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BFW - Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 103 Argumente aus rund 19 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem BFW übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BEC Energie Consult GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Innosun GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HTWin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- N-ERGIE Netz GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NLF GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Ruhrlicht UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Cradle to Cradle NGOin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Encavis AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hamburg (Behörde)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 16 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 4 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo BFW allein steht
Bei 7 Streitfragen urteilt BFW anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Photovoltaikanlagen sind inzwischen ohne Förderung wirtschaftlich.
Europapolitische Instrumente nutzen
Die europäische Solardach-Initiative sollte zügig umgesetzt werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Der Bund soll eine gesetzliche Solardachpflicht für Gebäude einführen.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Eine Solardachpflicht führt zu weniger Neubau und höheren Baukosten und Mieten.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 103 Argumenten stehen 37 auf der Landkarte, 65 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 7 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 54 Argumente sind entstanden, weil sie 27 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 35 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 22 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Viele Bauvorschriften verursachen hohe Kosten für Bauen und Wohnen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der BFW (Positionspapier „Mit Entbürokratisierung in die Transformation“) vertritt die Auffassung, dass die Vielzahl von Vorschriften erhebliche Kosten für das Bauen und Wohnen verursacht.
„Durch eine Vielzahl von Vorschriften entstehen massive Kosten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „massiv“ wurde neutralisiert und der Bezug (Bauen und Wohnen, Positionspapier des BFW) benannt; Aussage und Richtung bleiben erhalten.
Akzeptanz für Klimaschutz darf durch den Vorrang nicht gefährdet werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für Klimaschutz und den Ausbau Erneuerbarer Energien darf durch den Vorrang für Erneuerbare Energien in der Schutzgüterabwägung nicht gefährdet werden.
„Die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für Klimaschutz und den Ausbau Erneuerbarer Energien darf hierbei jedoch nicht gefährdet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an assessment of the priority rule's importance for climate goals with a separate normative demand about public acceptance; each can be accepted or rejected independently.
Baukostenanstieg trotz Initiativen nicht gedämpft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Anstieg der Baukosten konnte trotz politischer Initiativen nicht gedämpft werden, hinzu kommt Ressourcenverknappung bei Baumaterialien.
„Der Anstieg der Baukosten konnte in den vergangenen Jahren trotz diverser politischer Initiativen nicht gedämpft werden.“
Klimaschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe staatlich mitfinanzieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der BFW sieht Klimaschutz als gesamtgesellschaftliches Thema, das auch finanziell vom Staat unterstützt werden sollte.
„Klimaschutz ist ein gesamtgesellschaftliches Thema und sollte daher auch finanziell vom Staat unterstützt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (a long-term funding system, and state co-financing of climate protection as a societal task); split and named the BFW and BEG context.
Mehrkosten höherer Standards durch auskömmliche Förderung kompensieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Förderprogramme müssen die Mehrkosten für höhere Standards durch auskömmliche Förderung ausgleichen.
„Förderprogramme müssen sicherstellen, dass die Mehrkosten für den höheren Standard durch auskömmliche Förderung kompensiert werden.“
Regulierung über den Grenznutzen hinaus verhindert bezahlbares Bauen und Bewirtschaften
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicher vertreten, dass Regulierung über den wirtschaftlich tragfähigen Grenznutzenbereich hinaus die Bezahlbarkeit im energieeffizienten Wohnungsbau und in der Bestandsbewirtschaftung verhindert.
„Überregulierung über den wirtschaftlich tragfähigen Grenznutzenbereich hinaus verhindert die Bezahlbarkeit im energieeffizienten Wohnungsbau und in der Bestandsbewirtschaftung.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separately contestable claims (climate-goal risk, affordability, acceptance/attentism) with a loaded term; split into neutrally worded, attributed claims.
Anlageneffizienz beeinflusst Energieverbrauch von Gebäuden maßgeblich
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Neben dem Verhalten der Bewohnerinnen und Bewohner beeinflusst auch die Effizienz der Anlagentechnik den Energieverbrauch eines Gebäudes maßgeblich.
„beeinflusst auch die Anlageneffizienz maßgeblich den Energieverbrauch eines Gebäudes“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a factual claim, a demand, and two separate effectiveness claims; each can be accepted or rejected independently, so it is split into four.
Ausbau Erneuerbarer Energien im Gebäudebereich umfassend fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Zur nachhaltigen Senkung des CO2-Ausstoßes im Gebäudebereich soll der Ausbau Erneuerbarer Energien umfassend gefördert werden.
„den Ausbau von „Erneuerbaren Energie“ umfassend zu fördern“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separately acceptable demands: broad promotion of renewables expansion, and establishing buildings as energy producers.
Einfache, vereinheitlichte Berechnungsmethoden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kriterien und Berechnungen sollen so einfach sein, dass Baukosten und Förderhöhe schon in der Konzeptionsphase absehbar sind; bestehende Methoden (DGNB, BNB, CRREM) sollen zu einem einheitlichen CO2-Berechnungsmodul weiterentwickelt werden.
„um ein einheitliches Berechnungsmodul für CO2 zu entwickeln“
Energiekrise und Ukraine-Krieg erhöhten Kostendruck und Spar-Bewusstsein der Mieter
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BFW führt an, dass seit der Energiekrise und dem Beginn des Ukraine-Kriegs am 24. Februar 2022 der Kostendruck für Mieter stark gestiegen sei und das Bewusstsein für Energieeinsparungen deutlich zugenommen habe.
„Durch die Energiekrise und seit dem 24. Februar 2022 den Krieg in der Ukraine ist der Kostendruck für Mieter um ein Vielfaches gestiegen. Das Bewusstsein für Energieeinsparungen hat enorm zugenommen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a claim about the CO2 cost split undermining the pricing's incentive with a separate factual premise about the energy crisis raising cost pressure and saving awareness; it also lacked context (BFW, Stufenmodell) and used the loaded word 'untergräbt'.
Förderanforderungen auf messbare physikalische Parameter stützen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der BFW fordert, dass die Anforderungen für eine Förderung von Neubau und Bestandssanierung auf messbaren (physikalischen) Parametern beruhen, um Einheitlichkeit und Vergleichbarkeit zu gewährleisten.
„auf messbaren (physikalischen) Parametern beruhen, die Einheitlichkeit und damit Vergleichbarkeit gewährleisten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable demands: measurable physical funding criteria, and a fundamental revision of reference-building efficiency standards. Each can be accepted or rejected independently.
Förderkürzungen 2022 haben Vertrauen gekostet
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Förderkürzungen und -stopps des Jahres 2022 haben die Immobilienbranche verunsichert und viel Vertrauen gekostet.
„Die Förderkürzungen und -stopps des Jahres 2022 haben die Immobilienbranche verunsichert und viel Vertrauen gekostet.“
„vorherrschenden Unsicherheit in der Branche nach dem plötzlichen Stopp“
Höhere Standards senken die Akzeptanz des Klimaschutzes und lösen Attentismus aus
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicher vertreten, dass die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für die Erreichung der Klimaschutzziele sinkt und Attentismus die Folge wäre.
„Die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz für die Erreichung der Klimaschutzziele sinkt. Attentismus wäre die Folge.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separately contestable claims (climate-goal risk, affordability, acceptance/attentism) with a loaded term; split into neutrally worded, attributed claims.
Materialien ganzheitlich in CO2-Bewertung einbeziehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Materialien müssen ganzheitlich in die CO2-Bewertung eingehen, einschließlich Produktion, Transportwegen, grauer Energie und Kreislauffähigkeit.
„Eingesetzte Materialen müssen ganzheitlich in die Bewertung der CO2-Emissionen eingebracht werden.“
Monitoring-System erkennt Nachregulierungsbedarf der Energieversorgung
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein intelligentes Monitoring-System erkennt, wann eine Nachregulierung des Systems der Energieversorgung notwendig ist.
„ein intelligentes Monitoring-System erkennt, wann eine Nachregulierung des Systems notwendig ist“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a factual claim, a demand, and two separate effectiveness claims; each can be accepted or rejected independently, so it is split into four.
Neuausrichtung auf tatsächliche CO2-Einsparung begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Neuausrichtung des Fördersystems für Neubau und Bestandssanierung auf tatsächliche CO2-Einsparung wird ausdrücklich begrüßt.
„Wir begrüßen die Neuausrichtung des Fördersystems für Neubau und Bestandssanierung mit dem Fokus auf tatsächliche CO2-Einsparung ausdrücklich.“
Neues Fördersystem soll Materialien und Technologien nicht vorgeben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein neues Fördersystem für Neubau und Bestandssanierung soll nach Ansicht der Einreichung Materialien, Materialbeschaffenheit oder Technologien nicht vorbestimmen, damit echte CO2-Einsparungen erzielt werden können.
„Ein neues Fördersystem sollte nicht Materialien, Materialbeschaffenheit oder Technologien vorbestimmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine Forderung (technologieoffenes Fördersystem) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Diversifizierung entlastet Märkte, regt Innovation an); beide sind getrennt bewertbar.
Sektorenbetrachtung verschiebt Emissionen der grauen Energie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die mit hohen Bauteilanforderungen exponentiell steigende graue Energie wird der Industrie statt dem Gebäudesektor zugerechnet, die starre Sektorenbetrachtung verschiebt also nur Emissionen.
„Die starre Sektorenbetrachtung wird dann zu einem Verschiebebahnhof der Treibhausgasemissionen“
Stufenmodell zur CO2-Kostenaufteilung nicht praktikabel und nicht zielführend
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BFW hält das vorgelegte Stufenmodell zur Aufteilung der CO2-Kosten weder für praktikabel noch für zielführend.
„Das vorgelegte Stufenmodell ist weder praktikabel noch zielführend.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig bewertbare Aussagen (Verursacherprinzip, Aufwand ohne Lenkungswirkung, Stufenmodell) in polemischer Wortwahl; neutral umformuliert und aufgeteilt, Richtung beibehalten.
Technologiewahl dem Wettbewerb überlassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Innerhalb politisch gesetzter Leitplanken soll es Wirtschaft und Wettbewerb überlassen bleiben, die wirtschaftlichste Lösung je Gebäude oder Quartier zu finden.
„sollte es Wirtschaft und Wettbewerb überlassen bleiben, die effektivste und wirtschaftliche Lösung für das jeweilige Gebäude oder Quartier“
Zwei Kennwerte genügen zur Regulierung von Gebäuden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Regulierung von Klimaschutz und Energieeffizienz genügen zwei Kennwerte: die tatsächlichen THG-Emissionen inklusive grauer Energie und die bilanzielle Netzenergiemenge.
„braucht es nur zwei Kennwerte: 1) die tatsächlichen THG-Emissionen, die ein Gebäude ausstößt“
Zweistufige Förderung mit Zusatzförderung bei nachgewiesener Übererfüllung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein neues Fördersystem soll zweistufig sein und eine zusätzliche Nutzerförderung geben, wenn im Betrieb dauerhaft höhere CO2-Einsparungen als geplant nachgewiesen werden.
„Wenn im Betrieb nachgewiesen wird, dass die in der Planung angesetzte CO2-Einsparungen dauerhaft übertroffen werden, sollte es eine zusätzliche (Nutzer-)Förderung geben.“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Vorrang für Erneuerbare in Schutzgüterabwägung essenziell für Klimaziele
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der im Koalitionsvertrag angekündigte, zeitlich begrenzte Vorrang für Erneuerbare Energien bei der Schutzgüterabwägung ist nach Auffassung der Stellungnahme für den Erfolg der Klimaschutzziele essenziell.
„Der im Koalitionsvertrag angekündigte, zeitlich begrenzte Vorrang für Erneuerbare Energien bei der Schutzgüterabwägung ist für den Erfolg der Klimaschutzziele sicherlich essenziell.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an assessment of the priority rule's importance for climate goals with a separate normative demand about public acceptance; each can be accepted or rejected independently.
Unklar, wie der Bund Kommunen beim Flächenregister unterstützt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Offen ist, wie der Bund die Kommunen bei Einführung der Potenzialflächenregister unterstützen will und wie die Umsetzung gelingen soll; das ist vorab zu prüfen.
„Es ist derzeit jedoch noch nicht klar, wie der Bund die Kommunen bei der Einführung eines Potenzialflächenregisters unterstützen möchte“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 13 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Digitaler Bauantrag beschleunigt Bearbeitung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein digitaler Bauantrag vereinfacht und beschleunigt die Bearbeitung und ermöglicht teilweise Automatisierung.
„Ein digitaler Bauantrag vereinfacht und beschleunigt die Bearbeitung und ermöglicht eine teilweise Automatisierung.“
Keine Solardachpflicht im Gebäudebereich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der BFW hält eine Solardachpflicht bei der Regulierung von Klimaschutz und Energieeffizienz in Gebäuden für nicht erforderlich.
„keine detaillierten Vorgaben zu Heizungsanlage oder eine Solardachpflicht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Detailvorgaben zu Bauteilen/Heizung; Verzicht auf Solardachpflicht); beide sind für die PV-Strategie relevant und werden mit Nennung des BFW verständlich gemacht.
Bauordnungsrecht auf Gefahrenabwehr beschränken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Überhöhte bauordnungsrechtliche Anforderungen sollen überprüft, vereinfacht und so weit wie möglich auf Gefahrenabwehr beschränkt werden.
„sollten so weit wie möglich vereinfacht und auf Gefahrenabwehr beschränkt werden.“
BFW: Parameter der Berechnungsmethodik für den Gebäudeenergieverbrauch
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Der BFW fordert, dass die Berechnungsmethodik zur Bewertung des Energieverbrauchs von Gebäuden (Bilanzierung nach GEG und BEG) auf der Brutto-Grundfläche, einem simulierten Energiebedarf mit realitätsnahen Faktoren, vollständig angerechneter Eigenenergie und nach tatsächlichem Energieverlust gewichteten Bauteilen beruht.
„Der Energiebedarf muss über Simulation mit realitätsnahen Faktoren ermittelt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt sprach nur von „der Berechnung“, ohne Akteur und Gegenstand zu nennen; jetzt sind BFW, Gebäudeenergieverbrauch sowie GEG/BEG benannt, der Inhalt bleibt unverändert.
Bundesweites zentrales Portal für digitale Bauanträge
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Für Antragsteller soll ein bundesweit zentrales digitales Portal zur Einreichung von Bauanträgen geschaffen werden.
„Für Antragsteller muss ein bundesweit zentrales digitales Portal geschaffen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is a substantive, standalone policy demand about permitting (a central federal portal for digital building applications), made in a submission on the PV strategy. It is not a greeting or procedural remark, so the off_topic flag is a false alarm.
Förderung soll Anreize für effizientere Gebäude bei ähnlichen Kosten setzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die staatliche Förderung für Neubau und Bestandssanierung soll Investoren Anreize geben, bei vergleichbaren oder nur wenig höheren Investitionskosten umweltfreundlichere, energieeffiziente und energieproduzierende Gebäude zu planen.
„Förderung muss Anreize für Investoren setzen, bei vergleichbaren oder wenig höheren Investitionskosten umweltfreundlichere, energieeffiziente und energieproduzierende Gebäude zu projektieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung (Förderung muss Anreize setzen) mit einer Wirkungsbehauptung (dadurch wird sie zum Innovationsmotor); beides lässt sich unabhängig beurteilen.
Gebäude viel stärker als Energieproduzenten etablieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Gebäude sollen für eine CO2-freie Energieversorgung viel stärker als Energieproduzenten etabliert werden.
„Gebäude viel stärker als Energieproduzenten zu etablieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separately acceptable demands: broad promotion of renewables expansion, and establishing buildings as energy producers.
Gebäudenahe Erneuerbare auf Sektorziele anrechnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der gebäudenahe Ausbau Erneuerbarer Energien muss auf die Klimaziele des Gebäudesektors angerechnet werden.
„Auch muss der gebäudenahe Ausbau der „Erneuerbaren Energien“ den Klimazielen für den Gebäudesektor angerechnet werden.“
Höhere Gebäudestandards: Wirtschaftlichkeit gutachterlich vorab nachweisen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots und die gesamtwirtschaftliche Tragfähigkeit höherer Gebäudestandards sollen in einer Vorprüfung gutachterlich untersucht und nachgewiesen werden.
„Die Einhaltung des Wirtschaftlichkeitsgebots und die gesamtwirtschaftliche Tragfähigkeit sind maßgebliche Prämissen und in einer Vorprüfung gutachterlich zu untersuchen und nachzuweisen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independently acceptable demands (GEG evaluation first; expert pre-assessment of economic viability); the passage is substantive on the subject, so not off-topic. Rewritten to name the GEG and building standards.
Neues langfristiges Fördersystem für Gebäude schnell einrichten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach dem BEG-Stopp soll schnell ein neues, langfristig angelegtes Fördersystem für Neubau und Bestandssanierung eingerichtet werden, das verlässliche Planungssicherheit bietet.
„muss ein neues, langfristiges Fördersystem schnell eingerichtet werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (industry uncertainty after the sudden BEG stop) with a demand (set up a new long-term funding system quickly); split into the two.
Neues langfristiges Fördersystem für Gebäude schnell einrichten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der BFW fordert, nach dem plötzlichen Stopp der BEG-Programme schnell ein neues, langfristiges Fördersystem mit verlässlicher Planungssicherheit für Neubau und Bestandssanierung einzurichten.
„muss ein neues, langfristiges Fördersystem schnell eingerichtet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently acceptable claims (a long-term funding system, and state co-financing of climate protection as a societal task); split and named the BFW and BEG context.
Normen nur einfach, kostengünstig, auf Gefahrenabwehr beschränkt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur gute, einfache, kostengünstige und auf Gefahrenabwehr beschränkte Standards sollen Grundlage ordnungsrechtlicher Bauanforderungen sein, ergänzt um Folgenabschätzungen der Kosten.
„Nur gute, einfache, kostengünstige und auf Gefahrenabwehr beschränkte Standards dürfen Grundlagen ordnungsrechtlicher Anforderungen für das Bauen sein.“
Solche Anreize machen die Förderung zum Innovationsmotor
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Förderung, die Investoren Anreize für energieeffiziente und energieproduzierende Gebäude setzt, wirkt nach Ansicht der Einreichung zugleich als Innovationsmotor.
„Damit wird Förderung auch zu einem Innovationsmotor.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Forderung (Förderung muss Anreize setzen) mit einer Wirkungsbehauptung (dadurch wird sie zum Innovationsmotor); beides lässt sich unabhängig beurteilen.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 27 Argumente, 16 davon auf der Landkarte
Mieterstrom sollte vollständig liberalisiert werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, den Mieterstrom vollständig zu liberalisieren, um Gebäude stärker als Energieproduzenten zu etablieren.
„die vollständige Liberalisierung von Mieterstrom“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separate demands (full liberalisation of tenant electricity; removal of tax obstacles) that a reader could accept or reject independently, so it is split.
Vertragsregeln für Mieterstrom auf Verbraucherschutzmaß prüfen und vereinfachen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vertraglichen Vorgaben für Mieterstrom (Kopplungsverbot, Vollversorgung, Jahreslaufzeit, Kündigungsfrist, Preisobergrenze 90 %) sollen daraufhin evaluiert werden, ob sie auf das für den Verbraucherschutz erforderliche Maß vereinfacht werden können.
„Es sollte evaluiert werden, inwieweit diese Regelungen auf das für den Verbraucherschutz erforderliche Maß vereinfacht werden können.“
Eigenstrom und Mieterstrom rechtlich und wirtschaftlich gleichstellen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Erneuerbare Eigenstromversorgung soll dem Mieterstrom rechtlich und wirtschaftlich gleichgestellt werden, da es für die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien irrelevant sei, wer ihn verbraucht.
„Daher sollte Erneuerbare Eigenstromversorgung dem Mieterstrom rechtlich und wirtschaftlich gleichgestellt werden.“
„Für die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien ist es jedoch irrelevant, von wem sie verbraucht wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about the Mieterstromzuschlag versus EEG-Umlage relief with a normative demand for equal treatment; split into the two.
Lieferbegriff in § 21 Abs. 3 EEG ist bereits sehr weit gefasst
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der Begriff der Lieferung an den Letztverbraucher in § 21 Abs. 3 EEG (Mieterstrom) ist nach Auffassung der Stellungnahme schon heute sehr weit gefasst und umfasst etwa Ladestationen, Wärmepumpen, Gewerbe- und Wohnraummieter sowie Wohnungseigentümer, weshalb Eigenstromversorgung und Mieterstrom gleichgestellt werden sollten.
„der von § 21 Abs. 3 EEG definierte Begriff der Lieferung an den Letztverbraucher bereits jetzt sehr weit gefasst ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte den Kontext nicht (Gleichstellung von Eigenstrom und Mieterstrom in der PV-Strategie-Stellungnahme); jetzt eigenständig verständlich, Aussage und Richtung unverändert.
Mieterstrom auf Nichtwohngebäude erweitern (§ 21 Abs. 3 EEG)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Anwendungsbereich von § 21 Abs. 3 EEG soll auf PV-Anlagen auf, an oder in Wohn- und Nichtwohngebäuden erweitert werden; das widerspreche sonst den Klimazielen und vereinfache die Rechtsanwendung.
„Der Anwendungsbereich von § 21 Abs. 3 EEG muss daher auf die Installation von PV-Anlagen auf, an oder in Wohn – oder Nichtwohngebäuden erweitert werden.“
Mieterstrom derzeit nur auf Wohngebäuden möglich, mit 40%-Wohnanteil
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrom ist derzeit nur bei PV-Strom auf, an oder in Wohngebäuden möglich; bei gemischt genutzten Gebäuden müssen 40 % zu Wohnzwecken genutzt werden, was Abgrenzungsschwierigkeiten verursacht.
„Dennoch ist Mieterstrom derzeit nur bei Strom aus einer PV-Anlage auf, an oder in Wohngebäuden möglich.“
„Bei gemischt genutzten Gebäuden muss das Gebäude zu 40 % zu Wohnzwecken genutzt werden.“
„Neben den damit verbundenen rechtlichen Abgrenzungsschwierigkeiten“
Wohngebäude-Beschränkung beim Mieterstrom passt nicht zu den Klimazielen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Beschränkung des Mieterstroms auf Wohngebäude ist nach Auffassung der Einreichung mit den ambitionierten Klimaschutzzielen nicht vereinbar, weil Strom aus erneuerbaren Energien nicht zwischen Gebäudetypen unterscheide.
„ist die Beschränkung auf Wohngebäude nicht mit den ambitionierten Klimaschutzzielen vereinbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Abgrenzungsschwierigkeiten durch die Wohngebäude-Beschränkung) mit einem Werturteil (Unvereinbarkeit mit den Klimazielen); beides lässt sich getrennt akzeptieren oder ablehnen.
Deregulierter Mieterstrom ist auch ohne Zuschlag ein attraktives Geschäftsmodell
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Deregulierter Mieterstrom sei auch mit reduziertem oder ohne Mieterstromzuschlag ein sehr attraktives Geschäftsmodell.
„Deregulierter Mieterstrom ist auch mit einem reduzierten oder auch ohne Mieterstromzuschlag ein höchst attraktives Geschäftsmodell“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Aussagen (Attraktivität des Geschäftsmodells, Nutzen für alle Gruppen, Solardachpflicht überflüssig) und verwendet wertende Formulierungen; neutral aufgeteilt.
Mieterstrom nach Ausweitung auch mit geringerem Zuschlag wirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wird der Anwendungsbereich für Mieterstrom im EEG erweitert, kann Mieterstrom nach Ansicht der Einreichung auch mit reduziertem Mieterstromzuschlag oder sogar ohne Förderung wirtschaftlich attraktiv werden.
„Mit der Erweiterung des Anwendungsbereiches für Mieterstrom (siehe oben) kann Mieterstrom auch mit einem reduzierten Mieterstromzuschlag oder sogar ohne Förderung wirtschaftlich attraktiv werden.“
„kann Mieterstrom auch mit einem reduzierten Mieterstromzuschlag oder sogar ohne Förderung wirtschaftlich attraktiv werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an economic assessment (checkable claim) with a policy recommendation (reduce the surcharge); split into the two.
Mieterstromzuschlag geringer als EEG-Umlage-Entlastung bei Eigenverbrauch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Mieterstromzuschlag fällt nach Darstellung der Einreichung geringer aus als die Reduzierung oder Streichung der EEG-Umlage bei Eigenverbrauch.
„Der Mieterstromzuschlag ist geringer als die Reduzierung oder Streichung der EEG-Umlage bei Eigenverbrauch.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about the Mieterstromzuschlag versus EEG-Umlage relief with a normative demand for equal treatment; split into the two.
Mieterstromzuschlag liegt unter der Entlastung bei Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Mieterstromzuschlag ist geringer als die Reduzierung oder Streichung der EEG-Umlage bei Eigenverbrauch, obwohl an Dritte gelieferter Strom technisch mit Eigenverbrauch identisch ist.
„Der Mieterstromzuschlag ist geringer als die Reduzierung oder Streichung der EEG-Umlage bei Eigenverbrauch.“
Mieterstromzuschlag reduzieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Mieterstromzuschlag soll reduziert werden.
„Reduzierung des Mieterstromzuschlags.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an economic assessment (checkable claim) with a policy recommendation (reduce the surcharge); split into the two.
Mieterstromzuschlag schließt bisher die Wirtschaftlichkeitslücke
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrommodelle verursachen dem Anbieter zusätzlichen Aufwand für Vertrieb, Messwesen und Abrechnung; der Mieterstromzuschlag schließt bislang die bestehende Wirtschaftlichkeitslücke.
„Der Mieterstromzuschlag schließt bislang die bestehende Wirtschaftlichkeitslücke.“
CO2-Kostenaufteilung verstößt laut BFW gegen das Verursacherprinzip
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BFW hält die Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermietern und Mietern für unvereinbar mit dem Verursacherprinzip.
„Diese verstößt gegen das Verursacherprinzip“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig bewertbare Aussagen (Verursacherprinzip, Aufwand ohne Lenkungswirkung, Stufenmodell) in polemischer Wortwahl; neutral umformuliert und aufgeteilt, Richtung beibehalten.
Melde- und Mitteilungspflichten erschweren Mieterstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Geltendmachung des Mieterstromanspruchs wird durch umfangreiche Bürokratie erschwert.
„Die Geltendmachung des Anspruchs wird jedoch durch umfangreiche Bürokratie erschwert.“
„Es ist daher zu prüfen, inwieweit Bürokratie auf das erforderliche Maß reduziert werden kann.“
Mieterstrom/gemeinschaftliche Nutzung: komplizierte Vorgaben, Bürokratie
Dasselbe Argument hat auch Solar Cluster Baden-Württemberg vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Im Bereich Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung stehen dem Photovoltaik-Ausbau bislang komplizierte Vorgaben und bürokratische Hemmnisse entgegen.
„Für den Klimaschutz muss insbesondere „Mieterstrom“ von unnötig komplizierter Regulatorik befreit werden“
„Räumlichen Zusammenhang“ auf ganze Quartiere ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Definition des räumlichen Zusammenhangs soll so weit gefasst werden, dass Nebengebäude und ganze Quartiere gemeinsam betrachtet, nachgewiesen und versorgt werden können.
„muss die Definition „räumlicher Zusammenhang“ weiter gefasst werden.“
10%-Grenze ist nicht rechtssicher bestimmbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es ist derzeit unklar, wie die gewerbesteuerliche 10 %-Grenze rechtssicher bestimmt werden soll, was die rechtssichere Umsetzung von Mieterstrommodellen blockiert.
„Denn derzeit ist nicht klar, wie die 10% Grenze rechtssicher bestimmt werden soll.“
Bei dereguliertem Mieterstrom ist keine gesetzliche Solardachpflicht nötig
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn Mieterstrom dereguliert wird, braucht es nach Ansicht der Stellungnahme keine gesetzliche Solardachpflicht.
„Auch eine gesetzliche Solardachpflicht braucht es dann nicht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Aussagen (Attraktivität des Geschäftsmodells, Nutzen für alle Gruppen, Solardachpflicht überflüssig) und verwendet wertende Formulierungen; neutral aufgeteilt.
Den Begriff „Mieterstrom“ in „Lokalstrom“ umbenennen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung zur Photovoltaik-Strategie 2023 schlägt vor, den Begriff „Mieterstrom“ in „Lokalstrom“ umzubenennen.
„Mieterstrom kann daher in Lokalstrom umbenannt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Begründung (Differenzierung nach Angleichung nicht mehr nötig) mit einem eigenständigen Umbenennungsvorschlag; beide lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Deregulierter Mieterstrom macht Solardachpflicht überflüssig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Wenn Mieterstrom dereguliert und sein Anwendungsbereich erweitert wird, ist nach Ansicht der Einreichung eine gesetzliche Solardachpflicht für Gebäude nicht mehr nötig.
„Auch eine gesetzliche Solardachpflicht braucht es dann nicht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „dann“ auf einen Zusammenhang, der nur in der Einreichung steht. Die Umschreibung nennt die Bedingung: deregulierter Mieterstrom mit erweitertem Anwendungsbereich.
Deregulierter Mieterstrom nützt Klima, Mieterinnen und Mietern sowie Vermietenden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Von deregulierten Mieterstrommodellen profitieren das Klima, Mieterinnen und Mieter sowie Vermietende.
„von dem alle profitieren: das Klima, Mieterinnen und Mieter und Vermietende.“
„Deregulierter Mieterstrom ist auch mit einem reduzierten oder auch ohne Mieterstromzuschlag ein höchst attraktives Geschäftsmodell, von dem alle profitieren: das Klima, Mieterinnen und Mieter und Vermietende.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Aussagen (Attraktivität des Geschäftsmodells, Nutzen für alle Gruppen, Solardachpflicht überflüssig) und verwendet wertende Formulierungen; neutral aufgeteilt.
Mieterstrom ohne Förderung durch Rechtsänderung tragfähig
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht des BFW würden praxisgerechte Änderungen bundesgesetzlicher Vorgaben Investitionen in lokale Stromerzeugung und Mieterstromprojekte auch ohne Förderung wirtschaftlich tragfähig machen.
„und in die damit verbundenen Mieterstromprojekte auch ohne Förderung wirtschaftlich tragfähig möglich werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine Forderung (Regulatorik abbauen) mit einer überprüfbaren Wirkungsbehauptung (wirtschaftliche Tragfähigkeit ohne Förderung); beide lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Nach Angleichung an Eigenstrom ist Unterscheidung Mieterstrom/Eigenverbrauch überflüssig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn Mieterstrom wirtschaftlich dem eigenverbrauchten Strom aus erneuerbaren Energien angeglichen wird, ist nach Ansicht der Einreichung die begriffliche Differenzierung zwischen beiden nicht mehr erforderlich.
„Mit der wirtschaftlichen Angleichung an den eigenverbrauchten Strom aus erneuerbaren Energien ist die begriffliche Differenzierung nicht mehr erforderlich.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Begründung (Differenzierung nach Angleichung nicht mehr nötig) mit einem eigenständigen Umbenennungsvorschlag; beide lassen sich getrennt annehmen oder ablehnen.
Nutzerverhalten und Energieversorgung sollen angereizt werden
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Gebäudebereich sollen sowohl ein klimaschonendes, energieeffizientes Nutzerverhalten als auch eine optimal eingestellte Energieversorgung angereizt werden.
„Daher muss sowohl ein klimaschonendes, energieeffizientes NutzerInnenverhalten, als auch eine optimal eingestellte Energieversorgung angereizt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a factual claim, a demand, and two separate effectiveness claims; each can be accepted or rejected independently, so it is split into four.
Überproduktion in Mieterstrom einbeziehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Überproduktion von lokal erzeugtem Strom aus erneuerbaren Energien soll in den Anwendungsbereich für Mieterstrom einbezogen werden.
„Die Überproduktion von lokalem Strom aus erneuerbaren Energien sollte daher auch in den Anwendungsbereich für Mieterstrom einbezogen werden.“
Überproduktion von Mieterstrom in Nachbarobjekte einbeziehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil Mieterstrom aus einem Objekt nicht an nahegelegene Objekte abgerechnet werden darf, ist der Umfang der Stromproduktion nicht kalkulierbar; Überproduktion lokalen Stroms soll in den Mieterstrom-Anwendungsbereich einbezogen werden.
„Die Überproduktion von lokalem Strom aus erneuerbaren Energien sollte daher auch in den Anwendungsbereich für Mieterstrom einbezogen werden.“
„Dies verkompliziert die Umsetzung von Mieterstrommodellen, weil der Umfang der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien nicht kalkulierbar ist.“
Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Bürokratische Meldepflichten reduzieren und auf das nötige Maß beschränken
Dasselbe Argument hat auch Niedersachsen (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, bürokratische Meldepflichten im Zusammenhang mit dem PV-Ausbau zu reduzieren und auf das nötige Maß zu beschränken.
„Es ist daher zu prüfen, inwieweit Bürokratie auf das erforderliche Maß reduziert werden kann.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 12 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
10%-Grenze im GewStG schränkt Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die neue gewerbesteuerliche 10 %-Grenze im Gewerbesteuergesetz (GewStG) für Einnahmen aus lokaler Stromerzeugung begrenzt die umfassende Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen.
„die umfassende Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen willkürlich begrenzt“
„weil sie die umfassende Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen willkürlich begrenzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (die 10 %-Grenze begrenzt Mieterstrommodelle) mit der Wertung „willkürlich“ und nannte die Regelung nicht eigenständig verständlich; daher in Tatsachenbehauptung und Bewertung getrennt.
Die 10%-Grenze im GewStG für Mieterstrom ist willkürlich gezogen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Begrenzung der umfassenden Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen durch die gewerbesteuerliche 10 %-Grenze im GewStG wird als willkürlich bewertet.
„weil sie die umfassende Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen willkürlich begrenzt“
„weil sie die umfassende Umsetzbarkeit von Mieterstrommodellen willkürlich begrenzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Wirkungsbehauptung (die 10 %-Grenze begrenzt Mieterstrommodelle) mit der Wertung „willkürlich“ und nannte die Regelung nicht eigenständig verständlich; daher in Tatsachenbehauptung und Bewertung getrennt.
Gewerbesteuer bei Mieterstrom: Umfang der Stromerzeugung soll nicht zählen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der gewerbesteuerlichen Behandlung von Mieterstrom soll der Umfang der Stromerzeugung im Verhältnis zu den Mieteinnahmen keine Rolle spielen.
„Auf den Umfang der Stromerzeugung darf es gewerbesteuerlich in Bezug auf die Mieteinnahmen nicht ankommen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Bewertung der 10-%-Grenze mit einer Forderung zur Gewerbesteuer; beide sind getrennt prüfbar. Beide Punkte sind jetzt neutral formuliert und benennen Gewerbesteuergesetz und Mieterstrom.
Gewerbesteuer-10-%-Grenze hemmt Investitionen in Mieterstrom/Klimaschutz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die neue 10-%-Grenze im Gewerbesteuergesetz für Einnahmen aus Mieterstrom wird als Hemmnis für Investitionen in den Klimaschutz bewertet.
„Die gewerbesteuerliche 10 %-Grenze ist damit eine Investitionsbremse für den Klimaschutz.“
„Die gewerbesteuerliche 10 %- Grenze ist damit eine Investitionsbremse für den Klimaschutz.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte eine Bewertung der 10-%-Grenze mit einer Forderung zur Gewerbesteuer; beide sind getrennt prüfbar. Beide Punkte sind jetzt neutral formuliert und benennen Gewerbesteuergesetz und Mieterstrom.
Gewerbesteuerliche Infizierung durch Mieterstrom vollständig beseitigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die gewerbesteuerliche Infizierung der Vermietungserträge durch lokale Stromerzeugung soll vollumfänglich beseitigt werden.
„Die gewerbesteuerliche Infizierung der Vermietungserträge durch lokale Stromerzeugung muss vollumfänglich beseitigt werden.“
Neue 10-%-Grenze im GewStG ist ein richtiger Schritt nach vorn
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die neue gewerbesteuerliche 10-%-Grenze im GewStG wird als richtiger Schritt nach vorn bewertet, auch wenn sie allein nicht ausreicht.
„ist zwar ein richtiger Schritt nach vorn“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Label vermischte eine prüfbare Aussage (Grenze schränkt Mieterstrom ein) mit zwei Wertungen ('willkürlich', 'Schritt nach vorn'); daher aufgeteilt und neutral formuliert.
Steuerrechtliche Hemmnisse für Mieterstrom sollten abgebaut werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, alle steuerrechtlichen Hemmnisse abzubauen, insbesondere die Gewerbesteuerinfizierung der Mieterträge.
„der Abbau aller steuerrechtlichen Hemmnisse (v. a. die Gewerbesteuerinfizierung der Mieterträge)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separate demands (full liberalisation of tenant electricity; removal of tax obstacles) that a reader could accept or reject independently, so it is split.
Öffnungsklausel für Länder bei Grunderwerbsteuer reicht nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine bloße Öffnungsklausel für länderspezifische Regelungen ist nicht ausreichend, weil unklar ist, ob und in welchem Umfang die Länder davon Gebrauch machen.
„Eine ledigliche Öffnungsklausel für länderspezifische Regelungen ist nicht ausreichend, weil nicht klar ist, ob und in welchem Umfang die Länder hiervon tatsächlich Gebrauch machen.“
„weil nicht klar ist, ob und in welchem Umfang die Länder hiervon tatsächlich Gebrauch machen“
BHKW-Einnahmen sind bisher nicht gewerbesteuerlich privilegiert
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Gewerbesteuerrechtlich privilegiert sind derzeit nur Einnahmen aus Stromlieferung aus EE-Anlagen nach § 3 Nr. 21 EEG und aus Ladestationen, nicht aber aus Blockheizkraftwerken.
„Einnahmen aus dem Betrieb von Blockheizkraftwerken sind dagegen bislang nicht begünstigt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt ist eine nachprüfbare Aussage zur geltenden Gewerbesteuerprivilegierung. Er gehört zum Mieterstrom-Teil der Stellungnahme und damit zum Thema der Konsultation. Er ist auch ohne die Stellungnahme verständlich.
CO2-Kostenaufteilung: hoher Verwaltungsaufwand ohne Lenkungswirkung
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BFW befürchtet, dass die Aufteilung der CO2-Kosten einen hohen bürokratischen Aufwand verursacht, ohne Verbrauchseinsparungen zu lenken.
„droht ein Bürokratiemonster ohne Lenkungswirkung zu werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig bewertbare Aussagen (Verursacherprinzip, Aufwand ohne Lenkungswirkung, Stufenmodell) in polemischer Wortwahl; neutral umformuliert und aufgeteilt, Richtung beibehalten.
Gewerbesteuerprivileg auf Blockheizkraftwerke ausweiten
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Zur Erreichung der Klimaschutzziele soll die gewerbesteuerliche Privilegierung auch auf Einnahmen aus dem Betrieb von Blockheizkraftwerken erweitert werden.
„Zur Erreichung der Klimaschutzziele sollte daher der Anwendungsbereich für die gewerbesteuerliche Privilegierung auch auf Einnahmen aus dem Betrieb von Blockheizkraftwerken erweitert werden.“
„sollte daher der Anwendungsbereich für die gewerbesteuerliche Privilegierung auch auf Einnahmen aus dem Betrieb von Blockheizkraftwerken erweitert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt ist eine konkrete Forderung zur gewerbesteuerlichen Privilegierung im Rahmen der Mieterstrom-Regelungen. Diese gehören zum Gegenstand der Konsultation. Er enthält einen substanziellen Anspruch und ist verständlich.
Sonder-AfA im Mietwohnungsbau verlängern
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ende 2021 ausgelaufene Sonderabschreibung im Mietwohnungsbau (5 Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten zusätzlich) soll wieder aufgelegt und verlängert werden.
„muss die Ende 2021 ausgelaufene Abschreibungsmöglichkeit beim Mietwohnungsbau wiederaufgelegt und verlängert werden“
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Diversifizierung bei Material und Technologie entlastet Märkte, fördert Innovation
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Aussage der Einreichung entlastet eine Diversifizierung von Material und Technologie die Märkte und regt zusätzlich Innovation an.
„Eine Diversifizierung von Material und Technologie entlastet zudem die Märkte und regt zusätzlich Innovation an.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet eine Forderung (technologieoffenes Fördersystem) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Diversifizierung entlastet Märkte, regt Innovation an); beide sind getrennt bewertbar.
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Vollelektrifizierung bis 2045 scheitert am Fachkräftemangel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Selbst bei unbegrenzten Mitteln ist eine vollständig elektrifizierte Wärmeversorgung bis 2045 wegen fehlender Fachkräfte voraussichtlich nicht erreichbar.
„denn es fehlen auf absehbare Zeit die Fachkräfte, die für Um- und Einbau gebraucht werden.“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
EU-Richtlinien nicht über das Erforderliche hinaus umsetzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: EU-Richtlinien dürfen bei der Umsetzung nicht über das erforderliche Maß hinausgehen.
„Insbesondere EU-Richtlinien dürfen nicht über das erforderliche Maß hinaus umgesetzt werden.“
Über den Entwurf hinaus 23 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Biogas wie im KfW-EE-Standard fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Einsatz von Biogas in der Gebäudeenergieversorgung soll wie bereits im KfW-Standard Erneuerbare Energien (55 %) gefördert werden, um die Einspeisung von Biogas zu erhöhen.
„Der Einsatz von Biogas sollte ferner wie bereits im KfW EE Standard (55% Erneuerbare Energien) gefördert werden, um die Einspeisung von Biogas zu erhöhen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently acceptable claims: funding biogas like the KfW EE standard, and crediting biogas in primary-energy terms for boilers as well as CHP units.
Gas- und Geothermie-Wärme im Bestand weiter erlauben und fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Gasbasierte oder geothermische Wärmeversorgung, vor allem in Bestandsgebäuden, soll nach Ansicht der Stellungnahme ordnungspolitisch weiter erlaubt und förderpolitisch berücksichtigt werden.
„muss weiter ordnungspolitisch erlaubt und förderpolitisch berücksichtig werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: keeping gas/geothermal heating allowed and funded in existing buildings, and accelerating CO2-free gas production including imports.
Ausbau CO2-freier Gasproduktion inklusive Import beschleunigen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der Ausbau einer CO2-freien oder klimaneutralen Gasproduktion im notwendigen Umfang, auch durch Import, soll nach Ansicht der Stellungnahme weiter und schneller vorangetrieben werden.
„Der Ausbau einer CO2-freien oder klimaneutralen Gasproduktion im notwendigen Umfang (auch Import) muss dafür weiter und schneller vorangetrieben werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims: keeping gas/geothermal heating allowed and funded in existing buildings, and accelerating CO2-free gas production including imports.
BEG-Förderung beruht auf theoretischem Bedarf, nicht auf realem CO2-Ausstoß
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die BEG-Fördersystematik geht von einem theoretischen Energiebedarf aus Gebäudehülle und Primärenergiefaktor aus und sagt nichts über den tatsächlichen CO2-Ausstoß aus.
„Eine Aussage über den tatsächlichen CO2-Ausstoß wird damit nicht getroffen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point makes a substantive, checkable claim about the BEG funding system. The submission to the PV strategy consultation raises it as part of its subsidy demands, so the off_topic flag looks like a false alarm. The point also stands on its own.
BEG-Förderung gilt als unattraktiv und unwirtschaftlich für den Neubau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung bewertet die BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) als unattraktiv und unwirtschaftlich und fordert deshalb eine eigene Neubauförderung.
„einer BEG-Förderung, die sowohl unattraktiv als auch unwirtschaftlich ist“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (zwei KfW-Förderstopps in einem Jahr) mit einer Bewertung der BEG-Förderung; beide wurden getrennt und neutral mit benannten Akteuren formuliert.
Bei Neubau-Dämmung nach EH55 ist der physikalische Grenznutzen erreicht
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden ist bei der Dämmung von Neubauten nach dem Effizienzhaus-Standard EH55 der physikalische Grenznutzen erreicht, sodass weitere Einsparungen vor allem über Nutzerverhalten und Anlageneffizienz entstehen.
„Bei der Dämmung von Neubauten nach dem EH55-Standard ist der physikalische Grenznutzen erreicht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies ohne Kontext auf EH55; die Umschreibung benennt den Standard (Effizienzhaus) und den Zusammenhang mit Nutzerverhalten und Anlageneffizienz, den die Passage herstellt.
Biogas primärenergetisch auch bei Kesselanlagen anrechnen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Biogas soll primärenergetisch nicht nur bei Blockheizkraftwerken, sondern auch bei Kesselanlagen anrechenbar sein.
„Primärenergetisch muss Biogas nicht nur bei BHKWs, sondern auch bei Kesselanlagen anrechenbar sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently acceptable claims: funding biogas like the KfW EE standard, and crediting biogas in primary-energy terms for boilers as well as CHP units.
Bundeseinheitliche Artenschutzprüfung auf alle Bauvorhaben ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Falls die bundeseinheitliche Bewertungsmethode bei der Artenschutzprüfung Verfahren für Windenergie beschleunigt, soll sie bauplanungsrechtlich auf alle immobilienwirtschaftlichen Bauvorhaben angewendet werden.
„sollte dies bauplanungsrechtlich auf alle immobilienwirtschaftlichen Bauvorhaben angewendet werden.“
CO2-Kostenaufteilung aussetzen oder aufgeben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte CO2-Kostenaufteilung soll ausgesetzt oder besser ganz aufgegeben werden.
„die CO2-Kostenaufteilung auszusetzen oder besser noch davon gänzlich Abstand zu nehmen“
CO2-Kostenaufteilung läuft dem Spar-Anreiz der CO2-Bepreisung zuwider
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der BFW hält die im Stufenmodell vorgesehene Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermietern und Mietern für unvereinbar mit dem ursprünglichen Ziel der CO2-Bepreisung, Mieter zu Verbrauchseinsparungen zu bewegen.
„Die ursprüngliche Intention der CO2-Bepreisung, Mieterinnen und Mieter zu Verbrauchseinsparungen zu bewegen, wird dadurch konterkariert.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a claim about the CO2 cost split undermining the pricing's incentive with a separate factual premise about the energy crisis raising cost pressure and saving awareness; it also lacked context (BFW, Stufenmodell) and used the loaded word 'untergräbt'.
Effizienzstandards mit Referenzgebäuden grundlegend überarbeiten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der BFW fordert, die bisherigen Effizienzstandards in der Gebäudeförderung, die sich auf Referenzgebäude beziehen, grundlegend zu überarbeiten.
„Die bisherigen Effizienzstandards, die sich auf Referenzgebäude beziehen, müssen hierfür grundlegend überarbeitet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable demands: measurable physical funding criteria, and a fundamental revision of reference-building efficiency standards. Each can be accepted or rejected independently.
Förderung für Energiebedarfsanalysen und Monitoring einführen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll eine zusätzliche Anreizförderung für Energiebedarfsanalysen vor der Sanierung und für Monitoring vor und nach Fertigstellung geben.
„Es sollte eine zusätzliche Anreizförderung für Monitoring geben, welches vor Sanierung und nach Fertigstellung von Gebäuden durchgeführt wird“
Förderung soll verlässlich und attraktiv sein, ohne kurzfristige Stopps
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Bundesregierung soll für den Umstieg in der Wärmeversorgung eine wirtschaftlich attraktive und verlässlich verfügbare Förderung bereitstellen und Förderprogramme nicht kurzfristig stoppen oder kürzen.
„Kurzfristige Stopps und Kürzungen von Förderprogrammen müssen der Vergangenheit angehören.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung wurde neutral und eigenständig formuliert (Adressat Bundesregierung, Gegenstand Förderprogramme), die Richtung bleibt unverändert.
GEG-Evaluation vor Diskussion höherer Gebäudestandards durchführen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Vor einer Diskussion über höhere Energiestandards für Gebäude soll die im Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgesehene Evaluation durchgeführt werden.
„Vor der Diskussion höherer Standards ist die vom GEG vorgesehene Evaluation durchzuführen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Two independently acceptable demands (GEG evaluation first; expert pre-assessment of economic viability); the passage is substantive on the subject, so not off-topic. Rewritten to name the GEG and building standards.
Höhere Neubau- und Bestandsstandards gefährden die Klimaziele
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicher vertreten, dass die Anhebung der Neubaustandards auf EH 55 (ab 2023) und EH 40 (ab 2025) sowie höhere Standards im Gebäudebestand die Erreichung der Klimaschutzziele gefährden.
„Die Erhöhung der Neubaustandards ab 2023 auf EH 55-Niveau, ab 01.01.2025 auf EH40-Niveau und die Erhöhung der Standards im Bestand gefährden die erfolgreiche Erreichung der Klimaschutzziele.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separately contestable claims (climate-goal risk, affordability, acceptance/attentism) with a loaded term; split into neutrally worded, attributed claims.
Keine Vorgaben zu Wanddicke, EH-Klassen für Bauteile, Heizungsanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der BFW hält bei der Regulierung von Klimaschutz und Energieeffizienz in Gebäuden Vorgaben zur Wanddicke, zur EH-Klassifizierung einzelner Bauteile und detaillierte Vorgaben zur Heizungsanlage für nicht erforderlich, da zwei Kennwerte genügten.
„Es braucht keine Vorgaben zur Dicke von Wänden, die EH-Klassifizierung für einzelne Bauteile“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Verzicht auf Detailvorgaben zu Bauteilen/Heizung; Verzicht auf Solardachpflicht); beide sind für die PV-Strategie relevant und werden mit Nennung des BFW verständlich gemacht.
Kohlenstofffreie Nah- und Fernwärme hat Potenzial, braucht aber Infrastrukturausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Kohlenstofffreie Nah- und Fernwärme bietet ein erhebliches Potenzial für die Wärmeversorgung von Gebäuden, setzt aber den Aufbau der entsprechenden Infrastruktur voraus.
„Kohlenstofffreie Nah- und Fernwärme bietet – auch über eine konsequente Sektorenkopplung - ein erhebliches Potenzial für die Wärmeversorgung von Gebäuden. Hierfür muss aber die entsprechende Infrastruktur aufgebaut werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently contestable claims (potential plus infrastructure need; limited feasibility). The topic is heat supply within a building-energy passage and is kept rather than dropped, since it makes substantive claims.
Kürzung der BEG-Förderung für Sanierung und Wärmepumpen als Rückschritt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung bewertet die Kürzung der BEG-Förderung (Bundesförderung für effiziente Gebäude) für Sanierungsprojekte und die Installation von Wärmepumpen als Rückschritt.
„Die Kürzung der BEG-Förderung für Sanierungsprojekte und für die Installation von Wärmepumpen stellt einen Rückschritt dar.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war nicht standalone/neutral genug (BEG nicht aufgelöst, Wertung ohne Zuordnung); neu formuliert als zugeschriebene Bewertung mit gleicher Richtung, Zitat unverändert.
Nah- und Fernwärme nicht in allen Regionen und für alle Gebäude realisierbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Kohlenstofffreie Nah- und Fernwärme und vergleichbare Konzepte lassen sich nicht in allen Regionen Deutschlands und nicht für alle Gebäude umsetzen.
„Und es muss klar sein, dass auch diese Konzepte nicht in allen Regionen des Landes und bei allen Gebäuden realisierbar sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines two independently contestable claims (potential plus infrastructure need; limited feasibility). The topic is heat supply within a building-energy passage and is kept rather than dropped, since it makes substantive claims.
Steuerliche Förderung energetischer Sanierung für alle Eigentümer öffnen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Nicht nur Selbstnutzer, sondern alle Immobilieneigentümer sollen die steuerliche Förderung für energetische Sanierung nutzen können, und zwar zusätzlich zu KfW- und BAFA-Programmen; das erhöhe die Chancen auf Erreichen der Klimaziele.
„Nicht nur Selbstnutzer sollten die steuerliche Förderung für die energetische Sanierung in Anspruch nehmen können, sondern alle Immobilieneigentümer.“
„Damit erhöhen sich die Aussichten für das erfolgreiche Erreichen der Klimaschutzziele im gesamten Gebäudesektor.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist ein konkreter, nachvollziehbarer Politikvorschlag (Steuerförderung für energetische Sanierung) aus der Eingabe des BFW zur Konsultation. Er ist eine substanzielle Forderung zum Gebäudesektor und enthält keine Verfahrens- oder Grußfloskeln. Daher Fehlalarm beim Off-Topic-Flag.
Strombasierte Wärme im Neubau wirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Elektrisch basierte Wärmesysteme lassen sich in den meisten Neubauten wirtschaftlich und effizient realisieren.
„Auf Elektrizität beruhende Wärmesysteme lassen sich in den meisten Neubauten wirtschaftlich und effizient realisieren.“
Verbrauchsabhängige CO2-Bepreisung wirkt auf das Nutzerverhalten
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine verbrauchsabhängige CO2-Bepreisung ist mit Blick auf das Nutzerverhalten ein wirkungsvoller Weg.
„Die verbrauchsabhängige Bepreisung von CO2 ist mit Blick auf das Nutzerverhalten ein wirkungsvoller Weg“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled a factual claim, a demand, and two separate effectiveness claims; each can be accepted or rejected independently, so it is split into four.
Verschärfung auf EH55/EH40 nicht sinnvoll
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Verschärfung der ordnungsrechtlichen Mindeststandards zunächst auf EH 55 und später EH 40 ist wirtschaftlich wie klimapolitisch nicht sinnvoll.
„ist wirtschaftlich wie klimapolitisch nicht sinnvoll“
Aussortiert 35 Argumente
Normen im Bauordnungsrecht kostenfrei bereitstellen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Normen, auf die das Bauordnungsrecht verweist, müssen kostenfrei zugänglich sein.
„Normen, auf die im Bauordnungsrecht Bezug genommen wird, müssen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach kostenfreiem Zugang zu im Bauordnungsrecht referenzierten Normen stammt aus einem allgemeinen Positionspapier zu Entbürokratisierung im Bauen. Die Passage stellt keinen Bezug zur Photovoltaik-Strategie her, daher keine Aussage zum Konsultationsgegenstand.
Baubeschleunigungsgesetz: Klimaschutz darf Beschleunigung nicht blockieren
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Die BauGB-Novelle ist positiv, soweit sie Flächen mobilisiert und Verfahren beschleunigt; Klimaschutz und Gemeinwohlorientierung dürfen Baubeschleunigung nicht blockieren.
„Klimaschutz und 4 Gemeinwohlwohlorientierung dürfen Baubeschleunigung nicht blockieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point concerns the planned BauGB reform (Baubeschleunigungsgesetz) and its balance with climate protection and the common good in general construction planning. It makes no claim about the Photovoltaik-Strategie 2023 or PV expansion, so it is off topic for this consultation.
Wärmepumpen: Hemmnisse Preis, Verfügbarkeit, Fachkräfte
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).
Fassung der Maschine: Preis, Verfügbarkeit (Lieferzeit rund 12 Monate), Wirtschaftlichkeit und Fachkräftemangel sind die größten Hemmnisse für Wärmepumpen, die zudem nicht für jedes Gebäude infrage kommen.
„Der Preis, die Verfügbarkeit, die Wirtschaftlichkeit und das Fehlen von Fachkräften zur Installation sind die größten Hemmnisse“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft Hemmnisse bei Wärmepumpen (Preis, Lieferzeit, Fachkräfte), nicht die Photovoltaik-Strategie. Die Passage stellt keinen Bezug zu Photovoltaik oder zur Strategie her, daher fehlt ein inhaltlicher Beitrag zum Konsultationsgegenstand.
Genehmigungsfiktion nach zwei Monaten
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Ein Bauantrag für Wohnimmobilien soll zwei Monate nach Vorlage aller Unterlagen entschieden sein, andernfalls gilt er grundsätzlich als genehmigt.
„Andernfalls gilt er grundsätzlich als genehmigt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point demands a general deemed-approval rule for residential building applications after two months. It makes no claim about photovoltaics or the PV strategy, so it is off-topic for this consultation.
Potenzialflächenregister können Wohnraum schaffen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Potenzialflächenregister können zur Schaffung von Wohnraum beitragen, wenn sie zusätzliche bebaubare Grundstücke verifizieren.
„kann die Einführung der Register einen Beitrag zur Schaffung von Wohnraum leisten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft den Beitrag von Potenzialflächenregistern zur Wohnraumschaffung (Baurecht, Wohnungsbau), nicht die Photovoltaik-Strategie. Er enthält keine substanzielle Aussage zum Konsultationsgegenstand.
Wärmepumpen im Altbestand oft unwirtschaftlich
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Im Bestand, besonders in Altbauten und Denkmälern, sind Wärmepumpen wegen hoher Vorlauftemperaturen und Umbaukosten oft nicht wirtschaftlich; geeignete Geräte gibt es nicht zu vertretbaren Kosten.
„Wärmepumpen mit einem für Altbauten ausreichenden Wirkungsgrad sind bisher nicht oder zu keinen wirtschaftlich und sozial vertretbaren Kosten am Markt zu erhalten.“
Bau-, Wohnkosten- und Klimachecks begrüßt
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Die im Koalitionsvertrag angekündigten Bau-, Wohnkosten- und Klimachecks sind richtig und können als vorgelagerte Folgenbetrachtung Überregulierung vermeiden helfen.
„Soweit es sich um eine den Gesetzgebungsvorhaben vorgelagerte Folgenbetrachtung handelt, kann es zur Vermeidung von Überregulierung beitragen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft allgemein die im Koalitionsvertrag angekündigten Bau-, Wohnkosten- und Klimachecks im Bauwesen, nicht die Photovoltaik-Strategie oder Photovoltaik überhaupt; es gibt keine substanzielle Aussage zum Konsultationsgegenstand.
Wärmepumpenziel erfordert verlässliche Förderung und Fachkräftemaßnahmen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Um das Ziel von 500.000 Wärmepumpen jährlich zu erreichen, braucht es verlässliche Förderpolitik und umfassende Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel.
„braucht es daher einerseits Verlässlichkeit in der Förderpolitik und andererseits umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Fachkräftemangel.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft das Wärmepumpen-Ausbauziel der Bundesregierung (Förderpolitik, Fachkräftemangel), nicht die Photovoltaik-Strategie 2023. Es bleibt keine substanzielle Aussage zum Konsultationsgegenstand übrig, daher wird er verworfen.
Baukosten-TÜV einführen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher).
Fassung der Maschine: Neue Regelungen sollen durch einen Baukosten-TÜV auf ihre Kosten für Bauen und Wohnen geprüft werden, um kostenverursachende Normen zu vermeiden und Entscheidern transparente Grundlagen zu geben.
„Durch einen Baukosten-TÜV müssen neue Regelungen auf ihre Kosten für das Bauen und Wohnen hin untersucht werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point proposes a cost review ("Baukosten-TÜV") for new building regulations in general. It makes no claim about photovoltaics or the PV strategy, so it does not address the consultation's subject.
Wohnungsbauflächenziele im BauGB festschreiben
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Wie das Flächenziel für Windenergie sollen auch die Wohnungsbauziele und die Ausweisung von Baugrundstücken im BauGB festgeschrieben werden.
„müssen ebenso bauplanungsrechtlich vorangebracht und im BauGB festgeschrieben werden.“
Technologieoffenheit: Geothermie, Abwärme, Quartiersansätze fördern
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Technologieoffenheit muss gewahrt werden; innovative Konzepte wie Geothermie, Umwelt- und Abwärme per Wärmepumpe, auch über Netze und Quartiere, sollen im neuen Fördersystem berücksichtigt werden.
„Grundsätzlich muss die Technologieoffenheit gewahrt werden, um unterschiedliche Potenziale zu nutzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point concerns technology openness in the funding of heat supply (geothermal, waste heat, heat pumps, district heating), not photovoltaics, so it makes no substantive claim about the PV strategy under consultation.
Wohngeld regelmäßig und bedarfsgerecht weiter ausbauen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Wohnraum muss auch für Geringverdiener bezahlbar sein; die regelmäßige Wohngeldanpassung ab 2022 ist ein erster Schritt und soll bedarfsgerecht weiter ausgebaut werden.
„Die regelmäßige Anpassung des Wohngeldes ab 2022 ist ein erster wichtiger Schritt und muss bedarfsgerecht weiter ausgebaut werden.“
Grunderwerbsteuersätze auf max. 3,5 % zurückführen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Die Steuersätze der Grunderwerbsteuer sollen grundsätzlich auf ein investitionsfreundliches Niveau von höchstens 3,5 Prozent zurückgeführt werden, um den Zugang für Schwellenhaushalte zu Wohneigentum zu sichern.
„Grundsätzlich sollten die Steuersätze auf ein investitionsfreundliches Niveau von max. 3,5 Prozent zurückgeführt werden.“
Verbrauchserhebung und Monitoring heben Einsparpotenzial im Bestand
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Bei der Sanierung im Bestand lassen sich durch genaue Verbrauchserhebungen und Bedarfs-Monitoring erhebliche Einsparpotenziale bei Kosten und Emissionen heben.
„Auch bei der Sanierung im Bestand lassen sich durch genaue Verbrauchserhebungen und Bedarfs-Monitoring erhebliches Einsparpotenzial bei Kosten und Emissionen heben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft Verbrauchserhebung und Monitoring bei der Gebäudesanierung (BEG-Förderung), nicht Photovoltaik oder die PV-Strategie 2023. Er enthält keine Aussage zum Konsultationsgegenstand.
Fehlendes Eigenkapital ist oft die entscheidende Hürde beim Eigentumserwerb
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Für den Erwerb von Wohneigentum ist das Eigenkapital oft eine entscheidende Hürde.
„Für den Erwerb von Wohneigentum ist das Eigenkapital oft eine entscheidende Hürde.“
Neue Neubauförderung beim Bauministerium einrichten
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert).
Fassung der Maschine: Zur Erreichung der Neubauziele braucht es dringend eine attraktive Neubauförderung, die konsequent den Wohnungsneubau vorantreibt und beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen angesiedelt ist.
„Der entsprechende Fördertopf muss beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen angesiedelt sein.“
Grundsteuerreform ohne Mieterhöhungen und Mehrbelastung umsetzen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Bei der Umsetzung der Grundsteuerreform sollen Mieterhöhungen im vermieteten Bestand und zusätzliche Belastungen für Immobilieneigentümer vermieden werden.
„Bei der Umsetzung der Grundsteuerreform müssen Mieterhöhungen im vermieteten Bestand und eine zusätzliche Belastung von Immobilieneigentümern vermieden werden.“
KfW stoppte die Neubauförderung innerhalb eines Jahres zweimal
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Nach Darstellung der Einreichung hat die KfW ihre Förderung im Wohnungsneubau innerhalb eines Jahres zweimal gestoppt.
„Nach zwei KfW-Förderstopps in einem Jahr“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsache (zwei KfW-Förderstopps in einem Jahr) mit einer Bewertung der BEG-Förderung; beide wurden getrennt und neutral mit benannten Akteuren formuliert.
Eigenkapitalstärkung: Wohnungsbauprämie, Sparzulage, steuerfreie Umwandlung
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).
Fassung der Maschine: Die staatliche Förderung zum Vorsparen soll erhalten und weiterentwickelt werden: Wohnungsbauprämie in kürzeren Abständen inflationsanpassen, Arbeitnehmersparzulage verbessern, vorhandene Mittel steuerfrei umwandelbar machen.
„Zukünftig sollte die inflationsbedingte Anpassung der Wohnungsbauprämie in kürzeren Abständen erfolgen.“
Länderwettbewerb bei der Grunderwerbsteuer muss enden
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Der Steuererhöhungswettbewerb der Länder bei der Grunderwerbsteuer wird abgelehnt.
„Der Steuererhöhungswettbewerb der Länder bei der Grunderwerbsteuer muss aufhören.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Grunderwerbsteuer der Länder (Wohneigentumsförderung) und enthält keine Aussage zur Photovoltaik-Strategie 2023, dem Gegenstand der Konsultation.
Sonder-AfA im Mietwohnungsbau wieder auflegen und verlängern
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Ende 2021 ausgelaufene Sonderabschreibung im Mietwohnungsbau soll als Investitionsanreiz wiederaufgelegt und verlängert werden, mit fünf Prozent der Anschaffungs- und Herstellungskosten zusätzlich.
„Als Investitionsanreiz muss die Ende 2021 ausgelaufene Abschreibungsmöglichkeit beim Mietwohnungsbau wiederaufgelegt und verlängert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Wiederauflage der Sonder-AfA im Mietwohnungsbau betrifft allgemeine Wohnungsbau-Steuerpolitik und hat keinen erkennbaren Bezug zur Photovoltaik-Strategie.
Viele Hürden stehen dem Neubauziel entgegen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Um den Wohnungsneubau voranzubringen, müssen viele Hürden aus dem Weg geräumt werden; ob das gelingt, bleibt abzuwarten.
„müssen jedoch viele Hürden aus dem Weg geräumt werden“
Sozialer Wohnungsbau verursacht hohe Kosten – Finanzierung ungeklärt
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Das Ziel von 400.000 Wohnungen pro Jahr, davon 100.000 öffentlich geförderte, wird unterstützt; Sozialwohnungen verursachen jedoch jährlich hohe Kosten, daher muss die Finanzierung geklärt werden, und ob das Ziel erreicht wird, ist offen.
„Jedoch verursachen Sozialwohnungen jährlich hohe Kosten. Hier gilt es, die Finanzierung zu klären.“
Grunderwerbsteuer beim Ersterwerb selbstgenutzter Immobilie abschaffen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Die Grunderwerbsteuer soll für den Ersterwerb einer eigenen, selbstgenutzten Immobilie abgeschafft werden; das sei klar, mit wenig Bürokratie umsetzbar und eine besonders effektive Wohneigentumsförderung.
„Wir fordern, diese Steuer für den Ersterwerb einer eigenen, selbstgenutzten Immobilie endlich abzuschaffen.“
Fehlendes Eigenkapital ist zentrale Hürde
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Fehlendes Eigenkapital ist oft die entscheidende Hürde beim Erwerb von Wohneigentum.
„Das fehlende Eigenkapital ist oft die entscheidende Hürde zum Erwerb von Wohneigentum.“
Grunderwerbsteuer beim Ersterwerb abschaffen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Die Grunderwerbsteuer soll beim Ersterwerb einer eigenen, selbst genutzten Immobilie abgeschafft werden.
„diese Steuer für den Ersterwerb einer eigenen, selbst genutzten Immobilie endlich abzuschaffen“
Gesenkter MwSt-Satz als Ersatz für fehlende Neubauförderung
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Da aktuell keine attraktive Neubauförderung besteht, wäre ein gesenkter Mehrwertsteuersatz ein einfacher Anreiz, das Ziel von 100.000 preisgebundenen Wohnungen pro Jahr zu erreichen.
„ist ein dauerhaft gesenkter Mehrwertsteuersatz ein gutes Mittel, um neue Anreize zu schaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft einen niedrigeren Mehrwertsteuersatz für den Bau preisgebundenen Wohnraums, also Wohnungsbaupolitik. Zur Photovoltaik-Strategie 2023 enthält die Passage keine Aussage. Deshalb habe ich den Punkt verworfen und nicht aufgeteilt.
Förderhöhe an CO2-Einsparung koppeln
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Förderung von Neubau und Sanierung soll sich an der Höhe der angestrebten CO2-Einsparung orientieren, damit jeder Euro die bestmögliche Wirkung erzielt.
„je mehr CO2 eingespart wird, desto umfangreicher sollte die Förderung sein“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Förderung von Gebäude-Neubau und -Sanierung (BEG, Effizienzstandards, EPBD), nicht die Photovoltaik-Strategie. Die Passage enthält keinen Bezug zu Photovoltaik und damit keine inhaltliche Aussage zum Konsultationsgegenstand.
Förderung des Vorsparens ausbauen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).
Fassung der Maschine: Staatliche Förderung soll beim Vorsparen ansetzen: Wohnungsbauprämie häufiger an die Inflation anpassen, Arbeitnehmersparzulage verbessern, steuerfreie Umwandlung vorhandener Mittel ermöglichen.
„Die inflationsbedingte Anpassung der Wohnungsbauprämie sollte zukünftig in kürzeren Abständen erfolgen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Wohneigentumsförderung (Wohnungsbauprämie, Arbeitnehmersparzulage, steuerfreie Umwandlung von Sparmitteln), nicht die Photovoltaik-Strategie. Zum Konsultationsgegenstand enthält er keine Aussage, und der Rest der Passage handelt ebenfalls von Wohnungsbau-Steuerpolitik.
Gebäudeerhalt in der Förderung bevorzugen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Der Erhalt von Gebäudesubstanz soll wegen der darin gebundenen grauen Energie Vorteile in der Förderung bringen.
„Der Erhalt von Gebäudesubstanz sollte wegen der darin gebundenen grauen Energie zu Vorteilen in der Förderung führen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Förderung des Gebäudeerhalts wegen grauer Energie (Bilanzierung nach GEG/BEG). Das Thema der Konsultation, die Photovoltaik-Strategie 2023, wird darin nicht berührt. Er stammt aus einem angehängten älteren Positionspapier des BFW von 2021.
Niedrigere Nebenkosten öffnen Schwellenhaushalten den Zugang
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Die Senkung der Erwerbsnebenkosten ist eine wichtige Grundlage, damit Schwellenhaushalte Wohneigentum bilden können.
„Die Senkung von Erwerbsnebenkosten ist wichtige Grundlage, um den Zugang für Schwellenhaushalte bei der Wohneigentumsbildung zukünftig sicherzustellen.“
Mehr Dämmung: exponentielle Kosten, geringe CO2-Wirkung
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, nicht neutral formuliert).
Fassung der Maschine: Immer höhere Wärmeschutzanforderungen erhöhen Materialeinsatz und Kosten exponentiell bei nur sehr geringen CO2-Einspareffekten.
„Es lässt sich durch Studien belegen, dass der Einsatz von stärkeren (Dämm)materialien Kosten exponentiell steigert“
Niedrigerer MwSt-Satz für preisgebundenen Wohnraum
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Der Mehrwertsteuersatz für den Bau von preisgebundenem Wohnraum soll dauerhaft gesenkt werden.
„sollte der Mehrwertsteuersatz für solche Projekte gesenkt werden“
Abschaffung ist einfach umsetzbar und wirksam
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Die Abschaffung der Grunderwerbsteuer beim Ersterwerb wäre mit wenig bürokratischem Aufwand umsetzbar und eine besonders effektive Wohneigentumsförderung.
„Eine solche Regelung ist klar, mit wenig bürokratischem Aufwand umsetzbar und stellt eine besonders effektive staatliche Wohneigentumsförderung dar.“
Grunderwerbsteuersätze auf max. 3,5 Prozent
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).
Fassung der Maschine: Die Grunderwerbsteuersätze sollen grundsätzlich auf höchstens 3,5 Prozent zurückgeführt werden, und der Steuererhöhungswettbewerb der Länder soll enden.
„Grundsätzlich sollten die Steuersätze auf ein investitionsfreundliches Niveau von maximal 3,5 Prozent zurückgeführt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft die Höhe der Grunderwerbsteuer und den Steuerwettbewerb der Länder (Wohneigentumsförderung) und enthält keine Aussage zur Photovoltaik-Strategie 2023. Daher gestrichen.