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Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie

Wissenschaft. Keinem Lager zugeordnet. 5 Argumente aus rund 1 Seite.

Mit wem Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

13 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie allein steht

Bei 1 Streitfrage urteilt Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 5 Argumenten stehen 4 auf der Landkarte, 0 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. Die maschinelle Redaktion hat keines umformuliert oder geteilt. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Klimaneutralität verlangt Wiedervernässung bei PV auf Moorböden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die im Paris-Abkommen und Bundes-Klimaschutzgesetz bezweckte Klimaneutralität bedeutet, dass PV-Anlagen auf Moorböden nur in Verbindung mit einer Wiedervernässung des Moores errichtet und betrieben werden dürfen.

„Errichtung und Betrieb von PV-Anlagen auf Moorböden nur in Verbindung mit einer Wiedervernässung des Moores“

Originalstelle, Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie

Vorläufige Flächenbegrenzung für Moor-PV (z. B. 1000 ha je Bundesland)

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bis Forschungsergebnisse und ausreichend Praxiserfahrungen vorliegen, soll die PV-Fläche auf Moorböden vorläufig begrenzt werden, z. B. auf 1000 ha je moorreichem Bundesland.

„wird eine vorläufige Flächenbegrenzung z.B. von 1000 ha je moorreiches Bundesland empfohlen“

Originalstelle, Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie

Wiedervernässungspflicht gilt unabhängig von EEG-Förderung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bedingung der Wiedervernässung soll für alle PV-Anlagen auf Moorböden gelten, auch für solche ohne EEG-Förderung.

„Dies gilt für alle PV-Anlagen auf Moorböden, unabhängig von einer EEG-Förderung.“

Originalstelle, Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie

Erheblicher Forschungsbedarf zu Moor-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es besteht noch erheblicher Erprobungs- und Forschungsbedarf, um die Auswirkungen von Solaranlagen auf wiederzuvernässenden Moorböden auf Torferhalt/Klimabilanz, Wasserhaushalt und Biodiversität abschließend zu bewerten.

„erheblicher Erprobungs- und Forschungsbedarf, um die Einflüsse der Errichtung von Solaranlagen auf dafür wiederzuvernässende Moorböden“

Originalstelle, Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie

Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Forschungsprojekte zu Moor-PV fördern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Förderung von Forschungsprojekten zu PV auf wiedervernässten Moorböden soll Teil der Strategie sein.

„sowie die Förderung von entsprechenden Forschungsprojekten“

Originalstelle, Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie

Aussortiert 1 Argument

Wiedervernässung heißt dauerhaft Wasserstände nahe der Torfoberfläche

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Wiedervernässung setzt voraus, dass dauerhaft mittlere Wasserstände nahe der Torfoberfläche oder darüber möglich sind.

„nur, wenn dauerhaft mittlere Wasserstände nahe der Torfoberfläche oder darüber ermöglicht“

Originalstelle, Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologie