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RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Verband oder Verein. Keinem Lager zugeordnet. 36 Argumente aus rund 4 Seiten.

Mit wem RLV übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo RLV allein steht

Bei 7 Streitfragen urteilt RLV anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 36 Argumenten stehen 19 auf der Landkarte und 17 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 5 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Kleinflächiger Eingriff dient auch großflächigen Naturschutzzielen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der im Verhältnis kleinflächige Eingriff für den Klimaschutz dient letztlich auch den großflächigen Zielen des Naturschutzes.

„Am Ende dient der im Verhältnis kleinflächige Eingriff für den Klimaschutz auch den großflächigen Zielen des Naturschutzes.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Perspektive für Bestandsanlagen nach EEG-Förderende nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neben den Ausbauzielen braucht es eine Strategie, die Bestandsanlagen nach dem Auslaufen der EEG-Förderung durch Modelle zur Netzeinspeisung mit angemessener Vergütung einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb ermöglicht.

„Bei aller Fokussierung auf die Ausbauziele bedarf es auch einer Strategie, die für diese Bestandsanlagen mit dem Auslaufen der EEG-Förderung eine nachhaltige Perspektive für den Weiterbetrieb bietet.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Akzeptanz stützender Regeln beschleunigt die Energiewende

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Einschränkende Regelungen mit hoher Akzeptanz sind der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich.

„damit der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich sind“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Landwirtschaft hat bereits stark zu erneuerbaren Energien beigetragen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Landwirtschaft hat durch Investitionen in Bioenergie, Windkraft und Photovoltaik in den letzten Jahrzehnten einen großen Beitrag zur heutigen Versorgung mit erneuerbaren Energien geleistet.

„in den letzten Jahrzehnten insbesondere die Landwirtschaft mit den Investitionen in Bioenergie, Windkraft und Photovoltaik einen großen Beitrag zur heutigen Versorgung mit erneuerbaren Energien geleistet hat“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 20 Argumente, 13 davon auf der Landkarte

Gesamtkonzept soll Eingriff in landwirtschaftliche Fläche schonen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband fordert für die PV-Strategie ein Gesamtkonzept, das den Eingriff in die landwirtschaftliche Fläche schont.

„ein Gesamtkonzept, das den Eingriff in die landwirtschaftliche Fläche schont“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (sparing agricultural land; easy, economical grid integration) in one sentence. Each can be accepted or rejected separately, so each gets its own point, with the actor and the PV strategy named.

PV-Ausbau: Schutz der landwirtschaftlichen Fläche in den Mittelpunkt stellen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Für den Photovoltaik-Ausbau sollen einschränkende Bedingungen erlassen werden, die den Schutz landwirtschaftlicher Fläche ebenso in den Mittelpunkt stellen wie die dauerhafte Sicherung der gesellschaftlichen Akzeptanz.

„einschränkende Bedingungen zu erlassen, die insbesondere den Schutz der nicht vermehrbaren Produktionsgrundlage „landwirtschaftliche Fläche“ ebenso in den Mittelpunkt stellt“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (agricultural land cannot be increased) with a value-based demand (it deserves special protection in PV expansion); split into the two.

Agri-PV-Privilegierung ausschließlich für Landwirte

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sollen sachgerecht privilegiert werden, und zwar ausschließlich für Landwirte, mit aktiver Förderung dieser Einkommenskombination, etwa beim Schutz im Obst- und Gemüsebau.

„Schaffung einer sachgerechten Privilegierung der Agri-PV-Anlagen ausschließlich für Landwirte und aktive Förderung dieser Einkommenskombination“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Alle Flächen für Freiflächen-PV öffnen, wenn naturschutzfachlich vertretbar

Dasselbe Argument hat auch DRV vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Neben Konversions-, Acker- und wiedervernässten Flächen sollten auch jegliches Grünland, Wasser-, Stilllegungs- und Schutzgebietsflächen für Freiflächenanlagen verfügbar sein, sofern naturschutzfachlich vertretbar.

„Weder Schutzgebiete noch Grünlandflächen dürfen beim Ausbau ein Tabu bilden.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Hälfte des Parkplatz-Potenzials wird gehoben (rund 5 GW)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Verband nimmt an, dass im Planungszeitraum die Hälfte des Parkplatz-PV-Potenzials (LANUV 2013: 8,6 GW) gehoben wird, was rund 5 GW ergibt.

„Es wird davon ausgegangen, dass im Planungszeitraum die Hälfte des Potentials dieser Flächen gehoben wird.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Keine naturschutzfachliche Kompensation für Agri-PV und Freiflächen-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Agri-PV und Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen soll grundsätzlich keine naturschutzfachliche Kompensation gefordert werden.

„darf grundsätzlich keine naturschutzfachliche Kompensation gefordert werden“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

PV-Anlagen: CO2-Neutralität ersetzt naturschutzfachliche Kompensation

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Für Agri-PV und Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen soll keine naturschutzfachliche Kompensation verlangt werden, weil die CO2-neutrale Energiegewinnung den Eingriff grundsätzlich bereits ausgleiche.

„Durch die CO2-neutrale Energiegewinnung ist der Eingriff grundsätzlich in sich schon als ausgeglichen anzusehen.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (welcher Eingriff, welche Anlagen); umformuliert mit Nennung von Agri-PV, Freiflächen-PV und naturschutzfachlicher Kompensation, Richtung unverändert.

Fokus sollte auf Floating-PV und Agri-PV liegen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie sollte den Fokus primär auf förderfähige innovative Doppelnutzungen wie Floating-PV und Agri-PV richten, da diese dem sparsamen Flächenumgang entsprechen.

„bedauert der Rheinische Landwirtschafts-Verband, dass der Fokus nicht primär auf innovative Anlagen wie Floating-PV und Agri-PV als förderfähige Option gerichtet wird“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Andere Gebiete können besser geeignet sein (Netzintegration)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Andere Gebiete als benachteiligte können wegen besserer Integration in die bestehende Netzinfrastruktur besser für PV-Anlagen geeignet sein.

„können auch andere Gebiete ggf. eine bessere Eignung für die Errichtung der Anlagen aufweisen“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Lenkung auf benachteiligte Gebiete verursacht dort Flächenentzug

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die vorrangige Nutzung von Freiflächen in benachteiligten Gebieten kann dort zu einem problematischen Flächenentzug für die Betriebe führen.

„eine solche Lenkung auch in diesen Gebieten zu einem problematischen Flächenentzug für die dortigen Betriebe führen“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Einschränkende Bedingungen für PV-Eingriffe in den Freiraum nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Angesichts der PV-Ausbauziele sollen einschränkende Bedingungen erlassen werden, die den Schutz der landwirtschaftlichen Fläche und die dauerhafte gesellschaftliche Akzeptanz in den Mittelpunkt stellen.

„einschränkende Bedingungen zu erlassen, die insbesondere den Schutz der nicht vermehrbaren Produktionsgrundlage „landwirtschaftliche Fläche“ ebenso in den Mittelpunkt stellt“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Regionale Konzentration in benachteiligten Gebieten gefährdet Akzeptanz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die regionale Konzentration von Anlagen in benachteiligten Gebieten stört durch Eingriffe in Landschaftsbild, Tourismus und Agrarstruktur die gesellschaftliche Akzeptanz empfindlich.

„die gesellschaftliche Akzeptanz aufgrund der Eingriffe in das Landschaftsbild, den Tourismus und die Agrarstruktur in den benachteiligen Gebieten empfindlich stören“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Lokale Auslöseschwelle vor Freiflächen-Eingriff

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Planungen außerhalb der LEP-Flächen sollen erst zulässig sein, wenn das kommunale Potenzial für Dächer, Parkplätze, Konversions- und sonstige nicht landwirtschaftliche Flächen zu [50 %] ausgeschöpft ist.

„Erst wenn das für eine kommunale Einheit ermittelte Potential für Dächer, Parkplatz- und Konversionsflächen sowie sonstigen nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen zu [50 %] ausgeschöpft ist“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Agri-PV-Forschung verstetigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Erforschung der Nutzungen und Synergieeffekte von Agri-PV, auch neuer Module, soll in Verbindung mit den Fördermaßnahmen für das Rheinische Revier verstetigt werden.

„Verstetigung der Erforschung der verschiedenen Nutzungen und Synergieeffekte bei Agri-PV“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Fläche ist knapp und nicht vermehrbar

Dasselbe Argument hat auch MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Fläche ist knapp und nicht vermehrbar.

„nicht vermehrbaren Produktionsgrundlage „landwirtschaftliche Fläche““

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Flächenanspruch der Freiflächen-PV prägt die öffentliche Debatte kaum

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der raumgreifende Anspruch der Freiflächen-Photovoltaik bestimmt derzeit anders als bei der Windenergie nicht die gesellschaftliche Diskussion.

„Der raumgreifende Anspruch der Freiflächen-Photovoltaik prägt – anders als beim Thema Windenergie – dabei z. Z. nicht die gesellschaftliche Diskussion.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Freiflächen-PV flächenintensiver als Windenergie

Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV-Anlagen sind deutlich flächenintensiver als Windenergieanlagen bei vergleichsweise geringerer energetischer Erzeugungsleistung.

„Während die Windkraft im Verhältnis von Energiegewinnung zum Flächenverbrauch eher unproblematisch erscheint, gilt dies insbesondere bei Freiflächen- Photovoltaik nicht.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Freiflächenbedarf von rund 7 GW bzw. 7.000 ha

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Aus den Annahmen ergibt sich ein Bedarf an Freiflächenanlagen von 7 GW, bei 1 MW je Hektar also rund 7.000 ha Flächenanspruch.

„Wird von der realistischen Annahme ausgegangen, dass je Hektar eine Leistung von 1 MW installiert werden kann, bedeutet dies ein Flächenanspruch von rund 7.000 ha.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Keine Fokussierung auf Gebietstypen, Orientierung an Netzintegration

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Freiflächenanlagen sollen nicht auf bestimmte Gebietstypen fokussiert werden, sondern sich an den Möglichkeiten sinnvoller Netzintegration orientieren.

„Keine Fokussierung der Freiflächenanlagen auf bestimmte Gebietstypen, sondern eine Orientierung an den Möglichkeiten der sinnvollen Netzintegration.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Steuerungsmaßnahmen der NRW-Strategie für Freiflächen-PV nicht zielgerichtet

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Angesichts der Flächendimension bezweifelt der Verband, dass die Maßnahmen der Energieversorgungsstrategie NRW zur Steuerung der Freiflächen-PV zielgerichtet sind.

„bezweifelt der Rheinische Landwirtschafts-Verband, dass die in der Energieversorgungsstrategie NRW vorgeschlagenen Maßnahmen zur Steuerung dieser Anlagenkategorie zielgerichtet sind“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Dachanlagen-Potenzial würde nur verdoppelt, trotz 81 GW Potenzial

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Verband nimmt an, dass sich die installierte PV-Leistung auf Dächern bis 2030 trotz eines Potenzials von 81 GW nur verdoppeln lässt.

„trotz des enormen Potentials von 81 GW (vgl. Das landesweite Solarkataster Nordrhein-Westfalen, LANUV-Info 43) in Form von Dachanlagen lediglich verdoppeln lässt“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Netzausbau braucht gesellschaftliche Akzeptanz

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Beschleunigung des Netzausbaus setzt gesellschaftliche Akzeptanz voraus.

„Zur Beschleunigung des Netzausbaus bedarf es einer gesellschaftlichen Akzeptanz.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Flächeneigentümer erhalten für Netztrassen nur niedrige Einmalzahlung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands erhalten Eigentümer und Bewirtschafter von Flächen, über die Netzinfrastruktur geführt wird, nur eine niedrige Einmalzahlung.

„die Eigentümer und Bewirtschafter der Flächen, über die diese Infrastruktur geführt wird, mit einer niedrigen Einmalzahlung abgespeist werden“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt bündelt zwei unabhängig prüfbare Tatsachenbehauptungen (Gewinngarantie für Netzbetreiber; Einmalzahlung für Flächeneigentümer) und enthält wertende Wortwahl ("abgespeist"), die neutral umformuliert wurde.

Gesamtkonzept soll wirtschaftlich einfache Netzintegration ermöglichen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband fordert für die PV-Strategie ein Gesamtkonzept, das unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit eine einfache Netzintegration ermöglicht.

„unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit eine einfache Netzintegration ermöglicht“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (sparing agricultural land; easy, economical grid integration) in one sentence. Each can be accepted or rejected separately, so each gets its own point, with the actor and the PV strategy named.

Laufende angemessene Pacht für Leitungstrassen

Dasselbe Argument hat auch FABLF vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bundesregierung und Bundesnetzagentur sollten nachbessern und Grundstückseigentümern eine angemessene laufende Pacht für die Dauer der gewerblichen Nutzung zahlen, um den Leitungsausbau durch Kooperation und Anreize voranzubringen.

„die rechtlichen Regelungen so zu fassen, dass eine angemessene wiederkehrende Vergütung der betroffenen Flächeneigentümer erfolgt“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Netzbetreibern werden dauerhaft hohe Gewinne garantiert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Nach Auffassung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbands werden Netzbetreibern beim Ausbau der Energieinfrastruktur dauerhaft hohe Gewinne garantiert.

„den Netzbetreibern dauerhaft hohe Gewinne garantiert werden“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ausgangspunkt bündelt zwei unabhängig prüfbare Tatsachenbehauptungen (Gewinngarantie für Netzbetreiber; Einmalzahlung für Flächeneigentümer) und enthält wertende Wortwahl ("abgespeist"), die neutral umformuliert wurde.

Netzintegrationskosten entscheiden über Wirtschaftlichkeit großer PV-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die mit der Netzintegration verbundenen Kosten sind entscheidend für die Wirtschaftlichkeit insbesondere großflächiger Photovoltaikanlagen.

„insbesondere die mit der Netzintegration verbundenen Kosten entscheidend für die Wirtschaftlichkeit des Betriebes insbesondere von großflächigen Photovoltaikanlagen sind“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Netzintegrationsmöglichkeit in steuernder Planung berücksichtigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die jeweilige Möglichkeit der Netzintegration muss in der steuernden Planung von PV-Anlagen berücksichtigt werden.

„Daher muss die jeweilige Möglichkeit der Netzintegration im Rahmen der steuernden Planung berücksichtigt werden.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Freiflächen-PV nur als Beteiligungsmodell

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Schaffung regionaler Akzeptanz sollen Freiflächenanlagen nur in Form von Beteiligungsmodellen wie Energiegenossenschaften realisiert werden dürfen.

„dürfen diese nur in Form von Beteiligungsmodellen wie z. B. Energiegenossenschaften realisiert werden“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Naturschutzrecht (lokale Population) neu justieren

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Bestimmungen im Naturschutzrecht, etwa die Definition der lokalen Population, müssen neu justiert werden.

„Hierzu müssen auch die Bestimmungen im Naturschutzrecht -wie der Definition der lokalen Population- neu justiert werden.“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Fehlalarm: Der Punkt fordert eine Anpassung des Naturschutzrechts (Definition der lokalen Population) für den PV-Freiflächenausbau und betrifft damit direkt die Umsetzung der PV-Strategie.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

NRW-Wasserstoffstrategie als Weiterbetriebsperspektive nach EEG-Ende

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband hält die NRW-Wasserstoffstrategie für ein mögliches Instrument, um Bestandsanlagen (Bioenergie, Wind, Photovoltaik) nach dem Auslaufen der EEG-Förderung einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb zu ermöglichen.

„kann die NRW-Wasserstoffstrategie ein geeignetes Instrument sein, dieser Zielstellung gerecht zu werden“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The claim is on topic (post-EEG perspective for existing plants) but did not name the actor or the plants. The rewrite adds the Rheinischer Landwirtschafts-Verband and the Bestandsanlagen, and keeps the cautious direction ("kann ... sein").

NRW-Windabstand von 1.000 m findet hohe Akzeptanz und stützt Energiewende

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.

So steht es jetzt: Der Rheinische Landwirtschafts-Verband verweist darauf, dass die einschränkenden NRW-Regelungen mit 1.000 m Abstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung laut einer WDR-Umfrage hohe gesellschaftliche Akzeptanz haben und damit der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich sind.

„die einschränkenden NRW-Regelungen (1.000 m Abstand) eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz haben (vgl. Umfrage WDR Westpol NRW Trend 30.01.2022) und damit der schnellen Umsetzung der Energiewende tendenziell zuträglich sind“

Originalstelle, RLV - Rheinischer Landwirtschafts-Verband e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage betrifft Windkraft, wird in der Stellungnahme aber als Beleg für einschränkende Bedingungen beim PV-Ausbau herangezogen; sie ist daher themenrelevant und wird eigenständig verständlich umformuliert.