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Deutsche Post DHL Group
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 24 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Deutsche Post DHL Group übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BBEnin 26 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 24 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 21 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VEDECin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergie Mainspitzein 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Deutsche Post DHL Group allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Deutsche Post DHL Group anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 24 Argumenten stehen 18 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 8 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Bürokratieabbau als Hebel für PV-Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Abbau von Bürokratie ist ein wesentlicher Hebel, um den Photovoltaik-Ausbau in Deutschland zu verstärken und zu beschleunigen.
„Der Abbau von Bürokratie ist auch aus unserer Sicht ein wesentlicher Hebel, um den Ausbau von Photovoltaik in Deutschland zu verstärken und zu beschleunigen.“
Lob für den Strategieentwurf
Dasselbe Argument hat auch DGS vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 wird als exzellent bewertet.
„Wir begrüßen daher die Entwicklung einer deutschen Photovoltaik-Strategie sehr“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Schwellen für Direktvermarktung und Ausschreibung anheben
Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Grenzen der Direktvermarktungs- und Ausschreibungspflicht sollten anders gestaltet werden; die Ausschreibungsgrenze von 1.000 kWp sollte mit Blick auf Industriedächer deutlich höher liegen.
„würden jedoch eine weitere Anhebung begrüßen“
Einspeisung weniger attraktiv als Selbstverbrauch, daher kleinere Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil die Einspeisung weniger attraktiv ist als der Selbstverbrauch, werden kleinere oder weniger Anlagen gebaut, als grundsätzlich möglich wäre.
„Die Einspeisung ist allerdings weniger attraktiv als der Selbstverbrauch, was dazu führt, dass kleinere bzw. weniger Anlagen gebaut werden als grundsätzlich möglich wäre.“
Erleichterter Eigenstromverbrauch fördert größere Dachanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Erleichterte Regeln zum Eigenstromverbrauch könnten den Ausbau auch größerer PV-Dachanlagen fördern.
„könnte der Ausbau auch größerer PV-Dachanlagen durch erleichterte Regeln zum Eigenstromverbrauch gefördert werden.“
Nicht alle Unternehmensstandorte eignen sich für Solaranlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Ein einreichendes Unternehmen mit rund 4.500 Standorten gibt an, dass sich nicht alle Standorte für Solaranlagen eignen, teils weil es Mietobjekte sind, teils aus statischen oder meteorologischen Gründen.
„Nicht alle unsere ca. 4.500 Standorte eignen sich, um mit Solaranlagen ausgestattet zu werden, teils, weil es Mietobjekte sind, teils aus statischen oder meteorologischen Gründen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: limited site suitability for PV, and surplus from larger plants being usable at other sites. Both are now separate and name the submitting company as the actor.
Anhebung der EEG-Ausschreibungsschwelle von 750 kWp auf 1 MWp ist positiv
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die im EEG bereits vorgenommene Anhebung der Schwelle für die Ausschreibungspflicht von 750 kWp auf 1 MWp wird von der Einreichenden (Deutsche Post AG) positiv bewertet.
„Die schon im EEG vorgenommene Anhebung der Schwelle für die Ausschreibungspflicht von 750 kWp auf 1MWp sehen wir positiv“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Lob für die bereits erfolgte EEG-Anhebung und die Forderung nach einer weiteren Anhebung sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; daher geteilt.
Zertifikatsgrenze auf 1 MWp anheben
Dasselbe Argument hat auch NLF GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Grenze, ab der ein Anlagenzertifikat erforderlich ist, soll auf den Wert von 2018 (1 MWp) zurückgesetzt werden.
„Wie auch bei der Ausschreibungspflicht sollte die Schwelle für die Notwendigkeit einen Anlagezertifikats A statt bei 950 kWp bei 1MWp liegen.“
Nicht-vor-Ort-Nutzung im selben Unternehmen als Selbstverbrauch definieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Eigenstromverbrauch soll auch für mehrere räumlich getrennte Standorte desselben Unternehmens fiktiv und administrativ einfach möglich sein, indem die Nicht-vor-Ort-Nutzung als Selbstverbrauch definiert wird.
„auch eine Nicht-vor-Ort-Nutzung von im selben Unternehmen produziertem Strom als Selbstverbrauch zu definieren.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Regelung analog zum Mieterstrommodell für Ladestrom-Weitergabe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als Anknüpfungspunkt soll eine Regelung analog zum Mieterstrommodell geschaffen werden, das bereits eine erleichterte Strom-Weitergabe ermöglicht und laut PV-Strategie (Kap. 3.3, S. 19) Richtung Gewerbegebäude weiterentwickelt werden soll.
„Als Anknüpfungspunkt regen wir eine Regelung analog zum Mieterstrommodell an“
Einfachere Vorgaben für Ladestrom-Weitergabe an Mitarbeitende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Politik soll einfachere und pragmatische Vorgaben schaffen, damit neben Eigennutzung und Einspeisung auch die Weitergabe von PV-Ladestrom an Mitarbeitende praxisgerecht möglich wird.
„Wir wünschen uns von der Politik einfachere und pragmatische Vorgaben, um neben Eigennutzung und Einspeisung auch die Weitergabe von Ladestrom aus PV-Anlagen an Mitarbeiter*innen praxisgerecht zu ermöglichen“
Stromweitergabe-Regelung soll Ladezugang für Dritte bei Logistikern mitdenken
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Eine Neuregelung zur Weitergabe von Ladestrom aus PV-Anlagen sollte berücksichtigen, dass Logistikunternehmen künftig auch Frachtführern dritter Unternehmen auf ihren Betriebsgeländen Zugang zu Ladekapazitäten gewähren werden oder müssen.
„dass Logistikunternehmen zukünftig auch Frachtführer dritter Unternehmen auf ihren Betriebsgeländen Zugang zu Ladekapazitäten gewähren werden (müssen)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage enthält eine substanzielle Forderung zur PV-Strom-Weitergabe an Ladepunkten. Der Punkt war als Tatsachenbehauptung ohne Kontext formuliert und wird deshalb als Regelungsvorschlag neu gefasst, nicht verworfen.
Überschüssiger PV-Strom größerer Anlagen könnte andere Standorte versorgen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut dem einreichenden Unternehmen wird nicht immer der gesamte erzeugte PV-Strom vor Ort abgenommen, sodass insbesondere größere Anlagen den Energiebedarf anderer Standorte des Unternehmens decken könnten.
„Zugleich wird nicht immer der gesamte produzierte Strom vor Ort abgenommen, d.h. insbesondere größere PV-Anlagen könnten auch den Energiebedarf anderer Standorte decken.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: limited site suitability for PV, and surplus from larger plants being usable at other sites. Both are now separate and name the submitting company as the actor.
Netzanschlüsse beschleunigen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Harmonisierung beschleunigt die Anlagenzertifizierung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Harmonisierung der Unterlagen und Abläufe der Netzbetreiber würde eine routiniertere und damit schnellere Abwicklung des Zertifizierungsprozesses für PV-Anlagen fördern.
„die eine routiniertere und damit schnellere Abwicklung des Zertifizierungsprozess fördern würde“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (harmonise quickly) with a causal factual claim (harmonisation speeds up certification); split into demand and factual claim.
Netzbetreiber-Unterlagen und -Abläufe zügig harmonisieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Unterlagen und Abläufe der Netzbetreiber bei der Anlagenzertifizierung für PV-Anlagen sollten zügig harmonisiert werden.
„Hilfreich wäre eine zügige Harmonisierung der Unterlagen und Abläufe“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (harmonise quickly) with a causal factual claim (harmonisation speeds up certification); split into demand and factual claim.
Uneinheitliche Netzbetreiber-Formulare belasten bundesweit tätige Firmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vielfalt der Formulare der Netzbetreiber im Rahmen der Anlagenzertifizierung erzeugt für deutschlandweit tätige Unternehmen zusätzlichen Aufwand.
„erzeugt für deutschlandweit tätige Unternehmen wie uns die Vielfalt der Formulare der Netzbetreiber, die im Rahmen der Anlagenzertifizierung einzureichen sind, zusätzlichen Aufwand.“
Zertifizierungsverfahren für PV-Anlagen muss einfacher werden
Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Zertifizierungsverfahren für Photovoltaikanlagen soll vereinfacht werden.
„Im Bereich der Anlagenzertifikate sehen wir hingegen noch großen Bedarf zur Vereinfachung.“
Aufwand und Dauer der Zertifizierung steigen mit Anlagengröße
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Je nach Anlagengröße sind unterschiedliche Anlagenzertifikate nötig, und Aufwand sowie Bearbeitungsdauer wachsen mit der Größe der Anlage.
„Der bürokratische Aufwand und die Bearbeitungsdauer steigt mit der Größe der Anlage.“
Schwelle Anlagenzertifikat B auf mind. 250 kWp anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Schwellenwert für das Anlagenzertifikat B soll von 135 kWp auf mindestens 250 kWp steigen, damit mittlere Anlagen schneller in Betrieb gehen.
„sollte der Schwellenwert für das Anlagezertifikat B von 135 kWp auf mindestens 250 kWp erhöht werden, um mittlere Anlagen deutlich schneller in Betrieb nehmen zu können.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Geltende Vorschriften verhindern PV-Strom für Mitarbeiter-Laden
Dasselbe Argument hat auch Müller Präzision GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die regulatorischen und steuerrechtlichen Vorschriften machen es de facto unmöglich, Mitarbeitern PV-Strom zum Laden ihrer Fahrzeuge bereitzustellen.
„Ein solches Vorhaben ist in Deutschland heute noch mit zu vielen rechtlichen, zu Unsicherheiten führenden Auflagen verbunden“
Fachkräfte sichern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Fachkräftemangel bremst den PV-Ausbau
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 58 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Neben fehlendem Material ist der Fachkräftemangel derzeit das größte Hindernis für den schnellen Ausbau von Photovoltaikanlagen.
„den auch wir als enormen Hemmschuh wahrnehmen“
Unterstützung für Maßnahmenpaket 9 (Fachkräftemangel) der PV-Strategie
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichende unterstützt das Maßnahmenpaket 9 der PV-Strategie 2023, das sich mit dem Fachkräftemangel befasst.
„unsere Unterstützung des Maßnahmenpakets 9 zum Fachkräftemangel ausdrücken“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Position (Unterstützung von Maßnahmenpaket 9) und die Einschätzung des Fachkräftemangels als großes Hemmnis sind getrennt beurteilbare Aussagen.
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Maßnahme 56 Masterplan Ladeinfrastruktur II: Prüfung positiv abschließen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Deutsche Post AG hofft, dass die in Maßnahme 56 des Masterplans Ladeinfrastruktur II vorgesehene Prüfung von BMWK und BMF zur Weitergabe von Ladestrom aus PV-Anlagen an Mitarbeitende positiv abgeschlossen wird.
„hoffen, dass die im Masterplan Ladeinfrastruktur II in Maßnahme 56 aufgeführte Prüfung von BMWK und BMF positiv abgeschlossen wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (Weitergabe von PV-Strom zum Laden an Mitarbeitende) gehört zur PV-Strategie, daher nicht off-topic; der Punkt wurde eigenständig verständlich umformuliert (Absender, Kontext, Instrument).
Neuregelung auch für Ladezugang Dritter (Frachtführer) auslegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Neuregelung der Ladestrom-Weitergabe soll antizipieren, dass Logistikunternehmen künftig Frachtführern Dritter Zugang zu Ladekapazitäten gewähren müssen, und diese Abwicklung pragmatisch gestalten, um die E-Lkw-Umstellung zu fördern.
„Auch die Abwicklung dieses Ladens von selbst erzeugtem Strom durch Dritte sollte möglichst pragmatisch gestaltet sein, um die Umstellung auf E-Lkw weiter zu fördern.“