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Lesolco GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 34 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Lesolco GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 26 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
22 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HOK Steuerberaterin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 20 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 19 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 23 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 26 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 31 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 35 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 24 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 28 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 28 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Elysium Solar GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- LBKin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Lesolco GmbH allein steht
Bei 7 Streitfragen urteilt Lesolco GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung ist mit geringem Aufwand und wenig Bürokratie umsetzbar.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Grenze der Zertifikatspflicht soll auf 1 MWp angehoben werden.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Etwa die Hälfte des PV-Zubaus soll auf Freiflächen erfolgen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 34 Argumenten stehen 26 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 8 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 7 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Kostengünstigen Direktvermarktungszugang auch für kleine Anlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein kostengünstiger Zugang zum Spot-Markt soll gesichert werden, etwa über Netzbetreiber oder ein verpflichtendes günstiges Angebot der Direktvermarkter auch für kleinere und Überschusseinspeise-Anlagen.
„Kostengünstigen Zugang zum Spot-Markt (Direktvermarktung) sicherstellen“
Einspeisevergütung an Kosten anpassen
Dasselbe Argument hat auch Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einspeisevergütung sollte der Kostenentwicklung bei PV-Anlagen angeglichen werden und eine bescheidene Rendite erlauben, damit Dachflächen trotz Eigenstromnutzung voll für PV genutzt werden.
„Einspeisevergütung für Überschusseinspeisung von Dachanlagen (und ggfls. Volleinspeisung) erhöhen um gestiegenen Material-, Arbeits- und Kapitalkosten Rechnung zu tragen.“
Volleinspeisung und Überschuss auf einem Dach: Angleichung oder virtuelle Aufteilung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Volleinspeise- und Überschussanlage auf einem Dach soll entweder die Vergütung angeglichen oder eine virtuelle Aufteilung erlaubt werden, um getrennte Messtechnik und Wechselrichter zu vermeiden.
„Entweder Angleichung der Einspeisevergütung der beiden Varianten oder virtuelle Aufteilung erlauben“
Anlagenzusammenfassung je Grundstück begrenzt PV-Ausbau in der WEG
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach § 9 EEG Abs. 3 werden Anlagen je Grundstück zusammengefasst; dadurch müssten die einzelnen Anlagen der WEG mit Einspeisemanagement und umfassender Regelungstechnik ausgestattet werden, und es könnten nur 99 kWp statt der möglichen 500 kWp installiert werden.
„Dies hat zur Folge, dass nur 99kWp statt der möglichen 500 kWp installiert werden.“
Anlagenzusammenfassung nur am selben Netzanschlusspunkt
Dasselbe Argument hat auch prosumergy GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Lockerung der Anlagenzusammenfassung bei Dachanlagen soll so gestaltet werden, dass PV-Anlagen nur bei Betrieb am selben Netzanschlusspunkt zusammengefasst werden.
„DAHER: Änderung §9 Anlagenzusammenfassung je Hausanschluss bzw. Netzanschlusspunkt“
Dach-PV auf versiegelten Dächern erhöht die Akzeptanz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Jedes versiegelte Dach mit einer PV-Anlage erhöht nach Ansicht der Stellungnahme die Akzeptanz.
„Jedes versiegelte Dach mit einer PV-Anlage reduziert den Bedarf an Freiflächenanlagen und erhöht die Akzeptanz.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (reduced demand for ground-mounted PV; increased acceptance), so it is split into one point per claim.
Dach-PV auf versiegelten Dächern verringert den Freiflächenbedarf
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Jedes versiegelte Dach mit einer PV-Anlage verringert nach Ansicht der Stellungnahme den Bedarf an Freiflächen-PV-Anlagen.
„Jedes versiegelte Dach mit einer PV-Anlage reduziert den Bedarf an Freiflächenanlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independently contestable claims (reduced demand for ground-mounted PV; increased acceptance), so it is split into one point per claim.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 20 Argumente, 15 davon auf der Landkarte
Mieter behalten freie Stromanbieterwahl bei Gebäudeversorgung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung werden PV-Mengen pro rata statisch oder bei Smart Metern bzw. ¼-h-Messung dynamisch zugeordnet, und jeder Mieter kann weiterhin seinen eigenen Stromversorger wählen.
„Jeder Mieter kann weiterhin seinen eigenen Stromversorger wählen.“
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung parallel zum Mieterstrom ermöglichen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung soll parallel zum bestehenden Mieterstrom-Verfahren ermöglicht werden.
„diesen Ansatz parallel zum Mieterstrom-Verfahren ermöglichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Übergangsphase; Parallelbetrieb mit Mieterstrom), jetzt mit Bezug auf die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung.
Gebäudeversorgung ohne Mieterstromanbieter skaliert schneller
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gebäudeeigentümer können lokale Installateure direkt beauftragen, ohne Mieterstromanbieter dazwischen; dadurch lässt sich der Ausbau effizienter und schneller skalieren.
„ohne einen Mieterstromanbieter dazwischen schalten zu müssen. Dadurch kann der Ausbau in diesem Segment effizienter und schneller skaliert werden“
Gebäudeversorgung wird sich durchsetzen und massiven Ausbau auslösen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen ihrer Einfachheit wird sich die Gebäudeversorgung bei Eigentümern durchsetzen und zu massivem Ausbau führen, da Vermieter investieren, wenn sie ihr Investment über die Betriebskosten zurückerhalten.
„Aufgrund der Einfachheit wird sich dieser Ansatz bei den Gebäudeeigentümern durchsetzen und zu einem massiven Ausbau in dem Bereich führen“
Prozesse der Netz- und Messstellenbetreiber für Gebäudeversorgung anpassen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung müssen die Prozesse bei Netz- und Messstellenbetreibern angepasst werden.
„Anpassung der Prozesse bei Netz- und Messstellenbetreibern notwendig“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (amending the Betriebskostenverordnung; adapting grid and metering operator processes) that a reader could accept or reject separately, so it was split into one point per demand.
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung eignet sich für den MFH-Ausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung ist hervorragend geeignet, um den PV-Ausbau im Mehrfamilienhaus-Segment voranzubringen.
„Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung ist hervorragend geeignet, um den PV-Ausbau im MFH-Segment voranzubringen.“
Kostenumlage der PV-Anlage über die Betriebskostenabrechnung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung kann der Gebäudeeigentümer die Kosten der PV-Anlage unbürokratisch über die Betriebskostenabrechnung und bereits vorhandene Prozesse auf die Bewohner umlegen.
„Der Gebäudeeigentümer kann die Kosten für die PV-Anlage unbürokratisch über die Betriebskostenabrechung auf die Bewohner über bereits vorhandene Prozesse umlegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig beurteilbare Aussagen (Kostenumlage über die Betriebskosten; Gutschrift der kWh über die Stromrechnung) und wurde in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.
PV-Strom-Umlage über Betriebskosten: höherer Anreiz zur vollen Dachbelegung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Stellungnahme würde die Möglichkeit für Vermieter, PV-Strom-Kosten über die Betriebskostenabrechnung umzulegen, den Anreiz deutlich erhöhen, Dächer voll zu belegen und PV zügig mit dem lokalen Handwerk zu installieren.
„ist der Anreiz deutlich höher die Dächer voll zu machen und zügig mit dem lokalen Handwerk PV zu installieren“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point is a single causal expectation; the evaluative framing was unclear and the instrument unnamed, so it was rewritten as an attributed, neutral claim naming the Betriebskostenabrechnung.
PV-Versorgung der Bewohner an Wärme und andere Services angleichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Versorgung der Bewohner mit PV-Strom durch den Gebäudeeigentümer sollte vereinfacht und der Versorgung mit Wärme und anderen Services im Haus angeglichen werden, etwa durch Kopplung an Mietverträge (Pauschalmieten) oder Umlage über die Betriebskosten.
„Grundsätzlich sollte die Versorgung der Bewohner mit PV-Strom durch den Gebäudeeigentümer vereinfacht werden und der Versorgung mit Wärme und anderen Services im Haus angeglichen werden.“
Stromkosten aus gemeinschaftlicher Versorgung in § 2 BetrKV aufnehmen
Dasselbe Argument hat auch Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Kosten für Strom aus einer gemeinschaftlichen Stromversorgung sollten in den Katalog umlagefähiger Betriebskosten (§ 2 BetrKV) aufgenommen werden, um Rechtssicherheit zu schaffen.
„Anpassung Betriebskostenverordnung notwendig“
Gewerbliche Tätigkeit der WEG bei Versorgung der Bewohner
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Beliefert eine WEG ihre Bewohner mit PV-Strom, besteht die Gefahr, dass sie als gewerblich tätig gilt, weil WEG und Eigentümer unterschiedliche Rechtssubjekte sind.
„hier besteht die Gefahr, dass Sie gewerblich tätig wird, obwohl Sie sich selbst beliefert, da WEG und Eigentümer unterschiedliche Subjekte sind“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about the PV strategy (Kapitel 3.7), namely that a WEG supplying its residents with PV power risks being treated as commercially active. It is on topic.
Versorgung in der Kundenanlage als Eigenversorgung statt Lieferung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Versorgung innerhalb der Kundenanlage soll als Eigenversorgung gelten und nicht als Stromlieferung, da sonst ein Stromlieferant und erheblicher Zusatzaufwand nötig werden; dafür sind § 3 Nr. 31a und Nr. 18 EnWG zu ändern.
„Versorgung innerhalb der Kundenanlage sollte eine Eigenversorgung sein und nicht als Stromlieferung deklariert werden“
Mieterstrom verlangt Zusammenlegung der Hausanschlüsse und Summenzähler
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Mieterstromversorgung müssten Hausanschlüsse zusammengelegt und Summenzähler installiert werden, was im Beispiel-Objekt nicht möglich wäre oder drei Summenzähler und massive Kupferverkabelung erforderte.
„Aktuell müssen Hausanschlüsse zusammengelegt werden und Summenzähler installiert werden.“
Mieterstrom: Messung durch wettbewerbliche Messstellenbetreiber ohne Gateway
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Für die Stromversorgung innerhalb einer Kundenanlage (z. B. Mieterstrom oder Eigenversorgung einer WEG) soll als Alternative zur virtuellen Bilanzierung per Smart Meter auch Viertelstundenmessung durch wettbewerbliche Messstellenbetreiber ohne Smart-Meter-Gateway zugelassen werden, mit Preisobergrenze für alle Verbraucher in der Kundenanlage (§ 20 EnWG, §§ 21, 30 MsbG).
„alternativ wettbewerbliche Messstellenbetreiber mit ¼ h Messung (ohne Smart Meter Gateway)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „Alternativ“ und der Begriff „Kundenanlage“ waren ohne die Stellungnahme unverständlich; der Bezug (Mieterstrom/Kundenanlage, Alternative zur virtuellen Bilanzierung per Smart Meter) wurde ergänzt.
Virtuelle Bilanzierung der Kundenanlage mit Smart Meter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Kundenanlage soll auf Grundstücks- bzw. Quartiersebene virtuell bilanziert werden, mit Smart Metern.
„virtuelle Bilanzierung der „Kundenanlage“ auf Grundstücksebene / Quartiersebene mit Hilfe von Smart Meter“
Beispielprojekt ruht wegen fehlender Regulierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das PV-Projekt der WEG liegt auf Eis, weil die Eigentümer auf eine bessere Regulierung warten, um sich selbst mit Strom zu versorgen.
„dass aktuell das Projekt on hold ist und auf eine bessere Regulierung gewartet wird“
Gutschrift des PV-Stroms auf der Stromrechnung der Bewohner
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung bekommt der Bewohner die Kilowattstunden des PV-Stroms durch Messstellenbetreiber und Netzbetreiber auf seiner Stromrechnung gutgeschrieben.
„Der Bewohner bekommt die kWh durch den Messstellenbetreiber & Netzbetreiber auf seiner Stromrechnung gutgeschrieben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig beurteilbare Aussagen (Kostenumlage über die Betriebskosten; Gutschrift der kWh über die Stromrechnung) und wurde in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.
Mieterstrom: übergangsweise SLP-Bilanzierung, ¼-h-Messung nur an PV-Anlage
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Für die Mieterstromversorgung innerhalb einer Kundenanlage sollte für einen Übergangszeitraum die Zusammenfassung der Verbraucher über Standardlastprofile (SLP) zulässig sein, wobei nur die PV-Anlage viertelstündlich gemessen wird.
„Ggfls. für Übergangszeitraum auch Zusammenfassung via SLP-Profilen und lediglich PV-Anlage mit ¼ Messung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne die Einreichung unklar (worauf sich Zusammenfassung und Messung beziehen); jetzt ist der Kontext Mieterstrom/Kundenanlage benannt.
Mieterstromanbieter meiden kleine Objekte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Objekten mit wenigen Wohnungen haben Mieterstromanbieter kein Interesse, ein Angebot zu legen.
„Insbesondere bei Objekten mit einer geringen Anzahl von Wohnungen haben Mieterstromanbieter kein Interesse ein Angebot zu legen“
Übergangsphase für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung einplanen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für die Einführung der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung soll eine Übergangsphase eingeplant werden, weil die Betriebskostenverordnung und die Prozesse bei Netz- und Messstellenbetreibern angepasst werden müssen.
„daher Übergangsphase einplanen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Forderungen (Übergangsphase; Parallelbetrieb mit Mieterstrom), jetzt mit Bezug auf die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung.
Netzanschlüsse beschleunigen 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Fernwirktechnik-Vorgaben ab 100 kWp variieren stark und sind teils teuer
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei den technischen Anschlussbedingungen für PV-Anlagen gibt es nach Darstellung der Stellungnahme im Bereich der Fernwirktechnik für Anlagen ab 100 kWp sehr unterschiedliche Vorgaben, die teilweise nur durch sehr kostenintensive elektrotechnische Lösungen erfüllbar sind.
„Insbesondere im Bereich der Fernwirktechnik für Anlagen ab 100 kWp gibt es unterschiedlichste Vorgaben, welche z.T. durch sehr kostenintensive elektrotechnische Lösungen umgesetzt werden müssen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (varying, costly Fernwirktechnik requirements) with a demand (unify nationwide); split into both, each standalone.
Technische Anschlussbedingungen bundesweit vereinheitlichen
Dasselbe Argument hat auch Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Technischen Anschlussbedingungen der Verteilnetzbetreiber sollen bundesweit einheitlich geregelt sein.
„Die technischen Anschlussbedingungen müssen zeitnah deutschlandweit vereinheitlicht werden.“
Normeinhaltung statt Zertifikat, Prüfung durch Netzbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für andere Anlagen sollte die Einhaltung der Normvorgaben genügen, die der Netzbetreiber bei Inbetriebnahme prüfen kann.
„Ausreichend sollte die Einhaltung der Vorgaben aus der Norm sein. Dies kann durch den Netzbetreiber geprüft werden bei der Inbetriebnahme“
Anlagenzertifikat nur bei tatsächlichem Mittelspannungsanschluss
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur Anlagen, die unmittelbar an die Mittelspannung angeschlossen und z. B. größer als 300–400 kW sind, sollten die Mittelspannungsnorm erfüllen; für alle anderen sollte das Anlagenzertifikat entfallen (derzeit ab 135 kW verlangt).
„nur Anlagen, die tatsächlich unmittelbar an der Mittelspannung angeschlossen sind und zB. größer 3-400 kW sind sollten die Mittelspannungsnorm erfüllen“
Einfachere digitale Lösungen für Fernwirktechnik als Standard
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die Fernwirktechnik sollen einfachere, digitale Lösungen als Alternative vorgeschrieben und mittelfristig als Standard gesetzt werden.
„Hier sollten einfachere, digitale Lösungen als Alternative vorgeschrieben und damit mittelfristig als Standard gesetzt werden.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Bewohnerversorgung darf nicht als Gewerbe gelten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Versorgung der Bewohner innerhalb eines Objekts (ggf. auch umliegender Objekte) darf nicht als gewerbliche Tätigkeit ausgelegt werden und nicht zur gewerbesteuerlichen Infizierung der Vermietereinkünfte führen.
„darf die Versorgung der Bewohner innerhalb eines Objektes (sowie ggfls. umliegender Objekte) nicht als gewerbliche Tätigkeit ausgelegt werden“
Gewerbesteuerbefreiung § 3 Nr. 32 GewStG um 15 kWp je Wohneinheit ergänzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Gewerbesteuerbefreiung nach § 3 Nr. 32 GewStG soll analog auch die 15 kWp pro Wohneinheit umfassen, da WEGs sonst Gefahr laufen, gewerblich tätig zu werden.
„Hier müssen auch die 15 kWp pro Wohneinheit analog mit aufgenommen werden“