Lagebild / Organisationen / RLV
RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.
Verband oder Verein. Keinem Lager zugeordnet. 36 Argumente aus rund 4 Seiten.
Mit wem RLV übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Solarfreunde Moosburgin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Next2Sun AGin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Projektlogistik Wille UGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 24 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 22 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 20 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HeidelbergCement AGin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SolarHelden GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Cradle to Cradle NGOin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Greenvest Solar GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ib vogt-GmbHin 10 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 7 von 19 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 30 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo RLV allein steht
Bei 7 Streitfragen urteilt RLV anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landschaftsschutzgebiete sollen für Freiflächen-PV geöffnet werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV-Anlagen haben positive Effekte auf Arten- und Naturschutz.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Landwirtschaftliche Flächen sollen grundsätzlich nicht für Freiflächen-PV genutzt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
PV-Freiflächenanlagen sollen von naturschutzrechtlichen Ausgleichsmaßnahmen freigestellt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV und andere besondere Solaranlagen sollen einen höheren EEG-Bonus erhalten.
Europapolitische Instrumente nutzen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 36 Argumenten stehen 19 auf der Landkarte und 17 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 5 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Kleinflächiger Eingriff dient auch großflächigen Naturschutzzielen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der im Verhältnis kleinflächige Eingriff für den Klimaschutz dient letztlich auch den großflächigen Zielen des Naturschutzes.
„Am Ende dient der im Verhältnis kleinflächige Eingriff für den Klimaschutz auch den großflächigen Zielen des Naturschutzes.“
Perspektive für Bestandsanlagen nach EEG-Förderende nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neben den Ausbauzielen braucht es eine Strategie, die Bestandsanlagen nach dem Auslaufen der EEG-Förderung durch Modelle zur Netzeinspeisung mit angemessener Vergütung einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb ermöglicht.
„Bei aller Fokussierung auf die Ausbauziele bedarf es auch einer Strategie, die für diese Bestandsanlagen mit dem Auslaufen der EEG-Förderung eine nachhaltige Perspektive für den Weiterbetrieb bietet.“
Akzeptanz stützender Regeln beschleunigt die Energiewende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Einschränkende Regelungen mit hoher Akzeptanz sind der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich.
„damit der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich sind“
Landwirtschaft hat bereits stark zu erneuerbaren Energien beigetragen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Landwirtschaft hat durch Investitionen in Bioenergie, Windkraft und Photovoltaik in den letzten Jahrzehnten einen großen Beitrag zur heutigen Versorgung mit erneuerbaren Energien geleistet.
„in den letzten Jahrzehnten insbesondere die Landwirtschaft mit den Investitionen in Bioenergie, Windkraft und Photovoltaik einen großen Beitrag zur heutigen Versorgung mit erneuerbaren Energien geleistet hat“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 20 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
Gesamtkonzept soll Eingriff in landwirtschaftliche Fläche schonen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband fordert für die PV-Strategie ein Gesamtkonzept, das den Eingriff in die landwirtschaftliche Fläche schont.
„ein Gesamtkonzept, das den Eingriff in die landwirtschaftliche Fläche schont“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (sparing agricultural land; easy, economical grid integration) in one sentence. Each can be accepted or rejected separately, so each gets its own point, with the actor and the PV strategy named.
PV-Ausbau: Schutz der landwirtschaftlichen Fläche in den Mittelpunkt stellen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für den Photovoltaik-Ausbau sollen einschränkende Bedingungen erlassen werden, die den Schutz landwirtschaftlicher Fläche ebenso in den Mittelpunkt stellen wie die dauerhafte Sicherung der gesellschaftlichen Akzeptanz.
„einschränkende Bedingungen zu erlassen, die insbesondere den Schutz der nicht vermehrbaren Produktionsgrundlage „landwirtschaftliche Fläche“ ebenso in den Mittelpunkt stellt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (agricultural land cannot be increased) with a value-based demand (it deserves special protection in PV expansion); split into the two.
Agri-PV-Privilegierung ausschließlich für Landwirte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sollen sachgerecht privilegiert werden, und zwar ausschließlich für Landwirte, mit aktiver Förderung dieser Einkommenskombination, etwa beim Schutz im Obst- und Gemüsebau.
„Schaffung einer sachgerechten Privilegierung der Agri-PV-Anlagen ausschließlich für Landwirte und aktive Förderung dieser Einkommenskombination“
Alle Flächen für Freiflächen-PV öffnen, wenn naturschutzfachlich vertretbar
Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Neben Konversions-, Acker- und wiedervernässten Flächen sollten auch jegliches Grünland, Wasser-, Stilllegungs- und Schutzgebietsflächen für Freiflächenanlagen verfügbar sein, sofern naturschutzfachlich vertretbar.
„Weder Schutzgebiete noch Grünlandflächen dürfen beim Ausbau ein Tabu bilden.“
Hälfte des Parkplatz-Potenzials wird gehoben (rund 5 GW)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Verband nimmt an, dass im Planungszeitraum die Hälfte des Parkplatz-PV-Potenzials (LANUV 2013: 8,6 GW) gehoben wird, was rund 5 GW ergibt.
„Es wird davon ausgegangen, dass im Planungszeitraum die Hälfte des Potentials dieser Flächen gehoben wird.“
Keine naturschutzfachliche Kompensation für Agri-PV und Freiflächen-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Agri-PV und Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich keine naturschutzfachliche Kompensation gefordert werden.
„darf grundsätzlich keine naturschutzfachliche Kompensation gefordert werden“
PV-Anlagen: CO2-Neutralität ersetzt naturschutzfachliche Kompensation
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Für Agri-PV und Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen soll keine naturschutzfachliche Kompensation verlangt werden, weil die CO2-neutrale Energiegewinnung den Eingriff grundsätzlich bereits ausgleiche.
„Durch die CO2-neutrale Energiegewinnung ist der Eingriff grundsätzlich in sich schon als ausgeglichen anzusehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (welcher Eingriff, welche Anlagen); umformuliert mit Nennung von Agri-PV, Freiflächen-PV und naturschutzfachlicher Kompensation, Richtung unverändert.
Fokus sollte auf Floating-PV und Agri-PV liegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie sollte den Fokus primär auf förderfähige innovative Doppelnutzungen wie Floating-PV und Agri-PV richten, da diese dem sparsamen Flächenumgang entsprechen.
„bedauert der Rheinische Landwirtschafts-Verband, dass der Fokus nicht primär auf innovative Anlagen wie Floating-PV und Agri-PV als förderfähige Option gerichtet wird“
Andere Gebiete können besser geeignet sein (Netzintegration)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Andere Gebiete als benachteiligte können wegen besserer Integration in die bestehende Netzinfrastruktur besser für PV-Anlagen geeignet sein.
„können auch andere Gebiete ggf. eine bessere Eignung für die Errichtung der Anlagen aufweisen“
Lenkung auf benachteiligte Gebiete verursacht dort Flächenentzug
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vorrangige Nutzung von Freiflächen in benachteiligten Gebieten kann dort zu einem problematischen Flächenentzug für die Betriebe führen.
„eine solche Lenkung auch in diesen Gebieten zu einem problematischen Flächenentzug für die dortigen Betriebe führen“
Einschränkende Bedingungen für PV-Eingriffe in den Freiraum nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Angesichts der PV-Ausbauziele sollen einschränkende Bedingungen erlassen werden, die den Schutz der landwirtschaftlichen Fläche und die dauerhafte gesellschaftliche Akzeptanz in den Mittelpunkt stellen.
„einschränkende Bedingungen zu erlassen, die insbesondere den Schutz der nicht vermehrbaren Produktionsgrundlage „landwirtschaftliche Fläche“ ebenso in den Mittelpunkt stellt“
Regionale Konzentration in benachteiligten Gebieten gefährdet Akzeptanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die regionale Konzentration von Anlagen in benachteiligten Gebieten stört durch Eingriffe in Landschaftsbild, Tourismus und Agrarstruktur die gesellschaftliche Akzeptanz empfindlich.
„die gesellschaftliche Akzeptanz aufgrund der Eingriffe in das Landschaftsbild, den Tourismus und die Agrarstruktur in den benachteiligen Gebieten empfindlich stören“
Lokale Auslöseschwelle vor Freiflächen-Eingriff
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Planungen außerhalb der LEP-Flächen sollen erst zulässig sein, wenn das kommunale Potenzial für Dächer, Parkplätze, Konversions- und sonstige nicht landwirtschaftliche Flächen zu [50 %] ausgeschöpft ist.
„Erst wenn das für eine kommunale Einheit ermittelte Potential für Dächer, Parkplatz- und Konversionsflächen sowie sonstigen nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen zu [50 %] ausgeschöpft ist“
Agri-PV-Forschung verstetigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Erforschung der Nutzungen und Synergieeffekte von Agri-PV, auch neuer Module, soll in Verbindung mit den Fördermaßnahmen für das Rheinische Revier verstetigt werden.
„Verstetigung der Erforschung der verschiedenen Nutzungen und Synergieeffekte bei Agri-PV“
Fläche ist knapp und nicht vermehrbar
Dasselbe Argument hat auch MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Fläche ist knapp und nicht vermehrbar.
„nicht vermehrbaren Produktionsgrundlage „landwirtschaftliche Fläche““
Flächenanspruch der Freiflächen-PV prägt die öffentliche Debatte kaum
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der raumgreifende Anspruch der Freiflächen-Photovoltaik bestimmt derzeit anders als bei der Windenergie nicht die gesellschaftliche Diskussion.
„Der raumgreifende Anspruch der Freiflächen-Photovoltaik prägt – anders als beim Thema Windenergie – dabei z. Z. nicht die gesellschaftliche Diskussion.“
Freiflächen-PV flächenintensiver als Windenergie
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV-Anlagen sind deutlich flächenintensiver als Windenergieanlagen bei vergleichsweise geringerer energetischer Erzeugungsleistung.
„Während die Windkraft im Verhältnis von Energiegewinnung zum Flächenverbrauch eher unproblematisch erscheint, gilt dies insbesondere bei Freiflächen- Photovoltaik nicht.“
Freiflächenbedarf von rund 7 GW bzw. 7.000 ha
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus den Annahmen ergibt sich ein Bedarf an Freiflächenanlagen von 7 GW, bei 1 MW je Hektar also rund 7.000 ha Flächenanspruch.
„Wird von der realistischen Annahme ausgegangen, dass je Hektar eine Leistung von 1 MW installiert werden kann, bedeutet dies ein Flächenanspruch von rund 7.000 ha.“
Keine Fokussierung auf Gebietstypen, Orientierung an Netzintegration
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Freiflächenanlagen sollen nicht auf bestimmte Gebietstypen fokussiert werden, sondern sich an den Möglichkeiten sinnvoller Netzintegration orientieren.
„Keine Fokussierung der Freiflächenanlagen auf bestimmte Gebietstypen, sondern eine Orientierung an den Möglichkeiten der sinnvollen Netzintegration.“
Steuerungsmaßnahmen der NRW-Strategie für Freiflächen-PV nicht zielgerichtet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Angesichts der Flächendimension bezweifelt der Verband, dass die Maßnahmen der Energieversorgungsstrategie NRW zur Steuerung der Freiflächen-PV zielgerichtet sind.
„bezweifelt der Rheinische Landwirtschafts-Verband, dass die in der Energieversorgungsstrategie NRW vorgeschlagenen Maßnahmen zur Steuerung dieser Anlagenkategorie zielgerichtet sind“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Dachanlagen-Potenzial würde nur verdoppelt, trotz 81 GW Potenzial
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Verband nimmt an, dass sich die installierte PV-Leistung auf Dächern bis 2030 trotz eines Potenzials von 81 GW nur verdoppeln lässt.
„trotz des enormen Potentials von 81 GW (vgl. Das landesweite Solarkataster Nordrhein-Westfalen, LANUV-Info 43) in Form von Dachanlagen lediglich verdoppeln lässt“
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Netzausbau braucht gesellschaftliche Akzeptanz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Beschleunigung des Netzausbaus setzt gesellschaftliche Akzeptanz voraus.
„Zur Beschleunigung des Netzausbaus bedarf es einer gesellschaftlichen Akzeptanz.“
Flächeneigentümer erhalten für Netztrassen nur niedrige Einmalzahlung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands erhalten Eigentümer und Bewirtschafter von Flächen, über die Netzinfrastruktur geführt wird, nur eine niedrige Einmalzahlung.
„die Eigentümer und Bewirtschafter der Flächen, über die diese Infrastruktur geführt wird, mit einer niedrigen Einmalzahlung abgespeist werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt bündelt zwei unabhängig prüfbare Tatsachenbehauptungen (Gewinngarantie für Netzbetreiber; Einmalzahlung für Flächeneigentümer) und enthält wertende Wortwahl ("abgespeist"), die neutral umformuliert wurde.
Gesamtkonzept soll wirtschaftlich einfache Netzintegration ermöglichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband fordert für die PV-Strategie ein Gesamtkonzept, das unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit eine einfache Netzintegration ermöglicht.
„unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit eine einfache Netzintegration ermöglicht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (sparing agricultural land; easy, economical grid integration) in one sentence. Each can be accepted or rejected separately, so each gets its own point, with the actor and the PV strategy named.
Laufende angemessene Pacht für Leitungstrassen
Dasselbe Argument hat auch FABLF vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bundesregierung und Bundesnetzagentur sollten nachbessern und Grundstückseigentümern eine angemessene laufende Pacht für die Dauer der gewerblichen Nutzung zahlen, um den Leitungsausbau durch Kooperation und Anreize voranzubringen.
„die rechtlichen Regelungen so zu fassen, dass eine angemessene wiederkehrende Vergütung der betroffenen Flächeneigentümer erfolgt“
Netzbetreibern werden dauerhaft hohe Gewinne garantiert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands werden Netzbetreibern beim Ausbau der Energieinfrastruktur dauerhaft hohe Gewinne garantiert.
„den Netzbetreibern dauerhaft hohe Gewinne garantiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt bündelt zwei unabhängig prüfbare Tatsachenbehauptungen (Gewinngarantie für Netzbetreiber; Einmalzahlung für Flächeneigentümer) und enthält wertende Wortwahl ("abgespeist"), die neutral umformuliert wurde.
Netzintegrationskosten entscheiden über Wirtschaftlichkeit großer PV-Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die mit der Netzintegration verbundenen Kosten sind entscheidend für die Wirtschaftlichkeit insbesondere großflächiger Photovoltaikanlagen.
„insbesondere die mit der Netzintegration verbundenen Kosten entscheidend für die Wirtschaftlichkeit des Betriebes insbesondere von großflächigen Photovoltaikanlagen sind“
Netzintegrationsmöglichkeit in steuernder Planung berücksichtigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die jeweilige Möglichkeit der Netzintegration muss in der steuernden Planung von PV-Anlagen berücksichtigt werden.
„Daher muss die jeweilige Möglichkeit der Netzintegration im Rahmen der steuernden Planung berücksichtigt werden.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Freiflächen-PV nur als Beteiligungsmodell
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Schaffung regionaler Akzeptanz sollen Freiflächenanlagen nur in Form von Beteiligungsmodellen wie Energiegenossenschaften realisiert werden dürfen.
„dürfen diese nur in Form von Beteiligungsmodellen wie z. B. Energiegenossenschaften realisiert werden“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Naturschutzrecht (lokale Population) neu justieren
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Bestimmungen im Naturschutzrecht, etwa die Definition der lokalen Population, müssen neu justiert werden.
„Hierzu müssen auch die Bestimmungen im Naturschutzrecht -wie der Definition der lokalen Population- neu justiert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Fehlalarm: Der Punkt fordert eine Anpassung des Naturschutzrechts (Definition der lokalen Population) für den PV-Freiflächenausbau und betrifft damit direkt die Umsetzung der PV-Strategie.
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
NRW-Wasserstoffstrategie als Weiterbetriebsperspektive nach EEG-Ende
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband hält die NRW-Wasserstoffstrategie für ein mögliches Instrument, um Bestandsanlagen (Bioenergie, Wind, Photovoltaik) nach dem Auslaufen der EEG-Förderung einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb zu ermöglichen.
„kann die NRW-Wasserstoffstrategie ein geeignetes Instrument sein, dieser Zielstellung gerecht zu werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The claim is on topic (post-EEG perspective for existing plants) but did not name the actor or the plants. The rewrite adds the Rheinischer Landwirtschafts-Verband and the Bestandsanlagen, and keeps the cautious direction ("kann ... sein").
NRW-Windabstand von 1.000 m findet hohe Akzeptanz und stützt Energiewende
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband verweist darauf, dass die einschränkenden NRW-Regelungen mit 1.000 m Abstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung laut einer WDR-Umfrage hohe gesellschaftliche Akzeptanz haben und damit der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich sind.
„die einschränkenden NRW-Regelungen (1.000 m Abstand) eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz haben (vgl. Umfrage WDR Westpol NRW Trend 30.01.2022) und damit der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich sind“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage betrifft Windkraft, wird in der Stellungnahme aber als Beleg für einschränkende Bedingungen beim PV-Ausbau herangezogen; sie ist daher themenrelevant und wird eigenständig verständlich umformuliert.