Lagebild / Organisationen / HTW
HTW - Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Wissenschaft. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 65 Argumente aus rund 9 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem HTW übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Solar2030in 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarwatt GmbHin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 26 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SolarHelden GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 32 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo HTW allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt HTW anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Eine angemessene Vergütung ist der wichtigste Akzeptanzfaktor für Photovoltaik.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die bisherigen steuerrechtlichen Vereinfachungen für PV-Betreiber sind positiv zu bewerten.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 65 Argumenten stehen 40 auf der Landkarte, 24 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 17 Argumente sind entstanden, weil sie 10 längere Textstellen geteilt hat. 6 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 28 Argumente, 19 davon auf der Landkarte
590 GW PV bis 2035 nötig (ca. 40 GW/a netto)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Deckung des steigenden Strombedarfs muss die installierte PV-Leistung in 13 Jahren von 66,5 GW auf 590 GW steigen, was einem mittleren Nettozubau von rund 40 GW/a entspricht.
„muss die installierte PV-Leistung in den nächsten 13 Jahren auf 590 GW steigen“
Ausbauziele von 22 GW/a verfehlen Klimaziele
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit den bisherigen Ausbauzielen (22 GW/a nach EEG 2023) werden das 1,5- und das 1,7-Grad-Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit verfehlt.
„Aktuell ist davon auszugehen, dass mit diesen Ausbauzielen sowohl das 1,5-Grad- als auch das 1,7-Grad-Ziel mit hoher Wahrscheinlichkeit verfehlt wird.“
Früher Hochlauf ermöglicht später stabilen Markt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein zunächst ambitionierter Ausbau erlaubt später ein annähernd konstantes Zubauniveau und damit einen stabilen PV-Markt, der auch den Ersatz von Altanlagen trägt.
„Der Vorteil von diesem zunächst ambitionierten PV-Ausbau ist, dass die Zubauzahlen später auf einem annähernd konstanten Niveau verweilen können.“
Langfristige Ziele geben Planungssicherheit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Langfristige Ausbauziele verschaffen der PV-Branche die nötige Planungssicherheit.
„langfristige Ziele die notwendige Planungssicherheit für die Branche“
PV-Strategie-Entwurf ohne Bekenntnis zu Paris-konformem PV-Zubau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Dem Entwurf der PV-Strategie des BMWK fehlt nach Auffassung der HTW-Forschungsgruppe ein klares Bekenntnis, den anvisierten PV-Zubau an die Pariser Klimaschutzziele anzupassen.
„In der PV-Strategie fehlt jedoch das klare Bekenntnis, den anvisierten PV-Zubau in Deutschland an die Pariser Klimaschutzziele anzupassen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Bekenntnis fehlt im Entwurf) mit einer Forderung (Zubau deutlich über 22 GW/a); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
PV-Zubau an Pariser Klimaziele anpassen und deutlich über 22 GW/a steigern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der jährliche PV-Zubau in Deutschland sollte an die Pariser Klimaschutzziele angepasst und auf deutlich mehr als 22 GW pro Jahr gesteigert werden.
„den anvisierten PV-Zubau in Deutschland an die Pariser Klimaschutzziele anzupassen und auf deutlich über 22 GW/a zu steigern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Bekenntnis fehlt im Entwurf) mit einer Forderung (Zubau deutlich über 22 GW/a); beide sind getrennt annehmbar oder ablehnbar.
Zubau auf 45 GW/a bis 2028 hochfahren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der PV-Zubau sollte bis 2028 auf rund 45 GW/a netto steigen (bereits 28 GW/a im Jahr 2025), statt bei 22 GW/a zu bleiben.
„Dieser erfordert bereits im Jahr 2025 einen Zubau von 28 GW/a.“
Banken bieten teils keine KfW-Darlehen für PV-Anlagen an
Dasselbe Argument hat auch Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Ein Einsender zur PV-Strategie des BMWK berichtet, dass Banken Kunden zunehmend keine KfW-Darlehen für die Finanzierung von PV-Anlagen anbieten wollen.
„Zudem besteht das Problem, dass KfW-Kredite häufig von Hausbanken nicht angeboten werden.“
Betreiber haben derzeit keinen Anreiz zur Begrenzung der Einspeisung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anlagenbetreibende haben derzeit keinen finanziellen Anreiz, ihre Einspeiseleistung durch Lastverschiebung oder Speicher zu begrenzen.
„Anlagenbetreibende haben derzeit jedoch keinen finanziellen Anreiz, die Einspeiseleistung ihrer PV-Anlagen durch die Verschiebung von Lasten oder den Einsatz von Speichern zu begrenzen.“
Heimspeicher, Wärmepumpen, E-Autos kappen Einspeisespitzen nur im Einzelfall
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Heimspeichersysteme, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge tragen derzeit nur in Einzelfällen gezielt dazu bei, PV-Erzeugungsspitzen aufzufangen und die Einspeiseleistung zu begrenzen.
„Heimspeichersysteme, Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge leisten derzeit nur in Einzelfällen gezielt einen Beitrag dazu, die Erzeugungsspitzen der PV-Anlagen abzufangen und die Einspeiseleistung zu begrenzen.“
Spitzenmindernde Energiemanagementstrategien fördern oder fordern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Energiemanagementstrategien, die PV-Einspeisespitzen entgegenwirken (z. B. Batterieladung zur Mittagszeit), sollen gezielt gefördert oder gefordert werden.
„Energiemanagementstrategien, die den PV-Einspeisespitzen entgegenwirken und eine inhärente Systemdienlichkeit mit sich bringen, sollten gezielt gefördert oder gefordert werden (z. B. Ladung der Batteriespeicher zur Mittagszeit).“
Variable Vergütung lenkt Batterieladung auf die Mittagszeit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In Kombination mit prognosebasierten Ladestrategien würde eine variable Vergütung dazu führen, dass Batteriespeicher vermehrt netzentlastend mittags geladen werden und Spitzen kappen.
„Zudem würde dies in Kombination mit prognosebasierten Ladestrategien dazu beitragen, dass Batteriespeicher vermehrt netzentlastend zur Mittagszeit geladen werden [5].“
Variable Vergütung reduziert Mittagsspitzen und Abregelung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Variable Einspeisevergütungen führen zu systemdienlicherem Betrieb und verringern langfristig die Mittagsspitzen, die sonst abgeregelt werden müssten.
„Variable Einspeisevergütungen tragen daher zu einem systemdienlicheren Betrieb der PV-Anlagen bei und reduzieren langfristig die zur Mittagszeit auftretenden PV-Erzeugungsspitzen“
PV-Strategie-Entwurf enthält keine Maßnahmen zur Systemintegration der PV
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie des BMWK enthält nach Auffassung der Stellungnahme keine Vorschläge für geeignete Maßnahmen zur Integration von PV-Anlagen in das Energiesystem.
„Was fehlt, sind Vorschläge für geeignete Maßnahmen zur Integration der PV-Anlagen in das Energiesystem.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point's concession (many acceleration measures) was dropped; the single remaining claim is rewritten standalone and neutrally, naming the draft PV strategy.
Höhere Fremdkapitalkosten schwächen die Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Gestiegene Fremdkapitalkosten wirken sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten aus.
„Gestiegene Fremdkapitalkosten wirken sich negativ auf die Wirtschaftlichkeit von PV-Projekten aus.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Fremdkapitalkosten und Wirtschaftlichkeit; KfW-Kredite bei Hausbanken nicht verfügbar), daher aufgeteilt.
PV-Ausbau nicht wegen Systemstabilität bremsen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Photovoltaik-Ausbau sollte nach Ansicht der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme nicht aus Gründen der Systemstabilität ausgebremst werden.
„Der PV-Ausbau sollte nicht aus Gründen der Systemstabilität ausgebremst werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value stance (do not slow PV expansion) with a separate demand for urgent grid-overload measures; a reader could accept one without the other.
Anerkennung der PV-Schlüsselrolle durch das BMWK ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Anerkennung der Schlüsselrolle der Photovoltaik beim Klimaschutz durch das BMWK in der PV-Strategie ist positiv zu bewerten.
„Wir begrüßen vor allem, dass das zuständige Ministerium die Schlüsselrolle der PV beim Klimaschutz erkannt hat.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anerkennung der Schlüsselrolle in der Strategie) mit einer Wertung (Begrüßung); beide werden getrennt.
PV-Strategie: Ziele und Maßnahmen werden als sehr sinnvoll bewertet
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 206 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einreichende hält die in der Photovoltaik-Strategie des BMWK vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen für sehr sinnvoll.
„Der Entwurf der PV-Strategie schlägt zahlreiche sinnvolle Maßnahmen vor, die die Errichtung von Freiflächen- und Dachanlagen erleichtern werden.“
Leistungsgrenzen führen zu Fehlentscheidungen und ungenutzten Flächen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen der zahlreichen Leistungsgrenzen in EEG und Normenwerken werden in der Planungsphase häufig Fehlentscheidungen getroffen, sodass verfügbare Flächen nicht vollständig für PV genutzt werden.
„häufig werden während der Planungsphase Fehlentscheidungen aufgrund dieser Leistungsgrenzen getroffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Fehlentscheidungen, ungenutzte Flächen) mit einer Bewertung (Sinnhaftigkeit nicht erkennbar); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
CO2-Budget bei 1,7 °C in ca. 13 Jahren aufgebraucht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei linearer Absenkung der Emissionen von 2022 und Begrenzung auf 1,7 °C wäre Deutschlands CO2-Budget in etwa 13 Jahren aufgebraucht.
„ist dieses in einem Zeitraum von etwa 13 Jahren aufgebraucht“
Klimaneutralität in allen Sektoren bis 2035 statt 2045
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Deutschland sollte bereits bis 2035 statt erst 2045 in allen Sektoren klimaneutral werden.
„Daher sollte Deutschland mithilfe entsprechender Maßnahmen bereits bis 2035 in allen Sektoren klimaneutral werden, anstatt wie angestrebt, erst 2045.“
Marktwert der Einspeisung ist mittags am geringsten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zu Zeiten hoher PV-Leistungsabgabe hat die eingespeiste Kilowattstunde üblicherweise den geringsten Marktwert.
„Da üblicherweise zu Zeiten hoher PV-Leistungsabgabe die eingespeiste Kilowattstunde den geringsten Marktwert hat“
Mittags zeitweise 80 % des Stromverbrauchs durch PV gedeckt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: An sonnigen Julitagen 2022 deckten PV-Anlagen mittags zeitweise 80 % des deutschen Stromverbrauchs.
„wurde an sonnigen Tagen im Juli mittags zeitweise 80 % des Stromverbrauchs in Deutschland durch PV-Anlagen gedeckt“
PV-Anlagenpreise sind in den letzten zwei Jahren gestiegen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laut Stellungnahme der Forschungsgruppe Solarspeichersysteme sind die Preise für PV-Anlagen in den vergangenen beiden Jahren gestiegen.
„mit den in den vergangenen beiden Jahren gestiegenen PV-Anlagenpreisen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (PV system prices rose over two years) with a value judgment (a higher feed-in tariff above 10 kW is justified), so it is split into two points.
PV-Erzeugung wird bald den gesamten Strombedarf überschreiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit weiterem Ausbau wird die PV-Erzeugung in wenigen Jahren regelmäßig den gesamten Strombedarf übersteigen, sodass eine uneingeschränkte Einspeisung nicht mehr möglich ist.
„Mit weiter fortschreitendem PV-Ausbau wird in wenigen Jahren die PV-Erzeugung regelmäßig den gesamten Strombedarf in Deutschland überschreiten.“
PV-Strategie erkennt Schlüsselrolle der PV beim Klimaschutz an
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie des BMWK erkennt die Schlüsselrolle der Photovoltaik beim Klimaschutz an.
„dass das zuständige Ministerium die Schlüsselrolle der PV beim Klimaschutz erkannt hat.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anerkennung der Schlüsselrolle in der Strategie) mit einer Wertung (Begrüßung); beide werden getrennt.
Technischer Sinn der Leistungsgrenzen oft nicht erkennbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die technische Sinnhaftigkeit der vielen Leistungsgrenzen in EEG und Normenwerken ist nach Ansicht der Stellungnahme nicht immer eindeutig erkennbar.
„Ihre technische Sinnhaftigkeit ist dabei nicht immer eindeutig erkennbar“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Fehlentscheidungen, ungenutzte Flächen) mit einer Bewertung (Sinnhaftigkeit nicht erkennbar); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Ausreichende Flexibilitätsoptionen zeitnah fraglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist offen, ob bidirektionale Elektrofahrzeuge, Elektrolyseure oder steuerbare Lasten zeitnah in ausreichendem Umfang verfügbar sind, um die Erzeugungsspitzen aufzunehmen.
„Ob zeitnah Flexibilitätsoptionen wie bidirektionale Elektrofahrzeuge, Elektrolyseure oder steuerbare Lasten in Industriebetrieben in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen und die solaren Erzeugungsspitzen aufnehmen können, ist fraglich.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 22 Argumente, 14 davon auf der Landkarte
Direktvermarktung bei Volleinspeisung weiter ab 100 kW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für PV-Anlagen mit Volleinspeisung soll die Direktvermarktungspflicht weiterhin ab 100 kW installierter Leistung gelten.
„PV-Anlagen mit Volleinspeisung: Direktvermarktung ab 100 kW.“
Direktvermarktung macht 100–120-kW-Anlagen unattraktiv
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Höhere Messtechnik-Anforderungen, Regelbarkeit und Direktvermarkter-Kosten machen Anlagen zwischen 100 und 120 kW wirtschaftlich unattraktiv.
„Insbesondere die höheren Betriebskosten machen PV-Anlagen mit Leistungen zwischen 100 kW und 120 kW momentan wirtschaftlich unattraktiv.“
Direktvermarktungspflicht an Einspeisemenge koppeln
Dasselbe Argument hat auch GdW vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Direktvermarktungspflicht sollte nicht an der Anlagengröße, sondern an der eingespeisten Menge festgemacht werden, etwa ab 100 MWh/a Einspeisung pro Anlage.
„PV-Anlagen mit Überschusseinspeisung: Direktvermarktung ab 100 MWh/a eingespeister Energie (relevant ist der Wert des Vorjahres).“
EEG: Direktvermarktung ab 100 MWh/a (Überschuss), 100 kW (Volleinspeisung)
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme schlägt vor, die Pflicht zur Direktvermarktung im EEG für PV-Anlagen mit Überschusseinspeisung ab 100 MWh/a eingespeister Energie (Wert des Vorjahres) und für Anlagen mit Volleinspeisung weiterhin ab 100 kW festzulegen.
„Direktvermarktung ab 100 MWh/a eingespeister Energie (relevant ist der Wert des Vorjahres).“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (whose proposal, which provision); rewritten to name the actor and the Direktvermarktungspflicht, claim unchanged.
HDE begrüßt flexiblere Direktvermarktungspflicht ab 100 kW
Dasselbe Argument hat auch HDE vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den im Entwurf der Photovoltaik-Strategie dargelegten Vorschlag, die Regelung zur Direktvermarktungspflicht ab 100 kW flexibler zu gestalten.
„Dies begrüßen wir.“
Klare Leistungsgrenze bei 100 kW im Markt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Marktdaten für 2022 zeigen eine deutlich erkennbare Häufung der Anlagenleistung bei 100 kW, der Grenze der Direktvermarktungspflicht.
„Auch bei 100 kW gibt es eine deutlich erkennbare Leistungsgrenze“
Pflicht an Vorjahres-Einspeisemenge statt Leistung koppeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Direktvermarktungspflicht sollte künftig nicht von der installierten Leistung, sondern von der im Vorjahr eingespeisten Energie abhängen.
„sollte die Pflicht zur Direktvermarktung zukünftig nicht von der installierten Leistung der PV-Anlage abhängen, sondern von der Höhe der im Vorjahr eingespeisten Energie“
PV-Strategie-Entwurf sieht Umgestaltung der Direktvermarktungsgrenze vor
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie des BMWK (Abschnitt 3.2) sieht vor, die Grenze der Direktvermarktungspflicht für PV-Anlagen umzugestalten.
„darauf eingegangen, dass die Grenze der Direktvermarktungspflicht umgestaltet werden soll“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (Entwurf kündigt Umgestaltung an) mit einer Wertung (Begrüßung); der Bezug auf Strategie und Autorin war zudem nicht benannt.
Einheitliche Vergütung 8,6 ct/kWh bis 40 kW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für kleine Dachanlagen sollte in EEG § 48 ein einheitlicher anzulegender Wert von 8,6 ct/kWh bis 40 kW gelten (darüber 7,5 ct/kWh), um die 10-kW-Grenze zu beseitigen.
„sollte eine einheitliche Vergütung für kleine PV-Dachanlagen gelten“
Einheitlicher Satz belebt Segment 20–40 kW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein einheitlicher Vergütungssatz bis 40 kW würde mehr Dachanlagen von 20–40 kW auf kleinen Gewerbebetrieben und landwirtschaftlichen Gebäuden hervorbringen und dieses Marktsegment wiederbeleben.
„Dadurch würden auch vermehrt PV-Dachanlagen mit einer Leistung zwischen 20 kW und 40 kW auf kleinen Gewerbebetrieben und landwirtschaftlichen Gebäuden errichtet werden“
Konkrete Ausgestaltung der variablen Vergütung (10,5 bis 6,5 ct/kWh)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für teileinspeisende Anlagen bis 40 kW wird eine Vergütung von 10,5 ct/kWh bei sehr geringer Einspeiseleistung vorgeschlagen, die bis auf 6,5 ct/kWh bei 80 % der Modulleistung sinkt (15-Minuten-Bezug), kalibriert auf die heutige jahresmittlere Vergütung einer 10-kW-Anlage und ohne Anreiz zur unnötigen Abregelung.
„Für teileinspeisende PV-Anlagen mit einer installierten Modulleistung bis 40 kW wird vorgeschlagen, dass die Einspeisevergütung bei sehr geringen Einspeiseleistungen 10,5 ct/kWh beträgt.“
Garten-PV-Grenze von 20 auf 30 kW anheben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie neu vorgesehene Leistungsgrenze von 20 kW für Garten-PV-Anlagen soll auf 30 kW angehoben werden, damit wie bei Fassaden- und Aufdachanlagen eine einheitliche Grenze gilt.
„Aus unserer Sicht ist es unglücklich eine neue Leistungsgrenze von 20 kW einzuführen.“
10-kW-Grenze beruht vermutlich auf Missverständnis der Vergütung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Häufung bei 10 kW liegt vermutlich daran, dass die gleitende Berechnung der Einspeisevergütung über 10 kW als Schwellenwert missverstanden wird.
„Die häufige Limitierung der PV-Anlagenleistung auf 10 kW liegt vermutlich daran, dass der Mechanismus zur Berechnung der Einspeisevergütung bei PV-Anlagen über 10 kW missverstanden wird.“
Überschusseinspeiser für Direktvermarkter unattraktiv
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus Sicht der Direktvermarkter sind Anlagen mit Überschusseinspeisung besonders unattraktiv, vor allem bei unbekanntem Lastprofil und geringer Energiemenge.
„Aus Sicht der Direktvermarktung sind PV-Anlagen mit Überschusseinspeisung derzeit besonders unattraktiv“
Anlagen weiterhin knapp unter 10 kW gebaut
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Seit 2023 werden laut Marktstammdatenregister weiterhin vermehrt Anlagen knapp unter 10 kW errichtet, sodass Dachflächen nicht voll genutzt werden.
„Allerdings werden seit dem 01.01.2023 immer noch vermehrt PV-Anlagen mit einer Leistung von knapp unter 10 kW errichtet“
Höhere EEG-Vergütung für PV-Anlagen über 10 kW ist gerechtfertigt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Forschungsgruppe Solarspeichersysteme hält eine höhere Einspeisevergütung für PV-Anlagen über 10 kW (EEG 2023 § 48) wegen der gestiegenen Anlagenpreise für gerechtfertigt.
„Die Erhöhung der Einspeisevergütung für PV-Anlagen größer als 10 kW lässt sich auch mit den in den vergangenen beiden Jahren gestiegenen PV-Anlagenpreisen rechtfertigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable fact (PV system prices rose over two years) with a value judgment (a higher feed-in tariff above 10 kW is justified), so it is split into two points.
Im ersten Betriebsjahr von Direktvermarktungspflicht befreien
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neue Anlagen sollten im ersten Jahr nach Inbetriebnahme von der Direktvermarktungspflicht befreit werden, damit gemessene Daten die Suche nach einem Direktvermarkter erleichtern.
„dass die PV-Anlage im ersten Jahr nach der Inbetriebnahme von der Direktvermarktungspflicht befreit wird“
Risiko: Abregelung kurz vor Jahresende
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine energiebasierte Schwelle könnte Betreiber dazu verleiten, Anlagen kurz vor Jahresende abzuregeln, um unter der Grenze zu bleiben.
„Ein unerwünschter Effekt bei der Ermittlung der Verpflichtung auf Basis des Energiebezugs wäre die mögliche Leistungsabregelung von PV-Anlagen kurz vor Jahresende“
Trotz Abregelung entsteht insgesamt mehr Solarstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Trotz möglicher Abregelung würden größere PV-Anlagen realisiert, sodass bei typischen Eigenverbrauchsanteilen gewerblicher Projekte insgesamt mehr Solarstrom erzeugt würde als zuvor.
„Nichtsdestotrotz würden größere PV-Anlagen realisiert werden“
Unabhängige Solarberatungsstelle für Gewerbe einrichten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zur PV-Strategie wird vorgeschlagen, eine bundesweite und unabhängige Solarberatungsstelle für Gewerbetreibende einzurichten.
„Einrichtung einer bundesweiten und unabhängigen Solarberatungsstelle für Gewerbetreibende.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (commercial self-supply concepts are complex and advice-intensive) with a policy demand (set up a national advisory centre); split into both.
Variable Einspeisevergütung nach aktueller Einspeiseleistung einführen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im EEG § 48 soll eine variable Einspeisevergütung eingeführt werden, die vom Verhältnis der aktuellen Einspeiseleistung zur installierten Modulleistung abhängt; der Smart-Meter-Rollout macht dies möglich.
„Mit Blick auf den bevorstehenden Smart-Meter-Rollout sollten daher variable Einspeisevergütungstarife eingeführt werden.“
Variable Vergütung begünstigt flexible Verbraucher bei hoher PV-Erzeugung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Variable Einspeisevergütungen würden bei eigenversorgungsorientierten Anlagen den Einsatz von Wärmepumpen oder Elektrofahrzeugen zu Zeiten hoher PV-Leistung fördern und so die netzverträgliche Realisierung höherer Ausbauziele unterstützen.
„Diese würden bei PV-Anlagen, die vorrangig der Eigenversorgung von Wohngebäuden und Gewerbebetrieben dienen, den Einsatz von flexiblen Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Elektrofahrzeugen zu Zeiten hoher PV-Leistungsabgabe begünstigen.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Gewerbliche Eigenversorgungskonzepte sind komplex und beratungsintensiv
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eigenversorgungskonzepte mit PV-Anlagen, Batteriesystemen, Wärmeanwendungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge sind im Gewerbesegment komplex und beratungsintensiv.
„Eigenversorgungskonzepte mit PV-Anlagen, Batteriesystemen, Wärmeanwendungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge sind im Gewerbesegment komplex und beratungsintensiv.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (commercial self-supply concepts are complex and advice-intensive) with a policy demand (set up a national advisory centre); split into both.
Netzanschlüsse beschleunigen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Geringere Einspeiseleistung stützt Spannungsband und Frequenz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Reduktion der von PV-Anlagen ins Netz eingespeisten Leistung hilft, das Spannungsband im lokalen Niederspannungsnetz einzuhalten und einen Frequenzanstieg zu vermeiden.
„Die Reduktion der in das Netz eingespeisten Leistung der PV-Anlagen kann dazu beitragen, das zulässige Spannungsband im lokalen Niederspannungsnetz einzuhalten und die Frequenz nicht ansteigen zu lassen.“
Dringend Maßnahmen gegen Überlastung der Netzbetriebsmittel
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es sollten dringend Maßnahmen ergriffen werden, die der Überlastung der Betriebsmittel im Stromnetz entgegenwirken und einen sicheren Netzbetrieb ermöglichen.
„Daher sind dringend Maßnahmen zu ergreifen, die der Überlastung der Betriebsmittel entgegenwirken und einen sicheren Netzbetrieb ermöglichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value stance (do not slow PV expansion) with a separate demand for urgent grid-overload measures; a reader could accept one without the other.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Eigenständige Fachagentur für Photovoltaik prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Statt die Fachagentur Wind an Land um Photovoltaik zu erweitern, soll eine eigenständige Fachagentur für Photovoltaik geprüft werden.
„Prüfung einer eigenständigen Fachagentur für Photovoltaik (siehe #1).“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Steuerentlastung bis 30 kW wirkt auf Segment 10–25 kW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die steuerlichen Entlastungen für PV-Anlagen bis 30 kW haben den Zubau im Segment zwischen 10 und 25 kW positiv beeinflusst.
„Diese steuerlichen Entlastungen wirken sich positiv auf den Zubau von PV-Anlagen im Marktsegment zwischen 10 kW und 25 kW aus“
Fachkräfte sichern 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Handwerksberufe durch Energiewende-Ausbildungsbonus attraktiver machen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Zur Lösung des Fachkräftemangels bei Photovoltaik sollten Handwerksberufe attraktiver gemacht werden, z. B. durch einen Energiewende-Ausbildungsbonus.
„Handwerksberufe gilt es, z. B. durch einen Energiewende-Ausbildungsbonus attraktiver zu machen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable proposals: a campaign to promote Klimaberufe and an Ausbildungsbonus for Handwerksberufe; a reader could accept one and reject the other.
Hoher Beratungsaufwand bindet knappe Fachkräfte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Einige Themen verursachen hohen Beratungsaufwand, der Fachkräfte bindet, die für Planung und Installation dringend gebraucht werden.
„einige Themen einen sehr hohen Beratungsaufwand nach sich ziehen. Diese binden zeitliche Ressourcen der Fachkräfte, die jedoch anderweitig für die Planung und Installation von PV-Anlagen dringend benötigt werden.“
Klimaberufe attraktiver machen und per Kampagne bewerben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Zur Lösung des Fachkräftemangels bei Photovoltaik sollten Klimaberufe attraktiver gemacht und mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne aktiv beworben werden.
„Klimaberufe sollten attraktiver gemacht und mit einer öffentlichkeitswirksamen Kampagne aktiv beworben werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable proposals: a campaign to promote Klimaberufe and an Ausbildungsbonus for Handwerksberufe; a reader could accept one and reject the other.
Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Fehlende einheitliche Kommunikationsprotokolle verursachen Planungsaufwand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Kopplung von PV-Anlagen mit Batterien, Wärmepumpen und Ladestationen fehlen einheitliche Schnittstellen und Protokolle, was Planung und Installation aufwendig macht.
„Zur Kopplung von PV-Anlagen mit Batteriesystemen, Wärmepumpen und Ladestationen von Elektrofahrzeugen existieren bislang keine einheitlichen Kommunikationsstellen und -protokolle.“
Energiemanagement-Schnittstellen standardisieren, herstellerübergreifend bevorzugen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Standardisierung der Energiemanagementschnittstellen und -protokolle soll vorangebracht und herstellerübergreifende Lösungen gegenüber proprietären bevorzugt werden.
„Herstellerübergreifende Lösungen sollten gegenüber proprietären Energiemanagementlösungen bevorzugt werden.“
Prognosebasierte Ladestrategie verlängert Lebensdauer von Batterien
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Eine prognosebasierte Ladestrategie kann die Lebensdauer von Lithium-Batteriesystemen steigern.
„Obendrein lässt sich durch eine prognosebasierte Ladestrategie die Lebensdauer von Lithium-Batteriesystemen steigern [7].“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage betrifft Batteriespeicher im Zusammenhang mit PV-Anlagen und der vorgeschlagenen variablen Einspeisevergütung, also das Konsultationsthema; sie ist eigenständig verständlich und eine einzelne Tatsachenbehauptung. Fehlalarm.
Über den Entwurf hinaus 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Rechtslage zu netzdienlicher Bidirektionalität von E-Fahrzeugen unklar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzdienliches Be- und Entladen von Elektrofahrzeugen, in der PV-Strategie als Lösung der Systemintegration genannt, ist rechtlich derzeit nicht eindeutig geregelt.
„Leider ist dies zum heutigen Stand rechtlich nicht eindeutig geregelt.“
Regulatorische Hemmnisse für bidirektionales Laden beseitigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Hemmnisse für die Bidirektionalität von Elektrofahrzeugen sollen beseitigt werden, u. a. durch einheitliche Definitionen, Steuerrecht und Befreiung von Netzentgelten.
„Regulatorische Hemmnisse für die Bidirektionalität von Elektrofahrzeugen sollten beseitigt werden (u. a. einheitliche Definitionen, Steuerrecht, Befreiung von Netzentgelten).“
Finanzielle Anreize für Hausbanken bei der Vergabe von KfW-Krediten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass Hausbanken finanzielle Anreize für die Vergabe von KfW-Krediten erhalten, weil diese Kredite häufig nicht von Hausbanken angeboten werden.
„Hausbanken sollten für die Vergabe von KfW-Krediten finanzielle Anreize erhalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig akzeptierbare Forderungen (günstigere KfW-Zinsen vs. Anreize für Hausbanken), daher aufgeteilt und mit Kontext zur PV-Strategie versehen.
Günstigere KfW-Zinskonditionen statt Haftungsfreistellung
Dasselbe Argument hat auch Encavis AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Staat könnte die Zinskosten einfacher senken, indem er Zinskonditionen KfW-geförderter Darlehen weiter optimiert oder die Programmkredite flexibler ausgestaltet.
„Investitionen in PV-Anlagen sollten durch zinsgünstigere KfW-Kredite unterstützt werden.“