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GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 35 Argumente aus rund 3 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem GreenGo Energy vertreten durch DWR eco übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo GreenGo Energy vertreten durch DWR eco allein steht

Bei 2 Streitfragen urteilt GreenGo Energy vertreten durch DWR eco anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 35 Argumenten stehen 23 auf der Landkarte und 12 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 17 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Zustimmung zur PV-Strategie insgesamt

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 62 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie ist insgesamt ein gutes Konzept zum Ausbau der Solarkraft und enthält die wichtigsten Maßnahmen.

„GreenGO Energy befürwortet den Entwurf der Photovoltaik-Strategie und das damit verfolgte Ziel“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

EEG-Ausschreibung dient der Finanzierbarkeit von Solarparks

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Funktion der EEG-Ausschreibung für Solarparks besteht darin, die Finanzierbarkeit der Projekte abzusichern.

„Die Funktion der Ausschreibung ist, die Finanzierbarkeit von Solarparkprojekten abzusichern.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims: the function of the tender (financing security) and the channel of market integration (PPAs and direct marketing). Each is split out and named with its context.

Niedrige Gebote beruhen auf PPAs

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gebote in den EEG-Ausschreibungen sind nur wegen der Verbindung mit PPAs niedrig.

„Nur wegen der Verbindung mit PPAs sind Gebote in den Ausschreibungen niedrig.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

PPAs fehlen im Entwurf der PV-Strategie

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie behandelt das Thema Power Purchase Agreements (PPA) nicht.

„im Entwurf der PV-Strategie das Thema Power Purchase Agreements (PPA) fehlt.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsache (PPAs fehlen im Entwurf) mit einer Wertung (marktlicher Zubau muss von Anfang an mitgedacht werden); getrennt, damit beides einzeln bewertet werden kann.

PPAs gehören zu jedem Solarpark, auch mit EEG-Zuschlag

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PPAs sind heute Bestandteil jedes Solarparkprojekts, auch solcher mit Zuschlag in einer EEG-Ausschreibung.

„PPAs gehören heute zu jedem Solarparkprojekt - auch denen mit Zuschlag in einer EEG-Ausschreibung.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 18 Argumente, 12 davon auf der Landkarte

Agri-PV auf Grünland stützt Landwirtschaft und entlastet Subventionen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV auf ertragsschwachem extensivem Grünland kann zur wirtschaftlichen Nachhaltigkeit der Landwirtschaft beitragen und die Agrarsubventionen des Bundes entlasten.

„die Agrarsubventionen des Bundes entlasten“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Agri-PV ist flächeneffizient und nutzt Landwirtschaft und Natur

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV erlaubt gleichzeitige landwirtschaftliche Nutzung und Stromerzeugung im Einklang mit dem Schutz von Natur und Biodiversität.

„Agri-PV-Anlagen ermöglichen die gleichzeitige (i.d.S. Flächeneffiziente) Bewirtschaftung von Flächen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Agri-PV stärkt landwirtschaftliche Betriebe und ländlichen Raum nachhaltig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein verstärkter Ausbau von Agri-PV-Anlagen trägt entschieden zu einer nachhaltigen Stärkung der landwirtschaftlichen Betriebe und des ländlichen Raumes bei.

„trägt entschieden zu einer nachhaltigen Stärkung der landwirtschaftlichen Betriebe und des ländlichen Raumes bei“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable claims (faster targets/green power supply, farm income diversification, sustainable strengthening of farms and rural areas), so it is split with the submission's wording kept neutral.

Biodiversitäts-PV ist extensive Agri-PV mit flächensparsamer Mehrfachnutzung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Biodiversitäts-PV ist eine extensive Form der Agri-PV und erlaubt flächensparsam eine Mehrfachnutzung der Fläche.

„die als extensive Form der Agri-PV flächensparsam eine Mehrfachnutzung erlaubt“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable description of Biodiversitäts-PV (extensive Agri-PV, space-saving multiple use) with an evaluation (important for efficiency and acceptance); split into fact and judgment.

Extensives Grünland eignet sich für Agri-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Agrarausschuss des Bundesrates hält ertragsschwache extensive Grünlandflächen besonders für Agri-PV geeignet.

„der Agrarausschuss des Bundesrates der Ansicht, dass sich insbesondere die vergleichsweise ertragsschwachen extensiven Grünlandflächen für eine verstärkte Installation von Agri-PV-Anlagen eignen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Mehr Agri-PV beschleunigt Solarausbauziele und sichert Grünstromversorgung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein verstärkter Ausbau von Agri-PV-Anlagen ermöglicht eine beschleunigte Erreichung der Solarausbauziele und damit eine unabhängige und sichere Grünstromversorgung.

„Der verstärkte Ausbau von Agri-PV-Anlagen ermöglicht grundsätzlich nicht nur eine beschleunigte Erreichung der Ausbauziele für Solarenergie und damit eine unabhängige und sichere Versorgung mit Grünstrom“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independently acceptable claims (faster targets/green power supply, farm income diversification, sustainable strengthening of farms and rural areas), so it is split with the submission's wording kept neutral.

Ökologischer Mehrwert von Agri-PV

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (mehrere Behauptungen in einer Stelle); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Agri-PV kann vielfältigen ökologischen Mehrwert bringen, etwa Beschattung, weniger Krankheitsbefall und Pflanzenschutzmittelbedarf, Erosionsschutz, mehr Biodiversität und stabilere Erträge bei Extremwetter.

„Reduktion von Krankheitsbefall und Pflanzenschutzmittelbedarf, Erosionsschutz, Erhöhung der Biodiversität oder stabilere Erträge auch unter extremen Wetterbedingungen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aufzählung (Beschattung, Pflanzenschutz, Erosionsschutz, Biodiversität, Erträge) sind Beispiele für eine einzige Aussage, nämlich dass Agri-PV vielfältigen ökologischen Mehrwert haben kann. Der Punkt ist auch ohne die Einreichung verständlich. Fehlalarm.

Agri-PV sichert Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 132 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sind überwiegend kleiner dimensioniert, in bestehende Bewirtschaftungssysteme eingebunden und erschließen landwirtschaftlichen Familienbetrieben zusätzliche Einnahmen zur Existenzsicherung.

„ermöglicht der Landwirtschaft eine nicht unerhebliche Einkommensdiversifizierung“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

66-%-Mindestertrag verhindert PV auf extensivem Grünland

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anforderung eines landwirtschaftlichen Mindestertrags von 66 % nach DIN SPEC 91434 verhindert den verstärkten Bau von PV-Freiflächenanlagen auf extensivem Grünland.

„verhindert die bestehende Anforderung des landwirtschaftlichen Mindestertrages in Höhe von 66 % (gemäß DIN SPEC 91434) die verstärkte Errichtung von PV-Freiflächenanlagen auf extensiven Grünlandflächen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Biodiversitäts-PV ist wichtig für Flächeneffizienz und Akzeptanz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Biodiversitäts-PV wird als wichtige Maßnahme für Flächeneffizienz und den Erhalt der Akzeptanz des PV-Ausbaus bewertet.

„Eine wichtige Maßnahme für Flächeneffizienz und Akzeptenzerhalt ist die Biodiversitäts-PV“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable description of Biodiversitäts-PV (extensive Agri-PV, space-saving multiple use) with an evaluation (important for efficiency and acceptance); split into fact and judgment.

Biodiversitäts-PV auch in der GAP verankern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Debatte um Biodiversitäts-PV sollte mit klaren Maßnahmen im Energierecht und eingebettet in die Vorgaben der Gemeinsamen Agrarpolitik vorangetrieben werden.

„im Energierecht und auch eingebettet in die Vorgaben für Landwirtschaft im Rahmen der Gemeinsame Agrarpolitik (GAP)“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Öffnung stillgelegter Agrarflächen begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Absicht, stillgelegte landwirtschaftliche Flächen nach ihrer natürlichen Sukzession für PV-Freiflächenanlagen zu öffnen, wird ausdrücklich begrüßt.

„stillgelegte landwirtschaftliche Flächen nach dem Zeitpunkt ihrer natürlichen Sukzession für die Errichtung von PV-Freiflächenanlagen zu öffnen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Biodiversitäts-PV im EEG definieren und zuschlagsfähig machen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Biodiversitäts-PV sollte im EEG definiert und im EEG-Segment 1 zuschlagsfähig gemacht werden, damit ab 2024 erste Zuschläge vergeben werden können.

„die Biodiversitäts-PV im EEG zu definieren und im EEG-Segment 1 zuschlagsfähig zu machen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Marktlicher Zubau bei Freiflächen-PV von Anfang an mitdenken

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei PV-Freiflächenanlagen soll der marktliche Zubau von vorneherein mitgedacht werden.

„Bei PV-Freiflächenanlagen ist es wichtig, dass der marktliche Zubau von vorneherein mitgedacht wird.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsache (PPAs fehlen im Entwurf) mit einer Wertung (marktlicher Zubau muss von Anfang an mitgedacht werden); getrennt, damit beides einzeln bewertet werden kann.

Mindestertrag für extensives Grünland abschaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der landwirtschaftliche Mindestertrag sollte für die extensive Bewirtschaftung ertragsschwacher Grünlandflächen abgeschafft werden, bei Beibehaltung höchster ökologischer Standards und der Versorgungssicherheit.

„muss der landwirtschaftlichen Mindestertrag für die extensive Bewirtschaftung ertragsschwacher Grünlandflächen abgeschafft werden“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Nachbesserung und Klarstellung der Begriffe nötig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Damit die Strategie in der Praxis wirkt und der Zubau von rund 11 GW Freiflächen-PV pro Jahr ab 2026 gelingt, braucht es konkrete Nachbesserungen und Klarstellungen der Begriffsbestimmungen, insbesondere für extensives Grünland und entwässerte Moorböden.

„bedarf es an einigen Stellen konkreten Nachbesserungen und Klarstellungen der Begriffsbestimmungen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Ohne Abschaffung des Mindestertrags kein Optimum bei extensivem Grünland

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Nur wenn der landwirtschaftliche Mindestertrag für die extensive Bewirtschaftung ertragsschwacher Grünlandflächen bei Agri-PV abgeschafft wird, lässt sich auf diesen Flächen das Optimum aus Energiegewinnung, nachhaltiger Landwirtschaft sowie Biodiversitäts- und Artenschutz erreichen.

„Nur dann kann das Optimum aus Energiegewinnung, nachhaltiger Landwirtschaft und Stärkung der Biodiversität und des Artenschutzes für diese Art von Flächenkulisse realisiert werden.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „dann“ verweist auf die Forderung im Vorsatz (Abschaffung des Mindestertrags für extensives Grünland), die der Punkt nun explizit nennt; Anspruch und Richtung bleiben unverändert.

Vergleichsertrag auf extensiven Flächen nicht feststellbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auf extensiv bewirtschafteten, beweideten oder stillgelegten Flächen lässt sich die Vergleichsgrundlage für den Mindestertrag gar nicht feststellen.

„gerade auf extensiv bewirtschafteten, beweideten oder stillgelegten Flächen die Vergleichsgrundlage gar nicht festgestellt werden kann“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Marktintegration von Solarparks erfolgt über PPAs und Direktvermarktung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Marktintegration von Solarparkprojekten erfolgt über Power Purchase Agreements (PPAs) und die Direktvermarktung, nicht über die Ausschreibung.

„Marktintegration erfolgt über PPAs und die Direktvermarktung.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims: the function of the tender (financing security) and the channel of market integration (PPAs and direct marketing). Each is split out and named with its context.

Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Eindeutige Entschädigung und Nutzungsgebühren für Eigentümer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Duldungspflicht sollte mit einer eindeutigen Festlegung von Entschädigung und Nutzungsgebühren für die Flächeneigentümer einhergehen.

„Neben einer eindeutigen Festlegung der Entschädigung und Nutzungsgebühren für die Flächeneigentümer“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Entschädigung für Duldungspflicht per Durchführungsverordnung festlegen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die im Entwurf der Photovoltaik-Strategie des BMWK geplante „angemessene Entschädigung“ im Rahmen der Duldungspflicht für Erneuerbare-Energien-Anlagen soll unmittelbar durch eine Durchführungsverordnung festgelegt werden, abhängig von den lokalen Bodenrichtwerten.

„unmittelbar durch eine Durchführungsverordnung in Abhängigkeit von den lokalen Bodenrichtwerten festgelegt werden“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage war ohne Bezug auf die Strategie und die Duldungspflicht für Erneuerbare-Energien-Anlagen nicht verständlich; der Bezug wurde ergänzt, die Forderung inhaltlich unverändert gelassen.

Entschädigung nach Bodenrichtwerten per Verordnung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die „angemessene Entschädigung“ für die Netzanschluss-Duldungspflicht sollte unmittelbar in einer Durchführungsverordnung, z.B. abhängig von lokalen Bodenrichtwerten, festgelegt werden.

„unmittelbar im Rahmen einer Durchführungsverordnung festgelegt wird, z.B. in Abhängigkeit von den lokalen Bodenrichtwerten“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Klare Duldungspflicht für Anschlussleitungen (Kap. 3.5) unter Bedingung begrüßt

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine klare Regelung der Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Erneuerbare-Energien-Anlagen, wie sie Kapitel 3.5 der PV-Strategie anspricht, ist grundsätzlich zu begrüßen, wenn sie den Netzanschluss beschleunigt und verbilligt.

„Grundsätzlich ist eine klare Regelung der Duldungspflicht für Anschlussleitungen von Erneuerbaren-Energie-Anlagen zu begrüßen, wenn dadurch der Netzanschluss von Erneuerbare-Energien-Anlagen beschleunigt und verbilligt werden kann“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Bedingung ist Teil der wertenden Zustimmung, kein eigenständig prüfbarer Tatsachenanspruch; daher keine Aufspaltung, aber Umformulierung mit Bezug auf PV-Strategie Kap. 3.5, damit der Punkt allein verständlich ist.

Kabelverlegung auf möglichst direktem Weg

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Es ist sicherzustellen, dass Stromkabel auf möglichst direktem Weg zwischen PV-Freiflächenanlage und dem vom Netzbetreiber zugewiesenen Netzanschlusspunkt verlegt werden.

„dass die Verlegung der Stromkabel auf möglichst direktem Weg zwischen der PV-Freiflächenanlage und dem vom Netzbetreiber zugewiesenen Netzanschlusspunkt erfolgt“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Energie- und Steuerrecht verzahnen 5 Argumente, 5 davon auf der Landkarte

Drohende Erbschaftssteuer hält Landbesitzer von Verpachtung ab

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 11 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die drohende Erbschaftssteuer führt dazu, dass Landbesitzer zögern, Flächen für PV-Anlagen an Projektentwickler zu verpachten, solange das Problem ungelöst ist.

„Für die Eigentümerinnen und Eigentümer von geeigneten Flächen stellt dies ein enormes Hemmnis für die Verpachtung eben dieser Flächen dar.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Erbschaftsteuerliche Bewertung als Hindernis für Verpachtung

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 168 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Landwirte verpachten Acker auf Vorrangflächen für Freiflächen-PV oft nicht, weil die Erbschaftsteuer den Wertansatz für die Fläche stark erhöht und die Verpachtung dadurch wirtschaftlich unattraktiv wird.

„Für die Eigentümerinnen und Eigentümer von geeigneten Flächen stellt dies ein enormes Hemmnis für die Verpachtung eben dieser Flächen dar.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Zuordnung von PV-Freiflächen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen begrüßt

Dasselbe Argument hat auch Statkraft Markets GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Statkraft Markets begrüßt im Entwurf der Photovoltaik-Strategie 2023 den Ansatz, im Erbschaftsteuerrecht Freiflächen mit PV-Anlagen dem land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zuzuordnen, als bessere Verzahnung von Energie- und Steuerrecht.

„die Zuordnung von Freiflächen mit PV-Anlagen zum land- und forstwirtschaftlichen Vermögen zu ermöglichen“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Zuordnung von PV-Freiflächen zum Verwaltungsvermögen führt zu hoher Erbschaftsteuer

Dasselbe Argument hat auch Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung führt die bisherige Praxis, PV-Freiflächen zum Verwaltungsvermögen zu zählen, im Erbfall wegen vergleichsweise hoher Bodenrichtwerte in der Regel zu einer unverhältnismäßig hohen Erbschaftsteuer.

„Die bisherige Zuordnung zum Verwaltungsvermögen führt dazu, dass im Erbfall vergleichsweise hohe Bodenrichtwerte anzusetzen sind, die in der Regel zu unverhältnismäßig hohen Erbschaftssteuern führen.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Bundesregierung soll sich zügig auf Steuerfrage einigen

Dasselbe Argument hat auch Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR eco vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Innerhalb der Bundesregierung soll zügig eine Einigung über die steuerliche Zuordnung von PV-Freiflächen herbeigeführt werden.

„Eine Verständigung innerhalb der Bundesregierung in dieser Frage sollte daher zügig in Angriff genommen werden.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

EU-Kommission hebt PPA-Stärkung hervor

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die EU-Kommission hat in ihrem Strommarktpapier die Stärkung von PPAs hervorgehoben; in der Solarstrategie fehlt dies.

„Die EU-Kommission hat in ihrem Strommarktpapier die Stärkung von PPAs hervorgehoben.“

Originalstelle, GreenGo Energy vertreten durch DWR eco