Lagebild / Organisationen / Germanwatch
Germanwatch e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 49 Argumente aus rund 4 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem Germanwatch übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- AWO Bundesverbandin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGRVin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 30 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 29 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 24 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarverband Bayernin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 8 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lesolco GmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 13 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- GridParity AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NABUin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DIvB-bvbfin 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Germanwatch allein steht
Bei 7 Streitfragen urteilt Germanwatch anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Beim Mieterstrom soll ein virtueller Summenzähler als Messkonzept zugelassen werden.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Verpflichtende Beteiligungsangebote hemmen den Zubau von Photovoltaikanlagen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 49 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 22 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 21 Argumente sind entstanden, weil sie 12 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 12 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
PV-Strategie ist wichtiger Schritt zum 215-GW-Ziel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie ist ein wichtiger Schritt, um das Ausbauziel von 215 GW bis 2030, die Klimaziele und das Ende der fossilen Abhängigkeit zu erreichen.
„macht die Bundesregierung einen weiteren wichtigen Schritt, um ihr Ausbauziel von 215 GW installierte Leistung Photovoltaik bis 2030 und so auch die deutschen Klimaziele zu erreichen“
Berücksichtigung indirekter Faktoren in der PV-Strategie ist positiv
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es wird als sehr positiv bewertet, dass die PV-Strategie neben Ausbauzielen auch indirekte Faktoren wie Fachkräfte, Netzanschluss und Produktionskapazitäten einbezieht.
„Wir sehen es sehr positiv, dass neben Ausbauzielen auch weitere indirekte Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften, der Netzanschluss oder Produktionskapazitäten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (was die Strategie berücksichtigt) mit einer Wertung (positiv); getrennt, damit beides unabhängig bewertet werden kann.
PV-Strategie berücksichtigt Fachkräfte, Netzanschluss, Produktionskapazitäten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK berücksichtigt neben den Ausbauzielen auch indirekte Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften, den Netzanschluss und Produktionskapazitäten.
„dass neben Ausbauzielen auch weitere indirekte Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften, der Netzanschluss oder Produktionskapazitäten in der PV-Strategie berücksichtigt wurden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (was die Strategie berücksichtigt) mit einer Wertung (positiv); getrennt, damit beides unabhängig bewertet werden kann.
PV-Strategie soll schnell und konsequent umgesetzt werden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nach Ansicht der Stellungnahme schnell und konsequent umgesetzt werden.
„macht eine schnelle und konsequente Umsetzung der Strategie erforderlich“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Tatsachenbehauptung (Ukraine-Angriff, geänderte Energiepolitik) mit einer Forderung (schnelle Umsetzung der PV-Strategie); beides ist getrennt bewertbar.
Erstmals umfassende Solarstrategie für Deutschland
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit der Photovoltaik-Strategie des BMWK liegt für Deutschland erstmals eine umfassende Strategie für die Solarenergie vor.
„dass für Deutschland nun erstmals eine umfassende Strategie für die Solarenergie vorliegt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable fact (first comprehensive solar strategy for Germany) with a value judgment (a very good development); split into both.
Germanwatch: Dach/Freifläche-Verhältnis der PV-Strategie grundsätzlich richtig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Germanwatch hält das von der Bundesregierung in der PV-Strategie angestrebte gleichmäßige Verhältnis zwischen Dach- und Freiflächenanlagen grundsätzlich für richtig.
„Das von der Bundesregierung angestrebte gleichmäßige Verhältnis zwischen Dachanlagen und Freiflächenanlagen hält Germanwatch für grundsätzlich richtig“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Bezug auf die PV-Strategie und den Urheber unklar; die Umformulierung benennt beides und behält Aussage und Richtung bei.
PV-Strategie bündelt erstmals ein komplettes PV-Paket
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 82 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK stellt nach Darstellung der Einreichung erstmals ein vollständiges Maßnahmenpaket für die Photovoltaik zusammen.
„Es ist eine sehr gute Entwicklung, dass für Deutschland nun erstmals eine umfassende Strategie für die Solarenergie vorliegt.“
PV-Strategie mit Wasserstoff-, Wind- und Kraftwerksstrategie verknüpfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte mit parallel laufenden Strategieprozessen wie der Wasserstoff-, Wind- oder Kraftwerkstrategie verknüpft und abgestimmt werden.
„Es wäre jedoch sinnvoll, diese Strategie mit anderen, parallel laufenden Strategieprozessen wie der Wasserstoff-, Wind oder Kraftwerkstrategie zu verknüpfen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Verzahnung der PV-Strategie und die Feststellung zur Wirkung der Systementwicklungsstrategie sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.
Solaranteil im deutschen Energiemix wächst erwartbar stark
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es wird erwartet, dass der Anteil der Solarenergie im deutschen Energiemix stark wächst.
„Vor dem Hintergrund des erwartet stark wachsenden Anteils von Solarenergie im deutschen Energiemix“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable expectation (strong growth of the solar share) with a demand (the government should develop a storage strategy); split into fact and demand.
Systementwicklungsstrategie kommt für aktuelle Entscheidungen zu spät
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der ganzheitliche Ansatz der Systementwicklungsstrategie kann auf die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen noch keinen Einfluss nehmen.
„kann auf die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen jedoch noch keinen Einfluss nehmen“
Systementwicklungsstrategie wirkt nicht auf aktuelle Entscheidungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ganzheitliche Ansatz ist mit der Systementwicklungsstrategie zwar angelegt, kann aber auf aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen noch keinen Einfluss nehmen.
„Ein solch ganzheitlicher Ansatz ist mit der Systementwicklungsstrategie zwar angelegt, kann auf die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen jedoch noch keinen Einfluss nehmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Verzahnung der PV-Strategie und die Feststellung zur Wirkung der Systementwicklungsstrategie sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.
Ukraine-Angriff und Energiepolitik unterstrichen Notwendigkeit des PV-Ausbaus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die daraus resultierende geänderte Energiepolitik haben im vergangenen Jahr die Notwendigkeit des PV-Ausbaus nochmals unterstrichen.
„Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die daraus resultierende geänderte Energiepolitik, hat die Notwendigkeit dazu im vergangenen Jahr noch einmal unterstrichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Tatsachenbehauptung (Ukraine-Angriff, geänderte Energiepolitik) mit einer Forderung (schnelle Umsetzung der PV-Strategie); beides ist getrennt bewertbar.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Freiflächen-PV hat in der Regel höhere Kapazität als Dachanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen bieten in der Regel eine höhere Kapazität als Dachanlagen.
„da Freiflächenanlagen in der Regel eine höhere Kapazität und schnellere Anschlussmöglichkeiten bieten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently checkable claims (higher capacity, faster grid connection); split and named the comparison with rooftop systems.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte
Dachanlagenpflicht ist starker Hebel für Bürgerbeteiligung
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die verpflichtende Installation von Dachanlagen auf Gebäuden ist neben dem Schutz von Freiflächen ein starker Hebel für mehr Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende.
„entsteht durch die verpflichtenden Installation von Dachanlagen auf Gebäuden auch ein starker Hebel für mehr Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine Bewertung (Pflicht als starker Hebel) mit einer überprüfbaren Aussage zur Mieterstrom-Teilhabe; beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Solardachpflicht als fehlender Baustein für Ausbauziele
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne Solardachpflicht fehlt der Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele.
„fehlt in der PV-Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele“
Solardachpflicht auf alle Gebäudearten und Parkplätze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Solardachpflicht soll neben Gewerbe auch Wohnhäuser, öffentliche Gebäude, Parkplätze und andere Überdachungen erfassen, bei Neubau und bei Umbau/Sanierung auch im Bestand.
„Neben gewerblichen Gebäuden muss dies auch Wohnhäuser, öffentliche Gebäude und Parkplatzflächen sowie andere Überdachungen einschließen.“
Solardachpflicht fehlt trotz Koalitionsvertrag
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht wird in der Strategie weiterhin nicht umgesetzt.
„Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer Solardachpflicht wird weiterhin nicht umgesetzt“
Solardachpflicht ist eine wichtige Maßnahme für den PV-Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Solardachpflicht ist eine wichtige Maßnahme, und ihr Fehlen in der PV-Strategie lässt einen elementaren Baustein zum Erreichen der Ausbauziele vermissen.
„fehlt in der PV-Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einfach umsetzbar) mit einem Werturteil (wichtig); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.
Solardachpflicht ist einfach umsetzbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Solardachpflicht, die alle geeigneten Dächer und versiegelten Flächen bei Neubau sowie bei Umbau und Sanierung erfasst, ist einfach umzusetzen.
„Eine einfach umsetzbare und wichtige Maßnahme ist eine Solardachpflicht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einfach umsetzbar) mit einem Werturteil (wichtig); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.
Solardachpflicht über Koalitionsvertrag hinaus ausweiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie soll eine Solardachpflicht aufnehmen, die über gewerbliche Neubauten und die Regel für private Neubauten hinausgeht und Bestandsgebäude bei Sanierung einschließt.
„die über das im Koalitionsvertrag gesetzte Ziel einer Verpflichtung für gewerbliche Neubauten und der Regel für private Neubauten hinausgeht“
Dachanlagen sollen Vorrang haben
Dasselbe Argument hat auch Projektlogistik Wille UG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Dachanlagen, insbesondere auf großen landwirtschaftlichen Dächern, sollen beim PV-Ausbau Vorrang vor Freiflächen haben.
„sollte der Fokus dabei vor allem auf Dachanlagen und versiegelten Flächen liegen, um Freiflächen nur dort wo nötig, zu nutzen“
Dachziel darf nicht verzögert werden; Konzept nachlegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Umsetzung des Ziels für Dächer und versiegelte Flächen darf nicht verzögert werden; dafür braucht es ein schlüssiges, umfassendes Zubaukonzept.
„Hier muss mit einem schlüssigen und umfassenden Konzept zum Zubau von Dachanlagen nachgelegt werden.“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 15 Argumente, 10 davon auf der Landkarte
BMWK soll Energy Sharing zügig auf den Weg bringen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das BMWK sollte die Umsetzung von Energy Sharing zügig einleiten, zusätzlich zu einer umfassenden Solardachpflicht.
„Das BMWK sollte daher, neben einer umfassenden Solardachpflicht, nun auch die Umsetzung von Energy Sharing, wie EU-rechtlich geboten1, zügig in die Wege leiten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (EU law requires Energy Sharing) with a recommendation (BMWK should act quickly); split into the two. Dropped the unsupported "RED II Art. 22" detail, which the passage does not state.
Energy Sharing würde die Energiewende zusätzlich beschleunigen
Dasselbe Argument hat auch SPD Klimaforum vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, die Möglichkeit, mit EE-Anlagen selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen (Energy Sharing, EE-Gemeinschaften nach RED II), würde zusätzliche Dynamik in der Energiewende auslösen.
„Neben einer Beschleunigung der Energiewende können solche partizipativen Modelle“
Fokus auf bestehenden Mieterstrom und Energy Sharing
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus Akzeptanz- und Teilhabegründen sollte der Fokus auf der Verbesserung des Mieterstrommodells und der Einführung von Energy Sharing liegen.
„sollte der Fokus aus Germanwatch-Sicht darum auf der Verbesserung des bestehenden Mieterstrommodells sowie der Einführung von Energy Sharing liegen“
Digitale Zähler sind Voraussetzung für Mieterstrommodelle
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine erfolgreiche Umsetzung von Mieterstrommodellen setzt die Ausstattung mit digitalen Zählern (Smart Metern) bzw. Smart Meter Gateways voraus.
„Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Mieterstrommodelle ist die Ausstattung mit digitalen Zählern (Smart Metern) beziehungsweise Smart Meter Gateways.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Smart Meter als Voraussetzung für Mieterstrom) mit einer Forderung an die Strategie; beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Smart-Meter-Rollout legt Grundstein für Energy Sharing
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Smart-Meter-Rollout würde zugleich einen wichtigen Grundstein für die EU-rechtlich geforderte Umsetzung von Energy Sharing legen.
„Damit würde ebenfalls ein wichtiger Grundstein für die EU-rechtlich geforderte Umsetzung von Energy Sharing gelegt werden.“
Mieterstrom dem Stadtstrom vorziehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wo immer möglich sollte Mieterstrom dem Stadtstrom vorgezogen werden; das BMWK sollte attraktive Rahmenbedingungen dafür schaffen.
„Mieterstrom ist daher, wo immer möglich, Stadstrom vorzuziehen“
Stadtstrom nimmt das partizipative Element weg
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim Stadtstrom-Modell gibt es zwar einen finanziellen Anreiz, doch das partizipative, identifikationsstiftende Element des Mieterstroms fällt weg, weil der Strom bilanziell nicht genutzt wird.
„das partizipative und mit der Energiewende identifizierende Element, und damit der entscheidende Punkt beim Mieterstrom, fällt jedoch weg“
Stadtstrom nur als Übergangs- oder Ausweichlösung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Stadtstrom könnte als Übergangslösung oder dort eingesetzt werden, wo Mieterstrom nicht möglich ist, ohne die Attraktivität von Mieterstrom zu untergraben.
„Stadtstrom könnte als Übergangslösung oder dort, wo die Umsetzung von Mieterstrom nicht möglich ist, zum Einsatz kommen.“
Mieterstrom-Änderungen und Entbürokratisierung begrüßt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgesehenen Änderungen beim Mieterstrom, insbesondere die Entbürokratisierung, sind zu begrüßen.
„Es ist aus diesem Grund zu begrüßen, dass die PV-Strategie Änderung beim Mieterstrom vorsieht“
Mieterstrom setzt Flexibilitätsanreize
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein gut ausgestaltetes Mieterstrommodell schafft Anreize für Flexibilität und angepasstes Strombezugsverhalten.
„Ein gut ausgestaltetes Mieterstrommodell schafft zudem Anreize für Flexibilitäten und ein angepasstes Strombezugsverhalten der Verbraucher:innen.“
Die Bundesregierung soll bei Mieterstrom jetzt handeln
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das BMWK soll die Mieterstrom-Maßnahmen der PV-Strategie unverzüglich umsetzen, statt den Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verzögern.
„sind diese Änderungen und Weiterentwicklungen nun schnell umzusetzen um ungenutztes Potenzial zu erschließen“
Maßnahmen zur Erleichterung von Energy Sharing fehlen in der PV-Strategie
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 253 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Dem Entwurf der PV-Strategie fehlen Maßnahmen, die Energy Sharing ermöglichen oder erleichtern.
„in Kapitel 3.6 Akzeptanz stärken, die Stärkung von Bürgerenergiegenossenschaften explizit vorgesehen ist“
„wurde hier eine Chance verpasst, auch Energy Sharing in die Strategie aufzunehmen“
Mieterstrom fördert Akzeptanz und Teilhabe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Partizipative Modelle wie Mieterstrom begeistern Bürger für die Energiewende und fördern gesellschaftliche Akzeptanz.
„Partizipative Modelle wie Mieterstrom sind wichtig, um Bürger:innen dafür zu begeistern, Teil der Energiewende zu sein und so gesellschaftliche Akzeptanz zu fördern.“
Mieterstrom ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben
Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell hat sich bisher deutlich schlechter entwickelt, als erwartet worden war.
„Da das aktuelle Mieterstrommodell seine intendierte Wirkung bisher nicht entfalten konnten“
Mieterstrom könnte Mietern Teilhabe an der Energiewende ermöglichen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 106 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Eine PV-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus, deren Strom den Mietern angeboten wird (Mieterstrom), würde auch Mietern, überwiegend älteren, die Teilhabe an der Energiewende ermöglichen.
„Durch Dachanlagen auf Mietshäusern können beispielsweise Mieter:innen ohne eigenes Haus mit Mieterstrommodellen an der Energiewende teilhaben und profitieren.“
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Beschleunigte Anbindung unterstützt, Beteiligung wahren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Germanwatch unterstützt eine beschleunigte Anbindung per Duldungspflicht, diese darf aber nicht auf Kosten der Bürgerbeteiligung gehen, um die Akzeptanz nicht zu gefährden.
„Dennoch muss beachtet werden, dass die Einführung einer Duldungspflicht nicht einfach auf Kosten der Bürgerbeteiligung gehen darf“
PV-Strategie: Duldungspflicht bei Netzanschlüssen muss präzisiert werden
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie 2023 sollte präzisieren, welche Verfahren außerhalb des Anschlusses von Freiflächenanlagen von der geplanten Duldungspflicht bei Netzanschlüssen erfasst wären, da sich Umfang und Auswirkungen der Pflicht aus der Formulierung auf S. 24 nicht abschätzen lassen.
„Auf Basis dieses Satzes lässt sich der Umfang, in dem die Pflicht angewandt werden soll, und damit auch ihre Auswirkungen nicht abschätzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „die Strategie“ und „S. 24“ unbenannt auf das Dokument; jetzt sind PV-Strategie 2023 und die Duldungspflicht bei Netzanschlüssen genannt, der Inhalt bleibt unverändert.
Anschlussvorhaben mit Beteiligungsmaßnahmen begleiten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Auch bei Anwendung der Duldungspflicht sollten Anschlussvorhaben in Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen eingebunden werden.
„sollten Anschlussvorhaben in Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen eingebunden werden, um gesellschaftliche Beteiligung sicherzustellen“
Aufnahme der Netzanschluss-Beschleunigung in die PV-Strategie ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es ist zu begrüßen, dass die PV-Strategie des BMWK auch den Anschluss neuer Erzeugungskapazitäten und die Beschleunigung von Netzanschlüssen berücksichtigt.
„Es ist zu begrüßen, dass die PV-Strategie neben der Bereitstellung neuer Erzeugungskapazitäten auch deren Anschluss mit berücksichtigt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (die Strategie enthält die Netzanschluss-Beschleunigung als eigenen Punkt) mit einer Bewertung (zu begrüßen); beide werden getrennt.
Freiflächen-PV hat in der Regel schnellere Anschlussmöglichkeiten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen bieten in der Regel schnellere Anschlussmöglichkeiten als Dachanlagen.
„Freiflächenanlagen in der Regel eine höhere Kapazität und schnellere Anschlussmöglichkeiten bieten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently checkable claims (higher capacity, faster grid connection); split and named the comparison with rooftop systems.
PV-Strategie nimmt Netzanschluss beschleunigt als eigenen Punkt auf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK berücksichtigt neben der Bereitstellung neuer Erzeugungskapazitäten auch deren Anschluss und führt die Beschleunigung von Netzanschlüssen als eigenen Punkt auf.
„die PV-Strategie neben der Bereitstellung neuer Erzeugungskapazitäten auch deren Anschluss mit berücksichtigt und die Beschleunigung von Netzanschlüssen als eigenen Punkt aufgenommen hat“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (die Strategie enthält die Netzanschluss-Beschleunigung als eigenen Punkt) mit einer Bewertung (zu begrüßen); beide werden getrennt.
Smart-Meter-Rollout in die PV-Strategie aufnehmen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK sollte Anreize für digitale Zähler setzen und den Rollout von Smart Metern als Teil der Strategie aufnehmen.
„Hierfür sollte die PV-Strategie ebenfalls Anreize setzen und vor allem den Rollout von Smart Metern als Teil der Strategie aufnehmen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Smart Meter als Voraussetzung für Mieterstrom) mit einer Forderung an die Strategie; beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Energy Sharing kann die Akzeptanz der Energiewende erhöhen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Partizipative Modelle wie Energy Sharing können entscheidend zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz der Energiewende beitragen.
„auch entscheidend zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz der Energiewende beitragen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims (Energy Sharing speeds up the energy transition; it raises public acceptance), so it is split into one point each.
Strategie spricht Teilhabe und Akzeptanz an
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie adressiert Bürgerteilhabe über Änderungen beim Mieterstrom und akzeptanzfördernde Maßnahmen ausdrücklich.
„Auch die Möglichkeit zur Teilhabe von Bürger:innen mit Änderungen beim Mieterstrom sowie akzeptanzfördernde Maßnahmen werden explizit angesprochen.“
Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Energy Sharing ist EU-rechtlich geboten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ist nach Darstellung der Stellungnahme durch EU-Recht vorgeschrieben.
„die Umsetzung von Energy Sharing, wie EU-rechtlich geboten1“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (EU law requires Energy Sharing) with a recommendation (BMWK should act quickly); split into the two. Dropped the unsupported "RED II Art. 22" detail, which the passage does not state.
Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Bundesregierung soll Speicherstrategie mit Fahrplan entwickeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesregierung sollte neben der PV-Strategie eine Strategie zur Speicherung von Energie entwickeln, um eine effiziente Nutzung des wachsenden Energieangebots sicherzustellen.
„sollte die Bundesregierung eine Strategie zur Speicherung von Energie entwickeln, um eine effiziente Nutzung des wachsenden Energieangebots sicherzustellen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable expectation (strong growth of the solar share) with a demand (the government should develop a storage strategy); split into fact and demand.
Speicherstrategie mit Fahrplan entwickeln
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bundesregierung sollte eine Strategie zur Energiespeicherung mit einem Fahrplan für den Aufbau von Speicherkapazitäten entwickeln.
„sollte die Bundesregierung eine Strategie zur Speicherung von Energie entwickeln“