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Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 28 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- SWU Energie GmbHin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DOSBin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadtwerke Münchenin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- prosumergy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 4 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 3 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco allein steht
Bei 2 Streitfragen urteilt Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die Hauptherausforderung liegt im Netzausbau und nicht im Anschlussprozess.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 28 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 10 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Strategie grundsätzlich gelungen
Dasselbe Argument hat auch Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie ist im Grundsatz gut gelungen und steuert in die richtige Richtung.
„Aus unserer Sicht gehen viele der vorgeschlagenen Maßnahmen in die richtige Richtung.“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 18 Argumente, 12 davon auf der Landkarte
Kommunen fürchten Rückzahlung von Erschließungsförderung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen scheuen PV in Gewerbe- und Industriegebieten, weil sie befürchten, Bundes- oder Landesförderung für die Erschließung teilweise zurückzahlen zu müssen, wenn Flächen nicht gewerblich genutzt werden; das betrifft einen Großteil der Gebiete.
„in der Praxis oftmals die Befürchtung von Kommunen entgegensteht, eine für die Erschließung dieser Gebiete zuvor erhaltene Förderung aus Bundes- oder Landesmitteln zumindest teilweise zurückzahlen zu müssen“
Einige Landesministerien lehnen PV im Landschaftsschutzgebiet wegen Stromverbrauch ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Einige Landesministerien lehnen Anträge auf Photovoltaik-Anlagen in Landschaftsschutzgebieten ab, obwohl die jeweilige Verordnung bauliche Anlagen auf Antrag oft zulässt, weil der erzeugte Strom nicht vor Ort verbraucht wird.
„Dies wird jedoch von einigen Landesministerien abgelehnt, da trotz des öffentlichen Interesses (§2 EEG) der Verbrauch des erzeugten Stroms nicht vor Ort erfolgt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Praxis der Landesministerien) mit einer Wertung (Widerspruch zum Schutzzweck); die Zusammenfassung gab letztere zudem verkehrt herum wieder.
Großflächige Landschaftsschutzgebiete haben genug Infrastruktur und Netzkapazität
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 behauptet, Regionen mit großflächigen Landschaftsschutzgebieten böten ausreichend Infrastruktur und Netzkapazitäten für die voraussetzungsarme Errichtung von Anlagen für erneuerbare Energien.
„Demgegenüber bieten vor allem Regionen, die großflächig als Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen sind, ausreichend Infrastruktur und Netzkapazitäten für die voraussetzungsarme Errichtung von EE-Anlagen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (grid capacity shortage; landscape protection areas having sufficient grid capacity) and lacked context; split into two standalone points.
PV in Landschaftsschutzgebieten zulassen, außer Natura 2000 und Welterbe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Errichtung von PV-Anlagen in Landschaftsschutzgebieten soll zugelassen werden, ausgenommen Natura-2000-Gebiete und Welterbestätten.
„auch die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen in Landschaftsschutzgebieten zuzulassen, soweit es sich nicht um Natura 2000-Gebiete oder Stätten handelt“
Vor-Ort-Verbrauch als Bedingung widerspricht dem Zweck des Landschaftsschutzgebiets
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ablehnung wegen fehlenden Vor-Ort-Verbrauchs widerspricht nach Auffassung der Einreicherin dem Zweck des Landschaftsschutzgebiets, da dort aufgrund seines Charakters ein hoher Verbrauch naturgemäß nicht stattfinden kann.
„Dies widerspricht dem Zweck des Landschaftsschutzgebietes, da aufgrund seines Charakters ein hoher Verbrauch in diesen Gebieten naturgemäß nicht stattfinden kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Praxis der Landesministerien) mit einer Wertung (Widerspruch zum Schutzzweck); die Zusammenfassung gab letztere zudem verkehrt herum wieder.
Größenbeschränkungen für benachteiligte Gebiete aufheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Beschränkungen der Zuschlagszahl bzw. des Leistungskontingents in den Ländern müssen grundsätzlich aufgehoben werden.
„Diese Größenbeschränkungen müssen grundsätzlich aufgehoben werden.“
Keine Opt-out-Option für Länder bei Freiflächen-PV in benachteiligten Gebieten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie 2023 des BMWK soll nicht die geplante „Opt-out“-Möglichkeit für die Länder einführen, mit der diese den grundsätzlich zugelassenen Ausbau von Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten ausschließen könnten, weil sonst gerade die Länder, die die Länderöffnungsklausel bisher nicht genutzt haben, diese Option wählen würden und keine Verbesserung der Flächenkulisse zu erwarten wäre.
„sollte aber auf die geplante Einführung einer „Opt-Out“-Möglichkeit für die Länder verzichtet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (welche Opt-out-Möglichkeit, welches Dokument); die Neufassung benennt Strategie, Gebietskulisse und die Begründung aus der Passage, ohne die Richtung zu ändern.
Länder begrenzen PV in benachteiligten Gebieten durch Kontingente
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auch in den neun Ländern, die die Länderöffnungsklausel nutzen, ist der Ausbau durch Obergrenzen bei Zuschlägen (z.B. 200 in Bayern) oder installierter Leistung (z.B. 35 MW in Hessen) begrenzt.
„werden in all diesen neun Ländern entweder nur eine bestimmte Anzahl an Zuschlägen (z.B. 200 in Bayern)“
Länder zur Ausweisung benachteiligter Gebiete verpflichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Länder sollen verpflichtet werden, hinreichend viele benachteiligte Gebiete auszuweisen.
„Die Länder müssen daher dazu verpflichtet werden, hinreichend viele benachteiligte Gebiete auszuweisen.“
Nicht alle Länder weisen genug benachteiligte Gebiete aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In einigen Bundesländern, z.B. Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen, sind nicht ausreichend benachteiligte Gebiete ausgewiesen.
„was nicht in allen Bundesländern der Fall ist, z.B. in Sachsen-Anhalt oder Nordrhein-Westfalen“
Opt-out der Länder würde Flächenkulisse nicht verbessern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit einer Opt-out-Möglichkeit würden voraussichtlich gerade die Länder, die die Öffnungsklausel bisher nicht genutzt haben, diese Option ziehen, sodass sich die Flächenkulisse unter dem Strich nicht verbessert.
„genau diejenigen Länder, die bisher keinen Gebrauch von der Länderöffnungsklausel gemacht haben, zu dieser Option greifen und unter dem Strich keine Verbesserung bei der Flächenkulisse zu erwarten ist“
Umkehr der Länderöffnungsklausel in benachteiligten Gebieten ist richtig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene Umkehr der Länderöffnungsklausel, wonach Freiflächen-PV auf Acker- und Grünland in benachteiligten Gebieten grundsätzlich ohne ausdrückliche Zustimmung der Länder zulässig wäre, geht nach Ansicht der Einreicher in die richtige Richtung.
„geht in die richtige Richtung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „Idee“ nur implizit auf die Strategie; die Umschreibung nennt nun Instrument und Gegenstand. Der Zusatz zum Verzicht auf das Opt-Out wurde nicht aufgenommen, da er ein eigener Anspruch ist.
BauNVO-Klarstellung zu PV in Gewerbegebieten ist zu begrüßen
Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die angestrebte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung zur bundeseinheitlichen Zulässigkeit von PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten wird begrüßt.
„Wir begrüßen die beabsichtigte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung“
BauNVO-Klarstellung: PV als Hauptanlage in Gewerbe-/Industriegebieten geplant
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMWK beabsichtigt, in der Baunutzungsverordnung klarzustellen, dass Photovoltaikanlagen als Hauptanlagen in Gewerbe- und Industriegebieten zulässig sind.
„die beabsichtigte Klarstellung in der Baunutzungsverordnung, dass Photovoltaikanlagen als Hauptanlagen in Gewerbe- und Industriegebieten zulässig sind“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt mischt die faktische Aussage (geplante Klarstellung in der BauNVO) mit der Wertung (Begrüßung); beides wird getrennt.
Flächenbedarf für PV mindestens so dringend wie für Wind
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen knapper geeigneter Flächen ist die Notwendigkeit zusätzlicher Flächen für die Ausbauziele bei PV-Freiflächen mindestens so hoch wie bei Windenergie.
„bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen mindestens genauso hoch wie bei Windenergieanlagen“
Freiflächen-Ansätze drohen ohne Nachbesserung ins Leere zu laufen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne Nachbesserungen drohen die in der Strategie genannten Ansätze für Freiflächenanlagen in der Praxis wirkungslos zu bleiben.
„Gerade in Hinblick auf den Ausbau von Photovoltaik-Freiflächenanlagen drohen die in der Strategie genannten Ansätze andernfalls ins Leere zu laufen.“
Klarstellung zu PV-Hauptanlagen auch auf Sondergebiete ausweiten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie geplante Klarstellung in der Baunutzungsverordnung, dass PV-Anlagen als Hauptanlagen zulässig sind, sollte nicht nur für Gewerbe- und Industriegebiete, sondern auch für Sondergebiete wie „Sondergebiet Hotel“ gelten.
„Neben Gewerbe- und Industriegebieten sollte obige Klarstellung zudem auch für Sondergebiete wie zum Beispiel „Sondergebiet Hotel“ getroffen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to an unspecified 'Klarstellung'; rewritten to name the Baunutzungsverordnung clarification on PV as Hauptanlage, keeping the claim and direction.
Rückzahlungsverzicht bei Förderung für PV-Flächen vereinbaren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bund und Länder sollen gemeinsam eine Lösung finden, bei PV grundsätzlich auf Rückzahlungsforderungen für Erschließungsförderung zu verzichten, damit der Ausbau in Gewerbe- und Industriegebieten ausreichend beschleunigt wird.
„Bundesregierung und Länder müssen gemeinsam eine Lösung dafür finden, wie im Fall von Photovoltaik grundsätzlich auf eine solche Rückzahlungsforderung verzichtet werden kann.“
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Fehlende Netzkapazitäten gehören zu den größten Problemen in Deutschland
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 hält fehlende Netzkapazitäten für eines der größten Probleme in Deutschland.
„Eines der größten Probleme in Deutschland ist zudem, dass nicht ausreichend Netzkapazitäten zur Verfügung stehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently checkable claims (grid capacity shortage; landscape protection areas having sufficient grid capacity) and lacked context; split into two standalone points.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Drohende Erbschaftssteuer hält Landbesitzer von Verpachtung ab
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 11 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die drohende Erbschaftssteuer führt dazu, dass Landbesitzer zögern, Flächen für PV-Anlagen an Projektentwickler zu verpachten, solange das Problem ungelöst ist.
„Für Eigentümer geeigneter Flächen stellt diese eine enorme Hürde für die Verpachtung eben dieser Flächen dar.“
Erbschaftsteuer auf PV-Freiflächen im Verwaltungsvermögen ist unverhältnismäßig hoch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im Erbfall anzuwendenden hohen Bodenrichtwerte führen bei PV-Freiflächen, die dem Verwaltungsvermögen zugeordnet werden, in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer.
„die in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer führen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (Verwaltungsvermögen classification means higher Bodenrichtwerte in inheritance) with an evaluative claim (the resulting tax is disproportionately high); split into the two and made each name PV-Freiflächen.
Verwaltungsvermögen-Zuordnung von PV-Freiflächen: hohe Bodenrichtwerte im Erbfall
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die bisherige Praxis, Freiflächen mit PV-Anlagen dem Verwaltungsvermögen zuzuordnen, führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzuwenden sind.
„führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzuwenden sind“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable claim (Verwaltungsvermögen classification means higher Bodenrichtwerte in inheritance) with an evaluative claim (the resulting tax is disproportionately high); split into the two and made each name PV-Freiflächen.
Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen begrüßt
Dasselbe Argument hat auch Statkraft Markets GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Statkraft Markets begrüßt im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 den Ansatz, im Erbschaftsteuerrecht Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, als bessere Verzahnung von Energie- und Steuerrecht.
„Ausdrücklich begrüßen möchten wir die in der Strategie genannte Absicht, eine Zuordnung von Freiflächen mit PV-Anlagen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zu ermöglichen.“
Zuordnung von PV-Freiflächen zum Verwaltungsvermögen führt zu hoher Erbschaftsteuer
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung führt die bisherige Praxis, PV-Freiflächen zum Verwaltungsvermögen zu zählen, im Erbfall wegen vergleichsweise hoher Bodenrichtwerte in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer.
„Die bisherige Praxis, diese Flächen zum Verwaltungsvermögen zu zählen, führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzuwenden sind, die in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer führen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a value judgment (welcoming the strategy's intention) with a separately checkable claim about current tax practice, so it is split into the two.
Bundesregierung soll sich zügig auf Steuerfrage einigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Innerhalb der Bundesregierung soll zügig eine Einigung über die steuerliche Zuordnung von PV-Freiflächen herbeigeführt werden.
„Daher sollte in dieser Frage zügig eine Einigung innerhalb der Bundesregierung herbeigeführt werden.“
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Für Windenergie gibt es Landschaftsschutz-Regel, für PV nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine kürzlich in Kraft getretene Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes erlaubt übergangsweise Windenergieanlagen in Landschaftsschutzgebieten außerhalb von Windenergiegebieten; eine analoge Regelung für PV existiert nicht und die Strategie nennt sie nicht.
„Eine analoge Regelung für Photovoltaik gibt es bislang nicht. Auch in der vorliegenden Photovoltaik-Strategie wird diese Maßnahme nicht genannt.“
PV-Anlagen greifen weniger in die Natur ein als Windenergie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Errichtung einer PV-Anlage ist mit deutlich geringeren Eingriffen in die Natur verbunden als die einer Windenergieanlage.
„Dabei ist die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage mit deutlich geringeren Eingriffen in die Natur verbunden als die einer Windenergieanlage.“