Lagebild / Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen / Streitfrage
Kann die Volleinspeisevergütung das Mieterstrommodell ersetzen?
Die Volleinspeisevergütung ist kein Ersatz für Mieterstrom.
BrückeTatsacheEine Behauptung über die Welt. Belege können sie klären.
Wer es für richtig hält
- 14 stimmen zuBNE, BDEW, Verband Kommunaler Unternehmen, MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag), BBEn, ZIA, EAD, Naturstrom AG, GdW, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, 2 weitere Organisationen und 2 Privatpersonen
- 0 lehnen ab
- 256 äußern sich nicht
- 6 stimmen zuWohnen im Eigentum, EENA EG, Haus und Grund Deutschland, Lesolco GmbH, prosumergy GmbH und 1 Privatperson
- 3 lehnen abWindland Energieerzeugungs GmbH, Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. und 1 Privatperson
- 132 äußern sich nicht
Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.
Was belegt ist und was folgt
Brücke. Beide Lager stimmen zu, aus denselben Gründen. Darauf lässt sich bauen.
Begründungs-Check: Die sichtbaren Gründe beider Lager weisen in dieselbe Richtung. Die Punkte zeigen durchgehend dieselbe Begründung: Volleinspeisung bietet schlechtere Konditionen, keinen direkten Mieternutzen und keine lokale PV-Nutzung im Haus, widerspricht dem dezentralen System und ist daher kein Ersatz für Mieterstrom; Unterschiede bestehen nur im Detail (Aufwand, Vermietungsargument, Contracting-Kritik), nicht in gegensätzlichen Zielen.
Belege: Keine der 25 zitierten Textstellen nennt Daten, Studien oder andere Belege.
Beide Lager glauben es, aber niemand belegt es. Das Konzept nennt das den gefährlichsten Fall, weil niemand nachfragt.
Woher es stammt
23 Argumente aus 17 Stellungnahmen
Befund
Hier tragen beide Lager dieselbe Aussage: Die Volleinspeisevergütung ersetzt Mieterstrom nicht. Von den Organisationen, die sich äußern, stimmen 14 von 14 im Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“ zu und 6 von 9 im Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. Auch die Begründungen gehen in dieselbe Richtung: Bei Volleinspeisung haben Mieter keinen direkten Nutzen, der PV-Strom wird nicht im Haus verbraucht, und sie passt nicht zu einem dezentralen Energiesystem. Gestritten wird nur über Einzelheiten wie Aufwand, Contracting oder das Vermietungsargument, nicht über das Ziel. Damit lässt sich eine gemeinsame Grundlage festhalten: Der Gesetzgeber kann Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung als eigenständigen Weg vereinfachen, statt ihn auf Volleinspeisung zu verweisen. Die Detailfragen sind getrennt davon zu entscheiden.
Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt
„Österreichisches Modell übernehmen“ nennt eine Alternative dazu (4-mal)
„Stadtstrom ablehnen“ stützt diese Streitfrage (4-mal)
„Mieterbeteiligung aus EEG-Konto“ stützt diese Streitfrage (3-mal)
Ein Argument hier sieht einen Zielkonflikt mit „Stadtstrom ablehnen“ (3-mal)
„Mieterstromzuschlag erhöhen“ stützt diese Streitfrage (3-mal)
Ein Argument hier stützt „Stadtstrom: hoher Verwaltungsaufwand“ (3-mal)
„Stadtstrom: hoher Verwaltungsaufwand“ stützt diese Streitfrage (3-mal)
Ein Argument hier stützt „Stadtstrom ablehnen“ (3-mal)
Ein Argument hier stützt „Mieterstromzuschlag erhöhen“ (3-mal)
„Marktüblicher Preis für Mieter-PV-Strom“ nennt eine Alternative dazu (2-mal)
Prüfpfad
Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war. Die meisten nehmen die Zielkonflikt-Frage auf: Verletzt die Maßnahme nebenbei ein anderes Ziel?
Volleinspeisung statt Mieterstrom: schlechtere Konditionen, kein Mieternutzen Privatperson 206
Weil Mieterstrom unter den geltenden steuerlichen Regeln für die Einsendenden nicht in Frage kommt, betreiben sie ihre PV-Anlage auf dem vermieteten Haus als Volleinspeiser, was für sie schlechtere Konditionen und für die Mieter keinen Vorteil bedeutet.
- Aus der Stellungnahme von Privatperson 206 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Die Aussage ist im Kern eine Tatsachenschilderung aus eigener Erfahrung; die wertende Zuspitzung ("Notlösung", "für alle") wurde neutral umformuliert und der Bezug (Mieterstrom, Steuerregeln) benannt.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 92 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
„Damit für uns zu schlechteren Konditionen, und für unsere Mieter ohne jeden Vorteil.“
Umstellung auf Mieterstrom bei vereinfachten Regeln erwartet Privatperson 206
Ein Vermieter erwartet, seine PV-Anlage auf dem Mietshaus, die vorerst als Volleinspeiseanlage läuft, bei vereinfachten Regelungen in naher Zukunft auf ein Mieterstrom-Modell umstellen zu können.
- Aus der Stellungnahme von Privatperson 206 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Erwartung des Einsenders (Umstellung auf Mieterstrom) und die Forderung nach weiterer Vereinfachung sind getrennt akzeptierbare Aussagen, daher aufgeteilt.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 56 % sicher).
„im Zuge sich vereinfachenderer Regelungen in naher Zukunft auf ein Mieterstrom-Modell umstellen können“
Alternative zum Mieterstrom: Wärmepumpen-Eigenstrom und Volleinspeisung Privatperson 249
Statt Mieterstrom will der Autor die neuen Wärmepumpen mit PV-Eigenstrom betreiben und auf Volleinspeisung setzen.
- Aus der Stellungnahme von Privatperson 249 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 90 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 67 % sicher).
„Stattdessen werden wir entweder die neuen Wärmepumpen mit PV Eigenstrom betreiben und auf Volleinspeicung setzen.“
Volleinspeisung mit Gutschrift statt gemeinschaftl. Erzeugung Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.
Als einfachere Alternative zur gemeinschaftlichen Erzeugung wird gefragt, ob Volleinspeisung mit einer Gutschriftregelung für jede Solar-kWh sinnvoll wäre (Beispiel JEDECO in Palästina).
- Aus der Stellungnahme von Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 84 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 88 % sicher).
„Wäre nicht eine Volleinspeisung und eine Art GutschriŌregelung für jede Solar kWh sinnvoll“
Lokaler PV-Strom als Vermietungsargument, Volleinspeisung nicht node.energy GmbH
Eigentümer gewinnen mit lokal erzeugtem PV-Strom ein zusätzliches Vermietungsargument, das volle Netzeinspeisung nicht schafft.
- Aus der Stellungnahme von node.energy GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 98 % sicher).
„Eine volle Netzeinspeisung schafft diesen Vorteil nicht.“
Volleinspeisesatz für Überschussstrom aus Mieterstrom ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG, prosumergy GmbH, EENA EG
Als einfachste Lösung soll bei Mieterstromanlagen für den Überschussstrom der Volleinspeise-Vergütungssatz gelten.
- Aus der Stellungnahme von ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eG zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei prosumergy GmbH (99 % sicher), EENA EG (83 % sicher).
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 45 % sicher).
„für den Überschussstrom einfach der Volleinspeise-Vergütungssatz gelten würde“
„Vergütungsangleichung zwischen Überschusseinspeisung im Mieterstrom und Volleinspeisung“
„der Überschuss-Netzeinspeisestrom für diese Mieterstromanlagen mit dem höheren Vergütungssatz der Volleinspeiseanlagen vergütet werden“
Volleinspeisung: Verträge und Preismodelle nötig Privatperson 254
Beim Betriebsmodell einer gemeinsamen PV-Anlage mit voller Einspeisung ins öffentliche Netz sind Verträge und Preismodelle für die Nutzung der PV-Leistung erforderlich.
- Aus der Stellungnahme von Privatperson 254 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Nachteile des Volleinspeisungsmodells; aufgeteilt und mit Nennung des Modells verständlich gemacht.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 76 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 45 % sicher).
„Verträge und Preismodelle für Nutzung der PV-Leistung erforderlich.“
Volleinspeisung: Mess- und Abrechnungsaufwand Privatperson 254
Das Betriebsmodell einer gemeinsamen PV-Anlage mit voller Einspeisung ins öffentliche Netz verursacht Mess- und Abrechnungsaufwand.
- Aus der Stellungnahme von Privatperson 254 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Nachteile des Volleinspeisungsmodells; aufgeteilt und mit Nennung des Modells verständlich gemacht.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 63 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 38 % sicher).
„Mess- und Abrechnungsaufwand“
Volleinspeisung: keine direkte PV-Nutzung im Haus Privatperson 254
Bei einer gemeinsamen PV-Anlage einer Wohnanlage mit voller Einspeisung ins öffentliche Netz kann der Strom nicht direkt im Haus genutzt werden.
- Aus der Stellungnahme von Privatperson 254 zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt bündelt drei unabhängig beurteilbare Nachteile des Volleinspeisungsmodells; aufgeteilt und mit Nennung des Modells verständlich gemacht.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
„Keine direkte Nutzung der PV-Leistung im Haus.“
Mieterversorgung für Eigentümer teurer und aufwendiger als Volleinspeisung prosumergy GmbH
Nach Darstellung der Einreichung ist die dezentrale Stromversorgung von Mieterinnen und Mietern für Eigentümerinnen und Eigentümer derzeit teurer und aufwendiger als die Volleinspeisung, sodass Mieter Strom zu hohen Preisen beziehen müssen, während Vermieter von der Volleinspeisevergütung profitieren.
- Aus der Stellungnahme von prosumergy GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a demand (align remuneration) with a factual claim about the current cost and effort disparity; split into the demand and the factual claim.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 48 % sicher).
„Während Vermieter*innen also von einer großzügigen Volleinspeisevergütung profitieren, müssen die Mieter*innen im Gebäude Strom zu Höchstpreisen kaufen“
Das Missverhältnis gefährdet sozialen Frieden und Akzeptanz der Energiewende prosumergy GmbH
Die Einreichung hält die unterschiedliche Stellung von Vermietern mit Volleinspeisevergütung und Mietern mit hohen Strompreisen für eine Gefahr für den sozialen Frieden und die Akzeptanz der Energiewende.
- Aus der Stellungnahme von prosumergy GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Vermieter profitieren, Mieter zahlen hohe Preise) mit einer Wertung/Prognose (Gefahr für sozialen Frieden); beides wurde getrennt und neutral formuliert.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 86 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 89 % sicher).
„Dies gefährdet den sozialen Frieden und die Akzeptanz der Energiewende.“
Zweifel, dass drei Mieterstrom-Modelle Praktikabilität bringen Baden-Württemberg (Ministerium)
Es ist fraglich, ob die vorgeschlagenen drei Modelle das Mieterstrommodell praktikabler machen, auch weil die EEG-Volleinspeisevergütung eine einfacher handhabbare Alternative darstellt.
- Aus der Stellungnahme von Baden-Württemberg: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 91 % sicher).
„muss nach unserer Einschätzung allerdings weiterhin kritisch gesehen werden“
PV-Anlage für private Vermieter derzeit unattraktiv Haus und Grund Deutschland
Für private Vermieter ist eine PV-Anlage keine attraktive Investition, solange die Mieter den Strom nicht nutzen und die Netzeinspeisung die Refinanzierung nicht ermöglicht.
- Aus der Stellungnahme von Haus und Grund Deutschland zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 93 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 55 % sicher).
„Für private Vermieter stellt die Errichtung einer PV-Anlage keine attraktive Investition dar“
Gebäudeversorgung in WEGs nur mit gleicher Vergütung oder Abnahmepflicht Wohnen im Eigentum
Das Modell der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung wird in WEGs nur umsetzbar, wenn nicht abgenommener Strom wie bei Volleinspeisung vergütet wird oder eine Abnahmepflicht für Bewohner eingeführt wird.
- Aus der Stellungnahme von Wohnen im Eigentum e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 38 % sicher).
„wenn nicht abge-nommener Strom zum gleichen Preis wie bei der Volleinspeisung in das öffentliche Netz ver-gütet wird“
Strategie fokussiert Mehrfamilienhäuser/WEGs auf Volleinspeisung und Contracting Wohnen im Eigentum
Nach Ansicht der Einreichenden richtet die PV-Strategie des BMWK den Fokus bei Mehrfamilienhäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften vor allem auf Volleinspeisung, sodass Eigentümer auf die Beauftragung eines Contractors verwiesen würden.
- Aus der Stellungnahme von Wohnen im Eigentum e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „Loaded wording ("einseitig", "bequemste Option") replaced with a neutral formulation attributing the impression to the submitter; claim and direction kept.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 80 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 66 % sicher).
„Das Strategiepapier hinterlässt den Eindruck, dass der politische Fokus bei Mehrfami-lienhäusern – und damit den WEGs – vor allem auf die Erreichung einer Volleinspei-sung ausgerichtet ist.“
Strategie wirkt auf Volleinspeisung via Contracting bei WEGs ausgerichtet Wohnen im Eigentum
Nach Eindruck der Einreichenden legt die Photovoltaik-Strategie bei Mehrfamilienhäusern und damit Wohnungseigentümergemeinschaften den politischen Fokus vor allem auf Volleinspeisung, etwa durch Beauftragung eines Contractors.
- Aus der Stellungnahme von Wohnen im Eigentum e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable observation about the strategy's focus (full feed-in via contractors) with a normative demand for alternatives to contracting; split into the two.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 72 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 68 % sicher).
„Das Strategiepapier hinterlässt den Eindruck, dass der politische Fokus bei Mehrfamilienhäusern – und damit den WEGs – vor allem auf die Erreichung einer Volleinspeisung ausgerichtet ist.“
Mieterstromförderung durch höhere Überschussvergütung ersetzen GdW
Die Mieterstromförderung sollte durch eine erhöhte Vergütung des eingespeisten Überschussstroms ersetzt werden, was größere Anlagen trotz unsicherer Mieterbeteiligung ermöglicht.
- Aus der Stellungnahme von GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 77 % sicher).
„Ersatz der Mieterstromförderung durch erhöhte Vergütung für den eingespeisten Überschussstrom (ermöglicht größere Anlagen trotz Unsicherheit über Beteiligung der Mieter“
Volleinspeisung widerspricht dezentralem Energiesystem ZIA
Eine auf Volleinspeisung ausgerichtete Logik, wie bei der finanziellen Mieterbeteiligung, widerspricht den Anforderungen eines dezentralen Energiesystems und geht auf ältere Marktdesigns zurück.
- Aus der Stellungnahme von ZIA – Zentraler Immobilien Ausschuss e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache oder Wertung unsicher. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 77 % sicher).
„Eine auf Volleinspeisung ausgerichtete Logik widerspricht den Anforderungen an ein dezentrales Energiesystem.“
Gebäudeversorgung und Mieterstrom statt Stadtstrommodell gesetzlich verankern BBEn
Anstelle des vorgeschlagenen Volleinspeisemodells sollen die beiden anderen genannten Optionen (Gebäudeversorgung und Mieterstrom) gesetzlich verankert werden.
- Aus der Stellungnahme von BBEn - Bündnis Bürgerenergie e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: mehrere Behauptungen in einem Satz. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point combined two separable claims: rejecting the financial tenant participation model, and legally anchoring the two alternative options instead.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 98 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 57 % sicher).
„dafür die beiden zuvor genannten Optionen gesetzlich verankert werden.“
Volleinspeisung ist kein Ersatz für Mieterstrom MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)
Die höhere Volleinspeisevergütung ersetzt Mieterstrom nicht, weil sie weder dezentralen Verbrauch vor Ort noch Verbrauchsverschiebung anreizt noch Mietern günstigen PV-Strom zugänglich macht.
- Aus der Stellungnahme von MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag) zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 97 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
„Das Ziel des möglichst dezentralen Verbrauchs vor Ort und ein Anreiz den eigenen Verbrauch in Zeiten hoher Solarstromerträge zu verschieben wird so jedoch nicht erreicht.“
VKU: Mieterbeteiligung könnte Stadtwerke-Know-how entwerten, Mieterstrom verdrängen Verband Kommunaler Unternehmen
Der VKU sieht die in der PV-Strategie skizzierte „finanzielle Mieterbeteiligung“ kritisch, weil sie von Stadtwerken und anderen Akteuren aufgebautes Know-how, Technologien und Vertrauen entwerten und zur Aufgabe bestehender Mieterstrommodelle zugunsten von Volleinspeisemodellen führen könnte.
- Aus der Stellungnahme von Verband Kommunaler Unternehmen e. V. zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: nicht neutral formuliert. Die maschinelle Redaktion hat das Argument umformuliert: „The claim is a risk assessment attributed to the VKU; the original verb "verdrängt/entwertet" read as assertion. Rewritten as a neutral attributed concern, naming the instrument and actor, keeping direction.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 47 % sicher).
„Es wird die Gefahr gesehen, dass von Stadtwerken und weiteren Akteuren aufgebautes Know-How, Technologien und Vertrauen entwertet wird; sogar bereits bestehende Mieterstrommodelle zugunsten von Volleinspeisemodellen aufgegeben würden.“
Mieterstrom sollte nur die frühere Benachteiligung von Volleinspeisern ausgleichen Windland Energieerzeugungs GmbH
Mieterstrommodelle hatten in der Vergangenheit die Zielsetzung, die Benachteiligung von Volleinspeisern gegenüber Betreibern mit Selbstnutzung auszugleichen, wo keine direkte Einspeisung in einen Verbraucherstromkreis möglich war.
- Aus der Stellungnahme von Windland Energieerzeugungs GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Das Original verbindet zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Wirtschaftlichkeit durch Volleinspeiser-Förderung; ursprünglicher Zweck von Mieterstrom) und ergänzt „sollte" als Wertung, die die Passage nicht ausdrücklich macht; die Aufteilung gibt beide Aussagen sachlich wieder.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 99 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 70 % sicher).
„Mieterstrommodelle hatten in der Vergangenheit die Zielsetzung, die Benachteiligung von Volleinspeisern gegenüber Betreibern mit Selbstnutzung dort auszugleichen, wo eine direkte Einspeisung aus der Dachanlage in einen Verbraucherstromkreis nicht möglich war.“
Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung: Volleinspeise-Gleichstellung plus Vergünstigungen unbegründet Windland Energieerzeugungs GmbH
Es sei nicht begründbar, Betreiber bei der „Gemeinschaftlichen Versorgung innerhalb eines Gebäudes“ (PV-Strategie, S. 19) so zu stellen, als würde voll eingespeist, und ihnen zusätzlich weitere Vergünstigungen zu gewähren.
- Aus der Stellungnahme von Windland Energieerzeugungs GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
- Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „The point mixed a checkable fact (Volleinspeisung already receives special support under the current EEG) with a value judgment (additional benefits are not justifiable); split into the two.“
- Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
- Maßnahme zugeordnet (Jev, 100 % sicher).
- Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 41 % sicher).
„erscheint es nicht begründbar, dass „die Betreiberin oder der Betreiber zumindest so gestellt [werden], als würde die Stromerzeugung der PV-Anlage voll eingespeist“ (S. 19)“