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DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 87 Argumente aus rund 11 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HeidelbergCement AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EADin 31 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 30 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 36 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 35 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 30 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 36 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 32 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 40 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 39 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 37 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 30 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 34 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 41 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiebauern GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 21 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 34 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 43 von 46 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 33 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 20 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 32 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 18 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 4 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie allein steht
Bei 3 Streitfragen urteilt DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die bisherigen steuerrechtlichen Vereinfachungen für PV-Betreiber sind positiv zu bewerten.
Balkonkraftwerke erleichtern
Die Leistungsgrenze von 800 VA für Balkonkraftwerke ist zu niedrig.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 87 Argumenten stehen 53 auf der Landkarte und 34 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 42 Argumente sind entstanden, weil sie 22 längere Textstellen geteilt hat. 14 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Wichtige Punkte im Entwurf zu wenig konkret oder fehlend
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Einige wichtige Punkte sind im Strategieentwurf noch zu wenig konkretisiert oder nicht erwähnt.
„sehen trotzdem aber einige wichtige Punkte noch zu wenig konkretisiert beziehungsweise in dem Papier noch nicht erwähnt“
DGS begrüßt Abbau von Hürden bei kleinen Gebäuden, Steckersolar und Mieterstrom
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DGS begrüßt besonders, dass mehrere Punkte der PV-Strategie den PV-Einsatz bei kleinen Gebäuden, Steckersolar, Einfamilienhäusern und Mieterstrom von Hemmnissen und Hürden befreien sollen.
„findet unsere besondere Zustimmung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an evaluative claim about the strategy's eleven points (suitable to advance PV) with a separate approval of barrier removal for small systems; these can be accepted or rejected independently, and the original lacked the actor and instrument.
Glasprüfungen nach DIN 18008 sind für PV-Module nicht umsetzbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die geforderten Glasnorm-Prüfungen sind für gerahmte Module im Glas-Rückseitenfolienverbund nicht vorgesehen und praktisch nicht durchführbar; über 99 % der Module wurden nicht entsprechend geprüft.
„Die Glasbaunormen sehen eine Prüfung mit Rahmen nicht vor.“
PV-Anlagen speisen nur tagsüber und bei Überschussstrom ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen speisen nur am Tage und nur bei Überschussstrom ein.
„da die Anlagen offensichtlich nur am Tage und nur bei Überschussstrom einspeisen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and recommendation: the empirical claim about feed-in timing is separable from the demand to reinterpret the standard as Aussetzbetrieb.
DGS stimmt den elf Punkten der PV-Strategie grundsätzlich zu
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) stimmt den elf angeführten Punkten des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie grundsätzlich zu.
„Die elf angeführten Punkte der Photovoltaik-Strategie finden grundsätzlich unsere Zustimmung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft zu: Zustimmung (Position) und Eignungsbewertung (Wirkungsannahme) sind getrennt annehmbar oder ablehnbar. Aufgeteilt in zwei Punkte; die DGS ist nun namentlich genannt.
DGS: Elf Punkte der PV-Strategie fördern den PV-Ausbau wesentlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) hält die elf Punkte des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie für geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen.
„Die elf angeführten Punkte der Photovoltaik-Strategie finden grundsätzlich unsere Zustimmung. Sie sind aus unserer Sicht geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an evaluative claim about the strategy's eleven points (suitable to advance PV) with a separate approval of barrier removal for small systems; these can be accepted or rejected independently, and the original lacked the actor and instrument.
Die elf Punkte sind geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DGS hält die elf Punkte des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie für geeignet, den Ausbau der Photovoltaik wesentlich voranzubringen.
„Sie sind aus unserer Sicht geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft zu: Zustimmung (Position) und Eignungsbewertung (Wirkungsannahme) sind getrennt annehmbar oder ablehnbar. Aufgeteilt in zwei Punkte; die DGS ist nun namentlich genannt.
Beteiligungsprozess zur Strategie zielführend
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Bemerkung über das Verfahren, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Der offene Beteiligungsprozess bei der Erstellung der PV-Strategie wird als zielführend bewertet.
„die offene Beteiligung am Prozess der Erstellung äußerst zielführend“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Lob der offenen Beteiligung bei der Erstellung der PV-Strategie ist eine inhaltliche Bewertung des Strategieprozesses, keine bloße Grußformel oder Verfahrensnotiz. Es kann von anderen Einreichungen bestritten werden, und der Punkt ist verständlich formuliert. Fehlalarm.
Moderne Standardmodule erreichen bis zu 6.500 Pascal Belastbarkeit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Moderne Standardmodule erreichen laut der Stellungnahme eine Belastungsfähigkeit von bis zu 6.500 Pascal Wechsellast, während die Norm DIN EN IEC 61215 eine Mindestprüflast von 2.400 Pascal vorsieht.
„Die Belastungsfähigkeit durch moderne Standardmodule erreicht bis zu 6.500 Pascal Wechsellast.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable load-capacity claim with a value judgment about the size limit, so it is split into a factual point and a judgment point, both worded neutrally.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Umsetzung verbrauchernaher Freiflächenanlagen erneut vereinfachen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nochmals eine Vereinfachung der Umsetzung verbrauchernaher Freiflächenanlagen in den Blick nehmen.
„Ins Auge gefasst sollte auch nochmals eine Vereinfachung der Umsetzung von verbrauchernahen Freiflächenanlagen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt die Forderung (Vereinfachung ins Auge fassen) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (schnellere Anlagen ohne Netzausbau-Abhängigkeit); beides ist getrennt bewertbar.
Vereinfachte Genehmigung beschleunigt Freiflächenanlagen mit Direktversorgung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zusätzliche Vereinfachungen im Genehmigungsverfahren könnten dazu führen, dass verbrauchernahe Freiflächenanlagen schneller entstehen, die direkt versorgen und nicht auf den Netzausbau warten müssen.
„Zusätzliche Vereinfachungen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens könnten hier schneller zu Anlagen führen, die direkte Versorgung ermöglichen und nicht auf den Netzausbau warten müssen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt die Forderung (Vereinfachung ins Auge fassen) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (schnellere Anlagen ohne Netzausbau-Abhängigkeit); beides ist getrennt bewertbar.
Freiflächenmodule werden größer: 25 % über 2,2 m², 2031 über 90 %
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut der DGS-Stellungnahme sind bei Freiflächenanlagen aktuell 25 % der PV-Module größer als 2,2 m², und dieser Anteil soll bis 2031 auf über 90 % steigen; Hersteller liefern bereits Module mit 3 m² und mehr.
„Im Bereich der Freiflächen sind aktuell 25 Prozent der Module größer als 2,2 Quadratmeter, wobei dieser Anteil im Jahr 2031 auf über 90 Prozent steigen wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (module size shares and trends) with a value judgment (the size limit is outdated); split into the two.
LAI-Blendschutzanforderungen für PV-Anlagen streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anforderungen der LAI-Richtlinie zum Blendschutz für PV-Anlagen sollen gestrichen werden.
„Die Anforderungen an PV-Anlagen der LAI-Richtlinie sollten gestrichen werden.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 23 Argumente, 10 davon auf der Landkarte
Brandschutz: PV-Module wie VG/VSG-Glas bewerten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DGS fordert, PV-Module in der brandtechnischen Bewertung mit Verbundglas (VG/VSG) gleichzustellen.
„Die DGS fordert eine Gleichstellung von PV-Modulen mit VG/VSG-Glas in der brandtechnischen Bewertung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand with a factual claim about blocked projects, the latter in loaded wording; split into the demand and a neutrally attributed factual claim.
Brandschutzauflagen haben laut DGS viele PV-Projekte verhindert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der DGS haben höhere Brandschutzanforderungen an PV-Module (z. B. Klassifizierung „nichtbrennbar“) und eine ihrer Ansicht nach nicht sachgerechte Auslegung der Hochhausrichtlinie viele PV-Projekte verhindert.
„Durch höhere Brandschutzanforderungen an PV-Module z.B. Forderung nach Klassifizierung „nichtbrennbar“ und nicht sachgerechte Auslegung der Hochhausrichtlinie von Brandschutzsachverständigten wurden viele PV-Projekte verhindert.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand with a factual claim about blocked projects, the latter in loaded wording; split into the demand and a neutrally attributed factual claim.
Einspeisevergütung für gebäudeintegrierte PV auf mind. 16 ct/kWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung für gebäudeintegrierte PV-Anlagen soll auf mindestens 16 Cent/kWh erhöht werden, um deren Umsetzung zu motivieren.
„die Einspeisevergütung für derartige PV-Anlagen auf mindestens 16 Cent/kWh zu erhöhen“
Energiewende braucht alle geeigneten Flächen, auch Fassaden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DGS erklärt, dass für die Umsetzung der Energiewende alle geeigneten Flächen für Photovoltaik benötigt werden, insbesondere auch Fassaden.
„Um die Energiewende umzusetzen, werden alle geeigneten Flächen benötigt - insbesondere auch Fassaden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a general claim about needing all suitable surfaces with a separate claim of urgent action on building-integrated PV; each can be accepted or rejected independently.
Garten-PV-Verordnung rasch verabschieden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angekündigte Verordnung zu Garten-PV soll rasch verabschiedet werden, weil die Rechtslage derzeit unklar ist und großes Interesse besteht.
„Neben der raschen Verabschiedung der angekündigten Verordnung zu Garten-PV (derzeit unklare Rechtslage bei großem Interesse bei vielen Interessenten)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Forderungen zur Garten-PV: rasche Verabschiedung, bundeseinheitliche Regelung und klare Größengrenzen.
Garten-PV: klare Größengrenze ohne größere baurechtliche Anforderungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Es soll klar geregelt sein, welche Garten-PV-Anlagengröße ohne größere baurechtliche Anforderungen einfach umgesetzt werden kann.
„Es muss klar sein, welche Anlagengröße ohne größere baurechtliche Anforderungen einfach umgesetzt werden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Forderungen zur Garten-PV: rasche Verabschiedung, bundeseinheitliche Regelung und klare Größengrenzen.
Landesbauordnungen für Garten-PV harmonisieren
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 159 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Landesbauordnungen sollten in Bezug auf Garten-Freiflächen-PV harmonisiert werden.
„müssen hier die Randbedingungen bundesweit einheitlich geregelt sein und nicht wieder je nach Umsetzungsstand der jeweiligen Landesbauordnung“
Baden-Württembergs Solarpflicht läuft reibungslos
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die seit 1.1.2022 geltende Solarpflicht in Baden-Württemberg für Gewerbe und große Parkplätze wurde nach Kenntnis der DGS bislang reibungslos umgesetzt und hat zu neuen PV-Anlagen geführt.
„nach unserer Kenntnis bislang recht reibungslos umgesetzt wurde und zu neuen PV-Anlagen geführt hat“
Bundesweite Solarpflicht für gewerbliche Neubauten und Parkplätze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte eine bundesweite Solarpflicht für gewerbliche Neubauten und größere Parkplätze aufnehmen, angelehnt an Baden-Württemberg.
„Wir möchten vorschlagen, in die PV-Strategie die bundesweite Einführung einer Solarpflicht für gewerbliche Neubauten sowie größere Parkplätze aufzunehmen.“
Koalitionsvertrag sieht Solarpflicht für Gewerbedächer vor, Strategieentwurf nicht
Dasselbe Argument hat auch Naturstrom AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Laut der Einreichung sieht der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung zumindest eine Solarpflicht für gewerbliche Dächer vor, während der Strategieentwurf diese Option vollständig auslässt.
„dort ausdrücklich beschrieben ist, dass es für gewerbliche Neubauten verpflichtend sein soll“
2-qm-Modulgrenze aufheben
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 204 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die baurechtliche Beschränkung von PV-Modulen auf 2 qm sollte aufgehoben werden.
„Die DGS empfiehlt PV-Module, die die DIN EN IEC 61215 einhalten auch bei höheren Modulflächen als 2 m² baurechtlich zu akzeptieren, so wie es international üblich ist.“
Begründung der 2-m²-Grenze für PV-Module unklar, vermutlich aus Zeit kleinerer Module
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 67 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden ist unklar, warum die Grenze von 2 m² für PV-Module in der MVVTB festgelegt wurde; sie sei vermutlich ohne Sachgrund gesetzt worden, als Module noch deutlich kleiner waren.
„Umso unverständlicher, dass Solarmodule in Deutschland in der Größe noch immer begrenzt sind.“
Bei gebäudeintegrierter PV besteht dringender Handlungsbedarf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die DGS sieht bei gebäudeintegrierten PV-Anlagen dringenden Handlungsbedarf und verweist darauf, dass ihr Marktanteil wegen höherer Investitionskosten unter 0,5 % liege.
„Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a general claim about needing all suitable surfaces with a separate claim of urgent action on building-integrated PV; each can be accepted or rejected independently.
Blendschutz: PV und Glasfassaden ungleich behandelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die LAI-Richtlinie gilt nur für technische Anlagen, sodass z. B. Glasfassaden an Hochhäusern sie nicht beachten müssen, obwohl PV-Module meist weniger reflektieren als normales Glas.
„So müssen z.B. Glasfassaden an Hochhäusern diese nicht beachten.“
Dachdeckerregeln zur Dachsteinbearbeitung genügen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die traditionellen Regeln des Dachdeckerhandwerks zur Dachsteinbearbeitung können im Bestand umgesetzt werden und gewährleisten zugleich die Dachdichtigkeit.
„Diese können im Bestand umgesetzt und gleichzeitig die Dachdichtigkeit realisiert werden.“
Gebäudeintegrierte PV hat verschwindend geringen Marktanteil
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gebäudeintegrierte PV wird wegen höherer Investitionskosten kaum errichtet; der Marktanteil liegt unter 0,5 %.
„der Marktanteil liegt unter 0,5% und ist damit verschwindend gering“
Größenbegrenzung für Solarmodule in Deutschland nicht nachvollziehbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die fortbestehende Größenbegrenzung für Solarmodule in Deutschland angesichts ihrer Tragfähigkeit für nicht nachvollziehbar.
„Umso unverständlicher, dass Solarmodule in Deutschland in der Größe noch immer begrenzt sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable load-capacity claim with a value judgment about the size limit, so it is split into a factual point and a judgment point, both worded neutrally.
Indach- und Fassadenmodule sparen Baustoffe und graue Energie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Einsatz von Indach- und Fassadenmodulen spart Baustoffe und damit graue Energie.
„Durch den Einsatz von Indach- und Fassadenmodulen lassen sich zudem Baustoffe und damit deren graue Energie einsparen.“
Jährliche Meldung der Volleinspeiseanlage streichen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 116 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die jährliche Meldepflicht, welche Anlage als Volleinspeiseanlage gilt, soll entfallen; nur Änderungen sind dem Netzbetreiber zu melden.
„Bitte den letzten Punkt allgemein streichen und nicht nur für den Fall von zwei Anlagen auf einem Dach, wie es im Strategieentwurf beschrieben ist.“
MVV TB B 3.2.1.25/.27 und Sicherheitskonzept überarbeiten bzw. neu bewerten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die DGS fordert, die Bestimmungen B 3.2.1.25 und B 3.2.1.27 der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) zu überarbeiten und das Sicherheitskonzept für PV-Module neu zu bewerten.
„Überarbeitung der Bestimmungen nach B 3.2.1.25 und B 3.2.1.27 der MVV TB und eine Neubewertung des Sicherheitskonzepts“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Segment bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (MVV-TB-Überarbeitung samt Neubewertung des Sicherheitskonzepts; Anerkennung der Normzertifizierung) und nennt MVV TB nicht aus; beide Punkte benennen nun Akteur und Regelwerk.
Repowering hilft, mehr Dachstrom effizient zu ernten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Repowering kann schon heute und verstärkt in den kommenden Jahren helfen, mehr Strom effizient von Dächern zu gewinnen.
„weil schon heute, vermehrt aber in den kommenden Jahren diese Möglichkeit helfen kann, noch mehr Strom effizient von den Dächern zu ernten“
Repowering von Dachanlagen ohne Vergütungsverlust erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Repowering von Dachanlagen soll wie bei Freiflächenanlagen ohne Verlust der ursprünglichen EEG-Vergütungshöhe erlaubt werden; ein bloßes „Prüfen“ im Entwurf genügt nicht.
„Das soll „geprüft“ werden, das ist aber zu wenig“
Ziegelbearbeitungsverbot verteuert PV auf Ziegeldächern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Regel der Ziegelindustrie, Ziegel möglichst nicht zu bearbeiten, führt zu teuren Spezialziegeln mit Mehrkosten bis zu 100 % und betrifft alle neuen PV-Anlagen auf bestehenden Ziegeldächern.
„Die Mehrkosten können dabei bis zu 100% der Kosten bei Bearbeitung von Ziegeln betragen.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Lokale PV-Versorgung in Mehrfamilienhäusern in allen Varianten erleichtern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Lokale PV-Versorgung in Mehrfamilienhäusern soll in allen denkbaren Varianten leicht möglich sein, nicht nur als Mieterstrom nach bisherigem EEG, etwa auch die DGS-Konzepte „PV Mieten Plus“.
„sollte in allen denkbaren Varianten leicht möglich sein, nicht nur als "Mieterstrom" im Sinne des bisherigen EEG“
Mehrere Umsetzungsmodelle der Eigenversorgung offenhalten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie soll sich nicht auf ein einziges Modell der gemeinsamen Eigenversorgung beschränken, weil technische und organisatorische Realitäten zu verschieden sind.
„Die technischen und organisatorischen Realitäten sind zu verschieden, um hier nur mit einem Modell erfolgreich zu sein.“
Österreichisches Vorbild für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: richtige Richtung
Dasselbe Argument hat auch Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Vorschlag der PV-Strategie des BMWK, sich bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung am österreichischen Vorbild zu orientieren, wird als Schritt in die richtige Richtung bewertet.
„Die gemeinschaftliche Eigenversorgung nach österreichischem Vorbild begrüßen wir.“
Verpflichtender Bezug von Dach-PV-Strom bei Mieterbeteiligung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wohnungseigentümer oder Mieter eines Mehrfamilienhauses sollen den PV-Strom vom Dach verpflichtend beziehen, mit Abrechnung über die Betriebskosten und freier Anbieterwahl für Reststrom.
„Der Wohnungseigentümer oder Mieter eines MFH bezieht verpflichtend den PV-Strom vom Dach.“
Virtuellen Summenzähler bundesweit als Messkonzept zulassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Modell des virtuellen Summenzählers soll bundesweit als Messkonzept für Mieterstrom eingesetzt werden können.
„Das Modell des virtuellen Summenzählers sollte als Messkonzept bundesweit Einsatz finden können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (bundesweite Zulassung) und die Begründung (finanzielle und technische Entlastung) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; die Begründung ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung.
Virtueller Summenzähler entlastet Mieterstrom finanziell und technisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme entlastet der virtuelle Summenzähler Mieterstrommodelle deutlich finanziell und macht ihre Umsetzung technisch weniger aufwändig.
„Dies entlastet Mieterstrommodelle deutlich finanziell und macht die Umsetzung technisch weniger aufwändig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (bundesweite Zulassung) und die Begründung (finanzielle und technische Entlastung) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; die Begründung ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung.
Energy Sharing über das öffentliche Netz aufnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energy Sharing über das öffentliche Netz fehlt im Strategieentwurf und soll aufgenommen werden, da es neue Umsetzungschancen und Motivation bietet und dank Digitalisierung technisch machbar ist.
„Ein „Energy-Sharing“, also die Weitergabe von erzeugtem Strom über das öffentliche Netz ist nicht Bestandteil des Strategieentwurfes.“
Balkonkraftwerke erleichtern 11 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Anmeldung nur im Marktstammdatenregister
Dasselbe Argument hat auch BEG MF vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für Steckersolargeräte soll als einzige Anmeldepflicht die Registrierung im Marktstammdatenregister gelten.
„Auch der Entfall der doppelten Anmeldung ist dabei ein wichtiger Punkt“
Netzbetreiber verlangen Vergütungsverzicht bei Anmeldung von Steckersolar
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme bestehen derzeit die meisten Netzbetreiber in Deutschland bei der Anmeldung eines Steckersolargeräts auf einem Vergütungsverzicht und lehnen die Anmeldung andernfalls ab.
„Derzeit bestehen die meisten Netzbetreiber in Deutschland bei der Anmeldung darauf, dass Betreiber mit Steckersolar auf diese Vergütung verzichten, ansonsten wird die Anmeldung abgelehnt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung samt Rechtsbehauptung, eine Praxisbeschreibung und eine Wertung (ungerecht); getrennt und neutral formuliert.
Netzbetreiber verlangen Vergütungsverzicht bei Steckersolar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die meisten Netzbetreiber lehnen die Anmeldung von Steckersolargeräten ab, wenn die Betreiber nicht auf die EEG-Vergütung verzichten, obwohl ein Steckersolargerät nach EEG eine Anlage mit Vergütungsanspruch ist.
„Derzeit bestehen die meisten Netzbetreiber in Deutschland bei der Anmeldung darauf, dass Betreiber mit Steckersolar auf diese Vergütung verzichten, ansonsten wird die Anmeldung abgelehnt.“
Strategie soll Vergütungsanspruch von Steckersolargeräten klarstellen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte gegenüber den Netzbetreibern klarstellen, dass ein Steckersolargerät nach dem EEG eine Anlage ist und bei Einspeisung einen Vergütungsanspruch hat.
„Ein Steckersolargerät ist nach EEG eine Anlage und hat bei Einspeisung einen Anspruch auf Vergütung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung samt Rechtsbehauptung, eine Praxisbeschreibung und eine Wertung (ungerecht); getrennt und neutral formuliert.
Vergütungsverzicht bei Steckersolar wird als ungerecht empfunden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Viele Anwender empfinden die verlangte Verzichtserklärung auf die Vergütung bei Steckersolargeräten als sehr ungerecht, gerade in Zeiten der Energiekrise.
„Das wird von vielen Anwendern als hochgradig ungerecht empfunden, gerade in Zeiten der Energiekrise.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung samt Rechtsbehauptung, eine Praxisbeschreibung und eine Wertung (ungerecht); getrennt und neutral formuliert.
Leistungsgrenze (>10 kW) für Regeln bei Kleineinspeisern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Kleineinspeiseanlagen und Steckersolargeräte sollten Grenzen eingeführt werden, ab welcher Einspeiseleistung (Vorschlag >10 kW) Anmelde-, Anschluss- und Zählerregeln gelten.
„ab welcher Einspeiseleistung (Vorschlag >10 kW) diese Regeln einzuhalten sind“
Rasche Umsetzung der Privilegierung von Steckersolar in WEG/BGB
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte sollten in WEG/BGB analog zu Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge privilegiert werden, und zwar rasch.
„Eine rasche Umsetzung anregen möchten wir auch hinsichtlich der schon genannten Privilegierung von Steckersolargeräten in WEG/BGB“
Steckersolar: Schuko und 800-W-Bagatellgrenze
Dasselbe Argument hat auch Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Über VDE/DKE soll die Nutzung des Schukosteckers und eine Bagatellgrenze von 800 W für Steckersolar erreicht werden, wie in Europa.
„darunter die Erweiterung auf 800 Watt (AC) und die Freigabe des Schukosteckers für sehr wichtig“
DGS fordert Vereinfachungen bei Steckersolar seit Jahren
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) gibt an, sich seit Jahren für die Vereinfachungen bei Steckersolargeräten (800 Watt, Schuko-Stecker) auszusprechen.
„seit Jahren plädieren wir für diese Vereinfachungen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value assessment (the 800 W/Schuko measures are very important) with a separate factual claim about the DGS's long-standing advocacy; split and named the strategy and the DGS.
Steckersolargeräte halten aktuell Einzug in Baumärkte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte sind laut der DGS erfolgreich, wie sich aktuell am Einzug dieser Geräte in einzelne Baumärkte beobachten lasse.
„wie man aktuell sehen kann, sobald diese Geräte Einzug z.B. in einzelne Baumärkte halten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes an evaluative claim (very important as an entry topic) with a checkable observation (success, e.g. appearing in hardware stores); split into the judgment and the factual claim.
Steckersolargeräte sind als PV-Einstiegsthema ungemein wichtig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Steckersolargeräte sind nach Ansicht der DGS als Einstieg in das Thema Photovoltaik und als pressewirksames Thema ungemein wichtig.
„Als „Einstieg“ in das Thema und pressewirksames Thema sind Steckersolargerät ungemein wichtig und erfolgreich“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes an evaluative claim (very important as an entry topic) with a checkable observation (success, e.g. appearing in hardware stores); split into the judgment and the factual claim.
Netzanschlüsse beschleunigen 29 Argumente, 19 davon auf der Landkarte
Automatisierte Netzanfragen-Beantwortung ist technisch schon heute möglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Einige Netzbetreiber in Europa und Deutschland zeigen nach Aussage der Stellungnahme, dass eine automatisierte Beantwortung von Netzanfragen technisch schon heute möglich ist.
„Einige Netzbetreiber in Europa und auch in Deutschland zeigen schon, dass das technisch schon heute möglich ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (digital platform with 24h answer) with a checkable factual claim (some grid operators already demonstrate technical feasibility); split into the two independent claims.
Netzanschlüsse: Uneinheitliche Anforderungen binden Arbeitszeit, kosten Kunden
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die je nach Netzbetreiber unterschiedlichen Anforderungen an Anschluss, Zählerschrank und Zählerkonzepte binden bei Handwerkern viel Arbeitszeit, verursachen Kunden Kosten und erschweren die allgemeine Beratung von Interessenten.
„Durch die aktuell vielen unterschiedlichen Anforderungen bei Anschluss, Zählerschrank, zugelassenen Zählerkonzepten uvm. wird nicht nur viel Arbeitszeit bei Handwerkern durch projektbezogene Arbeiten gebunden und es fallen Kosten bei Kunden dafür an.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (the strategy places too little emphasis) with a checkable claim about the effects of differing grid-operator requirements; split into both and named the strategy section.
Standardisierung der Netzanschlüsse in der PV-Strategie stärker gewichten
Dasselbe Argument hat auch SEGRO Germany GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Umsetzung der Standardisierung der Netzanschlussbedingungen erscheint in der PV-Strategie zurückhaltend; die Strategie sollte hierauf einen Schwerpunkt legen.
„Noch zu wenig Nachdruck steckt aus unserer Sicht im Bereich der Vereinheitlichung der Anschlussbedingungen“
Uneinheitliche Netzanschlussbedingungen binden Arbeitszeit und erschweren Beratung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vielzahl unterschiedlicher Anforderungen der Netzbetreiber bindet Handwerkerarbeitszeit, verursacht Kundenkosten und verhindert allgemeingültige Beratungsempfehlungen.
„Diese Uneinheitlichkeit erschwert auch ungemein die allgemeine Beratung für Interessenten“
Einheitliche Netzanfragen und Wegfall der Doppelanmeldung helfen Installateuren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Vereinheitlichung von Netzanfragen und Anmeldungen sowie die Abschaffung der doppelten Anmeldepflicht (Netzagentur und Netzbetreiber) würde nach Ansicht der Stellungnahme auch bei gewerblichen PV-Anlagen Installateuren und PV-Handwerkern weiterhelfen.
„Die Vereinheitlichung von Netzanfragen und Anmeldungen sowie die Abschaffung der doppelten Anmeldepflicht (Netzagentur und Netzbetreiber) hilft auch hier den Installateuren und PV-Handwerkern weiter.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an effect claim (helps installers) with a demand for speedy action; split into the two independently assessable claims, each made standalone.
Vereinheitlichung der Netzanfragen bei gewerblichen PV-Anlagen schnell angehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, die Vereinheitlichung von Netzanfragen und Anmeldungen sowie die Abschaffung der doppelten Anmeldepflicht für gewerbliche PV-Anlagen in der PV-Strategie zügig anzugehen.
„Bitte auch das schnell angehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an effect claim (helps installers) with a demand for speedy action; split into the two independently assessable claims, each made standalone.
Volldigitale Netzanfrage-Plattform mit automatisierter Antwort binnen 24 Stunden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für Netzanfragen bis 30 kWp soll eine konkrete volldigitale Plattform geschaffen werden, die diese Anfragen innerhalb von 24 Stunden automatisiert beantwortet.
„eine konkrete volldigitale Plattform, von der Netzanfragen bis 30 kWp innerhalb von 24 Stunden automatisiert beantwortet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (digital platform with 24h answer) with a checkable factual claim (some grid operators already demonstrate technical feasibility); split into the two independent claims.
Zentrale Netzanschluss-Website nur mit einheitlichen Anforderungen sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine zentrale Internetseite für Netzanschlüsse ist nur dann effizient nutzbar, wenn Netzbetreiber nicht weiter individuelle Anforderungen stellen.
„jedoch nur dann vernünftig und effizient nutzbar, wenn dahinter nicht weiter die netzbetreiberindividuellen Befindlichkeiten mit indiiduellen Anforderungen wie bisher fortgeführt werden“
Netzberechnungen für PV nutzen oft pauschale Annahmen, beurteilen Ost-West falsch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme beruhen Netzberechnungen für PV-Anlagen noch oft auf pauschalen Maximalleistungsbewertungen und Lastprofilen und beurteilen die häufig realisierte Ost-West-Ausrichtung hinsichtlich der Netzlasten falsch.
„die Netzberechnungen für PV-Anlagen noch immer oft auf pauschalen Maximal-Leistungsbewertungen und -lastprofilen beruhen, die v.a. die inzwischen oft realisierten Ost-West-Ausrichtung von Anlagen falsch hinsichtlich der Netzlasten beurteilen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the claim about current calculation practice is checkable; the demand to use realistic models to avoid grid expansion is a judgment. Loaded wording "verschenken" removed.
Netzbetreibern sollen konkrete Vorgaben für schnelleren Netzausbau gemacht werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angekündigte vorausschauende Netzplanung gilt als unzureichend; Netzbetreibern sollen stattdessen konkrete Vorgaben für einen schnelleren Ausbau gemacht werden.
„Hier müssen den Netzbetreibern konkrete Vorgaben für schnelleren Ausbau gemacht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (grids in Bavaria already insufficient) with a demand/assessment (planning falls short; binding expansion requirements needed), which can be accepted independently.
Realitätsnähere Netzberechnungsmodelle statt Netzausbau einsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, durch realitätsnähere Rechenmodelle erhebliche Netzreserven zu nutzen, ohne dafür in Netzausbau investieren zu müssen.
„durch realitätsnähere Rechenmodelle erhebliche Netzreserven nutzbar zu machen, ohne in Netzausbau investieren zu müssen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the claim about current calculation practice is checkable; the demand to use realistic models to avoid grid expansion is a judgment. Loaded wording "verschenken" removed.
Verteilnetze, z. B. in Bayern, reichen teils schon für heutigen PV-Bedarf nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme reichen die Verteilnetze, etwa in Bayern, teils schon für den heute notwendigen Bedarf nicht aus, um gewünschte PV-Leistungen ans Netz zu bringen.
„Gerade Beispiele aus Bayern zeigen, dass die Verteilnetze teils schon für den heute notwendigen Bedarf nicht ausreichen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (grids in Bavaria already insufficient) with a demand/assessment (planning falls short; binding expansion requirements needed), which can be accepted independently.
DIBt-Zulassung dauert ca. drei Jahre, länger als die Produktzyklen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Weg über eine DIBt-Zulassung dauert nach Darstellung der DGS mit etwa drei Jahren länger als die Produktentwicklungszyklen bei PV-Modulen und kommt für eine Markteinführung in Deutschland zu spät.
„Eine Zulassung nach ca. drei Jahren kommt zu spät für eine Markteinführung in Deutschland.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (approval duration vs. economic viability due to extra costs); split into two standalone points, each with its own verbatim quote.
Zertifikatspflicht ab 135 kW verursacht ca. 20.000 € Mehrkosten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Pflicht zum Anlagenzertifikat nach VDE-AR-N 4110 für PV-Anlagen ab 135 kW im Mittelspannungsnetz verursacht Mehrkosten von etwa 20.000 €, wodurch Anlagen bis 500 kW unwirtschaftlich werden können.
„PV-Anlagen bis 500 kW können durch die Mehrkosten ca. 20.000€ unwirtschaftlich werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (extra cost making plants uneconomic, and commissioning delay); split and made standalone by naming the VDE-AR-N 4110 certificate requirement.
Zertifizierung kann Inbetriebnahme von PV-Anlagen um Monate verzögern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Zertifizierung nach VDE-AR-N 4110 für PV-Anlagen ab 135 kW im Mittelspannungsnetz kann die Inbetriebnahme um mehrere Monate verzögern.
„Zudem kann durch die Zertifizierung die Inbetriebnahme um mehrere Monate verzögert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (extra cost making plants uneconomic, and commissioning delay); split and made standalone by naming the VDE-AR-N 4110 certificate requirement.
Zertifizierung verursacht Verzögerung, Bürokratie und Kosten
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die aktuelle Zertifizierungsgrenze führt bei gewerblichen PV-Anlagen zu langen Verzögerungen, viel Bürokratie und hohen Kosten.
„Das sorgt auch derzeit noch für lange Verzögerung, viel Bürokratie und hohe Kosten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Verzögerung, Bürokratie und Kosten bilden hier eine zusammenhängende Aussage über die Belastung durch die Zertifizierung gewerblicher PV-Anlagen; die Zusammenfassung ist verständlich. Fehlalarm.
Anlagenzertifikat Mittelspannung erst ab 500 kW bzw. 1 MW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anlagenzertifikatspflicht für PV-Anlagen von 135 bis 500 kW im Mittelspannungsnetz soll abgeschafft werden; ein vereinfachtes Zertifikat erst ab 500 kW, ein vollständiges ab 1 MW.
„Es sollten Anlagenzertifikate erst ab einer Leistung von 500kW als vereinfachtes Zertifikat und ab 1 MW als komplettes Anlagenzertifikat gefordert werden.“
„Wir fordern (siehe oben) eine Anhebung der Zertifizierungsgrenze von 135 kW auf 500 kW für das vereinfachte Zertifizierungsverfahren und auf 1 MW für das vollständige Verfahren.“
Netzstabilität auch ohne aufwendige Zertifizierung sicherbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die technischen Anforderungen an die Netzstabilität lassen sich bei Anlagen unter 500 kW und Mischanlagen durch typgeprüfte Betriebsmittel und standardisierte Schutzvorgaben auch ohne aufwendigen Zertifizierungsprozess sicher umsetzen.
„lassen sich durch typgeprüfte, zertifizierte Betriebsmittel (Wechselrichter, Parkregler… ) sowie durch standardisierte Vorgaben für Schutzorgane der jeweiligen Netztopologie“
Zertifikatspflicht für Mischanlagen mit Eigenverbrauch streichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für PV-Anlagen in Mischanlagen mit überwiegendem Eigenverbrauch sollte die Zertifikatspflicht im Mittelspannungsbereich entfallen.
„mit überwiegendem Anteil an Eigenverbrauch sollte die Zertifikatspflicht entfallen“
Kaskadenschaltung bundesweit als Messkonzept zulassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Kaskadenschaltung (Zählerkonzept für Eigen-PV-Strom plus vergünstigten Wärmepumpentarif) soll bundesweit in die allgemein zugelassenen Messkonzepte aufgenommen werden, da sie derzeit von der Zustimmung des jeweiligen Netzbetreibers abhängt.
„Ein derartiges Messkonzept muss in die Reihe der allgemein zugelassenen Messkonzepte ergänzt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der wertende Einschub „womöglich willkürlich“ wurde entfernt; Anliegen und Richtung bleiben, der Bezug (allgemein zugelassene Messkonzepte, Netzbetreiber) ist benannt.
Meldepflicht abgelehnter PV-Leistung an die BNetzA
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, abgelehnte PV-Anlagenleistung an die BNetzA zu melden, um Problemschwerpunkte sichtbar zu machen und Netzbetreiber zum Handeln anzuspornen.
„Jeder Netzbetreiber wird verpflichtet, abgelehnte PV-Anlagenleistung an die BNetzA zu melden.“
Netzbetreiber verlangen neue Zählerschränke bei PV im Bestand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach der Interpretation vieler Netzbetreiber gilt der Bau einer PV-Anlage im Bestand als wesentliche Änderung, die neue Zählerschränke nach VDE-AR-N 4100 erfordert; das kostet im Einfamilienhaus etwa 2.000 €.
„Ein Umbau im Einfamilienhaus kostet dann etwa 2.000€, was dann eine PV-Anlage, die mitunter ähnlich viel kostet, natürlich in Frage stellt.“
Netzbetreiber wenden Abregelvorgaben auch auf Nulleinspeiser an
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Auslegung vieler Netzbetreiber müssen auch Anlagen, die nicht ins öffentliche Netz einspeisen, Abregeleinrichtungen und weitere Anforderungen der FNN-Anwendungsregeln erfüllen.
„Nach Auslegung vieler Netzbetreiber müssen auch bei PV-Anlagen, die nicht in das öffentliche Netz einspeisen, die Abregeleinrichtungen für die PV-Anlagen“
Neue Zählerschränke brauchen mehr Platz als alte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die neuen Zählerschränke mit Digitalzählern haben einen größeren Platzbedarf als die mit alten Ferrariszählern.
„die neuen Zählerschränke mit Digitalzählern einen größeren Platzbedarf haben als die mit alten Ferrariszählern“
PV-Anlagen nach VDE-AR-N 4100 als „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ auslegen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Normen VDE-AR-N 4100 und VDE 603-2-2 sollten bei PV-Anlagen so ausgelegt werden, dass „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ gilt, sodass eine Wandlermessung erst ab 63 A (44 kVA) nötig wäre.
„Hier sollte die Interpretation der Normen bei PV-Anlagen von „Dauerbetrieb“ auf „Aussetzbetrieb“ geändert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and recommendation: the empirical claim about feed-in timing is separable from the demand to reinterpret the standard as Aussetzbetrieb.
Wandlermessung: „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ ansetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Normen sollten PV-Anlagen als „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ auslegen, damit die aufwendige Wandlermessung erst ab 63 A (44 kVA) statt ab 50 A nötig wird.
„Hier sollte die Interpretation der Normen bei PV-Anlagen von „Dauerbetrieb“ auf „Aussetzbetrieb“ geändert werden“
Zählerplatzumbau bei Bestand und Anlagen unter 30 kW unnötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Änderung der Zählerplätze nach VDE-AR-N 4100 ist bei Bestandsgebäuden und PV-Anlagen unter 30 kW nicht erforderlich.
„Eine Änderung der Zählerplätze nach der VDE-AR-N 4100 ist nach unsere Ansicht bei Bestandsgebäuden und PV-Anlagen unter 30 kW nicht erforderlich.“
Zertifizierung nach IEC 61730/61215 bei bestandenen Belastungstests anerkennen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die DGS fordert, für PV-Module die Zertifizierung nach DIN EN IEC 61730 bzw. DIN EN 61215 eines harmonisierten Elektroprodukts anzuerkennen, das die genannten mechanischen Belastungstests (Last-, Zyklus-, Hagel- und Modulbruchprüfung) besteht.
„eine Anerkennung der Zertifizierung nach DIN EN IEC 61730 (VDE 126-30) bzw. IEC DIN EN 61215 (VDE 126-31) eines harmonisierten Elektroprodukts, das entsprechenden mechanischen Belastungstests besteht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Segment bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (MVV-TB-Überarbeitung samt Neubewertung des Sicherheitskonzepts; Anerkennung der Normzertifizierung) und nennt MVV TB nicht aus; beide Punkte benennen nun Akteur und Regelwerk.
Zusatzkosten machen Zulassung von Standard-PV-Modulen unwirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen der Zusatzkosten, die nur für den deutschen Markt anfallen, sind Zulassungsverfahren für Standard-PV-Module nach Darstellung der DGS unwirtschaftlich.
„Nimmt man die zusätzlichen Kosten, die dann nur für den deutschen Markt erforderlich werden, hinzu, sind Zulassungsverfahren für Standard-PV-Module unwirtschaftlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (approval duration vs. economic viability due to extra costs); split into two standalone points, each with its own verbatim quote.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Reflektierter Sonnenschein in Wohnungen wird meist als angenehm empfunden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut der DGS wird Sonnenschein, auch reflektierter, in der Wohnung von den meisten Menschen als angenehm empfunden und trägt zur Gesundheit bei, weshalb die Blendschutz-Anforderungen der LAI-Richtlinie an PV-Anlagen entbehrlich seien.
„Zudem wird Sonnenschein (auch reflektierter) in der Wohnung von den Menschen zumeist als angenehm empfunden und trägt durch die Erhöhung der Aufnahmen von Vitamin A zur Gesundheit bei.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (study basis of the LAI values; sunlight perceived as pleasant/healthy) and lacked context; split and named the LAI-Richtlinie and PV-Anlagen.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Steuerliche Anmeldung als PV-Betreiber abschaffen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Anmeldung beim Finanzamt, die wegen der unterstellten „Unternehmerfiktion“ für PV-Betreiber trotz entfallener Einkommensteuer-Meldungen noch nötig ist, soll gestrichen werden.
„Auch dieser Punkt gehört gestrichen“
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Solarthermie und PVT-Technologie zusätzlich fördern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solarthermie und die aufkommende PVT-Technologie ermöglichen künftig für etliche Einsatzfälle bessere Gesamtlösungen, weshalb das BMWK weitere Unterstützung ermöglichen sollte.
„Hier sollte auch seitens des BMWK weitere Unterstützung ermöglicht werden.“
LAI-Blendwerte stammen aus Windanlagen-Studie, nicht auf Menschen übertragbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Blendungs-Werte der LAI-Richtlinie für PV-Anlagen basieren laut der DGS auf einer Untersuchung zum wandernden Schlagschatten von Windanlagen und sind in ihrer Wirkung auf den Menschen nicht übertragbar.
„Die Werte der LAI-Richtlinie zur Blendung von PV-Anlagen basieren auf einer wissenschaftlichen Untersuchung von wandernden Schlagschatten von Windanlagen und sind in ihrer Wirkung auf den Menschen nicht übertragbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (study basis of the LAI values; sunlight perceived as pleasant/healthy) and lacked context; split and named the LAI-Richtlinie and PV-Anlagen.