Lagebild / Organisationen / Germanwatch

Germanwatch e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 49 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Germanwatch übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Germanwatch allein steht

Bei 7 Streitfragen urteilt Germanwatch anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Beim Mieterstrom soll ein virtueller Summenzähler als Messkonzept zugelassen werden.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 49 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 22 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 21 Argumente sind entstanden, weil sie 12 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 12 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

PV-Strategie ist wichtiger Schritt zum 215-GW-Ziel

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie ist ein wichtiger Schritt, um das Ausbauziel von 215 GW bis 2030, die Klimaziele und das Ende der fossilen Abhängigkeit zu erreichen.

„macht die Bundesregierung einen weiteren wichtigen Schritt, um ihr Ausbauziel von 215 GW installierte Leistung Photovoltaik bis 2030 und so auch die deutschen Klimaziele zu erreichen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Berücksichtigung indirekter Faktoren in der PV-Strategie ist positiv

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Es wird als sehr positiv bewertet, dass die PV-Strategie neben Ausbauzielen auch indirekte Faktoren wie Fachkräfte, Netzanschluss und Produktionskapazitäten einbezieht.

„Wir sehen es sehr positiv, dass neben Ausbauzielen auch weitere indirekte Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften, der Netzanschluss oder Produktionskapazitäten“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (was die Strategie berücksichtigt) mit einer Wertung (positiv); getrennt, damit beides unabhängig bewertet werden kann.

PV-Strategie berücksichtigt Fachkräfte, Netzanschluss, Produktionskapazitäten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK berücksichtigt neben den Ausbauzielen auch indirekte Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften, den Netzanschluss und Produktionskapazitäten.

„dass neben Ausbauzielen auch weitere indirekte Faktoren wie die Verfügbarkeit von Fachkräften, der Netzanschluss oder Produktionskapazitäten in der PV-Strategie berücksichtigt wurden“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (was die Strategie berücksichtigt) mit einer Wertung (positiv); getrennt, damit beides unabhängig bewertet werden kann.

PV-Strategie soll schnell und konsequent umgesetzt werden

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte nach Ansicht der Stellungnahme schnell und konsequent umgesetzt werden.

„macht eine schnelle und konsequente Umsetzung der Strategie erforderlich“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Tatsachenbehauptung (Ukraine-Angriff, geänderte Energiepolitik) mit einer Forderung (schnelle Umsetzung der PV-Strategie); beides ist getrennt bewertbar.

Erstmals umfassende Solarstrategie für Deutschland

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Mit der Photovoltaik-Strategie des BMWK liegt für Deutschland erstmals eine umfassende Strategie für die Solarenergie vor.

„dass für Deutschland nun erstmals eine umfassende Strategie für die Solarenergie vorliegt.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable fact (first comprehensive solar strategy for Germany) with a value judgment (a very good development); split into both.

Germanwatch: Dach/Freifläche-Verhältnis der PV-Strategie grundsätzlich richtig

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Germanwatch hält das von der Bundesregierung in der PV-Strategie angestrebte gleichmäßige Verhältnis zwischen Dach- und Freiflächenanlagen grundsätzlich für richtig.

„Das von der Bundesregierung angestrebte gleichmäßige Verhältnis zwischen Dachanlagen und Freiflächenanlagen hält Germanwatch für grundsätzlich richtig“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Bezug auf die PV-Strategie und den Urheber unklar; die Umformulierung benennt beides und behält Aussage und Richtung bei.

PV-Strategie bündelt erstmals ein komplettes PV-Paket

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 82 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK stellt nach Darstellung der Einreichung erstmals ein vollständiges Maßnahmenpaket für die Photovoltaik zusammen.

„Es ist eine sehr gute Entwicklung, dass für Deutschland nun erstmals eine umfassende Strategie für die Solarenergie vorliegt.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

PV-Strategie mit Wasserstoff-, Wind- und Kraftwerksstrategie verknüpfen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie des BMWK sollte mit parallel laufenden Strategieprozessen wie der Wasserstoff-, Wind- oder Kraftwerkstrategie verknüpft und abgestimmt werden.

„Es wäre jedoch sinnvoll, diese Strategie mit anderen, parallel laufenden Strategieprozessen wie der Wasserstoff-, Wind oder Kraftwerkstrategie zu verknüpfen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Verzahnung der PV-Strategie und die Feststellung zur Wirkung der Systementwicklungsstrategie sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.

Solaranteil im deutschen Energiemix wächst erwartbar stark

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Es wird erwartet, dass der Anteil der Solarenergie im deutschen Energiemix stark wächst.

„Vor dem Hintergrund des erwartet stark wachsenden Anteils von Solarenergie im deutschen Energiemix“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable expectation (strong growth of the solar share) with a demand (the government should develop a storage strategy); split into fact and demand.

Systementwicklungsstrategie kommt für aktuelle Entscheidungen zu spät

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der ganzheitliche Ansatz der Systementwicklungsstrategie kann auf die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen noch keinen Einfluss nehmen.

„kann auf die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen jedoch noch keinen Einfluss nehmen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Systementwicklungsstrategie wirkt nicht auf aktuelle Entscheidungen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der ganzheitliche Ansatz ist mit der Systementwicklungsstrategie zwar angelegt, kann aber auf aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen noch keinen Einfluss nehmen.

„Ein solch ganzheitlicher Ansatz ist mit der Systementwicklungsstrategie zwar angelegt, kann auf die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen jedoch noch keinen Einfluss nehmen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Verzahnung der PV-Strategie und die Feststellung zur Wirkung der Systementwicklungsstrategie sind unabhängig voneinander annehmbar bzw. ablehnbar.

Ukraine-Angriff und Energiepolitik unterstrichen Notwendigkeit des PV-Ausbaus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die daraus resultierende geänderte Energiepolitik haben im vergangenen Jahr die Notwendigkeit des PV-Ausbaus nochmals unterstrichen.

„Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die daraus resultierende geänderte Energiepolitik, hat die Notwendigkeit dazu im vergangenen Jahr noch einmal unterstrichen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Tatsachenbehauptung (Ukraine-Angriff, geänderte Energiepolitik) mit einer Forderung (schnelle Umsetzung der PV-Strategie); beides ist getrennt bewertbar.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte

Freiflächen-PV hat in der Regel höhere Kapazität als Dachanlagen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen bieten in der Regel eine höhere Kapazität als Dachanlagen.

„da Freiflächenanlagen in der Regel eine höhere Kapazität und schnellere Anschlussmöglichkeiten bieten“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently checkable claims (higher capacity, faster grid connection); split and named the comparison with rooftop systems.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 9 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Dachanlagenpflicht ist starker Hebel für Bürgerbeteiligung

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die verpflichtende Installation von Dachanlagen auf Gebäuden ist neben dem Schutz von Freiflächen ein starker Hebel für mehr Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende.

„entsteht durch die verpflichtenden Installation von Dachanlagen auf Gebäuden auch ein starker Hebel für mehr Beteiligung von Bürger:innen an der Energiewende“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet eine Bewertung (Pflicht als starker Hebel) mit einer überprüfbaren Aussage zur Mieterstrom-Teilhabe; beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.

Solardachpflicht als fehlender Baustein für Ausbauziele

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne Solardachpflicht fehlt der Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele.

„fehlt in der PV-Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Solardachpflicht auf alle Gebäudearten und Parkplätze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Solardachpflicht soll neben Gewerbe auch Wohnhäuser, öffentliche Gebäude, Parkplätze und andere Überdachungen erfassen, bei Neubau und bei Umbau/Sanierung auch im Bestand.

„Neben gewerblichen Gebäuden muss dies auch Wohnhäuser, öffentliche Gebäude und Parkplatzflächen sowie andere Überdachungen einschließen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Solardachpflicht fehlt trotz Koalitionsvertrag

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Solardachpflicht wird in der Strategie weiterhin nicht umgesetzt.

„Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer Solardachpflicht wird weiterhin nicht umgesetzt“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Solardachpflicht ist eine wichtige Maßnahme für den PV-Ausbau

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Solardachpflicht ist eine wichtige Maßnahme, und ihr Fehlen in der PV-Strategie lässt einen elementaren Baustein zum Erreichen der Ausbauziele vermissen.

„fehlt in der PV-Strategie ein elementarer Baustein zum Erreichen der Ausbauziele“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einfach umsetzbar) mit einem Werturteil (wichtig); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.

Solardachpflicht ist einfach umsetzbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine Solardachpflicht, die alle geeigneten Dächer und versiegelten Flächen bei Neubau sowie bei Umbau und Sanierung erfasst, ist einfach umzusetzen.

„Eine einfach umsetzbare und wichtige Maßnahme ist eine Solardachpflicht“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (einfach umsetzbar) mit einem Werturteil (wichtig); beide sind getrennt zustimmungs- oder ablehnungsfähig.

Solardachpflicht über Koalitionsvertrag hinaus ausweiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie soll eine Solardachpflicht aufnehmen, die über gewerbliche Neubauten und die Regel für private Neubauten hinausgeht und Bestandsgebäude bei Sanierung einschließt.

„die über das im Koalitionsvertrag gesetzte Ziel einer Verpflichtung für gewerbliche Neubauten und der Regel für private Neubauten hinausgeht“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Dachanlagen sollen Vorrang haben

Dasselbe Argument hat auch Projektlogistik Wille UG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Dachanlagen, insbesondere auf großen landwirtschaftlichen Dächern, sollen beim PV-Ausbau Vorrang vor Freiflächen haben.

„sollte der Fokus dabei vor allem auf Dachanlagen und versiegelten Flächen liegen, um Freiflächen nur dort wo nötig, zu nutzen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Dachziel darf nicht verzögert werden; Konzept nachlegen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Umsetzung des Ziels für Dächer und versiegelte Flächen darf nicht verzögert werden; dafür braucht es ein schlüssiges, umfassendes Zubaukonzept.

„Hier muss mit einem schlüssigen und umfassenden Konzept zum Zubau von Dachanlagen nachgelegt werden.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 15 Argumente, 10 davon auf der Landkarte

BMWK soll Energy Sharing zügig auf den Weg bringen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Das BMWK sollte die Umsetzung von Energy Sharing zügig einleiten, zusätzlich zu einer umfassenden Solardachpflicht.

„Das BMWK sollte daher, neben einer umfassenden Solardachpflicht, nun auch die Umsetzung von Energy Sharing, wie EU-rechtlich geboten1, zügig in die Wege leiten.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (EU law requires Energy Sharing) with a recommendation (BMWK should act quickly); split into the two. Dropped the unsupported "RED II Art. 22" detail, which the passage does not state.

Energy Sharing würde die Energiewende zusätzlich beschleunigen

Dasselbe Argument hat auch SPD Klimaforum vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das SPD-Klimaforum meint, die Möglichkeit, mit EE-Anlagen selbst erzeugten Strom auch selbst zu nutzen (Energy Sharing, EE-Gemeinschaften nach RED II), würde zusätzliche Dynamik in der Energiewende auslösen.

„Neben einer Beschleunigung der Energiewende können solche partizipativen Modelle“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Fokus auf bestehenden Mieterstrom und Energy Sharing

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Aus Akzeptanz- und Teilhabegründen sollte der Fokus auf der Verbesserung des Mieterstrommodells und der Einführung von Energy Sharing liegen.

„sollte der Fokus aus Germanwatch-Sicht darum auf der Verbesserung des bestehenden Mieterstrommodells sowie der Einführung von Energy Sharing liegen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Digitale Zähler sind Voraussetzung für Mieterstrommodelle

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine erfolgreiche Umsetzung von Mieterstrommodellen setzt die Ausstattung mit digitalen Zählern (Smart Metern) bzw. Smart Meter Gateways voraus.

„Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung der Mieterstrommodelle ist die Ausstattung mit digitalen Zählern (Smart Metern) beziehungsweise Smart Meter Gateways.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Smart Meter als Voraussetzung für Mieterstrom) mit einer Forderung an die Strategie; beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.

Smart-Meter-Rollout legt Grundstein für Energy Sharing

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Smart-Meter-Rollout würde zugleich einen wichtigen Grundstein für die EU-rechtlich geforderte Umsetzung von Energy Sharing legen.

„Damit würde ebenfalls ein wichtiger Grundstein für die EU-rechtlich geforderte Umsetzung von Energy Sharing gelegt werden.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom dem Stadtstrom vorziehen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wo immer möglich sollte Mieterstrom dem Stadtstrom vorgezogen werden; das BMWK sollte attraktive Rahmenbedingungen dafür schaffen.

„Mieterstrom ist daher, wo immer möglich, Stadstrom vorzuziehen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Stadtstrom nimmt das partizipative Element weg

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim Stadtstrom-Modell gibt es zwar einen finanziellen Anreiz, doch das partizipative, identifikationsstiftende Element des Mieterstroms fällt weg, weil der Strom bilanziell nicht genutzt wird.

„das partizipative und mit der Energiewende identifizierende Element, und damit der entscheidende Punkt beim Mieterstrom, fällt jedoch weg“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Stadtstrom nur als Übergangs- oder Ausweichlösung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Stadtstrom könnte als Übergangslösung oder dort eingesetzt werden, wo Mieterstrom nicht möglich ist, ohne die Attraktivität von Mieterstrom zu untergraben.

„Stadtstrom könnte als Übergangslösung oder dort, wo die Umsetzung von Mieterstrom nicht möglich ist, zum Einsatz kommen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom-Änderungen und Entbürokratisierung begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in der Strategie vorgesehenen Änderungen beim Mieterstrom, insbesondere die Entbürokratisierung, sind zu begrüßen.

„Es ist aus diesem Grund zu begrüßen, dass die PV-Strategie Änderung beim Mieterstrom vorsieht“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom setzt Flexibilitätsanreize

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ein gut ausgestaltetes Mieterstrommodell schafft Anreize für Flexibilität und angepasstes Strombezugsverhalten.

„Ein gut ausgestaltetes Mieterstrommodell schafft zudem Anreize für Flexibilitäten und ein angepasstes Strombezugsverhalten der Verbraucher:innen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Die Bundesregierung soll bei Mieterstrom jetzt handeln

Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das BMWK soll die Mieterstrom-Maßnahmen der PV-Strategie unverzüglich umsetzen, statt den Ausbau erneuerbarer Energien weiter zu verzögern.

„sind diese Änderungen und Weiterentwicklungen nun schnell umzusetzen um ungenutztes Potenzial zu erschließen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Maßnahmen zur Erleichterung von Energy Sharing fehlen in der PV-Strategie

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 253 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Dem Entwurf der PV-Strategie fehlen Maßnahmen, die Energy Sharing ermöglichen oder erleichtern.

„in Kapitel 3.6 Akzeptanz stärken, die Stärkung von Bürgerenergiegenossenschaften explizit vorgesehen ist“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

„wurde hier eine Chance verpasst, auch Energy Sharing in die Strategie aufzunehmen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom fördert Akzeptanz und Teilhabe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Partizipative Modelle wie Mieterstrom begeistern Bürger für die Energiewende und fördern gesellschaftliche Akzeptanz.

„Partizipative Modelle wie Mieterstrom sind wichtig, um Bürger:innen dafür zu begeistern, Teil der Energiewende zu sein und so gesellschaftliche Akzeptanz zu fördern.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom ist hinter den Erwartungen zurückgeblieben

Dasselbe Argument hat auch Exnaton AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das Mieterstrom-Modell hat sich bisher deutlich schlechter entwickelt, als erwartet worden war.

„Da das aktuelle Mieterstrommodell seine intendierte Wirkung bisher nicht entfalten konnten“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Mieterstrom könnte Mietern Teilhabe an der Energiewende ermöglichen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 106 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Eine PV-Anlage auf einem Mehrfamilienhaus, deren Strom den Mietern angeboten wird (Mieterstrom), würde auch Mietern, überwiegend älteren, die Teilhabe an der Energiewende ermöglichen.

„Durch Dachanlagen auf Mietshäusern können beispielsweise Mieter:innen ohne eigenes Haus mit Mieterstrommodellen an der Energiewende teilhaben und profitieren.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Beschleunigte Anbindung unterstützt, Beteiligung wahren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Germanwatch unterstützt eine beschleunigte Anbindung per Duldungspflicht, diese darf aber nicht auf Kosten der Bürgerbeteiligung gehen, um die Akzeptanz nicht zu gefährden.

„Dennoch muss beachtet werden, dass die Einführung einer Duldungspflicht nicht einfach auf Kosten der Bürgerbeteiligung gehen darf“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

PV-Strategie: Duldungspflicht bei Netzanschlüssen muss präzisiert werden

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie 2023 sollte präzisieren, welche Verfahren außerhalb des Anschlusses von Freiflächenanlagen von der geplanten Duldungspflicht bei Netzanschlüssen erfasst wären, da sich Umfang und Auswirkungen der Pflicht aus der Formulierung auf S. 24 nicht abschätzen lassen.

„Auf Basis dieses Satzes lässt sich der Umfang, in dem die Pflicht angewandt werden soll, und damit auch ihre Auswirkungen nicht abschätzen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „die Strategie“ und „S. 24“ unbenannt auf das Dokument; jetzt sind PV-Strategie 2023 und die Duldungspflicht bei Netzanschlüssen genannt, der Inhalt bleibt unverändert.

Anschlussvorhaben mit Beteiligungsmaßnahmen begleiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch bei Anwendung der Duldungspflicht sollten Anschlussvorhaben in Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen eingebunden werden.

„sollten Anschlussvorhaben in Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen eingebunden werden, um gesellschaftliche Beteiligung sicherzustellen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Aufnahme der Netzanschluss-Beschleunigung in die PV-Strategie ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Es ist zu begrüßen, dass die PV-Strategie des BMWK auch den Anschluss neuer Erzeugungskapazitäten und die Beschleunigung von Netzanschlüssen berücksichtigt.

„Es ist zu begrüßen, dass die PV-Strategie neben der Bereitstellung neuer Erzeugungskapazitäten auch deren Anschluss mit berücksichtigt“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (die Strategie enthält die Netzanschluss-Beschleunigung als eigenen Punkt) mit einer Bewertung (zu begrüßen); beide werden getrennt.

Freiflächen-PV hat in der Regel schnellere Anschlussmöglichkeiten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Freiflächen-Photovoltaikanlagen bieten in der Regel schnellere Anschlussmöglichkeiten als Dachanlagen.

„Freiflächenanlagen in der Regel eine höhere Kapazität und schnellere Anschlussmöglichkeiten bieten“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joins two independently checkable claims (higher capacity, faster grid connection); split and named the comparison with rooftop systems.

PV-Strategie nimmt Netzanschluss beschleunigt als eigenen Punkt auf

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK berücksichtigt neben der Bereitstellung neuer Erzeugungskapazitäten auch deren Anschluss und führt die Beschleunigung von Netzanschlüssen als eigenen Punkt auf.

„die PV-Strategie neben der Bereitstellung neuer Erzeugungskapazitäten auch deren Anschluss mit berücksichtigt und die Beschleunigung von Netzanschlüssen als eigenen Punkt aufgenommen hat“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (die Strategie enthält die Netzanschluss-Beschleunigung als eigenen Punkt) mit einer Bewertung (zu begrüßen); beide werden getrennt.

Smart-Meter-Rollout in die PV-Strategie aufnehmen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK sollte Anreize für digitale Zähler setzen und den Rollout von Smart Metern als Teil der Strategie aufnehmen.

„Hierfür sollte die PV-Strategie ebenfalls Anreize setzen und vor allem den Rollout von Smart Metern als Teil der Strategie aufnehmen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Smart Meter als Voraussetzung für Mieterstrom) mit einer Forderung an die Strategie; beide lassen sich unabhängig voneinander beurteilen.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Energy Sharing kann die Akzeptanz der Energiewende erhöhen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Partizipative Modelle wie Energy Sharing können entscheidend zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz der Energiewende beitragen.

„auch entscheidend zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz der Energiewende beitragen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims (Energy Sharing speeds up the energy transition; it raises public acceptance), so it is split into one point each.

Strategie spricht Teilhabe und Akzeptanz an

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie adressiert Bürgerteilhabe über Änderungen beim Mieterstrom und akzeptanzfördernde Maßnahmen ausdrücklich.

„Auch die Möglichkeit zur Teilhabe von Bürger:innen mit Änderungen beim Mieterstrom sowie akzeptanzfördernde Maßnahmen werden explizit angesprochen.“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Europapolitische Instrumente nutzen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Energy Sharing ist EU-rechtlich geboten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Umsetzung von Energy Sharing in Deutschland ist nach Darstellung der Stellungnahme durch EU-Recht vorgeschrieben.

„die Umsetzung von Energy Sharing, wie EU-rechtlich geboten1“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable factual claim (EU law requires Energy Sharing) with a recommendation (BMWK should act quickly); split into the two. Dropped the unsupported "RED II Art. 22" detail, which the passage does not state.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Bundesregierung soll Speicherstrategie mit Fahrplan entwickeln

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Bundesregierung sollte neben der PV-Strategie eine Strategie zur Speicherung von Energie entwickeln, um eine effiziente Nutzung des wachsenden Energieangebots sicherzustellen.

„sollte die Bundesregierung eine Strategie zur Speicherung von Energie entwickeln, um eine effiziente Nutzung des wachsenden Energieangebots sicherzustellen“

Originalstelle, Germanwatch e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable expectation (strong growth of the solar share) with a demand (the government should develop a storage strategy); split into fact and demand.

Speicherstrategie mit Fahrplan entwickeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Bundesregierung sollte eine Strategie zur Energiespeicherung mit einem Fahrplan für den Aufbau von Speicherkapazitäten entwickeln.

„sollte die Bundesregierung eine Strategie zur Speicherung von Energie entwickeln“

Originalstelle, Germanwatch e. V.