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Castus GmbH

Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 38 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Castus GmbH übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Castus GmbH allein steht

Bei 10 Streitfragen urteilt Castus GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Weitere 2 anzeigen

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 38 Argumenten stehen 28 auf der Landkarte und 10 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 16 Argumente sind entstanden, weil sie 9 längere Textstellen geteilt hat. 5 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Verdreifachung des PV-Ausbaus eher mit Standardanlagen erreichbar

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die angestrebte Verdreifachung des PV-Ausbaus lässt sich nach Einschätzung der Einreichung eher mit dem Ausbau standardisierter und bewährter Anlagen erreichen.

„Die Verdreifachung werden wir eher mit dem Ausbau standardisierter und bewährter Anlagen erreichen können.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a prediction about which plant types can deliver the tripling with an evaluative stance on special ground-mounted PV; both are separable claims taken from the passage.

Klarer Auftrag an Länder fehlt in der Strategie

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es fehlt ein klarer Auftrag an die Länder, die Voraussetzungen für flächendeckenden PV-Ausbau zu schaffen und aufgebaute Ausbaubremsen abzubauen.

„Vor allem fehlt ein klarer Auftrag für die Länder, die Voraussetzungen für den flächendeckenden PV-Ausbau zu schaffen“

Originalstelle, Castus GmbH

Weitere Maßnahmen zur Zielerreichung beim Ausbau erneuerbarer Energien nötig

Dasselbe Argument hat auch SPD Klimaforum vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Nach Einschätzung des SPD-Klimaforums reichen die bisherigen Gesetzesänderungen nicht aus; für das Erreichen der Ausbauziele sind weitere Maßnahmen erforderlich.

„Die bisher umgesetzten Maßnahmen reichen noch nicht aus um die angestrebte Zielsetzung, einer Verdreifachung des PV-Ausbaus, zu erzielen.“

Originalstelle, Castus GmbH

Freiflächen-PV ist günstigste Erzeugung, ohne Förderung wirtschaftlich

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen sind durch einfache Technologie und Skaleneffekte zur günstigsten Energieerzeugungsquelle geworden und inzwischen ohne staatliche Förderung wirtschaftlich.

„günstigsten Energieerzeugungsquelle entwickelt hat, die inzwischen ohne staatliche Förderung wirtschaftlich ist“

Originalstelle, Castus GmbH

Genehmigungsdauer ist das Nadelöhr

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Nadelöhr des Ausbaus ist die Genehmigungsdauer; genehmigungsreife Anlagen übersteigen laut einer Grafik der Planungsgemeinschaft Oderland-Spree die installierte Leistung deutlich.

„Das Nadelöhr ist die Genehmigungsdauer der PV-Freiflächenanlagen.“

Originalstelle, Castus GmbH

Verbindliche PV-Ausbauziele und Fristen für Länder

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Den Ländern sollten wie bei der Windenergie auch für Photovoltaik möglichst verbindliche Ausbauziele und kurze Umsetzungsfristen gesetzt werden; sie sollen nur noch über das Wie entscheiden.

„auch für die Photovoltaik möglichst verbindliche Ausbauziele und kurze Fristen für die Umsetzung gesetzt werden“

Originalstelle, Castus GmbH

Günstiger Strom nötig für Sektorentransformation

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Transformation der Sektoren wird günstiger Strom gebraucht.

„Wir brauchen aber günstigen Strom für die Transformation der Sektoren.“

Originalstelle, Castus GmbH

PV-Anlagen sparen nachweisbar CO2 im fossil geprägten Stromsektor

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen sparen nach Darstellung der Stellungnahme nachweisbar CO2-Emissionen im von fossilen Kraftwerken dominierten Stromsektor ein.

„Durch PV-Anlagen werden nachweisbar sowohl CO2-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Flächenbewirtschaftung als auch im von fossilen Kraftwerken dominierten Stromsektor eingespart.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence makes two separate claims (CO2 savings in agricultural land management; CO2 savings in the fossil-dominated power sector) that a reader could accept or reject independently.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 24 Argumente, 19 davon auf der Landkarte

PV-Anlagen sparen nachweisbar CO2 aus landwirtschaftlicher Flächenbewirtschaftung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Photovoltaikanlagen sparen nach Darstellung der Stellungnahme nachweisbar CO2-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Flächenbewirtschaftung ein.

„Durch PV-Anlagen werden nachweisbar sowohl CO2-Emissionen aus der landwirtschaftlichen Flächenbewirtschaftung als auch im von fossilen Kraftwerken dominierten Stromsektor eingespart.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The sentence makes two separate claims (CO2 savings in agricultural land management; CO2 savings in the fossil-dominated power sector) that a reader could accept or reject independently.

Regionale Raumordnung schließt PV in Vorranggebieten Landwirtschaft aus

Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: In Niedersachsen schränken Regionale Raumordnungsprogramme den Freiflächen-PV-Ausbau erheblich ein, indem sie PV in Vorranggebieten Landwirtschaft pauschal ausschließen.

„grundsätzlich keine Freiflächen, sondern bereits versiegelte oder vorbelastete Flächen“

Originalstelle, Castus GmbH

Agri-PV in der PV-Strategie nicht privilegieren oder als besser anpreisen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Agri-PV soll in der Photovoltaik-Strategie nicht als bessere Photovoltaik angepriesen und nicht privilegiert werden.

„Agri-PV soll nicht als bessere Photovoltaik angepriesen werden“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (Agri-PV is a special application needing varied adaptation) with a policy recommendation (no privileging); split into the two.

Agri-PV ist spezielle, je Fall anzupassende Anwendung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Agri-PV ist eine spezielle Anwendung, die jeweils sehr unterschiedlich an die landwirtschaftliche Nebennutzung angepasst werden muss.

„es eine spezielle Anwendung ist, die sehr unterschiedlich an die landwirtschaftliche Nebennutzung angepasst werden muss“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (Agri-PV is a special application needing varied adaptation) with a policy recommendation (no privileging); split into the two.

Freiflächen-PV bundesweit Raum einräumen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Freiflächen-Photovoltaik soll wegen ihrer tragenden Bedeutung für die emissionsfreie Energieversorgung bundesweit Raum eingeräumt werden.

„Der Freiflächen-Photovoltaik muss entsprechend ihrer tragenden Bedeutung für die emissionsfreie Energieversorgung bundesweit Raum eingeräumt werden.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Tatsachenbehauptung (Raumbedarf in den Verordnungen kaum bedacht), eine Forderung (bundesweit Raum einräumen) und eine getrennte Forderung (kommunale Planung erhalten).

Anträge auf Freiflächen-PV nicht ohne Abwägung versagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Anträge von Vorhabenträgern für Freiflächen-PV, die nach EEG 2023 im überragenden öffentlichen Interesse liegen, sollen von Kommunen nicht ohne ordentliche Abwägung und Abstimmung versagt werden dürfen.

„grundsätzlich nicht ohne eine ordentliche Abwägung und Abstimmung durch Kommunen versagt werden können“

Originalstelle, Castus GmbH

Bauleitplanung für PV-Freiflächen ist langwierig

Dasselbe Argument hat auch Innosun GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die planerische Ausweisung neuer Flächen und B-Planverfahren für PV-Freiflächenanlagen dauern wegen der vielen beteiligten Planungsebenen in der Regel 1,5 bis 5 Jahre.

„Im Normalfall sind es 2-3 Jahre, inzwischen sind es jedoch zunehmend 4-5 Jahre“

Originalstelle, Castus GmbH

Bauleitplanung steht im Widerspruch zu Raumordnungszielen und PV-Ausbauziel

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Weil der Flächenbedarf der Freiflächen-PV in den Raumordnungsverordnungen kaum bedacht ist, steht laut Stellungnahme die Bauleitplanung im Widerspruch zu den Raumordnungszielen und damit dem PV-Ausbauziel entgegen.

„Dadurch steht die Bauleitplanung im Widerspruch zu den Zielen der Raumordnung, was dem PV-Ausbauziel wiederrum entgegensteht.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about the regulations with a separate consequence claim about planning conflicts, which can be accepted or rejected independently; split into the two.

Kommunen ohne Auftrag blockieren PV-Anfragen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Kommunen haben keinen eindeutigen Auftrag zur Erfüllung der PV-Ausbauziele und wehren vielerorts Anfragen von Vorhabenträgern ab, etwa über „Handreichungen“, indem Aufstellungsbeschlüsse nicht behandelt oder ohne Abwägung abgelehnt werden.

„Zum anderen fehlt es den Kommunen an einem eindeutigen Auftrag, die ambitionierten Ziele des PV-Ausbaus in der Fläche erfüllen zu müssen.“

Originalstelle, Castus GmbH

Komplexität mehrerer Beteiligungsrunden überfordert Kommunen im Bauleitverfahren

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Komplexität des Bauleitverfahrens mit mehreren Beteiligungsrunden überfordert Kommunalvertreter*innen und Verwaltungen und trägt zur langen Verfahrensdauer bei.

„unter anderem überfordert die Komplexität des Prozesses mit mehreren Beteiligungsrunden Kommunalvertreter*innen und Verwaltungen“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zeitangabe (prüfbare Tatsache) und die Ursachenbehauptung zur Überforderung durch Komplexität sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar; daher getrennt.

Verordnungen bedenken Raumbedarf für Freiflächen-PV kaum

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der für den Ausbau der Freiflächen-PV benötigte Raum ist in den Landesraumordnungsverordnungen kaum berücksichtigt, wodurch die Bauleitplanung im Widerspruch zu den Zielen der Raumordnung steht.

„Dabei ist es faktisch so, dass der benötigte Raum für den Ausbau der Freiflächen-PV in den Verordnungen kaum bedacht ist.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Tatsachenbehauptung (Raumbedarf in den Verordnungen kaum bedacht), eine Forderung (bundesweit Raum einräumen) und eine getrennte Forderung (kommunale Planung erhalten).

PV-Strategie: Weitergefasste Privilegierung für EEG-Flächenkulisse prüfen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte prüfen, ob die Privilegierung von Freiflächen-Photovoltaik über stillgelegte landwirtschaftliche Flächen hinaus weiter gefasst wird, etwa auf Flächen innerhalb der EEG-Flächenkulisse.

„Eine weitergefasste Privilegierung auf Flächen, die z. B. innerhalb der EEG-Flächenkulisse bedacht sind, sollte insgesamt geprüft werden.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne Kontext unklar (worauf sich die Privilegierung bezieht); umgeschrieben mit Nennung der PV-Strategie und der Freiflächen-PV, Aussage und Richtung unverändert.

Multifunktionalität und Biodiversitätspotenzial von Freiflächenanlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Freiflächenanlagen können Nebennutzungen wie Beweidung, Kulturanbau oder Biodiversitätsflächen ermöglichen und bieten ein bisher vernachlässigtes Potenzial, verdrängten Arten Lebensraum zurückzugeben.

„Ein weiterer Vorteil von Freiflächenanlagen ist ihre Multifunktionalität.“

Originalstelle, Castus GmbH

Privilegierung stillgelegter GAP-Flächen für Freiflächen-PV standardisierbar

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme zum Entwurf der PV-Strategie (Abschnitt 3.1 c) hält es im Unterschied zur Agri-PV für möglich, die Privilegierung von im Rahmen der GAP stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen für Freiflächen-PV so zu standardisieren, dass sie privilegiert werden könnten.

„Dagegen kann eine Privilegierung von stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen im Rahmen der GAP so standardisiert werden“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Der Punkt nannte weder die PV-Strategie noch den Bezug zu Freiflächen-PV und Agri-PV; die Aussage ist eine einzelne Machbarkeitsbehauptung ohne eigenständiges Werturteil, daher Umschreibung statt Split.

Mehr Spezial-PV verteuert PV-Strom insgesamt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Steigt der Anteil teurer Spezial-PV auf Freiflächen, erhöht sich der PV-Strompreis insgesamt (Preisschnittmenge etwa 5/15 Cent bei 50/50-Aufteilung).

„Steigt der Anteil an Spezial-PV auf der Freiflächenanlagenebene ebenfalls auf 15 Cent, erhöht sich dementsprechend auch der PV-Strompreis insgesamt.“

Originalstelle, Castus GmbH

Effizienz klassischer FF-PVA bei Ausbauzielen stärker gewichten

Dasselbe Argument hat auch Energiekontor AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Angesichts der Ausbauziele soll die Strategie die Flächen- und Kosteneffizienz klassischer Freiflächenanlagen gegenüber besonderen Anlagen stärker beachten.

„nicht zielführend, sich vermehrt „besonderen“ PV-Freiflächenanlagen zuzuwenden“

Originalstelle, Castus GmbH

PV ist flächeneffizienter als Energiepflanzenanbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Strom erzeugt auf kleiner Fläche viel Energie und ist deutlich flächeneffizienter als der Energiepflanzenanbau, der der Nahrungsmittelproduktion Fläche entzieht.

„Die Flächeneffizienz des PV-Stroms ist erheblich günstiger als die des derzeit auf vielen Hektar Ackerfläche stattfindenden Energiepflanzenanbaus“

Originalstelle, Castus GmbH

Kommunale Hoheit bei der Flächenausweisung für PV wahren

Dasselbe Argument hat auch MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei der Ausweisung von Flächen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen soll die kommunale Hoheit gewahrt bleiben.

„Dabei soll die kommunale Planungsebene erhalten bleiben.“

Originalstelle, Castus GmbH

Vereinfachtes Bauleitverfahren spart eine Runde

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das in der PV-Strategie bereits vorgesehene vereinfachte Verfahren würde eine Beteiligungsrunde im Bauleitverfahren ersparen.

„Hier würde ein vereinfachtes Verfahren (bereits in der PV-Strategie bedacht) eine Runde ersparen können.“

Originalstelle, Castus GmbH

10-MW-Freiflächenanlage mit 10 km Kabeltrasse rechnet sich kaum noch

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme rechnet sich eine 10-MW-Freiflächen-PV-Anlage mit 10 km Kabeltrasse wegen gestiegener Zinsen auch mit EEG-Förderung kaum mehr.

„Eine 10 MW PV-Anlage rechnet sich heute aufgrund gestiegener Zinsen mit 10 km Kabeltrasse auch mit EEG-Förderung kaum mehr.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Wirtschaftlichkeit bei Zinsen und Kabeltrasse) mit der Forderung, Kosten zu beachten; beide sind getrennt zustimmungsfähig.

Anteil nicht geförderter Freiflächen-PV steigt weiter

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Anteil nicht geförderter PV-Freiflächenanlagen wird weiter steigen.

„Der Anteil der nicht geförderten PV-Freiflächenanlagen wird weiterhin steigen.“

Originalstelle, Castus GmbH

Kosten bei Multifunktionalität von Freiflächen-PV beachten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei allen Bemühungen um Multifunktionalität von Freiflächen-PV-Anlagen in der PV-Strategie soll die Kostenseite beachtet werden, damit der Ausbau nicht gefährdet und der Strompreis nicht unnötig erhöht wird.

„Die Kostenseite muss also bei allen Bemühungen um die Multifunktionalität von Freiflächen-PV-Anlagen weiterhin sensibel betrachtet werden.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Wirtschaftlichkeit bei Zinsen und Kabeltrasse) mit der Forderung, Kosten zu beachten; beide sind getrennt zustimmungsfähig.

Landesraumordnung: geringer Freiflächen-PV-Ausbau sei politisch gewollt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme ist der geringe Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik in vielen Bundesländern politisch gewollt und in den Landesraumordnungsprogrammen festgeschrieben.

„der geringe Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik politisch gewollt und in den Landesraumordnungsprogrammen festgeschrieben“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Label „Länder blockieren" war wertend; die Zusammenfassung wurde neutral als Auffassung der Stellungnahme formuliert, mit gleicher Richtung und Nennung der Landesraumordnungsprogramme.

Raumordnungsverordnungen berücksichtigen Flächenbedarf für Freiflächen-PV kaum

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Stellungnahme ist der für den Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik benötigte Raum in den Raumordnungsverordnungen der Länder kaum berücksichtigt.

„der benötigte Raum für den Ausbau der Freiflächen-PV in den Verordnungen kaum bedacht ist“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a claim about the regulations with a separate consequence claim about planning conflicts, which can be accepted or rejected independently; split into the two.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Baugenehmigung dauert faktisch 3 bis 12 Monate

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Baugenehmigung soll 3 Monate nach Vollständigkeit dauern, die Vollständigkeit wird aber selten erklärt, sodass die tatsächliche Dauer zwischen 3 und 12 Monaten schwankt.

„die tatsächliche Dauer bei Genehmigungen zwischen 3 und 12 Monaten variieren kann“

Originalstelle, Castus GmbH

Baugenehmigung durch Bauanzeige ersetzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Übereinstimmung mit dem genehmigten B-Plan sollte das Baugenehmigungsverfahren durch eine Bauanzeige ohne nachträgliche Prüfung ersetzt werden, was Zeit spart und Behörden entlastet.

„das Genehmigungsverfahren gegen eine Bauanzeige ohne nachmalige Prüfung ersetzen, sofern der Bauantrag dem genehmigten B-Plan entspricht“

Originalstelle, Castus GmbH

Netzanschlüsse beschleunigen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

10-MW-PV-Anlage mit 10 km Kabeltrasse rechnet sich kaum mehr

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Wegen gestiegener Zinsen ist eine 10-MW-PV-Anlage mit 10 km Kabeltrasse nach Ansicht der Stellungnahme auch mit EEG-Förderung kaum noch wirtschaftlich.

„Eine 10 MW PV-Anlage rechnet sich heute aufgrund gestiegener Zinsen mit 10 km Kabeltrasse auch mit EEG-Förderung kaum mehr.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent claims (Umspannwerk feasibility below 35 MW; economics of a 10 MW plant with 10 km cable), so it is split.

Eigenes Umspannwerk bei PV-Anlagen unter 35 MW kaum planbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Freiflächen-PV-Anlagen mit weniger als 35 MW können nach Ansicht der Stellungnahme kaum mit einem eigenen Umspannwerk geplant werden, das die Wirtschaftlichkeit erheblich beeinflusst.

„Anlagen, die kleiner 35 MW sind, können kaum mit einem Umspannwerk geplant werden.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent claims (Umspannwerk feasibility below 35 MW; economics of a 10 MW plant with 10 km cable), so it is split.

Fachkräfte sichern 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Bauamtspersonal soll für Bauleitplanung aus- und fortgebildet werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Sachbearbeiter der zuständigen Bauämter sollen aus- und fortgebildet werden, damit sie Bauleitplanungen fachlich sicher bewältigen und Kommunalvertreter unterstützen können.

„dass die Sachbearbeiter der zuständigen Bauämter aus- und fortgebildet werden“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung (Aus- und Fortbildung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Kompetenz fehlt häufig); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.

Bauämtern fehlt häufig die Kompetenz für Bauleitplanung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: In vielen Bauämtern ist die für Bauleitplanungen nötige fachliche Kompetenz nach Darstellung der Einreicherin sehr häufig nicht vorhanden.

„Diese notwendige Kompetenz ist sehr häufig nicht da.“

Originalstelle, Castus GmbH

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung (Aus- und Fortbildung) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Kompetenz fehlt häufig); beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.