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ILIOTEC Projektentwicklung
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 22 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem ILIOTEC Projektentwicklung übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- node.energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Elysium Solar GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ILIOTEC Projektentwicklung allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt ILIOTEC Projektentwicklung anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Für den PV-Industriestandort Deutschland genügen geringfügige Maßnahmen.
Das Vorhaben als Ganzes
Photovoltaikanlagen sind inzwischen ohne Förderung wirtschaftlich.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die Akzeptanz von Photovoltaik in der Bevölkerung ist derzeit hoch.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
PV-Freiflächenanlagen sollen von naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen freigestellt werden.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 22 Argumenten stehen 11 auf der Landkarte und 11 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 7 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 20 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Extensive Agri-PV in die Flächenkulisse aufnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Extensive Agri-PV-Anlagen sollten wie intensive Agri-PV in die Flächenkulisse aufgenommen werden, also praktisch ohne Einschränkungen.
„Aufnahme von extensiven Agri-PV Anlagen in die Flächenkulisse wie für intensive Agri-PV (also fast keine“
Gesetzliche Spezifikation für extensive Agri-PV festlegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Gesetzentwurf sollte extensive Agri-PV definiert werden: Ziel Aushagerung zur Biodiversitätsförderung, GRZ max. 40 %, einfüßige Systeme mit verpflichtender Mahdabfuhr, keine Düngung, 1–2 Nachsaaten heimischer Pflanzen nach Absprache mit den Naturschutzbehörden.
„Im Gesetzesentwurf wäre folgende Festlegung sinnvoll:“
Einfüßige Systeme ermöglichen Mahdabfuhr und Aushagerung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei einfüßigen Anlagen ist die Mahd zugänglich und abfahrbar, sodass echtes Aushagern und der höchstmögliche Grad an Biodiversität möglich werden; bei zweifüßigen Standardanlagen ist das kaum möglich.
„Kein 2-füßiger Bau wie bei Standard PV-Anlagen: dadurch ist die Mahd zugänglich und kann abgefahren werden“
Mahd wird bei Standardanlagen trotz Vorgaben liegengelassen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Bei zweifüßigen Anlagen wird die Mahd trotz anderslautender Vorgaben der Unteren Naturschutzbehörden üblicherweise liegengelassen oder gemulcht, weil das Einsammeln technisch kaum möglich ist.
„es ist trotz anderslautender Vorgaben der UNB‘s üblich, die Mahd liegenzulassen/zu mulchen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Fehlalarm: Die Aussage betrifft die Praxis bei PV-Freiflächenanlagen (Mahd, Naturschutzvorgaben) und ist damit ein inhaltlicher Beitrag zur PV-Strategie, verständlich und neutral formuliert.
Mehr Licht und Schatten durch schmale Tische und große Reihenabstände
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Tischbreite von höchstens 2,5 m und Reihenabstände von 5,50–6,00 m geben Pflanzen mehr Licht und Tieren bei Bedarf Schatten.
„Mehr Licht für das Pflanzenwachstum, Schatten für Tiere, wenn benötigt“
Extensive Agri-PV als Flächenstilllegung nach GLÖZ 8 (GAP) anerkennen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Extensive Agri-PV-Anlagen sollten im Rahmen der PV-Regelungen als Möglichkeit der Flächenstilllegung nach dem GLÖZ-8-Standard der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU anerkannt werden.
„Aufnahme von extensiver Agri-PV als Möglichkeit der Stilllegung der Fläche (GLÖZ 8-Standard, GAP)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf GLÖZ 8 und GAP; die Umschreibung benennt den Bezug (PV-Regelungen, GAP-Standard) und behält Aussage und Richtung bei.
Intensive Agri-PV auf Grünland nicht ins Stilllegungskonzept aufnehmen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Intensive Agri-PV auf Grünland sollte nach Ansicht der Einreichung nicht in das Stilllegungskonzept (Stilllegung von Flächen im Rahmen der GAP) aufgenommen werden, da dies nicht sinnvoll sei.
„Aufnahme in das Stilllegungskonzept ist hier nicht sinnvoll.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (\"hier\", \"Stilllegungskonzept\"); er wurde so umformuliert, dass Gegenstand (intensive Agri-PV auf Grünland) und Instrument (Stilllegungskonzept/GAP) benannt sind, ohne die Aussage zu ändern.
Befristeter Bonus von 0,5 ct/kWh für extensive Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für innerhalb der nächsten 2–3 Jahre genehmigte Anlagen sollte ein zusätzlicher Bonus von 0,5 ct/kWh gezahlt werden, um den Ausbau schneller anzuschieben.
„Zusätzlicher Bonus von 0,5ct / kWh für genehmigte Anlagen innerhalb der nächsten 2-3 Jahre“
Extensive Agri-PV mit Nachführsystem ist wirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein einfüßiges Nachführsystem für Agri-PV ist laut Einreicher etwas wirtschaftlicher als eine Standard-PV-Freiflächenanlage nach dem Gute-Planung-Siegel des BNE.
„sie ist sogar etwas wirtschaftlicher als eine Standard-PV Freiflächenanlage“
Nachführsysteme auf Grünland explizit erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nachführsysteme sollten als Option für intensive Agri-PV auf Grünland explizit zulässig sein, inklusive Aufnahme in die Flächenkulisse und mit 0,5-ct-Bonus.
„Oben beschriebene Lösungen (Nachführsystem)sollten als Option für Grünland explizit erlaubt werden“
Keine Ausgleichsflächen für extensive Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV-Anlagen sollten keine Ausgleichsflächen erforderlich sein.
„Keine Ausgleichsflächen erforderlich“
Agri-PV mit Nachführsystem: GRZ max. 40 % statt 60–70 % bei Standard-PV
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Stellungnahme erreicht eine Agri-PV-Anlage mit Nachführsystem eine Grundflächenzahl (GRZ) von höchstens 40 %, während Standard-PV-Freiflächenanlagen 60–70 % erreichen.
„Geringere GRZ von maximal 40% (anstatt 60-70%)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Stellungnahme unklar (worauf sich die geringere GRZ bezieht); die Neufassung nennt Agri-PV mit Nachführsystem und die Vergleichsgröße Standard-PV.
Ertragsprognose Fraunhofer ISE für 2P-Nachführung angekündigt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine neue Ertragsprognose des Fraunhofer ISE zu 2P-Nachführsystemen in der Agri-PV, die landwirtschaftlichen und PV-Ertrag für verschiedene Fruchtfolgen prognostiziert, wird am 29.3.2023 vorgestellt.
„eine umfangreiche Ertragsprognose des Fraunhofer ISE vorstellen mit der Verwendung von 2P-Nachführsystemen im AGRI-PV-Bereich“
Höchsthöhe für extensive Agri-PV festlegen (2,50 m, im Tagesmittel 2,30 m)
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV soll gesetzlich eine maximale Anlagenhöhe von 2,50 m gelten, alternativ für bewegliche Systeme eine durchschnittliche Tageshöhe von höchstens 2,30 m.
„maximale Höhe 2,50m, oder: durchschnittliche Höhe über den Tag maximal 2,30m (für bewegliche Systeme)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical specifications (maximum height, minimum clearance, maximum table width) that a reader could accept or reject separately, so it is split into one point each.
Maßnahmenpaket wirkt als Booster für Freiland-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vorgeschlagenen Maßnahmen zusammen würden den PV-Ausbau im Freilandbereich deutlich beschleunigen.
„Oben genannte Pakete würden für einen wahren Booster im PV Freilandbereich sorgen.“
Maximale Tischbreite für extensive Agri-PV (2,5 m Nachführung, 4,0 m fest)
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV soll die Tischbreite höchstens 2,5 m bei Nachführsystemen und 4,0 m bei fest aufgeständerten Systemen betragen.
„maximale Tischbreite 2,5m für Nachführsysteme, 4,0m für fest aufgeständerte Systeme“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical specifications (maximum height, minimum clearance, maximum table width) that a reader could accept or reject separately, so it is split into one point each.
Mindestabstand der Modulunterkante bei extensiver Agri-PV (90 cm / 1,20 m)
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für extensive Agri-PV soll die Modulunterkante bei fest aufgeständerten Systemen mindestens 90 cm und bei beweglichen Systemen in horizontaler Lage 1,20 m über dem Boden liegen.
„Abstand untere Modulkante bei festaufgeständerten Systemen mindestens 90cm, bei beweglichen Systemen in horizontaler Lage 1,20m“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical specifications (maximum height, minimum clearance, maximum table width) that a reader could accept or reject separately, so it is split into one point each.
Nachführsysteme beeinträchtigen das Landschaftsbild deutlich weniger
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nachführsysteme für Freiflächen-PV haben einen deutlich geringeren Einfluss auf das Landschaftsbild als Standard-PV-Anlagen und wirken lichter.
„Deutlich verringerter Einfluss auf das Landschaftsbild: lichterer Eindruck“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Prüfbare (Höhenangaben) und die Wertung (verringerter Einfluss auf das Landschaftsbild) wurden getrennt und jeweils mit Bezug auf Nachführsysteme formuliert.
Nachführsysteme verlagern PV-Erzeugung auf Morgen und Abend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nachführsysteme bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen erzeugen mehr Strom morgens und abends und vermeiden dadurch die Mittagsspitze.
„Durch die Verwendung des Nachführsystems mehr Strom-Erzeugung morgens und abends, Mittagsspitze wird vermieden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelte zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Lastprofil/Mittagsspitze und Abregelung bei negativen Preisen); getrennt und eigenständig formuliert.
Nachführsysteme: Modulhöhe unter 1,6 m, max. 2,5 m nur ca. 3 h täglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Nachführsystemen für Freiflächen-PV liegt die Modulhöhe in horizontaler Stellung unter 1,6 m, und die Maximalhöhe von unter 2,5 m wird bei 55° Anstellwinkel nur für etwa 3 Stunden am Tag erreicht.
„bei horizontaler Stellung Modulhöhe < 1,6m, für ca. 3 h am Tag bei 55° Anstellwinkel wird die maximale Höhe von erreicht (< 2,5m)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Prüfbare (Höhenangaben) und die Wertung (verringerter Einfluss auf das Landschaftsbild) wurden getrennt und jeweils mit Bezug auf Nachführsysteme formuliert.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Höhere Akzeptanz bei Gemeinden, Politik und Landschaftsschutz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Erfahrung des Einreichers sind Gemeinden, Politiker und Landschaftsschützer für Nachführsysteme deutlich offener als für Standard-PV.
„Nach unserer Erfahrung sind Gemeinden, Politiker, Landschaftsschützer wesentlich offener für dieses System“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Nachführsysteme lassen sich bei negativen Strompreisen aus der Sonne drehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei Photovoltaik-Anlagen mit Nachführsystem kann bei negativen Strompreisen das System aus der Sonne gedreht werden, um die Einspeisung zu verringern.
„Zusätzlich besteht die Möglichkeit bei negativen Strompreisen das System aus der Sonne zu drehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement bündelte zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Lastprofil/Mittagsspitze und Abregelung bei negativen Preisen); getrennt und eigenständig formuliert.