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50Hertz Transmission GmbH
Unternehmen. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 40 Argumente aus rund 7 Seiten.
Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.
Mit wem 50Hertz Transmission GmbH übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- sofa networks GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HeidelbergCement AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
122 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- DOSBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Teleseo GmbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DUHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 12 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 13 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 14 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 15 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 7 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 8 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 11 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GdWin 8 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 6 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 4 von 14 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bürgerenergie Mainspitzein 13 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 13 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 10 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 13 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 10 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HOK Steuerberaterin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 5 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 8 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 3 von 8 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Bundesamt für Naturschutzin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Niedersachsen (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- GridParity AGin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 9 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 10 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- THIin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo 50Hertz Transmission GmbH allein steht
Bei 11 Streitfragen urteilt 50Hertz Transmission GmbH anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Nutzung selbst erzeugten Stroms vor Ort sollte im Mittelpunkt der PV-Förderung stehen.
Technologieentwicklung voranbringen
Die lokale Entnahme und Umwandlung von PV-Überschussstrom entlastet das Netz.
Netzanschlüsse beschleunigen
Die langen Bearbeitungszeiten der Netzbetreiber bremsen den PV-Ausbau erheblich.
Das Vorhaben als Ganzes
Eigenverbrauch und lokale Erzeugung von PV-Strom entlasten das öffentliche Stromnetz.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Die Maximierung des Eigenverbrauchs privater PV-Betreiber schadet der Akzeptanz der Energiewende.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Balkonkraftwerke erleichtern
Weitere 3 anzeigen
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Die Grenze der Direktvermarktungspflicht von 100 kW ist für Dachanlagen zu niedrig.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Balkonkraftwerke erleichtern
Balkonkraftwerke sollen nur noch im Marktstammdatenregister angemeldet werden müssen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 40 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 20 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 15 Argumente sind entstanden, weil sie 7 längere Textstellen geteilt hat. 3 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 14 Argumente, 9 davon auf der Landkarte
Eigenverbrauchsoptimierung wirkt im Winter kaum
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der positive Marktnutzen der Eigenverbrauchsoptimierung im Sommer entfällt in den Wintermonaten fast vollständig, sodass Heimspeicher nicht systematisch zur Versorgungssicherheit beitragen.
„Dieser positive Effekt entfällt in den Wintermonaten allerdings fast vollständig.“
Heimspeicher dienen fast nur dem Eigenverbrauch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wegen der aktuellen Anreizsystematik wird die Flexibilität von Heimspeichern fast ausschließlich zur Eigenverbrauchsmaximierung genutzt, was von netz-, system- und marktdienlichem Verhalten abweicht.
„wird die Flexibilität von Heimspeichern fast ausschließlich zur Maximierung des Eigenverbrauchs eingesetzt“
Eigenverbrauchsoptimierung senkt Netzausbaubedarf nicht quantifizierbar
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Durch die Eigenverbrauchsoptimierung von Heimspeichern ist nach Ansicht der Einreichung keine quantifizierbare Reduktion des Netzausbaubedarfs zu erwarten.
„keine quantifizierbare Reduktion beim Netzausbaubedarf zu erwarten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims that can be accepted or rejected separately: no quantifiable reduction in grid expansion needs, and no reduction of winter load peaks by home storage.
Heimspeicher senken winterliche Lastspitzen bei Eigenverbrauchsausrichtung nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die für die Netzauslegung relevanten winterlichen Lastspitzen werden durch Heimspeicher mit reiner Ausrichtung auf den Eigenverbrauch nicht gesenkt.
„Die auslegungsrelevanten Lastspitzen im Winter werden durch Heimspeicher und eine reine Ausrichtung des Speicherbetriebs auf den Eigenverbrauch nicht gesenkt.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two claims that can be accepted or rejected separately: no quantifiable reduction in grid expansion needs, and no reduction of winter load peaks by home storage.
Netzdienliches Potenzial von Heimspeichern bei Weitem nicht ausgeschöpft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Potenzial von Heimspeichern zur Optimierung des Netzbetriebs wird durch den aktuellen regulatorischen Rahmen bei Weitem nicht ausgeschöpft.
„durch den aktuellen regulatorischen Rahmen bei Weitem nicht ausgeschöpft wird“
Einspeisespitzen werden nicht zielsicher gekappt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Heimspeicher sind an sonnenreichen Tagen oft schon vor der Einspeisespitze voll geladen und können diese daher nicht reduzieren.
„Heimspeicher an sonnenreichen Tagen häufig schon vollständig geladen, bevor die Einspeisespitze auftritt“
Ladestand von Heimspeichern liegt nur dem Hersteller vor
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im heutigen Marktumfeld liegen entscheidende Informationen wie der Ladestand von Heimspeichern nur dem jeweiligen Hersteller vor, sodass andere Anbieter Flexibilitätspotentiale in aller Regel nicht nutzbar machen können.
„liegen entscheidende Informationen, wie beispielsweise der Ladestand von Heimspeichern allerdings nur dem jeweiligen Hersteller vor.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Tatsachenbehauptung (Daten nur beim Hersteller), die Wettbewerbsbewertung und die Interoperabilitätsaussage; diese lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Rund 3 GW Heimspeicher im Bestand
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Im Bestand sind nach Angabe der Stellungnahme rund 3 GW Heimspeicher installiert.
„Damit die rund 3 GW“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenangabe (rund 3 GW Heimspeicher im Bestand) mit einer Forderung (zusätzliche Maßnahmen für Bestandsanlagen); beides lässt sich unabhängig voneinander bewerten.
Begrüßung der PV-Strategie I
Dasselbe Argument hat auch EcotecWorld Environmental Products GmbH vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Branche (PV-Planer/Errichter) unterstützt den Entwurf der PV-Strategie als Beschleunigung des PV-Ausbaus.
„unterstützen wir die Initiative des BMWK, den Ausbau der Photovoltaik durch politische Maßnahmen zu beschleunigen“
Datenökosystem für Energiewirtschaft unverzüglich vorantreiben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Entwicklung eines Datenökosystems für die Energiewirtschaft ist unverzüglich voranzutreiben, mit mehr politischer Unterstützung durch Regulierungsrahmen, Branchendialoge und Förderprogramme.
„die Entwicklung eines Datenökosystem für die Energiewirtschaft in Deutschland unverzüglich voranzutreiben“
Gateway-Steuerung nicht in greifbarer Nähe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In der Branche herrscht große Unsicherheit über den Transformationspfad; grundlegende Fragen zur Gateway-Steuerung sind ungeklärt, sodass flächendeckende Steuerung darüber nicht bald erreichbar ist.
„eine flächendeckende Steuerung über das Gateway nicht in greifbarer Nähe ist“
Herstellerdatenmonopol behindert Wettbewerb bei Flexibilitätsanbietern
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Dass Daten aus Heimspeichern nur beim Hersteller liegen, behindert nach Einschätzung von 50Hertz den Wettbewerb bei der Nutzung von Flexibilitäten und führt zu hohen Markteintrittsbarrieren sowie Lock-in-Effekten für Endkunden.
„Hierdurch wird Wettbewerb behindert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Tatsachenbehauptung (Daten nur beim Hersteller), die Wettbewerbsbewertung und die Interoperabilitätsaussage; diese lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Proprietäre Steuerung bewegt sich im rechtlichen Graubereich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Hersteller können bereits mehrere GW Heimspeicherkapazität über proprietäre Wege steuern, bewegen sich dabei aber rechtlich in einem Graubereich.
„Bei der rechtlichen Zulässigkeit bewegen sich die Unternehmen allerdings in einem Graubereich.“
Rechtsgrundlage für Datenweitergabe aus Anlagen durch Endkund*innen schaffen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Es sollten rechtliche Grundlagen geschaffen werden, die es Endkund*innen ermöglichen, Daten aus ihren Anlagen an Dritte weiterzugeben, damit Flexibilitätspotenziale genutzt und der Wettbewerb zwischen Flexibilitätsanbietern gestärkt werden.
„die rechtlichen Grundlagen zu verankern, die es Endkund*innen ermöglichen, die Daten aus Anlagen in ihrem Besitz an Dritte weiterzugeben“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately acceptable claims: creating a legal basis for end customers' data sharing, and swiftly transposing the EU Data Act after an industry discourse.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 14 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
Anhebung der Direktvermarktungsgrenze verteuert und verlagert Kosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Würden Anlagen statt vom Direktvermarkter vom Übertragungsnetzbetreiber vermarktet, führte das zu höherem Aufwand bei gleicher Qualität und verschöbe Kosten vom Verursacher zur Allgemeinheit.
„würde damit Kosten erhöhen und vom Verursacher zur Allgemeinheit verschieben“
Direktvermarkter verfügen über anlagenscharfe Daten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Direktvermarktern liegen in der Regel zeitnahe, anlagenscharfe Messwerte vor, die die Vermarktung vereinfachen; Übertragungsnetzbetreibern liegen deutlich weniger Informationen vor.
„dem Direktvermarkter im Rahmen der Direktvermarktung i.d.R. zeitnahe, anlagenscharfe Informationen wie Messwerte vorliegen“
Folgen einer Grenzverschiebung vorab untersuchen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Konsequenzen einer Verschiebung der Leistungsgrenze zur verpflichtenden Direktvermarktung sollten vorher ausreichend untersucht werden.
„sollten die Konsequenzen einer Verschiebung der Leistungsgrenze zur verpflichtenden Direktvermarktung vorher ausreichend untersucht werden“
Proprietäre Steuerlösungen übergangsweise zulassen prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es sollte geprüft werden, proprietäre Steuerungslösungen für einen Übergangszeitraum zuzulassen, sonst könnten Flexibilitäten jahrelang ungenutzt bleiben; mindestens ist die Rechtsunsicherheit zu beenden.
„Ansonsten könnten vorhandene Flexibiltäten auf Jahre ungenutzt bleiben.“
Volleinspeisemodell stärken und dauerhaft attraktiv machen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Volleinspeisemodell sollte in Kombination mit netz-, system- und marktdienlichen Flexibilitätsmechanismen gestärkt und dauerhaft finanziell attraktiv, auch im Vergleich zum Eigenverbrauch, ausgestaltet werden.
„das Volleinspeisemodell dauerhaft finanziell attraktiv ausgestaltet werden – auch im Vergleich zum Eigenverbrauchsmodell“
Batteriespeicher zur Netzstabilität freigeben
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 231 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Nutzung von Heimspeichern zur Netzstabilität soll in den genannten Varianten erlaubt werden, die derzeit nicht zulässig sind.
„sind wichtige Voraussetzungen hierfür durch den aktuellen regulatorischen Rahmen (noch) nicht gegeben“
iMSys-Pflicht für Heimspeicher und Viertelstunden-Bilanzierung dringend gesetzlich umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einstufung von Heimspeichern als steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit iMSys-Pflicht (BNetzA-Eckpunktepapier zu § 14a EnWG) und die Viertelstunden-Bilanzierung (§ 56 MsbG-Novelle) sollen nach Ansicht der Stellungnahme dringend in geltendes Recht umgesetzt werden.
„Wir halten es für dringend erforderlich, beide Anpassungen in geltendes Recht umzusetzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (quarter-hour balancing as prerequisite for market integration) with the value judgment/demand to welcome and urgently enact the measures; split into the two, naming the provisions.
Kleine Anlagen ohne iMSys: keine zeitvariablen Tarife
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Kunden unter 7 kW PV und 6.000 kWh Verbrauch besteht keine iMSys-Einbaupflicht; sie werden über Standardlastprofile bilanziert, wodurch zeitvariable Tarife und Anreize für marktorientierten Speicherbetrieb entfallen.
„Dadurch entfällt die Möglichkeit für zeitvariable Tarife bzw. der Anreiz für Lieferanten die Strombezugskosten durch einen optimierten Betrieb von Heimspeichern zu senken.“
Mangelnde Messung verursacht vermeidbare Kosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Weil die Einspeisung kleiner Anlagen nicht ausreichend gemessen wird, fehlt die Datengrundlage für Prognosen; Unsicherheiten bei Vermarktungsmengen und Abweichungen verursachen vermeidbare Kosten für die Allgemeinheit.
„verursachen vermeidbare Kosten für die Allgemeinheit“
Verzerrung durch Eigenverbrauchsprivileg über Strommarktreformen reduzieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die verzerrende Wirkung des Eigenverbrauchsprivilegs sollte durch künftige Reformen des Strommarktdesigns, z. B. eine Netzentgeltreform, zumindest reduziert werden.
„sollte daher durch zukünftige Reformen des Strommarktdesigns (z. B. Netzentgeltreform) zumindest reduziert werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (privilege distorts price signals) with a policy demand (reduce it via market-design reforms such as the Netzentgeltreform); split into the two.
Viertelstunden-Bilanzierung ist Voraussetzung für Marktintegration von Heimspeichern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Pflicht zur Bilanzierung auf Basis von Viertelstundenmesswerten (§ 56 MsbG-Novelle, GNDEW) ist nach Darstellung der Stellungnahme eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass Heimspeicher marktpreisorientiert betrieben werden.
„Die Pflicht zur Bilanzierung auf Basis von Viertelstundenmesswerten ist eine entscheidende Voraussetzung für die Marktintegration von Heimspeicher.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (quarter-hour balancing as prerequisite for market integration) with the value judgment/demand to welcome and urgently enact the measures; split into the two, naming the provisions.
Viertelstundenbilanzierung ist Voraussetzung für Marktintegration
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur die Bilanzierung auf Basis von Viertelstundenmesswerten schafft Anreize für Endkunden und Lieferanten, Heimspeicher marktpreisorientiert zu betreiben.
„Nur so werden Anreize für Endkund*innen bzw. Lieferanten geschaffen“
Zusätzliche Flexibilitätsanreize prüfen und mit Branche abstimmen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zusätzliche Flexibilitätsanreizmechanismen sollten geprüft und nach Abstimmung mit der Branche zügig vorangebracht werden.
„sollte die Einführung zusätzlicher Flexibilitätsanreizmechanismen geprüft und nach Abstimmung mit der Branche zügig vorangebracht werden“
Zusätzliche Maßnahmen für bestehende Heimspeicher
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für bestehende Heimspeicher sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, damit sie am Strommarkt aktiv werden.
„sollten in unseren Augen zusätzliche Maßnahmen für bestehende Anlagen ergriffen werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenangabe (rund 3 GW Heimspeicher im Bestand) mit einer Forderung (zusätzliche Maßnahmen für Bestandsanlagen); beides lässt sich unabhängig voneinander bewerten.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Entkoppelte Optimierung in Communities: ineffiziente Flexibilität, Kosten für Gesellschaft
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Optimierung von Community-Mitgliedern losgelöst von Markt, Netz und System würde Flexibilitäten nicht volkswirtschaftlich effizient nutzen, und Kostenersparnisse der Mitglieder gingen zulasten der Gesellschaft.
„Kostenersparnisse für Mitglieder der Community würden zu Lasten der Gesellschaft fallen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach der Gestaltung von Energy Communities (Wertung) und die Behauptung über deren Folgen (Effizienz, Kostenverlagerung) sind unabhängig voneinander bewertbar.
Balkonkraftwerke erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Marktstammdatenregister vor Meldung beim Netzbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Balkonkraftwerken sollte die Meldung im Marktstammdatenregister Vorrang haben vor der Meldung beim Anschlussnetzbetreiber, auch in vereinfachter Form.
„die Meldung im Marktstammdatenregister wichtiger ist, als die beim Anschlussnetzbetreiber“
Meldepflicht für Balkonkraftwerke nicht komplett streichen
Dasselbe Argument hat auch Hamburg (Behörde) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Meldepflicht für Balkonkraftwerke sollte im Rahmen der PV-Strategie nicht vollständig gestrichen werden.
„kann eine Vereinfachung bei der Registrierung von Anlagen wirklich nur eine Vereinfachung bedeuten und keine komplette Streichung der Meldung“
Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Stammdaten nur im Register für alle Akteure zugänglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur im Marktstammdatenregister haben Öffentlichkeit, Anschluss- und Übertragungsnetzbetreiber gemeinsam Zugriff auf die Stammdaten; liegen sie nur beim Anschlussnetzbetreiber, ist das nicht ohne Weiteres möglich.
„Sollten die Daten nur beim Anschlussnetzbetreiber vorliegen, so ist dies nicht (ohne Weiteres) möglich.“
Mangelnde Interoperabilität erschwert Anlagen verschiedener Hersteller
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Sind Anlagen unterschiedlicher Hersteller verbaut (z. B. Heimspeicher und Ladesäule), führt mangelnde Interoperabilität laut 50Hertz zu zusätzlichen Hürden.
„Sind Anlagen unterschiedlicher Hersteller (von z. B. Heimspeicher und Ladesäule) verbaut, führt mangelnde Interoperabilität zu zusätzlichen Hürden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischte die Tatsachenbehauptung (Daten nur beim Hersteller), die Wettbewerbsbewertung und die Interoperabilitätsaussage; diese lassen sich unabhängig voneinander akzeptieren oder ablehnen.
Smart-Meter-Rollout beschleunigen mit klarem Fahrplan
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Politik sollte den Smart-Meter-Rollout beschleunigen und einen klaren Fahrplan für den Übergang zur flächendeckenden Steuerung und lastgangscharfen Messung vorgeben, um Planungssicherheit zu schaffen.
„einen klaren Fahrplan für den Übergang zur flächendeckenden Steuerung und lastgangscharfen Messung über das Smart Meter beschreibt“
Übergangsweise vorhandene Mess- und Steuertechnik zulassen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für eine Übergangszeit sollte vorhandene Mess- und Steuertechnik, vom Ferraris-Zähler bis zu proprietärer Speichersteuerung, wo vertretbar zugelassen bleiben.
„vom Ferraris- Zähler für Balkonanlagen bis zur proprietären Steuerungstechnik von Heimspeichern“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Energy Communities: keine Anreize zur Optimierung losgelöst von Markt und Netz
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der gesetzlichen Ausgestaltung von Energy Communities in Deutschland soll darauf geachtet werden, dass für Endkund*innen keine Anreize entstehen, sich innerhalb von Communities losgelöst von Markt, Netz und System zu optimieren.
„keine Anreize geschaffen werden, sich losgelöst von Markt, Netz und System innerhalb von Communities zu optimieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach der Gestaltung von Energy Communities (Wertung) und die Behauptung über deren Folgen (Effizienz, Kostenverlagerung) sind unabhängig voneinander bewertbar.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Eigenverbrauchsprivileg mindert solidarische Infrastrukturfinanzierung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme trägt das Eigenverbrauchsprivileg für PV-Anlagen dazu bei, dass die Finanzierung der Infrastruktur zunehmend weniger solidarisch verteilt wird.
„die systematisch zunehmende Entsolidarisierung bei der Finanzierung der Infrastruktur“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten to name the Eigenverbrauchsprivileg for PV systems and attribute the claim to the submission, with the loaded term 'Entsolidarisierung' paraphrased neutrally; direction preserved.
Eigenverbrauchsprivileg verzerrt Flexibilitäts- und Preisanreize
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Eigenverbrauchsprivileg verzerrt nach Auffassung der Einreichung die Preis- und Flexibilitätsanreize, etwa für Heimspeicher.
„Die verzerrende Wirkung des Eigenverbrauchsprivilegs“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (privilege distorts price signals) with a policy demand (reduce it via market-design reforms such as the Netzentgeltreform); split into the two.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Entflechtung von Anlagenherstellung und Flexibilitätsnutzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Wertschöpfungsstufen Anlagenherstellung und Nutzung der Flexibilitäten durch Dienstleister sollten entflochten werden.
„halten wir die Entflechtung der Wettschöpfungsstufen von der Herstellung von Anlagen und der Nutzung entstehender Flexibilitäten durch entsprechende Dienstleister für notwendig“
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
EU Data Act zügig und nach Branchendiskurs in nationales Recht umsetzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Das Data-Owner-Prinzip des EU Data Act sollte nach einem vorausschauenden Branchendiskurs zügig in nationales Recht umgesetzt werden, wo dies erforderlich ist.
„halten eine vorausschauenden Branchendiskurs über die Implemtierung in Deutschland sowie eine zügige Umsetzung in nationales Recht, wo erforderlich, für entscheidend“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately acceptable claims: creating a legal basis for end customers' data sharing, and swiftly transposing the EU Data Act after an industry discourse.