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Soll es eine gesetzliche Solardachpflicht für Gebäude geben?

Der Bund soll eine gesetzliche Solardachpflicht für Gebäude einführen.

BrückeWertungEine Abwägung von Werten. Sie entscheidet die Politik.

Wer es für richtig hält

Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung
  • 26 stimmen zuBNE, Green Planet Energy eG, BDEW, BBEn, DUH, WWF Deutschland, EAD, DGS, Stadtwerke München, Naturstrom AG, 12 weitere Organisationen und 4 Privatpersonen
  • 1 lehnen abBFW
  • 243 äußern sich nicht
Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung
  • 8 stimmen zuSFV, ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie, SPD, SPD, Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH und 3 Privatpersonen
  • 3 lehnen abHaus und Grund Deutschland, Bund Deutscher Forstleute, NRW und 1 Privatperson
  • 130 äußern sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Brücke. Beide Lager stimmen zu, aus denselben Gründen. Darauf lässt sich bauen.

Begründungs-Check: Die sichtbaren Gründe beider Lager weisen in dieselbe Richtung. Die Zitate (DUH, BUND, Germanwatch) und die zustimmenden Punkte fordern die Solardachpflicht alle als Hebel für den PV-Ausbau auf Dächern; die Gegenseite (Anreize statt Pflicht, behindert Sanierung) lehnt sie ab, statt aus anderen Gründen zuzustimmen.

Belege: 11 von 149 zitierten Textstellen nennen Belege: Beispiel aus der Praxis, andere Rechtsquelle oder amtliche Stellungnahme, Daten mit Quelle (Privatperson 65, BNE, Solar2030, SPD, NABU, EAD, DUH, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks).

Wertungen lassen sich nicht belegen. Hier zählt die Abwägung, nicht der Beweis.

Woher es stammt

129 Argumente aus 56 Stellungnahmen

„In der 3. Novelle des Gebäudeenergiegesetzes muss eine umfassende bundesweite Solardach-Pflicht aufgenommen werden.“

DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V.Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung

„dass zukünftig generell eine Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude, bei Sanierung und Neubau bestehen soll“

Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V.Flächenschutz und Akzeptanz

Befund

Die Solardachpflicht ist eine Brücke der Gründe: Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung" stimmen 26 von 27 Organisationen zu, im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung" 8 von 11. Beide Seiten tragen die Forderung also mehrheitlich, und zwar aus demselben Grund: Sie sehen die Pflicht als Hebel, um Dachflächen für den PV-Ausbau zu erschließen. DUH und Germanwatch nennen sie eine wichtige, einfach umsetzbare Maßnahme. Der Gesetzgeber kann hier auf breiter Zustimmung aufbauen, etwa in der GEG-Novelle oder im Solarpaket I. Streit gibt es nur noch über die Ausgestaltung: Gebäudearten, Staffelung nach Neubau und Bestand, Ausnahmen bei Unwirtschaftlichkeit sowie die Frage, ob die Pflicht auch durch Solarthermie erfüllbar ist. Diese Fragen sollten getrennt verhandelt werden, ohne die Grundsatzfrage wieder aufzumachen. Die Gegenstimmen (Anreize statt Pflicht, Behinderung der Dachsanierung) bleiben eine Minderheit.

Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt

„Ausbauziele zu niedrig“ stützt diese Streitfrage (4-mal)

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war. Die meisten nehmen die Alternativen-Frage auf: Erreicht ein anderes Mittel dasselbe Ziel günstiger oder schonender?

Viele ungenutzte Dächer sind nach Norden/Osten ausgerichtet Privatperson 109

In Deutschland gibt es sehr viele ungenutzte Dächer, die überwiegend nach Norden oder Osten ausgerichtet sind und sich für PV-Anlagen nutzen ließen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 109 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 57 % sicher).

„In Deutschland gibt es sehr viele ungenutzte Dächer, die man sinnvoll für PV - Anlagen nutzen könnte.“

Pflicht auch für mehrheitlich öffentliche Unternehmen Kreisvorstand Rhein-Hunsrück

Die vorgeschlagene Umstellungs- und Installationspflicht soll auch für Unternehmen gelten, an denen die öffentliche Hand mehrheitlich beteiligt ist.

  1. Aus der Stellungnahme von Kreisvorstand Rhein-Hunsrück zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 71 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 88 % sicher).

„Gleiches gilt für Unternehmen, an denen die öffentliche Hand mehrheitlich beteiligt ist.“

Gesetzlich kostenfreie energieoptimale Dachanordnung bei Neubau/Sanierung Privatperson 216

Das Gesetz soll festlegen, dass bei Neubau und Sanierung die energetisch beste Dachanordnung ohne Mehrkosten für Bauherren möglich sein muss.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 216 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 38 % sicher).

„bei Neubau und Sanierung die Dachanordnung nach bestmöglicher Energienutzung ohne Mehrkosten für den Bauherren möglich sein muss.“

Zeitnahe Solargebäudepflicht (GEG-Novelle) hebt Synergien auf Landesebene Thüringen (Ministerium)

Das Thüringer Umweltministerium (TMUEN) hält fest, dass eine zeitnahe Einleitung der Solargebäudepflicht über die GEG-Novelle es erlaubt, Synergieeffekte auf Landesebene ohne Zeitverlust zu heben.

  1. Aus der Stellungnahme von Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Der Punkt war ohne Kontext unklar (wer, welche Maßnahme) und mischte Begründung und Bewertung ("erforderlich"); er wird als einzelne, dem TMUEN zugeschriebene Aussage zur Solargebäudepflicht neutral umformuliert.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 84 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„um ohne Zeitverlust die erforderlichen Synergieeffekte auf Landesebene heben zu können“

PV-Strategie-Entwurf arbeitet Notwendigkeit der Solargebäudepflicht zu wenig heraus Thüringen (Ministerium)

Der Entwurf der PV-Strategie stellt nach Einschätzung des Thüringer Umweltministeriums nicht deutlich genug heraus, dass für die Vision von Solaranlagen auf jedem Gebäude eine gesetzliche Solargebäudepflicht nötig ist.

  1. Aus der Stellungnahme von Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a causal claim (the vision needs a statutory solar obligation) with an assessment that the draft strategy does not stress this enough; these can be accepted or rejected separately.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 78 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„Nicht deutlich genug scheint uns aber herausgearbeitet“

Strategie arbeitet Notwendigkeit der Solargebäudepflicht nicht deutlich genug heraus Thüringen (Ministerium)

Der Strategieentwurf stellt nicht deutlich genug heraus, dass für die Vision eine Solargebäudepflicht erforderlich ist.

  1. Aus der Stellungnahme von Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 68 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 89 % sicher).

„Nicht deutlich genug scheint uns aber herausgearbeitet“

Vision Solar auf jedem Gebäude braucht gesetzliche Solargebäudepflicht Thüringen (Ministerium)

Die im Entwurf der PV-Strategie genannte Vision von Solaranlagen auf oder an jedem neuen und jedem grundlegend sanierten Gebäude lässt sich nur mit einer gesetzlich verankerten Solargebäudepflicht verwirklichen.

  1. Aus der Stellungnahme von Thüringen: Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a causal claim (the vision needs a statutory solar obligation) with an assessment that the draft strategy does not stress this enough; these can be accepted or rejected separately.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 74 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„für die Realisierung der Vision von Solar-Anlagen auf oder an jedem neuen und jedem grundlegend sanierten Gebäude (drittes Schlaglicht auf S. 7 der Strategie) einer gesetzlich verankerten Solargebäudepflicht bedarf.“

MBO § 3: EE-Nutzung als allgemeine Anforderung aufnehmen HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

In § 3 (Allgemeine Anforderungen) der Musterbauordnung sollte die Nutzung erneuerbarer Energien als weitere Anforderung aufgenommen werden.

  1. Aus der Stellungnahme von HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 78 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 49 % sicher).

„Geeignet wäre z.B. § 3, Allgemeine Anforderungen, dort könnte man die Nutzung der EE als weitere Anforderung aufnehmen.“

Landesbauordnungen: Ausnutzbarkeit der EE stärker berücksichtigen HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

In den Landesbauordnungen sollten Regelungen geschaffen werden, wonach beim Gebäudebau die Ausnutzbarkeit erneuerbarer Energien stärker zu beachten ist als bisher.

  1. Aus der Stellungnahme von HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 81 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 42 % sicher).

„Dort könnten an geeigneter Stelle Regelungen geschaffen werden, wonach beim Bau von Gebäuden die Ausnutzbarkeit der EE stärker zu beachten ist als bisher.“

Solar-Gründächer aktiv propagieren und ggf. gesetzlich fordern Bundesverband GebäudeGrün

Die PV-Strategie sollte Solar-Gründächer aktiv bewerben und gegebenenfalls in gesetzlichen Vorgaben verlangen.

  1. Aus der Stellungnahme von Bundesverband GebäudeGrün e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 88 % sicher).

„sollte aktiv propagiert und ggf. in gesetzlichen Vorgaben gefordert werden.“

PV auf allen öffentlichen Dächern und Flächen als Standard Privatperson 56

PV soll auf allen öffentlichen Dächern und überdachbaren Flächen (z. B. Fahrradständer, Parkplätze) öffentlicher Einrichtungen Standard werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 56 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 62 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 49 % sicher).

„PV sollte auf allen öffentlichen Dächern und“

Solarpflicht eröffnet schrittweise allen Zugang zu Solarstrom DGS

Die Pflicht würde das Potenzial heben und im Lauf der Zeit jedem Bürger Zugang zu kostenlosem Solarstrom verschaffen.

  1. Aus der Stellungnahme von DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag) zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 68 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Im Laufe der Zeit wird auf diese Weise jedem Mitbürger nach und nach der Zugang zu kostenlosen Solarstrom ermöglicht.“

Einbau im Neubau ist günstiger als Nachrüstung im Bestand DGS

Die Pflicht spart bauliche und technische Aufwände und Kosten im Vergleich zur Nachrüstung von Steckersolargeräten am Gebäudebestand.

  1. Aus der Stellungnahme von DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag) zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 81 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 51 % sicher).

„Einsparungen bei der Umsetzung baulicher und technischer Vorschriften relativ zu Kosten und Technikanforderungen bei Nachrüstung von SSGs am Gebäudebestand.“

Solarpflicht vermeidet lange Diskussionen in WEG-Versammlungen DGS

Eine Solarpflicht würde langwierige Diskussionen in Wohnungseigentümerversammlungen vermeiden und dadurch Zeit sparen.

  1. Aus der Stellungnahme von DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag) zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Mixed fact/value and loaded 'endlos': split into the claim about avoided discussions and the claim about accelerating the Energiewende, worded neutrally.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 60 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Keine endlosen Diskussionen auf WEG Versammlungen spart Zeit“

PV-Anlage auf gewerblichem Flachdach ist bei Neubau/Modernisierung Pflicht Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württemberg

Bei Neubau oder Modernisierung eines gewerblichen Flachdachs ist die Installation einer PV-Anlage verpflichtend.

  1. Aus der Stellungnahme von Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württemberg zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Passage verbindet eine Rechtsbehauptung (Pflicht) mit einer wirtschaftlichen Bewertung (gute Entscheidung, nur bei geeignetem Dach); beides lässt sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Ob Neubau oder Modernisierung eines gewerblichen Flachdachs – eine PV-Anlage ist nicht nur Pflicht,“

Einwand Dach/Parkplatz zuerst: Pflicht für Eigentümer nicht möglich Bund Deutscher Forstleute, NRW

Dem Argument, zuerst Dächer und Parkplätze zu nutzen, wird entgegnet, dass Eigentümer rechtlich nicht zum PV-Bau verpflichtet werden können.

  1. Aus der Stellungnahme von Bund Deutscher Forstleute, NRW zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 47 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„eine rechtliche Verpflichtung der Eigentümer zum Bau von PV-Anlagen nicht möglich ist“

BW-PV-Pflicht als Vorlage für bundesweite Solardachpflicht Privatperson 129

Die Einreichung vertritt, dass die Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg als Vorlage für eine deutschlandweite Solardachpflicht, auch für kommunale Gebäude, in der Photovoltaik-Strategie des Bundes dienen kann.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Das Flag mixed_fact_value ist weitgehend ein Fehlalarm: Die Passage enthält nur eine bewertende Aussage (BW-Regelung als Blaupause). Daher Umschreibung mit Kontext (BW, bundesweit, Strategie) und neutraler Formulierung.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Die PV-Pflicht in Baden-Württemberg bietet eine Blaupause für die deutschlandweite Umsetzung.“

Solardachpflicht fehlt im Strategieentwurf Privatperson 129, Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein, NABU, BUND

Die Solardachpflicht wird im Strategiepapier nicht einmal erwähnt.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V. (97 % sicher), NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. (99 % sicher), BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (69 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 63 % sicher).

„Die Solardachpflicht wird nicht einmal erwähnt“

„Die PV-Strategie enthält keine Aussage zur Solardachpflicht.“

„Die Solardachpflicht fehlt gänzlich.“

„Wir sehen drei gravierende Leerstellen in der Strategie: die Solardachpflicht“

Solardachpflicht nötig, damit Solardach zur Regel wird Privatperson 129

Eine Solardachpflicht ist dringend notwendig, damit das Solardach tatsächlich zur Regel wird.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„aber dringend notwendig, um tatsächlich das“

Solardachpflicht für Gewerbegebäude Privatperson 129, Naturstrom AG

Für Gewerbegebäude soll eine Solardachpflicht im Neubau und bei umfassender Sanierung, insbesondere von Dächern, auch im Bestand eingeführt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Naturstrom AG (88 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„Solardachpflicht für Gewerbegebäude“

„Mindestens eine Solarpflicht für Neubau bzw. Dachsanierungen von Gewerbegebäuden sollte kommen“

Solardachpflicht für alle öffentlichen Gebäude Privatperson 129, EAD

Neben Landes- und Bundesgebäuden sollen auch kommunale Liegenschaften verpflichtet werden, Solarmodule auf ihren Dächern anzubringen, im Neubau und im Bestand.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. (85 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 90 % sicher).

„Solardachpflicht für alle öffentlichen Gebäude als Vorbild“

„Hierbei sollte zunächst die öffentliche Hand als Vorbild fungieren und in einem ersten Schritt eine Solardachpflicht für alle öffentli-chen Gebäude eingeführt werden.“

Solardachpflicht für Ein- und Mehrfamilienhäuser Privatperson 129

Wer ein Ein- oder Mehrfamilienhaus neu baut oder saniert, insbesondere das Dach, soll eine Solaranlage installieren müssen.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Wer neu baut oder saniert – insbesondere Dächer – muss eine Solaranlage in-“

Bundesregierung soll Sofortmaßnahmen für PV-Zubau in Kommunen beschließen Privatperson 129

Die Einreichenden fordern von der Bundesregierung Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Photovoltaik-Zubau in deutschen Kommunen, darunter Solardachpflichten und Bürokratieabbau für Balkonkraftwerke.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 129 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Das Original mischt eine prüfbare Aussage (Ziele nur mit Sofortmaßnahmen erreichbar) mit einer Forderung und enthält wertende Formulierungen; aufgeteilt in zwei neutrale, eigenständige Punkte.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 61 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 77 % sicher).

„fordern wir von der Bundesregierung die folgenden Sofortmaßnahmen für den Zubau-Turbo von Photovoltaik in deutschen Kommunen“

Gemeindliche Bauvorschriften machen PV-Belegungen unwirtschaftlich Privatperson 98

Bauvorschriften einzelner Gemeinden, die z. B. dachintegrierte PV-Anlagen verlangen, führen laut Einreichung dazu, dass eine Belegung an der fehlenden Wirtschaftlichkeit scheitert.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 98 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two factual claims (heritage offices, municipal building rules) with the demand for subordination; split into three independently assessable claims, phrased neutrally and attributed to the submission.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 23 % sicher).

„Bauvorschriften einzelner Gemeinden fordern z.B. Dachintegrierte-PV-Anlagen,“

Ziel: PV auf allen öffentlichen Dächern ab 2024 Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Ab 2024 sollen auf allen öffentlichen Dächern, auch im Bestand, PV-Anlagen laufen.

  1. Aus der Stellungnahme von Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 81 % sicher).

„Ziel soltle sein dass ab 2024 auf ALLEN (auch Bestand) öffentlichen Dächern PV-Anlagen laufen.“

Ggf. 100 % Förderung durch Bund/Land für öffentliche PV-Pflicht Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing

Wenn öffentliche Gebäude zur PV verpflichtet werden, könnte eine vollständige Förderung durch Bund oder Land als Verpflichtung nötig sein.

  1. Aus der Stellungnahme von Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 75 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 73 % sicher).

„Eventuell ist eine 100%-ige Förderung durch den Bund/Land als Verpflichtung notwendig.“

Große Dachpotenziale ungenutzt (Beispiel Audi) Privatperson 65, VEDEC

Große Gewerbedächer sind bisher kaum mit PV belegt; Audi Ingolstadt hat nur auf etwa 10 % seiner Dächer PV-Module.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 65 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei VEDEC – Verband für Energiedienstleistungen, Effiezienz und Contracting e. V. (71 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 60 % sicher).

„auch AUDI Ingolstadt hat nur auf etwa 10 % ihrer Dächer PV- Module“

„um die immensen Potentiale auf den großen Gewerbedächern zu heben“

Nicht alle Unternehmensstandorte eignen sich für Solaranlagen Deutsche Post DHL Group

Ein einreichendes Unternehmen mit rund 4.500 Standorten gibt an, dass sich nicht alle Standorte für Solaranlagen eignen, teils weil es Mietobjekte sind, teils aus statischen oder meteorologischen Gründen.

  1. Aus der Stellungnahme von Deutsche Post DHL Group zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independently acceptable claims: limited site suitability for PV, and surplus from larger plants being usable at other sites. Both are now separate and name the submitting company as the actor.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 73 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 73 % sicher).

„Nicht alle unsere ca. 4.500 Standorte eignen sich, um mit Solaranlagen ausgestattet zu werden, teils, weil es Mietobjekte sind, teils aus statischen oder meteorologischen Gründen.“

Große Hallen- und Handelsdächer bleiben ausgeschlossen BVI

Großflächige Dächer von Lager-/Logistikhallen und Einzelhandelsobjekten bleiben ausgeschlossen, weil der Anteil der Stromeinnahmen an den Mieteinnahmen dort teilweise wohl über 50 Prozent läge.

  1. Aus der Stellungnahme von BVI – Bundesverband Investment und Asset Management e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 67 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 51 % sicher).

„teilweise wohl über 50 Prozent“

Gebäudehüllflächen sind im urbanen Raum für Kopplung, Teilhabe und Bilanzen nötig Solarenenergieförderverein Bayern

Im urbanen Kontext sind Gebäudehüllflächen nach Darstellung der Stellungnahme unabdingbar, um Erzeugung und Verbrauch räumlich zu koppeln, Teilhabe an der Energiewende zu ermöglichen und bilanzielle Klimaneutralitätsvorgaben zu erfüllen.

  1. Aus der Stellungnahme von Solarenenergieförderverein Bayern e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined a demand (the strategy must consider the whole building envelope) with an empirical justification (urban coupling, participation, climate-neutrality balances) that can be accepted or rejected independently.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 48 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 45 % sicher).

„Gebäudehüllflächen rücken damit in den Fokus bzw. sind im urbanen Kontext unabdingbar, um Erzeugung und Verbrauch räumlich zu koppeln, gesellschaftliche Partizipation an der Energiewende unmittelbar zu ermöglichen und bilanzielle Vorgaben in Bezug auf Klimaneutralität zu erfüllen.“

Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude fordern Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein

Die PV-Strategie soll aussagen, dass künftig generell eine Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude bei Sanierung und Neubau bestehen soll.

  1. Aus der Stellungnahme von Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„dass zukünftig generell eine Solardachpflicht für Wohn- und Gewerbegebäude, bei Sanierung und Neubau bestehen soll“

Neubau/Sanierung ohne PV lässt Solarpotenzial jahrzehntelang ungenutzt Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein, BUND

Der BUND SH führt aus, dass bei Neubauten und Sanierungen von Wohn- und Gewerbegebäuden ohne Photovoltaik-Anlage das Solarpotenzial der Gebäude über Jahrzehnte ungenutzt bleibt, und begründet damit seine Forderung nach einer Solardachpflicht in der PV-Strategie.

  1. Aus der Stellungnahme von Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Wertend geladene Formulierung ('verschenkt', 'jeder') neutral umformuliert und mit Akteur und Bezug (BUND SH, PV-Strategie, Solardachpflicht) eigenständig verständlich gemacht; Richtung der Aussage bleibt erhalten.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (71 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„keine Photovoltaik-Anlage installiert wird, ist das Potenzial für Jahrzehnte verschenkt“

„Jedes Dach was heute saniert wird, ohne dabei eine Solaranlage zu installieren, ist für die nächsten 50-60 Jahre verloren für die Energiewende“

Solardachpflicht zu verschleppen ist angesichts der nötigen Transformation unverantwortlich Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein

Das Verschleppen der Solardachpflicht wird angesichts der raschen Transformation, die zur Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad nötig ist, als unverständlich und grob fahrlässig bewertet.

  1. Aus der Stellungnahme von Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holstein e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Strategie enthält keine Aussage zur Solardachpflicht) mit einer wertenden Beurteilung ("grob fahrlässig"); daher in Faktum und Urteil getrennt, Letzteres neutral formuliert.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 81 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„ist das Verschleppen der Solarpflicht nicht nur unverständlich, sondern auch grob fahrlässig.“

Viele Betriebsdächer in Gewerbe- und Industriegebieten ohne PV Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklung

Betriebliche Dachflächen in Gewerbe- und Industriegebieten nach Baunutzungsverordnung werden vielfach nicht durch PV-Anlagen genutzt.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklung zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Dächer vielfach ungenutzt) mit einer Handlungsforderung an den Bund; beide lassen sich unabhängig beurteilen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 76 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 50 % sicher).

„vielfach nicht durch PV-Anlagen genutzte betriebliche Dachflächen in Gewerbe- und Industriegebieten gemäß Baunutzungsverordnung“

Alle geeigneten Dachflächen stärker in der Strategie verankern ENVIRIA Energy Holding GmbH

Die Überlegungen des Koalitionsvertrags zur Nutzung aller geeigneten Dachflächen (inkl. Pflicht für gewerbliche Neubauten) sollen stärker in die Photovoltaik-Strategie aufgenommen werden.

  1. Aus der Stellungnahme von ENVIRIA Energy Holding GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 98 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 79 % sicher).

„Wir regen an, diese Überlegungen noch stärker in die Photovoltaik-Strategie aufzunehmen, um so den Photovoltaik-Ausbau weiter zu beschleunigen.“

Gebäudeeigentümer erkennen Notwendigkeit nicht Projektlogistik Wille UG

Viele Gebäudeeigentümer haben die gesellschaftliche Notwendigkeit von Dach-PV nicht erkannt oder wollen sie nicht erkennen, was Dachanlagen behindert.

  1. Aus der Stellungnahme von Projektlogistik Wille UG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 68 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 61 % sicher).

„Die Gebäudeeigentümer haben die gesellschaftliche Notwendigkeit noch immer nicht erkannt oder wollen sie nicht erkennen.“

Solardachpflicht auf alle Gebäudearten und Parkplätze Germanwatch

Die Solardachpflicht soll neben Gewerbe auch Wohnhäuser, öffentliche Gebäude, Parkplätze und andere Überdachungen erfassen, bei Neubau und bei Umbau/Sanierung auch im Bestand.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 83 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„Neben gewerblichen Gebäuden muss dies auch Wohnhäuser, öffentliche Gebäude und Parkplatzflächen sowie andere Überdachungen einschließen.“

Solardachpflicht ist eine wichtige Maßnahme für den PV-Ausbau Germanwatch

Eine Solardachpflicht ist eine wichtige Maßnahme, und ihr Fehlen in der PV-Strategie lässt einen elementaren Baustein zum Erreichen der Ausbauziele vermissen.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einfach umsetzbar) mit einem Werturteil (wichtig); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„fehlt in der PV-Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele“

Solardachpflicht fehlt trotz Koalitionsvertrag Germanwatch, Naturstrom AG, BUND

Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht wird in der Strategie weiterhin nicht umgesetzt.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Naturstrom AG (69 % sicher), BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (95 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer Solardachpflicht wird weiterhin nicht umgesetzt“

„Diese Option zur Beschleunigung des Solarausbaus fehlt im Strategieentwurf jedoch vollständig.“

„Es ist unverständlich, dass diese hier wieder eine Leerstelle bleibt, zumal die Solarpflicht Teil des Koalitionsvertrags ist.“

Solardachpflicht über Koalitionsvertrag hinaus ausweiten Germanwatch

Die Strategie soll eine Solardachpflicht aufnehmen, die über gewerbliche Neubauten und die Regel für private Neubauten hinausgeht und Bestandsgebäude bei Sanierung einschließt.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 92 % sicher).

„die über das im Koalitionsvertrag gesetzte Ziel einer Verpflichtung für gewerbliche Neubauten und der Regel für private Neubauten hinausgeht“

Solardachpflicht als fehlender Baustein für Ausbauziele Germanwatch

Ohne Solardachpflicht fehlt der Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„fehlt in der PV-Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele“

Dachanlagenpflicht ist starker Hebel für Bürgerbeteiligung Germanwatch

Die verpflichtende Installation von Dachanlagen auf Gebäuden ist neben dem Schutz von Freiflächen ein starker Hebel für mehr Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt verbindet eine Bewertung (Pflicht als starker Hebel) mit einer überprüfbaren Aussage zur Mieterstrom-Teilhabe; beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 63 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„entsteht durch die verpflichtenden Installation von Dachanlagen auf Gebäuden auch ein starker Hebel für mehr Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende“

Solardachpflicht ist einfach umsetzbar Germanwatch

Eine Solardachpflicht, die alle geeigneten Dächer und versiegelten Flächen bei Neubau sowie bei Umbau und Sanierung erfasst, ist einfach umzusetzen.

  1. Aus der Stellungnahme von Germanwatch e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einfach umsetzbar) mit einem Werturteil (wichtig); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 84 % sicher).

„Eine einfach umsetzbare und wichtige Maßnahme ist eine Solardachpflicht“

Solarpflicht bei Neubau, Sanierung und Heizungstausch Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH

Eine Solarpflicht soll bei Neubau, Dachsanierung, Heizkesselerneuerung sowie Um- und Ausbau gelten.

  1. Aus der Stellungnahme von Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 81 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Solarpflicht bei Neubau Haus, Dachsanierung, Heizkesselerneuerung, Um- und Ausbau“

PV als integraler Gebäudebestandteil bei Sanierung/Neubau Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH

Bei Sanierungen und Neubauten sollen Photovoltaikanlagen als integraler Gebäudebestandteil und deren Nutzung festgeschrieben werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 80 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 63 % sicher).

„Für Sanierungen und Neubauten Photovoltaikanlagen als integralen Bestandteil eines Gebäudes und“

Solardachpflicht nach französischem Vorbild BNE

Eine Solarpflicht nach französischem Vorbild für neue und bestehende Parkplätze, Neubauten, grundlegende Dachsanierungen sowie öffentliche Bestandsgebäude und Gewerbedächer wäre zu begrüßen.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 84 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Eine Solardachpflicht nach französischem Vorbild für neue und bestehende Parkplätze, Neubauten, grundlegende Dachsanierungen sowie öffentliche Bestandsgebäude und Gewerbedächer wäre ebenfalls zu begrüßen.“

Andere Länder sind bei Solarpflichten ambitionierter BNE

Baden-Württemberg, Frankreich, Berlin und Niedersachsen haben bereits Solarpflichten für Parkplätze bzw. Dächer eingeführt und gehen damit weiter als der Bund.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 59 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„In Baden-Württemberg gilt beispielsweise seit Januar 2022 die Pflicht auf neugebauten, geeigneten Parkplätzen mit mehr als 35 Stellflächen Solaranlagen zu installieren.“

Bundesweit verpflichtende Regelungen und Rechtsrahmen für Solardachpflichten BNE

Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) fordert für Solardachpflichten bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen, da er hier Verbesserungsbedarf an der PV-Strategie sieht.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independent demands (Solardachpflichten and Energy Sharing) and mixed the assessment of a shortcoming with a policy demand; split into one demand per topic, naming the BNW and the PV strategy.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Verbesserungsbedarf sieht der Verband in Bezug auf Solardachpflichten und das Energy Sharing. Hier braucht es bundesweit verpflichtende Regelungen und den entsprechenden Rechtsrahmen.“

Solardachpflicht für Gewerbe zeitnah, auf andere Gebäude ausweiten BNE

Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht für gewerbliche Bauten soll zeitnah umgesetzt und auf andere Gebäude ausgeweitet werden, soweit wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Dabei sollte auch die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht für gewerbliche Bauten zeitnah und auch auf andere Gebäude ausgeweitet werden, sofern sie für die Eigentümer:innen wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich ist.“

Bundesweite Solarpflicht prüfen Solar2030

Die in Baden-Württemberg kommunal umgesetzte Solarpflicht für Neubau, Fassaden, Parkplätze, Carports oder Dachsanierungen sollte bundesweit erwogen werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Solar2030 e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 86 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Zu erwägen ist auch, die in Baden-Württemberg bereits in Kommunen umgesetzte Solarpflicht“

Solarnutzungspflicht: Flächenanteil für effiziente Module OxfordPV vertreten durch DWR eco

Bei der geplanten Solarnutzungspflicht sollten Immobilienbesitzer bei Nutzung hocheffizienter Module einen größeren Anteil der Dachfläche freilassen dürfen.

  1. Aus der Stellungnahme von OxfordPV vertreten durch DWR eco zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 76 % sicher).

„bei der Solarnutzungspflicht dadurch, dass Immobilienbesitzer bei der Nutzung hocheffizienter Solarmodule einen größeren Anteil ihrer Dachfläche frei lassen dürften.“

§ 34 BauGB an § 9 BauGB angleichen (Neubautensatzung) SPD

§ 34 BauGB soll wie § 9 BauGB angepasst werden, sodass Gemeinden per Neubautensatzung Pflichten zu PV, Dachbegrünung, Fassaden-PV und CO2-freien Heizungen festlegen können.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 73 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 56 % sicher).

„Der § 34 BauGb sollte entsprechend dem § 9 BauGb angepasst werden“

§ 34 BauGB: keine PV-/Heizungspflicht für Neubauten ohne Bebauungsplan SPD

Nach § 9 BauGB können Gemeinden im Bebauungsplan PV und CO2-freie Heizungen für Neubauten vorschreiben, für Neubauten nach § 34 BauGB ohne Bebauungsplan geht das nicht.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaft zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 60 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 82 % sicher).

„Dies geht aber für Neubauten, die gemäß § 34 BauGb errichtet werden,“

PV-Pflicht bei Dachsanierungen auf versiegelten Bestandsflächen Hamburg (Behörde)

Die BUKEA schlägt vor, den PV-Ausbau auf bereits versiegelten Dach-, Gewerbe- und Infrastrukturflächen durch eine PV-Pflicht bei Dachsanierungen voranzubringen.

  1. Aus der Stellungnahme von Hamburg: Behörde für Umwelt, Klima, Energien und Agrarwirtschaft zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point bundled four separate instruments that a reader could accept or reject independently; split into one point each, naming the BUKEA as the actor.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 98 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 52 % sicher).

„durch PV-Pflicht bei Dachsanierungen“

PV-Pflicht bei Neubauten und öffentlichen Gebäuden Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)

PV auf dem Dach solle nicht nur erleichtert, sondern bei Neubauten für Gewerbe, Industrie und Mehrfamilienhäuser sowie bei öffentlichen Gebäuden nach einer Übergangszeit verpflichtend werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Mecklenburg-Vorpommern: Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„sollte PV auf dem Dach nicht nur erleichtert werden, sondern bei Neubau-ten für Gewerbe, Industrie und Mehrfamilienhäuser generell und bei öffentlichen Gebäu-den innerhalb einer Umsetzungszeit verpflichtend werden“

Solardachpflicht behindert Dachsanierung im Bestand Haus und Grund Deutschland

Im Gebäudebestand verhindert eine Solardachpflicht notwendige Instandhaltungsarbeiten am Dach, weil neben der Dämmpflicht eine weitere Investition nötig wird.

  1. Aus der Stellungnahme von Haus und Grund Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 69 % sicher).

„Im Gebäudebestand verhindert die Solardachpflicht außerdem notwendige Instandhaltungsarbeiten am Dach“

PV-Strategie des BMWK sieht keine Solardachpflicht vor Haus und Grund Deutschland, DUH

Die PV-Strategie des BMWK (Stand März 2023) plant keine Solardachpflicht und will den Ausbau stattdessen mit Anreizen und Vereinfachungen vorantreiben.

  1. Aus der Stellungnahme von Haus und Grund Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Strategie plant keine Solardachpflicht, setzt auf Anreize) mit einer Wertung (das ist zu begrüßen); beides wird getrennt.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. (82 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 66 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„dass keine Solardachpflicht geplant ist und stattdessen mit Anreizen und Vereinfachungen der Ausbau vorangetrieben werden soll.“

„dass keine Solardach-Pflicht enthalten ist.“

Verzicht auf Solardachpflicht zugunsten von Anreizen ist zu begrüßen Haus und Grund Deutschland

Haus & Grund bewertet es positiv, dass die PV-Strategie auf eine Solardachpflicht verzichtet und den Ausbau über Anreize und Vereinfachungen statt über Pflichten fördern will.

  1. Aus der Stellungnahme von Haus und Grund Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Strategie plant keine Solardachpflicht, setzt auf Anreize) mit einer Wertung (das ist zu begrüßen); beides wird getrennt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 78 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Haus & Grund begrüßt, dass keine Solardachpflicht geplant ist und stattdessen mit Anreizen und Vereinfachungen der Ausbau vorangetrieben werden soll.“

Bundeseinheitliche Lösung statt Pflicht: Hürden in EnWG/EEG abbauen Haus und Grund Deutschland

Statt einer Solardachpflicht soll eine bundeseinheitliche Lösung administrative Hürden in EnWG und EEG abbauen und Gebäudeeigentümer nicht mehr zu Energieversorgern machen.

  1. Aus der Stellungnahme von Haus und Grund Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 94 % sicher).

„Haus & Grund plädiert daher für eine bundeseinheitliche Lösung, die bestehende administrative Hürden im EnWG und EEG abbaut und Gebäudeeigentümer nicht mehr zu Energieversorgern macht.“

Einzelne Bundesländer haben eigene Solardachpflichten eingeführt SPD

Baden-Württemberg schreibt seit dem 01.01.2023 eine Solaranlage auf dem Dach vor, wenn das Dach eines Wohngebäudes grundlegend saniert wird, und eine ähnlich weitreichende Regelung soll in Hamburg ab 2025 gelten.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energie zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independently checkable claims: existing state-level solar roof obligations (BW, Hamburg) and an expected EU obligation.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 88 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 84 % sicher).

„In Baden-Württemberg beispielsweise gilt seit 01.01.2023 sogar eine Pflicht zur Installation einer Solaranlage auf dem Dach, wenn allein das Dach des Wohngebäudes grundlegend saniert wird.“

Solarpflicht fehlt als Handlungsfeld in der Strategie SPD

Die Strategie behandelt die Solarpflicht für Neubauten nicht als Handlungsfeld, sondern erwähnt sie nur implizit in der Vision 2035, während der Koalitionsvertrag eine verpflichtende Regelung vorsieht.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energie zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 47 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 83 % sicher).

„stellt die Solarpflicht für Neubauten kein wichtiges Handlungsfeld dar“

EEG-Vergütung bei Solarpflicht-Anlagen erhalten SPD

Bei einer Solardachpflicht muss weiterhin ein Anspruch auf EEG-Zahlungen bestehen.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energie zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 48 % sicher).

„Dabei ist dafür Sorge zu tragen, dass weiterhin Anspruch auf die EEG-Zahlungen besteht.“

Bundesweite gesetzliche Solardachpflicht 2023 SPD

Der Bund soll noch 2023 gesetzlich einheitliche Mindestpflichten für Solardächer definieren.

  1. Aus der Stellungnahme von SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energie zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Der Bund muss hier noch 2023 eine gesetzliche Regelung treffen, um einheitliche Mindestpflichten zu definieren.“

Pflicht zur Dachbelegung oder Verpachtung ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie

Private geeignete Dächer sollen innerhalb angemessener Frist vom Eigentümer mit PV belegt oder gegen angemessene Pacht zur Verpachtung freigegeben werden, gestützt auf die Sozialbindung des Eigentums, mit Härteregelungen.

  1. Aus der Stellungnahme von ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Private geeignete Dächer sind innerhalb einer angemessenen Frist entweder vom Eigentümer (ggf. auch Mieter) mit PV zu belegen, andernfalls zur Verpachtung gegen angemessene Pacht freizugeben.“

PV-vorbereitete Gebäude: Teil des Stromnetzes, E-Mobilität leicht nutzbar PowerWareHouse UG

Ein Gebäude, bei dem PV-Infrastruktur (Zweirichtungszähler, Leitungen, Modul-Unterkonstruktion) von vornherein verpflichtend vorgesehen ist, wäre nicht mehr die „letzte Meile“, sondern Teil des gesamten Stromnetzes und könnte mit minimalem Aufwand etwa für Elektromobilität genutzt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von PowerWareHouse UG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: ohne Kontext nicht verständlich. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Point referred to an unspecified 'so vorbereitete Immobilie'; rewritten to name the PV-infrastructure obligation it refers to.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 45 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 73 % sicher).

„Teil des gesamten Stromnetzes und kann mit minimalem Aufwand z.B. auch für Elektromobilität genutzt werden.“

PV-Pflicht bei Neubau und Renovierung ist zu begrüßen PowerWareHouse UG

Die in der PV-Strategie vorgesehene Pflicht, Neubauten und Renovierungen mit Photovoltaikanlagen auszustatten, wird befürwortet.

  1. Aus der Stellungnahme von PowerWareHouse UG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt verband eine Wertung (Pflicht begrüßt) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Modulleistung deckt Grundbedarf); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 82 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Neubauten als auch Renovierungen sollen zukünftig verpflichtend mit PV-Anlagen ausgestattet werden. Wir begrüßen dies“

Bundesweite Solarpflicht für geeignete Gebäude, Parkplätze, Lärmschutz Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Die Photovoltaik-Strategie sollte eine bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Gebäude, Parkplätze und Lärmschutzeinrichtungen bei Neubau und Sanierung vorsehen, weil die Bundesländer die Solarpflicht bisher sehr unterschiedlich handhaben.

  1. Aus der Stellungnahme von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Two independent demands (nationwide solar obligation; uniform use of the state opening clause) that a reader could accept or reject separately.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 71 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Gebäude, Parkplätze, Lärmschutzeinrichtungen bei Neubau und Sanierung“

Solarpaket 1: mindestens Solardachpflicht für gewerbliche Neubauten NABU, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG

Im kurzfristig umzusetzenden Solarpaket 1 sollte mindestens die Koalitionsvertragsvereinbarung einer bundesweiten Solardachpflicht für gewerbliche Neubauten umgesetzt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei EWS Elektrizitätswerke Schönau eG (78 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Daher sollten mit den kurzfristig umzusetzenden Maßnahmen im Solarpa- ket 1 des BMWK mindestens die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt werden als bundesweite Solardachpflicht für gewerbliche Neubau- ten.“

„Diese Ankündigung muss nun zügig im Baugesetzbuch umgesetzt werden.“

Rechtliche Umsetzbarkeit der Solardachpflicht ist unstrittig NABU

Die rechtliche Umsetzbarkeit einer Solardachpflicht gilt als geklärt; Länder wie Baden-Württemberg setzen sie bereits erfolgreich um.

  1. Aus der Stellungnahme von NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„Dabei ist die rechtliche Umsetzbarkeit einer Solardach- pflicht längst unstrittig, Länder wie Baden-Württemberg gehen erfolgreich vo- ran.“

Solardachpflicht für Neubauten, Gewerbe- und öffentliche Gebäude fordern NABU

Eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Gebäude, Gewerbegebäude, alle Neubauten und umfangreiche Sanierungen soll in den kommenden Solarpaketen verankert werden.

  1. Aus der Stellungnahme von NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Gebäude, Gewerbegebäude sowie für alle (auch privaten) Neubauten und bei umfangreichen Sanierungen muss in den kommenden Solarpaketen verankert werden.“

Dach-PV-Ausbau erhöht den Beitrag der Städte zur Energiewende NABU

Ein forcierter Ausbau der Photovoltaik auf Dächern gewährleistet, dass die Städte mit ihren hohen Energieverbräuchen einen größeren Beitrag zur Energiewende leisten.

  1. Aus der Stellungnahme von NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independently assessable claims (nature compatibility of rooftop PV; cities' larger contribution to the energy transition), so it was split into one point per claim.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 53 % sicher).

„er gewährleistet auch, dass die Städte mit ihren hohen Energieverbräuchen einen größeren Beitrag zur Energiewende leisten.“

Immer mehr Bundesländer setzen eigene PV-Pflicht-Standards für Gebäude EWS Elektrizitätswerke Schönau eG

Immer mehr Bundesländer legen eigene Standards für die verpflichtende Ausstattung von Gebäuden mit PV-Anlagen fest.

  1. Aus der Stellungnahme von EWS Elektrizitätswerke Schönau eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Länder setzen eigene Standards) mit einer Forderung; die wertende Formulierung „Flickenteppich" wird neutral umschrieben.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 76 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 51 % sicher).

„Immer mehr Bundesländer setzen eigene Standards bei der verpflichtenden Ausstattung von Gebäuden mit PV-Anlagen.“

PV-Pflicht auch für neue Wohngebäude und Dachsanierungen EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, BNE

Der Bau von PV soll nach dem Vorbild Baden-Württembergs auch für neue Wohngebäude und bei grundlegenden Dachsanierungen verpflichtend sein, statt bei privaten Neubauten nur „die Regel“ zu werden.

  1. Aus der Stellungnahme von EWS Elektrizitätswerke Schönau eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaft e. V. (73 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Die EWS fordern in Anlehnung an die aktuellen Vorgaben in Baden-Württemberg den verpflichtenden Bau auch für neue Wohngebäude und bei grundlegenden Dachsanierungen.“

„Der Solar-Standard gilt für alle bestehenden Wohngebäude, die einer grundlegenden Sanierung unterzogen werden.“

PV-Pflicht auch durch Solarthermie erfüllbar machen EWS Elektrizitätswerke Schönau eG

Die PV-Pflicht sollte auch durch den Einbau von Solarthermie erfüllt werden können.

  1. Aus der Stellungnahme von EWS Elektrizitätswerke Schönau eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 73 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 52 % sicher).

„Die Pflicht sollte auch durch den Einbau von Solarthermie erfüllt werden können.“

Bundesweit einheitliche PV-Pflicht einführen, um uneinheitliche Landesregeln zu vermeiden EWS Elektrizitätswerke Schönau eG

Zur Vermeidung uneinheitlicher Landesregelungen soll nach Ansicht der Stellungnehmenden zur PV-Strategie eine bundesweit einheitliche PV-Pflicht eingeführt werden, die zugleich alle Bundesländer zu eigenen Standards anreizen soll.

  1. Aus der Stellungnahme von EWS Elektrizitätswerke Schönau eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Länder setzen eigene Standards) mit einer Forderung; die wertende Formulierung „Flickenteppich" wird neutral umschrieben.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 77 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 91 % sicher).

„sollte eine bundesweit einheitliche PV-Pflicht eingeführt werden“

Fehlende Solarpflicht in der PV-Strategie des BMWK wird als schwaches Signal gewertet Enpal B.V.

Die Stellungnahme sieht im Fehlen einer Solarpflicht in der Photovoltaik-Strategie des BMWK ein schwaches Signal an die Branche.

  1. Aus der Stellungnahme von Enpal B.V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Das Label und die Zusammenfassung waren nicht eindeutig zugeordnet. Das Original enthielt "Verzicht" und eine Tatsachenbehauptung als Label. Neu formuliert: benennt die PV-Strategie des BMWK und gibt die Bewertung als Einschätzung der Stellungnahme wieder, mit unveränderter Richtung.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 61 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 94 % sicher).

„Nicht nur die fehlende Solarpflicht sendet ein schwaches Signal an die Branche.“

Privilegierung führt in der Praxis zu Zustimmung und sachorientierter Diskussion Wohnen im Eigentum

Mit einem durchsetzbaren Rechtsanspruch dürfte die Mehrheit zustimmen, um Rechtsstreit zu vermeiden, und die Diskussion sich auf Auflagen und Durchführung konzentrieren; so werde die hohe Dachbelegung unbürokratisch gefördert.

  1. Aus der Stellungnahme von Wohnen im Eigentum e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 78 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 86 % sicher).

„In der Praxis dürfte das dazu führen, dass eine Mehrheit der Eigentümer*innen diesem Beschlussantrag in der Eigentü-merversammlung zustimmt, auch um einen Rechtsstreit zu vermeiden“

Dächer mit Solaranlagen sollen Standard werden DBV

Der DBV hält es für wichtig, dass Dächer mit Solaranlagen zum Standard werden, und sieht dabei besonders die Städte in der Pflicht, ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten.

  1. Aus der Stellungnahme von DBV – Deutscher Bauernverband e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Das Ausgangsstück verband eine Forderung (Solardächer als Standard, Städte in der Pflicht) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Entwicklungsrückstand der Städte); beide werden getrennt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 84 % sicher).

„Dächer mit Solaranlagen zum Standard werden; gerade Städte sind in der Pflicht, ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten.“

Solarpflicht würde Gebäudepotenziale umfassend aktivieren Naturstrom AG

Eine Solarpflicht wäre ein geeignetes Mittel, um bestehende Gebäudepotenziale für Photovoltaik umfassend zu aktivieren, und ihr Fehlen im Strategieentwurf ist eine zentrale Leerstelle.

  1. Aus der Stellungnahme von Naturstrom AG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed the checkable claim that the draft contains no solar obligation with the judgment that such an obligation would activate building potential and that its absence is a central gap.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„mit der bestehende Gebäudepotenziale umfassend aktiviert werden könnten“

Koalitionsvertrag sieht Solarpflicht für Gewerbedächer vor, Strategieentwurf nicht Naturstrom AG, DGS

Laut der Einreichung sieht der Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung zumindest eine Solarpflicht für gewerbliche Dächer vor, während der Strategieentwurf diese Option vollständig auslässt.

  1. Aus der Stellungnahme von Naturstrom AG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a demand (Solarpflicht should come) with a checkable claim (coalition agreement 2021 provides it; the draft omits it); split into the demand and the factual claim.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. (85 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung ist eine Solarpflicht zumindest für gewerbliche Dächer vorgesehen“

„dort ausdrücklich beschrieben ist, dass es für gewerbliche Neubauten verpflichtend sein soll“

Solardachpflicht zusätzlich zu ökonomischen Anreizen Naturstrom AG

Neben ökonomischen Anreizen soll die Photovoltaik-Strategie die Dachnutzung zusätzlich über eine Solardachpflicht absichern.

  1. Aus der Stellungnahme von Naturstrom AG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt verband die Forderung nach vollständiger Dachnutzung mit der Forderung nach einer Solardachpflicht; beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„Dies bedarf neben den ökonomischen Anreizen auch der Absicherung über eine Solardachpflicht.“

Solarpflicht auch für Privatgebäude Naturstrom AG

Eine verpflichtende Einbeziehung von Privatgebäuden in die Solarpflicht wäre zielführend.

  1. Aus der Stellungnahme von Naturstrom AG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„auch eine verpflichtende Einbeziehung von Privatgebäuden wäre aus unserer Sicht zielführend“

Dachflächenpotenziale als versiegelte Flächen vollständig nutzen Naturstrom AG, WWF Deutschland

Die Dachflächenpotenziale sollen als bereits versiegelte Flächen zwingend und möglichst vollständig für den Solarausbau genutzt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Naturstrom AG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt verband die Forderung nach vollständiger Dachnutzung mit der Forderung nach einer Solardachpflicht; beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei WWF Deutschland (50 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 68 % sicher).

„Die Dachflächenpotenziale als bereits versiegelte Flächen müssen zwingend und möglichst vollständig genutzt werden.“

„Dachflächen sollten aus den genannten Gründen priorisiert werden und möglichst umfänglich genutzt werden.“

Solarpflicht für gewerbliche Gebäude zeitnah umsetzen Stadtwerke München

Die SWM fordern, die im Koalitionsvertrag genannte Solarpflicht für gewerbliche Gebäude nun zeitnah umzusetzen.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadtwerke München GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combines two separately acceptable claims: extending the solar obligation to public building owners, and implementing it promptly.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„Dies muss nun zeitnah umgesetzt werden.“

Solarpflicht auch für Träger öffentlicher Gebäude vorsehen Stadtwerke München

Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Solarpflicht für gewerbliche Gebäude soll nach Ansicht der SWM zusätzlich auf die Träger öffentlicher Gebäude erstreckt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadtwerke München GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combines two separately acceptable claims: extending the solar obligation to public building owners, and implementing it promptly.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 90 % sicher).

„möchte aber zusätzlich auch die Träger öffentlicher Gebäude in die Pflicht nehmen“

Baden-Württembergs Solarpflicht läuft reibungslos DGS

Die seit 1.1.2022 geltende Solarpflicht in Baden-Württemberg für Gewerbe und große Parkplätze wurde nach Kenntnis der DGS bislang reibungslos umgesetzt und hat zu neuen PV-Anlagen geführt.

  1. Aus der Stellungnahme von DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 55 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 89 % sicher).

„nach unserer Kenntnis bislang recht reibungslos umgesetzt wurde und zu neuen PV-Anlagen geführt hat“

Bundesweite Solarpflicht für gewerbliche Neubauten und Parkplätze DGS

Die PV-Strategie sollte eine bundesweite Solarpflicht für gewerbliche Neubauten und größere Parkplätze aufnehmen, angelehnt an Baden-Württemberg.

  1. Aus der Stellungnahme von DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 51 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„Wir möchten vorschlagen, in die PV-Strategie die bundesweite Einführung einer Solarpflicht für gewerbliche Neubauten sowie größere Parkplätze aufzunehmen.“

11-GW-Dachziel macht PV bei Neubauten faktisch zur Pflicht 100 Prozent Erneuerbare Stiftung

Das Ausbauziel der PV-Strategie 2023 von jährlich 11 GW auf Dächern bedeutet nach Auffassung der Stellungnahme, dass bei neuen Gebäuden faktisch immer eine PV-Anlage installiert werden muss und bestehende Dächer schnell nachgerüstet werden.

  1. Aus der Stellungnahme von 100 Prozent Erneuerbare Stiftung zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable claim (what the 11 GW target means for new buildings) with a judgment about its effect on roof greening, so it is split in two.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 74 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Das angestrebte PV-Ausbauziel von jährlich 11 GW auf Dächern bedeutet, dass bei neuen Gebäuden faktisch immer eine PV-Anlage installiert werden muss“

Schritt 3: Solardachpflicht für vermietete Mehrfamilienhäuser EAD

Im letzten Schritt sollte zumindest in vermieteten Mehrfamilienhäusern bei Neubau oder umfassender Dachsanierung eine Solaranlage Pflicht werden.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 88 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„Im letzten Schritt sollte dann eine Solardachpflicht zumindest in vermieteten Mehr-familienhäusern umgesetzt werden.“

Koalitionsvertrag sieht Gewerbe-Solarpflicht vor EAD

Die Solarpflicht im Gewerbe ist bereits im Koalitionsvertrag der Regierung verankert.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 71 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„einer Einführung der Solarpflicht im Gewerbe (wie bereits im Koalitionsvertrag der Regierung verankert)“

Solarpflicht ist ein sinnvoller Weg für breiten PV-Ausbau EAD, WWF Deutschland, Green Planet Energy eG

Eine Solarpflicht, die die PV-Strategie des Bundes bislang nicht behandelt, wird als sinnvoller Weg bewertet, den PV-Ausbau in der Breite wesentlich voranzubringen.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Mixed fact/value: the claimed success of Baden-Württemberg's solar obligation is an empirical claim, while "sinnvoller Weg" is a judgment; split into the two.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei WWF Deutschland (65 % sicher), Green Planet Energy eG (57 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 50 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„Die PV-Strategie adressiert keine Solar-Pflicht, dabei zeigen u. a. die Erfolge aus Baden-Württemberg, dass dies ein sinnvoller Weg sein kann“

„Das ist jedoch ein zentrales Instrument für die Beschleunigung des Ausbaus der Photovoltaik.“

„Es ist daher eine vertane Chance, dass mit der PV-Strategie keine umfängliche PV-Pflicht etabliert wird, die diesen Namen auch tatsächlich verdient hätte.“

Stufenweise Einführung einer Solar-Pflicht in die PV-Strategie aufnehmen EAD

Die Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK sollte mindestens eine stufenweise Einführung einer Solar-Pflicht (Solardachpflicht) enthalten.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Strategie adressiert keine Solar-Pflicht) mit einer Forderung (stufenweise Einführung aufnehmen); beides ist getrennt zustimmungsfähig.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Wir regen daher mindestens eine stufenweise Einführung im Zuge der PV-Strategie an.“

BW-Erfolge belegen Wirkung der Solarpflicht beim PV-Ausbau EAD

Die Erfahrungen mit der Solarpflicht in Baden-Württemberg werden als Erfolge gewertet, die zeigen, dass eine Solarpflicht den PV-Ausbau in der Breite voranbringt.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Mixed fact/value: the claimed success of Baden-Württemberg's solar obligation is an empirical claim, while "sinnvoller Weg" is a judgment; split into the two.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 85 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„dabei zeigen u. a. die Erfolge aus Baden-Württemberg, dass dies ein sinnvoller Weg sein kann, um den PV-Ausbau in der Breite wesentlich voranzubringen“

Schritt 2: Solardachpflicht für Gewerbegebäude EAD

In einem zweiten Schritt sollte die im Koalitionsvertrag vorgesehene Solardachpflicht für Gewerbegebäude bei Neubau und umfassenden Dachsanierungen im Bestand kommen.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 94 % sicher).

„In einem zweiten Schritt sollte dann eine Solardachpflicht für Gewerbegebäude ein-geführt werden, wie bereits im Koalitionsvertrag der Bundesregierung verankert.“

Nicht alle Dächer sind aufgrund von Ausrichtung, Statik etc. PV-geeignet EAD

Nicht alle Dächer eignen sich aufgrund von Ausrichtung, Verschattung, Statik und weiteren Faktoren für den Einsatz von PV-Anlagen.

  1. Aus der Stellungnahme von EAD – Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a factual premise (not all roofs are suitable), a value-laden recommendation (full roof use over economic optimum) and a separate instrument demand; split into three independently assessable claims.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 78 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 59 % sicher).

„sich nicht alle Dächer aufgrund von Ausrichtung, Ver- schattung, Statik etc. für den Einsatz von PV-Anlagen eignen“

Fehlende Solarpflicht in der PV-Strategie ist nicht nachvollziehbar BUND

Das Fehlen einer Solarpflicht in der Photovoltaik-Strategie ist aus Sicht der Stellungnahme nicht nachvollziehbar.

  1. Aus der Stellungnahme von BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Solarpflicht im Koalitionsvertrag, in der Strategie nicht aufgegriffen) mit einer Wertung ("unverständlich"); daher Aufteilung in beide.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 78 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 95 % sicher).

„Es ist unverständlich, dass diese hier wieder eine Leerstelle bleibt, zumal die Solarpflicht Teil des Koalitionsvertrags ist.“

Geltungsbereich der Solarpflicht: Wohn-, Büro-, öffentliche Gebäude, Parkplätze BUND

Die Solarpflicht soll für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude, öffentliche Gebäude, Parkplatzüberdachungen und bei Eignung auch Lärmschutzwände gelten.

  1. Aus der Stellungnahme von BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 74 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 67 % sicher).

„Diese soll bspw. für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude, Gebäude der öffentlichen Hand und Parkplatzflächen (Überdachung) sowie – bei entsprechender Eignung – bspw. auch für“

Strategie: Solarpflicht fehlt (BUND) BUND, DUH

Der BUND sieht in der fehlenden Solarpflicht eine der größten Lücken der Photovoltaik-Strategie 2023.

  1. Aus der Stellungnahme von BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Passage nennt drei voneinander unabhängige Lücken (Solarpflicht, Energy Sharing, Naturschutzkriterien), die man einzeln befürworten oder ablehnen kann; daher drei Punkte, jeweils mit Nennung des BUND als Urheber.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. (93 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 67 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Aus Sicht des BUND sind die größten Leerstellen, die fehlende Solarpflicht“

„Die größte Leerstelle des Entwurfs der PV-Strategie besteht darin“

Solarpflicht nicht nur für gewerbliche Neubauten, sondern breit BUND, Green Planet Energy eG

Statt einer Solardachpflicht nur für gewerbliche Neubauten braucht es eine breitenwirksame gesetzliche Solarenergiepflicht bei Neubau, Umbau und Sanierung für alle geeigneten Dach-, Fassaden- und versiegelten Flächen.

  1. Aus der Stellungnahme von BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Green Planet Energy eG (59 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 86 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„bedarf es stattdessen einer breitenwirksamen und gesetzlich festgeschriebenen Solarenergiepflicht bei Neubau, Umbau und Sanierung“

„Gesetzlich festgeschriebene, technologieoffene Solarenergiepflicht für geeignete Dachflächen (optional auch Fassadenflächen) und andere geeignete versiegelte Flächen bei Neubau, Umbau und Sanierung.“

Solardachpflicht auch für Bestandsgebäude BUND

Parallel soll es eine Solardachpflicht für alle geeigneten öffentlichen Bestandsgebäude und bestehende Gewerbedächer jenseits von Neubau, Umbau und Sanierung geben.

  1. Aus der Stellungnahme von BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Parallel dazu bedarf es einer Solardachpflicht für alle geeignete öffentliche Bestandsgebäude und bestehende Gewerbedächer“

Solarpaket I soll verpflichtenden Solarstandard enthalten WWF Deutschland

Das Solarpaket I sollte einen ambitionierten und umfassenden verpflichtenden Solarstandard einführen.

  1. Aus der Stellungnahme von WWF Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Forderung als Behauptung formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 87 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Darüber hinaus sollte das Solarpaket I die Einführung eines ambitionierten und umfassenden verpflichtenden Solarstandards beinhalten.“

Solarstandard gestaffelt einführen WWF Deutschland

Der Solarstandard soll sofort für Neubau und grundlegende Sanierungen, ab 2026 für öffentliche und gewerbliche Bestandsgebäude und ab 2028 für alle Bestandsgebäude verpflichtend gelten.

  1. Aus der Stellungnahme von WWF Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 73 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Umgehend sollte daher der Solarstandard im Neubau sowie bei grundlegenden Sanierungen eingeführt werden – sowohl im Wohn- als auch im Nichtwohnsegment.“

Solarstandard ist zentrales Instrument zur PV-Beschleunigung WWF Deutschland

Ein verpflichtender Solarstandard ist ein zentrales Instrument zur Beschleunigung des PV-Ausbaus und sollte in der PV-Strategie berücksichtigt werden.

  1. Aus der Stellungnahme von WWF Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (Solarstandard fehlt im Entwurf) mit einer Bewertung (zentrales Instrument, Bedauern); beides ist getrennt zustimmungsfähig.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 63 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Allerdings bedauern wir sehr, dass die Schaffung eines verpflichtenden Solarstandards, ein zentrales Instrument zur Beschleunigung des PV-Ausbaus, in der PV-Strategie keine Berücksichtigung gefunden hat.“

Gestaffelte Solardachpflicht im Solarpaket I festlegen DUH

Die Deutsche Umwelthilfe schlägt vor, im Solarpaket I kurzfristig eine umfassende, gestaffelte Solardachpflicht festzulegen.

  1. Aus der Stellungnahme von DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point bundled several independent proposals from the DUH's list of eight Solarpaket I measures; four are split out as separate, standalone claims, each with its own verbatim quote.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).

„Umfassende (gestaffelte) Solardachpflicht festlegen“

Solardachpflicht mit Förderprogrammen und Solarkrediten verbinden DUH

Die Solardachpflicht soll mit Förderprogrammen für Hausbesitzer und Solarkrediten für Kommunen flankiert werden, um Machbarkeit und Akzeptanz zu sichern.

  1. Aus der Stellungnahme von DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 69 % sicher).

„muss mit umfassenden Förder- programmen (bspw. für Hausbesitzer:innen, die sich eine Solaranlage zusätzlich nicht leisten können) und Solarkrediten für Kommunen“

Staffelung der Solardachpflicht nach Gebäudetyp und Neubau/Bestand DUH

Solardachpflicht für alle Gebäudetypen im Neubau, im Bestand an Kriterien geknüpft; öffentliche Gebäude bei jeder umfassenden Sanierung, Gewerbe- und Wohngebäude bei umfassender Dachsanierung (>25 % Sanierungsgrad, Ost-/West-/Südausrichtung).

  1. Aus der Stellungnahme von DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 91 % sicher).

„Grundsätzliche Solardach-Pflicht für alle Gebäudetypen im Neubau, d.h. Wohn-, Gewerbe- und öffentliche Gebäude sowie eine weiter zu definierende Kriterien geknüpfte Solardach- Pflicht für alle Gebäudetypen auch im Bestand“

Einzelne Länder haben Solardachpflicht bereits eingeführt DUH

Baden-Württemberg und Berlin haben bereits eine weitreichende Solardachpflicht, auch bei Sanierung des Gebäudebestands, eingeführt.

  1. Aus der Stellungnahme von DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„Einzelne Bundesländer wie Baden-Württemberg und Seite - 5 - der Stellungnahme zum Entwurf einer PV-Strategie des BMWK Berlin haben hier schon vorgelegt“

Bundesweite Solardachpflicht in der GEG-Novelle verankern DUH

In der 3. GEG-Novelle soll eine umfassende bundesweite Solardachpflicht aufgenommen werden; Erfahrungen aus Baden-Württemberg und Berlin sollen in die Ausgestaltung einfließen.

  1. Aus der Stellungnahme von DUH – Deutsche Umwelthilfe e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„In der 3. Novelle des Gebäudeenergiegesetzes muss eine umfassende bundesweite Solar- dach-Pflicht aufgenommen werden.“

Keine Solardachpflicht im Gebäudebereich BFW

Der BFW hält eine Solardachpflicht bei der Regulierung von Klimaschutz und Energieeffizienz in Gebäuden für nicht erforderlich.

  1. Aus der Stellungnahme von BFW - Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht zum Thema, ohne Kontext nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einem Satz, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Detailvorgaben zu Bauteilen/Heizung; Verzicht auf Solardachpflicht); beide sind für die PV-Strategie relevant und werden mit Nennung des BFW verständlich gemacht.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 84 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„keine detaillierten Vorgaben zu Heizungsanlage oder eine Solardachpflicht“

FIW-Studie: Szenario „Fordern“ spart 14 TWh bis 2030, 104 TWh bis 2050 Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks

Laut dem in der Stellungnahme zitierten FIW-Bericht (FO 2020-08) erzielt das Szenario „Fordern“ für Dachflächen mit PV-Anlagen gegenüber dem Szenario „Weiter So“ kumulierte Einsparungen bei Transmissionswärmeverlusten von 14 TWh (12 %) bis 2030 und 104 TWh (27 %) bis 2050.

  1. Aus der Stellungnahme von Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht zum Thema, ohne Kontext nicht verständlich. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Substantive study finding on PV roofs and heat losses, so on-topic; rewritten to name the FIW study and the scenarios so it stands alone.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (59 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 56 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 52 % sicher).

„Das Szenario „Fordern“ erzielt gegenüber dem „Weiter So“ Szenario noch einmal höhere kumulierte Einsparungen, die bei 14 TWh (12 %) im Jahr 2030 bzw. bei 104 TWh (27 %) im Jahr 2050 liegen.“

„Das Szenario „Fordern“ erzielt gegenüber dem „Weiter So“ Szenario noch einmal höhere kumulierte Einsparungen, die bei 14TWh (12 %) im Jahr 2030 bzw. bei 104 TWh (27 %) im Jahr 2050 liegen.“

Fördern/Fordern heben die jährliche Dachsanierungsrate Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks

Das Szenario „Fördern“ saniert bis 2050 rund 217 Mio. m² mehr Dachfläche als „Weiter So“, „Fordern“ rund 370 Mio. m² mehr; das hebt die jährliche Sanierungsrate um rund 0,20 bzw. 0,35 Prozentpunkte.

  1. Aus der Stellungnahme von Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 77 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 62 % sicher).

„bedeutet dies, dass die jährliche Sanierungsrate durch das „Fördern“ Szenario durch die zusätzliche Sanierung von Dächern bei der Installation von PV-Anlagen um rund 0,20 % angehoben werden kann, für das „Fordern“ Szenario sogar um 0,35 %.“

Gesetzliche PV-Pflicht auf großen Hallen Privatperson 255

Für den Bau von PV-Anlagen auf großen Hallen soll gesetzlich eine Verpflichtung mit Zielzeitraum (z.B. 2030) definiert werden.

  1. Aus der Stellungnahme von Privatperson 255 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 88 % sicher).

„Gesetzliche Verpflichtungen für den Bau von PV-Anlagen auf großen Hallen für einen Zielzeitraum (z.B 2030) definieren“

Bundesweite Solarpflicht auch für Bestandsgebäude SFV

Eine bundesweite Solarpflicht für alle geeigneten Dachflächen soll nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand gelten, zunächst in Verbindung mit Dachsanierungen; gewerbliche und öffentliche Gebäude vorrangig.

  1. Aus der Stellungnahme von SFV – Solarenergie-Förderverein Deutschland e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 90 % sicher).

„bundesweit eine Solarpflicht für alle geeigneten Dachflächen einzuführen, nicht nur im Neubau, sondern auch für Bestandsbauten - zunächst in Verbindung mit Dachsanierungen“

Bundesweit einheitliche Mindeststandards für PV-Pflicht BDEW

Wegen des regulatorischen Flickenteppichs landesweiter Regelungen sollen bundesweite Mindeststandards für eine PV-Pflicht beim Neubau gelten, von denen Länder nach oben abweichen können.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 85 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 83 % sicher).

„sollten bundesweit einheitliche Mindeststandards hinsichtlich ei- ner PV-Pflicht für den Neubau (Privathaushalte und Gewerbe/Industrie) – von denen die Bundeslän- der nach oben abweichen können – gesetzt werden.“

Solarpflicht soll Volllbelegung der Dächer sicherstellen BDEW

Solarpflichten müssen so gestaltet sein, dass sie volle statt teilweiser Dachbelegung bewirken und Fördermechanismen nicht außer Kraft setzen.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 57 % sicher).

„Dabei sind Solarpflichten so auszugestalten, dass sie nicht zu einer Teilbelegung der Dächer führen, son- dern deren volle Ausnutzung gewährleisten“

Bundesweiter PV-Mindeststandard für Gewerbegebäude mit Dachfläche >75 qm BDEW

Der BDEW fordert bundesweit verbindliche PV-Mindeststandards für Gewerbegebäude mit Dachflächen größer als 75 qm.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Forderungen (öffentliche Gebäude, Gewerbe >75 qm, PV-ready im Wohnneubau); daher aufgeteilt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 95 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).

„PV-Standards für öffentliche Gebäude sowie für Gewerbegebäude mit Dachflächen größer 75 qm“

Stufenweise Einführung: erst PV-ready für private Neubauten BDEW

Als ersten Schritt fordert der BDEW, Dächer privater Neubauten PV-ready auszugestalten.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 55 % sicher).

„Als ersten Schritt fordert der BDEW, Dächer von Neubauten im privaten Besitz „PV-ready“ auszuge- stalten.“

Solarpflicht auch für Träger öffentlicher Gebäude BDEW

Der BDEW fordert, dass neben gewerblichen Gebäuden auch die Träger öffentlicher Gebäude von der Solarpflicht erfasst werden und dafür bundesweit PV-Mindeststandards gelten.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Forderungen (öffentliche Gebäude, Gewerbe >75 qm, PV-ready im Wohnneubau); daher aufgeteilt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).

„möchte aber zusätzlich auch die Träger öffentlicher Gebäude in die Pflicht nehmen.“

Planungsrecht soll neue Wohngebäude „PV-ready“ machen BDEW

Der BDEW fordert Vorgaben im Planungsrecht, durch die neue Wohngebäude „PV-ready“ werden, als bundesweiten Mindeststandard.

  1. Aus der Stellungnahme von BDEW – Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Forderungen (öffentliche Gebäude, Gewerbe >75 qm, PV-ready im Wohnneubau); daher aufgeteilt.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 88 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 66 % sicher).

„Vorgaben im Planungsrecht, die neue Wohngebäude „PV-ready“ machen“

Breiter Geltungsbereich der Pflicht auf gesamte Dachfläche Green Planet Energy eG

Die Pflicht soll für Wohn-, Büro-, Gewerbe- und Industriegebäude, öffentliche Gebäude, Parkplatzüberdachungen und Rangierbahnhöfe gelten, und zwar für die gesamte Dachfläche.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 94 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 90 % sicher).

„Pflicht gilt für Wohnhäuser, Büro- und Gewerbegebäude (Industrie- und Produktionsgebäude), Gebäude der öffentlichen Hand, Parkplatzflächen (Überdachung) von Supermärkten“

Landesregelungen zeigen: PV-Pflicht ist praxiserprobt und vorbildlich Green Planet Energy eG

Die bestehenden Landesregelungen zur PV-Pflicht (z. B. Hamburg, Berlin, Baden-Württemberg) gelten als Beleg dafür, dass sich eine PV-Pflicht in der Praxis bewährt, und können als Vorbild für eine bundesweite Regelung dienen.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable fact (three Länder have enacted mandatory PV rules going beyond the coalition agreement) with an evaluation (the approach is proven in practice and a model); split into both.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Mehrere Bundesländer sind schon einige Schritte weiter und haben gezeigt, dass dieser Ansatz praxiserprobt ist.“

Solarpflicht auch durch Solarthermie erfüllbar, ohne Kombinationspflicht Green Planet Energy eG

Die Einreichung fordert, dass die Solarenergiepflicht auch durch solarthermische Anlagen erfüllt werden kann und keine gleichzeitige Pflicht für Photovoltaik und Solarthermie besteht.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two independently assessable demands: the scope of a technology-open solar obligation, and the solar-thermal compliance option without a combination duty. Split into one point per claim.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 70 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 55 % sicher).

„Daher kann die Pflicht auch durch solarthermische Anlagen erfüllt werden, es gilt jedoch keine Kombinationspflicht“

Prüfpflicht und Bußgelder für öffentliche Gebäude Green Planet Energy eG

Wegen der Vorbildfunktion soll für öffentliche Gebäude jenseits von Neubau und Sanierung eine Prüfpflicht für Solaranlagen gelten, ohne Berufung auf wirtschaftliche Unzumutbarkeit, mit möglichen Bußgeldern.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 84 % sicher).

„Aufgrund der Vorbildfunktion der öffentlichen Hand soll jenseits von Neubau, Umbau und Sanierung eine Prüfpflicht für Solaranlagen für öffentliche Gebäude eingeführt werden.“

HH, BE und BW haben PV-Pflichten, die über den Koalitionsvertrag hinausgehen Green Planet Energy eG

Hamburg, Berlin und Baden-Württemberg haben in unterschiedlicher Ausführung bereits eine verpflichtende PV-Regelung umgesetzt, die über die im Koalitionsvertrag angestrebte Umsetzung hinausgeht.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable fact (three Länder have enacted mandatory PV rules going beyond the coalition agreement) with an evaluation (the approach is proven in practice and a model); split into both.“
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 84 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 97 % sicher).

„Diese haben bereits in unterschiedlicher Ausführung eine verpflichtende Regelung umgesetzt, die weit über die angestrebte Umsetzung des Koalitionsvertrages hinausgeht.“

Ausnahmen bei Unwirtschaftlichkeit und technischer Unmöglichkeit Green Planet Energy eG

Die PV-Pflicht soll nur gelten, wenn sie wirtschaftlich zumutbar und technisch möglich ist; Unwirtschaftlichkeit liegt bei Verschattung oder Amortisation über 20 Jahre vor, technische Unmöglichkeit bei Glas-, Reet-, Stroh- oder Holzdächern oder fehlender Standsicherheit.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 92 % sicher).

„Wirtschaftlichkeit ist nicht gegeben, wenn das Dach verschattet ist oder aus anderen Gründen die Amortisationszeit (>20 Jahre) zu lang ist.“

PV-Pflicht unmittelbar einführen, ab 2028 auch im Bestand Green Planet Energy eG

Die PV-Pflicht soll sofort für Neubauten und Bestandsgebäude bei wesentlichen Umbauten gelten; ab 2028 soll eine generelle Dachpflicht auch für Bestandsgebäude greifen.

  1. Aus der Stellungnahme von Green Planet Energy eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 99 % sicher).

„Ab 2028 sollte eine generelle Pflicht für PV-Anlagen auf Dächern gelten, auch für Bestandsgebäude.“

Mengenförderung stufenweise einführen BSW, BSW

Die Mengenförderung soll gestaffelt eingeführt werden: zuerst verpflichtend für Anlagen über 1 MW, drei Jahre später für Gewerbedächer 400–1.000 kWp, mit freiwilligem Optionsrecht vorab.

  1. Aus der Stellungnahme von BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (75 % sicher), BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (99 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 83 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 43 % sicher).

„Eine verpflichtende Einführung für Neuanlagen sollte anfangs für Anlagen oberhalb der PV-Leistungsklasse von einem Megawatt erfolgen (Ausschreibungsanlagen).“

„sollte die Einführung der Mengenförderung stufenweise unter den folgenden Prämissen erfolgen“

Solar-Standard für alle Nichtwohngebäude und Infrastruktur BNE

Der Solar-Standard soll alle neuen und bestehenden Nichtwohngebäude unabhängig von der Größe sowie geeignete Infrastrukturflächen wie große Carports, Parkplätze und Lärmschutzwände erfassen.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 72 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 69 % sicher).

„Der Standard erstreckt sich auf alle neuen und bestehenden Nichtwohngebäude (unabhängig von ihrer Größe)“

Solar-Standard: Kataster und alternative Erfüllungsoptionen BNE

Ein Solar-Standard sollte durch ein leistungsfähiges digitales Dachflächenkataster und alternative Erfüllungsoptionen ergänzt werden, falls PV vor Ort nicht möglich ist.

  1. Aus der Stellungnahme von BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaft e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 45 % sicher).

„Die Einführung eines Solar-Standards auf Bundesebene sollte dabei weitere Maßnahmen wie die Einführung eines leistungsfähigen digitalen Dachflächenkataster oder alternative Erfüllungsoptionen vorsehen“