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Statkraft Markets GmbH

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 21 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Statkraft Markets GmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Statkraft Markets GmbH allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt Statkraft Markets GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 21 Argumenten stehen 14 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 3 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 9 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Maßnahmen der PV-Strategie brauchen teilweise Nachschärfung

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 153 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen der PV-Strategie sollten teilweise nachgeschärft werden.

„Punktuell sollten die Maßnahmen nochmals erweitert werden.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Lob für den Strategieentwurf

Dasselbe Argument hat auch DGS vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 wird als exzellent bewertet.

„Statkraft begrüßt den Entwurf ausdrücklich“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Realisierungsfristen befristet um 6–12 Monate verlängern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für anstehende Solar- und Innovationsausschreibungen sollten die Realisierungsfristen (Solar 24, Innovation 30 Monate) um 6–12 Monate verlängert werden, befristet auf 1–2 Jahre, damit der Ausbau nicht zu weit verschoben wird.

„die Realisierungsfristen (Solar 24 Monate, Innovationsausschreibungen 30 Monate) um 6-12 Monate zu verlängern. Dies sollte befristet für 1-2 Jahre erfolgen“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Zügige Umsetzung der Maßnahmen der PV-Strategie gefordert

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Statkraft unterstützt eine zügige Umsetzung der im Entwurf der Photovoltaik-Strategie vorgeschlagenen Maßnahmen.

„unterstützt eine zügige Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: endorsement of the draft and support for swift implementation of its measures. Split into two, each naming the PV strategy draft.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 5 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Bundeseinheitliche Regelung für Wind und Solar auf Kalamitätsflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine bundeseinheitliche Regelung für Wind- und Solaranlagen auf Kalamitätsflächen würde den Bau neuer Projekte deutlich erleichtern.

„Bundeseinheitliche Regelung für Wind- und Solaranlagen auf Kalamitätsflächen könnten es deutlich erleichtern, neue Projekt zu bauen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Erweiterung der Flächenkulisse für Freiflächen-PV ist zu begrüßen

Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie des BMWK angestrebte Erweiterung der Flächenkulisse für Freiflächenanlagen ist zu begrüßen.

„Positiv ist die vorgesehene Erweiterung der Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Landwirtschaftliche Brachflächen einbeziehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch landwirtschaftliche Brachflächen sollten in die Flächenkulisse für PV-Freiflächenanlagen einbezogen werden.

„Auch landwirtschaftliche Brachflächen sollten in die Betrachtung einbezogen werden.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Kalamitätsflächen: Solar wird anders behandelt als Wind

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kalamitätsflächen werden in Landesentwicklungsplänen verschiedener Bundesländer für Windenergie ausgewiesen, für Solaranlagen in der Regel nicht.

„Für Solaranlagen erfolgt eine solche Ausweisung in der Regel nicht.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

PV-Pachteinnahmen entschärfen Lage der Waldbauern und finanzieren Aufforstung

Dasselbe Argument hat auch Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Einnahmen aus der Verpachtung von Kalamitätsflächen für PV würden die Not der Waldbauern lindern und stünden für die Aufforstung der übrigen Flächen zur Verfügung.

„Durch die dadurch entstehenden Pachteinnahmen könnten Waldbesitzer neue Aufforstungen vornehmen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Gebotsgröße 100 MW auch nach 2023 beibehalten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 auf 100 MW sollte über 2023 hinaus beibehalten werden, um den PV-Ausbau weiter zu beschleunigen.

„Die Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 MW auf 100 MW sollte auch nach 2023 beibehalten werden, um den PV-Ausbau weiter zu beschleunigen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Netzanschlüsse beschleunigen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Kabelquerung fremder Grundstücke erschwert den Anschluss

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für den Anschluss erneuerbarer Anlagen müssen oft weitere Grundstücke per Kabel gequert werden, was den Ausbau erschwert.

„Zur Anbindung von erneuerbaren Anlagen müssen oft weitere Grundstücke mittels Kabel gequert werden.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Kommunen zur vorrangigen Kabelverlegung verpflichten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kommunen sollten verpflichtet werden, die Netzanbindung über ihre eigenen Grundstücke vorrangig und gegen Nutzungsentgelt/Pacht zu ermöglichen.

„Kommunen sollten verpflichtet werden, die Anbindung über ihre eigenen Grundstücke vorrangig zu ermöglichen, gegen Zahlung eines Nutzungsentgeltes/Pacht.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Energie- und Steuerrecht verzahnen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Erbschaftsteuerproblem bei PV-Freiflächen (Betriebs-/Grundvermögen)

Dasselbe Argument hat auch FinRo Dienstleistungs GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei regulären PV-Anlagen besteht weiterhin ein erbschaftsteuerliches Problem durch die Abgrenzung von Betriebsvermögen und Grundvermögen, das Flächeneigentümer abhält.

„Aufgrund dieser Einordnung kommt es derzeit zunehmend zu Verzögerungen und Verhinderungen von neuen Projekten.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Erbschaftsteuer: Klarstellung oder Ertragswertverfahren

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Per gesetzlicher Klarstellung oder untergesetzlicher Festlegung sollte geregelt werden, dass Landwirtschaftsflächen mit PV-Freiflächenanlagen ihren Charakter als Teil des Landwirtschaftsbetriebs behalten, zumindest aber ein Ertragswertverfahren ermöglicht wird.

„dass Landwirtschaftsflächen bei der Nutzung mit PV-Freiflächenanlagen ihren Charakter als Teil des Landwirtschaftsbetriebes nicht verlieren oder dass zumindest ein Ertragswertverfahren ermöglicht wird.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive proposal on the inheritance-tax treatment of farmland with PV ground-mounted systems, which belongs to the strategy's field on aligning energy and tax law. It is understandable on its own.

Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen begrüßt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Statkraft Markets begrüßt im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 den Ansatz, im Erbschaftsteuerrecht Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, als bessere Verzahnung von Energie- und Steuerrecht.

„Begrüßenswert ist der Ansatz zur besseren Verzahnung von Energie- und Steuerrecht, speziell die Zuordnung von Freiflächen mit PV-Anlagen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage war ohne Kontext unklar (wessen Ansatz, in welchem Dokument, welches Rechtsgebiet); jetzt ist die Strategie und das Erbschaftsteuerrecht benannt, die Richtung (Zustimmung) bleibt unverändert.

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Komponentenmangel gefährdet Realisierungsfristen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Krisenbedingt gibt es massive Probleme bei der Beschaffung von Komponenten, insbesondere Trafos, sodass die Einhaltung der Realisierungsfristen kaum abschätzbar ist und der Verlust von Bankgarantien droht.

„Es gibt krisenbedingt derzeit massiv Probleme, Komponenten für erneuerbare Anlagen zu bekommen.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Lieferketten insgesamt zu sichern ist richtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Sicherung der Lieferketten insgesamt wird als richtige Maßnahme bewertet.

„Deshalb ist es richtig, Lieferketten insgesamt zu sichern.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Technologieentwicklung voranbringen 4 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

§ 13 Abs. 4 InnAusV aufheben, damit Netzstrom für Batterien nutzbar wird

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Einschränkung in § 13 Abs. 4 der Innovationsausschreibungsverordnung, die die Nutzung von aus dem Netz eingespeistem Strom ausschließt, sollte aufgehoben werden, damit Batterien im Gesamtsystem auch mit nicht in der Anlage erzeugtem Strom gespeist werden können.

„Die derzeit vorhandene Einschränkung in § 13 Abs. 4 der Innovationsausschreibungsverordnung sollte aufgehoben werden.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt wurde so umgeschrieben, dass er ohne die Einreichung verständlich ist: Er nennt die Verordnung und den Inhalt der Einschränkung (kein Netzstrom nutzbar) und die Begründung (Gesamtsystem, Batterien).

Einschränkung in § 13 Abs. 4 InnAusV verhindert Netzstrom für Batterien

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die bestehende Regelung in § 13 Abs. 4 der Innovationsausschreibungsverordnung schließt die Nutzung von aus dem Netz eingespeistem Strom aus.

„Die vorhandene Einschränkung in § 13 Abs. 4 Innovationsausschreibungsverordnung führt dazu, dass kein Strom genutzt werden kann, der aus dem Netz eingespeist wird.“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Netzstrom für Batterien in Innovationsausschreibungen senkt Gebotspreise

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Wenn Batterien in den Innovationsausschreibungen auch mit nicht in der Anlage erzeugtem Strom geladen werden dürften (Aufhebung der Einschränkung in § 13 Abs. 4 Innovationsausschreibungsverordnung), würden die Gebotspreise sinken.

„Dies würde die Gebotspreise senken“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage enthält zwei unabhängig prüfbare Wirkungsbehauptungen (Gebotspreise sinken; Netzstabilisierung), daher aufgeteilt und mit Bezug auf § 13 Abs. 4 InnoAusV eigenständig verständlich formuliert.

Netzstrom für Batterien in Innovationsausschreibungen stabilisiert das Netz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Wenn Batterien in den Innovationsausschreibungen auch mit nicht in der Anlage erzeugtem Strom geladen werden dürften (Aufhebung der Einschränkung in § 13 Abs. 4 Innovationsausschreibungsverordnung), würde dies besser zur Stabilisierung des Netzes beitragen.

„besser zur Stabilisierung des Netzes beitragen“

Originalstelle, Statkraft Markets GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage enthält zwei unabhängig prüfbare Wirkungsbehauptungen (Gebotspreise sinken; Netzstabilisierung), daher aufgeteilt und mit Bezug auf § 13 Abs. 4 InnoAusV eigenständig verständlich formuliert.