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Castus GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 38 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Castus GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- DFMGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 25 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Energiekontor AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SCHRAG SONNENSTROMin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 26 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBSin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 22 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 22 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 24 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 20 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 14 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 19 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 13 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 12 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 16 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 14 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 12 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 7 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Castus GmbH allein steht
Bei 10 Streitfragen urteilt Castus GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Photovoltaikanlagen sind inzwischen ohne Förderung wirtschaftlich.
Das Vorhaben als Ganzes
Die EEG-Einspeisevergütung für Solarstrom sollte angehoben werden.
Über den Entwurf hinaus
Die Wettbewerber der Photovoltaik sollen angemessen, also nicht bevorzugt, behandelt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Weitere 2 anzeigen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV und andere besondere Solaranlagen sollen einen höheren EEG-Bonus erhalten.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Etwa die Hälfte des PV-Zubaus soll auf Freiflächen erfolgen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 38 Argumenten stehen 28 auf der Landkarte und 10 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 16 Argumente sind entstanden, weil sie 9 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Verdreifachung des PV-Ausbaus eher mit Standardanlagen erreichbar
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die angestrebte Verdreifachung des PV-Ausbaus lässt sich nach Einschätzung der Einreichung eher mit dem Ausbau standardisierter und bewährter Anlagen erreichen.
„Die Verdreifachung werden wir eher mit dem Ausbau standardisierter und bewährter Anlagen erreichen können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a prediction about which plant types can deliver the tripling with an evaluative stance on special ground-mounted PV; both are separable claims taken from the passage.
Klarer Auftrag an Länder fehlt in der Strategie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es fehlt ein klarer Auftrag an die Länder, die Voraussetzungen für flächendeckenden PV-Ausbau zu schaffen und aufgebaute Ausbaubremsen abzubauen.
„Vor allem fehlt ein klarer Auftrag für die Länder, die Voraussetzungen für den flächendeckenden PV-Ausbau zu schaffen“
Weitere Maßnahmen zur Zielerreichung beim Ausbau erneuerbarer Energien nötig
Dasselbe Argument hat auch SPD Klimaforum vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung des SPD-Klimaforums reichen die bisherigen Gesetzesänderungen nicht aus; für das Erreichen der Ausbauziele sind weitere Maßnahmen erforderlich.
„Die bisher umgesetzten Maßnahmen reichen noch nicht aus um die angestrebte Zielsetzung, einer Verdreifachung des PV-Ausbaus, zu erzielen.“
Freiflächen-PV ist günstigste Erzeugung, ohne Förderung wirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen sind durch einfache Technologie und Skaleneffekte zur günstigsten Energieerzeugungsquelle geworden und inzwischen ohne staatliche Förderung wirtschaftlich.
„günstigsten Energieerzeugungsquelle entwickelt hat, die inzwischen ohne staatliche Förderung wirtschaftlich ist“
Genehmigungsdauer ist das Nadelöhr
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Nadelöhr des Ausbaus ist die Genehmigungsdauer; genehmigungsreife Anlagen übersteigen laut einer Grafik der Planungsgemeinschaft Oderland-Spree die installierte Leistung deutlich.
„Das Nadelöhr ist die Genehmigungsdauer der PV-Freiflächenanlagen.“
Verbindliche PV-Ausbauziele und Fristen für Länder
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Den Ländern sollten wie bei der Windenergie auch für Photovoltaik möglichst verbindliche Ausbauziele und kurze Umsetzungsfristen gesetzt werden; sie sollen nur noch über das Wie entscheiden.
„auch für die Photovoltaik möglichst verbindliche Ausbauziele und kurze Fristen für die Umsetzung gesetzt werden“
Günstiger Strom nötig für Sektorentransformation
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Transformation der Sektoren wird günstiger Strom gebraucht.
„Wir brauchen aber günstigen Strom für die Transformation der Sektoren.“
PV-Anlagen sparen nachweisbar CO2 im fossil geprägten Stromsektor
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen sparen nach Darstellung der Stellungnahme nachweisbar CO2-Emissionen im von fossilen Kraftwerken dominierten Stromsektor ein.
„Durch PV-Anlagen werden nachweisbar sowohl CO2-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Flächenbewirtschaftung als auch im von fossilen Kraftwerken dominierten Stromsektor eingespart.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence makes two separate claims (CO2 savings in agricultural land management; CO2 savings in the fossil-dominated power sector) that a reader could accept or reject independently.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 24 Argumente, 19 davon auf der Landkarte
PV-Anlagen sparen nachweisbar CO2 aus landwirtschaftlicher Flächenbewirtschaftung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen sparen nach Darstellung der Stellungnahme nachweisbar CO2-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Flächenbewirtschaftung ein.
„Durch PV-Anlagen werden nachweisbar sowohl CO2-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Flächenbewirtschaftung als auch im von fossilen Kraftwerken dominierten Stromsektor eingespart.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence makes two separate claims (CO2 savings in agricultural land management; CO2 savings in the fossil-dominated power sector) that a reader could accept or reject independently.
Regionale Raumordnung schließt PV in Vorranggebieten Landwirtschaft aus
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: In Niedersachsen schränken Regionale Raumordnungsprogramme den Freiflächen-PV-Ausbau erheblich ein, indem sie PV in Vorranggebieten Landwirtschaft pauschal ausschließen.
„grundsätzlich keine Freiflächen, sondern bereits versiegelte oder vorbelastete Flächen“
Agri-PV in der PV-Strategie nicht privilegieren oder als besser anpreisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Agri-PV soll in der Photovoltaik-Strategie nicht als bessere Photovoltaik angepriesen und nicht privilegiert werden.
„Agri-PV soll nicht als bessere Photovoltaik angepriesen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (Agri-PV is a special application needing varied adaptation) with a policy recommendation (no privileging); split into the two.
Agri-PV ist spezielle, je Fall anzupassende Anwendung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Agri-PV ist eine spezielle Anwendung, die jeweils sehr unterschiedlich an die landwirtschaftliche Nebennutzung angepasst werden muss.
„es eine spezielle Anwendung ist, die sehr unterschiedlich an die landwirtschaftliche Nebennutzung angepasst werden muss“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (Agri-PV is a special application needing varied adaptation) with a policy recommendation (no privileging); split into the two.
Freiflächen-PV bundesweit Raum einräumen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Freiflächen-Photovoltaik soll wegen ihrer tragenden Bedeutung für die emissionsfreie Energieversorgung bundesweit Raum eingeräumt werden.
„Der Freiflächen-Photovoltaik muss entsprechend ihrer tragenden Bedeutung für die emissionsfreie Energieversorgung bundesweit Raum eingeräumt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Tatsachenbehauptung (Raumbedarf in den Verordnungen kaum bedacht), eine Forderung (bundesweit Raum einräumen) und eine getrennte Forderung (kommunale Planung erhalten).
Anträge auf Freiflächen-PV nicht ohne Abwägung versagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anträge von Vorhabenträgern für Freiflächen-PV, die nach EEG 2023 im überragenden öffentlichen Interesse liegen, sollen von Kommunen nicht ohne ordentliche Abwägung und Abstimmung versagt werden dürfen.
„grundsätzlich nicht ohne eine ordentliche Abwägung und Abstimmung durch Kommunen versagt werden können“
Bauleitplanung für PV-Freiflächen ist langwierig
Dasselbe Argument hat auch Innosun GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die planerische Ausweisung neuer Flächen und B-Planverfahren für PV-Freiflächenanlagen dauern wegen der vielen beteiligten Planungsebenen in der Regel 1,5 bis 5 Jahre.
„Im Normalfall sind es 2-3 Jahre, inzwischen sind es jedoch zunehmend 4-5 Jahre“
Bauleitplanung steht im Widerspruch zu Raumordnungszielen und PV-Ausbauziel
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Weil der Flächenbedarf der Freiflächen-PV in den Raumordnungsverordnungen kaum bedacht ist, steht laut Stellungnahme die Bauleitplanung im Widerspruch zu den Raumordnungszielen und damit dem PV-Ausbauziel entgegen.
„Dadurch steht die Bauleitplanung im Widerspruch zu den Zielen der Raumordnung, was dem PV-Ausbauziel wiederrum entgegensteht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about the regulations with a separate consequence claim about planning conflicts, which can be accepted or rejected independently; split into the two.
Kommunen ohne Auftrag blockieren PV-Anfragen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen haben keinen eindeutigen Auftrag zur Erfüllung der PV-Ausbauziele und wehren vielerorts Anfragen von Vorhabenträgern ab, etwa über „Handreichungen“, indem Aufstellungsbeschlüsse nicht behandelt oder ohne Abwägung abgelehnt werden.
„Zum anderen fehlt es den Kommunen an einem eindeutigen Auftrag, die ambitionierten Ziele des PV-Ausbaus in der Fläche erfüllen zu müssen.“
Komplexität mehrerer Beteiligungsrunden überfordert Kommunen im Bauleitverfahren
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Komplexität des Bauleitverfahrens mit mehreren Beteiligungsrunden überfordert Kommunalvertreter*innen und Verwaltungen und trägt zur langen Verfahrensdauer bei.
„unter anderem überfordert die Komplexität des Prozesses mit mehreren Beteiligungsrunden Kommunalvertreter*innen und Verwaltungen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zeitangabe (prüfbare Tatsache) und die Ursachenbehauptung zur Überforderung durch Komplexität sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.
Verordnungen bedenken Raumbedarf für Freiflächen-PV kaum
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der für den Ausbau der Freiflächen-PV benötigte Raum ist in den Landesraumordnungsverordnungen kaum berücksichtigt, wodurch die Bauleitplanung im Widerspruch zu den Zielen der Raumordnung steht.
„Dabei ist es faktisch so, dass der benötigte Raum für den Ausbau der Freiflächen-PV in den Verordnungen kaum bedacht ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Tatsachenbehauptung (Raumbedarf in den Verordnungen kaum bedacht), eine Forderung (bundesweit Raum einräumen) und eine getrennte Forderung (kommunale Planung erhalten).
PV-Strategie: Weitergefasste Privilegierung für EEG-Flächenkulisse prüfen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte prüfen, ob die Privilegierung von Freiflächen-Photovoltaik über stillgelegte landwirtschaftliche Flächen hinaus weiter gefasst wird, etwa auf Flächen innerhalb der EEG-Flächenkulisse.
„Eine weitergefasste Privilegierung auf Flächen, die z. B. innerhalb der EEG-Flächenkulisse bedacht sind, sollte insgesamt geprüft werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich die Privilegierung bezieht); umgeschrieben mit Nennung der PV-Strategie und der Freiflächen-PV, Aussage und Richtung unverändert.
Multifunktionalität und Biodiversitätspotenzial von Freiflächenanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Freiflächenanlagen können Nebennutzungen wie Beweidung, Kulturanbau oder Biodiversitätsflächen ermöglichen und bieten ein bisher vernachlässigtes Potenzial, verdrängten Arten Lebensraum zurückzugeben.
„Ein weiterer Vorteil von Freiflächenanlagen ist ihre Multifunktionalität.“
Privilegierung stillgelegter GAP-Flächen für Freiflächen-PV standardisierbar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zum Entwurf der PV-Strategie (Abschnitt 3.1 c) hält es im Unterschied zur Agri-PV für möglich, die Privilegierung von im Rahmen der GAP stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen für Freiflächen-PV so zu standardisieren, dass sie privilegiert werden könnten.
„Dagegen kann eine Privilegierung von stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen im Rahmen der GAP so standardisiert werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt nannte weder die PV-Strategie noch den Bezug zu Freiflächen-PV und Agri-PV; die Aussage ist eine einzelne Machbarkeitsbehauptung ohne eigenständiges Werturteil, daher Umschreibung statt Split.
Mehr Spezial-PV verteuert PV-Strom insgesamt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Steigt der Anteil teurer Spezial-PV auf Freiflächen, erhöht sich der PV-Strompreis insgesamt (Preisschnittmenge etwa 5/15 Cent bei 50/50-Aufteilung).
„Steigt der Anteil an Spezial-PV auf der Freiflächenanlagenebene ebenfalls auf 15 Cent, erhöht sich dementsprechend auch der PV-Strompreis insgesamt.“
Effizienz klassischer FF-PVA bei Ausbauzielen stärker gewichten
Dasselbe Argument hat auch Energiekontor AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Angesichts der Ausbauziele soll die Strategie die Flächen- und Kosteneffizienz klassischer Freiflächenanlagen gegenüber besonderen Anlagen stärker beachten.
„nicht zielführend, sich vermehrt „besonderen“ PV-Freiflächenanlagen zuzuwenden“
PV ist flächeneffizienter als Energiepflanzenanbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Strom erzeugt auf kleiner Fläche viel Energie und ist deutlich flächeneffizienter als der Energiepflanzenanbau, der der Nahrungsmittelproduktion Fläche entzieht.
„Die Flächeneffizienz des PV-Stroms ist erheblich günstiger als die des derzeit auf vielen Hektar Ackerfläche stattfindenden Energiepflanzenanbaus“
Kommunale Hoheit bei der Flächenausweisung für PV wahren
Dasselbe Argument hat auch MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Bei der Ausweisung von Flächen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen soll die kommunale Hoheit gewahrt bleiben.
„Dabei soll die kommunale Planungsebene erhalten bleiben.“
Vereinfachtes Bauleitverfahren spart eine Runde
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das in der PV-Strategie bereits vorgesehene vereinfachte Verfahren würde eine Beteiligungsrunde im Bauleitverfahren ersparen.
„Hier würde ein vereinfachtes Verfahren (bereits in der PV-Strategie bedacht) eine Runde ersparen können.“
10-MW-Freiflächenanlage mit 10 km Kabeltrasse rechnet sich kaum noch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme rechnet sich eine 10-MW-Freiflächen-PV-Anlage mit 10 km Kabeltrasse wegen gestiegener Zinsen auch mit EEG-Förderung kaum mehr.
„Eine 10 MW PV-Anlage rechnet sich heute aufgrund gestiegener Zinsen mit 10 km Kabeltrasse auch mit EEG-Förderung kaum mehr.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Wirtschaftlichkeit bei Zinsen und Kabeltrasse) mit der Forderung, Kosten zu beachten; beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Anteil nicht geförderter Freiflächen-PV steigt weiter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Anteil nicht geförderter PV-Freiflächenanlagen wird weiter steigen.
„Der Anteil der nicht geförderten PV-Freiflächenanlagen wird weiterhin steigen.“
Kosten bei Multifunktionalität von Freiflächen-PV beachten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei allen Bemühungen um Multifunktionalität von Freiflächen-PV-Anlagen in der PV-Strategie soll die Kostenseite beachtet werden, damit der Ausbau nicht gefährdet und der Strompreis nicht unnötig erhöht wird.
„Die Kostenseite muss also bei allen Bemühungen um die Multifunktionalität von Freiflächen-PV-Anlagen weiterhin sensibel betrachtet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Wirtschaftlichkeit bei Zinsen und Kabeltrasse) mit der Forderung, Kosten zu beachten; beide sind getrennt zustimmungsfähig.
Landesraumordnung: geringer Freiflächen-PV-Ausbau sei politisch gewollt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme ist der geringe Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik in vielen Bundesländern politisch gewollt und in den Landesraumordnungsprogrammen festgeschrieben.
„der geringe Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik politisch gewollt und in den Landesraumordnungsprogrammen festgeschrieben“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label „Länder blockieren" war wertend; die Zusammenfassung wurde neutral als Auffassung der Stellungnahme formuliert, mit gleicher Richtung und Nennung der Landesraumordnungsprogramme.
Raumordnungsverordnungen berücksichtigen Flächenbedarf für Freiflächen-PV kaum
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme ist der für den Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik benötigte Raum in den Raumordnungsverordnungen der Länder kaum berücksichtigt.
„der benötigte Raum für den Ausbau der Freiflächen-PV in den Verordnungen kaum bedacht ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about the regulations with a separate consequence claim about planning conflicts, which can be accepted or rejected independently; split into the two.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Baugenehmigung dauert faktisch 3 bis 12 Monate
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Baugenehmigung soll 3 Monate nach Vollständigkeit dauern, die Vollständigkeit wird aber selten erklärt, sodass die tatsächliche Dauer zwischen 3 und 12 Monaten schwankt.
„die tatsächliche Dauer bei Genehmigungen zwischen 3 und 12 Monaten variieren kann“
Baugenehmigung durch Bauanzeige ersetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Übereinstimmung mit dem genehmigten B-Plan sollte das Baugenehmigungsverfahren durch eine Bauanzeige ohne nachträgliche Prüfung ersetzt werden, was Zeit spart und Behörden entlastet.
„das Genehmigungsverfahren gegen eine Bauanzeige ohne nachmalige Prüfung ersetzen, sofern der Bauantrag dem genehmigten B-Plan entspricht“
Netzanschlüsse beschleunigen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
10-MW-PV-Anlage mit 10 km Kabeltrasse rechnet sich kaum mehr
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Wegen gestiegener Zinsen ist eine 10-MW-PV-Anlage mit 10 km Kabeltrasse nach Ansicht der Stellungnahme auch mit EEG-Förderung kaum noch wirtschaftlich.
„Eine 10 MW PV-Anlage rechnet sich heute aufgrund gestiegener Zinsen mit 10 km Kabeltrasse auch mit EEG-Förderung kaum mehr.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent claims (Umspannwerk feasibility below 35 MW; economics of a 10 MW plant with 10 km cable), so it is split.
Eigenes Umspannwerk bei PV-Anlagen unter 35 MW kaum planbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Freiflächen-PV-Anlagen mit weniger als 35 MW können nach Ansicht der Stellungnahme kaum mit einem eigenen Umspannwerk geplant werden, das die Wirtschaftlichkeit erheblich beeinflusst.
„Anlagen, die kleiner 35 MW sind, können kaum mit einem Umspannwerk geplant werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent claims (Umspannwerk feasibility below 35 MW; economics of a 10 MW plant with 10 km cable), so it is split.
Fachkräfte sichern 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Bauamtspersonal soll für Bauleitplanung aus- und fortgebildet werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Sachbearbeiter der zuständigen Bauämter sollen aus- und fortgebildet werden, damit sie Bauleitplanungen fachlich sicher bewältigen und Kommunalvertreter unterstützen können.
„dass die Sachbearbeiter der zuständigen Bauämter aus- und fortgebildet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung (Aus- und Fortbildung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Kompetenz fehlt häufig); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Bauämtern fehlt häufig die Kompetenz für Bauleitplanung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In vielen Bauämtern ist die für Bauleitplanungen nötige fachliche Kompetenz nach Darstellung der Einreicherin sehr häufig nicht vorhanden.
„Diese notwendige Kompetenz ist sehr häufig nicht da.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung (Aus- und Fortbildung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Kompetenz fehlt häufig); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.