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Privatperson 65

Privatperson. Keinem Lager zugeordnet. 22 Argumente aus rund 2 Seiten.

Mit wem Privatperson 65 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 65 allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt Privatperson 65 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 22 Argumenten stehen 16 auf der Landkarte, 4 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 5 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 4 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Ausbau der Solarenergie ist grundsätzlich elementar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Ausbau der Solarenergiegewinnung wird in der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie als grundsätzlich elementar bewertet.

„Der Ausbau der Solarenergiegewinnung ist selbstverständlich elementar“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte die Bewertung des Solarausbaus mit einem Lob der Strategie, das die Passage nicht belegt. Die Passage enthält zwei eigenständige Aussagen: Ausbau ist elementar, und er soll zuerst auf Gewerbedächern stattfinden.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 17 Argumente, 15 davon auf der Landkarte

Kommunale Planungshoheit verwirft Wasserauflagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Kommunen, die die Planungshoheit für PV-Freiflächenanlagen haben, verwerfen in Bauleitverfahren Auflagen wie die Grundwasseranhebung unter oder nahe den Modulen.

„diese verwerfen vorgetragene Auflagen, wie z.B. eine Grundwasseranhebung unter den PV-Modulen“

Originalstelle, Privatperson 65

Wiedervernässung muss nach PV-Rückbau dauerhaft bleiben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Ausgleichs-Wiedervernässung muss nach Entfernung der PV-Paneele nach 20 + X Jahren bestehen bleiben und darf nicht erneut entwässert werden.

„Diese Wiedervernässung des Moorboden muss dann aber nach der Entfernung der PV-Paneele nach 20 + X Jahre bestehen bleiben und darf nicht erneut entwässert werden.“

Originalstelle, Privatperson 65

Ausnahme nur bei Nachweis und flächengleicher Wiedervernässung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Falls Ausnahmen, dann PV auf Moor- oder Anmoorböden nur genehmigen, wenn nachweislich nur dort gebaut werden kann und flächengleich anderswo Moorboden dauerhaft nahe Geländeoberkante wiedervernässt wird.

„wenn flächengleich an anderer Stelle tatsächlich der Moorboden bis nahe an die GOK dauerhaft wieder vernässt werden kann“

Originalstelle, Privatperson 65

BfN lehnt PV auf Mooren und Auen ab

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Bundesamt für Naturschutz hat in seinem Positionspapier die Überbauung von Mooren und Auenböden mit PV abgelehnt.

„Das Bundesamt für Naturschutz hat in seinem Positionspapier vom Oktober zu Recht die Überbauung von Mooren und Aueböden mit PV ABGELEHNT !“

Originalstelle, Privatperson 65

Donaumoos: Staunässe und Methan unter PV-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Neuburger Donaumoos wurden bereits über 200 Hektar Moorböden überbaut, wo auf den verdichteten Böden bei Regen Staunässe und nach wenigen Tagen Methanbildung auftritt.

„Dort entsteht auf den extrem verdichteten Moorböden bei Regen Staunässe und nach wenigen Tage setzt dort eine Methangasentwicklung ein.“

Originalstelle, Privatperson 65

Keine neuen PV-Freiflächenanlagen auf Moorböden genehmigen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Vorerst sollten keine weiteren PV-Freiflächenanlagen auf Moorböden genehmigt werden dürfen, auch nicht mit der Auflage zur Wiedervernässung.

„sollten vorerst KEINE weiteren PV-Freiflächenanlagen auf Moorböden genehmigt werden dürfen“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (ungeklärte Fragen, Unsicherheiten) mit einer Forderung (Genehmigungsstopp); beides wird getrennt.

Moorböden aus der PV-Planungskulisse entlassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Moorböden sollen aus der Planungskulisse für Freiflächen-PV-Anlagen entlassen werden.

„die Moorböden aus der Planungskulisse für Freiflächen-PV-Anlagen wieder zu entlassen“

Originalstelle, Privatperson 65

Moorschutz vor gewinnorientierter PV-Nutzung von Moorflächen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Moorflächen (rund 3 % der Landfläche) sollten nicht gewinnorientiert mit Photovoltaik überbaut werden, sondern der Natur-, Moor-, Gewässer- und Bodenschutz sollte Vorrang haben.

„diese 3% der Landfläche nicht einem gewinnorientierten Ausverkauf vor den Belangen des Natur- Moor- Gewässer- und Bodenschutzes“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The passage substantively concerns PV on peatlands (on-topic); only the loaded term "Ausverkauf" needed neutral rewording, and context (PV, Moorflächen) was added.

PV auf Moor ist nicht nachhaltig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Überbauung von Mooren mit PV ist weder für den Moorbodenschutz noch für den Schutz der bedrohten Moor-Biodiversität nachhaltig.

„aber weder für den MoorBODENschutz, noch für den Schutz der hoch bedrohten Moor-Biodiversität nicht als NACHHALTIG einzustufen.“

Originalstelle, Privatperson 65

PV-Überbauung stoppt Moor-Emissionen nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Emissionen entwässerter Moorböden werden durch eine Überbauung mit PV-Modulen nicht gestoppt, allenfalls etwas gemindert.

„die auch bei einer Überbauung mit PV-Modulen nicht gestoppt, allenfalls etwas gemindert werden kann“

Originalstelle, Privatperson 65

PV-Überbauung von Moorböden bringt Kommunen gewisse Steuereinnahmen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Überbauung von Moorböden mit Freiflächen-PV-Anlagen ist für die Kommunen eine gewisse Steuereinnahmequelle.

„Die Überbauung von Flächen ist zwar für die Kommunen eine gewisse Steuer-Einnahmequelle“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Aussagen (Steuereinnahmen der Kommunen, Rentabilität für Investoren) und nannte nicht, dass es um die PV-Überbauung von Moorböden geht; daher aufgeteilt und mit Bezug versehen.

PV-Überbauung von Moorböden ist für Investoren ab 10 Hektar höchst lukrativ

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Überbauung von Moorböden mit Freiflächen-PV-Anlagen ist für PV-Investoren ab etwa 10 Hektar höchst lukrativ.

„für PV-Investoren ab 10 Hektar aufwärts höchst lukrativ“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängige Aussagen (Steuereinnahmen der Kommunen, Rentabilität für Investoren) und nannte nicht, dass es um die PV-Überbauung von Moorböden geht; daher aufgeteilt und mit Bezug versehen.

Technische Überbauung verhindert Moorfunktionen

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Die ökologischen Funktionen eines Moores können nur wieder entwickelt werden, wenn es nicht technisch überbaut und zum Gewerbegebiet umgebaut wird.

„Nur dann können die verschiedenen ökologisch so bedeutungsvollen ökologischen Funktionen eines Moores wieder entwickelt werden“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about the consultation's subject. It argues against building PV ground-mounted installations over moorland, because the moor's ecological functions can only be restored without technical overbuilding.

Überbaute Moore emittieren weiter 30–40 t CO2-Äq./ha

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Auf überbauten Moorböden werden weiterhin 30–40 t CO2-Äquivalente je Hektar freigesetzt, mit möglicher Steigerung durch Methan.

„fortgesetzten Freisetzung von 30- 40 t CO2_Äqiv/ha* (Kohlendioxid) und möglicher Steigerung durch Methan“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Fehlalarm: Der Punkt ist eine substanzielle Aussage zu PV-Freiflächenanlagen auf Moorböden (Emissionen trotz Überbauung) und gehört zum Konsultationsthema.

Wiedervernässungsauflage für PV auf Moorböden wirkt nur über EEG-Förderung

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Auflage zur Wiedervernässung bei PV-Freiflächenanlagen auf Moorböden greift bisher nur über die parallele EEG-Förderung, die bei größeren Anlagen auf degradierten Moorböden nicht beantragt wird.

„Die Auflage zur Wiedervernässung greift ohnehin bisher nur über die parallele EEG-Förderung, die aber bei größeren PV-Freiflächenanlagen auf degradierten Moorböden nicht beantragt wird.“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf "die Wiedervernässungsauflage"; jetzt ist der Bezug (PV-Freiflächenanlagen auf Moorböden) benannt, die Aussage bleibt unverändert.

Erheblicher Forschungsbedarf zu Moor-PV

Dasselbe Argument hat auch Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Es besteht noch erheblicher Erprobungs- und Forschungsbedarf, um die Auswirkungen von Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Moorböden auf Torferhalt/Klimabilanz, Wasserhaushalt und Biodiversität abschließend zu bewerten.

„Da viele Fragen zum Boden und zur Biodiversität sind bei einer Überbauung von Moorböden und einer evtl. gelingenden Grundwasseranhebung noch nicht geklärt“

Originalstelle, Privatperson 65

Offene Fragen zu Boden, Biodiversität und Grundwasser

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Viele Fragen zu Boden und Biodiversität sowie zum Gelingen einer Grundwasseranhebung bei überbauten Mooren sind ungeklärt.

„Da viele Fragen zum Boden und zur Biodiversität sind bei einer Überbauung von Moorböden und einer evtl. gelingenden Grundwasseranhebung noch nicht geklärt“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt macht eine einzige Aussage: Bei der Überbauung von Moorböden mit PV-Anlagen sind viele ökologische Fragen (Boden, Biodiversität, Erfolg einer Grundwasseranhebung) noch offen. Das ist keine Bündelung unabhängiger Behauptungen, sondern eine Prämisse, und er ist auch ohne die Einreichung verständlich und neutral formuliert.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Große Dachpotenziale ungenutzt (Beispiel Audi)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Große Gewerbedächer sind bisher kaum mit PV belegt; Audi Ingolstadt hat nur auf etwa 10 % seiner Dächer PV-Module.

„auch AUDI Ingolstadt hat nur auf etwa 10 % ihrer Dächer PV- Module“

Originalstelle, Privatperson 65

PV zuerst auf Gewerbe- und Industriedächern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Solarausbau soll zuallererst auf den großen Dachflächen von Gewerbe- und Industriehallen erfolgen.

„aber zu allererst auf den großen Dachlandschaften vieler Gewerbe- und Industriehallen“

Originalstelle, Privatperson 65

PV-Ausbau zuerst auf Dächern von Gewerbe- und Industriehallen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Solarausbau soll nach Ansicht der Stellungnahme zuallererst auf den großen Dachflächen von Gewerbe- und Industriehallen erfolgen, von denen bislang nur ein Teil mit PV-Modulen belegt sei.

„aber zu allererst auf den großen Dachlandschaften vieler Gewerbe- und Industriehallen“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte die Bewertung des Solarausbaus mit einem Lob der Strategie, das die Passage nicht belegt. Die Passage enthält zwei eigenständige Aussagen: Ausbau ist elementar, und er soll zuerst auf Gewerbedächern stattfinden.

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Ministerienübergreifende Kooperation für Moorschutz

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Das BMWK soll mit dem Umwelt- und dem Landwirtschaftsministerium kooperieren, um Moorschutz ohne technische Überbauung zu ermöglichen.

„Bitte kooperiert im weiteren Ausbau mit dem für den Schutz der Moore so wichtigen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft den PV-Ausbau auf Moorböden und fordert eine Kooperation der Ministerien. Das ist ein inhaltlicher Beitrag zur PV-Strategie und kein Off-Topic. Er ist neutral formuliert und ohne den Text verständlich.

Aussortiert 4 Argumente

Alle Moore besser schützen und rasch wiederbeleben

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert).

Fassung der Maschine: Alle Moore müssen besser geschützt und alle Moorböden rasch wieder belebt werden.

„Alle Moore müssen besser geschützt und alle Moorböden müssen rasch wieder belebt werden“

Originalstelle, Privatperson 65

GAP-Direktzahlungen bremsen Moorwiederherstellung

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die Landwirtschaft auf Moorböden wird weiterhin über GAP-Direktzahlungen gefördert, was die Wiederherstellung der Moore verzögert.

„weil eben die Landwirtschaft auf Moorböden über die GAOP-Direktzahlungen (immer noch) gefördert wird“

Originalstelle, Privatperson 65

Bayern hat viele gestörte Moorböden

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).

Fassung der Maschine: Bayern hat viele Moore, von denen viele hydro-ökologisch gestört sind, und ihre Wiederherstellung kommt nur zögerlich voran.

„Bayern ist auch ein Land mit vielen Mooren und leider auch vielen „hydro-ökologisch“ leidenden und gestörten Moorböden“

Originalstelle, Privatperson 65

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist nur Hintergrund zu bayerischen Moorböden und deren schleppender Wiederherstellung (Agrarförderung) und enthält keine Aussage zur Photovoltaik-Strategie; die PV-bezogenen Behauptungen der Stellungnahme (Überbauung von Moorböden) sind eigene Punkte.

Entwässerte Moore setzen 5 Mio. t Klimagase frei

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die rund 3 % Moorfläche Bayerns setzen durch Entwässerung und intensive Nutzung jährlich etwa 5 Mio. Tonnen Klimagase frei.

„setzen durch die Entwässerung und meist intensive Nutzung jährlich 5 Mio Tonnen Klimagase frei“

Originalstelle, Privatperson 65