
„Gemäß Absatz 3 gilt eine Genehmigungsfiktion, sofern die PV-Anlagenleistung < 50 kW beträgt und sofern die Kapazität der Solarenergieanlagen die bestehende Kapazität des Anschlusses an das Verteilernetz nicht übersteigt. Diese Regelung gilt seit dem 28.12.2022.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbeschreibung der Regelung (Art. 4 Abs. 3, <50 kW, gilt seit 28.12.2022) mit der wertenden Einschätzung, sie lasse unnötigen Spielraum; getrennt aufgeteilt.
Genehmigungsfiktion der EU-Notfallverordnung lässt unnötigen Auslegungsspielraum
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Genehmigungsfiktion nach Art. 4 der EU-Notfallverordnung lässt in der Praxis nach Ansicht der Einreichenden unnötigen Interpretationsspielraum zwischen Verteilnetzbetreibern und Anlagenbetreibern.
„In der Praxis lässt die Regelung jedoch unnötigen Interpretationsspielraum zwischen VNB und Anlagenbetreiber offen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbeschreibung der Regelung (Art. 4 Abs. 3, <50 kW, gilt seit 28.12.2022) mit der wertenden Einschätzung, sie lasse unnötigen Spielraum; getrennt aufgeteilt.
Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
KfW-270-Zinssatz prüfen und unter 4–5 % senken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der neue EU-Beihilferahmen könnte ein Zeitfenster bieten, den Zinssatz im KfW-Programm 270 (derzeit 4–5 %) zu senken; eine Absenkung sollte unbedingt geprüft werden.
„Es sollte unbedingt geprüft werden, ob eine Absenkung unter dieses Zinsniveau möglich ist“
THG-Quote nutzt Anreizpotenziale für Erneuerbare und E-Mobilität nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die gleiche Anrechnung von PV-Strom und Graustrom führt dazu, dass die THG-Quote ihre Anreizpotenziale für den Ausbau der Erneuerbaren und den Hochlauf der Elektromobilität nicht ausschöpft.
„Dadurch werden wichtige Anreizpotentiale der THG-Quote für den Ausbau der Erneuerbaren und den Hochlauf der Elektromobilität liegengelassen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (gleiche Anrechnung) mit einer Bewertung der Folgen ('verschenkt Anreize'); getrennt und neutral formuliert.
THG-Quote rechnet PV-Ladestrom wie Graustrom an
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach der derzeitigen Ausgestaltung der THG-Quote wird PV-Strom, den private E-Auto-Nutzer zum Laden verwenden, genauso angerechnet wie Graustrom mit hohem fossilem Anteil.
„behandelt PV-Strom, der von privaten E-Mobilisten zum Laden ihrer Fahrzeuge genutzt wird, genauso wie Graustrom mit hohen fossilen Anteilen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (gleiche Anrechnung) mit einer Bewertung der Folgen ('verschenkt Anreize'); getrennt und neutral formuliert.
Aussortiert 3 Argumente
Berufsanerkennung im Inland nach Vorabprüfung durch ProRecognition
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Bei Vorhaben nach § 16d Abs. 1 AufenthG sollte die Berufsanerkennung im Inland nach einer Vorabprüfung durch ProRecognition erfolgen, um die Bearbeitungszeit zu verkürzen.
„sollte die Berufsanerkennung im Inland stattfinden, nach einer Vorabprüfung der Anerkennungswürdigkeit seitens ProRecognition“
Über 1 Mio. junge Menschen jährlich ohne Berufsabschluss
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: In Deutschland bleiben jedes Jahr über eine Million junge Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung, ein Rekrutierungspotenzial für Kurzschulungen.
„Die Zahl der jungen Menschen in Deutschland ohne abgeschlossene Berufsausbildung beträgt jedes Jahr über 1 Million.“
Kapazitäten der IHK FOSA erhöhen, um Bearbeitungszeiten zu verkürzen
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Durch höhere Kapazitäten bei der IHK FOSA, der Stelle für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse, können die Bearbeitungszeiten bei Anerkennungsanträgen weiter verkürzt werden.
„durch Schaffung höherer Kapazitäten bei der IHK FOSA können die Bearbeitungszeiten hier weiter verkürzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable proposals (prioritising applications, expanding IHK FOSA capacity) that a reader could accept or reject independently, so it was split.