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DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 87 Argumente aus rund 11 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 87 Argumenten stehen 53 auf der Landkarte und 34 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 42 Argumente sind entstanden, weil sie 22 längere Textstellen geteilt hat. 14 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Wichtige Punkte im Entwurf zu wenig konkret oder fehlend

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Einige wichtige Punkte sind im Strategieentwurf noch zu wenig konkretisiert oder nicht erwähnt.

„sehen trotzdem aber einige wichtige Punkte noch zu wenig konkretisiert beziehungsweise in dem Papier noch nicht erwähnt“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

DGS begrüßt Abbau von Hürden bei kleinen Gebäuden, Steckersolar und Mieterstrom

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DGS begrüßt besonders, dass mehrere Punkte der PV-Strategie den PV-Einsatz bei kleinen Gebäuden, Steckersolar, Einfamilienhäusern und Mieterstrom von Hemmnissen und Hürden befreien sollen.

„findet unsere besondere Zustimmung“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an evaluative claim about the strategy's eleven points (suitable to advance PV) with a separate approval of barrier removal for small systems; these can be accepted or rejected independently, and the original lacked the actor and instrument.

Glasprüfungen nach DIN 18008 sind für PV-Module nicht umsetzbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geforderten Glasnorm-Prüfungen sind für gerahmte Module im Glas-Rückseitenfolienverbund nicht vorgesehen und praktisch nicht durchführbar; über 99 % der Module wurden nicht entsprechend geprüft.

„Die Glasbaunormen sehen eine Prüfung mit Rahmen nicht vor.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

PV-Anlagen speisen nur tagsüber und bei Überschussstrom ein

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen speisen nur am Tage und nur bei Überschussstrom ein.

„da die Anlagen offensichtlich nur am Tage und nur bei Überschussstrom einspeisen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and recommendation: the empirical claim about feed-in timing is separable from the demand to reinterpret the standard as Aussetzbetrieb.

DGS stimmt den elf Punkten der PV-Strategie grundsätzlich zu

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) stimmt den elf angeführten Punkten des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie grundsätzlich zu.

„Die elf angeführten Punkte der Photovoltaik-Strategie finden grundsätzlich unsere Zustimmung.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft zu: Zustimmung (Position) und Eignungsbewertung (Wirkungsannahme) sind getrennt annehmbar oder ablehnbar. Aufgeteilt in zwei Punkte; die DGS ist nun namentlich genannt.

DGS: Elf Punkte der PV-Strategie fördern den PV-Ausbau wesentlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) hält die elf Punkte des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie für geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen.

„Die elf angeführten Punkte der Photovoltaik-Strategie finden grundsätzlich unsere Zustimmung. Sie sind aus unserer Sicht geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an evaluative claim about the strategy's eleven points (suitable to advance PV) with a separate approval of barrier removal for small systems; these can be accepted or rejected independently, and the original lacked the actor and instrument.

Die elf Punkte sind geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DGS hält die elf Punkte des Entwurfs der Photovoltaik-Strategie für geeignet, den Ausbau der Photovoltaik wesentlich voranzubringen.

„Sie sind aus unserer Sicht geeignet, die Photovoltaik wesentlich voranzubringen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value trifft zu: Zustimmung (Position) und Eignungsbewertung (Wirkungsannahme) sind getrennt annehmbar oder ablehnbar. Aufgeteilt in zwei Punkte; die DGS ist nun namentlich genannt.

Beteiligungsprozess zur Strategie zielführend

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Bemerkung über das Verfahren, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Der offene Beteiligungsprozess bei der Erstellung der PV-Strategie wird als zielführend bewertet.

„die offene Beteiligung am Prozess der Erstellung äußerst zielführend“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Lob der offenen Beteiligung bei der Erstellung der PV-Strategie ist eine inhaltliche Bewertung des Strategieprozesses, keine bloße Grußformel oder Verfahrensnotiz. Es kann von anderen Einreichungen bestritten werden, und der Punkt ist verständlich formuliert. Fehlalarm.

Moderne Standardmodule erreichen bis zu 6.500 Pascal Belastbarkeit

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Moderne Standardmodule erreichen laut der Stellungnahme eine Belastungsfähigkeit von bis zu 6.500 Pascal Wechsellast, während die Norm DIN EN IEC 61215 eine Mindestprüflast von 2.400 Pascal vorsieht.

„Die Belastungsfähigkeit durch moderne Standardmodule erreicht bis zu 6.500 Pascal Wechsellast.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable load-capacity claim with a value judgment about the size limit, so it is split into a factual point and a judgment point, both worded neutrally.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Umsetzung verbrauchernaher Freiflächenanlagen erneut vereinfachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nochmals eine Vereinfachung der Umsetzung verbrauchernaher Freiflächenanlagen in den Blick nehmen.

„Ins Auge gefasst sollte auch nochmals eine Vereinfachung der Umsetzung von verbrauchernahen Freiflächenanlagen werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt die Forderung (Vereinfachung ins Auge fassen) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (schnellere Anlagen ohne Netzausbau-Abhängigkeit); beides ist getrennt bewertbar.

Vereinfachte Genehmigung beschleunigt Freiflächenanlagen mit Direktversorgung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Zusätzliche Vereinfachungen im Genehmigungsverfahren könnten dazu führen, dass verbrauchernahe Freiflächenanlagen schneller entstehen, die direkt versorgen und nicht auf den Netzausbau warten müssen.

„Zusätzliche Vereinfachungen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens könnten hier schneller zu Anlagen führen, die direkte Versorgung ermöglichen und nicht auf den Netzausbau warten müssen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt die Forderung (Vereinfachung ins Auge fassen) mit einer prüfbaren Wirkungsbehauptung (schnellere Anlagen ohne Netzausbau-Abhängigkeit); beides ist getrennt bewertbar.

Freiflächenmodule werden größer: 25 % über 2,2 m², 2031 über 90 %

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut der DGS-Stellungnahme sind bei Freiflächenanlagen aktuell 25 % der PV-Module größer als 2,2 m², und dieser Anteil soll bis 2031 auf über 90 % steigen; Hersteller liefern bereits Module mit 3 m² und mehr.

„Im Bereich der Freiflächen sind aktuell 25 Prozent der Module größer als 2,2 Quadratmeter, wobei dieser Anteil im Jahr 2031 auf über 90 Prozent steigen wird.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (module size shares and trends) with a value judgment (the size limit is outdated); split into the two.

LAI-Blendschutzanforderungen für PV-Anlagen streichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anforderungen der LAI-Richtlinie zum Blendschutz für PV-Anlagen sollen gestrichen werden.

„Die Anforderungen an PV-Anlagen der LAI-Richtlinie sollten gestrichen werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 23 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

Brandschutz: PV-Module wie VG/VSG-Glas bewerten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DGS fordert, PV-Module in der brandtechnischen Bewertung mit Verbundglas (VG/VSG) gleichzustellen.

„Die DGS fordert eine Gleichstellung von PV-Modulen mit VG/VSG-Glas in der brandtechnischen Bewertung.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand with a factual claim about blocked projects, the latter in loaded wording; split into the demand and a neutrally attributed factual claim.

Brandschutzauflagen haben laut DGS viele PV-Projekte verhindert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der DGS haben höhere Brandschutzanforderungen an PV-Module (z. B. Klassifizierung „nichtbrennbar“) und eine ihrer Ansicht nach nicht sachgerechte Auslegung der Hochhausrichtlinie viele PV-Projekte verhindert.

„Durch höhere Brandschutzanforderungen an PV-Module z.B. Forderung nach Klassifizierung „nichtbrennbar“ und nicht sachgerechte Auslegung der Hochhausrichtlinie von Brandschutzsachverständigten wurden viele PV-Projekte verhindert.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand with a factual claim about blocked projects, the latter in loaded wording; split into the demand and a neutrally attributed factual claim.

Einspeisevergütung für gebäudeintegrierte PV auf mind. 16 ct/kWh

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung für gebäudeintegrierte PV-Anlagen soll auf mindestens 16 Cent/kWh erhöht werden, um deren Umsetzung zu motivieren.

„die Einspeisevergütung für derartige PV-Anlagen auf mindestens 16 Cent/kWh zu erhöhen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Energiewende braucht alle geeigneten Flächen, auch Fassaden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DGS erklärt, dass für die Umsetzung der Energiewende alle geeigneten Flächen für Photovoltaik benötigt werden, insbesondere auch Fassaden.

„Um die Energiewende umzusetzen, werden alle geeigneten Flächen benötigt - insbesondere auch Fassaden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a general claim about needing all suitable surfaces with a separate claim of urgent action on building-integrated PV; each can be accepted or rejected independently.

Garten-PV-Verordnung rasch verabschieden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angekündigte Verordnung zu Garten-PV soll rasch verabschiedet werden, weil die Rechtslage derzeit unklar ist und großes Interesse besteht.

„Neben der raschen Verabschiedung der angekündigten Verordnung zu Garten-PV (derzeit unklare Rechtslage bei großem Interesse bei vielen Interessenten)“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Forderungen zur Garten-PV: rasche Verabschiedung, bundeseinheitliche Regelung und klare Größengrenzen.

Garten-PV: klare Größengrenze ohne größere baurechtliche Anforderungen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Es soll klar geregelt sein, welche Garten-PV-Anlagengröße ohne größere baurechtliche Anforderungen einfach umgesetzt werden kann.

„Es muss klar sein, welche Anlagengröße ohne größere baurechtliche Anforderungen einfach umgesetzt werden können.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Forderungen zur Garten-PV: rasche Verabschiedung, bundeseinheitliche Regelung und klare Größengrenzen.

Landesbauordnungen für Garten-PV harmonisieren

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 159 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Landesbauordnungen sollten in Bezug auf Garten-Freiflächen-PV harmonisiert werden.

„müssen hier die Randbedingungen bundesweit einheitlich geregelt sein und nicht wieder je nach Umsetzungsstand der jeweiligen Landesbauordnung“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Baden-Württembergs Solarpflicht läuft reibungslos

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die seit 1.1.2022 geltende Solarpflicht in Baden-Württemberg für Gewerbe und große Parkplätze wurde nach Kenntnis der DGS bislang reibungslos umgesetzt und hat zu neuen PV-Anlagen geführt.

„nach unserer Kenntnis bislang recht reibungslos umgesetzt wurde und zu neuen PV-Anlagen geführt hat“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Bundesweite Solarpflicht für gewerbliche Neubauten und Parkplätze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte eine bundesweite Solarpflicht für gewerbliche Neubauten und größere Parkplätze aufnehmen, angelehnt an Baden-Württemberg.

„Wir möchten vorschlagen, in die PV-Strategie die bundesweite Einführung einer Solarpflicht für gewerbliche Neubauten sowie größere Parkplätze aufzunehmen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Koalitionsvertrag sieht Solarpflicht für Gewerbedächer vor, Strategieentwurf nicht

Dasselbe Argument hat auch Naturstrom AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Laut der Einreichung sieht der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung zumindest eine Solarpflicht für gewerbliche Dächer vor, während der Strategieentwurf diese Option vollständig auslässt.

„dort ausdrücklich beschrieben ist, dass es für gewerbliche Neubauten verpflichtend sein soll“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

2-qm-Modulgrenze aufheben

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 204 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die baurechtliche Beschränkung von PV-Modulen auf 2 qm sollte aufgehoben werden.

„Die DGS empfiehlt PV-Module, die die DIN EN IEC 61215 einhalten auch bei höheren Modulflächen als 2 m² baurechtlich zu akzeptieren, so wie es international üblich ist.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der 2-m²-Grenze für PV-Module unklar, vermutlich aus Zeit kleinerer Module

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 67 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden ist unklar, warum die Grenze von 2 m² für PV-Module in der MVVTB festgelegt wurde; sie sei vermutlich ohne Sachgrund gesetzt worden, als Module noch deutlich kleiner waren.

„Umso unverständlicher, dass Solarmodule in Deutschland in der Größe noch immer begrenzt sind.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Bei gebäudeintegrierter PV besteht dringender Handlungsbedarf

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die DGS sieht bei gebäudeintegrierten PV-Anlagen dringenden Handlungsbedarf und verweist darauf, dass ihr Marktanteil wegen höherer Investitionskosten unter 0,5 % liege.

„Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a general claim about needing all suitable surfaces with a separate claim of urgent action on building-integrated PV; each can be accepted or rejected independently.

Blendschutz: PV und Glasfassaden ungleich behandelt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die LAI-Richtlinie gilt nur für technische Anlagen, sodass z. B. Glasfassaden an Hochhäusern sie nicht beachten müssen, obwohl PV-Module meist weniger reflektieren als normales Glas.

„So müssen z.B. Glasfassaden an Hochhäusern diese nicht beachten.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Dachdeckerregeln zur Dachsteinbearbeitung genügen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die traditionellen Regeln des Dachdeckerhandwerks zur Dachsteinbearbeitung können im Bestand umgesetzt werden und gewährleisten zugleich die Dachdichtigkeit.

„Diese können im Bestand umgesetzt und gleichzeitig die Dachdichtigkeit realisiert werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Gebäudeintegrierte PV hat verschwindend geringen Marktanteil

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gebäudeintegrierte PV wird wegen höherer Investitionskosten kaum errichtet; der Marktanteil liegt unter 0,5 %.

„der Marktanteil liegt unter 0,5% und ist damit verschwindend gering“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Größenbegrenzung für Solarmodule in Deutschland nicht nachvollziehbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die fortbestehende Größenbegrenzung für Solarmodule in Deutschland angesichts ihrer Tragfähigkeit für nicht nachvollziehbar.

„Umso unverständlicher, dass Solarmodule in Deutschland in der Größe noch immer begrenzt sind.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable load-capacity claim with a value judgment about the size limit, so it is split into a factual point and a judgment point, both worded neutrally.

Indach- und Fassadenmodule sparen Baustoffe und graue Energie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Einsatz von Indach- und Fassadenmodulen spart Baustoffe und damit graue Energie.

„Durch den Einsatz von Indach- und Fassadenmodulen lassen sich zudem Baustoffe und damit deren graue Energie einsparen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Jährliche Meldung der Volleinspeiseanlage streichen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 116 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die jährliche Meldepflicht, welche Anlage als Volleinspeiseanlage gilt, soll entfallen; nur Änderungen sind dem Netzbetreiber zu melden.

„Bitte den letzten Punkt allgemein streichen und nicht nur für den Fall von zwei Anlagen auf einem Dach, wie es im Strategieentwurf beschrieben ist.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

MVV TB B 3.2.1.25/.27 und Sicherheitskonzept überarbeiten bzw. neu bewerten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die DGS fordert, die Bestimmungen B 3.2.1.25 und B 3.2.1.27 der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) zu überarbeiten und das Sicherheitskonzept für PV-Module neu zu bewerten.

„Überarbeitung der Bestimmungen nach B 3.2.1.25 und B 3.2.1.27 der MVV TB und eine Neubewertung des Sicherheitskonzepts“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Segment bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (MVV-TB-Überarbeitung samt Neubewertung des Sicherheitskonzepts; Anerkennung der Normzertifizierung) und nennt MVV TB nicht aus; beide Punkte benennen nun Akteur und Regelwerk.

Repowering hilft, mehr Dachstrom effizient zu ernten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Repowering kann schon heute und verstärkt in den kommenden Jahren helfen, mehr Strom effizient von Dächern zu gewinnen.

„weil schon heute, vermehrt aber in den kommenden Jahren diese Möglichkeit helfen kann, noch mehr Strom effizient von den Dächern zu ernten“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Repowering von Dachanlagen ohne Vergütungsverlust erlauben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Repowering von Dachanlagen soll wie bei Freiflächenanlagen ohne Verlust der ursprünglichen EEG-Vergütungshöhe erlaubt werden; ein bloßes „Prüfen“ im Entwurf genügt nicht.

„Das soll „geprüft“ werden, das ist aber zu wenig“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Ziegelbearbeitungsverbot verteuert PV auf Ziegeldächern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Regel der Ziegelindustrie, Ziegel möglichst nicht zu bearbeiten, führt zu teuren Spezialziegeln mit Mehrkosten bis zu 100 % und betrifft alle neuen PV-Anlagen auf bestehenden Ziegeldächern.

„Die Mehrkosten können dabei bis zu 100% der Kosten bei Bearbeitung von Ziegeln betragen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Lokale PV-Versorgung in Mehrfamilienhäusern in allen Varianten erleichtern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Lokale PV-Versorgung in Mehrfamilienhäusern soll in allen denkbaren Varianten leicht möglich sein, nicht nur als Mieterstrom nach bisherigem EEG, etwa auch die DGS-Konzepte „PV Mieten Plus“.

„sollte in allen denkbaren Varianten leicht möglich sein, nicht nur als "Mieterstrom" im Sinne des bisherigen EEG“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Mehrere Umsetzungsmodelle der Eigenversorgung offenhalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie soll sich nicht auf ein einziges Modell der gemeinsamen Eigenversorgung beschränken, weil technische und organisatorische Realitäten zu verschieden sind.

„Die technischen und organisatorischen Realitäten sind zu verschieden, um hier nur mit einem Modell erfolgreich zu sein.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Österreichisches Vorbild für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: richtige Richtung

Dasselbe Argument hat auch Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Vorschlag der PV-Strategie des BMWK, sich bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung am österreichischen Vorbild zu orientieren, wird als Schritt in die richtige Richtung bewertet.

„Die gemeinschaftliche Eigenversorgung nach österreichischem Vorbild begrüßen wir.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Verpflichtender Bezug von Dach-PV-Strom bei Mieterbeteiligung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wohnungseigentümer oder Mieter eines Mehrfamilienhauses sollen den PV-Strom vom Dach verpflichtend beziehen, mit Abrechnung über die Betriebskosten und freier Anbieterwahl für Reststrom.

„Der Wohnungseigentümer oder Mieter eines MFH bezieht verpflichtend den PV-Strom vom Dach.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Virtuellen Summenzähler bundesweit als Messkonzept zulassen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das Modell des virtuellen Summenzählers soll bundesweit als Messkonzept für Mieterstrom eingesetzt werden können.

„Das Modell des virtuellen Summenzählers sollte als Messkonzept bundesweit Einsatz finden können.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (bundesweite Zulassung) und die Begründung (finanzielle und technische Entlastung) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; die Begründung ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung.

Virtueller Summenzähler entlastet Mieterstrom finanziell und technisch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme entlastet der virtuelle Summenzähler Mieterstrommodelle deutlich finanziell und macht ihre Umsetzung technisch weniger aufwändig.

„Dies entlastet Mieterstrommodelle deutlich finanziell und macht die Umsetzung technisch weniger aufwändig.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (bundesweite Zulassung) und die Begründung (finanzielle und technische Entlastung) sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; die Begründung ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung.

Energy Sharing über das öffentliche Netz aufnehmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Energy Sharing über das öffentliche Netz fehlt im Strategieentwurf und soll aufgenommen werden, da es neue Umsetzungschancen und Motivation bietet und dank Digitalisierung technisch machbar ist.

„Ein „Energy-Sharing“, also die Weitergabe von erzeugtem Strom über das öffentliche Netz ist nicht Bestandteil des Strategieentwurfes.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Balkonkraftwerke erleichtern 11 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Anmeldung nur im Marktstammdatenregister

Dasselbe Argument hat auch BEG MF vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Für Steckersolargeräte soll als einzige Anmeldepflicht die Registrierung im Marktstammdatenregister gelten.

„Auch der Entfall der doppelten Anmeldung ist dabei ein wichtiger Punkt“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Netzbetreiber verlangen Vergütungsverzicht bei Anmeldung von Steckersolar

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme bestehen derzeit die meisten Netzbetreiber in Deutschland bei der Anmeldung eines Steckersolargeräts auf einem Vergütungsverzicht und lehnen die Anmeldung andernfalls ab.

„Derzeit bestehen die meisten Netzbetreiber in Deutschland bei der Anmeldung darauf, dass Betreiber mit Steckersolar auf diese Vergütung verzichten, ansonsten wird die Anmeldung abgelehnt.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung samt Rechtsbehauptung, eine Praxisbeschreibung und eine Wertung (ungerecht); getrennt und neutral formuliert.

Netzbetreiber verlangen Vergütungsverzicht bei Steckersolar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die meisten Netzbetreiber lehnen die Anmeldung von Steckersolargeräten ab, wenn die Betreiber nicht auf die EEG-Vergütung verzichten, obwohl ein Steckersolargerät nach EEG eine Anlage mit Vergütungsanspruch ist.

„Derzeit bestehen die meisten Netzbetreiber in Deutschland bei der Anmeldung darauf, dass Betreiber mit Steckersolar auf diese Vergütung verzichten, ansonsten wird die Anmeldung abgelehnt.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Strategie soll Vergütungsanspruch von Steckersolargeräten klarstellen

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie sollte gegenüber den Netzbetreibern klarstellen, dass ein Steckersolargerät nach dem EEG eine Anlage ist und bei Einspeisung einen Vergütungsanspruch hat.

„Ein Steckersolargerät ist nach EEG eine Anlage und hat bei Einspeisung einen Anspruch auf Vergütung.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung samt Rechtsbehauptung, eine Praxisbeschreibung und eine Wertung (ungerecht); getrennt und neutral formuliert.

Vergütungsverzicht bei Steckersolar wird als ungerecht empfunden

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Viele Anwender empfinden die verlangte Verzichtserklärung auf die Vergütung bei Steckersolargeräten als sehr ungerecht, gerade in Zeiten der Energiekrise.

„Das wird von vielen Anwendern als hochgradig ungerecht empfunden, gerade in Zeiten der Energiekrise.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Forderung samt Rechtsbehauptung, eine Praxisbeschreibung und eine Wertung (ungerecht); getrennt und neutral formuliert.

Leistungsgrenze (>10 kW) für Regeln bei Kleineinspeisern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Kleineinspeiseanlagen und Steckersolargeräte sollten Grenzen eingeführt werden, ab welcher Einspeiseleistung (Vorschlag >10 kW) Anmelde-, Anschluss- und Zählerregeln gelten.

„ab welcher Einspeiseleistung (Vorschlag >10 kW) diese Regeln einzuhalten sind“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Rasche Umsetzung der Privilegierung von Steckersolar in WEG/BGB

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Steckersolargeräte sollten in WEG/BGB analog zu Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge privilegiert werden, und zwar rasch.

„Eine rasche Umsetzung anregen möchten wir auch hinsichtlich der schon genannten Privilegierung von Steckersolargeräten in WEG/BGB“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Steckersolar: Schuko und 800-W-Bagatellgrenze

Dasselbe Argument hat auch Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Über VDE/DKE soll die Nutzung des Schukosteckers und eine Bagatellgrenze von 800 W für Steckersolar erreicht werden, wie in Europa.

„darunter die Erweiterung auf 800 Watt (AC) und die Freigabe des Schukosteckers für sehr wichtig“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

DGS fordert Vereinfachungen bei Steckersolar seit Jahren

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) gibt an, sich seit Jahren für die Vereinfachungen bei Steckersolargeräten (800 Watt, Schuko-Stecker) auszusprechen.

„seit Jahren plädieren wir für diese Vereinfachungen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value assessment (the 800 W/Schuko measures are very important) with a separate factual claim about the DGS's long-standing advocacy; split and named the strategy and the DGS.

Steckersolargeräte halten aktuell Einzug in Baumärkte

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Steckersolargeräte sind laut der DGS erfolgreich, wie sich aktuell am Einzug dieser Geräte in einzelne Baumärkte beobachten lasse.

„wie man aktuell sehen kann, sobald diese Geräte Einzug z.B. in einzelne Baumärkte halten“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes an evaluative claim (very important as an entry topic) with a checkable observation (success, e.g. appearing in hardware stores); split into the judgment and the factual claim.

Steckersolargeräte sind als PV-Einstiegsthema ungemein wichtig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Steckersolargeräte sind nach Ansicht der DGS als Einstieg in das Thema Photovoltaik und als pressewirksames Thema ungemein wichtig.

„Als „Einstieg“ in das Thema und pressewirksames Thema sind Steckersolargerät ungemein wichtig und erfolgreich“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes an evaluative claim (very important as an entry topic) with a checkable observation (success, e.g. appearing in hardware stores); split into the judgment and the factual claim.

Netzanschlüsse beschleunigen 29 Argumente, 19 davon auf der Landkarte

Automatisierte Netzanfragen-Beantwortung ist technisch schon heute möglich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Einige Netzbetreiber in Europa und Deutschland zeigen nach Aussage der Stellungnahme, dass eine automatisierte Beantwortung von Netzanfragen technisch schon heute möglich ist.

„Einige Netzbetreiber in Europa und auch in Deutschland zeigen schon, dass das technisch schon heute möglich ist.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (digital platform with 24h answer) with a checkable factual claim (some grid operators already demonstrate technical feasibility); split into the two independent claims.

Netzanschlüsse: Uneinheitliche Anforderungen binden Arbeitszeit, kosten Kunden

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die je nach Netzbetreiber unterschiedlichen Anforderungen an Anschluss, Zählerschrank und Zählerkonzepte binden bei Handwerkern viel Arbeitszeit, verursachen Kunden Kosten und erschweren die allgemeine Beratung von Interessenten.

„Durch die aktuell vielen unterschiedlichen Anforderungen bei Anschluss, Zählerschrank, zugelassenen Zählerkonzepten uvm. wird nicht nur viel Arbeitszeit bei Handwerkern durch projektbezogene Arbeiten gebunden und es fallen Kosten bei Kunden dafür an.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (the strategy places too little emphasis) with a checkable claim about the effects of differing grid-operator requirements; split into both and named the strategy section.

Standardisierung der Netzanschlüsse in der PV-Strategie stärker gewichten

Dasselbe Argument hat auch SEGRO Germany GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Umsetzung der Standardisierung der Netzanschlussbedingungen erscheint in der PV-Strategie zurückhaltend; die Strategie sollte hierauf einen Schwerpunkt legen.

„Noch zu wenig Nachdruck steckt aus unserer Sicht im Bereich der Vereinheitlichung der Anschlussbedingungen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Uneinheitliche Netzanschlussbedingungen binden Arbeitszeit und erschweren Beratung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vielzahl unterschiedlicher Anforderungen der Netzbetreiber bindet Handwerkerarbeitszeit, verursacht Kundenkosten und verhindert allgemeingültige Beratungsempfehlungen.

„Diese Uneinheitlichkeit erschwert auch ungemein die allgemeine Beratung für Interessenten“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Einheitliche Netzanfragen und Wegfall der Doppelanmeldung helfen Installateuren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Vereinheitlichung von Netzanfragen und Anmeldungen sowie die Abschaffung der doppelten Anmeldepflicht (Netzagentur und Netzbetreiber) würde nach Ansicht der Stellungnahme auch bei gewerblichen PV-Anlagen Installateuren und PV-Handwerkern weiterhelfen.

„Die Vereinheitlichung von Netzanfragen und Anmeldungen sowie die Abschaffung der doppelten Anmeldepflicht (Netzagentur und Netzbetreiber) hilft auch hier den Installateuren und PV-Handwerkern weiter.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an effect claim (helps installers) with a demand for speedy action; split into the two independently assessable claims, each made standalone.

Vereinheitlichung der Netzanfragen bei gewerblichen PV-Anlagen schnell angehen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, die Vereinheitlichung von Netzanfragen und Anmeldungen sowie die Abschaffung der doppelten Anmeldepflicht für gewerbliche PV-Anlagen in der PV-Strategie zügig anzugehen.

„Bitte auch das schnell angehen.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an effect claim (helps installers) with a demand for speedy action; split into the two independently assessable claims, each made standalone.

Volldigitale Netzanfrage-Plattform mit automatisierter Antwort binnen 24 Stunden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für Netzanfragen bis 30 kWp soll eine konkrete volldigitale Plattform geschaffen werden, die diese Anfragen innerhalb von 24 Stunden automatisiert beantwortet.

„eine konkrete volldigitale Plattform, von der Netzanfragen bis 30 kWp innerhalb von 24 Stunden automatisiert beantwortet werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (digital platform with 24h answer) with a checkable factual claim (some grid operators already demonstrate technical feasibility); split into the two independent claims.

Zentrale Netzanschluss-Website nur mit einheitlichen Anforderungen sinnvoll

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine zentrale Internetseite für Netzanschlüsse ist nur dann effizient nutzbar, wenn Netzbetreiber nicht weiter individuelle Anforderungen stellen.

„jedoch nur dann vernünftig und effizient nutzbar, wenn dahinter nicht weiter die netzbetreiberindividuellen Befindlichkeiten mit indiiduellen Anforderungen wie bisher fortgeführt werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Netzberechnungen für PV nutzen oft pauschale Annahmen, beurteilen Ost-West falsch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme beruhen Netzberechnungen für PV-Anlagen noch oft auf pauschalen Maximalleistungsbewertungen und Lastprofilen und beurteilen die häufig realisierte Ost-West-Ausrichtung hinsichtlich der Netzlasten falsch.

„die Netzberechnungen für PV-Anlagen noch immer oft auf pauschalen Maximal-Leistungsbewertungen und -lastprofilen beruhen, die v.a. die inzwischen oft realisierten Ost-West-Ausrichtung von Anlagen falsch hinsichtlich der Netzlasten beurteilen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the claim about current calculation practice is checkable; the demand to use realistic models to avoid grid expansion is a judgment. Loaded wording "verschenken" removed.

Netzbetreibern sollen konkrete Vorgaben für schnelleren Netzausbau gemacht werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie angekündigte vorausschauende Netzplanung gilt als unzureichend; Netzbetreibern sollen stattdessen konkrete Vorgaben für einen schnelleren Ausbau gemacht werden.

„Hier müssen den Netzbetreibern konkrete Vorgaben für schnelleren Ausbau gemacht werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (grids in Bavaria already insufficient) with a demand/assessment (planning falls short; binding expansion requirements needed), which can be accepted independently.

Realitätsnähere Netzberechnungsmodelle statt Netzausbau einsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, durch realitätsnähere Rechenmodelle erhebliche Netzreserven zu nutzen, ohne dafür in Netzausbau investieren zu müssen.

„durch realitätsnähere Rechenmodelle erhebliche Netzreserven nutzbar zu machen, ohne in Netzausbau investieren zu müssen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the claim about current calculation practice is checkable; the demand to use realistic models to avoid grid expansion is a judgment. Loaded wording "verschenken" removed.

Verteilnetze, z. B. in Bayern, reichen teils schon für heutigen PV-Bedarf nicht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme reichen die Verteilnetze, etwa in Bayern, teils schon für den heute notwendigen Bedarf nicht aus, um gewünschte PV-Leistungen ans Netz zu bringen.

„Gerade Beispiele aus Bayern zeigen, dass die Verteilnetze teils schon für den heute notwendigen Bedarf nicht ausreichen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (grids in Bavaria already insufficient) with a demand/assessment (planning falls short; binding expansion requirements needed), which can be accepted independently.

DIBt-Zulassung dauert ca. drei Jahre, länger als die Produktzyklen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Weg über eine DIBt-Zulassung dauert nach Darstellung der DGS mit etwa drei Jahren länger als die Produktentwicklungszyklen bei PV-Modulen und kommt für eine Markteinführung in Deutschland zu spät.

„Eine Zulassung nach ca. drei Jahren kommt zu spät für eine Markteinführung in Deutschland.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (approval duration vs. economic viability due to extra costs); split into two standalone points, each with its own verbatim quote.

Zertifikatspflicht ab 135 kW verursacht ca. 20.000 € Mehrkosten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Pflicht zum Anlagenzertifikat nach VDE-AR-N 4110 für PV-Anlagen ab 135 kW im Mittelspannungsnetz verursacht Mehrkosten von etwa 20.000 €, wodurch Anlagen bis 500 kW unwirtschaftlich werden können.

„PV-Anlagen bis 500 kW können durch die Mehrkosten ca. 20.000€ unwirtschaftlich werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (extra cost making plants uneconomic, and commissioning delay); split and made standalone by naming the VDE-AR-N 4110 certificate requirement.

Zertifizierung kann Inbetriebnahme von PV-Anlagen um Monate verzögern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Zertifizierung nach VDE-AR-N 4110 für PV-Anlagen ab 135 kW im Mittelspannungsnetz kann die Inbetriebnahme um mehrere Monate verzögern.

„Zudem kann durch die Zertifizierung die Inbetriebnahme um mehrere Monate verzögert werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (extra cost making plants uneconomic, and commissioning delay); split and made standalone by naming the VDE-AR-N 4110 certificate requirement.

Zertifizierung verursacht Verzögerung, Bürokratie und Kosten

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die aktuelle Zertifizierungsgrenze führt bei gewerblichen PV-Anlagen zu langen Verzögerungen, viel Bürokratie und hohen Kosten.

„Das sorgt auch derzeit noch für lange Verzögerung, viel Bürokratie und hohe Kosten.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Verzögerung, Bürokratie und Kosten bilden hier eine zusammenhängende Aussage über die Belastung durch die Zertifizierung gewerblicher PV-Anlagen; die Zusammenfassung ist verständlich. Fehlalarm.

Anlagenzertifikat Mittelspannung erst ab 500 kW bzw. 1 MW

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anlagenzertifikatspflicht für PV-Anlagen von 135 bis 500 kW im Mittelspannungsnetz soll abgeschafft werden; ein vereinfachtes Zertifikat erst ab 500 kW, ein vollständiges ab 1 MW.

„Es sollten Anlagenzertifikate erst ab einer Leistung von 500kW als vereinfachtes Zertifikat und ab 1 MW als komplettes Anlagenzertifikat gefordert werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

„Wir fordern (siehe oben) eine Anhebung der Zertifizierungsgrenze von 135 kW auf 500 kW für das vereinfachte Zertifizierungsverfahren und auf 1 MW für das vollständige Verfahren.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Netzstabilität auch ohne aufwendige Zertifizierung sicherbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die technischen Anforderungen an die Netzstabilität lassen sich bei Anlagen unter 500 kW und Mischanlagen durch typgeprüfte Betriebsmittel und standardisierte Schutzvorgaben auch ohne aufwendigen Zertifizierungsprozess sicher umsetzen.

„lassen sich durch typgeprüfte, zertifizierte Betriebsmittel (Wechselrichter, Parkregler… ) sowie durch standardisierte Vorgaben für Schutzorgane der jeweiligen Netztopologie“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Zertifikatspflicht für Mischanlagen mit Eigenverbrauch streichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für PV-Anlagen in Mischanlagen mit überwiegendem Eigenverbrauch sollte die Zertifikatspflicht im Mittelspannungsbereich entfallen.

„mit überwiegendem Anteil an Eigenverbrauch sollte die Zertifikatspflicht entfallen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Kaskadenschaltung bundesweit als Messkonzept zulassen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Die Kaskadenschaltung (Zählerkonzept für Eigen-PV-Strom plus vergünstigten Wärmepumpentarif) soll bundesweit in die allgemein zugelassenen Messkonzepte aufgenommen werden, da sie derzeit von der Zustimmung des jeweiligen Netzbetreibers abhängt.

„Ein derartiges Messkonzept muss in die Reihe der allgemein zugelassenen Messkonzepte ergänzt werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der wertende Einschub „womöglich willkürlich“ wurde entfernt; Anliegen und Richtung bleiben, der Bezug (allgemein zugelassene Messkonzepte, Netzbetreiber) ist benannt.

Meldepflicht abgelehnter PV-Leistung an die BNetzA

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, abgelehnte PV-Anlagenleistung an die BNetzA zu melden, um Problemschwerpunkte sichtbar zu machen und Netzbetreiber zum Handeln anzuspornen.

„Jeder Netzbetreiber wird verpflichtet, abgelehnte PV-Anlagenleistung an die BNetzA zu melden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Netzbetreiber verlangen neue Zählerschränke bei PV im Bestand

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach der Interpretation vieler Netzbetreiber gilt der Bau einer PV-Anlage im Bestand als wesentliche Änderung, die neue Zählerschränke nach VDE-AR-N 4100 erfordert; das kostet im Einfamilienhaus etwa 2.000 €.

„Ein Umbau im Einfamilienhaus kostet dann etwa 2.000€, was dann eine PV-Anlage, die mitunter ähnlich viel kostet, natürlich in Frage stellt.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Netzbetreiber wenden Abregelvorgaben auch auf Nulleinspeiser an

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nach Auslegung vieler Netzbetreiber müssen auch Anlagen, die nicht ins öffentliche Netz einspeisen, Abregeleinrichtungen und weitere Anforderungen der FNN-Anwendungsregeln erfüllen.

„Nach Auslegung vieler Netzbetreiber müssen auch bei PV-Anlagen, die nicht in das öffentliche Netz einspeisen, die Abregeleinrichtungen für die PV-Anlagen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Neue Zählerschränke brauchen mehr Platz als alte

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die neuen Zählerschränke mit Digitalzählern haben einen größeren Platzbedarf als die mit alten Ferrariszählern.

„die neuen Zählerschränke mit Digitalzählern einen größeren Platzbedarf haben als die mit alten Ferrariszählern“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

PV-Anlagen nach VDE-AR-N 4100 als „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ auslegen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Normen VDE-AR-N 4100 und VDE 603-2-2 sollten bei PV-Anlagen so ausgelegt werden, dass „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ gilt, sodass eine Wandlermessung erst ab 63 A (44 kVA) nötig wäre.

„Hier sollte die Interpretation der Normen bei PV-Anlagen von „Dauerbetrieb“ auf „Aussetzbetrieb“ geändert werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and recommendation: the empirical claim about feed-in timing is separable from the demand to reinterpret the standard as Aussetzbetrieb.

Wandlermessung: „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ ansetzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Normen sollten PV-Anlagen als „Aussetzbetrieb“ statt „Dauerbetrieb“ auslegen, damit die aufwendige Wandlermessung erst ab 63 A (44 kVA) statt ab 50 A nötig wird.

„Hier sollte die Interpretation der Normen bei PV-Anlagen von „Dauerbetrieb“ auf „Aussetzbetrieb“ geändert werden“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Zählerplatzumbau bei Bestand und Anlagen unter 30 kW unnötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Änderung der Zählerplätze nach VDE-AR-N 4100 ist bei Bestandsgebäuden und PV-Anlagen unter 30 kW nicht erforderlich.

„Eine Änderung der Zählerplätze nach der VDE-AR-N 4100 ist nach unsere Ansicht bei Bestandsgebäuden und PV-Anlagen unter 30 kW nicht erforderlich.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Zertifizierung nach IEC 61730/61215 bei bestandenen Belastungstests anerkennen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die DGS fordert, für PV-Module die Zertifizierung nach DIN EN IEC 61730 bzw. DIN EN 61215 eines harmonisierten Elektroprodukts anzuerkennen, das die genannten mechanischen Belastungstests (Last-, Zyklus-, Hagel- und Modulbruchprüfung) besteht.

„eine Anerkennung der Zertifizierung nach DIN EN IEC 61730 (VDE 126-30) bzw. IEC DIN EN 61215 (VDE 126-31) eines harmonisierten Elektroprodukts, das entsprechenden mechanischen Belastungstests besteht“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Segment bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (MVV-TB-Überarbeitung samt Neubewertung des Sicherheitskonzepts; Anerkennung der Normzertifizierung) und nennt MVV TB nicht aus; beide Punkte benennen nun Akteur und Regelwerk.

Zusatzkosten machen Zulassung von Standard-PV-Modulen unwirtschaftlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wegen der Zusatzkosten, die nur für den deutschen Markt anfallen, sind Zulassungsverfahren für Standard-PV-Module nach Darstellung der DGS unwirtschaftlich.

„Nimmt man die zusätzlichen Kosten, die dann nur für den deutschen Markt erforderlich werden, hinzu, sind Zulassungsverfahren für Standard-PV-Module unwirtschaftlich.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (approval duration vs. economic viability due to extra costs); split into two standalone points, each with its own verbatim quote.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Reflektierter Sonnenschein in Wohnungen wird meist als angenehm empfunden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Laut der DGS wird Sonnenschein, auch reflektierter, in der Wohnung von den meisten Menschen als angenehm empfunden und trägt zur Gesundheit bei, weshalb die Blendschutz-Anforderungen der LAI-Richtlinie an PV-Anlagen entbehrlich seien.

„Zudem wird Sonnenschein (auch reflektierter) in der Wohnung von den Menschen zumeist als angenehm empfunden und trägt durch die Erhöhung der Aufnahmen von Vitamin A zur Gesundheit bei.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (study basis of the LAI values; sunlight perceived as pleasant/healthy) and lacked context; split and named the LAI-Richtlinie and PV-Anlagen.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Steuerliche Anmeldung als PV-Betreiber abschaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anmeldung beim Finanzamt, die wegen der unterstellten „Unternehmerfiktion“ für PV-Betreiber trotz entfallener Einkommensteuer-Meldungen noch nötig ist, soll gestrichen werden.

„Auch dieser Punkt gehört gestrichen“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Solarthermie und PVT-Technologie zusätzlich fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Solarthermie und die aufkommende PVT-Technologie ermöglichen künftig für etliche Einsatzfälle bessere Gesamtlösungen, weshalb das BMWK weitere Unterstützung ermöglichen sollte.

„Hier sollte auch seitens des BMWK weitere Unterstützung ermöglicht werden.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

LAI-Blendwerte stammen aus Windanlagen-Studie, nicht auf Menschen übertragbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Blendungs-Werte der LAI-Richtlinie für PV-Anlagen basieren laut der DGS auf einer Untersuchung zum wandernden Schlagschatten von Windanlagen und sind in ihrer Wirkung auf den Menschen nicht übertragbar.

„Die Werte der LAI-Richtlinie zur Blendung von PV-Anlagen basieren auf einer wissenschaftlichen Untersuchung von wandernden Schlagschatten von Windanlagen und sind in ihrer Wirkung auf den Menschen nicht übertragbar.“

Originalstelle, DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (study basis of the LAI values; sunlight perceived as pleasant/healthy) and lacked context; split and named the LAI-Richtlinie and PV-Anlagen.