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ZVEH – Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 54 Argumente aus rund 6 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem ZVEH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- ZDHin 38 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 21 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Exnaton AGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EADin 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 35 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 30 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 29 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 19 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 17 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SFVin 27 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo ZVEH allein steht
Bei 10 Streitfragen urteilt ZVEH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die bisherigen steuerrechtlichen Vereinfachungen für PV-Betreiber sind positiv zu bewerten.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Grenze der Zertifikatspflicht soll auf 1 MWp angehoben werden.
Balkonkraftwerke erleichtern
Das Vorhaben als Ganzes
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 54 Argumenten stehen 26 auf der Landkarte und 28 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 24 Argumente sind entstanden, weil sie 13 längere Textstellen geteilt hat. 15 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 13 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
215-GW-Ziel erreichbar, wenn jetzt passende Rahmenbedingungen entstehen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Ziel von 215 GW installierter PV-Leistung bis 2030 ist nach Einschätzung des ZVEH erreichbar, wenn jetzt die richtigen politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden.
„möglich, wenn jetzt die richtigen politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an evaluative claim (target is ambitious) with a conditional feasibility claim (achievable if the right framework is set); a reader could accept one and reject the other.
Entwurf bestätigt 215-GW-Ziel für 2030
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 129 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie vom 10. März 2023 bestätigt die ambitionierten Ausbauziele im Grundsatz und nennt 215 GW installierte Leistung als Zwischenziel für 2030.
„Das Ziel, die installierte PV-Leistung in Deutschland bis zum Jahr 2030 auf 215 GW zu erhöhen, ist ambitioniert“
Datenqualität und -verfügbarkeit aktuell unzureichend
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Qualität und Verfügbarkeit der Produktdaten decken derzeit nicht die Bedarfe moderner, gewerkeübergreifender Konfiguratoren.
„Weder Qualität noch Verfügbarkeit decken die Bedarfe moderner, gewerkeübergreifender Konfiguratoren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about product data for digital planning tools (configurators) for PV installation, which is part of the consultation's subject (the submission's section "Bessere Planung von PV-Anlagen durch digitale Tools").
Digitale Tools im Handwerk hängen von Datenqualität ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Konfiguratoren und digitale Tools, die die Planung etwa von PV-Anlagen im Handwerk vereinfachen, beruhen auf Daten und deren inhaltlicher Qualität.
„Grundlage aller Konfiguratoren und digitaler Tools sind Daten und deren inhaltliche Qualität.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (digital tools depend on data quality) with a demand for early, discrimination-free access to product master data; split into two.
Elektro- und IT-Infrastruktur in Bestandsgebäuden oft veraltet
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die elektrische und informationstechnische Infrastruktur in Bestandsgebäuden ist nach Darstellung des ZVEH oftmals veraltet.
„oftmals veralteten elektrischen und informationstechnischen Infrastruktur in Bestandsgebäuden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a checkable factual claim (infrastructure is often outdated) with a demand (urgent renovation), so it is split into the two.
Energiekrise und Osterpaket erhöhten PV-Anreize
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ukraine-Krieg, die Energiekrise und die Regelungen des Osterpakets haben die Anreize zur PV-Installation im letzten Jahr spürbar erhöht.
„haben die Anreize zur PV-Installation im letzten Jahr nochmals spürbar erhöht“
Enge Verzahnung digitaler Datenzugänge mit dem Daten-Institut hebt Potenziale
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der ZVEH unterstützt ausdrücklich den Aufbau des Daten-Instituts und hält eine enge Verzahnung der geforderten Anreize und Regulierungen für diskriminierungsfreien Datenzugang mit diesem Institut für geeignet, Potenziale zu heben.
„Eine enge Verzahnung mit dem Daten-Institut, dessen Aufbau wir ausdrücklich unterstützen, kann Potenziale heben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to an unexplained actor and context; rewritten to name the ZVEH and the context (discriminierungsfreier Datenzugang for digital planning tools) without adding new claims.
Produkt-Stammdaten früh und diskriminierungsfrei zugänglich machen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für die E-Handwerke sollen Produkt-Stammdaten bereits im ersten Prozessschritt sowie medienbruch- und diskriminierungsfrei zugänglich sein, damit ein volldigitalisierter Workflow gelingt.
„Ein medienbruch- und diskriminierungsfreier Zugang zu diesen Daten ist für das Gelingen eines volldigitalisierten Workflows in der Prozesskette“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (digital tools depend on data quality) with a demand for early, discrimination-free access to product master data; split into two.
PV-Anlage als Teil des Gebäudesystems stärker berücksichtigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie muss stärker berücksichtigen, dass die PV-Anlage Teil eines gebäudetechnischen Gesamtsystems mit Ladestationen, Wärmepumpen und Batteriespeichern ist.
„die am Gebäude installierte PV-Anlage Teil des gebäudetechnischen Gesamtsystems ist“
Systemintegration findet politisch zu wenig Beachtung
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme findet das Thema Systemintegration politisch noch zu wenig Beachtung, auch wenn der Entwurf des Gesetzes zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende einige wesentliche Punkte zum Smart-Meter-Ausbau enthält.
„findet das Thema „Systemintegration“ politisch noch zu wenig Beachtung“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a normative demand (view PV as part of a building energy system) with an evaluative claim about insufficient political attention; these can be accepted or rejected independently, so it is split in two.
Unterstützung des 80-%-Ziels für erneuerbaren Strom 2030
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der ZVEH unterstützt das Regierungsziel, bis 2030 80 % des Stroms aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.
„Der ZVEH unterstützt das Ziel der Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien zügig voranzutreiben, damit im Jahr 2030 80 % des Stroms aus regenerativen Energien stammen.“
ZVEH-Umfrage 2021: In 42,1 % der Gebäude zu wenig Stromkreise
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut einer ZVEH-Umfrage vom Frühjahr 2021 meldeten die befragten Elektrobetriebe, dass in 42,1 % der Gebäude zu wenig Stromkreise vorhanden waren.
„in 42,1 % der Gebäude zu wenig Stromkreise“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate survey figures (circuits, meter locations, broadband cabling) that can be checked independently; split into one point each, naming the ZVEH survey.
ZVEH-Umfrage 2021: In ca. 50 % der Fälle fehlende Breitbandverkabelung
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut einer ZVEH-Umfrage vom Frühjahr 2021 meldeten die befragten Elektrobetriebe, dass in etwa 50 % der Fälle eine Breitbandverkabelung im Gebäude fehlte.
„in ca. 50 % der Fälle eine fehlende Breitbandverkabelung im Gebäude“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate survey figures (circuits, meter locations, broadband cabling) that can be checked independently; split into one point each, naming the ZVEH survey.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Dringende Sanierung der Gebäudeinfrastruktur für PV-Integration
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Elektro- und IT-Infrastruktur in Bestandsgebäuden soll dringend saniert werden, damit die PV-Anlage als Teil des gebäudetechnischen Gesamtsystems berücksichtigt werden kann.
„muss es dringend zu einer Sanierung der oftmals veralteten elektrischen und informationstechnischen Infrastruktur in Bestandsgebäuden kommen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a checkable factual claim (infrastructure is often outdated) with a demand (urgent renovation), so it is split into the two.
Digitale Tools vereinfachen die Projektplanung im Handwerk deutlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Konfiguratoren und digitale Tools können die Planung von Projekten im Handwerk, etwa die Installation von PV-Anlagen, deutlich vereinfachen.
„Durch Konfiguratoren und digitale Tools kann die Planung von Projekten im Handwerk, etwa die Installation von PV-Anlagen, deutlich vereinfacht werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims: that digital tools simplify planning, and that this in turn makes staff use more efficient and speeds up the energy transition. A reader could accept the first and reject the second, so I split them.
Förderprogramme für Sanierung der elektrischen Anlage fehlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es fehlt an niedrigschwelligen Förderprogrammen für die Sanierung der elektrischen Anlage in Bestandsgebäuden.
„fehlt es an niedrigschwelligen Förderprogrammen für eine Sanierung der elektrischen Anlage“
Konzepte zur Anreizung der Sanierung der elektrischen Anlage schnell entwickeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen der hohen Zahl an Bestandsimmobilien sollten schnellstmöglich Konzepte entwickelt werden, um die Sanierung der elektrischen Anlage sukzessive anzureizen.
„Dabei verdeutlicht die hohe Zahl an Bestandsimmobilien, dass schnellstmöglich Konzepte entwickelt werden müs-sen, um die Sanierung der elektrischen Anlage sukzessive anzureizen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Feststellung fehlender Vorgaben (prüfbar) und die Forderung nach schnell zu entwickelnden Anreizkonzepten (Wertung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Unterstützung der Entbürokratisierung beim PV-Einbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der ZVEH unterstützt die geplante Entbürokratisierung des PV-Einbaus bei Mieterstrom, Steuerrecht und Direktvermarktung.
„Der ZVEH unterstützt das Vorhaben des BMWK, den Einbau von PV-Anlagen in allen Bereichen zu entbürokratisieren“
Balkonkraftwerke erleichtern 6 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Niedrigschwellige Balkonkraftwerke nur bei garantierter Sicherheit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der ZVEH befürwortet niedrigschwellige PV-Nutzung einschließlich Balkonkraftwerken und Schutzkontaktstecker, sofern sicherer Installation und Betrieb garantiert sind.
„Der ZVEH setzt sich für eine niedrigschwellige Nutzung von PV-Anlagen ein, sofern garantiert ist, dass die Anlage sicher installiert und betrieben werden kann.“
Stromschlagrisiko am Kabel von Balkonkraftwerken im Fehlerfall
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Laien können am Kabel zwischen Wechselrichter und Steckdose eines Balkonkraftwerks im Fehlerfall, etwa bei einem Isolationsschaden in Außen- oder Nassbereichen, einen Stromschlag erleiden, sofern das Kabel nicht gesichert ist.
„im Fehlerfalle – z.B. bei einem Isolationsschaden in Außen- oder Nassbereichen – so gesichert ist, dass die Person keinen Stromschlag erleidet“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Stromschlagrisiko bei Isolationsschaden) mit einer Forderung (zwingende FI-Prüfung); beide werden getrennt.
FI-Prüfung nur durch Elektrofachkraft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Prüfung, ob ein FI-Schutzschalter bei Balkonkraftwerken erforderlich ist, kann nur eine Elektrofachkraft vornehmen.
„Diese Prüfung kann nur die Elektrofachkraft vornehmen.“
Zwingende Prüfung, ob bei Balkonkraftwerken ein FI-Schutzschalter nötig ist
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Balkonkraftwerken soll zwingend geprüft werden, ob ein FI-Schutzschalter einzubauen ist, und diese Prüfung soll der Elektrofachkraft vorbehalten sein.
„Daher muss zwingend geprüft werden, ob ein FI-Schutzschalter einzubauen ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Stromschlagrisiko bei Isolationsschaden) mit einer Forderung (zwingende FI-Prüfung); beide werden getrennt.
Hersteller müssen Balkonkraftwerke nach sicheren Produktnormen anbieten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des ZVEH ist es Aufgabe der Hersteller von Balkonkraftwerken, Geräte nach sicheren Produktnormen anzubieten.
„Es ist Aufgabe der Hersteller dieser Anlagen Geräte nach sicheren Produktnormen anzubieten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (manufacturers' duty and policymakers' duty), and the original wording was not standalone; split into two with explicit reference to Balkonkraftwerke and the ZVEH.
Politik soll regulatorische Voraussetzungen für sichere Balkonkraftwerke schaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung des ZVEH hat die Politik die regulatorischen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Balkonkraftwerke nach sicheren Produktnormen angeboten werden.
„Die Politik hat dafür die regulatorischen Voraussetzungen zu schaffen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims (manufacturers' duty and policymakers' duty), and the original wording was not standalone; split into two with explicit reference to Balkonkraftwerke and the ZVEH.
Netzanschlüsse beschleunigen 20 Argumente, 13 davon auf der Landkarte
EEG-Reform: Verbindliche Fristen verkürzen den Genehmigungsprozess
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach der EEG-Reform (Osterpaket 2022) wird der Genehmigungsprozess für die Netzbetreiber durch verbindliche Fristen verkürzt.
„Auch wird der Genehmigungsprozess für die Netzbetreiber durch verbindliche Fristen verkürzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims, the webportal obligation from 2025 and the shortened approval process through binding deadlines. Each is now its own point, with the EEG reform named.
Uneinheitliche Netzanschlussverfahren bremsen den Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Uneinheitliche und zu komplizierte Netzanschluss- und Inbetriebnahmeverfahren der über 800 Netzbetreiber haben den Ausbau von PV-Anlagen, Wärmepumpen und Ladestationen verlangsamt.
„Bislang haben uneinheitliche und zu komplizierte Netzanschlussbegehren und Inbetriebnahmeverfahren der über 800 Netzbetreiber den Ausbau bei PV-Anlagen“
TAB der Netzbetreiber schnell vereinheitlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Technischen Anschlussbedingungen der Netzbetreiber sollten so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.
„Die TAB der Netzbetreiber sollten so schnell wie möglich vereinheitlicht werden.“
Echte digitale Abwicklung per maschinenlesbarem Datensatz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzanschlussbegehren und Inbetriebnahme müssen in echter digitaler Form möglich sein, indem der Fachbetrieb die Daten als maschinenlesbaren Datensatz über eine Schnittstelle bereitstellt.
„der vom Netzanschlussnehmer beauftragte Fachbetrieb sollte die benötigten Informationen als maschinenlesbaren Datensatz, z.B. aus einem Konfigurator heraus, über eine Schnittstelle bereitstellen können“
EEG-Reform: kein Zwang zu einheitlichen Netzanschluss-Webportalen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der ZVEH führt an, das reformierte EEG enthalte für die Webportale zum Netzanschluss von PV-Anlagen nur den Hinweis auf eine möglichst einheitliche Ausgestaltung, aber keinen Zwang zu einheitlichem Portal oder Prozess, keinen Bezug zu Netzanschlussbegehren für andere Verbrauchseinrichtungen und keine Vereinheitlichung der Technischen Anschlussbedingungen (TAB).
„aber kein Zwang zur Vereinheitlichung oder zur Nutzung ein- und desselben Portals sowie eines einheitlichen Prozesses“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage war ohne Kontext unklar (Akteur ZVEH, Gegenstand Netzanschluss-Webportale für PV-Anlagen, Abkürzung TAB); neutral und standalone umformuliert, Anspruch unverändert.
EEG-Reform: Webportal-Pflicht für Netzanschluss kleiner PV-Anlagen ab 2025
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach der EEG-Reform (Osterpaket 2022) müssen Netzbetreiber ab 2025 sicherstellen, dass Netzanschlussbegehren für PV-Anlagen unter 30 kWp vollständig über ein Webportal abgewickelt werden können.
„müssen die Netzbetreiber ab 2025 gewährleisten, dass Netzanschlussbegehren für PV-Anlagen unter 30 kWp vollständig über ein Webportal abgewickelt werden können“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent claims, the webportal obligation from 2025 and the shortened approval process through binding deadlines. Each is now its own point, with the EEG reform named.
Vereinfachungen bei Netzanschluss und Inbetriebnahme sollten umfassender sein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZVEH hält die bisherigen Vereinfachungen bei Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen für nicht weitreichend genug; sie sollten umfassender ausfallen.
„müssten allerdings umfassender sein“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Vereinfachungen sind bereits erfolgt) mit einer Bewertung (sie müssten umfassender sein); beides ist unabhängig zustimmungsfähig.
135-kW-Zertifikat bedeutet erheblichen Aufwand für Anlagenbetreiber
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 109 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das für PV-Anlagen geforderte 135-kW-Zertifikat ist laut der Stellungnahme mit erheblichem bürokratischem, technischem und finanziellem Aufwand verbunden, auch wenn bei bestehenden Anlagen nur eine kleine Anlage hinzukommt.
„Dies stellt oftmals eine sehr große Herausforderung und finanzielle Belastung dar.“
Regelung zum vorläufigen Zertifikat muss geändert werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Regelung zum vorläufigen Zertifikat muss geändert werden, sonst wird der Zertifizierungsstau nicht abgebaut und die Installation von Anlagen über 135 kW stark ausgebremst.
„Es muss hier eine Änderung geben, sonst wird der jetzt bereits vorhandene Zertifizierungsstau nicht mehr abgebaut“
Zu wenige Zertifizierer: Bearbeitung dauert über sechs Monate
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es gibt nicht genug Zertifizierer, sodass die Bearbeitung vielfach weit über die sechsmonatige Frist des vorläufigen Zertifikats hinausgeht und Anlagen abgeschaltet werden können.
„Die Bearbeitungszeit beträgt heute bereits vielfach weit über sechs Monate.“
Datenbank für Einheitenzertifikate dringend erforderlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie (S. 24) erwähnte Datenbank für Einheitenzertifikate wird als dringend erforderlich angesehen.
„Eine Datenbank für Einheitenzertifikate halten wir für dringend erforderlich.“
Anlagenzertifikat Typ B ab 135 kW Wechselrichterleistung erforderlich
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Anlagen ab 135 kW Wechselrichterleistung benötigen nach der Mittelspannungsrichtlinie VDE-AR-N 4110 das kleine Anlagenzertifikat Typ B.
„Anlagen ab 135 kW Wechselrichterleistung benötigen das kleine Anlagenzertifikat, Typ B, nach der Mittelspannungsrichtlinie VDE-AR-N 4110.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable regulatory fact (certificate requirement from 135 kW) with an evaluative claim (it is a major challenge and financial burden); split into the two.
Zertifizierungsschwelle auf 500 kWp anheben
Dasselbe Argument hat auch DEG Sonne + Wärme GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Schwelle, ab der Anlagen zertifiziert werden müssen, soll auf 500 kWp angehoben werden.
„Die Grenze für eine Anlagenzertifizierung sollte unbedingt von 135 kW auf mind. 500 kW erhöht werden“
Begrüßung der Vorschläge zu Netzanschluss und Inbetriebnahme
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der ZVEH begrüßt die in der PV-Strategie enthaltenen Vorschläge zur weitergehenden Vereinfachung von Netzanschluss und Inbetriebnahme.
„Der ZVEH begrüßt daher die in der PV-Strategie enthaltenen Vorschläge zur weitergehenden Vereinfachung von Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen.“
Beschleunigung soll Anlagen- und Einheitenzertifikate der PV-Strategie umfassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass die in der PV-Strategie (Seite 24) erwähnten Einheitenzertifikate und Anlagenzertifikate als getrennte Begriffe behandelt werden und die Beschleunigung der Zertifizierung beide Zertifikatsformen betrifft.
„Die beiden Begriffe sind getrennt voneinander zu betrachten und die Beschleunigung sollte beide Formen der Zertifikate betreffen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unklar (worauf sich „Beschleunigung“ und die Zertifikate beziehen); nun wird die PV-Strategie als Bezugsdokument genannt, Anspruch und Richtung bleiben unverändert.
Großspeicher stabilisieren Netz bei Freiflächen und starkem Zubau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Großspeicher können insbesondere bei Freiflächenanlagen oder in Gebieten mit starkem PV-Zubau zur Netz- und Systemstabilität beitragen.
„Großspeicher können aus Sicht des ZVEH gerade im Zusammenhang mit Freiflächenanlagen oder Gebieten mit starken PV-Zubau zur Netz- und Systemstabilität beitragen.“
Hersteller zu standardisierten maschinenlesbaren Daten verpflichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Hersteller müssen die erforderlichen Produktdaten standardisiert und maschinenlesbar bereitstellen; dafür sind Anreize und Regulierung für diskriminierungsfreien Datenzugang nötig.
„Es müssen dringend Anreize geschaffen und Regulierungen für einen diskriminierungsfreien Zugang zu Daten etabliert werden.“
Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen wurden bereits vereinfacht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Netzanschluss und Inbetriebnahme von PV-Anlagen hat es bereits Vereinfachungen gegeben.
„Die bereits erfolgten Vereinfachungen beim Netzanschluss und der Inbetriebnahme“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine Tatsachenbehauptung (Vereinfachungen sind bereits erfolgt) mit einer Bewertung (sie müssten umfassender sein); beides ist unabhängig zustimmungsfähig.
Veraltete Zählerplätze halten PV- und Ladelast nicht stand
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Veraltete Zählerplätze können der Dauerbelastung durch neue PV-Anlagen und Ladeeinrichtungen nicht standhalten.
„Veraltete Zählerplätze können der Dauerbelastung, die durch neue PV-Anlagen und Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge verursacht werden, nicht standhalten.“
ZVEH-Umfrage 2021: In 34,6 % der Gebäude veraltete Zählerplätze
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Laut einer ZVEH-Umfrage vom Frühjahr 2021 meldeten die befragten Elektrobetriebe, dass in 34,6 % der Gebäude veraltete Zählerplätze vorhanden waren (z. B. schwarze Zählertafeln, kein verschlossener Zählerschrank).
„in 34,6 % veraltete Zählerplätze“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three separate survey figures (circuits, meter locations, broadband cabling) that can be checked independently; split into one point each, naming the ZVEH survey.
Fachkräfte sichern 8 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Ohne Elektrohandwerk kein Dachanlagen-Zubau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der geplante massive Zubau bei PV-Dachanlagen ist ohne das Elektrohandwerk nicht zu erreichen.
„Ohne das Elektrohandwerk ist der geplante massive Zubau bei PV-Dachanlagen nicht zu erreichen.“
Elektrohandwerk wächst, doch Fachkräfte fehlen weiter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Elektrohandwerk ist von 463.000 (2010) auf 527.000 Beschäftigte gewachsen, doch es gab 2022 etwa 85.000 offene Stellen, die das Wachstum nur teilweise decken kann.
„In der Summe ergaben sich im Jahr 2022 etwa 85.000 offene Stellen im Elektrohandwerk.“
Un- und Angelernte machen nur etwa 7 % aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Un- oder angelernte Arbeitskräfte machen im E-Handwerk nur etwa 7 % der Beschäftigten und der gesuchten Arbeitskräfte aus; den Großteil stellen duale ausgebildete Fachkräfte.
„Diese machen jedoch jeweils nur etwa 7% der tatsächlichen sowie der gesuchten Arbeitskräfte aus.“
Fachkräfteaufbau erfordert Gleichstellung beruflicher und akademischer Bildung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZVEH vertritt, dass ein nachhaltiger Fachkräfteaufbau nur über eine Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung (Bildungswende) erfolgen kann.
„über eine Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung erfolgen kann“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (dual training as the sole basis; equal standing of vocational and academic education as a requirement), and was not standalone, so it is split and names the ZVEH as the source.
Fachkräfteaufbau im E-Handwerk nur auf Basis der dualen Ausbildung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) vertritt, dass ein nachhaltiger Fachkräfteaufbau nur auf Basis des dualen Ausbildungssystems erfolgen kann.
„ein nachhaltiger Fachkräfte-Aufbau nur auf Basis des bewährten dualen Ausbildungssystems“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (dual training as the sole basis; equal standing of vocational and academic education as a requirement), and was not standalone, so it is split and names the ZVEH as the source.
Bessere Handwerksplanung spart Fachkräfte und Material
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Durch bessere Planung im ausführenden Handwerk lassen sich Fachkräfte und Material effizienter einsetzen, was die umfängliche Bereitstellung von Produktdaten durch Hersteller voraussetzt.
„durch eine bessere Planung beim ausführenden Handwerk ein effizienter Einsatz von Fachkräften und Material erreicht werden kann“
Einfachere Planung setzt Fachkräfte effizienter ein und beschleunigt Energiewende
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Eine durch digitale Tools vereinfachte Planung führe dazu, dass Fachkräfte effizienter eingesetzt werden und die Energiewende beschleunigt wird.
„wodurch Fachkräfte effizienter eingesetzt werden und die Energiewende beschleunigt wird“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims: that digital tools simplify planning, and that this in turn makes staff use more efficient and speeds up the energy transition. A reader could accept the first and reject the second, so I split them.
PV-Geschäft des Elektrohandwerks wächst stark
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der PV-Umsatz der E-Handwerksbetriebe hat sich seit 2021 mehr als verdoppelt; 42,2 % der Betriebe erbrachten 2022 PV-Leistungen und weitere 25 % wollen bis 2025 einsteigen.
„der Umsatz mit PV-Anlagen in den E-Handwerksbetriebe seit 2021 mehr als verdoppelt hat“
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Integriertes „System Haus“ als zentrale Kopplungslösung
Dasselbe Argument hat auch Viessmann Group vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: PV-Dachanlage, Speicher, Wärmepumpe und Energiemanagementsystem (optional mit Elektromobilität) bilden ein integriertes System, das vorrangig verkoppelt werden kann und sollte.
„PV-Anlagen dürfen nicht als isolierte Einheiten betrachtet werden, sondern als Teil eines Gebäudeenergiesystems“
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Für Inspektionen der elektrischen Anlage beim Immobilienverkauf fehlen Vorgaben
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung gibt es bislang keine Vorgaben für anlassbezogene Inspektionen, etwa beim Verkauf einer Immobilie, bei denen der Zustand der elektrischen und informationstechnischen Anlage begutachtet wird.
„Es gibt zudem keine Vorgaben für anlassbezogene Inspektionen – z.B. beim Verkauf einer Immobilie –, bei denen der Zustand der elektri-schen und informationstechnischen Anlage begutachtet wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Feststellung fehlender Vorgaben (prüfbar) und die Forderung nach schnell zu entwickelnden Anreizkonzepten (Wertung) sind unabhängig voneinander annehmbar oder ablehnbar.