Lagebild / Organisationen / BRM

BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Verband oder Verein. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 50 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem BRM übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo BRM allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt BRM anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 50 Argumenten stehen 37 auf der Landkarte und 13 sind Einzelforderungen. 25 Argumente sind entstanden, weil die maschinelle Redaktion 12 längere Textstellen geteilt hat. 9 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Begrüßung der PV-Strategie I

Dasselbe Argument hat auch EcotecWorld Environmental Products GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Branche (PV-Planer/Errichter) unterstützt den Entwurf der PV-Strategie als Beschleunigung des PV-Ausbaus.

„begrüßt Ihre Initiative für die Skalierung des PV-Zubaus und die PV-Strategie“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Klimawandel und Wassermangel schädigen Agrarflächen, CO2-Emissionen steigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Klimawandel und Wassermangel verursachen künftig immer größere Schäden auf Agrarflächen, was zu steigenden CO2-Emissionen aus diesen Flächen führt.

„vor dem Hintergrund zukünftig immer größerer Schäden durch den Klimawandel und Wassermangel und der daraus resultierenden steigenden CO2-Emission aus Agrarflächen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand with a separate factual claim about climate damage to farmland and rising CO2 emissions; each can be accepted or rejected independently.

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 34 Argumente, 28 davon auf der Landkarte

Agri-/Öko-PV und Privilegierung auf Grün-/Ackerland neu bewerten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreicherin fordert, Agri- und Öko-PV sowie deren Privilegierung auf Grün- und Ackerland grundsätzlich neu zu bewerten.

„fordern wir eine grundsätzliche Neubewertung von Agri- und Öko-PV und deren Privilegierung auf Grün- und Ackerland“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand with a separate factual claim about climate damage to farmland and rising CO2 emissions; each can be accepted or rejected independently.

Agri-/Öko-PV-Privilegierung im 1-km-Radius um Gewerbegebiete

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-/Öko-PV-Anlagen sollen in einer Flächenkulisse in direkter Angrenzung zu Gewerbe- und Industriegebieten im Radius von 1 km privilegiert werden.

„fordern wir eine Privilegierung von Agri-PV-/Öko-PV-Anlagen in einer Flächenkulisse in direkter Angrenzung zu Gewerbe- und Industriegebieten in einem Radius von 1 km“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Agri-PV erfüllt nachweislich Wetterschutz- und Vernässungsfunktion

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen können nachweislich Wetterschutz- oder Vernässungsfunktionen erfüllen und damit der Ertragssicherung dienen.

„da sie vor allem auch Wetterschutz- oder auch Vernässungsfunktion nachweislich erfüllen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Agri-PV kann landwirtschaftliche Erträge schützen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen können im Unterschied zu klassischen Freiflächen-PV-Anlagen einen Schutz der landwirtschaftlichen Erträge bieten.

„einen Schutz der landwirtschaftlichen Erträge bieten können“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two separable claims (double use of land; protection of agricultural yields) that a reader could accept or reject independently, so it is split in two.

Agri-PV neben Gewerbegebieten ermöglicht Doppelnutzung von Agrarflächen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen in direkter Angrenzung zu Gewerbe- und Industriegebieten (Radius 1 km) würden eine doppelte Nutzung der umliegenden landwirtschaftlichen Flächen ermöglichen.

„Auf diese Weise können umliegende landwirtschaftliche Flächen doppelt genutzt werden“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four benefit claims (double land use, supply to firms, e-mobility/hydrogen, decentralised supply) that can be accepted or rejected independently; the loaded word "optimal" was dropped.

Agri-PV neben Gewerbegebieten kann ansässige Unternehmen mit Strom versorgen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen in direkter Angrenzung zu Gewerbe- und Industriegebieten könnten erneuerbare Energie für die ansässigen Unternehmen liefern, deren Energiebedarf teils hoch ist.

„sowohl erneuerbare Energie für ansässige Unternehmen liefern“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four benefit claims (double land use, supply to firms, e-mobility/hydrogen, decentralised supply) that can be accepted or rejected independently; the loaded word "optimal" was dropped.

Agri-PV neben Gewerbegebieten trägt zur dezentralen Energieversorgung bei

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen in direkter Angrenzung zu Gewerbe- und Industriegebieten würden zur dezentralen Energieversorgung beitragen.

„zur dezentralen Energieversorgung optimal beitragen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four benefit claims (double land use, supply to firms, e-mobility/hydrogen, decentralised supply) that can be accepted or rejected independently; the loaded word "optimal" was dropped.

AgriPV ermöglicht Doppelnutzung der Fläche

Dasselbe Argument hat auch FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energien vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: AgriPV der Kategorien I und II erlaubt gleichzeitig landwirtschaftliche Nutzung und PV-Stromerzeugung auf derselben Fläche.

„Agri-PV-Anlagen, die eine Doppelnutzung der Flächen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Folientunnel und Gewächshäuser gelten als umweltschädlich

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme des BRM bewertet privilegierte Folientunnel und Gewächshäuser als umweltschädlich und nutzt dies als Vergleichsmaßstab für die geforderte Privilegierung von Agri-PV auf Sonderkulturflächen.

„umweltschädlichen und z.T. bis zu 6 m hohen Folientunneln und Gewächshäusern“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mischt eine prüfbare Tatsache (Privilegierung ohne Größenbegrenzung, bis 6 m Höhe) mit einem Werturteil (umweltschädlich); beides wird getrennt und neutral formuliert.

Privilegierung von Agri-PV auf Sonderkulturflächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV mit Ertragssicherungsfunktion soll auf Flächen mit Sonderkulturen analog zu Folientunneln und Gewächshäusern privilegiert werden.

„fordern wir eine Privilegierung des Einsatzes auf Flächen mit Sonderkulturen analog des privilegierten Einsatzes von umweltschädlichen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Hofnahe Agri-PV bis 1 MW nach § 35 Abs. 1 BauGB privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Hofnahe Agri-PV-Anlagen bis 1 MW sollen nach § 35 Abs. 1 BauGB privilegiert werden.

„Für hofnahe Agri-PV-Anlagen bis 1 MW fordern wir zudem die Privilegierung nach BauGB § 35,1“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Öffnung benachteiligter Gebiete für Anlagen bis 1 MW begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die erwogene Öffnung benachteiligter Gebiete für Anlagen mit gesetzlich festgelegtem anzulegenden Wert bis 1 MW wird begrüßt.

„Wir begrüßen zudem, dass Sie in benachteiligten Gebieten die Öffnung für Anlagen mit gesetzlich festgelegtem anzulegenden Wert bis 1 MW erwägen.“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Öffnung bis 1 MW reicht für Freiflächen-Zubauziel nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der geplante Freiflächen-PV-Zubau wird allein durch die Öffnung für Anlagen bis 1 MW nicht gelingen.

„Grundsätzlich wird der Zubau in der geplanten Größe im Bereich Freiflächen-PV- jedoch nicht aufgrund der Öffnung für Anlagen bis 1 MW gelingen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Folientunnel/Gewächshäuser baurechtlich ohne Größenbegrenzung privilegiert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Folientunnel und Gewächshäuser, teils bis zu 6 m hoch, sind im Baurecht ohne Größenbegrenzung privilegiert.

„privilegierten Einsatzes von umweltschädlichen und z.T. bis zu 6 m hohen Folientunneln und Gewächshäusern ohne Größenbegrenzung“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mischt eine prüfbare Tatsache (Privilegierung ohne Größenbegrenzung, bis 6 m Höhe) mit einem Werturteil (umweltschädlich); beides wird getrennt und neutral formuliert.

Baugenehmigungen nicht durch veraltete Planungen blockieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Baugenehmigungsverfahren sollen nicht durch teils veraltete Planungen auf anderen Ebenen erschwert oder blockiert werden.

„dass Baugenehmigungsverfahren nicht durch z.T. veraltete Planungen auf anderen Ebenen erschwert oder gar blockiert werden“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Privilegierung bis 5 % der Agrarfläche je Gemarkung bzw. 20 ha je Anlage

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri- und Öko-Solar auf Grünland, Moor und Grenzertragsstandorten soll bis zu 5 % der landwirtschaftlichen Fläche je Gemarkung bzw. bis 20 ha pro Anlage privilegiert werden.

„fordern wir für Agri-Solar und Öko-Solar auf Grünland, Moor und Grenzertragsstandorten die Privilegierung für bis zu 5 % der landwirtschaftlichen Fläche pro Gemarkung einer Gemeinde bzw. bis 20 ha pro Anlage“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Agri-/Öko-PV kann naturverträglich sein oder Biodiversität fördern

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Agri-/Öko-PV-Anlagen können bei genauer Definition und entsprechendem Nachweis naturverträglich sein oder die Biodiversität sogar positiv beeinflussen.

„bei genauer Definition wie oben und Nachweis der Naturverträglichkeit bzw. sogar des positiven Einflusses auf die Biodiversität“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an ecological effect claim (Agri-/Öko-PV can be nature-compatible or beneficial for biodiversity) with a separate claim that monitoring can oversee it; split into two independently assessable points.

Monitoring kann Naturverträglichkeit von Agri-/Öko-PV dauerhaft überwachen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Naturverträglichkeit bzw. der Biodiversitätseffekt von Agri-/Öko-PV-Anlagen könnte nach der Errichtung durch begleitendes Monitoring nachhaltig überwacht werden.

„Monitoring nachhaltig überwacht werden könnte“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an ecological effect claim (Agri-/Öko-PV can be nature-compatible or beneficial for biodiversity) with a separate claim that monitoring can oversee it; split into two independently assessable points.

Agri- und Moor-PV-Bonus sichern bei steigenden Kosten keine Wirtschaftlichkeit

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Bonus für Agri-PV und Moor-PV reicht nach Ansicht der Einreichenden nicht aus, um die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen bei weiter steigenden Zinsen und Materialkosten zu gewährleisten.

„Der Agri- und Moor-PV-Bonus sind nicht ausreichend, um die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen bei weiterhin steigenden Zinsen und Materialkosten zu gewährleisten“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of the bonus's economic sufficiency with a forecast of slowed expansion; these are independent claims, so they are split. Quotes are verbatim from the passage.

Boni für Agri-, Moor- und Floating-PV ohne Degression ansetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die Vergütungsboni für Agri-, Moor- und Floating-Photovoltaik sollen ohne Degression, also ohne planmäßige Absenkung über die Zeit, festgelegt werden.

„der Bonus für diese Anlagentypen sowie auch für die noch teurere und aufwändigere Floating-PV deutlich erhöht und ohne Degression angesetzt wird“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands: raising the bonus amounts and setting them without degression. Split, each with a standalone summary naming the technologies.

Bonus für Agri-/Moor-PV um 2,5 ct/kWh, für Floating-PV um 5 ct/kWh erhöhen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Der Vergütungsbonus für Agri- und Moor-Photovoltaik soll um 2,5 ct/kWh fix und der für Floating-Photovoltaik um 5 ct/kWh erhöht werden, weil der bisherige Bonus die Wirtschaftlichkeit dieser Anlagen nicht ausreichend sichere.

„Erhöhung des Bonus in diesem Bereich für Agri- und Moor-PV um 2,5 ct/kwh fix sowie für Floating-PV um 5 ct/kwh“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable demands: raising the bonus amounts and setting them without degression. Split, each with a standalone summary naming the technologies.

EEG-Förderung auf Agri-/Öko-PV in neuen Flächenkulissen ausweiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die EEG-Förderung soll auf Agri-/Öko-PV-Anlagen in den neu geöffneten Flächenkulissen ausgeweitet werden.

„Ergänzend fordern wir die Ausweitung der EEG-Förderung auf Agri-/Öko-PV-Anlagen in diesen neuen Flächenkulissen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Ohne höheren Bonus droht gebremster Ausbau von Agri-, Moor- und Floating-PV

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichenden befürchten, dass der Ausbau dieser Anlagentypen gebremst wird, wenn der Bonus nicht deutlich erhöht und ohne Degression angesetzt wird.

„Wir befürchten daher, dass ein Ausbau hier gebremst wird, wenn nicht der Bonus für diese Anlagentypen sowie auch für die noch teurere und aufwändigere Floating-PV deutlich erhöht und ohne Degression angesetzt wird.“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed an assessment of the bonus's economic sufficiency with a forecast of slowed expansion; these are independent claims, so they are split. Quotes are verbatim from the passage.

200-m-Privilegierung an Autobahnen/Schienen ist ein guter erster Schritt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Privilegierung von PV-Freiflächenanlagen im 200-Meter-Streifen längs von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen wird als guter erster Schritt bewertet.

„erachten wir als guten ersten Schritt“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines a checkable fact (the 200 m privilege is already in place) with a value judgment (a good first step), so it is split into the two.

Agri-PV-Privilegierung auf 500-m-Streifen erweitern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Nachweis der landwirtschaftlichen Ertragssicherung soll die Privilegierung für Agri-PV entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken auf einen 500-m-Streifen ausgeweitet werden.

„bei Nachweis der landwirtschaftlichen Ertragssicherung die Privilegierung für Agri-PV-Anlagen entlang von Autobahnen und zweigleisigen Bahnstrecken auf den 500 m Streifen zu erweitern“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

PV-Freiflächen im 200-m-Streifen an Autobahnen/Schienen bereits privilegiert

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Außenbereichsprivilegierung nach § 35 BauGB für PV-Freiflächenanlagen im 200-Meter-Streifen längs von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen ist bereits umgesetzt.

„Die bereits realisierte Privilegierung von PV-Freiflächenanlagen längs von Autobahnen und zweigleisigen Schienenwegen im 200-Meter Streifen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combines a checkable fact (the 200 m privilege is already in place) with a value judgment (a good first step), so it is split into the two.

Agri-/Öko-PV auch auf Grünland in Landschaftsschutzgebieten zulassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Nachweis der Naturverträglichkeit soll Agri-/Öko-PV auch auf Grünland in Landschaftsschutzgebieten mit ohnehin intensiver Tierhaltung errichtet werden dürfen.

„auch auf Grünland in Landschaftsschutzgebieten, in denen eine intensive landwirtschaftliche Nutzung durch Tierhaltung ohnehin erfolgt, errichtet werden können“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Beschleunigte planerische Flächenausweisung begrüßt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Ansatz, die planerische Ausweisung neuer Flächen zu beschleunigen, wird begrüßt, damit Genehmigungsverfahren nicht durch die Vielzahl der Planungsebenen verzögert werden.

„Wir begrüßen dabei Ihren Ansatz, die planerische Ausweisung neuer Flächen dieser Art“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Agri-PV neben Gewerbegebieten kann E-Mobilität und Wasserstoff für Tankstellen dienen

Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen in direkter Angrenzung zu Gewerbe- und Industriegebieten könnten potenziell der E-Mobilität oder der Produktion von grünem Wasserstoff für Tankstellen und gewerbliche Abnehmer dienen.

„potentiell zur E-Mobilität oder auch Grünen Wasserstoff-Produktion für Tankstellen und gewerbliche Abnehmer in den Gebieten dienen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four benefit claims (double land use, supply to firms, e-mobility/hydrogen, decentralised supply) that can be accepted or rejected independently; the loaded word "optimal" was dropped.

Agri-PV: Glas-Glas-Module mit Semitransparenz als wesentliche Vorgabe

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für Agri-PV-Anlagen sollten Glas-Glas-Module mit Semitransparenz als wesentliche technische Vorgabe gelten, damit Tageslicht unter die Module gelangt.

„Glas-Glas-Module mit Semitransparenz, um Tageslicht unter den Modulen zu ermöglichen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical requirements for Agri-PV (glass-glass modules, water management, minimal sealing), each of which a reader could accept or reject separately.

Agri-PV: Versiegelung nur für Trafos und Batteriespeicher

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Bei Agri-PV-Anlagen sollte die Versiegelung der Fläche auf Trafos und Batteriespeicher beschränkt sein, damit landwirtschaftliche Nutzung, Tierhaltung oder mehr Biodiversität möglich bleiben.

„minimale Versiegelung auf der Fläche lediglich für Trafos bzw. Batteriespeicher, so dass landwirtschaftliche Nutzung, Tierhaltung oder Steigerung der Biodiversität möglich sind“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical requirements for Agri-PV (glass-glass modules, water management, minimal sealing), each of which a reader could accept or reject separately.

Agri-PV: Wassermanagement unter den Anlagen als wesentliche Vorgabe

Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Für Agri-PV-Anlagen sollte ein Wassermanagement unter den Anlagen als wesentliche Vorgabe gelten, um Pflanzenwachstum bzw. Biodiversität zu ermöglichen.

„Wassermanagement unter den Anlagen, um Pflanzenwachstum bzw. Biodiversität zu ermöglichen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled three independent technical requirements for Agri-PV (glass-glass modules, water management, minimal sealing), each of which a reader could accept or reject separately.

Flächen in Gewerbe-/Industriegebieten für PV begrenzt

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die in Gewerbe- und Industriegebieten für Dach- und Carport-PV-Anlagen verfügbaren Flächen sind nach Auffassung der Stellungnahme begrenzt.

„Aufgrund der begrenzten Flächen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (limited areas; high energy demand of firms), so it is split, each made standalone by naming the commercial and industrial areas.

Teils hoher Energiebedarf der Unternehmen in Gewerbegebieten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.

So steht es jetzt: Die in Gewerbe- und Industriegebieten ansässigen Unternehmen haben nach Auffassung der Stellungnahme zum Teil einen hohen Energiebedarf.

„der z.T. hohen Energiebedarfe der ansässigen Unternehmen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently acceptable claims (limited areas; high energy demand of firms), so it is split, each made standalone by naming the commercial and industrial areas.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Garten-PV ohne Dachbelegungsnachweis privilegieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Garten-PV-Anlagen sollen unabhängig vom Nachweis der Belegung bestehender Dächer privilegiert und direkt umsetzbar sein, ohne aufwendige Nachweise etwa bei denkmalgeschützten Gebäuden.

„Für Garten-PV-Anlagen sollte unabhängig von der Sachlage und dem Nachweis der Belegung bestehender Dächer eine Privilegierung erfolgen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

2-m²-Grenze für Solarmodule blockiert große Module

Dasselbe Argument hat auch Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Technischen Baubestimmungen (MVV TB) begrenzen Solarmodule auf 2 Quadratmeter; neue Module mit größeren Wafern überschreiten dies und können mangels baurechtlicher Zulassung nicht auf geneigten Dächern verbaut werden, während sie in der Freifläche bereits installiert werden.

„Aufgrund veralteter Bauordnungen gilt derzeit noch die Maximalgröße von 2 qm für Solarmodule im Dach-PV-Bereich“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Dach- und Carport-PV in Gewerbe-/Industriegebieten ist besonders wichtig

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Einsatz von Dach- und Carport-PV-Anlagen in Gewerbe- und Industriegebieten wird als besonders wichtig bewertet.

„den Einsatz von Dach- und Carport-PV-Anlagen als wichtig und gut umsetzbar“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined an importance judgment with a feasibility claim; split into two independently assessable points, each naming the areas (Gewerbe- und Industriegebiete).

Dach- und Carport-PV in Gewerbe-/Industriegebieten ist gut umsetzbar

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Dach- und Carport-PV-Anlagen lassen sich in Gewerbe- und Industriegebieten gut umsetzen.

„den Einsatz von Dach- und Carport-PV-Anlagen als wichtig und gut umsetzbar“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined an importance judgment with a feasibility claim; split into two independently assessable points, each naming the areas (Gewerbe- und Industriegebiete).

Gebotsgröße 100 MW auch nach 2023 beibehalten

Dasselbe Argument hat auch Statkraft Markets GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Erhöhung der maximalen Gebotsgröße von 20 auf 100 MW sollte über 2023 hinaus beibehalten werden, um den PV-Ausbau weiter zu beschleunigen.

„eine Ausschreibungsgröße bis 100 MW pro Anlage, entsprechend der für 2023 einmalig zulässigen Maximalgröße, auch für die Jahre 2024-2030“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Modulgrößenbegrenzung auf 2,8 qm anheben

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Größenbegrenzung für Dach-PV-Module soll technologieoffen auf bis zu 2,8 qm angepasst werden, sofern Statik und Brandschutz nicht entgegenstehen.

„Wir fordern in diesem Bereich eine Technologieoffenheit und Anpassung der Größenbegrenzung bis 2,8 qm“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Modulgrößenbegrenzung für Dach-PV dringend an Technik anpassen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Größenbegrenzung für Dach-PV-Module sollte dringend an aktuelle technische Gegebenheiten angepasst werden.

„Hier ist eine Anpassung auf aktuelle technische Gegebenheiten dringend erforderlich“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (2 qm limit, modules of about 2.2 qm) with a judgment (outdated, adjustment urgently needed), so it is split into the two.

Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Anhebung der Leistungsgrenze für Balkonkraftwerke auf 800 W

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 239 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Erhöhung der Leistungsgrenze für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) auf 800 W wird befürwortet.

„Eine Begrenzung der Systemleistung auf 600 W sollte erhöht werden auf 800 W.“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Rückwärtsdrehende Zähler vorübergehend dulden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Zähler sollen vorübergehend geduldet werden, wenn der Wechsel auf Zwei-Richtungszähler oder Smart Meter beantragt wurde, damit der Netzanschluss sofort nach Installation erfolgen kann.

„fordern wir eine vorübergehende Duldung von rückwärtsdrehenden Zählern bei Nachweis der Beantragung eines Zählerwechsels“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Kürzere Frist und Selbstbeschaffung beschleunigen Zählertausch nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Weder die verkürzte Zählertauschfrist noch die Möglichkeit der Selbstbeschaffung des Zählers durch Kunden wird den Zählertausch voraussichtlich beschleunigen, weil Lieferketten- und Fachkräfteprobleme bleiben.

„jedoch wird dies aus unserer Sicht voraussichtlich nicht zu einer Beschleunigung aufgrund der o.g. Hinderungsgründe führen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Frist für Zähleraustausch verkürzen

Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Frist für den Zähleraustausch muss verkürzt werden.

„Eine Verkürzung der Zählertauschfrist halten wir für sinnvoll“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Zählertausch bremst Dach-PV-Ausbau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der geforderte Zählertausch behindert den Dach-PV-Ausbau, weil er wegen Lieferkettenproblemen und Fachkräftemangel mehrere Monate dauern kann und die Anlage in der Zeit nicht ans Netz kann.

„Der Ausbau von Dach-PV wird aktuell zudem durch den geforderten Zählertausch behindert“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Bauliche Anlagen sind von kommunaler Beteiligung nach EEG § 6 ausgeschlossen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bauliche Anlagen sind bisher grundsätzlich von der finanziellen Beteiligung der Kommunen nach EEG 2023 § 6 ausgeschlossen, auch im 200- bzw. 500-Meter-Streifen.

„Bisher sind bauliche Anlagen grundsätzlich von der finanziellen Beteiligung der Kommunen, die gemäß EEG 2023 § 6 geregelt ist, ausgeschlossen“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.

Kommunale finanzielle Beteiligung auf bauliche Anlagen ausweiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Zur Steigerung der Akzeptanz soll die finanzielle Beteiligung der Kommunen auch auf bauliche Anlagen ausgeweitet werden.

„zur Akzeptanzsteigerung des EE-Ausbaus, die finanzielle Beteiligung auf bauliche Anlagen auszuweiten“

Originalstelle, BRM – Bundesverband Regenerative Mobilität e. V.