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Privatperson 98
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 27 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 98 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Bürgerenergie Mainspitzein 22 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 19 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 17 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Enpal B.V.in 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 23 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Müller Präzision GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 24 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BSWin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ZDHin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 16 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 8 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- TÜV-Verbandin 2 von 6 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- GridParity AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NABUin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 10 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 5 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 4 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 4 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 98 allein steht
Bei keiner Streitfrage urteilt Privatperson 98 anders als die Mehrheit des eigenen Lagers.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 27 Argumenten stehen 16 auf der Landkarte und 11 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 12 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 12 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 12 Argumente, 8 davon auf der Landkarte
Denkmalschutzämter verweigern PV-Anlagen oder stellen unrealistische Auflagen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Denkmalschutzämter lehnen PV-Anlagen nach Darstellung der Einreichung häufig ab oder machen unrealistische Auflagen, etwa zur Modulfarbe.
„Denkmalschutzämter verweigern häufig PV-Anlagen oder machen unrealistische Auflagen (Beispiel: ziegelrote Module)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two factual claims (heritage offices, municipal building rules) with the demand for subordination; split into three independently assessable claims, phrased neutrally and attributed to the submission.
Denkmalschutz und Bauvorschriften sollen dem PV-Ausbau nachgeordnet werden
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass Denkmalschutz und kommunale Bauvorschriften gegenüber dem Ausbau der Photovoltaik nachrangig behandelt werden, weil sie PV-Anlagen nach ihrer Darstellung häufig verhindern oder unwirtschaftlich machen.
„Denkmalschutz und Bauvorschriften sind dem PV-Ausbau unterzuordnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original summary carried the loaded phrase that refusing to take part in the energy transition is 'not worthy of protection'. I rewrote it neutrally, kept the direction of the demand, and added its stated rationale from the passage.
Denkmalschutz und Bauvorschriften sollen dem PV-Ausbau untergeordnet werden
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, Denkmalschutz und Bauvorschriften dem PV-Ausbau unterzuordnen, da die Verweigerung der Teilnahme an der Energiewende nicht schutzwürdig sei.
„Denkmalschutz und Bauvorschriften sind dem PV-Ausbau unterzuordnen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two factual claims (heritage offices, municipal building rules) with the demand for subordination; split into three independently assessable claims, phrased neutrally and attributed to the submission.
Betreiber befürchten Abschaltung bei Fernsteuerbarkeit ab 25 kW
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme befürchten Anlagenbetreiber, dass ihre Anlage ab der Fernsteuerbarkeitsgrenze von 25 kW willkürlich und unkontrolliert abgeschaltet wird.
„Betreiber haben Angst, dass ihre Anlage willkürlich und unkontrolliert abgeschaltet wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an operators' fear, a claim about how rarely remote control is used, and a causal claim about plants built below 25 kW; each can be accepted independently. The loaded verb "schreckt ab" is replaced with neutral wording.
Preisobergrenze 200 EUR brutto für Fernsteuertechnik bei PV-Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Für die Fernsteuerungstechnik (Rundsteuer-Empfänger) an PV-Anlagen soll im EEG eine Preisobergrenze von 200 EUR brutto gelten.
„Angemessene Preisobergrenze in Höhe von 200 EUR brutto“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable demands on remote-control technology: a 200 EUR gross price cap and cost-free operation with no other costs. Each is now its own point, with the PV remote-control context named.
Viele Anlagen werden wegen der 25-kW-Grenze kleiner gebaut als möglich
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme werden viele Photovoltaikanlagen wegen der Fernsteuerungsgrenze unter 25 kW gebaut, obwohl mehr Leistung installiert werden könnte.
„Viele Anlagen werden deshalb sogar kleiner als 25,0 kW gebaut obwohl mehr Leistung installiert werden könnte.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an operators' fear, a claim about how rarely remote control is used, and a causal claim about plants built below 25 kW; each can be accepted independently. The loaded verb "schreckt ab" is replaced with neutral wording.
Selbstmontage durch Privatpersonen ist möglich
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 108 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: PV-Module und Konstruktionsteile sind als Industrieprodukte erhältlich, sodass Privatpersonen mit entsprechenden Kenntnissen Anlagen oft selbst montieren können.
„In vielen Fällen ist es also möglich, PV-Anlagen von Privatpersonen mit entsprechenden Kenntnissen selbst auf deren Dächern zu montieren.“
Gemeindliche Bauvorschriften machen PV-Belegungen unwirtschaftlich
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Bauvorschriften einzelner Gemeinden, die z. B. dachintegrierte PV-Anlagen verlangen, führen laut Einreichung dazu, dass eine Belegung an der fehlenden Wirtschaftlichkeit scheitert.
„Bauvorschriften einzelner Gemeinden fordern z.B. Dachintegrierte-PV-Anlagen,“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two factual claims (heritage offices, municipal building rules) with the demand for subordination; split into three independently assessable claims, phrased neutrally and attributed to the submission.
Bundesnetzagentur soll Betreiber über Wegfall der Kappung informieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bundesnetzagentur (MaStR) soll alle Betreiber, deren Anlage nicht mehr der 70-%-Kappung unterliegt, per E-Mail informieren und zur Entfernung der Begrenzung auffordern.
„Die Bundesnetzagentur (MaStR) wird verpflichtet, alle Anlagenbetreiber per E-Mail zu informieren“
EEG-Bemessungsgrenze auf Einspeiseleistung (kW) umstellen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 156 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Bemessungsgrenze des EEG soll von der installierten Peak-Leistung (kWp) der Module auf die tatsächlich erzeugte und eingespeiste Leistung (kW) der PV-Anlage umgestellt werden.
„Umstellung des EEG von der Modulleistung die maximale Einspeiseleistung (Wechselrichterleistung) am Netzverknüpfungspunkt“
Starre 30-kWp-Grenze ist bei vielfältigeren Dachlagen störend
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Weil zunehmend auch andere Dächer als optimale Süddächer für PV genutzt werden, ist die starre 30-kWp-Grenze für Anlagen nach Ansicht der Einreichenden störend.
„Da zunehmend andere Dächer neben "optimalen" Süd-Dächern genutzt werden, ist diese starre Grenze störend.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anlagen werden wegen Vorgaben auf max. 30 kWp begrenzt) mit einer Wertung (die starre Grenze sei störend); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Viele PV-Anlagen werden wegen Vorgaben auf max. 30 kWp begrenzt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Viele PV-Anlagen könnten größer als 30 kWp gebaut werden, werden aber wegen diverser Vorgaben nur mit höchstens 30 kWp oder weniger errichtet.
„Viele Anlagen könnten größer als 30 kWp gebaut werden. Wegen diverser Vorgaben werden aber maximal 30 kWp oder gar weniger gebaut.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Anlagen werden wegen Vorgaben auf max. 30 kWp begrenzt) mit einer Wertung (die starre Grenze sei störend); beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Zulassung anderer Melder explizit im EEG verankern
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 108 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die Möglichkeit, dass andere als eingetragene Installateure anmelden, soll ausdrücklich im EEG festgeschrieben werden.
„müssen auch fachkundige Dritte, bundesweit verfügbare Personenkreise, die Netzanmeldungen, Fertigmeldungen bzw. Inbetriebnahmeprotokolle an den Netzbetreiber übermitteln können“
Netzanschlüsse beschleunigen 12 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
70-Prozent-Kappung könnte bei den meisten Anschlüssen entfallen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Viele PV-Anlagen unterliegen der 70-Prozent-Kappung, obwohl sie bei den meisten Anschlüssen aufgehoben werden könnte; die VNB benennen ohnehin die mögliche Einspeiseleistung.
„Bei den meisten Anschlüssen könnte die 70-Prozent-Kappung aufgehoben werden.“
Netzbetreiber muss Abnahme übernehmen, wenn kein Installateur gefunden
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 108 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Findet sich kein eingetragener Installateur, soll der Netzbetreiber verpflichtet sein, die Abnahme selbst durchzuführen.
„dass der Netzbetreiber die Abnahme durchführen muss“
Installateure und Netzbetreiber haben marktbeherrschende Stellung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur eingetragene Elektroinstallateure können Fertigmeldungen an Netzbetreiber übermitteln und Netzbetreiber akzeptieren nur deren Anmeldungen; dadurch haben Installateure und VNB regional eine marktbeherrschende Position.
„Die eingetragenen Elektroinstallateur-Unternehmen haben sich zusammen mit den VNB regional eine marktbeherrschende Position erarbeitet.“
Selbstbauer finden keinen Installateur für die Fertigmeldung
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 108 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Wer seine Anlage selbst gebaut hat, findet keinen eingetragenen Installateur für die Fertigmeldung und kann sie daher nicht beim Netzbetreiber anmelden.
„„Wir bearbeiten keine Anlagen, deren Komponenten nicht von uns (teuer) beschafft worden sind.““
Vorschlag für § 10 EEG: Anschluss durch Fachperson oder Netzbetreiber
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vorgeschlagene Formulierung: Anlagenbetreiber können den Anschluss von einer fachkundigen Person vornehmen lassen oder vom Netzbetreiber fordern.
„Anlagenbetreiber können den Anschluss der Anlage von einer fachkundigen Person vornehmen lassen oder von dem Netzbetreiber fordern.“
Anzuwendende technische Regeln kostenfrei veröffentlichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anzuwendende Regeln und Vorgaben sollen veröffentlicht und anmelde-, kosten- und einwilligungsfrei zugänglich gehalten werden.
„Anzuwendende Regeln / Vorgaben etc. sind zu veröffentlichen.“
Fernsteuertechnik bei PV-Anlagen: kostenfreier Betrieb, keine sonstigen Kosten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Betrieb der Fernsteuerungstechnik an PV-Anlagen soll für Anlagenbetreiber kostenfrei sein, ohne sonstige Kosten.
„kostenfreier Betrieb, keine sonstigen Kosten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separable demands on remote-control technology: a 200 EUR gross price cap and cost-free operation with no other costs. Each is now its own point, with the PV remote-control context named.
Fernsteuerung kleiner Anlagen wird kaum genutzt
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme wird von der Fernsteuerung kleiner Photovoltaikanlagen kaum bis nie Gebrauch gemacht.
„Von der Fernsteuerung kleiner Anlagen wird kaum bis nie Gebrauch gemacht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined an operators' fear, a claim about how rarely remote control is used, and a causal claim about plants built below 25 kW; each can be accepted independently. The loaded verb "schreckt ab" is replaced with neutral wording.
Fernsteuerungspflicht erst ab 50 kW
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Pflicht zur Fernsteuerung soll erst ab mehr als 50 kW Einspeiseleistung am Netzverknüpfungspunkt gelten.
„Verpflichtung zur Fernsteuerung erst ab >50 kW Einspeiseleistung am Netzverknüpfungspunkt.“
Netzbetreiber sollen Anschlüsse auf Wegfall der Kappung prüfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Netzbetreiber sollen verpflichtet werden, alle Anschlüsse auf Entfall von Begrenzungen zu prüfen und Betreiber zu informieren; individuelle Begrenzungen nur noch, wo anschlussbezogen erforderlich, ohne Reduzierung früherer Zusagen.
„Netzbetreiber werden verpflichtet, alle Anschlüsse auf Entfall eventueller Begrenzungen zu prüfen und Betreiber über das Ergebnis zu informieren.“
Rundsteuer-Empfänger kosten je nach Netzbetreiber ca. 170 bis 2147 EUR
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Kosten für Rundsteuer-Empfänger (Fernsteuerung von PV-Anlagen) liegen je nach Netzbetreiber, gerechnet auf 20 Jahre, zwischen etwa 170 und 2147 EUR.
„Rundsteuer-Empfänger kosten je nach Netzbetreiber zwischen ca. 170 und 2147 EUR gerechnet auf 20 Jahre.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Kostenspanne ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung; die Bewertung als nicht nachvollziehbar samt behaupteter Folge (ungenutzte Fläche) ist ein eigenständiges Urteil, das man separat bejahen oder ablehnen kann.
VDE-Anwendungsregeln sind nur gegen Entgelt zugänglich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die als maßgeblich betrachteten VDE-Anwendungsregeln (z. B. AR-N 4100, 4105, VDE 0100-712, -722) sind der Öffentlichkeit nicht oder nur gegen Entgelt zugänglich und daher nicht allgemein bekannt.
„sind der Öffentlichkeit nicht bzw. nur gegen Entgelt zugänglich. Sie sind somit NICHT allgemein bekannt.“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Kostenunterschiede bei Rundsteuer-Empfängern sind unbegründet und hemmen den PV-Ausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die unterschiedlichen Kosten für Rundsteuer-Empfänger sind laut der Stellungnahme nicht nachvollziehbar und führen dazu, dass viel Fläche für PV ungenutzt bleibt.
„Diese Diskrepanz ist nicht nachvollziehbar und führt dazu, dass viel Fläche ungenutzt bleibt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Kostenspanne ist eine prüfbare Tatsachenbehauptung; die Bewertung als nicht nachvollziehbar samt behaupteter Folge (ungenutzte Fläche) ist ein eigenständiges Urteil, das man separat bejahen oder ablehnen kann.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Längere Lieferzeiten bei von Elektroinstallateuren bevorzugten Komponenten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die von Elektroinstallateuren bevorzugt eingesetzten Komponenten haben längere Lieferzeiten als online beschaffbare Wechselrichter, was nach Darstellung der Einreichung den PV-Ausbau verzögert.
„von Elektroinstallateuren, deren bevorzugt eingesetzten Komponenten mit längeren Lieferzeiten, einen zügigen Ausbau behindern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort "bremsen" und die Zuschreibung an die Berufsgruppe waren wertend; neutral formuliert wird nun der behauptete Zusammenhang zwischen Lieferzeiten und Ausbau beibehalten.