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Privatperson 129

Privatperson. Gehört zum Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“. 33 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Breites Lager aus Privatpersonen, Unternehmen und Verbänden, das die Strategie und das 215-GW-Ziel im Grundsatz trägt und gezielte Erleichterungen wie Bürgersolarparks, Floating-PV und größere Korridore befürwortet.

Mit wem Privatperson 129 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 129 allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt Privatperson 129 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 33 Argumenten stehen 25 auf der Landkarte und 8 sind Einzelforderungen. 1 Argument hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 7 Argumente sind entstanden, weil sie 4 längere Textstellen geteilt hat. 16 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Entwurf bestätigt 215-GW-Ziel für 2030

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie vom 10. März 2023 bestätigt die ambitionierten Ausbauziele im Grundsatz und nennt 215 GW installierte Leistung als Zwischenziel für 2030.

„Als Zwischenziel für 2030 werden hier 215 Gigawatt installierte Leistung genannt.“

Originalstelle, Privatperson 129

Sofortmaßnahmen nötig für das PV-Ziel von 215 GW bis 2030

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichenden erfordert das Erreichen der im Entwurf der Photovoltaik-Strategie genannten Ausbauziele (215 Gigawatt installierte Leistung als Zwischenziel für 2030) zusätzliche Sofortmaßnahmen.

„Um diese Ziele tatsächlich zu erreichen, fordern wir von der Bundesregierung die folgenden Sofortmaßnahmen“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt eine prüfbare Aussage (Ziele nur mit Sofortmaßnahmen erreichbar) mit einer Forderung und enthält wertende Formulierungen; aufgeteilt in zwei neutrale, eigenständige Punkte.

PV-Verfahren digitalisieren und standardisieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alle Prozesse und Verfahren rund um den PV-Zubau (Baugenehmigungen, Anmeldeverfahren, Fördermittelanträge) sollen schnellstmöglich digitalisiert, standardisiert und vereinfacht werden.

„müssen schnellstmöglich digitalisiert, standardisiert und vereinfacht werden“

Originalstelle, Privatperson 129

Solarausbau erfordert hohe Anfangsinvestitionen für Kommunen und Landkreise

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Solarausbau erfordert hohe Anfangsinvestitionen, die Kommunen und Landkreise nach Darstellung der Einreichung ohne zusätzliche Unterstützung nur schwer aufbringen können.

„Damit Kommunen und Landkreise die hohen Anfangsinvestitionen des Solarausbaus stemmen können“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (high upfront investment burdens municipalities) with an implicit demand for federal/state loans and funding programs; split into the factual claim and the demand.

Strategie adressiert Hemmnisse vielfach

Dasselbe Argument hat auch Brandenburg (Ministerium) vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Maßnahmen der Photovoltaik-Strategie gehen die bestehenden Ausbauhemmnisse vielfach an.

„das Papier viele existierende Hemmnisse für den PV-Ausbau beseitigt“

Originalstelle, Privatperson 129

Vorschläge beschleunigen den PV-Ausbau

Dasselbe Argument hat auch Kreisvorstand Rhein-Hunsrück vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die vorgeschlagenen Änderungen können den weiteren PV-Ausbau in Deutschland zusätzlich beschleunigen.

„gute gesetzliche oder regulatorische Änderungen vorschlägt, die zu einem beschleunigten Ausbau der Photovoltaik führen werden“

Originalstelle, Privatperson 129

Ohne Digitalisierung kein Erfolg beim Zeitplan

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Nur mit digitalisierten Verfahren hat der ambitionierte Zeitplan des Solarstromzubaus überhaupt Aussicht auf Erfolg.

„Nur so kann der ambitio-“

Originalstelle, Privatperson 129

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Außenbereichsprivilegierung für kommunale und Bürger-Freiflächen-PV

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Außenbereichsprivilegierung von Freiflächen-Photovoltaik soll spezifisch für kommunale und Bürgerprojekte gelten.

„sollte spezifisch für kommunale und Bürgerprojekte gelten“

Originalstelle, Privatperson 129

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 10 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Bund soll Bauordnungen für Denkmalschutz-PV prüfen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Beim PV-Ausbau auf denkmalgeschützten Häusern soll der Bund die unterschiedlichen Bauordnungen der Länder prüfen und Vereinfachungen vorschlagen.

„Beim Ausbau der Photovoltaik auf denkmalgeschützten Häusern sollte der Bund die“

Originalstelle, Privatperson 129

Bundesregierung soll Sofortmaßnahmen für PV-Zubau in Kommunen beschließen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichenden fordern von der Bundesregierung Sofortmaßnahmen für einen beschleunigten Photovoltaik-Zubau in deutschen Kommunen, darunter Solardachpflichten und Bürokratieabbau für Balkonkraftwerke.

„fordern wir von der Bundesregierung die folgenden Sofortmaßnahmen für den Zubau-Turbo von Photovoltaik in deutschen Kommunen“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt eine prüfbare Aussage (Ziele nur mit Sofortmaßnahmen erreichbar) mit einer Forderung und enthält wertende Formulierungen; aufgeteilt in zwei neutrale, eigenständige Punkte.

BW-PV-Pflicht als Vorlage für bundesweite Solardachpflicht

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung vertritt, dass die Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg als Vorlage für eine deutschlandweite Solardachpflicht, auch für kommunale Gebäude, in der Photovoltaik-Strategie des Bundes dienen kann.

„Die PV-Pflicht in Baden-Württemberg bietet eine Blaupause für die deutschlandweite Umsetzung.“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Flag mixed_fact_value ist weitgehend ein Fehlalarm: Die Passage enthält nur eine bewertende Aussage (BW-Regelung als Blaupause). Daher Umschreibung mit Kontext (BW, bundesweit, Strategie) und neutraler Formulierung.

Solardachpflicht fehlt im Strategieentwurf

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Solardachpflicht wird im Strategiepapier nicht einmal erwähnt.

„Die Solardachpflicht wird nicht einmal erwähnt“

Originalstelle, Privatperson 129

Solardachpflicht für alle öffentlichen Gebäude

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neben Landes- und Bundesgebäuden sollen auch kommunale Liegenschaften verpflichtet werden, Solarmodule auf ihren Dächern anzubringen, im Neubau und im Bestand.

„Solardachpflicht für alle öffentlichen Gebäude als Vorbild“

Originalstelle, Privatperson 129

Solardachpflicht für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wer ein Ein- oder Mehrfamilienhaus neu baut oder saniert, insbesondere das Dach, soll eine Solaranlage installieren müssen.

„Wer neu baut oder saniert – insbesondere Dächer – muss eine Solaranlage in-“

Originalstelle, Privatperson 129

Solardachpflicht für Gewerbegebäude

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Gewerbegebäude soll eine Solardachpflicht im Neubau und bei umfassender Sanierung, insbesondere von Dächern, auch im Bestand eingeführt werden.

„Solardachpflicht für Gewerbegebäude“

Originalstelle, Privatperson 129

Solardachpflicht nötig, damit Solardach zur Regel wird

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Eine Solardachpflicht ist dringend notwendig, damit das Solardach tatsächlich zur Regel wird.

„aber dringend notwendig, um tatsächlich das“

Originalstelle, Privatperson 129

Finanzielle Unterstützung für Bürger über Boni

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch Bürgerinnen und Bürger sollen finanziell unterstützt werden, etwa über Boni für Vollbelegung von Dächern, PV-Anlagen auf Gründächern oder an Fassaden.

„Auch Bürgerinnen und Bürger müssen finanziell unterstützt werden“

Originalstelle, Privatperson 129

Im Gewerbe viele versiegelte, ungenutzte Flächen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im Gewerbe- und Industriebereich gibt es viele bereits versiegelte, aber ungenutzte Flächen (z. B. Hallendächer, Supermarktdächer, überdachte Parkplätze), die für PV genutzt werden können.

„Im Gewerbe- und Industriebereich gibt es viele bereits“

Originalstelle, Privatperson 129

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Smart-Meter-Ausbau massiv beschleunigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Smart-Meter-Ausbau soll massiv beschleunigt werden, damit Energy Sharing vor Ort möglich wird.

„Massive Beschleunigung des Smart-Meter-Ausbaus“

Originalstelle, Privatperson 129

Mieterstrommodell: hoher Verwaltungsaufwand schreckt Vermieter ab

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 133 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Das Mieterstrommodell ist nach aktueller Gesetzeslage mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden, der Vermieter abschreckt.

„Die überaus bürokratischen Regelungen zum Handel mit selbsterzeugtem Solarstrom“

Originalstelle, Privatperson 129

Mieterstrom dem Eigenverbrauch im Einfamilienhaus gleichstellen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mieterstrom soll rechtlich dem Eigenverbrauch in Einfamilienhäusern gleichgestellt werden.

„Daher fordern wir Mieterstrom rechtlich dem Eigenverbrauch in Ein-“

Originalstelle, Privatperson 129

Mieterstrom-Regeln grundlegend vereinfachen

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Regelungen zum Handel mit selbsterzeugtem Solarstrom (Mieterstrom) sollen grundlegend vereinfacht werden, damit sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Energiewende beteiligen können.

„müssen grundlegend vereinfacht werden, um Bürgerinnen und Bürger maximal an der Energiewende zu beteiligen“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine wertende Tatsachenbehauptung (überaus bürokratisch) mit einer Forderung (grundlegend vereinfachen); beide werden getrennt und neutral formuliert.

Balkonkraftwerke erleichtern 7 Argumente, 6 davon auf der Landkarte

Anmeldung nur im Marktstammdatenregister

Dasselbe Argument hat auch BEG MF vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Für Steckersolargeräte soll als einzige Anmeldepflicht die Registrierung im Marktstammdatenregister gelten.

„Doppelanmeldepflicht streichen“

Originalstelle, Privatperson 129

Anhebung der Leistungsgrenze für Balkonkraftwerke auf 800 W

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 239 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene Erhöhung der Leistungsgrenze für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) auf 800 W wird befürwortet.

„Erhöhung der Bagatellgrenze auf min. 800 W“

Originalstelle, Privatperson 129

Meldepflicht vereinfachen oder streichen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 64 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die Meldepflicht für Balkonkraftwerke soll vereinfacht, besser ganz gestrichen werden.

„Anmeldung bei Bundesnetzagentur vereinfachen“

Originalstelle, Privatperson 129

PV zur Eigenversorgung als privilegierte Maßnahme in BGB und WEG

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Photovoltaik zur Eigenversorgung soll im Bürgerlichen Gesetzbuch und im Wohneigentumsgesetz als privilegierte Maßnahme festgeschrieben werden.

„Photovoltaik zur Eigenversorgung als privilegierte Maßnahme im Bürgerlichen Gesetz-“

Originalstelle, Privatperson 129

Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler übergangsweise dulden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler sollen bei Balkonkraftwerken übergangsweise geduldet werden.

„Rückwärtsdrehende Ferraris-Zähler übergangsweise dulden“

Originalstelle, Privatperson 129

Zulassung von Schukosteckern für Steckersolargeräte in der PV-Strategie

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 239 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die in der PV-Strategie vorgesehene künftige Zulassung von Schukosteckern für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) wird befürwortet.

„Schukostecker explizit als Einspeisesteckvorrichtung anerkennen“

Originalstelle, Privatperson 129

Balkonkraftwerke so einfach wie ein Haushaltsgerät

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Nutzung eines Balkonkraftwerks soll durch Bürokratieabbau im Grundsatz so einfach werden wie die Nutzung anderer Haushaltsgeräte.

„Die Nutzung eines Balkonkraftwerks muss im Grundsatz“

Originalstelle, Privatperson 129

Europapolitische Instrumente nutzen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

EU-Richtlinie (RED II) zu Energy Sharing in Deutschland umsetzen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass die EU-Richtlinie (Renewable Energy Directive, RED II) zum gemeinschaftlichen Teilen von Solarstrom (Energy Sharing) in Deutschland umgesetzt wird.

„die längst überfällige Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie (Renewable Energy“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (implement RED II for energy sharing) with a loaded 'overdue' assessment and lacked context; split into the demand and the separate overdue claim, both neutrally worded.

Umsetzung der RED II zu Energy Sharing gilt als verspätet

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung bewertet die Umsetzung der EU-Richtlinie RED II zum gemeinschaftlichen Teilen von Solarstrom als längst überfällig.

„die längst überfällige Umsetzung der entsprechenden EU-Richtlinie“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a demand (implement RED II for energy sharing) with a loaded 'overdue' assessment and lacked context; split into the demand and the separate overdue claim, both neutrally worded.

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Bund und Länder sollen Sonderkredite und Förderprogramme für Solaranlagen schaffen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bundes- und Landesregierungen sollen so schnell wie möglich Sonderkredite und Förderprogramme entwickeln, damit Kommunen und Landkreise den Solarausbau finanzieren können.

„müssen Bundes- und Landesregierungen schnellstmöglich Sonderkredite und Förderprogramme entwickeln“

Originalstelle, Privatperson 129

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim (high upfront investment burdens municipalities) with an implicit demand for federal/state loans and funding programs; split into the factual claim and the demand.

Sonderkredite und Förderprogramme für Kommunen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bund und Länder sollen schnellstmöglich Sonderkredite und Förderprogramme für den kommunalen Solarausbau entwickeln.

„schnellstmöglich Sonderkredite und Förderprogramme entwickeln“

Originalstelle, Privatperson 129