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FABLF – Familienbetriebe Land und Forst
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 33 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem FABLF übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Energiekontor AGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Verband Kommunaler Unternehmenin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 7 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ib vogt-GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo FABLF allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt FABLF anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Eine angemessene Vergütung ist der wichtigste Akzeptanzfaktor für Photovoltaik.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Denkmalschutz soll beim Ausbau von Dach-PV grundsätzlich nachrangig sein.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 33 Argumenten stehen 22 auf der Landkarte, 10 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 11 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 6 längere Textstellen geteilt hat. 11 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Familienbetriebe Land und Forst befürworten die PV-Strategie des BMWK
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Bemerkung über das Verfahren, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Familienbetriebe Land und Forst, ein Zusammenschluss von Eigentümern land- und forstwirtschaftlicher Betriebe, befürworten die am 10. März 2023 veröffentlichte Photovoltaik-Strategie des BMWK.
„begrüßen wir die am 10. März 2023 veröffentlichte Photovoltaik-Strategie des BMWK“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined support for the strategy with an offer to help implement it; these are separable claims. Both are rewritten to name the actor and the instrument.
Bereitschaft der Familienbetriebe, die PV-Strategie mit umzusetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Bemerkung über das Verfahren, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Familienbetriebe Land und Forst erklären sich bereit, sich an der konkreten Umsetzung der in der Photovoltaik-Strategie des BMWK beschriebenen Visionen und Maßnahmen zu beteiligen.
„beteiligen uns gerne an der konkreten Umsetzung der beschriebenen Visionen und Maßnahmen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined support for the strategy with an offer to help implement it; these are separable claims. Both are rewritten to name the actor and the instrument.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 14 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
PV-Ausbau im Gleichgewicht mit Nahrungsmittelproduktion
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Freiflächen-PV-Ausbau muss in guter Balance mit der Nahrungsmittelproduktion als Hauptaufgabe der Landwirtschaft erfolgen.
„Wichtig ist dabei, dass der Ausbau in einer guten Balance mit der Produktion von Nahrungsmitteln – nach wie vor die Hauptaufgabe der Landwirtschaft – erfolgt.“
Biodiversitäts-Solarparks als Standard sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vision, Biodiversitäts-Solarparks zum Standard zu machen, ist sinnvoll, um Zielkonflikte zu überwinden und den Flächenverbrauch zu minimieren.
„Dieses Vorhaben ist sehr sinnvoll, um Zielkonflikte zu überwinden und den Flächenverbrauch zu minimieren.“
Biodiversitäts-Solarparks bedienen mehrere Ziele gleichzeitig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Biodiversitäts-Solarparks dienen gleichzeitig Energiegewinnung, Biodiversität, zusätzlichen Einnahmen für Landwirte und geringerem Flächenverbrauch, sodass erneuerbare Energien nicht zu Lasten der Artenvielfalt gehen.
„„Biodiversitäts-Solarparks“ zahlen somit auf mehrere Ziele gleichzeitig ein“
Freiflächen-PV als Win-win auf geeigneten Flächen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaik kann auf bestimmten Flächen Klimaschutz, Naturschutz und die Wirtschaftlichkeit der Betriebe zugleich fördern.
„Photovoltaik kann auf bestimmten Flächen eine Win-win-Situation für den Klimaschutz, den Naturschutz und für die wirtschaftliche Tragfähigkeit unserer Betriebe sein.“
GLÖZ-8-Stilllegungsflächen besonders geeignet für PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die im Rahmen der GAP als Stilllegung nach GLÖZ 8 vorgesehenen Flächen sind besonders für PV geeignet, weil dort ohnehin keine Nahrungsmittel erzeugt werden und daher weniger Zielkonflikte entstehen.
„Besonders geeignet für PV-Anlagen sind die im Rahmen der GAP als Stilllegung gemäß GLÖZ 8 Standards vorgesehenen Flächen“
Moor-PV als Voraussetzung für Klimaschutzpotenzial
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Klimaschutzpotenzial der Land- und Forstwirtschaft lässt sich nur heben, wenn Betrieben bei der Wiedervernässung nutzungsorientierte Optionen wie Moor-PV geboten werden.
„Das Klimaschutzpotential der Land- und Forstwirtschaft lässt sich zudem nur heben, wenn den Betrieben bei Wiedervernässung landwirtschaftlicher Flächen nutzungsorientierte Handlungsmöglichkeiten geboten werden („Moor-PV“).“
Regionale Differenzierung beim Freiflächen-PV-Ausbau ermöglichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Beim Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik im Rahmen der PV-Strategie des BMWK müssen regionale Differenzierungen möglich sein.
„müssen regionale Differenzierungen möglich sein“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet zwei unabhängig zustimmungsfähige Forderungen (regionale Differenzierung; Berücksichtigung agrarstruktureller Besonderheiten); daher aufgeteilt und mit Bezug auf Freiflächen-PV und die BMWK-Strategie eigenständig formuliert.
Agrarstrukturelle Besonderheiten beim Freiflächen-PV-Ausbau berücksichtigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Beim Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik im Rahmen der PV-Strategie des BMWK müssen agrarstrukturelle Besonderheiten berücksichtigt werden.
„agrarstrukturelle Besonderheiten berücksichtigt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage verbindet zwei unabhängig zustimmungsfähige Forderungen (regionale Differenzierung; Berücksichtigung agrarstruktureller Besonderheiten); daher aufgeteilt und mit Bezug auf Freiflächen-PV und die BMWK-Strategie eigenständig formuliert.
Flächen werden nach PV-Rückbau wieder zu Ackerflächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Freiflächen mit PV-Anlagen werden nach dem Rückbau der Anlagen wieder zu Ackerflächen.
„die Flächen nach Rückbau der PV-Anlagen wieder zu Ackerflächen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächen werden nach Rückbau wieder Acker) mit einer Wertung (steuerliche Zuordnung ist konsistent) und war ohne Bezug auf die Steuerzuordnung nicht verständlich.
Flächendeckende Pilotprojekte zu Moor-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es braucht flächendeckende Pilotprojekte, die rechtliche Bedarfe definieren und verlässliche Aussagen über Auflagen und Planungsanforderungen für Moor-PV liefern.
„braucht es flächendenkende Pilotprojekte, die detaillierte Bedarfe rechtlicher Fragestellungen definieren und verlässliche Aussagen über die notwendigen Auflagen und Planungsanforderungen treffen.“
Hydrologisches Gutachten bei Vernässung als Genehmigungsgrundlage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als Planungs- und Genehmigungsgrundlage für PV bei Vernässung bedarf es eines hydrologischen Gutachtens und einer Konzeption.
„Als Planungs- und Genehmigungsgrundlage bedarf es bei Vernässung eines hydrologischen Gutachtens und einer Konzeption.“
Land- und Forstflächen sind Schlüssel der Energiewende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Flächen der Land- und Forstbetriebe spielen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende.
„Unsere Flächen spielen eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende.“
Rückbau und Rückführung in Landwirtschaft gesetzlich absichern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Möglichkeit, PV-Freiflächen nach Nutzungsende wieder landwirtschaftlich zu nutzen, sollte gesetzlich abgesichert werden.
„Die Möglichkeit zur Rückführung der betroffenen Flächen zur ursprünglichen landwirtschaftlichen Nutzung nach Ende der Nutzung als PV-Freiflächenanlage sollte gesetzlich abgesichert werden.“
Erheblicher Forschungsbedarf zu Moor-PV
Dasselbe Argument hat auch Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Es besteht noch erheblicher Erprobungs- und Forschungsbedarf, um die Auswirkungen von Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Moorböden auf Torferhalt/Klimabilanz, Wasserhaushalt und Biodiversität abschließend zu bewerten.
„Gegenwärtig jedoch besteht ein hoher Erprobungs- und Forschungsbedarf, ob und wie Photovoltaik torferhaltend betrieben werden kann.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
PV auf Denkmälern: Einzelfallentscheidung der Denkmalbehörde, uneinheitliche Praxis
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Über PV-Anlagen auf Denkmälern entscheidet derzeit in jedem Einzelfall die örtlich zuständige Denkmalbehörde, was zu einer landesweit uneinheitlichen Genehmigungspraxis führt.
„Zurzeit handelt es sich bei PV-Anlagen auf Denkmälern stets um Einzelfallentscheidungen, die von der örtlich zuständigen Denkmalbehörde genehmigt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die überprüfbare Beschreibung der Genehmigungspraxis mit der wertenden Einschätzung, Entscheidungen seien subjektiv und eine objektive Gewichtung kaum möglich; getrennt in Tatsachen- und Bewertungsaussage.
PV-Strategie-Entwurf enthält keine Antwort auf Denkmalschutz-Blockade
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 253 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie bietet keine Antwort auf die seit Jahren bestehende Blockade des PV-Ausbaus durch den Denkmalschutz, das Thema wird lediglich in die Prüfung verwiesen.
„Leider führt die Strategie zu diesem Thema noch nicht aus.“
Denkmal-PV-Genehmigungen sind subjektiv geprägt, objektive Gewichtung kaum möglich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Genehmigungsentscheidungen für PV auf Denkmälern sind nach Einschätzung der Einreichenden stark subjektiv geprägt, weil eine objektive Gewichtung der einbezogenen Belange nahezu unmöglich sei.
„Dabei ist eine objektive Gewichtung nahezu unmöglich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die überprüfbare Beschreibung der Genehmigungspraxis mit der wertenden Einschätzung, Entscheidungen seien subjektiv und eine objektive Gewichtung kaum möglich; getrennt in Tatsachen- und Bewertungsaussage.
Genehmigungsgrundsätze aus Rechtsprechung für Untere Denkmalbehörden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Unteren Denkmalbehörden sollten sich an Grundsätzen orientieren, die aus der Rechtsprechung abgeleitet sind, etwa Genehmigungsfähigkeit bei nicht einsehbarer Dachseite, farblicher Anpassung, Sichtbarkeit nur von oben oder Nebengebäude.
„Sinnvoll wären Grundsätze, an denen sich die Untere Denkmalbehörde bei der Entscheidungsfindung orientiert.“
Klare Vorgaben für PV auf Denkmälern gewünscht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus Sicht der Denkmaleigentümer, denen es um Eigengebrauch und Energieeinsparung geht, werden klare Vorgaben für PV auf Denkmälern gewünscht.
„wünschen wir uns klare Vorgaben.“
Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Netzausbau ist zwingende Voraussetzung für EE-Ausbau
Dasselbe Argument hat auch SPD Klimaforum vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien ist die Ertüchtigung der Verteilnetze zwingend erforderlich.
„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien führt nur dann zum Erfolg, wenn auch der Energieleitungsausbau beschleunigt wird.“
Vergütungsregeln für Flächeneigentümer verzögern den Leitungsausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Energieleitungsausbau stockt unter anderem wegen der geltenden Vergütungsregeln für Flächeneigentümerinnen und -eigentümer.
„Dieser stockt aber auch deshalb, weil die Vergütungsregeln für die Flächeneigentümerinnen und -eigentümer völlig unzureichend sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ganze enthielt eine prüfbare Kausalbehauptung (Vergütungsregeln bremsen den Leitungsausbau) und ein Werturteil (Regeln unzureichend, „völlig“); getrennt und neutral formuliert.
Laufende angemessene Pacht für Leitungstrassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bundesregierung und Bundesnetzagentur sollten nachbessern und Grundstückseigentümern eine angemessene laufende Pacht für die Dauer der gewerblichen Nutzung zahlen, um den Leitungsausbau durch Kooperation und Anreize voranzubringen.
„in dem den Grundstückseigentümern eine angemessene laufende Pacht für die Dauer der gewerblichen Nutzung ihrer Flächen gezahlt wird“
Vergütung für Flächeneigentümer beim Leitungsausbau ist unzureichend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die geltenden Vergütungsregeln für Flächeneigentümerinnen und -eigentümer beim Energieleitungsausbau werden als unzureichend bewertet.
„die Vergütungsregeln für die Flächeneigentümerinnen und -eigentümer völlig unzureichend sind“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ganze enthielt eine prüfbare Kausalbehauptung (Vergütungsregeln bremsen den Leitungsausbau) und ein Werturteil (Regeln unzureichend, „völlig“); getrennt und neutral formuliert.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
PPA mit Stadtwerken für Akzeptanz von Solarparks
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Akzeptanzsteigerung könnten Betreiber mit kommunalen Stadtwerken außerhalb der EEG-Fördertarife einen PPA abschließen, der Finanzierung und lokale Versorgung langfristig sichert.
„könnten die Betreiber mit den kommunalen Stadtwerken außerhalb von EEG-Fördertarifen einen Stromabnahmevertrag (PPA) vereinbaren“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 7 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Erbschaftsteuerliche Bewertung als Hindernis für Verpachtung
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 168 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Landwirte verpachten Acker auf Vorrangflächen für Freiflächen-PV oft nicht, weil die Erbschaftsteuer den Wertansatz für die Fläche stark erhöht und die Verpachtung dadurch wirtschaftlich unattraktiv wird.
„Faktisch verhindern die hohen Wertansätze der Finanzverwaltungen eine Verpachtung für Photovoltaikanlagen.“
PV-Flächen derzeit Grundvermögen mit höherer Grundsteuer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach geltender Rechtslage werden mit PV-Anlagen bebaute Flächen bewertungsrechtlich anders als Windenergie-Standorte Grundvermögen, was die Grundsteuer erheblich erhöht, sofern nicht wie in Bayern gegengesteuert wird.
„Dies führt zu einer erheblichen Erhöhung der Grundsteuer, wenn nicht aktiv, wie in Bayern, durch die Länder gegengesteuert wird.“
Landwirtschaftliche Zuordnung von Freiflächen-PV ist konsistent
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die steuerliche Beibehaltung von Freiflächen mit PV-Anlagen als landwirtschaftliche Flächen wäre konsistent, weil diese Flächen nach dem Rückbau wieder Ackerflächen werden.
„Eine entsprechende Änderung wäre auch vor dem Hintergrund konsistent, dass die Flächen nach Rückbau der PV-Anlagen wieder zu Ackerflächen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Flächen werden nach Rückbau wieder Acker) mit einer Wertung (steuerliche Zuordnung ist konsistent) und war ohne Bezug auf die Steuerzuordnung nicht verständlich.
PV-Flächen werden erbschaftsteuerlich Verwaltungsvermögen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Erbschaftsteuer werden PV-Flächen anders als Agri-PV-Flächen zu Verwaltungsvermögen, wodurch die Befreiung nach § 13a/b ErbStG entfällt.
„Im Rahmen der Erbschaftsteuer werden diese Flächen anders als Agri-Photovoltaikflächen zu s.g. Verwaltungsvermögen.“
Steuerliche Beibehaltung als Landwirtschaftsfläche als Zubau-Booster
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die steuerliche Beibehaltung von PV-Flächen als landwirtschaftliche Flächen würde den PV-Zubau deutlich beschleunigen.
„Eine steuerliche Beibehaltung der Flächen als landwirtschaftliche Flächen wäre daher ein „Zubau-Booster“ für Photovoltaik.“
Strategie nennt Zuordnung von PV-Freiflächen zum land-/forstwirtschaftl. Vermögen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie 2023 führt auf S. 28 die Zuordnung von Freiflächen mit PV-Anlagen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen als konkrete Maßnahme auf.
„Die Strategie benennt auf S. 28 die „Zuordnung von Freiflächen mit PV-Anlagen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen“ als konkrete Maßnahme.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine überprüfbare Tatsachenaussage (die Strategie nennt die Maßnahme auf S. 28) mit einer Wertung (ausdrückliche Begrüßung); beides ist getrennt zustimmungs- bzw. ablehnungsfähig.
Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Statkraft Markets GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Statkraft Markets begrüßt im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 den Ansatz, im Erbschaftsteuerrecht Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, als bessere Verzahnung von Energie- und Steuerrecht.
„Dies begrüßen wir ausdrücklich.“