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AgroSolar Europe GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 24 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem AgroSolar Europe GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Projektlogistik Wille UGin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUNDin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo AgroSolar Europe GmbH allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt AgroSolar Europe GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV soll im Außenbereich nach § 35 BauGB allgemein privilegiert werden.
Europapolitische Instrumente nutzen
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 24 Argumenten stehen 17 auf der Landkarte und 7 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 7 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 21 Argumente, 16 davon auf der Landkarte
Agri-PV ist ein landwirtschaftliches Bauwerk
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sind landwirtschaftliche Bauwerke, die primär dem Schutz der landwirtschaftlichen Erzeugung dienen.
„dass es sich um ein landwirtschaftliches Bauwerk handelt, das primär dem Schutz der landwirtschaftlichen Erzeugung dient“
Agri-PV nach DIN SPEC lässt ≥85 % der Fläche in Bewirtschaftung
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 132 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei Agri-PV-Anlagen im Sinne der DIN SPEC 91434 verbleiben mindestens 85 % der Fläche in landwirtschaftlicher Bewirtschaftung.
„dass beim Bau einer Agi-PV Anlage ein maximaler Flächenverlust von 15% entstehen darf“
Agri-PV schützt vor Extremwetter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen bieten Schutz vor Dürre und Starkregen und helfen Landwirten, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen.
„Agri-PV-Anlagen bieten eine Schutzfunktion vor extremen Wetterlagen, wie z.B. Dürre und Starkregen“
Agri-PV wird nach § 35 BauGB als Sondergebiet behandelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV wird nach aktueller Praxis des § 35 BauGB als gewerbliches Sondergebiet behandelt, obwohl sie seit November 2022 in der GAP-DV § 12 als landwirtschaftlich geförderte Fläche nach DIN SPEC 91434 definiert ist.
„Momentan wird die Agri-PV in Deutschland noch immer nach BauGB § 35 als ein gewerbliches Sondergebiet behandelt“
Bauplanungsrechtliche Privilegierung für Agri-PV
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 17 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sollten bauplanungsrechtlich privilegiert werden, indem Änderungen von Flächennutzungs- und Bebauungsplan entfallen oder vereinfacht werden.
„Es muss eine baurechtliche Privilegierung der Flächen erfolgen, die keine B-Plan Änderung zu einem gewerblichen Sondergebiet erforderlich macht.“
Einstufung von Agri-PV als Gewerbefläche nach BauGB § 35 sei EU-rechtswidrig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält es für einen Verstoß gegen EU-Recht, dass Agri-PV nach BauGB § 35 als gewerbliches Sondergebiet behandelt wird, weil dadurch die GAP-Flächenförderung entfällt und die EU-Vorgabe (Verordnung 1307), auf landwirtschaftlicher Fläche Klimaschutz zu betreiben, umgekehrt werde.
„Diese Verfahrensweise ist ein Verstoß gegen EU-Recht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten to name the provision (BauGB § 35, GAP-DV, EU regulation 1307) and attribute the legal conclusion neutrally to the submission, removing the unattributed assertion of illegality.
Gewerbliche Einstufung verhindert GAP-Flächenförderung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wird Agri-PV baurechtlich als gewerbliche Fläche behandelt, kann die GAP-Flächenförderung nicht mehr in Anspruch genommen werden.
„kann die Flächenförderung der GAP-DV nicht mehr in Anspruch genommen werden“
Kontrollmechanismen gegen Missbrauch der Privilegierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kontrollmechanismen sollen sicherstellen, dass tatsächlich Agri-PV gebaut wird; dies könnte über Eigendokumentation der Landwirte oder die GAP-Förderung erfolgen.
„Dies könnte über Eigendokumentation der Landwirte oder über die GAP-Förderung erfolgen.“
Privilegierung beschleunigt den AgriPV-Hochlauf
Dasselbe Argument hat auch FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energien vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von AgriPV im Außenbereich würde den schnellen Hochlauf von AgriPV fördern.
„Voraussetzung dafür ist eine Privilegierung von Flächen für die Agri-PV zur Vereinfachung der Umsetzung.“
Schnellere Genehmigung für Agri-PV nötig für schnellen PV-Zubau
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicher halten eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für Agri-PV-Anlagen für notwendig, um den PV-Zubau schnell zu skalieren.
„Um eine schnelle Skalierung des PV-Zubaus zu gewährleisten ist eine Beschleunigung des Genehmigungsverfahrens für Agri-PV Anlagen alternativlos.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Beschleunigung notwendig; Flächenprivilegierung als Voraussetzung); „alternativlos" wird neutral als „notwendig" formuliert.
Statuswechsel von Agri-PV-Fläche zu gewerblich brächte Landwirten Nachteile
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ändert sich der Status einer Agri-PV-Fläche von landwirtschaftlicher zu gewerblicher Fläche, hätte dies nach Ansicht der Stellungnahme erhebliche finanzielle Nachteile für die Landwirte.
„Sollte sich der Status von einer landwirtschaftlichen Fläche zu einer gewerblichen Fläche ändern, hätte dies erhebliche finanzielle Nachteile für die Landwirte“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Förderanteil am Einkommen) mit einer Folgenbewertung (Statuswechsel bringt erhebliche Nachteile); beide sind getrennt zustimm- oder ablehnbar.
Gezielte Förderung kleiner Agri-PV-Anlagen (bis 1 MW) ist nicht sinnvoll
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie des BMWK vorgesehene gezielte Förderung kleiner Agri-PV-Anlagen bis 1 MW (bei Bürgerenergieanlagen bis 6 MW) ist nach Ansicht der Einreichung nicht sinnvoll, weil kleine Anlagen wegen hoher Netzanschlusskosten oft nicht wirtschaftlich sind.
„dass eine gezielte Förderung der kleinen Anlageformen keinen Sinn macht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ('sinnlos', 'ergibt keinen Sinn') rewritten neutrally; the claim and its direction are kept, and the passage's stated reason (grid connection costs) and the strategy reference are added for standalone clarity.
Größengrenze nicht ins Baurecht übertragen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Größenregelung für geförderte Anlagen darf nicht als Bedingung für privilegierte Bebauung auf das Baurecht übertragen werden.
„Zudem darf diese Größenregelung nicht baurechtlich auf die zu genehmigen Flächen als Bedingung für privilegierte Bebauung übertragen werden.“
Bei Agri-PV können Landwirte weiter GAP-Förderungen und Prämien erhalten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Landwirte, die eine Agri-PV-Anlage nach DIN SPEC 91434 betreiben, können weiterhin GAP-Förderungen und Prämien beziehen.
„GAP-Förderungen und Prämien können weiter von den Landwirten abgerufen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims a reader could judge separately: primary agricultural use is retained, and GAP subsidies continue to be payable. Split into one point per claim.
Freiflächen-PV unterscheidet sich von Agri-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei PV-Freiflächenanlagen findet keine landwirtschaftliche Nutzung statt, daher ist die Umwidmung zum Sondergebiet dort folgerichtig und es fließen keine GAP-Mittel.
„es findet keine landwirtschaftliche Nutzung der Fläche statt“
Privilegierung beschleunigt Genehmigungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur eine Privilegierung kann schnelle Bewilligungsverfahren für Agri-PV sicherstellen.
„Nur durch eine Privilegierung können schnelle Bewilligungsverfahren sichergestellt werden.“
Agri-PV-Kriterien nach DIN SPEC 91434 festlegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Kriterien für Agri-PV-Anlagen sollen nach DIN SPEC 91434 gesetzlich festgelegt werden.
„Die Kriterien für Agri-PV-Anlagen müssen laut DIN Spec 91434 festgelegt werden“
DIN SPEC 91434 stellt landwirtschaftliche Nutzung bei AgriPV in den Vordergrund
Dasselbe Argument hat auch FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energien vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei Agri-Photovoltaik nach DIN SPEC 91434 steht die landwirtschaftliche Nutzung im Vordergrund und ist klar definiert.
„Deshalb ist die landwirtschaftliche Produktion als Hauptnutzung und die Energieproduktion als Sekundärnutzung zu betrachten.“
„Mit dem Bau einer Agri-PV Anlage bleibt die Primärnutzung der Landwirtschaft erhalten - wenn nach DIN Spec 91434 gebaut wurde“
Fördergelder machen 45–75 % des landwirtschaftlichen Einkommens aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut der Stellungnahme machen Fördergelder (GAP-Förderungen und Prämien) zwischen 45 und 75 % des landwirtschaftlichen Einkommens aus.
„Fördergelder zwischen 45 und 75 % des landwirtschaftlichen Einkommens ausmachen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Förderanteil am Einkommen) mit einer Folgenbewertung (Statuswechsel bringt erhebliche Nachteile); beide sind getrennt zustimm- oder ablehnbar.
Mindestens 66 % des vorherigen Ertrags
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Bewirtschaftung unter Agri-PV soll ein landwirtschaftlicher Ertrag von mindestens 66 % des vorherigen Ertrags erzielt werden müssen.
„dass bei der Bewirtschaftung ein landwirtschaftlicher Ertrag von 66 % des vorherigen Ertrages erzielt werden muss“
Ressortkreis landwirtschaftlich ausrichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ressortkreis, der das Agri-PV-Konzept zu Grünland und Schutzgebieten erarbeitet, soll landwirtschaftlich ausgerichtet besetzt sein, mit den Belangen und Praxiserfahrungen der Landwirtschaft im Fokus.
„Deshalb muss auf eine landwirtschaftliche Ausrichtung des Ressortkreises geachtet werden.“
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Kleine Anlagen sind oft unrentabel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kleine Agri-PV-Anlagen sind oft nicht wirtschaftlich, weil allein die Netzanschlusskosten so hoch sind.
„Kleine Anlagen sind oft wirtschaftlich nicht rentabel, da allein die Netzanschlusskosten so hoch sind“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Umweltbelange für Akzeptanz früh berücksichtigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Akzeptanz in der Bevölkerung sollen Umweltbelange, Ausgleichsleistungen für Bodenverlust und Biodiversitätskonzepte von Anfang an in der Planung berücksichtigt werden.
„Wichtig für die Akzeptanz der Agri-PV in der Bevölkerung ist es, dass umweltschutzrechtliche Belange bereits bei der Planung berücksichtigt werden.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Umwidmung erhöht Steuer- und Erbschaftsteuerlast
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Zwang zur Umwidmung gehört die Fläche zum Grundvermögen statt zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen, wodurch Steuer- und Erbschaftsteuerlast der Landwirte erheblich steigen.
„Dadurch steigt die Steuerlast des Landwirtes erheblich, ebenso wie die Erbschaftssteuer“