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VeCon GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 26 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem VeCon GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- ZIAin 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- AWO Bundesverbandin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 23 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 19 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DWAG-Denker & Wulf AGin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 20 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- sonnen GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 19 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 18 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 20 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 16 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- GridParity AGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 19 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 14 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 17 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 15 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo VeCon GmbH allein steht
Bei 7 Streitfragen urteilt VeCon GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächen-PV-Anlagen haben positive Effekte auf Arten- und Naturschutz.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 26 Argumenten stehen 24 auf der Landkarte und 2 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 10 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Lange Zulassungsverfahren belasten und entmutigen PV-Projektträger
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Lange Zulassungszeiträume bedeuten nach Ansicht der Einreichung hohen Planungsaufwand und Frustration und halten davon ab, Photovoltaik-Projekte überhaupt anzugehen.
„Dies bereitet neben dem hohen Planungsaufwand auch ein hohes Frustrationspotential sowie das Hemmnis solche Projekte überhaupt angehen zu wollen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Zulassungsdauer über 2 Jahre) mit einer wertenden Folgenbeurteilung (Frustration, Hemmnis); getrennt und mit Bezug auf PV-Projekte standalone formuliert.
Zulassungszeiträume für PV-Projekte betragen oft über 2 Jahre
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung dauern Zulassungsverfahren für Photovoltaik-Projekte heute häufig mehr als zwei Jahre.
„Heutzutage sind Zulassungszeiträume von mehr als 2 Jahren keine Seltenheit.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Zulassungsdauer über 2 Jahre) mit einer wertenden Folgenbeurteilung (Frustration, Hemmnis); getrennt und mit Bezug auf PV-Projekte standalone formuliert.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 23 Argumente, 21 davon auf der Landkarte
Baurechtliche Definition an DIN SPEC 91343 anlehnen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Aufnahme ins BauGB könnte sich an der DIN SPEC 91343 orientieren und die Flächennutzung in den Vordergrund stellen, wonach mindestens 85 % der Fläche landwirtschaftlich nutzbar bleiben müssen.
„da bei Agri-PV Anlagen weiterhin mind. 85% der Fläche weiterhin zur landwirtschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen müssen“
Agri-PV im BauGB §35 macht PV-Privilegierung und FNP-Änderung überflüssig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Wird Agri-PV nach DIN SPEC 91343 mit Fokus auf die Flächennutzung in § 35 Abs. 1 Nr. 8 BauGB aufgenommen, bräuchte es nach Ansicht der Einreichung keine Privilegierung für PV-Flächen und keine Änderungen des Flächennutzungsplans.
„Eine Privilegierung für PV-Flächen wäre dadurch nicht notwendig und Anpassungen des Flächennutzungsplans müssten nicht durchgeführt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verwies mit „BauGB-Aufnahme“ und „dadurch“ auf einen Zusammenhang aus der Einreichung (Agri-PV in § 35 BauGB); das Umschreiben benennt Norm und Gegenstand.
Agri-PV in § 35 BauGB aufnehmen
Dasselbe Argument hat auch BEC Energie Consult GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen sollen als Außenbereichsvorhaben in § 35 Abs. 1 BauGB aufgenommen werden (nach GAP-DV bzw. DIN SPEC 91434 oder 91492); die Aufnahme sei überfällig.
„im Baugesetzbuch (BauGB), §35 Absatz 1 Nummer 8 (Nutzung solarer Strahlungsenergie) Agri-PV Anlagen aufgenommen werden müssen“
Agri-PV soll so schnell realisierbar sein wie Dach-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Als Zielbild soll eine Agri-PV-Anlage ähnlich schnell umsetzbar sein wie eine Dach-PV-Anlage, sofern baurechtliche Voraussetzungen erfüllt sind.
„In unserem persönlichen Zielbild wird eine Agri-PV Anlage ähnlich schnell umsetzbar sein wie eine Dach-PV Anlage.“
Agri-PV-Quote schont Grünland
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Agri-PV-Quote stellt sicher, dass heutige Grünlandflächen nur zu einem geringen Anteil nicht mehr nutzbar sind.
„Dies stellt sicher, dass die heutigen Grünlandflächen nur zu einem geringen Anteil nicht mehr genutzt werden können.“
Behördenabstimmungen bei Agri-PV-Projekten eindämmen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Abstimmungen mit unterschiedlichen Behörden bei Agri-PV-Projekten sollten vorrangig eingedämmt werden, unabhängig davon, ob die Projekte aus öffentlichen Ausschreibungen oder aus privaten bzw. gewerblichen Initiativen entstehen.
„die Abstimmungen mit unterschiedlichen Behörden eingedämmt werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Genehmigungsverfahren erleichtern; Behördenabstimmungen reduzieren); jede wird nun mit Bezug auf Agri-PV eigenständig formuliert.
Flächenverluste unter 5 % bei Agri-PV möglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit geeigneten Technologien sind bei Agri-PV Flächenverluste von weniger als 5 % möglich, die Landwirtschaft läuft weiter.
„mit den entsprechenden Technologien sind Flächenverluste von weniger als 5% durchaus im Bereich des Möglichen“
Genehmigungsverfahren für Agri-PV vorrangig erleichtern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte vorrangig vorsehen, die Genehmigungsverfahren für Agri-PV-Anlagen zu erleichtern, unabhängig davon, ob die Projekte aus öffentlichen Ausschreibungen oder aus privaten bzw. gewerblichen Initiativen entstehen.
„müssen vorrangig die Genehmigungsverfahren erleichtert“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Statement verbindet zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Genehmigungsverfahren erleichtern; Behördenabstimmungen reduzieren); jede wird nun mit Bezug auf Agri-PV eigenständig formuliert.
Strategie soll Agri-PV-Ausbau stärker forcieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte den Ausbau aller Agri-PV-Systeme stärker vorantreiben.
„Grundsätzlich sollte die vorliegende Photovoltaik-Strategie den Ausbau aller Agri-PV Systeme stärker forcieren.“
Vertikale Agri-PV stützt landwirtschaftliche Kulturen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vertikale Agri-PV-Systeme wirken unterstützend auf die landwirtschaftlichen Kulturen.
„neben der unterstützenden Wirkung auf die landwirtschaftlichen Kulturen“
Anlagengröße soll keine gesonderte Rolle spielen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie sollte klarstellen, dass die Anlagengröße (Fläche oder Leistung) für den Aufbau von Agri-PV keine gesonderte Rolle spielt und keine großen Hürden entstehen.
„unabhängig der gewählten Anlagengröße (bezogen auf die Fläche als auch auf die Energieleistung) der Aufbau ohne große Hürden stattfinden kann“
Alle landwirtschaftlichen Flächen für PV freigeben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Alle Flächen im landwirtschaftlichen Kontext sollten für Photovoltaik freigegeben werden, wobei die Landwirtschaft im Vordergrund bleibt.
„So sollten alle Flächen, die egal in welchem landwirtschaftlichen Kontext stehen, zur Nutzung von Photovoltaik-Techniken freigegeben werden.“
Agri-PV-Bonus auf horizontale Anlagen begrenzt, vertikale benachteiligt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Agri-PV-Technologiebonus im EEG ist derzeit auf hochbauende, horizontale Technologien begrenzt, was vertikale Systeme benachteiligt, die laut Einreicher die Stromerzeugung besser über den Tag verteilen.
„Der Agri-PV-Bonus (Technologiebonus) wird derzeit auf hochbauende, horizontale Technologien begrenzt. Dies stellt einen erheblichen Nachteil gegenüber vertikalen Systemen dar“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about the current bonus scope and generation profile with a normative demand; split into the factual claim and the demand.
Agri-PV-Quote sei für Betriebe mit Viehhaltung existenziell wichtig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung vertritt die Auffassung, dass eine verpflichtende Agri-PV-Quote von 20–50 % der Photovoltaik-Ausbauziele insbesondere für landwirtschaftliche Betriebe mit Viehhaltung existenziell wichtig sein werde.
„Insbesondere für landwirtschaftlichen Betriebe mit Viehhaltung wird dies überlebensnotwendig sein.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung „überlebenswichtig“ wurde neutraler gefasst und der Bezug („dies“ = Agri-PV-Anteil von 20–50 % an den Ausbauzielen) ergänzt; Aussage und Richtung bleiben erhalten.
Agri-PV-Technologiebonus gilt nur für hochbauende, horizontale Systeme
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Agri-PV-Bonus (Technologiebonus) ist nach Darstellung der Stellungnahme derzeit auf hochbauende, horizontale Technologien begrenzt.
„Der Agri-PV-Bonus (Technologiebonus) wird derzeit auf hochbauende, horizontale Technologien begrenzt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die überprüfbare Tatsachenbehauptung zur derzeitigen Beschränkung des Technologiebonus mit der Wertung, dies benachteilige vertikale Systeme erheblich; daher in Fakt und Bewertung getrennt.
Begrenzung des Agri-PV-Bonus benachteiligt vertikale Agri-PV-Systeme
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Begrenzung des Agri-PV-Technologiebonus auf hochbauende, horizontale Technologien stellt nach Ansicht der Stellungnahme einen erheblichen Nachteil für vertikale Systeme dar.
„Dies stellt einen erheblichen Nachteil gegenüber vertikalen Systemen dar“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die überprüfbare Tatsachenbehauptung zur derzeitigen Beschränkung des Technologiebonus mit der Wertung, dies benachteilige vertikale Systeme erheblich; daher in Fakt und Bewertung getrennt.
Technologiebonus für alle innovativen Agri-PV-Systeme
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie sollte alle innovativen Agri-PV-Systeme, vertikal wie horizontal, zum Erhalt des Technologiebonus berechtigen.
„Die vorliegende Photovoltaik-Strategie sollte ganz klar alle (vertikal wie horizontal) innovativen Agri-PV Systeme zum Erhalt des Technologiebonus verpflichten.“
Technologiebonus für alle innovativen Agri-PV-Systeme, vertikal wie horizontal
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte den Technologiebonus für alle innovativen Agri-PV-Systeme, vertikale wie horizontale, vorsehen, weil Anlagenvielfalt die Flächennutzung und die Stromerzeugungskurve verbessere und eine einseitige Vergabe Technologien benachteilige.
„Die vorliegende Photovoltaik-Strategie sollte ganz klar alle (vertikal wie horizontal) innovativen Agri-PV Systeme zum Erhalt des Technologiebonus verpflichten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about the current bonus scope and generation profile with a normative demand; split into the factual claim and the demand.
Vertikale AgriPV-Module haben eine netzdienliche Stromlieferkurve
Dasselbe Argument hat auch ECOSIA GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Vertikale AgriPV-Module haben eine sehr netzdienliche Stromlieferkurve, mit Stromerzeugung morgens und nachmittags.
„Die bevorzugte Ost-West Ausrichtung von vertikalen Agri-PV-Anlagen mit bifazialen Modulen führt dazu, dass keine Stromerzeugungsspitzen in der Mittagszeit entstehen.“
Agri-PV hat weniger Nachteile als Freiflächen-PV
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gegenüber bodenversiegelnden Freiflächenanlagen entfallen bei Agri-PV viele Nachteile.
„gegenüber bodenversiegelnden Freiflächenphotovoltaik-Anlagen entfallen viele Nachteile“
Agri-PV-Ausbau braucht Akzeptanz in der Bevölkerung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicherin meint, dass der Aufbau von Agri-PV-Anlagen ohne große Hürden neben der baurechtlichen Genehmigung auch eine allgemeine Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung erfordert.
„auch eine allgemeine Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig annehmbare Forderungen (Akzeptanz, Netzanschluss) wurden vermischt; getrennt und mit Bezug auf Agri-PV eigenständig verständlich formuliert.
Flächenbedarf bis 1 % der Bundesfläche
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 75 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Für den Vorschlag werden bis zu 1 % der Bundesfläche benötigt, entsprechend etwa 2 % der Landwirtschaftsfläche.
„Deutschland besteht zu annährend 50% aus Agrarflächen, wovon nur ein Bruchteil genutzt werden muss, um die, im EEG angesetzten Ausbauziele zu erreichen.“
Verbindliche Agri-PV-Quote von 20–50 % der PV-Ziele
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bund und Länder sollten sich verpflichten, 20–50 % der PV-Ausbauziele über Agri-PV zu realisieren.
„Bund und Länder sollten sich dazu verpflichten einen 20-50-prozentigen Anteil der Photovoltaik-Ausbauziele über Agri-PV zu realisieren.“
Netzanschlüsse beschleunigen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Agri-PV-Ausbau braucht einfachere Netzanschlussstruktur
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreicherin meint, dass der Aufbau von Agri-PV-Anlagen ohne große Hürden neben der baurechtlichen Genehmigung auch eine Vereinfachung der Netzanschlussstruktur erfordert.
„eine Vereinfachung der Netzanschlussstruktur“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig annehmbare Forderungen (Akzeptanz, Netzanschluss) wurden vermischt; getrennt und mit Bezug auf Agri-PV eigenständig verständlich formuliert.