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Deutsche Post DHL Group

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 24 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Deutsche Post DHL Group übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Deutsche Post DHL Group allein steht

Bei keiner Streitfrage urteilt Deutsche Post DHL Group anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 24 Argumenten stehen 18 auf der Landkarte und 6 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 8 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Bürokratieabbau als Hebel für PV-Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Abbau von Bürokratie ist ein wesentlicher Hebel, um den Photovoltaik-Ausbau in Deutschland zu verstärken und zu beschleunigen.

„Der Abbau von Bürokratie ist auch aus unserer Sicht ein wesentlicher Hebel, um den Ausbau von Photovoltaik in Deutschland zu verstärken und zu beschleunigen.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Lob für den Strategieentwurf

Dasselbe Argument hat auch DGS vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 wird als exzellent bewertet.

„Wir begrüßen daher die Entwicklung einer deutschen Photovoltaik-Strategie sehr“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Schwellen für Direktvermarktung und Ausschreibung anheben

Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Grenzen der Direktvermarktungs- und Ausschreibungspflicht sollten anders gestaltet werden; die Ausschreibungsgrenze von 1.000 kWp sollte mit Blick auf Industriedächer deutlich höher liegen.

„würden jedoch eine weitere Anhebung begrüßen“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Einspeisung weniger attraktiv als Selbstverbrauch, daher kleinere Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weil die Einspeisung weniger attraktiv ist als der Selbstverbrauch, werden kleinere oder weniger Anlagen gebaut, als grundsätzlich möglich wäre.

„Die Einspeisung ist allerdings weniger attraktiv als der Selbstverbrauch, was dazu führt, dass kleinere bzw. weniger Anlagen gebaut werden als grundsätzlich möglich wäre.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Erleichterter Eigenstromverbrauch fördert größere Dachanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Erleichterte Regeln zum Eigenstromverbrauch könnten den Ausbau auch größerer PV-Dachanlagen fördern.

„könnte der Ausbau auch größerer PV-Dachanlagen durch erleichterte Regeln zum Eigenstromverbrauch gefördert werden.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Nicht alle Unternehmensstandorte eignen sich für Solaranlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Ein einreichendes Unternehmen mit rund 4.500 Standorten gibt an, dass sich nicht alle Standorte für Solaranlagen eignen, teils weil es Mietobjekte sind, teils aus statischen oder meteorologischen Gründen.

„Nicht alle unsere ca. 4.500 Standorte eignen sich, um mit Solaranlagen ausgestattet zu werden, teils, weil es Mietobjekte sind, teils aus statischen oder meteorologischen Gründen.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: limited site suitability for PV, and surplus from larger plants being usable at other sites. Both are now separate and name the submitting company as the actor.

Anhebung der EEG-Ausschreibungsschwelle von 750 kWp auf 1 MWp ist positiv

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die im EEG bereits vorgenommene Anhebung der Schwelle für die Ausschreibungspflicht von 750 kWp auf 1 MWp wird von der Einreichenden (Deutsche Post AG) positiv bewertet.

„Die schon im EEG vorgenommene Anhebung der Schwelle für die Ausschreibungspflicht von 750 kWp auf 1MWp sehen wir positiv“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Lob für die bereits erfolgte EEG-Anhebung und die Forderung nach einer weiteren Anhebung sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar; daher geteilt.

Zertifikatsgrenze auf 1 MWp anheben

Dasselbe Argument hat auch NLF GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Grenze, ab der ein Anlagenzertifikat erforderlich ist, soll auf den Wert von 2018 (1 MWp) zurückgesetzt werden.

„Wie auch bei der Ausschreibungspflicht sollte die Schwelle für die Notwendigkeit einen Anlagezertifikats A statt bei 950 kWp bei 1MWp liegen.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Nicht-vor-Ort-Nutzung im selben Unternehmen als Selbstverbrauch definieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Eigenstromverbrauch soll auch für mehrere räumlich getrennte Standorte desselben Unternehmens fiktiv und administrativ einfach möglich sein, indem die Nicht-vor-Ort-Nutzung als Selbstverbrauch definiert wird.

„auch eine Nicht-vor-Ort-Nutzung von im selben Unternehmen produziertem Strom als Selbstverbrauch zu definieren.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Regelung analog zum Mieterstrommodell für Ladestrom-Weitergabe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Als Anknüpfungspunkt soll eine Regelung analog zum Mieterstrommodell geschaffen werden, das bereits eine erleichterte Strom-Weitergabe ermöglicht und laut PV-Strategie (Kap. 3.3, S. 19) Richtung Gewerbegebäude weiterentwickelt werden soll.

„Als Anknüpfungspunkt regen wir eine Regelung analog zum Mieterstrommodell an“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Einfachere Vorgaben für Ladestrom-Weitergabe an Mitarbeitende

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Politik soll einfachere und pragmatische Vorgaben schaffen, damit neben Eigennutzung und Einspeisung auch die Weitergabe von PV-Ladestrom an Mitarbeitende praxisgerecht möglich wird.

„Wir wünschen uns von der Politik einfachere und pragmatische Vorgaben, um neben Eigennutzung und Einspeisung auch die Weitergabe von Ladestrom aus PV-Anlagen an Mitarbeiter*innen praxisgerecht zu ermöglichen“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Stromweitergabe-Regelung soll Ladezugang für Dritte bei Logistikern mitdenken

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Eine Neuregelung zur Weitergabe von Ladestrom aus PV-Anlagen sollte berücksichtigen, dass Logistikunternehmen künftig auch Frachtführern dritter Unternehmen auf ihren Betriebsgeländen Zugang zu Ladekapazitäten gewähren werden oder müssen.

„dass Logistikunternehmen zukünftig auch Frachtführer dritter Unternehmen auf ihren Betriebsgeländen Zugang zu Ladekapazitäten gewähren werden (müssen)“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage enthält eine substanzielle Forderung zur PV-Strom-Weitergabe an Ladepunkten. Der Punkt war als Tatsachenbehauptung ohne Kontext formuliert und wird deshalb als Regelungsvorschlag neu gefasst, nicht verworfen.

Überschüssiger PV-Strom größerer Anlagen könnte andere Standorte versorgen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Laut dem einreichenden Unternehmen wird nicht immer der gesamte erzeugte PV-Strom vor Ort abgenommen, sodass insbesondere größere Anlagen den Energiebedarf anderer Standorte des Unternehmens decken könnten.

„Zugleich wird nicht immer der gesamte produzierte Strom vor Ort abgenommen, d.h. insbesondere größere PV-Anlagen könnten auch den Energiebedarf anderer Standorte decken.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: limited site suitability for PV, and surplus from larger plants being usable at other sites. Both are now separate and name the submitting company as the actor.

Netzanschlüsse beschleunigen 6 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Harmonisierung beschleunigt die Anlagenzertifizierung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Harmonisierung der Unterlagen und Abläufe der Netzbetreiber würde eine routiniertere und damit schnellere Abwicklung des Zertifizierungsprozesses für PV-Anlagen fördern.

„die eine routiniertere und damit schnellere Abwicklung des Zertifizierungsprozess fördern würde“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (harmonise quickly) with a causal factual claim (harmonisation speeds up certification); split into demand and factual claim.

Netzbetreiber-Unterlagen und -Abläufe zügig harmonisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Unterlagen und Abläufe der Netzbetreiber bei der Anlagenzertifizierung für PV-Anlagen sollten zügig harmonisiert werden.

„Hilfreich wäre eine zügige Harmonisierung der Unterlagen und Abläufe“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a recommendation (harmonise quickly) with a causal factual claim (harmonisation speeds up certification); split into demand and factual claim.

Uneinheitliche Netzbetreiber-Formulare belasten bundesweit tätige Firmen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vielfalt der Formulare der Netzbetreiber im Rahmen der Anlagenzertifizierung erzeugt für deutschlandweit tätige Unternehmen zusätzlichen Aufwand.

„erzeugt für deutschlandweit tätige Unternehmen wie uns die Vielfalt der Formulare der Netzbetreiber, die im Rahmen der Anlagenzertifizierung einzureichen sind, zusätzlichen Aufwand.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Zertifizierungsverfahren für PV-Anlagen muss einfacher werden

Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das Zertifizierungsverfahren für Photovoltaikanlagen soll vereinfacht werden.

„Im Bereich der Anlagenzertifikate sehen wir hingegen noch großen Bedarf zur Vereinfachung.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Aufwand und Dauer der Zertifizierung steigen mit Anlagengröße

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Je nach Anlagengröße sind unterschiedliche Anlagenzertifikate nötig, und Aufwand sowie Bearbeitungsdauer wachsen mit der Größe der Anlage.

„Der bürokratische Aufwand und die Bearbeitungsdauer steigt mit der Größe der Anlage.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Schwelle Anlagenzertifikat B auf mind. 250 kWp anheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Schwellenwert für das Anlagenzertifikat B soll von 135 kWp auf mindestens 250 kWp steigen, damit mittlere Anlagen schneller in Betrieb gehen.

„sollte der Schwellenwert für das Anlagezertifikat B von 135 kWp auf mindestens 250 kWp erhöht werden, um mittlere Anlagen deutlich schneller in Betrieb nehmen zu können.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Geltende Vorschriften verhindern PV-Strom für Mitarbeiter-Laden

Dasselbe Argument hat auch Müller Präzision GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die regulatorischen und steuerrechtlichen Vorschriften machen es de facto unmöglich, Mitarbeitern PV-Strom zum Laden ihrer Fahrzeuge bereitzustellen.

„Ein solches Vorhaben ist in Deutschland heute noch mit zu vielen rechtlichen, zu Unsicherheiten führenden Auflagen verbunden“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Fachkräfte sichern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Fachkräftemangel bremst den PV-Ausbau

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 58 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Neben fehlendem Material ist der Fachkräftemangel derzeit das größte Hindernis für den schnellen Ausbau von Photovoltaikanlagen.

„den auch wir als enormen Hemmschuh wahrnehmen“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Unterstützung für Maßnahmenpaket 9 (Fachkräftemangel) der PV-Strategie

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichende unterstützt das Maßnahmenpaket 9 der PV-Strategie 2023, das sich mit dem Fachkräftemangel befasst.

„unsere Unterstützung des Maßnahmenpakets 9 zum Fachkräftemangel ausdrücken“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Position (Unterstützung von Maßnahmenpaket 9) und die Einschätzung des Fachkräftemangels als großes Hemmnis sind getrennt beurteilbare Aussagen.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Maßnahme 56 Masterplan Ladeinfrastruktur II: Prüfung positiv abschließen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Die Deutsche Post AG hofft, dass die in Maßnahme 56 des Masterplans Ladeinfrastruktur II vorgesehene Prüfung von BMWK und BMF zur Weitergabe von Ladestrom aus PV-Anlagen an Mitarbeitende positiv abgeschlossen wird.

„hoffen, dass die im Masterplan Ladeinfrastruktur II in Maßnahme 56 aufgeführte Prüfung von BMWK und BMF positiv abgeschlossen wird.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (Weitergabe von PV-Strom zum Laden an Mitarbeitende) gehört zur PV-Strategie, daher nicht off-topic; der Punkt wurde eigenständig verständlich umformuliert (Absender, Kontext, Instrument).

Neuregelung auch für Ladezugang Dritter (Frachtführer) auslegen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Neuregelung der Ladestrom-Weitergabe soll antizipieren, dass Logistikunternehmen künftig Frachtführern Dritter Zugang zu Ladekapazitäten gewähren müssen, und diese Abwicklung pragmatisch gestalten, um die E-Lkw-Umstellung zu fördern.

„Auch die Abwicklung dieses Ladens von selbst erzeugtem Strom durch Dritte sollte möglichst pragmatisch gestaltet sein, um die Umstellung auf E-Lkw weiter zu fördern.“

Originalstelle, Deutsche Post DHL Group