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Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 20 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- KATin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ISFHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Statkraft Markets GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergie Mainspitzein 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD Klimaforumin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EENA EGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- DBVin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 20 Argumenten stehen 11 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 5 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 10 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 2 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Sehr niedriger Strompreis setzt Fehlanreize beim Stromverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der durch fehlende Kapitalkostenumlage sehr niedrige Strompreis erzeugt Fehlanreize für den Stromverbrauch.
„Dadurch werden Fehlanreize für den Stromverbrauch gesetzt.“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Viele WEGs stehen vor der PV-Belegung ihrer Dächer
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Viele der vom Verfasser verwalteten Wohnungseigentümergemeinschaften sind im Begriff, ihre Dächer mit PV-Anlagen zu belegen.
„Nun sind viele unserer WEGs auf dem Sprung, die Dächer mit PV-Anlagen zu belegen.“
Vollwartungsverträge in den Strompreis einrechenbar machen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für diese Anlagen sollten auch die Kosten eines Vollwartungsvertrags in den Strompreis eingerechnet werden können.
„Auch sollten für diese Anlagen die Kosten eines Vollwartungsvertrags in den Strompreis einrechenbar sein.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 15 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Freie Stromanbieterwahl begrenzt das Risiko zu hoher WEG-Strompreise
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreicherin sieht nicht die Gefahr, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) Mieter:innen bei gemeinschaftlicher Stromerzeugung zu hohe Strompreise berechnet, weil Mieter:innen ihren Stromanbieter weiterhin frei wählen können und die WEG dadurch von unwirtschaftlichem Handeln abgehalten werde.
„Es besteht für jede:n Mieter:in weiterhin die Möglichkeit, den Stromanbieter frei zu wählen, was die WEG davon abhalten wird, unwirtschaftlich zu handeln“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist substanziell (Strompreise bei WEG-Eigenversorgung), also kein Off-Topic. Umschrieben, weil „WEG" unerklärt war und die Zusammenfassung die Aussage verschärfte („verhindert", „gezwungen").
WEG-Strom: Einpreisung von Investitionskosten seit 25 Jahren ohne Beschwerden
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Eine Hausverwaltung berichtet, dass in von ihr betreuten gemeinschaftlichen Stromversorgungen von Wohnungseigentümergemeinschaften seit fast 25 Jahren Investitionskosten ohne gesetzliche Grundlage in den Strompreis eingerechnet wurden und es nie Beschwerden gab, weil die Preise stets deutlich unter denen der Stromlieferanten lagen.
„Zu Beschwerden von Mieter:innen oder Eigentümer:innen ist es in dieser Zeit nie gekommen, da die Strompreise immer deutlich unter denen der Stromlieferanten lagen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point makes a substantive claim about community electricity supply by owner associations (WEG) relevant to the PV strategy. It is rewritten neutrally, with the actor and context named and the author's personal details left out.
Strom aus WEG-Anlage wird ohne Kapitalkosten extrem günstig (2–3 Ct/kWh)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne eingepreiste Investitionskosten liegt der Preis je kWh aus einer 20-kWp-Anlage in Freiburg bei etwa 2–3 Ct, weil nur Reinigung und Versicherung als Betriebskosten anfallen.
„bei einer 20 kWp-Anlage läge der Preis für die durch die Anlage erzeugte kWh gerechnet mit den hier in Freiburg erwartbaren Erträgen bei ca. 2-3 Ct.“
Umlage von PV-Kosten: Fehlanreiz und Ungerechtigkeit auch bei Selbstnutzern
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Wenn die Investitionskosten einer PV-Anlage nicht in den Strompreis eingerechnet werden, entstehen laut Stellungnahme das Gerechtigkeitsproblem (Subventionierung zwischen Mietern) und der Fehlanreiz durch den sehr günstigen Strompreis ebenso bei selbstnutzenden Eigentümern wie bei Mietern in einer WEG.
„Dieses Gerechtigkeitsproblem und das Problem des Fehlanreizes durch den sehr günstigen Strompreis besteht genau so bei selbstnutzenden Eigentümer:innen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unverständlich (worauf sich "gleiches Problem" bezieht); jetzt wird der Bezug (PV-Anlagen in der WEG, günstiger Strompreis, Umlage der Kosten) benannt, ohne die Aussage zu ändern.
Rechtsunsicherheit bremst gemeinschaftliche Überschusseinspeisungsanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die bestehende Rechtsunsicherheit behindert gemeinschaftlich betriebene Überschusseinspeisungsanlagen, die sinnvoll nur bei gemeinschaftlicher Stromversorgung innerhalb einer WEG betrieben werden können.
„die sinnvoll nur bei einer gemeinschaftlichen Stromversorgung innerhalb einer WEG betrieben werden können, von der bestehenden Rechtsunsicherheit befreien“
Kapitalkosten sind bei Contracting und Fernwärme bereits umlegbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Strom- oder Wärmecontracting und bei Nah-/Fernwärme werden Investitionskosten des Lieferanten eingepreist und sind als Betriebskosten umlegbar; der Unterschied zur WEG liegt allein darin, dass die Kosten bei einem externen Dritten entstehen.
„Der Unterschied liegt allein darin, dass die Investitions- und Reparaturkosten bei einem externen Dritten entstehen“
Rechtssicherheit für das Modell schaffen, um zögerliche WEGs zu gewinnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sei an der Zeit, für die Einpreisung von Investitionskosten durch WEGs Rechtssicherheit zu schaffen, damit auch zögerliche WEGs dieses Modell nutzen.
„Es wäre an der Zeit, für dieses Modell Rechtssicherheit zu schaffen und auch zögerlichen WEGs diese Möglichkeit nahezubringen.“
Stromkosten aus gemeinschaftlicher Versorgung in § 2 BetrKV aufnehmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Kosten für Strom aus einer gemeinschaftlichen Stromversorgung sollten in den Katalog umlagefähiger Betriebskosten (§ 2 BetrKV) aufgenommen werden, um Rechtssicherheit zu schaffen.
„sollten die Kosten für Strom aus einer gemeinschaftlichen Stromversorgung in den Katalog aufgenommen werden“
Umlage von Investitions- und Instandhaltungskosten für PV-Anlagen über Betriebskosten ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die BetrKV sollte so geändert werden, dass auch Investitions- und Instandhaltungs-/Reparaturkosten von PV-Anlagen in den Strompreis eingerechnet und über die Betriebskosten abgerechnet werden können.
„Eine Lösung besteht darin, eine gesetzliche Möglichkeit zu schaffen, die Investitions- und Reparaturkosten für die PVA in den Strompreis einrechnen und über die Betriebskosten abrechnen zu können.“
Umlagefähigkeit von Wärmepumpenstrom (BMWK-Strategie) als sinnvoll begrüßt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der Vorschlag der Photovoltaik-Strategie des BMWK, Strom für den Betrieb einer Wärmepumpe als umlagefähige Betriebskosten zu behandeln, wird als sehr sinnvoll bewertet.
„Ebenso wird es ja für Strom zum Betrieb einer Wärmepumpe im Strategiepapier vorgeschlagen, ein sehr sinnvoller Vorschlag.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies nur auf „das Strategiepapier“; jetzt ist die Photovoltaik-Strategie des BMWK und der Gegenstand (Umlagefähigkeit als Betriebskosten) benannt, Aussage und Richtung bleiben gleich.
Umlage per Mieterhöhung koppelt Kostenlast an Wohnungsgröße, nicht an Verbrauch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wird die Investition in eine PV-Anlage über eine Mieterhöhung umgelegt, hängt die Belastung der Mieter:innen im Wesentlichen von der Wohnungsgröße und nicht vom Stromverbrauch ab, sodass Mieter:innen mit hohem Verbrauch und kleinen Wohnungen von Mieter:innen mit geringem Verbrauch und großen Wohnungen „subventioniert“ werden.
„Mieter:innen mit hohem Stromverbrauch und kleinen Wohnungen werden so von Mieter:innen mit geringem Stromverbrauch und großen Wohnungen „subventioniert“.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a checkable claim about how costs are distributed with the value judgment that this is a fairness problem, so it is split into the factual claim and the judgment.
Energierecht erschwerte WEGs den Betrieb gemeinschaftlicher Erzeugungsanlagen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichenden hat das Energierecht WEGs als Betreibern gemeinschaftlicher Erzeugungsanlagen in den vergangenen rund 25 Jahren erhebliche Hindernisse bereitet.
„trotz aller energierechtlicher Knüppel, die den WEGs als Betreiberinnen gemeinschaftlicher Erzeugungsanlagen in dieser Zeit zwischen die Beine geworfen wurden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage wird neutral formuliert (statt der Metapher 'Knüppel zwischen die Beine'), die Richtung bleibt erhalten und der Bezug (Energierecht, WEGs) ist benannt.
Kostenverteilung nach Wohnungsgröße statt Verbrauch ist ein Gerechtigkeitsproblem
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Verteilung der PV-Kosten nach Wohnungsgröße statt nach Stromverbrauch wird als Gerechtigkeitsproblem bewertet, das ebenso bei selbstnutzenden Eigentümer:innen besteht.
„Dieses Gerechtigkeitsproblem und das Problem des Fehlanreizes durch den sehr günstigen Strompreis besteht“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a checkable claim about how costs are distributed with the value judgment that this is a fairness problem, so it is split into the factual claim and the judgment.
PV-Investitionskosten über 20 Jahre in den Strompreis einrechnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Investitionskosten einer gemeinschaftlichen Photovoltaikanlage sollten über 20 Jahre verteilt in die Stromkosten aufgenommen werden können.
„Sinnvoll wäre es z.B., die Investitionskosten für eine PVA über 20 Jahre verteilt in die Stromkosten aufnehmen zu können.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately acceptable demands: a 20-year period for PV systems and a shorter period for BHKW; split and made each standalone.
WEG-Betrieb ist für Mieter günstiger als Contracting
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Contracting-Modelle sind für Mieter und selbstnutzende Eigentümer deutlich teurer als Investition und Betrieb durch eine WEG, weil die WEG keine Gewinnerzielungsabsicht hat und nur tatsächliche Kosten umlegt.
„Contracting-Modelle sind aber für die Mieter:innen und selbstnutzenden Eigentümer:innen deutlich teurer als Investition und Betrieb durch eine WEG.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Hoher Verwaltungsaufwand der 2010er schreckte von gemeinschaftlicher Erzeugung ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der in den 2010er Jahren stetig gestiegene Verwaltungsaufwand für EEG- und KWK-Anlagen hat viele Projekte von gemeinschaftlicher Stromerzeugung abgebracht.
„Der in den 2010er Jahren permanent erhöhte Verwaltungsaufwand für EEG- und KWK-Anlagen hat für viele Projekte bedeutet, sich von der Idee einer gemeinschaftlichen Stromerzeugung abzuwenden.“
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
BHKW-Investitionskosten über kürzeren Zeitraum einpreisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für Blockheizkraftwerke (BHKW), die laut der Einreichung Laufzeiten von 12–15 Jahren haben, sollte ein entsprechend kürzerer Zeitraum für die Einpreisung der Investitionskosten in den Strompreis möglich sein.
„Ein BHKW hat allgemein Laufzeiten von 12-15 Jahren, hierfür sollte ein entsprechend kürzerer Zeitraum für die Einpreisung der Investitionskosten möglich sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately acceptable demands: a 20-year period for PV systems and a shorter period for BHKW; split and made each standalone.
Aussortiert 2 Argumente
Derzeit nur Mieterhöhung nach §§ 555b, 559 BGB möglich
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Vermieter können die Investitionskosten in PV-Anlagen oder BHKW derzeit gesetzeskonform nur über eine Mieterhöhung nach §§ 555b, 559 BGB umlegen.
„Derzeit können Vermieter:innen die Investitionskosten in PVA oder BHKW gesetzeskonform nur über eine Mieterhöhung nach §§ 555b, 559 BGB umlegen.“
Stromkosten gemeinschaftlicher Versorgung nicht im Katalog des § 2 BetrKV
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Betriebskostenverordnung nennt Stromkosten aus gemeinschaftlicher Stromversorgung bisher nicht ausdrücklich im Katalog des § 2 BetrKV, sodass Mieter sie nur bei ausdrücklicher mietvertraglicher Vereinbarung tragen müssen.
„Die Stromkosten sind nur von Mieter:innen zu tragen, wenn dies ausdrücklich im Mietvertrag vereinbart ist.“