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Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 20 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. allein steht

Bei 9 Streitfragen urteilt Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Weitere 1 anzeigen

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Die Volleinspeisevergütung ist kein Ersatz für Mieterstrom.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 20 Argumenten stehen 13 auf der Landkarte, 6 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Bürokratieabbau durch Ressortabstimmung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Absichtserklärungen der PV-Strategie sollten die Ressortabstimmung überstehen, vor allem im Hinblick auf den Bürokratieabbau.

„was sehr zu wünschen wäre, speziell im Blick auf den BürokraƟeabbau“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Anreiz auf Dekarbonisierung statt Autarkie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Anreiz zur PV-Installation sollte nicht Eigenverbrauch und Autarkie sein, sondern der schnellstmögliche Beitrag zur Dekarbonisierung des gesamten Stromsystems.

„Der Anreiz für die InstallaƟon einer PV-Anlage sollte nicht sein, möglichst viel des Stroms selbst zu verbrauchen“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Einzelspeicher an PV-Anlagen binden Kapital und endliche Ressourcen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Investitionen in Einzelspeicher für PV-Anlagen binden nach Ansicht der Einreichenden Kapital und verbrauchen endliche Ressourcen.

„Investitionen in Einzelspeicher ( zu speichern siehe oben) binden Kapital und verbrauchen endliche Ressourcen.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Problem war vor allem fehlender Kontext (Bezug auf PV-Anlagen); die beiden Aussagen zu Kapital und Ressourcen sind eng verbunden, daher ein einziger, eigenständig verständlicher Punkt.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Einspeisevergütung an Kosten anpassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung sollte der Kostenentwicklung bei PV-Anlagen angeglichen werden und eine bescheidene Rendite erlauben, damit Dachflächen trotz Eigenstromnutzung voll für PV genutzt werden.

„müsste die Einspeisevergütung - wie sie auch schreiben - der Kostenentwicklung bei PV-Anlagen angeglichen werden und eine bescheidene Rendite erlauben“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Fassadenmodule fehlen in der Strategie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Fassadenmodule, die vom Ertrag her relevant wären, kommen in der Strategie nicht vor.

„Fassadenmodule, die vom Ertrag her ebenfalls relevant wären, sind gar nicht im Blick.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Fassadenmodule sind architektonisch sehr sinnvoll

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Fassadenmodule für Photovoltaik wären aus architektonischer Sicht sehr sinnvoll.

„architektonisch wäre dies auch sehr sinnvoll.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (architecturally sensible) with a checkable factual claim (ZSW holds yield calculations); split into two independent points, each standalone with the facade modules named.

Volleinspeisung mit zeitvariablem Tarif

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Volleinspeisung aller Anlagen, vergütet nach einem zeitvariablen, an der Einspeisung erneuerbarer Energie orientierten Tarif, wäre gesamtgesellschaftlich sinnvoller als Eigenverbrauchsanreize.

„Wäre da nicht eine Volleinspeisung aller Anlagen, vergütet nach einem zeitvariablen Tarif, orienƟert an der jeweiligen Einspeisung von erneuerbarer Energie die gesamtgesellschaŌlich sinnvollere Variante.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Höhere Vergütung für PV auf Gründächern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für PV-Anlagen auf begrünten Flachdächern sollte eine etwas höhere Vergütung gezahlt werden.

„Empfehlung unsererseits eine etwas höhere Vergütung.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Zeitvariabler Tarif macht Ost-West und Fassade attraktiver

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein zeitvariabler Volleinspeisetarif würde Ost-West-Ausrichtung und Fassadenmodule im Winterhalbjahr attraktiver machen.

„Dies würde dann auch die Ost-West- Ausrichtung von PV – Anlagen aƩrakƟver machen – und auch Fassadenmodule im Winterhalbjahr“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Zielkonflikt PV und Dachbegrünung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Flachdächern mit extensiver Begrünung entstehen in der Planung Zielkonflikte: Nachträglich ist nur eine höhere, windanfälligere Aufständerung möglich und der Pflegeaufwand bleibt erhöht.

„Im Alltag der Planung erleben wir Zielkonflikte bei Flach-Dächern mit extensiver Begrünung.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 4 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Gemeinschaftliche Erzeugung in der PV-Strategie präzisieren

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die in der Photovoltaik-Strategie vorgesehene „gemeinschaftliche Erzeugung“ (Modell Österreich) sollte nach Ansicht der Einreichenden noch präziser ausgestaltet werden.

„Die „gemeinschaftliche Erzeugung“ (Modell Österreich) bedarf noch eine Präzisierung.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ursprungspunkt verband die Forderung nach Präzisierung mit einer Komplexitätsbewertung und nannte nicht klar den Bezug; beide Aussagen werden getrennt und nennen jetzt die PV-Strategie.

Gemeinschaftliche Erzeugung wirkt wegen Viertelstunden-Messung kompliziert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden erscheint die in der PV-Strategie vorgesehene gemeinschaftliche Erzeugung (Modell Österreich) bei näherer Betrachtung kompliziert, auch wegen der Messwerterfassung im Viertelstundentakt.

„Bei näherer Betrachtung (Fact-Sheet) scheint es – auch mit der Messwerterfassung im ¼ h – kompliziert zu sein.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Ursprungspunkt verband die Forderung nach Präzisierung mit einer Komplexitätsbewertung und nannte nicht klar den Bezug; beide Aussagen werden getrennt und nennen jetzt die PV-Strategie.

Unbürokratische Mieterstrom-Pacht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Strom könnte unbürokratisch an Mieter weitergeleitet werden, indem der Mieter die Anlage unabhängig vom Ertrag pachtet (950 kWh je kWp) und über einen Zweirichtungszähler wie ein Eigentümer behandelt wird.

„Könnte die Weiterleitung von PV Strom an den Mieter nicht unbürokraƟsch erfolgen und der Mieter pachtet die Anlage unabhängig vom Stromertrag zur Eigennutzung (950 kWh je kWp)“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Volleinspeisung mit Gutschrift statt gemeinschaftl. Erzeugung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Als einfachere Alternative zur gemeinschaftlichen Erzeugung wird gefragt, ob Volleinspeisung mit einer Gutschriftregelung für jede Solar-kWh sinnvoll wäre (Beispiel JEDECO in Palästina).

„Wäre nicht eine Volleinspeisung und eine Art GutschriŌregelung für jede Solar kWh sinnvoll“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Netzanschlüsse beschleunigen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Quartierspeicher als Netzknoten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Quartierspeicher als Knoten im Netz wären sinnvoll, um Ressourcen zu sparen und das Netz zu entlasten.

„sinnvoll wäre doch QuarƟersspeicher als „Knoten“ im Netz zu haben, auch um Ressourcen zu sparen und das Netz zu entlasten“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Netzbetreiber für Quartierspeicher zuständig?

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Offene Frage: Müsste der Netzbetreiber für Quartierspeicher zuständig sein?

„müsste der Netzbetreiber zuständig sein“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Fachkräfte sichern 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Pflichtpraktika bei Solarteurbetrieben für Studierende einführen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Pflichtpraktika bei Solarteurbetrieben könnten dazu führen, dass Studierende Gefallen am Beruf finden, und sollten deshalb erwogen werden.

„Pflicht-Praktika bei Solarteurbetrieben vielleicht „Geschmack“ an dem Beruf finden“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: an observation about too little practical training in university programmes (checkable) plus a proposal for mandatory internships (judgment); split into the two.

Handwerker für Fassadenmodule schwer zu finden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist schwierig, Handwerker zu finden, die für Fassadenmodule die Gewährleistung übernehmen.

„Es ist auch schwierig hierfür Handwerker zu finden, die die Gewährleistung übernehmen“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Energietechnik-Studierende erleben zu wenig Praxis an Hochschulen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Beobachtung der Energiegenossenschaft bekommen Studierende der Energietechnik an Hochschulen zu wenig von der Praxis mit.

„an Hochschulen Studierende der Energietechnik zu wenig von der Praxis mitbekommen“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: an observation about too little practical training in university programmes (checkable) plus a proposal for mandatory internships (judgment); split into the two.

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Ertragsberechnungen zu Fassadenmodulen liegen beim ZSW vor

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Beim ZSW gibt es Berechnungen zum Ertrag von Fassadenmodulen.

„Berechnungen zum Ertrag von Fassadenmodulen gibt es beim ZSW.“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a value judgment (architecturally sensible) with a checkable factual claim (ZSW holds yield calculations); split into two independent points, each standalone with the facade modules named.

Aussortiert 1 Argument

Studierende lernen zu wenig Praxis

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).

Fassung der Maschine: Studierende der Energietechnik an Hochschulen bekommen zu wenig von der Praxis mit.

„an Hochschulen Studierende der Energietechnik zu wenig von der Praxis mitbekommen“

Originalstelle, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.