Lagebild / Organisationen / Greenvest Solar GmbH
Greenvest Solar GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 30 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Greenvest Solar GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- SFVin 23 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Lesolco GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Energiebauern GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- @utark21 GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BRMin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEC Energie Consult GmbHin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 14 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 13 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 11 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 11 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 8 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 4 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 3 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Greenvest Solar GmbH allein steht
Bei 1 Streitfrage urteilt Greenvest Solar GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 30 Argumenten stehen 22 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 16 Argumente sind entstanden, weil sie 8 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Gespeicherter Solarstrom soll nach Speicherdurchlauf als Solarstrom vergütet werden
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Im Rahmen der Photovoltaik-Strategie wird gefordert, dass Strom aus einer PV-Anlage auch nach dem Durchlauf durch einen beliebigen Speicher als Solarstrom vergütet wird und der Netzbetreiber dem nicht widersprechen kann.
„Gespeicherter Solarstrom sollte auch nach Durchlauf durch jeglichen Speicher als Solarstrom vergütet werden. Der Netzbetreiber sollte sich dem nicht widersetzen können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war inhaltlich neutral, aber im Ton leicht wertend ("ohne dass der Netzbetreiber sich widersetzen kann"); jetzt neutral formuliert, mit gleicher Richtung und Bezug zur PV-Strategie.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 21 Argumente, 15 davon auf der Landkarte
Kein grundsätzlicher Ausschluss von Wiesenbrütergebieten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wiesenbrütergebiete sollten keinen grundsätzlichen Ausschluss für PV bedeuten; Flächen mit nachweislich mehrfacher Gülleausbringung und ohne Brutnachweise sollten freigegeben werden.
„Flächen in Wiesenbrütergebieten, auf denen nachweislich mehrmals im Jahr Gülle ausgebracht werden und keine Brutnachweise daher gegeben sind, sollten für die PV freigegeben werden.“
Baureife nach Satzungsbeschluss statt zusätzlichem Bauantrag
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen sollen wie in Bayern üblich nach dem Satzungsbeschluss Baureife haben, sodass ein zusätzlicher Bauantrag entfällt.
„Photovoltaik Freiflächen-Anlagen sollten, wie in Bayern üblich, nach dem Satzungsbeschluss Baureife haben. Ein zusätzlicher Bauantrag erübrigt sich.“
Ohne Bauantrag verkürzt sich das Genehmigungsverfahren für PV-Freiflächen um 3 Monate
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden würde der Verzicht auf einen zusätzlichen Bauantrag für PV-Freiflächenanlagen das Genehmigungsverfahren um mindestens drei Monate verkürzen.
„Das Genehmigungsprozedere würde sich um mindestens 3 Monate verkürzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage nennt zwei unabhängig prüfbare Wirkungen des Bauantragsverzichts (Entlastung der Behörden; Verfahrensverkürzung um mindestens 3 Monate); sie werden getrennt und mit Bezug auf PV-Freiflächenanlagen formuliert.
Abstimmung mit Naturschutzbehörden an der realen Flächennutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es braucht dringend eine Abstimmung mit den Naturschutzbehörden, damit anhand der tatsächlichen Flächennutzung entschieden wird, und ein Umdenken zugunsten der Vorteile von Freiflächenanlagen.
„Hier Bedarf es dringend der Abstimmung mit den Naturschutzbehörden, um an der Realität, d.h. der wirklichen Flächennutzung zu entscheiden.“
Angepasste Bauweise ermöglicht Wiedernutzung als Brutfläche
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit angepasster Bauweise (größere Reihenabstände) könnten PV-Anlagen in Wiesenbrütergebieten wieder als Brutfläche genutzt werden.
„Eine angepasste Bauweise der PV-Anlagen (größere Reihenabstände) sind notwendig, führen dann aber zu einer Wiedernutzung als Brutfläche.“
Extensive Pflege auf PV-Flächen regeneriert Böden und schützt Grundwasser
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil die Flächen aus intensiver Bewirtschaftung genommen und extensiv ohne Dünger und Pestizide gepflegt werden, können sich Böden regenerieren und das Grundwasser ist geschützt.
„können sich Böden regenerieren und das Grundwasser ist geschützt“
Freiflächen-PV hat keine negativen Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach langjähriger Erfahrung sei nachgewiesen, dass Freiflächen-Photovoltaikanlagen keine negativen Auswirkungen auf Flora und Fauna haben, sondern Refugien für Insekten, Amphibien, Boden- und Wiesenbrüter und Kleinsäuger bieten.
„Nach den langjährigen Erfahrungen mit Freiflächen-Photovoltaikanlagen, ist der Nachweis erbracht, dass diese Anlagen keine negativen Auswirkungen auf die Pflanzen und Tiere haben.“
PV-Freiflächenanlagen wirken als Trittsteinbiotope und fördern Biodiversität
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Photovoltaik-Freiflächenanlagen fungieren nach Auffassung der Einreichenden als Trittsteinbiotope und fördern die Biodiversität.
„Photovoltaikanlagen sind Trittsteinbiotope und dienen der Biodiversität.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The loaded comparison about animal protectionists was removed from the summary; the core claim stays, with the object (ground-mounted PV) named.
Naturschutzbehörden stellen aus Unkenntnis negative Bescheide und hohe Forderungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichenden stellen Naturschutzbehörden bei Freiflächen-PV aus Unkenntnis negative Bescheide aus oder verlangen sehr weitgehende Kartierungen und Ausgleichsmaßnahmen.
„aus Unkenntnis werden negative Bescheide ausgestellt oder horrende Forderungen an Kartierungen und Ausgleich gestellt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zusammenfassung mischte eine Einschätzung (fehlendes Verständnis) mit einer behaupteten Folge (Bescheide, Forderungen) und war wertend formuliert („überzogen“, „horrend“). Aufgeteilt in zwei unabhängig bewertbare Aussagen, neutral als Sicht der Einreichenden formuliert.
Privilegierung auf 500 m an Autobahnen, Bundesstraßen, Regional-/Fernbahnen ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Privilegierung von PV-Freiflächenanlagen soll von 200 m entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnlinien auf 500 m entlang von Autobahnen, Bundesstraßen sowie Regional- und Fernverkehrsbahnlinien ohne Einschränkung erweitert werden.
„Privilegiert sollten Freiflächenanlagen sein, die in einem Abstand von 500 Meter entlang von Autobahnen und Bundesstraßen sowie von Bahnlinien des Regional – und Fernverkehrs, ohne Einschränkung, liegen.“
Landschaftsschutz-Ausweisungen stammen aus der Zeit vor der PV-Debatte
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ausweisungen der Landschaftsschutzgebiete wurden in einer Zeit festgelegt, in der noch niemand an nachhaltige Stromgewinnung aus Freiflächen-Photovoltaik dachte.
„Diese Schutzausweisungen sind in Zeiten definiert worden, zu denen sich noch keiner Gedanken über eine nachhaltige Stromgewinnung aus Freiflächenphotovoltaikanlagen gemacht hat.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined a demand (allow PV in Landschaftsschutzgebiete) with a factual, checkable premise about when the designations were made; split into the two claims.
PV-Freiflächenanlagen in Landschaftsschutzgebieten zulassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: PV-Freiflächenanlagen sollten in Landschaftsschutzgebieten zulässig sein, weil sonst kaum geeignete Flächen bleiben.
„Doch wenn nicht genau in diesen Landschaftsschutzgebieten eine Photovoltaikanlage gebaut werden kann, wo denn dann?“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined a demand (allow PV in Landschaftsschutzgebiete) with a factual, checkable premise about when the designations were made; split into the two claims.
Schutzgut Landschaftsbild einschränken, bei Vorbelastung entfallen lassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Schutzgut Landschaftsbild soll deutlich eingeschränkt werden und bei Vorbelastungen (Straßen, Masten, Gewerbe, Industrie, Energiepflanzen-Monokulturen) bei der Genehmigung gänzlich entfallen.
„Wo Vorbelastungen vorhanden sind (Straßen, Strom- und Sendemasten, Gewerbe und Industrie, Monokulturen von Energiepflanzen) sollte es bei der Genehmigung gänzlich entfallen.“
Zulassung in Landschaftsschutzgebieten entspräche der Regelung bei Windenergie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Öffnung der Landschaftsschutzgebiete für PV würde sich mit den Gesetzesänderungen decken, nach denen Windenergieanlagen dort bereits zulässig sind.
„Dies würde sich mit den Gesetzesänderungen bei Windenergieanlagen, die nun auch in Landschaftsschutzgebieten zulässig sind, decken.“
Ohne Bauantrag für PV-Freiflächen würden Kommunen und Kreisverwaltungen entlastet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden würde der Verzicht auf einen zusätzlichen Bauantrag für PV-Freiflächenanlagen (Baureife nach dem Satzungsbeschluss) Kommunen und Kreisverwaltungen erheblich entlasten.
„Dadurch würden die Kommunen und Kreisverwaltungen erheblich entlastet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Passage nennt zwei unabhängig prüfbare Wirkungen des Bauantragsverzichts (Entlastung der Behörden; Verfahrensverkürzung um mindestens 3 Monate); sie werden getrennt und mit Bezug auf PV-Freiflächenanlagen formuliert.
Eckpunktepapier zu PV-Freiflächen und Naturschutz nach Vorbild Windenergie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den PV-Freiflächenausbau braucht es ein Eckpunktepapier ähnlich dem gemeinsamen Eckpunktepapier zum naturverträglichen Windausbau, als Vorgabe für Genehmigungsbehörden und Verbände.
„Es bedarf eines ähnlichen Eckpunktepapiers wie das „gemeinsame Eckpunktepapier zur Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land““
Genehmigungsbehörden verlangen umfangreiche Kartierungen, meist über eine Vegetationsperiode
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: In Genehmigungsverfahren für Freiflächen-Photovoltaikanlagen werden Antragsteller wiederholt zu umfangreichen Kartierungen aufgefordert, die meist eine Vegetationsperiode dauern.
„in Genehmigungsverfahren immer wieder aufgefordert umfangreiche Kartierungen zu leisten (meist über eine Vegetationsperiode)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsache (Kartierungen werden verlangt, meist über eine Vegetationsperiode) mit einer wertenden Einschätzung (unnötig lange Planungsphasen); beides ist getrennt akzeptierbar.
Kartierungsanforderungen machen Planungsphasen unnötig lang
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in Genehmigungsverfahren geforderten umfangreichen Kartierungen verlängern die Planungsphasen von Freiflächen-Photovoltaikanlagen nach Ansicht der Einreichenden unnötig.
„was zu unnötig langen Planungsphasen führt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsache (Kartierungen werden verlangt, meist über eine Vegetationsperiode) mit einer wertenden Einschätzung (unnötig lange Planungsphasen); beides ist getrennt akzeptierbar.
Landschaftsbild-Bewertung bei PV-Freiflächen ist individuell und schwer fachlich zu begründen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die Bewertung des Landschaftsbilds als „Schutzgut“ bei PV-Freiflächenanlagen für individuell und fachlich schwerer zu begründen als die anderen Schutzgüter, sodass sie Vorhaben verhindern könne.
„Dieses „Schutzgut“ ist individuell zu bewerten und kann nur schwer fachlich begründet werden, im Gegensatz zu allen anderen Schutzgüter.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed factual assessment (hard to justify, individual) and a policy demand (restrict/omit the Schutzgut); loaded wording "Verhinderungsinstrument" neutralised.
Naturschutzbehörden fehlt trotz Erläuterungen Verständnis für Freiflächen-PV
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichenden fehlt den Naturschutzbehörden trotz umfänglicher Erläuterungen zu Aufbau, Technik und Funktionsweise das Verständnis für Freiflächen-Photovoltaikanlagen.
„Trotz umfänglicher Erläuterungen zum Aufbau, der Technik und der Funktionsweise von Freiflächen-Photovoltaikanlagen scheint bei den Naturschutzbehörden das Verständnis für diese zu fehlen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Zusammenfassung mischte eine Einschätzung (fehlendes Verständnis) mit einer behaupteten Folge (Bescheide, Forderungen) und war wertend formuliert („überzogen“, „horrend“). Aufgeteilt in zwei unabhängig bewertbare Aussagen, neutral als Sicht der Einreichenden formuliert.
Schutzgut Landschaftsbild bei PV-Freiflächen deutlich einschränken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, das Schutzgut Landschaftsbild bei PV-Freiflächenanlagen deutlich einzuschränken und bei vorbelasteten Flächen (z. B. Straßen, Masten, Gewerbe) in der Genehmigung ganz entfallen zu lassen.
„Hier bedarf es einer deutlichen Einschränkung dieses „Schutzguts“.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed factual assessment (hard to justify, individual) and a policy demand (restrict/omit the Schutzgut); loaded wording "Verhinderungsinstrument" neutralised.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Speicher als Anlagenteil der PV-Anlage zulassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Speicher sollten rechtlich als Anlagenteil einer PV-Anlage zugelassen werden.
„Speicher müssen als Anlagenteil einer PV-Anlage zugelassen werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Speicher zulassen) und die Tatsachenbehauptung über deren Nutzen (Zwischenspeicherung, Netzstabilität) sind getrennt prüfbare Aussagen.
Netzanschlüsse beschleunigen 6 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Netzberechnung für PV-Einspeisung von Netzbetreibern entkoppeln und an Fachbüros geben
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Netzberechnungen für die Einspeisung von PV-Anlagen sollten von den Netzbetreibern entkoppelt und durch unabhängige Fachbüros durchgeführt werden, damit der dezentrale Ausbau und damit die Versorgungssicherheit gelingen.
„Zudem sollten die Netzberechnungen für die Einspeisung von den Netzbetreibern (Bock und Gärtner) entkoppelt werden und durch unabhängige Fachbüros erfolgen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Das ursprüngliche "diese Entkopplung" war ohne die Einreichung nicht verständlich; der Punkt nennt nun, was entkoppelt wird (Netzberechnung für PV-Einspeisung, von Netzbetreibern, an unabhängige Fachbüros). Die Richtung der Aussage bleibt erhalten.
Netzberechnungen von Netzbetreibern entkoppeln, an unabhängige Fachbüros
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzberechnungen für die Einspeisung sollten nicht mehr von den Netzbetreibern, sondern von unabhängigen Fachbüros durchgeführt werden, damit sich Netzbetreiber auf Netzausbau und Stromflusssteuerung konzentrieren.
„Zudem sollten die Netzberechnungen für die Einspeisung von den Netzbetreibern (Bock und Gärtner) entkoppelt werden und durch unabhängige Fachbüros erfolgen.“
Einzelne Eigentümer verzögern Leitungstrassen für PV-Anlagen regelmäßig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Planung teils kilometerlanger Leitungstrassen zur Netzeinspeisung von PV-Anlagen verzögert sich laut Einreichung regelmäßig durch einen einzelnen privaten Eigentümer, manche Projekte scheitern daran komplett.
„Regelmäßig verzögern sich die Planungen der teilweise kilometerlangen Leitungstrasse durch einen einzelnen privaten Eigentümer, manche Umsetzungen scheitern komplett daran.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment (substantial difficulty) with a checkable factual claim (regular delays by single owners, some projects failing); split and made standalone.
Verlegungs-Privilegierung für Netzanschlusstrassen von PV-Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für die oft kilometerlange Leitungstrasse zur Netzeinspeisung von PV-Anlagen sollte eine Verlegungs-Privilegierung eingeführt werden.
„Hier sollte es eine Verlegungs-Privilegierung und eine feste Entschädigungshöhe geben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach einer Verlegungs-Privilegierung und die nach einer festen Entschädigungshöhe lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen; daher getrennt.
Netzeinspeisung von PV-Anlagen ist eine erhebliche Schwierigkeit
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einspeisung des Stroms aus PV-Anlagen ins Netz, insbesondere der Leitungstrasse dorthin, stellt nach Einschätzung der Einreichung eine erhebliche Schwierigkeit dar.
„Die Einspeisung stellt eine erhebliche Schwierigkeit dar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment (substantial difficulty) with a checkable factual claim (regular delays by single owners, some projects failing); split and made standalone.
Feste Entschädigungshöhe für Eigentümer bei PV-Netzanschlusstrassen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für die Leitungstrasse zur Netzeinspeisung von PV-Anlagen sollte eine feste Entschädigungshöhe für betroffene Grundeigentümer festgelegt werden.
„Hier sollte es eine Verlegungs-Privilegierung und eine feste Entschädigungshöhe geben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach einer Verlegungs-Privilegierung und die nach einer festen Entschädigungshöhe lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen; daher getrennt.
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Speicher an PV-Anlagen könnten Überschussstrom netzstabilisierend einspeisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Als Anlagenteil zugelassene Speicher könnten überschüssigen Strom zwischenspeichern und in stromarmen Phasen zur Netzstabilität ins Netz einspeisen.
„Somit könnte der überschüssige Strom zwischengespeichert werden und in stromarmen Phasen zur Netzstabilität in das Netz eingespeist werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (Speicher zulassen) und die Tatsachenbehauptung über deren Nutzen (Zwischenspeicherung, Netzstabilität) sind getrennt prüfbare Aussagen.