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ILIOTEC Projektentwicklung

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 22 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem ILIOTEC Projektentwicklung übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo ILIOTEC Projektentwicklung allein steht

Bei 6 Streitfragen urteilt ILIOTEC Projektentwicklung anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen

Für den PV-Industriestandort Deutschland genügen geringfügige Maßnahmen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 22 Argumenten stehen 11 auf der Landkarte und 11 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 7 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 20 Argumente, 11 davon auf der Landkarte

Extensive Agri-PV in die Flächenkulisse aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Extensive Agri-PV-Anlagen sollten wie intensive Agri-PV in die Flächenkulisse aufgenommen werden, also praktisch ohne Einschränkungen.

„Aufnahme von extensiven Agri-PV Anlagen in die Flächenkulisse wie für intensive Agri-PV (also fast keine“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Gesetzliche Spezifikation für extensive Agri-PV festlegen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Gesetzentwurf sollte extensive Agri-PV definiert werden: Ziel Aushagerung zur Biodiversitätsförderung, GRZ max. 40 %, einfüßige Systeme mit verpflichtender Mahdabfuhr, keine Düngung, 1–2 Nachsaaten heimischer Pflanzen nach Absprache mit den Naturschutzbehörden.

„Im Gesetzesentwurf wäre folgende Festlegung sinnvoll:“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Einfüßige Systeme ermöglichen Mahdabfuhr und Aushagerung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei einfüßigen Anlagen ist die Mahd zugänglich und abfahrbar, sodass echtes Aushagern und der höchstmögliche Grad an Biodiversität möglich werden; bei zweifüßigen Standardanlagen ist das kaum möglich.

„Kein 2-füßiger Bau wie bei Standard PV-Anlagen: dadurch ist die Mahd zugänglich und kann abgefahren werden“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Mahd wird bei Standardanlagen trotz Vorgaben liegengelassen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Bei zweifüßigen Anlagen wird die Mahd trotz anderslautender Vorgaben der Unteren Naturschutzbehörden üblicherweise liegengelassen oder gemulcht, weil das Einsammeln technisch kaum möglich ist.

„es ist trotz anderslautender Vorgaben der UNB‘s üblich, die Mahd liegenzulassen/zu mulchen“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Fehlalarm: Die Aussage betrifft die Praxis bei PV-Freiflächenanlagen (Mahd, Naturschutzvorgaben) und ist damit ein inhaltlicher Beitrag zur PV-Strategie, verständlich und neutral formuliert.

Mehr Licht und Schatten durch schmale Tische und große Reihenabstände

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Tischbreite von höchstens 2,5 m und Reihenabstände von 5,50–6,00 m geben Pflanzen mehr Licht und Tieren bei Bedarf Schatten.

„Mehr Licht für das Pflanzenwachstum, Schatten für Tiere, wenn benötigt“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Extensive Agri-PV als Flächenstilllegung nach GLÖZ 8 (GAP) anerkennen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Extensive Agri-PV-Anlagen sollten im Rahmen der PV-Regelungen als Möglichkeit der Flächenstilllegung nach dem GLÖZ-8-Standard der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU anerkannt werden.

„Aufnahme von extensiver Agri-PV als Möglichkeit der Stilllegung der Fläche (GLÖZ 8-Standard, GAP)“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf GLÖZ 8 und GAP; die Umschreibung benennt den Bezug (PV-Regelungen, GAP-Standard) und behält Aussage und Richtung bei.

Intensive Agri-PV auf Grünland nicht ins Stilllegungskonzept aufnehmen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Intensive Agri-PV auf Grünland sollte nach Ansicht der Einreichung nicht in das Stilllegungskonzept (Stilllegung von Flächen im Rahmen der GAP) aufgenommen werden, da dies nicht sinnvoll sei.

„Aufnahme in das Stilllegungskonzept ist hier nicht sinnvoll.“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (\"hier\", \"Stilllegungskonzept\"); er wurde so umformuliert, dass Gegenstand (intensive Agri-PV auf Grünland) und Instrument (Stilllegungskonzept/GAP) benannt sind, ohne die Aussage zu ändern.

Befristeter Bonus von 0,5 ct/kWh für extensive Agri-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für innerhalb der nächsten 2–3 Jahre genehmigte Anlagen sollte ein zusätzlicher Bonus von 0,5 ct/kWh gezahlt werden, um den Ausbau schneller anzuschieben.

„Zusätzlicher Bonus von 0,5ct / kWh für genehmigte Anlagen innerhalb der nächsten 2-3 Jahre“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Extensive Agri-PV mit Nachführsystem ist wirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein einfüßiges Nachführsystem für Agri-PV ist laut Einreicher etwas wirtschaftlicher als eine Standard-PV-Freiflächenanlage nach dem Gute-Planung-Siegel des BNE.

„sie ist sogar etwas wirtschaftlicher als eine Standard-PV Freiflächenanlage“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Nachführsysteme auf Grünland explizit erlauben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nachführsysteme sollten als Option für intensive Agri-PV auf Grünland explizit zulässig sein, inklusive Aufnahme in die Flächenkulisse und mit 0,5-ct-Bonus.

„Oben beschriebene Lösungen (Nachführsystem)sollten als Option für Grünland explizit erlaubt werden“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Keine Ausgleichsflächen für extensive Agri-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV-Anlagen sollten keine Ausgleichsflächen erforderlich sein.

„Keine Ausgleichsflächen erforderlich“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Agri-PV mit Nachführsystem: GRZ max. 40 % statt 60–70 % bei Standard-PV

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme erreicht eine Agri-PV-Anlage mit Nachführsystem eine Grundflächenzahl (GRZ) von höchstens 40 %, während Standard-PV-Freiflächenanlagen 60–70 % erreichen.

„Geringere GRZ von maximal 40% (anstatt 60-70%)“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Stellungnahme unklar (worauf sich die geringere GRZ bezieht); die Neufassung nennt Agri-PV mit Nachführsystem und die Vergleichsgröße Standard-PV.

Ertragsprognose Fraunhofer ISE für 2P-Nachführung angekündigt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine neue Ertragsprognose des Fraunhofer ISE zu 2P-Nachführsystemen in der Agri-PV, die landwirtschaftlichen und PV-Ertrag für verschiedene Fruchtfolgen prognostiziert, wird am 29.3.2023 vorgestellt.

„eine umfangreiche Ertragsprognose des Fraunhofer ISE vorstellen mit der Verwendung von 2P-Nachführsystemen im AGRI-PV-Bereich“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Höchsthöhe für extensive Agri-PV festlegen (2,50 m, im Tagesmittel 2,30 m)

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV soll gesetzlich eine maximale Anlagenhöhe von 2,50 m gelten, alternativ für bewegliche Systeme eine durchschnittliche Tageshöhe von höchstens 2,30 m.

„maximale Höhe 2,50m, oder: durchschnittliche Höhe über den Tag maximal 2,30m (für bewegliche Systeme)“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical specifications (maximum height, minimum clearance, maximum table width) that a reader could accept or reject separately, so it is split into one point each.

Maßnahmenpaket wirkt als Booster für Freiland-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagenen Maßnahmen zusammen würden den PV-Ausbau im Freilandbereich deutlich beschleunigen.

„Oben genannte Pakete würden für einen wahren Booster im PV Freilandbereich sorgen.“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Maximale Tischbreite für extensive Agri-PV (2,5 m Nachführung, 4,0 m fest)

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV soll die Tischbreite höchstens 2,5 m bei Nachführsystemen und 4,0 m bei fest aufgeständerten Systemen betragen.

„maximale Tischbreite 2,5m für Nachführsysteme, 4,0m für fest aufgeständerte Systeme“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical specifications (maximum height, minimum clearance, maximum table width) that a reader could accept or reject separately, so it is split into one point each.

Mindestabstand der Modulunterkante bei extensiver Agri-PV (90 cm / 1,20 m)

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV soll die Modulunterkante bei fest aufgeständerten Systemen mindestens 90 cm und bei beweglichen Systemen in horizontaler Lage 1,20 m über dem Boden liegen.

„Abstand untere Modulkante bei festaufgeständerten Systemen mindestens 90cm, bei beweglichen Systemen in horizontaler Lage 1,20m“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical specifications (maximum height, minimum clearance, maximum table width) that a reader could accept or reject separately, so it is split into one point each.

Nachführsysteme beeinträchtigen das Landschaftsbild deutlich weniger

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nachführsysteme für Freiflächen-PV haben einen deutlich geringeren Einfluss auf das Landschaftsbild als Standard-PV-Anlagen und wirken lichter.

„Deutlich verringerter Einfluss auf das Landschaftsbild: lichterer Eindruck“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Prüfbare (Höhenangaben) und die Wertung (verringerter Einfluss auf das Landschaftsbild) wurden getrennt und jeweils mit Bezug auf Nachführsysteme formuliert.

Nachführsysteme verlagern PV-Erzeugung auf Morgen und Abend

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Nachführsysteme bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen erzeugen mehr Strom morgens und abends und vermeiden dadurch die Mittagsspitze.

„Durch die Verwendung des Nachführsystems mehr Strom-Erzeugung morgens und abends, Mittagsspitze wird vermieden.“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelte zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Lastprofil/Mittagsspitze und Abregelung bei negativen Preisen); getrennt und eigenständig formuliert.

Nachführsysteme: Modulhöhe unter 1,6 m, max. 2,5 m nur ca. 3 h täglich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei Nachführsystemen für Freiflächen-PV liegt die Modulhöhe in horizontaler Stellung unter 1,6 m, und die Maximalhöhe von unter 2,5 m wird bei 55° Anstellwinkel nur für etwa 3 Stunden am Tag erreicht.

„bei horizontaler Stellung Modulhöhe < 1,6m, für ca. 3 h am Tag bei 55° Anstellwinkel wird die maximale Höhe von erreicht (< 2,5m)“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Prüfbare (Höhenangaben) und die Wertung (verringerter Einfluss auf das Landschaftsbild) wurden getrennt und jeweils mit Bezug auf Nachführsysteme formuliert.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Höhere Akzeptanz bei Gemeinden, Politik und Landschaftsschutz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Erfahrung des Einreichers sind Gemeinden, Politiker und Landschaftsschützer für Nachführsysteme deutlich offener als für Standard-PV.

„Nach unserer Erfahrung sind Gemeinden, Politiker, Landschaftsschützer wesentlich offener für dieses System“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Nachführsysteme lassen sich bei negativen Strompreisen aus der Sonne drehen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei Photovoltaik-Anlagen mit Nachführsystem kann bei negativen Strompreisen das System aus der Sonne gedreht werden, um die Einspeisung zu verringern.

„Zusätzlich besteht die Möglichkeit bei negativen Strompreisen das System aus der Sonne zu drehen.“

Originalstelle, ILIOTEC Projektentwicklung

Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelte zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Lastprofil/Mittagsspitze und Abregelung bei negativen Preisen); getrennt und eigenständig formuliert.