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PowerWareHouse UG
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 44 Argumente aus rund 6 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem PowerWareHouse UG übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 26 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 22 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 21 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 20 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 15 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- JUWI GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BBEnin 35 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 30 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 30 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 30 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 28 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 22 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 43 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 39 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 32 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 39 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 27 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 52 von 58 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 32 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 27 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 26 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 36 von 42 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 24 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 28 von 34 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 37 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 40 von 49 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 21 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 21 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 15 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 29 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 21 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 41 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 34 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- sonnen GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 52 von 58 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 38 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 22 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 24 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 36 von 41 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 30 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 15 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 3 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo PowerWareHouse UG allein steht
Bei 4 Streitfragen urteilt PowerWareHouse UG anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Balkonkraftwerke erleichtern
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die Akzeptanz von Photovoltaik in der Bevölkerung ist derzeit hoch.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 44 Argumenten stehen 25 auf der Landkarte und 19 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 16 Argumente sind entstanden, weil sie 8 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 12 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Eigenverbrauch selbst erzeugten Stroms in den Vordergrund
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Nutzung selbst erzeugter Energie sollte im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen, was höhere Nutzbarkeit, neue Versorgerrollen/Direktvertrieb und einfachere Installation erfordert.
„Aus unserer Sicht sollte die Nutzung selbst erzeugter Energie im Vordergrund aller Aktivitäten stehen.“
Hürdenabbau der PV-Strategie reicht nicht aus
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 231 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Der in der PV-Strategie 2023 vorgesehene Abbau von Photovoltaik-Hürden geht nach Ansicht der Stellungnahme bei weitem nicht weit genug.
„aber bei weitem noch nicht ausreichend. Wir, die Gründer der PowerWareHouse UG, denken, dass weitere Maßnahmen beschlossen werden, um vor allem den Zugang und die Nutzung von Energie aus Photovoltaik zu vereinfachen.“
Aktuelle Förderprogramme reichen nicht aus
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die aktuellen Förderprogramme im Zusammenhang mit der Photovoltaik-Strategie 2023 für nicht ausreichend.
„Wir halten aktuelle Förderprogramme für nicht ausreichend.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischpunkt kombiniert eine Einschätzung zum Ist-Zustand der Förderprogramme mit einer Forderung (KMU/Start-ups stärker fördern, mit Begründung); beides ist unabhängig voneinander annehmbar. Nur der gegebene Beleg war im sichtbaren Textauszug überprüfbar, daher dient er für beide Punkte.
PV-Hardwarepreise sind deutlich gesunken
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Preise für PV-Hardware sind nach Darstellung der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 deutlich gesunken.
„Auch wenn die Preise für PV-Hardware deutlich gesunken sind“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (gesunkene PV-Hardwarepreise) mit einer Forderung (weitere Finanzierung für Start-ups); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Förderung auf kleine und zentrale regionale Speicher ausrichten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein Teil der Förderung im privaten Sektor sollte auf kleinere Energiespeicher, ein weiterer auf zentrale regionale Speicher zielen, um zusammen ganzjährig wirksame Speichernetze aufzubauen.
„Ein weiterer Teil der Förderung sollte auf zentrale regionale Speicher ausgerichtet sein.“
PV-Betreibern steht nur begrenzte eigene Speicherkapazität zur Verfügung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Anlagenbetreibern steht für ihre PV-Anlage nur eine begrenzte eigene Speicherkapazität zur Verfügung.
„dem Betreiber nur eine begrenzte eigene Speicherkapazität zur Verfügung steht“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Wahlfreiheit bei Voll-/Teileinspeisung (Wertung) und die Begründung über begrenzte Speicherkapazität (Tatsachenbehauptung) sind unabhängig voneinander prüfbar und wurden getrennt.
PV-Effizienz erfordert noch zu schaffende Speichernetze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine PV-Anlage wird erst effizient, wenn der selbst erzeugte Strom in noch zu schaffenden Speichernetzen vorgehalten werden kann; selbst bei ausgewogenem Energiemix sei ein Energiespeicher unabdingbar.
„Wir gehen davon aus, dass selbst mit einem ausgewogenen Energiemix des Gesamtnetzes, ein Energiespeicher zur Versorgung unabdingbar ist.“
PV-Strategie: Ziele und Maßnahmen werden als sehr sinnvoll bewertet
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 206 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Einreichende hält die in der Photovoltaik-Strategie des BMWK vorgeschlagenen Ziele und Maßnahmen für sehr sinnvoll.
„Die darin enthaltenen Maßnahmen sind sinnvoll“
Gespeicherte Überschüsse dürften günstiger als Neuproduktion sein
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Gespeicherte Energieüberschüsse dürften deutlich unter einem Neuproduktionspreis liegen, sodass auch Haushalte ohne eigene Anlage profitieren könnten.
„welche deutlich unter einem Neuproduktionspreis liegen dürften“
Haushaltsförderung fördert zugleich kleine und mittlere Unternehmen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Förderprogramme für private Haushalte würden gleichzeitig kleine und mittlere Unternehmen (KMU) fördern.
„Dadurch entsteht gleichzeitig eine Förderung der KMU.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (household funding programmes) with a separate factual claim (this also benefits SMEs); the two can be accepted or rejected independently.
Jeder Bürger will PV-Strom nutzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Einreicher möchte jeder Bürger gerne Strom aus Photovoltaik nutzen, aus Motiven von Klimabewusstsein bis Autarkie, was sich in der aktuellen Nachfrage zeige.
„Wir sind fest davon überzeugt, dass jeder Bürger gerne Strom aus Photovoltaik nutzen möchte.“
KMU und Start-ups stärker fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: KMU und insbesondere Start-ups sollten nach Ansicht der Einreichung deutlich stärker gefördert werden, weil sie wesentlich zur Beschleunigung beitragen können.
„Wir halten aktuelle Förderprogramme für nicht ausreichend.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Mischpunkt kombiniert eine Einschätzung zum Ist-Zustand der Förderprogramme mit einer Forderung (KMU/Start-ups stärker fördern, mit Begründung); beides ist unabhängig voneinander annehmbar. Nur der gegebene Beleg war im sichtbaren Textauszug überprüfbar, daher dient er für beide Punkte.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 16 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Grenzbebauung verhindert volle Dachbelegung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Dachflächen mit Grenzbebauung dürfen heute nicht vollständig bedeckt werden, selbst wenn das Dach deutlich über dem Nachbargebäude liegt.
„So dürfen heute die Dachflächen mit Grenzbebauung nicht vollständig bedeckt werden“
Baurechtliche, Denkmal- und Brandschutzhürden überdenken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bau-, denkmalschutz- und brandschutzrechtliche Beschränkungen sollten überprüft werden, damit Dachflächen vollständig mit Anlagen belegt werden können.
„Als Grundlage sollten baurechtliche und auch denkmalschutzrechtliche Beschränkungen und Brandschutzanforderungen überdacht werden.“
Einzelfallanforderungen im Ensembleschutz statt Verbot
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Im Ensembleschutz könnten einzelfallbezogene technische Brandschutz- oder ästhetische Anforderungen an Bauherren gestellt werden, um Flächen vollständig zu nutzen und dennoch Denkmal- und Brandschutz zu wahren.
„könnte man zum Beispiel im Ensembleschutz einzelfallbezogene technische Anforderungen zu Brandschutzmaßnahmen oder ästhetische Anforderungen an die Bauherren stellen“
Marktabhängigkeit schafft Anreize, Überschüsse nicht unter Wert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Entscheidung, sich von Netzbedarfen bzw. dem Markt abhängig zu machen, schafft zusätzliche Anreize für PV-Anlagen, weil Überschüsse nicht unter Wert abgegeben werden müssen.
„schafft zusätzliche Anreize für PV-Anlagen, da Überschüsse nicht unter dem Wert abgegeben werden müssen“
PV-Pflicht bei Neubau und Renovierung ist zu begrüßen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Pflicht, Neubauten und Renovierungen mit Photovoltaikanlagen auszustatten, wird befürwortet.
„Neubauten als auch Renovierungen sollen zukünftig verpflichtend mit PV-Anlagen ausgestattet werden. Wir begrüßen dies“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Wertung (Pflicht begrüßt) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Modulleistung deckt Grundbedarf); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
PV-vorbereitete Gebäude: Teil des Stromnetzes, E-Mobilität leicht nutzbar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Ein Gebäude, bei dem PV-Infrastruktur (Zweirichtungszähler, Leitungen, Modul-Unterkonstruktion) von vornherein verpflichtend vorgesehen ist, wäre nicht mehr die „letzte Meile“, sondern Teil des gesamten Stromnetzes und könnte mit minimalem Aufwand etwa für Elektromobilität genutzt werden.
„Teil des gesamten Stromnetzes und kann mit minimalem Aufwand z.B. auch für Elektromobilität genutzt werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to an unspecified 'so vorbereitete Immobilie'; rewritten to name the PV-infrastructure obligation it refers to.
Mehrkosten der PV-Vorrüstung minimal (<1000 €, 0,5 %)
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Vorrüstung für den Eigenbedarf kostet nach Schätzung der Einreicher unter 1000 €, also etwa 0,5 % einer Bausumme von 200.000 €, wenn Handwerker sie im Zuge der Elektroinstallation und Dachdeckung erledigen.
„Das macht 0,5% Differenz zur initialen Bausumme (1000€ zu 200.000€ Baukosten) für den Bauherren aus.“
Betreiber sollen Voll- oder Teileinspeisung selbst wählen können
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Direktvertrieb von Solarstrom sollte der Anlagenbetreiber selbst entscheiden können, ob seine PV-Anlage in Voll- oder Teileinspeisung betrieben wird.
„der Betreiber selbst disponieren sollte, ob die Anlage in Voll- oder Teileinspeisung betrieben wird“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach Wahlfreiheit bei Voll-/Teileinspeisung (Wertung) und die Begründung über begrenzte Speicherkapazität (Tatsachenbehauptung) sind unabhängig voneinander prüfbar und wurden getrennt.
Förderprogramme für private Haushalte in der PV-Strategie entwickeln
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie sollte zusätzlich Förderprogramme für private Haushalte vorsehen, damit die Energiewende vor allem aus dem privaten Sektor getrieben wird.
„Es sind Förderprogramme notwendig, die es ermöglichen, die Energiewende vor allem aus dem privaten Sektor zu treiben.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand (household funding programmes) with a separate factual claim (this also benefits SMEs); the two can be accepted or rejected independently.
Großes ungenutztes Gebäude-PV-Potenzial
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Laut Fraunhofer ISE bieten Dächer und Fassaden in Deutschland ein Potenzial von ca. 1000 GWp, von dem bisher weniger als 10 % der Dachflächen und weniger als 1 % der Fassaden genutzt werden.
„Davon werden aktuell weniger als 10% der Dachflächen und weniger als 1% der Fassaden genutzt.“
Haftungsklauseln in Teilungsverträgen könnten PV-Einsatz verhindern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichenden gehen davon aus, dass ohne Haftungsschutz Haftungsklauseln in Teilungsverträgen den Einsatz von PV-Anlagen in Eigentümergemeinschaften unmöglich machen.
„Wir gehen davon aus, dass sonst Haftungsklauseln in Teilungsverträgen den Einsatz von PV-Anlagen unmöglich machen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand for liability-protection rules with a separate, checkable claim that liability clauses in Teilungsverträgen would otherwise make PV deployment impossible; each can be accepted or rejected independently.
Markt für privaten Stromtausch ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es braucht Regelungen für eigenständige Direktvermarktung zwischen Anlagenbetreibern und Bedarfsträgern, damit ein Markt für privaten Stromtausch entsteht und Bedarfsträger auf gespeicherte Überschüsse zugreifen können.
„Wir benötigen Regelungen, die ein eigenständiges Direktmarketing unter Anlagenbetreibern und Bedarfsträgern ermöglichen.“
Mehr PV plus Speicher könnte Energieproblem lösen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ein deutlich höherer Anteil genutzter Dach- und Fassadenflächen in Verbindung mit Speichern könnte das Energieproblem langfristig lösen.
„Diese Anteile in Verbindung mit Speicherlösungen deutlich zu erhöhen, könnte das Energieproblem langfristig lösen.“
PV-Infrastrukturpflicht bei jeder Elektro-Sanierung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei jeder Elektro-Sanierungsmaßnahme soll die PV-Infrastruktur (Unterkonstruktion, Leitungen, Zähler) verpflichtend vorgesehen werden.
„Bei jeder Elektro-Sanierungsmaßnahme sollte die erforderliche Infrastruktur für Photovoltaikanalagen (Unterkonstruktion für Module, Elektroleitungen, Zähler, usw.) Pflicht“
Risikominderungsauflagen schrecken Miteigentümer von PV-Investitionen ab
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Erfahrung der Einreicherin schrecken interessierte Miteigentümer in Eigentümergemeinschaften vor einer PV-Investition zurück, weil die von den übrigen Miteigentümern geforderten Risikominderungsmaßnahmen die Anlagen unwirtschaftlich machen.
„Interessierte Miteigentümer schrecken vor der Investition zurück, da auf Grund der eingeforderten Risikominderungsmaßnahmen der anderen Miteigentümer die Anlagen unwirtschaftlich werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact/value was due to the evaluative 'falsch beurteilt' and the causal claim; rewritten as one neutral, standalone claim about the reported experience, naming the PV context (Eigentümergemeinschaften).
Vorrüstung amortisiert sich für Bauherren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bauherren profitieren längerfristig von der Investition durch stark verminderte Stromkosten und eine positive ökonomische wie ökologische Bilanz.
„Längerfristig profitiert der Bauherr von dieser Investition durch stark verminderte Kosten für Strom und zieht damit eine positive ökonomische, als auch ökologische Bilanz.“
Balkonkraftwerke erleichtern 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Ein bis zwei Module decken den Grundbedarf im Eigenverbrauch weitgehend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bereits ein bis zwei PV-Module können bei Sonnenschein den Grundbedarf im Eigenverbrauch weitestgehend decken.
„bereits ein bis zwei Module bei Sonnenschein den Grundbedarf im Eigenverbrauch weitestgehend decken können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine Wertung (Pflicht begrüßt) mit einer prüfbaren Tatsachenbehauptung (Modulleistung deckt Grundbedarf); beide lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Haftungsschutz für Anlagenbetreiber in Eigentümergemeinschaften
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für privilegierte Maßnahmen wie Steckersolargeräte in Eigentümergemeinschaften soll es Regelungen zum Schutz der Anlagenbetreiber vor Haftungsansprüchen geben.
„Gleichzeitig bedarf es hier Regelungen zum Schutz der Anlagenbetreiber hinsichtlich Haftungsansprüchen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a demand for liability-protection rules with a separate, checkable claim that liability clauses in Teilungsverträgen would otherwise make PV deployment impossible; each can be accepted or rejected independently.
Privilegierte Maßnahmen für alle Eigentümergemeinschaften, nicht nur WEG/Mietobjekte
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Einschränkung des geplanten Anspruchs auf Zustimmung zu Steckersolargeräten (Aufnahme in den Katalog privilegierter Maßnahmen) auf Wohnungseigentümergemeinschaften und Mietobjekte ist nach Ansicht der Einreichung zu eng; er sollte für alle Eigentümergemeinschaften gelten.
„Aus unserer Sicht haben privilegierte Maßnahmen für alle Eigentümergemeinschaften zu gelten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point lacked context (which privileged measures, which restriction, in which instrument); rewritten to name the PV-Strategie's plan on Steckersolargeräte and the WEG/rental restriction, keeping the claim and direction.
Zustimmung zu Steckersolargeräten unter privilegierten Maßnahmen
Dasselbe Argument hat auch Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsing vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Aufnahme von Steckersolargeräten in den Katalog privilegierter Maßnahmen wird voll unterstützt.
„Wir begrüßen die Initiativ, Steckersolargeräte in den Katalog der privilegierten Maßnahmen aufzunehmen“
Speichernutzung für Balkonkraftwerke ohne eigenen Speicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Über den Stromtausch könnten Betreiber von Balkonkraftwerken fremde Speicherkapazitäten nutzen, etwa für im Urlaub angesammelte Überschüsse, ohne eigene größere Speicher vorzuhalten.
„ohne selbst größere Speicher vorhalten zu müssen“
Netzanschlüsse beschleunigen 7 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Qualifikationsnachweise der VNB erschweren Start-ups und KMU die Inbetriebnahme
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die von Verteilnetzbetreibern geforderten speziellen Qualifikationsnachweise werden als Hürde bewertet, die es Start-ups und KMU erschwert, PV-Anlagen in Betrieb zu nehmen, obwohl ausreichend Fachkenntnisse vorliegen.
„Hürden, die es Start-up und KMU erschweren, Anlagen in Betrieb zu nehmen, obwohl ausreichend Fachkenntnisse vorliegen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (TREI-Nachweis-Forderung auch bei kleinen Anlagen) mit einer Bewertung (Hürde für Start-ups/KMU) und enthielt wertende Wortwahl ("bremsen"); daher getrennt und neutral formuliert.
VNB verlangen TREI-Zertifikat selbst für Anlagen unter 10 kWp
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung verlangen Verteilnetzbetreiber für den Netzanschluss auch kleiner PV-Anlagen (z.B. unter 10 kWp) vielfach den Nachweis eines TREI-Zertifikats, selbst von Handwerkern, Meistern oder Elektroingenieuren.
„So kann ein Handwerker, Meister oder ein Elektroingenieur heute vielfach nicht einmal kleine Anlagen, z.B. unter 10 KWp, an das Versorgungsnetz ohne den Nachweis eines aufwendigen TREI-Zertifikates anbinden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das ursprüngliche Statement mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (TREI-Nachweis-Forderung auch bei kleinen Anlagen) mit einer Bewertung (Hürde für Start-ups/KMU) und enthielt wertende Wortwahl ("bremsen"); daher getrennt und neutral formuliert.
Zertifikat als Qualitätssiegel statt Marktzugangshürde
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Zertifikat für den Netzanschluss wird grundsätzlich befürwortet, soll aber ein Qualitätssiegel gegenüber Kunden statt einer Marktzugangshürde sein.
„allerdings sollte dieses eher ein Qualitätssiegel gegenüber dem Kunden statt eine Marktzugangshürde sein“
Einspeisebedarf aus Daten sicher prognostizierbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus historischen und aktuellen Daten lässt sich heute sicher einschätzen, wann und wie lange eine Anlage mit voller Leistung benötigt wird, sodass Betreiber vorab benachrichtigt werden und Volleinspeisung freigeben könnten.
„Wir können heute schon aus der Kombination von historischen und aktuellen Daten sicher einschätzen, wann und wie lange eine Anlage mit voller Leistung benötigt wird.“
Netzanschluss: Liberalisierung ohne Hürden nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zur Beschleunigung von Netzanschlüssen braucht es gesetzliche Regelungen zur Liberalisierung ohne Hürden bei der Inbetriebnahme von PV-Anlagen.
„gesetzliche Regelungen zur Liberalisierung ohne Hürden notwendig sind“
Nur noch Zweirichtungszähler verbauen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei Neubauten und Sanierungen sollen von vornherein nur noch Zweirichtungszähler verbaut werden.
„So sind von vornherein nur noch Zweirichtungszähler zu verbauen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (install only bidirectional meters) with a checkable claim about its effect (saves effort, avoids the meter-change application); split into the two.
Zweirichtungszähler ersparen Aufwand und Bürokratie
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Einbau von Zweirichtungszählern von Beginn an erspart Aufwand und vermeidet Bürokratie, weil der Antrag auf Zählerwechsel entfällt.
„Das erspart Aufwand und vermeidet Bürokratie, da der Antrag auf Zählerwechsel entfällt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (install only bidirectional meters) with a checkable claim about its effect (saves effort, avoids the meter-change application); split into the two.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Mieterstrom: Beteiligungsmodelle über Mietverhältnisse hinaus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bürgerbeteiligungsmodelle sollten nicht auf Mietverhältnisse oder Bürgeranlagen beschränkt sein; das BMWK soll Regelungen schaffen, die Bürgern genossenschaftsähnlich Teilhabe an Gemeinschaftsanlagen auf Augenhöhe ermöglichen.
„Die Beteiligungsmodelle sollten nicht nur auf Mietverhältnisse oder Bürgeranlagen beschränkt sein.“
Fachkräfte sichern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Fachkräfte und weniger regionale Hürden für Auftragsflut nötig
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme fordert, dass für die durch Förderprogramme für private Haushalte erwartete Auftragsflut Fachkräfte bereitstehen und regionale Hürden, vor allem bei der Inbetriebnahme von Anlagen unter 10,8 kWp, abgebaut werden.
„Dazu braucht es Fachkräfte und den Abbau von regionalen Hürden, vor allem in der Inbetriebnahme von Anlagen kleiner 10,8 kWp.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist im Kern eine einzelne Forderung; die ursprüngliche Zusammenfassung verschärfte sie ('nur ... wenn') und nannte den Bezug (Förderprogramme für private Haushalte) nicht. Neutral und eigenständig umformuliert.
Technologieentwicklung voranbringen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Mehrstufige dezentrale und zentrale Speicherkonzepte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mehrstufige Speicherkonzepte aus dezentralen und zentralen Ansätzen, vernetzt durch intelligente Steuerungssoftware, würden zu einem sich selbst stabilisierenden Netz führen und Überschüsse der Gemeinschaft zugänglich machen.
„Clevere mehrstufige Speicherkonzepte, bestehend aus dezentralen und zentralen Ansätzen, können so dazu beitragen“
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Weitere Anschub- und Zwischenfinanzierung für Start-ups nötig
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wegen der aktuellen Inflation braucht es nach Ansicht der Stellungnahme zur Photovoltaik-Strategie 2023 weitere Anschub- und Zwischenfinanzierungen, um Start-ups den Markteintritt zu erleichtern.
„bedarf es vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Inflation weiterer Anschub- und Zwischenfinanzierungen, um vor allem einen Markteintritt von Start-up zu erleichtern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Tatsachenbehauptung (gesunkene PV-Hardwarepreise) mit einer Forderung (weitere Finanzierung für Start-ups); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.