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Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 28 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 28 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 10 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Strategie grundsätzlich gelungen

Dasselbe Argument hat auch Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie ist im Grundsatz gut gelungen und steuert in die richtige Richtung.

„Aus unserer Sicht gehen viele der vorgeschlagenen Maßnahmen in die richtige Richtung.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 18 Argumente, 12 davon auf der Landkarte

Kommunen fürchten Rückzahlung von Erschließungsförderung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kommunen scheuen PV in Gewerbe- und Industriegebieten, weil sie befürchten, Bundes- oder Landesförderung für die Erschließung teilweise zurückzahlen zu müssen, wenn Flächen nicht gewerblich genutzt werden; das betrifft einen Großteil der Gebiete.

„in der Praxis oftmals die Befürchtung von Kommunen entgegensteht, eine für die Erschließung dieser Gebiete zuvor erhaltene Förderung aus Bundes- oder Landesmitteln zumindest teilweise zurückzahlen zu müssen“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Einige Landesministerien lehnen PV im Landschaftsschutzgebiet wegen Stromverbrauch ab

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Einige Landesministerien lehnen Anträge auf Photovoltaik-Anlagen in Landschaftsschutzgebieten ab, obwohl die jeweilige Verordnung bauliche Anlagen auf Antrag oft zulässt, weil der erzeugte Strom nicht vor Ort verbraucht wird.

„Dies wird jedoch von einigen Landesministerien abgelehnt, da trotz des öffentlichen Interesses (§2 EEG) der Verbrauch des erzeugten Stroms nicht vor Ort erfolgt.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Praxis der Landesministerien) mit einer Wertung (Widerspruch zum Schutzzweck); die Zusammenfassung gab letztere zudem verkehrt herum wieder.

Großflächige Landschaftsschutzgebiete haben genug Infrastruktur und Netzkapazität

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 behauptet, Regionen mit großflächigen Landschaftsschutzgebieten böten ausreichend Infrastruktur und Netzkapazitäten für die voraussetzungsarme Errichtung von Anlagen für erneuerbare Energien.

„Demgegenüber bieten vor allem Regionen, die großflächig als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen sind, ausreichend Infrastruktur und Netzkapazitäten für die voraussetzungsarme Errichtung von EE-Anlagen.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (grid capacity shortage; landscape protection areas having sufficient grid capacity) and lacked context; split into two standalone points.

PV in Landschaftsschutzgebieten zulassen, außer Natura 2000 und Welterbe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Errichtung von PV-Anlagen in Landschaftsschutzgebieten soll zugelassen werden, ausgenommen Natura-2000-Gebiete und Welterbestätten.

„auch die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen in Landschaftsschutzgebieten zuzulassen, soweit es sich nicht um Natura 2000-Gebiete oder Stätten handelt“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Vor-Ort-Verbrauch als Bedingung widerspricht dem Zweck des Landschaftsschutzgebiets

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Ablehnung wegen fehlenden Vor-Ort-Verbrauchs widerspricht nach Auffassung der Einreicherin dem Zweck des Landschaftsschutzgebiets, da dort aufgrund seines Charakters ein hoher Verbrauch naturgemäß nicht stattfinden kann.

„Dies widerspricht dem Zweck des Landschaftsschutzgebietes, da aufgrund seines Charakters ein hoher Verbrauch in diesen Gebieten naturgemäß nicht stattfinden kann.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Praxis der Landesministerien) mit einer Wertung (Widerspruch zum Schutzzweck); die Zusammenfassung gab letztere zudem verkehrt herum wieder.

Größenbeschränkungen für benachteiligte Gebiete aufheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Beschränkungen der Zuschlagszahl bzw. des Leistungskontingents in den Ländern müssen grundsätzlich aufgehoben werden.

„Diese Größenbeschränkungen müssen grundsätzlich aufgehoben werden.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Keine Opt-out-Option für Länder bei Freiflächen-PV in benachteiligten Gebieten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK soll nicht die geplante „Opt-out“-Möglichkeit für die Länder einführen, mit der diese den grundsätzlich zugelassenen Ausbau von Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten ausschließen könnten, weil sonst gerade die Länder, die die Länderöffnungsklausel bisher nicht genutzt haben, diese Option wählen würden und keine Verbesserung der Flächenkulisse zu erwarten wäre.

„sollte aber auf die geplante Einführung einer „Opt-Out“-Möglichkeit für die Länder verzichtet werden“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (welche Opt-out-Möglichkeit, welches Dokument); die Neufassung benennt Strategie, Gebietskulisse und die Begründung aus der Passage, ohne die Richtung zu ändern.

Länder begrenzen PV in benachteiligten Gebieten durch Kontingente

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch in den neun Ländern, die die Länderöffnungsklausel nutzen, ist der Ausbau durch Obergrenzen bei Zuschlägen (z.B. 200 in Bayern) oder installierter Leistung (z.B. 35 MW in Hessen) begrenzt.

„werden in all diesen neun Ländern entweder nur eine bestimmte Anzahl an Zuschlägen (z.B. 200 in Bayern)“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Länder zur Ausweisung benachteiligter Gebiete verpflichten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Länder sollen verpflichtet werden, hinreichend viele benachteiligte Gebiete auszuweisen.

„Die Länder müssen daher dazu verpflichtet werden, hinreichend viele benachteiligte Gebiete auszuweisen.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Nicht alle Länder weisen genug benachteiligte Gebiete aus

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In einigen Bundesländern, z.B. Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen, sind nicht ausreichend benachteiligte Gebiete ausgewiesen.

„was nicht in allen Bundesländern der Fall ist, z.B. in Sachsen-Anhalt oder Nordrhein-Westfalen“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Opt-out der Länder würde Flächenkulisse nicht verbessern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit einer Opt-out-Möglichkeit würden voraussichtlich gerade die Länder, die die Öffnungsklausel bisher nicht genutzt haben, diese Option ziehen, sodass sich die Flächenkulisse unter dem Strich nicht verbessert.

„genau diejenigen Länder, die bisher keinen Gebrauch von der Länderöffnungsklausel gemacht haben, zu dieser Option greifen und unter dem Strich keine Verbesserung bei der Flächenkulisse zu erwarten ist“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Umkehr der Länderöffnungsklausel in benachteiligten Gebieten ist richtig

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Umkehr der Länderöffnungsklausel, wonach Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten grundsätzlich ohne ausdrückliche Zustimmung der Länder zulässig wäre, geht nach Ansicht der Einreicher in die richtige Richtung.

„geht in die richtige Richtung.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „Idee“ nur implizit auf die Strategie; die Umschreibung nennt nun Instrument und Gegenstand. Der Zusatz zum Verzicht auf das Opt-Out wurde nicht aufgenommen, da er ein eigener Anspruch ist.

BauNVO-Klarstellung zu PV in Gewerbegebieten ist zu begrüßen

Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die angestrebte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung zur bundeseinheitlichen Zulässigkeit von PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten wird begrüßt.

„Wir begrüßen die beabsichtigte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

BauNVO-Klarstellung: PV als Hauptanlage in Gewerbe-/Industriegebieten geplant

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das BMWK beabsichtigt, in der Baunutzungsverordnung klarzustellen, dass Photovoltaikanlagen als Hauptanlagen in Gewerbe- und Industriegebieten zulässig sind.

„die beabsichtigte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung, dass Photovoltaikanlagen als Hauptanlagen in Gewerbe- und Industriegebieten zulässig sind“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischt die faktische Aussage (geplante Klarstellung in der BauNVO) mit der Wertung (Begrüßung); beides wird getrennt.

Flächenbedarf für PV mindestens so dringend wie für Wind

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wegen knapper geeigneter Flächen ist die Notwendigkeit zusätzlicher Flächen für die Ausbauziele bei PV-Freiflächen mindestens so hoch wie bei Windenergie.

„bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen mindestens genauso hoch wie bei Windenergieanlagen“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Freiflächen-Ansätze drohen ohne Nachbesserung ins Leere zu laufen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne Nachbesserungen drohen die in der Strategie genannten Ansätze für Freiflächenanlagen in der Praxis wirkungslos zu bleiben.

„Gerade in Hinblick auf den Ausbau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen drohen die in der Strategie genannten Ansätze andernfalls ins Leere zu laufen.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Klarstellung zu PV-Hauptanlagen auch auf Sondergebiete ausweiten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie geplante Klarstellung in der Baunutzungsverordnung, dass PV-Anlagen als Hauptanlagen zulässig sind, sollte nicht nur für Gewerbe- und Industriegebiete, sondern auch für Sondergebiete wie „Sondergebiet Hotel“ gelten.

„Neben Gewerbe- und Industriegebieten sollte obige Klarstellung zudem auch für Sondergebiete wie zum Beispiel „Sondergebiet Hotel“ getroffen werden“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to an unspecified 'Klarstellung'; rewritten to name the Baunutzungsverordnung clarification on PV as Hauptanlage, keeping the claim and direction.

Rückzahlungsverzicht bei Förderung für PV-Flächen vereinbaren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bund und Länder sollen gemeinsam eine Lösung finden, bei PV grundsätzlich auf Rückzahlungsforderungen für Erschließungsförderung zu verzichten, damit der Ausbau in Gewerbe- und Industriegebieten ausreichend beschleunigt wird.

„Bundesregierung und Länder müssen gemeinsam eine Lösung dafür finden, wie im Fall von Photovoltaik grundsätzlich auf eine solche Rückzahlungsforderung verzichtet werden kann.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Fehlende Netzkapazitäten gehören zu den größten Problemen in Deutschland

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 hält fehlende Netzkapazitäten für eines der größten Probleme in Deutschland.

„Eines der größten Probleme in Deutschland ist zudem, dass nicht ausreichend Netzkapazitäten zur Verfügung stehen.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (grid capacity shortage; landscape protection areas having sufficient grid capacity) and lacked context; split into two standalone points.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Drohende Erbschaftssteuer hält Landbesitzer von Verpachtung ab

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 11 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die drohende Erbschaftssteuer führt dazu, dass Landbesitzer zögern, Flächen für PV-Anlagen an Projektentwickler zu verpachten, solange das Problem ungelöst ist.

„Für Eigentümer geeigneter Flächen stellt diese eine enorme Hürde für die Verpachtung eben dieser Flächen dar.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Erbschaftsteuer auf PV-Freiflächen im Verwaltungsvermögen ist unverhältnismäßig hoch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die im Erbfall anzuwendenden hohen Bodenrichtwerte führen bei PV-Freiflächen, die dem Verwaltungsvermögen zugeordnet werden, in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer.

„die in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer führen“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (Verwaltungsvermögen classification means higher Bodenrichtwerte in inheritance) with an evaluative claim (the resulting tax is disproportionately high); split into the two and made each name PV-Freiflächen.

Verwaltungsvermögen-Zuordnung von PV-Freiflächen: hohe Bodenrichtwerte im Erbfall

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die bisherige Praxis, Freiflächen mit PV-Anlagen dem Verwaltungsvermögen zuzuordnen, führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzuwenden sind.

„führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzuwenden sind“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (Verwaltungsvermögen classification means higher Bodenrichtwerte in inheritance) with an evaluative claim (the resulting tax is disproportionately high); split into the two and made each name PV-Freiflächen.

Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Statkraft Markets GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Statkraft Markets begrüßt im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 den Ansatz, im Erbschaftsteuerrecht Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, als bessere Verzahnung von Energie- und Steuerrecht.

„Ausdrücklich begrüßen möchten wir die in der Strategie genannte Absicht, eine Zuordnung von Freiflächen mit PV-Anlagen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zu ermöglichen.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Zuordnung von PV-Freiflächen zum Verwaltungsvermögen führt zu hoher Erbschaftsteuer

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung führt die bisherige Praxis, PV-Freiflächen zum Verwaltungsvermögen zu zählen, im Erbfall wegen vergleichsweise hoher Bodenrichtwerte in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer.

„Die bisherige Praxis, diese Flächen zum Verwaltungsvermögen zu zählen, führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzuwenden sind, die in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer führen.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (welcoming the strategy's intention) with a separately checkable claim about current tax practice, so it is split into the two.

Bundesregierung soll sich zügig auf Steuerfrage einigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Innerhalb der Bundesregierung soll zügig eine Einigung über die steuerliche Zuordnung von PV-Freiflächen herbeigeführt werden.

„Daher sollte in dieser Frage zügig eine Einigung innerhalb der Bundesregierung herbeigeführt werden.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Für Windenergie gibt es Landschaftsschutz-Regel, für PV nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine kürzlich in Kraft getretene Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes erlaubt übergangsweise Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten außerhalb von Windenergiegebieten; eine analoge Regelung für PV existiert nicht und die Strategie nennt sie nicht.

„Eine analoge Regelung für Photovoltaik gibt es bislang nicht. Auch in der vorliegenden Photovoltaik-Strategie wird diese Maßnahme nicht genannt.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco

PV-Anlagen greifen weniger in die Natur ein als Windenergie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Errichtung einer PV-Anlage ist mit deutlich geringeren Eingriffen in die Natur verbunden als die einer Windenergieanlage.

„Dabei ist die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage mit deutlich geringeren Eingriffen in die Natur verbunden als die einer Windenergieanlage.“

Originalstelle, Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco