Lagebild / Organisationen / BAK
BAK – Bundesarchitektenkammer e. V.
Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 44 Argumente aus rund 6 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem BAK übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- HDEin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 18 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Neldnerconsultin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 25 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 32 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 31 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 34 von 39 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 25 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 31 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 24 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Haus und Grund Deutschlandin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 29 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 28 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NABUin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 29 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo BAK allein steht
Bei 2 Streitfragen urteilt BAK anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Energy Sharing steigert die Akzeptanz und den Ausbau von Photovoltaikanlagen.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll den Einsatz intelligenter Messsysteme voraussetzen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 44 Argumenten stehen 25 auf der Landkarte, 17 sind Einzelforderungen und 2 sind offene Fragen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 21 Argumente sind entstanden, weil sie 11 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 1 Stelle hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Finanzielle Anreize für PV-Anlagen sind für viele Interessierte zu niedrig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer hält die finanziellen Anreize für Photovoltaik für viele interessierte Personengruppen noch für zu niedrig, sodass die Wirtschaftlichkeit fehlt und vom Zubau abgeschreckt wird.
„für viele interessierte Personengruppen sind die finanziellen Anreize noch zu niedrig“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (financial incentives too low; bureaucracy too high), so it was split into one point per claim.
Forcierter PV-Ausbau ist wegen Elektrifizierung von Wärme und Verkehr folgerichtig
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer hält die in der PV-Strategie vorgesehene Forcierung des PV-Ausbaus vor dem Hintergrund der notwendigen Elektrifizierung und Dekarbonisierung von Gebäudewärme und Verkehr für absolut folgerichtig.
„Die vorgesehene Forcierung des PV-Ausbaus ist vor dem Hintergrund der notwendigen Elektrifizierung und Dekarbonisierung des Sektors Gebäudewärme und auch des Sektors Verkehr absolut folgerichtig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently assessable claims: the strategy names many important fields of action, and the accelerated PV expansion is consistent given electrification needs. Each is split out and attributed to the BAK so it stands alone.
HZB: Entwurf der PV-Strategie benennt wesentliche Handlungsfelder und Maßnahmen
Dasselbe Argument hat auch HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Das Helmholtz-Zentrum Berlin bewertet den Entwurf der PV-Strategie des BMWK als Dokument, das wesentliche Handlungsfelder und Umsetzungsmaßnahmen für einen beschleunigten Photovoltaik-Ausbau aufzeigt.
„Aus Sicht der BAK zeigt die vom BMWK vorgelegte PV-Strategie viele wichtige Handlungsfelder auf, mit denen die nötigen Impulse für einen forcierten PV-Ausbau gesetzt werden können.“
PV-Ausbau und Klimaanpassung zusammen denken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Notwendigkeiten des PV-Ausbaus und der Klimaanpassung durch Begrünung sollten im Zusammenhang gedacht und behandelt werden.
„Hier sollten die Notwendigkeiten des PV-Ausbaus und der Klimaan-passung durch Begrünung auf und an Gebäuden im Zusammenhang gedacht und behandelt werden.“
Schnell umsetzbare Maßnahmen haben Vorrang
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen des Handlungsdrucks müssen vor allem schnell realisierbare Maßnahmen umgesetzt werden.
„Angesichts dieses offensichtlichen Handlungsdrucks müssen schnell reali-sierbare Maßnahmen umgesetzt werden.“
Strombedarf steigt bis 2030 stark an
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Bruttostrombedarf steigt laut Koalitionsvertrag und Eröffnungsbilanz von 565 TWh (2021) auf rund 715 TWh im Jahr 2030.
„der Bruttostrombedarf wird sich laut Koalitionsvertrag und der 2022 veröffentlich-ten Eröffnungsbilanz von 565 TWh (2021) auf ca. 715 TWh im Jahr 2030 erhö-hen“
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 5 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Bürokratischer Aufwand bremst den PV-Zubau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer sieht in der Komplexität und dem damit verbundenen bürokratischen Aufwand ein Hindernis, das viele Interessierte vom PV-Zubau abhält.
„die Komplexität bzw. der damit verbundene bürokratische Aufwand zu hoch“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (financial incentives too low; bureaucracy too high), so it was split into one point per claim.
BAK: Städtische Klimawandelfolgen sprechen für Begrünung zusammen mit PV
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer begründet ihre Kritik, die PV-Strategie des BMWK behandle Gebäudebegrünung nicht, damit, dass in Städten mit mehr Starkregen und höheren Temperaturen zu rechnen sei.
„Vor allem in städtischen Gebieten ist mit einer Verstärkung klimawandelbedingter Einflüsse wie Starkregen und höhere Temperaturen zu rechnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist Teil der Begründung, dass die PV-Strategie Begrünung und Klimaanpassung zusammen mit dem PV-Ausbau behandeln sollte; mit Bezug auf die Strategie ist sie für das Konsultationsthema relevant und wird eigenständig verständlich formuliert.
Begrünung und PV sind technisch kombinierbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Dank technischer Fortschritte stellt sich die Frage „Begrünung ODER PV“ auf dem Dach nicht mehr; beides lässt sich gemeinsam umsetzen, wie der Solarleitfaden der Stadt Wien zeigt.
„Dank der technischen Fortschritte in den letzten Jahren stellt sich die Frage, ob ein Dach zur Begrünung ODER als Sonnenstrom-Erzeuger genutzt werden soll, nicht mehr.“
Höhere Förderung für PV-Begrünungs-Kombination nach Wiener Vorbild
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Kombination von Gebäudebegrünung und PV soll gefördert werden; die Stadt Wien gewährt hierfür eine höhere Förderung als für PV ohne Begrünung.
„In dem Leitfaden wird auch erwähnt, dass die Stadt Wien für diese Kombination eine höhere Förderung gewährt als für PV-Anlagen ohne Begrünung.“
Offen: Warum sind noch so viele Dächer ohne PV?
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Offene Frage, warum trotz sinkender Kosten und offensichtlicher Vorteile noch immer so viele Dächer in Deutschland keine PV-Anlage haben.
„stellt sich die Frage, warum so viele Dächer in Deutschland noch immer nicht mit PV-Anlagen ausgestattet sind“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 30 Argumente, 19 davon auf der Landkarte
BAK begrüßt die geplante Prüfung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer bewertet es positiv, dass die PV-Strategie die gemeinschaftliche Versorgung innerhalb eines Gebäudes stärker in den Blick nehmen und prüfen will.
„Dies ist aus BAK-Sicht zu begrüßen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Ankündigung der Strategie (Tatsache) und ihre Bewertung als begrüßenswert (Werturteil) sind getrennt zustimmbar bzw. ablehnbar; daher aufgeteilt, mit Nennung von BAK und PV-Strategie.
PV-Strategie will gemeinschaftliche Gebäudeversorgung stärker prüfen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie des BMWK kündigt an, den Ansatz der „Gemeinschaftlichen Versorgung innerhalb eines Gebäudes“ stärker in den Blick zu nehmen und seine Umsetzung zu prüfen.
„Die PV-Strategie kündigt an, dass u.a. der Ansatz der „Gemeinschaftlichen Versorgung innerhalb eines Gebäudes“ stärker in den Blick genommen und die Umsetzung geprüft werden soll.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Ankündigung der Strategie (Tatsache) und ihre Bewertung als begrüßenswert (Werturteil) sind getrennt zustimmbar bzw. ablehnbar; daher aufgeteilt, mit Nennung von BAK und PV-Strategie.
BAK: Energiewirtschaftliche Abbildung ohne besonderen Aufwand und Expertenwissen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer fordert, dass die energiewirtschaftliche Abbildung von Mieterstrom ohne besonderen administrativen oder IT-Aufwand möglich sein muss, damit auch Wohnungseigentümergemeinschaften ohne energiewirtschaftliches Expertenwissen darauf zurückgreifen können.
„Die energiewirtschaftliche Abbildung muss einfach und ohne besonderen administrativen oder IT-Aufwand möglich sein“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (minimally invasive retrofit; simple energy-industry accounting without expertise); both are normative proposals attributed to BAK. The passage also contains the factual premise (retrofits require heavy interventions), which is separate and not part of this point.
Energy-Sharing-Modelle bisher nur mit hohem Mess- und IT-Aufwand pilotiert
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Angabe der Bundesarchitektenkammer wurden Energy-Sharing-Modelle, die über die Ebene von Mehrfamilienhäusern hinausreichen, bisher nur unter hohem Aufwand an (Mess-)Technik und IT-Strukturen pilotiert.
„Beispiele für solche Modelle sind bisher jedoch nur unter hohem Aufwand von (Mess-)Technik und IT-Strukturen pilotiert worden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Pilotierung nur mit hohem Aufwand) mit einer Bewertung (keine Lösungsoption für MFH); beide werden getrennt und mit Akteur und Begriffen benannt.
Kollektiver Eigenverbrauch (RED II) als Schlüssel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der kollektive Eigenverbrauch aus der RED II ist ein Schlüssel für ein vereinfachtes Eigenversorgungsmodell in Mehrfamilienhäusern.
„Wir halten den kol-lektiven Eigenverbrauch aus der Renewable Energy Directive (RED II) für einen Schlüssel für die Umsetzung eines vereinfachten Eigenversorgungsmodells in MFH“
Kundenanlage für Mieterstrom verbraucht zusätzlich viele Rohstoffe
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Bundesarchitektenkammer werden für den Aufbau der für Mieterstrom vorgeschriebenen Kundenanlage zusätzlich viele wichtige Rohstoffe verbaut, deren Gewinnung, Aufbereitung und Transport sich durch die PV-Anlage amortisieren müssen.
„werden viele wichtige Rohstoffe für den Aufbau einer Kundenanlage zusätzlich verbaut, deren Gewinnung, Aufbereitung und Transport sich durch die PVA amortisieren müssen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value, and not standalone: split into the factual claim about extra raw materials for the Kundenanlage (Mieterstrom) and the judgment that this strongly harms the sustainability of small plants; both now name the Kundenanlage, Mieterstrom and the BAK.
Mieterstrom-Anbieter müssen Strom mit Gewinnmarge liefern können
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrom muss nach Auffassung der Bundesarchitektenkammer sichergestellt sein, dass der Anbieter den Strom mit einer Gewinnmarge liefern kann.
„Es muss sichergestellt sein, dass der Anbieter Strom mit einer Gewinnmarge liefern kann.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a funding demand and a profit-margin requirement; these are separable claims, so I split it into one point for each.
Auch künftig zusätzliche Förderung für Mieterstrom notwendig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer hält auch zukünftig eine zusätzliche Förderung für Mieterstrom für notwendig, damit attraktive Geschäftsmodelle möglich sind.
„Auch zukünftig halten wir eine zusätzliche Förderung für notwendig.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a funding demand and a profit-margin requirement; these are separable claims, so I split it into one point for each.
Aufwand und Komplexität bei Mieterstrom sind zu hoch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Aus Sicht der Bundesarchitektenkammer sind Aufwand, Komplexität und wahrgenommenes Risiko der Umsetzung von Mieterstrom für Wohnungsunternehmen und private Eigentümer zu hoch.
„der Aufwand für Wohnungsunternehmen und private Eigentümer und Eigentümerinnen, die Komplexität und das dadurch wahrgenommene Risiko bei der Umsetzung, ist viel zu hoch.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängige Aussagen (geringe Wirtschaftlichkeit; zu hoher Aufwand/Komplexität/Risiko) und enthält wertende Wörter; getrennt und neutral formuliert, mit Zuordnung zur BAK.
Bürokratische Hürden bleiben trotz Wegfall der EEG-Umlage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Obwohl die EEG-Umlage als wesentliches Hindernis abgeschafft ist, bestehen weiterhin bürokratische Hürden für die gemeinsame Nutzung von Solarenergie in großen Wohngebäuden und Quartieren.
„bestehen weiterhin bürokratische Hürden für die gemeinsame Nut-zung von Solarenergie in großen Wohngebäuden und in Quartieren“
Energiewirtschaftsregeln passen nicht auf gemeinsame Eigenversorgung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer hält die auf die Energiewirtschaft zugeschnittenen Regelungen zu Verbraucherschutz und Abgabenerhebung für Sachverhalte der gemeinsamen Eigenversorgung für überdimensioniert und ungeeignet.
„Denn die komplexen, auf die Energiewirtschaft zugeschnitten Regelungen zu Verbraucherschutz und Abgabenerhebung sind für Sachverhalte der Gemeinsamen Eigenversorgung völlig überdimensioniert und ungeeignet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("völlig") neutralized and the actor/context (BAK, gemeinsame Eigenversorgung) named; claim and direction unchanged.
Gewerbliche Stromlieferung schreckt nicht-gewerbliche Vermieter ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrom wird nur von wenigen Vermietern genutzt, weil die Lieferung als gewerblich gilt, für nicht-gewerbliche Vermieter steuerschädlich ist und der Aufwand die Fördererlöse übersteigt.
„Der administrative Aufwand liegt über den Erlösen aus der Förderung.“
Personenidentität schließt gemeinsame Eigenversorger aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der geforderten Personenidentität zwischen Anlagenbetreiber und Verbraucher gilt gemeinschaftliche Versorgung als Stromlieferung mit Energieversorger-Pflichten, was etwa Wohnungseigentümergemeinschaften die Eigenversorgung praktisch unmöglich macht.
„Damit wird es gemeinsam handelnden Eigenversorgern (also z.B. Wohnungseigentümergemeinschaften) praktisch unmöglich gemacht, die einzelnen Wohnungen mit Strom zu versorgen.“
Kundenanlagen-Pflicht erschwert schnelleren Mieterstromausbau
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Bundesarchitektenkammer bindet die derzeitige Pflicht, für Mieterstrom eine Kundenanlage mit Summenzähler und nur einem Netzverknüpfungspunkt aufzubauen, wesentliche Ressourcen und behindert einen zügigeren Ausbau der Mieterstromvermarktung.
„Die derzeitige Pflicht zum Aufbau einer Kundenanlage bindet wesentliche Ressourcen für die Darstellung einer Mieterstromvermarktung und verhindert deren zügigeren Ausbau“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded verbs ("bremst", "verhindert") were rewritten neutrally and attributed. The context (Kundenanlage, Mieterstrom, BAK) is now named. The claim and its direction are unchanged.
Mieterstrom ohne Summenzähler erfordert Änderung der TAB der Netzbetreiber
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Damit bei der bilanziellen Verrechnung im Mieterstrom auf Summenzähler und die Zusammenlegung von Hausanschlüssen verzichtet werden kann, müssen die TAB (technische Anlagenbedingungen) des Stromnetzbetreibers geändert werden.
„Dafür sind Änderungen der TAB (technische Anlagenbedingungen) des Stromnetzbetreibers notwendig.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (kein Summenzähler, keine Zusammenlegung) und die Feststellung, dass dafür TAB-Änderungen nötig sind, sind unabhängig voneinander zustimmungsfähig; Kontext (Mieterstrom/Mehrparteienkontexte) ergänzt.
Mieterstrom: kein Summenzähler, keine Zusammenlegung von Hausanschlüssen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Bei der bilanziellen Verrechnung solarer Energiemengen in Mehrparteienkontexten (Mieterstrom) soll kein zusätzlicher Summenzähler am Netzverknüpfungspunkt eingebaut und keine Zusammenlegung von Hausanschlüssen verlangt werden.
„Kein Einbau einer zusätzlichen Zähleinheit (Summenzähler) am Netzverknüpfungspunkt. Damit einhergehend keine Zusammenlegung von Hausanschlüssen (Netzverknüpfungspunkte).“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung (kein Summenzähler, keine Zusammenlegung) und die Feststellung, dass dafür TAB-Änderungen nötig sind, sind unabhängig voneinander zustimmungsfähig; Kontext (Mieterstrom/Mehrparteienkontexte) ergänzt.
Rein bilanzielle Verrechnung solarer Energiemengen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vor Ort verbrauchter PV-Strom soll in räumlicher Nähe virtuell per Standardlastprofil und Produktionsprofil zugeordnet werden, und der anteilig im Haus verbrauchte Strom bleibt von leitungsbezogenen Umlagen befreit, wenn die Lieferstellen hinter demselben Hausanschluss liegen.
„Wir plädieren deshalb für eine rein bilanzielle Verrechnung solarer Energiemengen in räumlicher Nähe von Mehrparteienkontexten“
Summenzähler braucht Platz, der in modernen MFH fehlt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Nachrüstung eines Summenzählers benötigt viel Platz, den insbesondere moderne Mehrfamilienhäuser mit eng geplanter Kellernutzung oft nicht haben.
„wird für die Nachrüstung eines Summenzählers viel Platz benötigt, so dass insbesondere moderne MFH mit einer engmaschig durchgeplanten Kellernut-zung diesen Platz oft nicht aufbringen können.“
Summenzähler macht Mieterstrom in kleinen MFH unwirtschaftlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die erheblichen Investitionen für den Summenzähler lassen derzeit keine Perspektive für wirtschaftlichen Mieterstrom in kleineren Mehrfamilienhäusern (unter 20 WE).
„Aus diesem Grund gibt es derzeit keine Perspektive für die wirtschaftliche Umsetzung von Mieterstrom in kleine-ren MFH.“
BAK: Mieterstrom-Umsetzung in Mehrfamilienhäusern technisch minimalinvasiv gestalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer fordert, dass die technische Umsetzung von Mieterstrom in Mehrfamilienhäusern minimalinvasiv ausgestaltet wird, sodass eine Nachrüstung im Großteil der Bestandsgebäude sinnvoll ist.
„Aus BAK-Sicht bedarf es technisch einer minimalinvasiven Umsetzung in Mehrfamilienhäusern.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent demands (minimally invasive retrofit; simple energy-industry accounting without expertise); both are normative proposals attributed to BAK. The passage also contains the factual premise (retrofits require heavy interventions), which is separate and not part of this point.
Bekannte Energy-Sharing-Lösungen sind für Mehrfamilienhäuser keine Option
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer hält die ihr bekannten Energy-Sharing-Lösungen nicht für eine Lösungsoption im Bereich der Mehrfamilienhäuser (MFH).
„Alle uns bisher bekannten Lösungen für Energy Sharing stellen für uns deshalb keine Lösungsoption im Bereich von MFH dar.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Pilotierung nur mit hohem Aufwand) mit einer Bewertung (keine Lösungsoption für MFH); beide werden getrennt und mit Akteur und Begriffen benannt.
Bündnis-Konzept zum kollektiven Eigenverbrauch deckt nur einen Netzverknüpfungspunkt ab
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Konzept des Bündnisses Bürgerenergie denkt den kollektiven Eigenverbrauch ausschließlich hinter einem Netzverknüpfungspunkt, während Mehrfamilienhäuser im Bestand oft mehrere Anschlusspunkte haben.
„Insbesondere beim MFH im Bestand mit mehreren Anschlusspunkten stehen wir hier vor dem gleichen Problem“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (ein Anschlusspunkt im Konzept, mehrere im Bestand) mit einer Wertung ("greift zu kurz"); deshalb in zwei Punkte getrennt.
Elektromobilität in Lösungen einbeziehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der Weiterentwicklung der Lösungen für Eigenverbrauch und Energy Sharing wäre die Einbeziehung von Elektromobilität äußerst wünschenswert.
„Die Einbeziehung von Elektromobilität wäre dabei äußerst wünschenswert.“
Kollektiver Eigenverbrauch braucht Lösungen unter Einbeziehung des Stromnetzes
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Für kollektiven Eigenverbrauch in räumlicher Nähe, etwa bei Mehrfamilienhäusern im Bestand mit mehreren Anschlusspunkten, braucht es nach Ansicht der Stellungnahme Lösungsoptionen, die das Stromnetz einbeziehen, statt ihn nur hinter einem Netzverknüpfungspunkt zu denken.
„braucht es für kollektiven Eigenverbrauch in räumlicher Nähe aus unserer Sicht Lösungsoptionen auch unter Einbeziehung des Stromnetzes.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims: grid-inclusive solutions are needed, and further proposals must be developed before a final legal amendment. Split into one point each.
Meldepflichten vereinfachen, einziger Empfänger, Antwortfrist
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Meldepflichten für Mieterstrom sollen stark vereinfacht werden, mit nur einem Empfänger für Meldungen und einer gesetzlichen Antwortfrist für Netzbetreiber.
„Die Meldepflichten für Mieterstrom sollten zudem stark vereinfacht werden und nur noch ein einziger Empfänger sollte für die Mel-dungen auftreten.“
Mieterstrom bleibt hinter den Erwartungen zurück
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mieterstrom wird besonders in kleineren Mehrparteiengebäuden (< 15 WE) kaum umgesetzt und hat als Baustein der Energiewende bisher kaum Relevanz.
„Auch aus Sicht der BAK bleibt das Modell Mieterstrom bisher weit hinter den Erwartun-gen zurück und entfaltet als Baustein für die Energiewende kaum Relevanz.“
Mieterstrom hat ungenutzte Potenziale im Gebäudebereich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim Handlungsfeld Mieterstrom liegen wesentliche, bisher nur ungenügend ausgeschöpfte Potenziale für den PV-Ausbau im Gebäudebereich.
„Insbesondere beim Handlungsfeld Mie-terstrom sieht die BAK wesentliche, allerdings bisher nur ungenügend aus-geschöpfte Potenziale“
Mieterstrom ist weiterhin wenig wirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Bundesarchitektenkammer ist die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom weiterhin gering.
„Die Wirtschaftlichkeit von Mieterstrom ist weiterhin gering“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original verbindet zwei unabhängige Aussagen (geringe Wirtschaftlichkeit; zu hoher Aufwand/Komplexität/Risiko) und enthält wertende Wörter; getrennt und neutral formuliert, mit Zuordnung zur BAK.
Zusatzaufwand der Kundenanlage mindert Nachhaltigkeit kleiner Mieterstromanlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Bundesarchitektenkammer hält die Nachhaltigkeit vergleichsweise kleiner Mieterstromanlagen (laut HTW Berlin in Berlin im Mittel ca. 30 kWp) wegen des zusätzlichen Ressourcenverbrauchs der Kundenanlage für stark beeinträchtigt.
„Die Nachhaltigkeit solcher - vergleichsweise kleinen - Anlagen leidet deshalb stark an diesem zusätzlichen Ressourcenverbrauch.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value, and not standalone: split into the factual claim about extra raw materials for the Kundenanlage (Mieterstrom) and the judgment that this strongly harms the sustainability of small plants; both now name the Kundenanlage, Mieterstrom and the BAK.
Für Gesetzesanpassung zum kollektiven Eigenverbrauch fehlen weiterführende Vorschläge
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Für einen abschließenden Vorschlag zur Anpassung des Gesetzes zur Umsetzung des kollektiven Eigenverbrauchs müssten nach Ansicht der Stellungnahme noch weiterführende Vorschläge erarbeitet werden.
„Für einen abschließenden Vorschlag einer Gesetzesanpassung zur Umsetzung des kollektiven Eigenverbrauchs müssten hier weiterführende Vorschläge erarbeitet werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independently assessable claims: grid-inclusive solutions are needed, and further proposals must be developed before a final legal amendment. Split into one point each.
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Summenzähler-Einbau bindet knappe Elektrikerkapazitäten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Einbau des Summenzählers, besonders bei Zusammenlegung mehrerer Netzverknüpfungspunkte, erfordert viele Elektrikerstunden (bis zu einem Drittel der Arbeitszeit einer Anlage), obwohl Fachkräfte ohnehin überlastet sind.
„In der Folge entfallen bis zu einem Drittel der notwendigen Arbeitszeit einer PV-Mieterstromanlage auf Elektriker für die Arbeiten im Keller.“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Bündnis-Konzept zum kollektiven Eigenverbrauch greift zu kurz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Konzept des Bündnisses Bürgerenergie greift nach Ansicht der Stellungnahme zu kurz, weil es den kollektiven Eigenverbrauch nur hinter einem Netzverknüpfungspunkt betrachtet.
„Allerdings greift das Bündnis aus unserer Sicht zu kurz, wenn es den kollektiven Eigenverbrauch ausschließlich hinter einem Netzverknüpfungspunkt denkt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (ein Anschlusspunkt im Konzept, mehrere im Bestand) mit einer Wertung ("greift zu kurz"); deshalb in zwei Punkte getrennt.
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Strategie lässt Gebäudebegrünung und Klimaanpassung aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie behandelt die Begrünung an und auf Gebäuden und ihre Kombination mit PV überhaupt nicht.
„Wir kritisieren, dass das Thema Begrünung an und auf Gebäuden und deren Kombination mit PV in der vorliegenden Strategie leider überhaupt nicht the-matisiert wird.“
Aussortiert 1 Argument
Begrünung leistet vielfältigen Nutzen im Stadtgebiet
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Dach- und Fassadenbegrünungen leisten im dicht bebauten Stadtgebiet einen Beitrag zu Mikroklima, Energie, Ökonomie, Ökologie, Regenwassermanagement sowie Lebensqualität und Wohlbefinden.
„Dach- und Fassadenbegrünungen leisten im dicht bebauten Stadtgebiet einen wertvol-len Beitrag in den Bereichen Mikroklima, Energie, Ökonomie, Ökologie, Regen-wassermanagement.“