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Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Behörde. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 11 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Thüringen (Ministerium) übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Thüringen (Ministerium) allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Thüringen (Ministerium) anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 11 Argumenten stehen 9 auf der Landkarte und 2 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Bund hat Ausbaurate auf 22 GW/Jahr angehoben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Bund hat die PV-Ausbauraten an die angehobenen Ausbauziele angepasst und auf 22 GW pro Jahr gesteigert, sodass 2030 rund 215 GW installiert sein sollen.

„Der Bund hat bei der Photovoltaik die Ausbauraten den angehobenen Ausbauzielen angepasst und auf ein Niveau von 22 GW pro Jahr gesteigert“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Bundesweit mehr als Verdreifachung der installierten Leistung nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Ziel von rund 215 GW bis 2030 bedeutet bundesweit mehr als eine Verdreifachung der derzeit installierten PV-Leistung.

„Dieses Ziel zu erreichen, bedeutet bundesweit mehr als eine Verdreifachung der derzeit installierten Leistung.“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Thüringen braucht ca. 590 MW Zubau pro Jahr

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für eine Verdreifachung der installierten Leistung in Thüringen müssen innerhalb von sieben Jahren rund 4.140 MW zugebaut werden, etwa 590 MW jährlich.

„müssen innerhalb von sieben Jahren rund 4.140 MW zu-gebaut werden. Das entspricht einem jährlichen Zubau von etwa 590 MW.“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Thüringen braucht massiv schnelleren PV-Ausbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Thüringer Umweltministerium hält für das Ziel einer Verdreifachung der installierten Photovoltaik-Leistung in Thüringen eine massive Steigerung der Ausbaugeschwindigkeit für erforderlich.

„bedarf es hier also einer massiven Steigerung der Ausbaugeschwindigkeit der Photovoltaik.“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable figure (about 4,140 MW or 590 MW/year needed in Thuringia) with the judgment that a massive acceleration is required; split into fact and judgment, each made standalone.

PV-Strategie: Ziele und Maßnahmen werden als sehr sinnvoll bewertet

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 206 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Einreichende hält die in der Photovoltaik-Strategie des BMWK vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen für sehr sinnvoll.

„in den elf Handlungsfeldern werden deshalb vom TMUEN als dringend er-forderlich begrüßt.“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Thüringen: Verdreifachung braucht rund 4.140 MW Zubau in sieben Jahren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut dem Thüringer Umweltministerium müssen in Thüringen für eine Verdreifachung der installierten Photovoltaik-Leistung innerhalb von sieben Jahren rund 4.140 MW zugebaut werden, etwa 590 MW pro Jahr.

„müssen innerhalb von sieben Jahren rund 4.140 MW zugebaut werden. Das entspricht einem jährlichen Zubau von etwa 590 MW.“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable figure (about 4,140 MW or 590 MW/year needed in Thuringia) with the judgment that a massive acceleration is required; split into fact and judgment, each made standalone.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

PV-Strategie-Entwurf arbeitet Notwendigkeit der Solargebäudepflicht zu wenig heraus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie stellt nach Einschätzung des Thüringer Umweltministeriums nicht deutlich genug heraus, dass für die Vision von Solaranlagen auf jedem Gebäude eine gesetzliche Solargebäudepflicht nötig ist.

„Nicht deutlich genug scheint uns aber herausgearbeitet“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a causal claim (the vision needs a statutory solar obligation) with an assessment that the draft strategy does not stress this enough; these can be accepted or rejected separately.

Strategie arbeitet Notwendigkeit der Solargebäudepflicht nicht deutlich genug heraus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Strategieentwurf stellt nicht deutlich genug heraus, dass für die Vision eine Solargebäudepflicht erforderlich ist.

„Nicht deutlich genug scheint uns aber herausgearbeitet“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Vision Solar auf jedem Gebäude braucht gesetzliche Solargebäudepflicht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der PV-Strategie genannte Vision von Solaranlagen auf oder an jedem neuen und jedem grundlegend sanierten Gebäude lässt sich nur mit einer gesetzlich verankerten Solargebäudepflicht verwirklichen.

„für die Realisierung der Vision von Solar-Anlagen auf oder an jedem neuen und jedem grundlegend sanierten Gebäude (drittes Schlaglicht auf S. 7 der Strategie) einer gesetzlich verankerten Solargebäudepflicht bedarf.“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a causal claim (the vision needs a statutory solar obligation) with an assessment that the draft strategy does not stress this enough; these can be accepted or rejected separately.

Zeitnahe Solargebäudepflicht (GEG-Novelle) hebt Synergien auf Landesebene

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Thüringer Umweltministerium (TMUEN) hält fest, dass eine zeitnahe Einleitung der Solargebäudepflicht über die GEG-Novelle es erlaubt, Synergieeffekte auf Landesebene ohne Zeitverlust zu heben.

„um ohne Zeitverlust die erforderlichen Synergieeffekte auf Landesebene heben zu können“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer, welche Maßnahme) und mischte Begründung und Bewertung ("erforderlich"); er wird als einzelne, dem TMUEN zugeschriebene Aussage zur Solargebäudepflicht neutral umformuliert.

GEG-Novelle zum 1.1.2024 als Maßnahme in die Strategie aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die angekündigte Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes zum 1. Januar 2024 soll ausdrücklich als Maßnahme in die PV-Strategie aufgenommen und zeitnah auf den Weg gebracht werden.

„die vom BMWK angekün-digte Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes zum 1. Januar 2024 aus-drücklich als Maßnahme in die PV-Strategie aufgenommen“

Originalstelle, Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz