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Energiekontor AG

Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 12 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Energiekontor AG übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Energiekontor AG allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt Energiekontor AG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 12 Argumenten stehen 9 auf der Landkarte und 3 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 9 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Überragendes öffentliches Interesse im BauGB verankern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das überragende öffentliche Interesse an PV soll in Genehmigungsprozessen betont und zusätzlich im BauGB aufgenommen werden.

„Betonung des überragenden öffentlichen Interesses im Rahmen der Genehmigungsprozesse und zusätzliche Aufnahme im BauGB“

Originalstelle, Energiekontor AG

Freiflächen-PV hat positive Effekte für Klima, Arten- und Naturschutz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen haben positive Effekte für Klima, Arten- und Naturschutz.

„positiven Effekte für Klima, Arten- und Naturschutz von FF-PVA“

Originalstelle, Energiekontor AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (positive Effekte von Freiflächen-PV) mit einer Forderung (stärkere Anrechnung bei Ausgleichsmaßnahmen); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Freiflächen-PV-Anlagen haben positive Effekte für Arten- und Naturschutz

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen wirken sich positiv auf den Arten- und Naturschutz aus; die Stellungnahme will dies bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen stärker berücksichtigt sehen.

„positiven Effekte für Klima, Arten- und Naturschutz von FF-PVA“

Originalstelle, Energiekontor AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles climate benefits and species/nature-protection benefits, which a reader could accept or reject independently; split into two standalone points naming Freiflächen-PV-Anlagen.

PV-Effekte bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen stärker berücksichtigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Effekte von Freiflächen-PV für Klima, Arten- und Naturschutz sollen bei den Anforderungen an Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen stärker berücksichtigt werden.

„Stärkere Berücksichtigung der positiven Effekte für Klima, Arten- und Naturschutz von FF-PVA bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen-Anforderungen“

Originalstelle, Energiekontor AG

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine Tatsachenbehauptung (positive Effekte von Freiflächen-PV) mit einer Forderung (stärkere Anrechnung bei Ausgleichsmaßnahmen); beides lässt sich getrennt annehmen oder ablehnen.

Effizienz klassischer FF-PVA bei Ausbauzielen stärker gewichten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Angesichts der Ausbauziele soll die Strategie die Flächen- und Kosteneffizienz klassischer Freiflächenanlagen gegenüber besonderen Anlagen stärker beachten.

„In Anbetracht der Ausbauziele sollte die Flächen- und Kosteneffizienz von klassischen FF-PVA ggü. besonderen Anlagen stärkere Beachtung finden“

Originalstelle, Energiekontor AG

PV-Strategie: Effizienz klassischer Freiflächenanlagen stärker beachten

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte angesichts der Ausbauziele die Flächen- und Kosteneffizienz klassischer Freiflächen-PV-Anlagen gegenüber besonderen Anlagen stärker berücksichtigen.

„die Flächen- und Kosteneffizienz von klassischen FF-PVA ggü. besonderen Anlagen stärkere Beachtung finden“

Originalstelle, Energiekontor AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original summary stated as fact that classic ground-mounted PV is more efficient, which the passage does not assert; it only demands that this efficiency get more attention. Rewritten as a single demand and spelled out for standalone reading.

Bearbeitungs- und Genehmigungsfristen stärken

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Einhaltung bzw. Festlegung von Bearbeitungs- und Genehmigungsfristen in Genehmigungsverfahren für PV-Freiflächenanlagen soll gestärkt werden.

„Einhaltung bzw. Festlegung von Bearbeitungs- und Genehmigungsfristen in Genehmigungsverfahren stärken“

Originalstelle, Energiekontor AG

Entwicklungsbereitschaft der Flächeneigentümer stärker beachten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bereitschaft von Flächeneigentümern, ihre Fläche für PV zu entwickeln, soll in der Planung stärker berücksichtigt werden.

„Stärkere Berücksichtigung der Entwicklungsbereitschaft von Flächeneigentümern“

Originalstelle, Energiekontor AG

Freiflächen-PV-Anlagen haben positive Effekte für das Klima

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen wirken sich positiv auf das Klima aus; die Stellungnahme will dies bei Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen stärker berücksichtigt sehen.

„positiven Effekte für Klima, Arten- und Naturschutz von FF-PVA“

Originalstelle, Energiekontor AG

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles climate benefits and species/nature-protection benefits, which a reader could accept or reject independently; split into two standalone points naming Freiflächen-PV-Anlagen.

Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Steuerliche Unklarheit bremst PV-Freiflächenausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Unklarheit bei Erbschaft- und Grundsteuer bei der Umwandlung von Flächen in PV-Anlagen erzeugt Unsicherheit und lässt den Ausbau stocken.

„um Unsicherheit und dadurch bedingten stockenden Ausbau entgegenzuwirken“

Originalstelle, Energiekontor AG

Steuerrechtliche Klarheit bei Flächenumwandlung schaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie soll Klarheit bei Erbschaft- und Grundsteuer schaffen, wenn Flächen in PV-Anlagen umgewandelt werden.

„Klarheit im Bereich Besteuerung (Erbschaft- und Grundsteuer) bei Umwandlung der Flächen in PVA schaffen“

Originalstelle, Energiekontor AG

Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Windvorrang blockiert PV auf Eigentümerflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In Windvorranggebieten ist keine PV-Beplanung möglich, auch wenn der Eigentümer nur PV und kein Windrad errichten möchte, weil Windenergie Vorrang hat.

„Dennoch ist keine Beplanung mit PV möglich, da Vorrang für Windenergie gilt“

Originalstelle, Energiekontor AG