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Privatperson 255
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 167 Argumente aus rund 23 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 255 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- SUNMAXX PVT GMBHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NLF GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Ruhrlicht UGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 32 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 20 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 19 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 30 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 29 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 47 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 40 von 54 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 30 von 45 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 15 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 11 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 13 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HEBERGER GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 24 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 14 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 27 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 35 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 28 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 17 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 22 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- KATin 28 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 20 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 37 von 43 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 40 von 47 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 22 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 27 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 21 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 26 von 31 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 25 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 20 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 19 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 14 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 31 von 38 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 17 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 32 von 40 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 28 von 35 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 35 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 18 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 25 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 34 von 44 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 23 von 30 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 38 von 50 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 25 von 33 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 24 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Galicium Solar GmbHin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 26 von 36 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SolarHelden GmbHin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 9 von 18 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 1 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 40 von 45 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Bundesverband GebäudeGrünin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 23 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 31 von 37 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 17 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 1 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 10 von 32 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 2 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 255 allein steht
Bei 14 Streitfragen urteilt Privatperson 255 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Eine angemessene Vergütung ist der wichtigste Akzeptanzfaktor für Photovoltaik.
Das Vorhaben als Ganzes
Die Photovoltaik-Strategie behandelt Stromspeicher in zu geringem Umfang.
Technologieentwicklung voranbringen
Der PV-Zubau sollte stets mit Speicherung einhergehen, damit die Energie später zur Verfügung steht.
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Technologieentwicklung voranbringen
Die PV-Strategie sollte dezentrale Wasserstoff-Langzeitspeicher ausdrücklich berücksichtigen.
Technologieentwicklung voranbringen
Der Strategieentwurf behandelt thermische Speicher nicht ausreichend.
Weitere 6 anzeigen
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die Preisgrenze von 90 % des Grundversorgungstarifs beim Mieterstrom soll gestrichen werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 167 Argumenten stehen 63 auf der Landkarte, 100 sind Einzelforderungen und 4 sind offene Fragen. 13 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 71 Argumente sind entstanden, weil sie 33 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 13 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 90 Argumente, 35 davon auf der Landkarte
Investoren meiden PV bei erwarteten Zwangsabschaltungen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichung würden bei den BMWK-Planungsdaten bis 2030 (u. a. 215 GWp Photovoltaik) viele Solarkraftwerke wegen Erzeugungsüberschuss zwangsabgeschaltet, weshalb Investoren nicht investieren würden.
„Weil Investoren diesen energiewirtschaftlichen Zusammenhang verstehen, werden diese nicht investieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Verweis \"unter diesen Bedingungen\" war ohne die Einreichung unverständlich; die Umschreibung benennt die BMWK-Planungsdaten und die erwartete Zwangsabschaltung, ohne die Aussage zu ändern.
Ausbaupfade für Wind und Solar ab 2026 unrealistisch hoch
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Ausbaupfade für Wind- und Solaranlagen ab 2026 sind aus heutiger Sicht unrealistisch hoch.
„Die Ausbaupfade ab 2026 für Wind- und Solar-Anlagen sind aus heutiger Sicht unrealistisch hoch.“
EE-Ausbaubedarf bis 2030 von 418 TWh
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Aus dem Emissionsziel von 438 Mio. t CO2 in 2030 ergibt sich nach eigener Berechnung ein Ausbaubedarf der erneuerbaren Energien von 418 TWh bis 2030.
„ein Ausbaubedarf der erneuerbaren Energien bis 2030 von 418 TWh (gemäß eigener Berechnung)“
Regulierung soll Netzausbau verhindern, lokal erzeugen und verbrauchen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Regulierung soll den Grundsatz „lokal erzeugen & lokal verbrauchen“ umsetzen und dadurch Netzausbauten in Verteil- und Transportnetzen vermeiden.
„Die Verhinderung von Netzausbauten im Verteilungs- sowie in den Transportnetzen muss das Ziel der Regulierung sein.“
Dezentrale Zielstruktur mindert Bedeutung des Übertragungsnetzes
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach dem Umbau des Kraftwerksportfolios wird die Erzeugung sehr dezentral in Nieder- und Mittelspannungsnetzen liegen, die Bedeutung des Übertragungsnetzes sinkt drastisch und im Verteilnetz entstehen zelluläre Energienetze.
„Durch den weitgehenden Entfall von Großkraftwerken wird im Zielsystem die Bedeutung des Übertragungsnetzes (Spannungsebenen ab 110kV oder Hochspannungsgleichstrom) drastisch sinken.“
Netzbetreiber profitieren von erzwungenem Netzbezug
Dasselbe Argument hat auch VEDEC vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Netzbetreiber erzielen höhere Erlöse über Netzentgelte, wenn Strom zwangsweise aus dem Netz bezogen wird, während Vor-Ort-Deckung durch die PV-Anlage diese Entgelte vermeidet und den kWh-Preis senkt.
„Die Umsetzung teilweiser Autarkie reduziert die erlösten Netzentgelte beim Netzbetreiber“
Ohne Maßnahmen steigen Netzentgelte für Kunden ohne Eigenerzeugung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Ohne die vorgeschlagenen Maßnahmen steigen die Netzentgelte der verbleibenden Kunden ohne Eigenerzeugung wesentlich, da die Kosten auf weniger Kunden und Arbeitssummen verteilt werden.
„Ohne diese Maßnahmen erhöhen sich die Netzentgelte der verbleibenden Kunden ohne Eigenerzeugung wesentlich“
Teilautarkie von 50 % der Kunden erhöht Netzentgelte der übrigen um 25 %
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Einreichung zur Photovoltaik-Strategie rechnet vor, dass die Netzentgelte aller übrigen Netzkunden zwangsläufig um 25 % steigen, wenn 50 % der Kunden eine 50-prozentige Teilautarkie (Eigenversorgung) erreichen, und um 64 %, wenn 80 % der Kunden 80 % Teilautarkie erreichen.
„Wenn 50 % der Kunden eine 50 %-ige Teil-Autarkie erreichen, dann erhöhen sich die Netzentgelte für alle anderen zwangsläufig um 25 %“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point lacked context (whose customers, what Teilautarkie, which fees); rewritten to name the Photovoltaik-Strategie submission and the Netzentgelte setting, keeping the claim and its numbers.
Überwiegender Eigenverbrauch senkt Kosten und Netzbelastung
Dasselbe Argument hat auch BEG MF vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Weil der Strom überwiegend im Haus verbraucht wird, sinken Netzstrombezug und Kosten der Betreiber sowie die Netzbelastung insgesamt.
„jeder Prozentpunkt höherer Eigenverbrauch senkt die Netzlast und reduziert die Notwendigkeit des Netzausbaus“
Bisherige Maßnahmen setzen nur bei rechtlichen Rahmenbedingungen an
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Alle bisherigen Maßnahmen zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien konzentrieren sich ausschließlich auf die rechtlichen Regulierungsrandbedingungen.
„Alle bisherigen Maßnahmen fokussieren ausschließlich auf die rechtlichen Regulierungsrandbedingungen zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (measures focus only on legal framework conditions) with a value judgment (they are considerable progress); split into two.
Der Regierung fehlt bisher der Wille zur Marktöffnung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Auffassung der Stellungnahme fehlt auch in der bestehenden Bundesregierung (Ampelkoalition) bisher der Wille, die Regulierung für den Markteintritt neuer Investoren zu schaffen.
„Bisher fehlt auch in der bestehenden Ampelregierung dazu der Wille.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Regulierung genügt für Markteintritt; Regierung fehlt der Wille) werden getrennt und neutral, ohne die Richtung zu ändern, formuliert.
Energieunternehmen könnten aus Gewinninteresse am Status quo festhalten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht des Einreichers haben Energieunternehmen, darunter Aktiengesellschaften und kommunale Stadtwerke, ein Eigeninteresse am Status quo, weil sie darin Gewinne erzielen, und dies könne eine disruptive Änderung des Energiesystems bremsen.
„Man bedenke immer das versteckte Eigeninteresse der Energieunternehmen, welche im Status Quo gute Gewinne machen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording (hidden self-interest, no capacity for altruism) rewritten neutrally as the author's view; the claim and direction are kept as a single point and made standalone.
PV-Ausbau scheitert ohne Lösung für den Kapazitätsmarkt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: PV-Investitionen werden im geplanten Volumen nicht umgesetzt werden, solange die technisch-wirtschaftlichen Probleme des Kapazitätsmarktes ungelöst sind.
„werden nicht im geplanten Volumen umgesetzt werden können“
Staat soll Eigeninvestition in Erneuerbare für alle ermöglichen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Staat soll den Energiemarkt so regulieren, dass alle direkt in erneuerbare Energien investieren können, u. a. durch RED-II-Umsetzung, praktikables Mieterstrommodell, Abschreibungen und einfache Mini-PV.
„lukrative Abschreibungsmöglichkeiten auf „transformative Energieinvestitionen“, einfache Umsetzung Mini-PV-Anlagen!“
Wachsender EE-Anteil schafft neue Finanzierungshemmnisse
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit stark anwachsendem Anteil erneuerbarer Energien entstehen durch Merit-Order-Effekt, Kannibalisierungseffekt und sinkende Technologiekosten neue Hemmnisse bei der Finanzierung von EE- und Kapazitätsanlagen.
„Mit stark anwachsendem EE-Portfolio entstehen neue Hemmnisse der Finanzierung erneuerbarer Energien und Kapazitätsanlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (new financing barriers from merit-order effects) with a demand (resolve via modified regulation); split into both.
Keine ganzheitliche Planung der Transportnetze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es fehlt eine ganzheitliche Planung der Transportnetze der unterschiedlichen Sparten (Strom, Gas, H2).
„Fehlende ganzheitliche Planung der Transportnetze unterschiedlicher Sparten“
Speicher und Autarkie effizienter als Verteilnetzausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Volkswirtschaftlich sei es wahrscheinlich effizienter, in Speicher und höhere Autarkiegrade zu investieren statt in den Ausbau der Verteilnetze.
„Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es wahrscheinlich effizienter, Investitionen in Speicher und die Erhöhung der Autarkiegrade zu investieren anstatt in den Ausbau der Verteilernetze.“
Transportnetzausbau läuft ohne Klärung der Zielstruktur weiter
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Stromtransportnetz werde weiter ausgebaut, ohne dass eine Grundsatzentscheidung zur Zielstruktur des Transformationsprogramms getroffen oder kommuniziert wurde.
„Es wird weiterhin das Stromtransportnetz ausgebaut, ohne die veränderte Zielstruktur zu beachten.“
Überschuss zwingt zu Abschaltung vieler Solarkraftwerke
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei den Planungsdaten entsteht in vielen Stunden ein Erzeugungsüberschuss, sodass Netzbetreiber viele Solarkraftwerke zwangsabschalten müssen.
„Diese Planungsdaten bedeuten, dass in einer hohen Zahl an Stunden ein Erzeugungsüberschuß bestehen wird und viele Solarkraftwerke zwangsabgeschaltet werden müssen durch die Netzbetreiber.“
Zelluläres Netz ist bei dezentraler Erzeugung wirtschaftlicher
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für eine stark dezentrale Kraftwerksstruktur ist ein zelluläres Energienetz die wirtschaftlichere Lösung als das bisherige dreistufige Netz.
„Für eine stark dezentrale Kraftwerksstruktur ist ein zelluläres Energienetz die wirtschaftlichere Lösung.“
Abgeschriebene Solaranlagen haben die geringsten Kosten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei abgeschriebenen Solarzellen sind Grenzkosten und Herstellkosten die geringsten aller Kraftwerkstypen.
„Im Fall abgeschriebener Solarzellen sind dabei die Grenzkosten und die Herstellkosten weitaus am geringsten aller Kraftwerkstypen.“
IEA: Solar ist die kostengünstigste Energieform der Zukunft
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) ist Solarenergie die kostengünstigste Energieform für die Zukunft.
„Solarenergie wird seitens der IEA als die kostengünstigste Energieform für die Zukunft betrachtet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two independently checkable claims: the IEA's view that solar is cheapest, and the cost ranking that puts wind second and new nuclear/coal far behind. These are now separate points.
Schneller PV-/Wind-Ausbau senkt Energiepreise
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nur durch Investitionen in Photovoltaik und Wind lassen sich eine schnelle Transformation und niedrigere Energiepreise erreichen, da fossile Energieträger die Wettbewerbsfähigkeit belasten.
„Es kann daher nur durch Investitionen in Energie aus Photovoltaik- und Windkraftwerken eine schnelle Umsetzung der Transformation und auch der Reduzierung der Energiepreise erreicht werden.“
Volkswirtschaftliche Rechnung zeigt alle Vorteile von PV-Investitionen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme zur PV-Strategie 2023 hält Wirtschaftlichkeitsberechnungen von PV-Investitionen für sachgerechter, wenn sie volkswirtschaftlich über lange Zeiträume erfolgen, weil sich erst dann alle Vorteile der Photovoltaik zeigten.
„Man muss immer wieder auf den Unterschied zwischen einer betriebswirtschaftlichen und einer volkswirtschaftlichen Wirtschaftlichkeitsberechnung hinweisen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about calculation horizons with an evaluative claim that the long-term view reveals all PV advantages; split into the two.
BNetzA-Ausschreibungen: Investoren warten ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In den BNetzA-Ausschreibungen gehen bereits jetzt nur Gebote mit reduziertem Potential ein, weil Investoren auf bessere Förderung oder Marktbedingungen warten.
„In den Ausschreibungen der BNetzA gehen jetzt bereits nur Angebote mit reduziertem Potential ein“
Staatliche Förderung allein reicht für die Transformationsfinanzierung nicht
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Staatliche Förderungen und Subventionen allein werden nach Auffassung der Einreichung nicht ausreichen, um die Finanzierung der Energiewende-Transformation zu decken.
„Allein staatliche Förderungen und Subventionen werden für die Finanzierung der Transformation nicht ausreichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur Unzulänglichkeit staatlicher Förderung (Tatsachenbehauptung/Prognose) und die Forderung, Bürger und Unternehmen müssten investieren (normative Forderung), sind unabhängig voneinander beurteilbar.
Subventionen auf Speicher- und Kapazitätsanlagen fokussieren
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Staatliche Subventionen sollen auf Speicher- und Kapazitätsanlagen konzentriert werden.
„Fokussierung der Subventionen auf Speicher- und Kapazitätsanlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig voneinander beurteilbare Forderungen aus Ziel 4: fossile Subventionen streichen, Förderung auf Speicher/Kapazitätsanlagen fokussieren, Industrieaufbau fördern.
Dunkelflaute ist technisch und wirtschaftlich beherrschbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Trotz volatiler Wind- und Solarerzeugung lässt sich gesicherte Versorgung durch Kapazitätsanlagen, Reservekraftwerke und Flexibilitäten technisch und wirtschaftlich sicherstellen.
„zweitens durch Reservekraftwerke und drittens durch Flexibilitäten umgesetzt und sichergestellt werden“
Kapazitätsanlagen sind für Netzstabilität erforderlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In einem erneuerbaren Energiesystem sind Kapazitätsanlagen nötig, um Erzeugung und Last auszugleichen und die Netzstabilität zu sichern.
„Kapazitätsanlagen sind in einem erneuerbaren Energiesystem erforderlich, um beide Seiten der „Energie-Waage“ im Gleichgewicht zu halten und damit die Netzstabilität sicherzustellen.“
Wind und Solar ergänzen sich bei der Volatilität fast ideal
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wind- und Solaranlagen ergänzen sich hinsichtlich ihrer Volatilität fast ideal, wodurch die erforderliche Leistung aus Kapazitätsanlagen zur Netzstabilität sinkt.
„beide Anlagentypen sich fast ideal hinsichtlich der Volatilität ergänzen. Dies ist ein wichtiges Argument für die Transformation des Stromsystems und die gleichzeitige Minimierung der erforderlichen Leistung /Jahresarbeit aus Kapazitätsanlagen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable technical claim (complementary volatility, less capacity-plant need) with a value judgment (parallel expansion is sensible), so it was split.
PV-Strategie enthält viele gute Ansätze
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Entwurf der PV-Strategie enthält nach Einschätzung des Einsenders viele gute Ansätze und Vorschläge.
„enthält sehr viele gute Ansätze und Vorschläge“
Rechtliche Beschleunigungsmaßnahmen sind für sich ein erheblicher Fortschritt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die bisherigen rechtlichen Maßnahmen zur Beschleunigung des Ausbaus der erneuerbaren Energien stellen für sich genommen einen erheblichen Fortschritt dar.
„stellen für sich natürlich einen erheblichen Fortschritt dar“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable factual claim (measures focus only on legal framework conditions) with a value judgment (they are considerable progress); split into two.
Ein reiner Solarzubau in Bayern ist unproblematisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Es sei unwichtig, ob Bayern den weiteren Zubau ausschließlich mit Solaranlagen erreicht; wichtig seien lokale Kapazitätsanlagen, die Solarstrom in Wasserstoff wandeln und speichern.
„In diesem Zusamenhang ist es also unwichtig ob Bayern den weiteren Zubau vielleicht ausschließlich Solaranlagen erreicht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Sachaussage (Jahresarbeit statt Leistungszeitpunkt) mit einer Wertung/Folgerung (reiner Solarzubau in Bayern sei unwichtig); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Langzeitspeicherung erfordert molekulare Energie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kurzzeitige Sicherung der Erzeugung ist mit Flexibilitäten, Batterien und Autoakkus möglich; über Tage oder Monate braucht es molekulare Energiespeicher.
„Für die Bereitstellung sicherer Erzeugung über längere Zeiträume (in Tagen oder Monaten) wird die Speicherung in Form von molekularer Energie erforderlich.“
Wasserstoffbedarf des Strommarkts bis 2045 gering
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Wasserstoffbedarf für den Strommarkt wird langfristig als gering eingeschätzt, wenn strombasierte Kapazitätslösungen umgesetzt werden können.
„Der Bedarf an Wasserstoff für den Strommarkt wird langfristig bis 2045 als gering eingeschätzt, wenn die strombasierten Kapazitätslösungen umgesetzt werden können.“
Alle Bürger und Firmen sind vom Dekarbonisierungsprogramm betroffen und beteiligt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält fest, dass ausnahmslos alle Bürger und Unternehmen in Deutschland vom Transformationsprogramm zur Dekarbonisierung betroffen und daran beteiligt sind.
„Ausnahmslos ALLE Bürger und Firmen in Deutschland sind Betroffene und Beteiligte des Transformationsprogramms zur Dekarbonisierung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage betrifft den Rahmen der Energie- und Klimapolitik, in dem die Strategie steht, und ist substantiell; sie wird mit Bezug auf das Programm und vollständig (betroffen und beteiligt) neutral formuliert.
Betriebs- und Volkswirtschaft rechnen mit unterschiedlichen Zeiträumen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme zur PV-Strategie 2023 berechnet die betriebswirtschaftliche Sicht die Rendite einer Investition über etwa 6 Jahre, die volkswirtschaftliche Sicht über 30 bis 50 Jahre.
„Der Betriebswirt errechnet die Rendite einer Investition über einen kurzen Zeitraum von vielleicht 6 Jahren und der Volkswirt gestattet Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen über den Zeitraum von 30 bis 50 Jahren!“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable claim about calculation horizons with an evaluative claim that the long-term view reveals all PV advantages; split into the two.
BMWK plant bis 2030 10 GW Elektrolyseure und 215 GWp Photovoltaik
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme sieht das BMWK bis 2030 einen Bestand von 10 GW Elektrolyseuren und den Aufbau von Photovoltaik-Anlagen mit 215 GWp vor.
„Bis 2030 ist ein Bestand von 10 GW an Elektrolyseuren geplant. Gleichzeitig sollen bis 2030 Photovoltaik-Anlagen mit 215 GWp aufgebaut werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte die Planungszahlen (prüfbare Tatsache) mit der Bewertung als inkonsistent; getrennt und die Bewertung neutral formuliert.
BMWK soll Regulierungsrahmen für zelluläre Energiesysteme definieren
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Das BMWK soll unter Einbeziehung aller relevanten Marktpartner einen Regulierungsrahmen für zelluläre Energiesysteme definieren.
„BMWK definiert den Regulierungsrahmen für zelluläre Energiesysteme unter Einbeziehung aller relevanten Marktpartner.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independent proposed measures (BNetzA planning, cellular regulatory framework, incentive regulation, KfW financing) under Ziel 1; each can be accepted or rejected separately.
BMWK-Planung zu Kapazitätsanlagen und PV-Ausbau gilt als widersprüchlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stellungnahme hält die BMWK-Planungen für den Kapazitätsmarkt für inkonsistent, weil bei 215 GWp Photovoltaik und 10 GW Elektrolyseuren in vielen Stunden Erzeugungsüberschuss entstehe und Solarkraftwerke abgeschaltet werden müssten.
„Die Planungen des BMWK für den Kapazitätsmarkt sind hochgradig inkonsistent“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte die Planungszahlen (prüfbare Tatsache) mit der Bewertung als inkonsistent; getrennt und die Bewertung neutral formuliert.
Bundesregierung soll sich an IEA-Empfehlungen halten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Bundesregierung sollte sich eher an den Empfehlungen und Einschätzungen der Internationalen Energieagentur orientieren.
„Die Bundesregierung sollte sich eher an die Empfehlungen und Einschätzungen der internationalen Energieagentur halten“
Bürger und Unternehmen sollen große Teile der Investitionen tragen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn das Ziel eindeutig definiert ist, sollen Bürger und Unternehmen zu großen Teilen die Investitionen in den Umbau des Energiesystems tragen.
„Wenn das Ziel eindeutig definiert ist, dann müssen Bürger und Unternehmen zu großen Teilen diese Investitionen tragen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage zur Unzulänglichkeit staatlicher Förderung (Tatsachenbehauptung/Prognose) und die Forderung, Bürger und Unternehmen müssten investieren (normative Forderung), sind unabhängig voneinander beurteilbar.
Dekarbonisierungsstrategien von DE und FR unterscheiden sich fundamental
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Dekarbonisierungsstrategien Deutschlands und Frankreichs unterscheiden sich nach Einschätzung der Einreichung fundamental.
„Ja es ist richtig, dass die Dekarbonisierungsstrategien in Deutschland und Frankreich sich fundamental unterscheiden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig prüfbare Aussagen: den Unterschied der deutschen und französischen Strategie sowie die Übereinstimmung der deutschen Strategie mit IEA und REPowerEU.
Deutsche Strategie folgt IEA-Empfehlungen und REPowerEU
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die deutsche Dekarbonisierungsstrategie folgt in vielen Punkten den Empfehlungen der Internationalen Energieagentur (IEA) und dem REPowerEU-Plan.
„Die deutsche Strategie folgt dabei in vielen Punkten den Empfehlungen der internationalen Energieagentur sowie auch dem „REPowerEU-Plan“.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig prüfbare Aussagen: den Unterschied der deutschen und französischen Strategie sowie die Übereinstimmung der deutschen Strategie mit IEA und REPowerEU.
Energiesystem vom Ende her denken und planen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Marktentwicklung und technische Strukturen sollten vom Zielsystem her gedacht und entschieden werden.
„Wir müssen lernen die Entwicklungen des Marktes und der technischen Strukturen vom Ende her zu denken und zu entscheiden.“
Etablierte Marktpartner profitieren von steigenden Preisen
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die bestehenden Marktpartner im Energiesystem haben ein Interesse an steigenden Energiepreisen, weil dadurch ihre Renditen und Gewinne steigen.
„Die bestehenden Marktpartner im Energiesystem haben durchaus ein Interesse an steigenden Energiepreisen, da hierdurch Renditen und Gewinne steigen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive claim about incumbent energy-market actors and energy prices, which relates to the PV strategy's market framework. It is neutrally worded and understandable on its own.
Festhalten am Bestand mindert Chancen der Transformation
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichung mindert ein Festhalten an den bestehenden Marktverhältnissen die Chancen der Transformation des Energiesystems.
„Ein „konservatives Beharren“ auf die bestehenden Marktverhältnisse wird die Chancen der Transformation mindern“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately contestable claims (new market participants are needed; keeping existing market conditions harms transformation) and used loaded wording ('Beharren auf Bestand schadet'); split and reworded neutrally.
Finanzierungskosten für EE steigen durch Kriegswirtschaft
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Unter den Bedingungen einer „Kriegswirtschaft“ steigen die Finanzierungskosten für EE-Projekte stark, Renditen und Finanzierbarkeit verschlechtern sich, Banken sagen nur vorsichtig Kredite zu.
„steigen die Finanzierungskosten für erneuerbare Energieprojekte stark an und verschlechtern die Renditen und prinzipielle Finanzierbarkeit“
Für Industrie-Dekarbonisierung zählt Jahresarbeit, nicht Leistungszeitpunkt
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei der Dekarbonisierung der Industriezweige über Kapazitätsanlagen kommt es laut der Einreichung auf die erreichte Jahresarbeit in MWh an, nicht auf den Zeitpunkt der Leistung.
„Entscheidend ist nicht der Zeitpunkt der Leistung sondern die erreichte Jahresarbeit in MWh.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband eine prüfbare Sachaussage (Jahresarbeit statt Leistungszeitpunkt) mit einer Wertung/Folgerung (reiner Solarzubau in Bayern sei unwichtig); beide lassen sich unabhängig voneinander annehmen oder ablehnen.
Globaler Zubau konzentriert sich auf Solar und Wind
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach IEA-Daten konzentriert sich der globale Zubau von Kraftwerkskapazitäten stark auf Solar- und Windkraftwerke.
„Die Fakten der IEA zeigen, dass der globale Zubau von Kraftwerkskapazitäten in hohem Maße fokussiert auf Solar- und Windkraftwerke.“
Investitionen in Versorgungssicherheit anregen ist Staatsaufgabe
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Transformationsprogramm soll die Investitionen in Kapazitätsanlagen, Reservekraftwerke und Flexibilitäten fördern und anregen.
„Diese Investitionen zu fördern und anzuregen ist Aufgabe des Transformationsprogramms.“
Investitionssicherheit fehlt wegen unklarem Zielsystem
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für alle Marktteilnehmer fehlt Investitionssicherheit bei erneuerbaren Energien wegen fehlender Regulierung und Transparenz über das Zielsystem.
„Investitionssicherheit für alle Marktteilnehmer fehlt hinsichtlich erneuerbarer Energien aufgrund fehlender Regulierung und Transparenz über das Zielsystem“
Keine Planung für erforderliche Energieimporte
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für die zwingend erforderlichen Energieimporte gibt es keine Planung.
„In gleichem Maße gibt es keine Planung für die zwingend erforderlichen Energie-Importe.“
Klassische Marktpartner allein erreichen Ausbauziele nicht
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Allein mit Investitionen der klassischen Marktpartner der Energiewirtschaft werden die Ausbauziele für erneuerbare Energien nicht erreicht.
„Ausschließlich die Investitionen der klassischen Marktpartner der Energiewirtschaft werden die Ausbauziele der erneuerbaren Energien nicht erreichen.“
Klimaschutzziele 2025/2030 werden verfehlt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Anhand der AGEB-Berichte ist bereits erkennbar, dass die CO2-Reduktionsziele des Klimaschutzgesetzes bis 2025 und 2030 nicht erreicht werden, auch wegen hohen Kohlekraftwerkseinsatzes.
„nicht eingehalten werden können unter anderem aufgrund des hohen Einsatzes von Stein- und Braunkohlekraftwerken“
Klimaschutzziele laut Einreichung mit bisherigen Maßnahmen nicht erreichbar
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: personenbezogene Angaben, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung zur Photovoltaik-Strategie 2023 teilt aus energiewirtschaftlicher und technischer Sicht nicht die Zuversicht des Bundeskanzlers, dass die Ziele des Klimaschutzgesetzes mit den bisherigen Maßnahmen eingehalten werden.
„Vor dem Hintergrund energiewirtschaftlicher und technischer Randbedingungen wird die Zuversicht des Kanzlers nicht geteilt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Entfernt die wertende Formulierung ("nicht berechtigt"), nennt Bezugsrahmen (PV-Strategie-Einreichung, Klimaschutzgesetz); die Person des Verfassers wird nicht genannt, der Kanzler wird nur als Träger einer öffentlichen Aussage erwähnt.
Klimaziele und billige Energie sind bei heutigen Preisen kein Gegensatz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei den gegenwärtigen Preisen fossiler Energien verkehrt sich die Annahme, das Transformationsprogramm erhöhe die Energiepreise, ins Gegenteil.
„Bei dem gegenwärtigen Kostenniveau der fossilen Energien verkehrt sich diese Annahme in das Gegenteil.“
Kritik an der Regierung prägt Meinung unabhängig von sachlichen Fakten
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Der Autor meint, dass Vorwürfe aus Industrie und Wissenschaft, die Regierung sei unrealistisch und arrogant, die öffentliche Meinung unabhängig von sachlichen Fakten beeinflussen.
„In diesem Bereich der öffentlichen Diskussionen entsteht Wirkung in der öffentlichen Meinung jenseits von sachlichen Fakten.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded terms ("Traumtänzerei", "Arroganz") removed from label and summary; the claim and its direction (such criticism shapes public opinion beyond facts, per the author) are kept and attributed to the author.
Kunden müssen höhere Netzentgelte für Kapazitätsvorhaltung zahlen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kunden mit geringem Netzbezug sollen höhere Netzentgelte für die bloße Vorhaltung von Netzkapazität zahlen.
„Zusätzlich werden sich Endkunden daran gewöhnen müssen, höhere Netzentgelte bei geringen Energiebezügen aus dem Netz für die Vorhaltung der Netzkapazitäten (ohne Bezug von Arbeit) zu zahlen.“
Markt hat in der Energiekrise funktioniert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: In der Krise nach Russlands Angriff auf die Ukraine hat der Markt funktioniert: Engpässe erhöhten die Preise und senkten den Verbrauch.
„Der Markt hat hier funktioniert, da durch Lieferengpässe sich einerseits die Preise erhöht haben und andererseits die Verbräuche seitens der Kunden reduziert wurden.“
Merit-Order-Debatte beruht laut Einreichung auf Missverständnissen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung vertritt, dass die Diskussionen in der deutschen Öffentlichkeit und bei den EU-Behörden über Eingriffe in die Strompreisbildung nach dem Merit-Order-Prinzip auf grundlegenden Missverständnissen beruhen.
„Hinter diesen Diskussionen in der deutschen Öffentlichkeit und auch der EU-Behörden verstecken sich fundamentale Missverständnisse.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung „verstecken sich“ wurde neutralisiert; Aussage und Richtung bleiben erhalten, und der Bezug (Merit-Order, Strompreisbildung) ist benannt.
Öffentliche Debatte zur Energiewende oft von einfachen Antworten geprägt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Der Einsender hält die öffentliche Debatte über die Energiewende und das Transformationsprogramm für überwiegend von einfachen, nicht sachorientierten Antworten bestimmt, denen es teils an energiewirtschaftlicher und technischer Kompetenz fehle.
„dominieren einfache und nicht-sachorientierte Antworten die öffentlichen Diskussionen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Wording like 'unterkomplex' and 'kompetenzarm' was loaded; rewritten neutrally as the author's assessment, keeping the claim and its direction.
Ohne übergeordnete Regulierung drohen unrentable Investitionen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Fehlt eine übergeordnete Regulierung, besteht die Gefahr, dass zur Vermeidung gestrandeter Investitionen auch betriebswirtschaftlich unrentable Investitionen getätigt werden.
„Es besteht die Gefahr, das zur Vermeidung von stranded investments auch betriebswirtschaftlich nicht rentable Investitionen vorgenommen werden, wenn die übergeordnete Regulierung fehlt.“
PV-Module degradieren weniger als zugesagt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die vertraglich angekündigten Degradationsraten von PV-Modulen wurden in der Regel unterschritten; viele im Jahr 2000 installierte Module liefern noch ausreichend Leistung.
„Ja aber die vertraglich angekündigten Degradations-Prozente wurden in der Regel unterschritten.“
PV-Strategie nur im Gesamtüberblick entscheidbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie kann nicht ohne den Gesamtüberblick über die Transformation gesehen und entschieden werden.
„Es kann meiner Ansicht nach die PV-Strategie nicht ohne den Gesamtüberblick gesehen und entschieden werden.“
Regierung muss alle Interessen abwägen und Zielsystem festlegen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Exekutive soll die widersprüchlichen Interessen aller bewerten, ein Zielsystem definieren und Umwege vermeiden, die später zu gestrandeten Investitionen werden können.
„Die Exekutive muss die Interessen ALLER bewerten und ein Zielsystem sowie die Schritte zur Erreichung dieses Zielsystems definieren.“
Rolle des Staates in der Energiewirtschaft nicht definiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Strategie definiert nicht die Rolle des Staates in der Energiewirtschaft, auch nicht als Marktakteur auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.
„Fehlende Definition der Rolle des Staates in der Energiewirtschaft“
Sorge: ausbleibende disruptive Änderung verzögert Fossilausstieg
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Zu befürchten ist nicht eine Revolution, sondern dass keine disruptive Änderung des Energiesystems eingeleitet wird und sich die Ablösung fossiler Energien verzögert.
„wir sollten Sorge haben, dass keine disruptive Änderung unseres Energiesystems eingeleitet wird und die Ablösung fossiler Primärenergien sich dadurch verzögert.“
Speicherinvestitionen volkswirtschaftlich effizienter als Verteilnetzausbau
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Investitionen in Speicher und höhere Autarkiegrade sind aus volkswirtschaftlicher Sicht wahrscheinlich effizienter als der Ausbau der Verteilernetze.
„Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es wahrscheinlich effizienter, Investitionen in Speicher und die Erhöhung der Autarkiegrade zu investieren anstatt in den Ausbau der Verteilernetze“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt eine technische Aussage (lokale Speicher/V2G als Lösung für Einspeisespitzen) mit einer Effizienz-/Vorzugsbewertung gegenüber Netzausbau; beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Staat investiert bisher kaum selbst in erneuerbare Energien
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Staat hat sich bisher mit eigenen Investitionen in erneuerbare Energien zurückgehalten.
„Der Staat hält sich bisher mit eigenen Investitionen in erneuerbare Energien zurück“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (zurückhaltende Eigeninvestitionen) mit einer Wertung („fälschlicherweise“ kein Marktakteur); getrennt und neutral formuliert.
Staat sollte sich als Marktakteur im Energiemarkt verstehen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Staat versteht sich nicht als Marktakteur im Energiemarkt, obwohl er sich nach Ansicht der Einreichung als solcher sehen sollte.
„sieht sich fälschlicherweise nicht als Marktakteur im Energiemarkt“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (zurückhaltende Eigeninvestitionen) mit einer Wertung („fälschlicherweise“ kein Marktakteur); getrennt und neutral formuliert.
Strommarkt: Zur Merit Order gibt es allenfalls Preiskontrolle als Alternative
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Merit Order, also die Preisbildung am Strommarkt nach der kurzfristigen Angebotskurve der Kraftwerke, gilt als fundamentales Prinzip, zu dem es kein alternatives Modell gibt, außer vielleicht staatlicher oder kartellrechtlicher Preiskontrolle.
„Merit-Order ist ein fundamentales Prinzip und es gibt kein alternatives Modell, außer vielleicht die staatliche oder kartellrechtliche Preiskontrolle.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Kontext unklar (Merit Order wovon?); jetzt ist der Strommarkt als Bezug genannt, die Einschränkung "vielleicht" bleibt erhalten.
Strompreis nicht dauerhaft an Gaspreis gekoppelt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das Gas setzt den Strompreis nur in einigen Jahresstunden, nämlich wenn ein Gaskraftwerk das letzte Kraftwerk der Merit Order ist; sonst bestimmen z.B. PV oder Wind den Preis.
„Der Gaspreis bestimmt an einigen Stunden des Jahres den Preis am Strommarkt, aber nur dann wenn das letzte Kraftwerk in der merit Order ein Gaskraftwerk ist.“
Stromtransport 10–20-mal teurer als Gastransport
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Transportkosten elektrischer Energie sind je übertragener TWh 10- bis 20-mal höher als die von Methan oder Wasserstoff.
„Beispielsweise sind die Transportkosten elektrischer Energie um das 10 bis 20 fache größer als die Transportkosten von Methan- oder H2-Gas“
Technologieentscheidungen volkswirtschaftlich statt rein marktlich
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Grundlegende Technologieentscheidungen (z. B. all-electric versus synthetische Gase) müssen aus volkswirtschaftlicher Sicht und über lange Zeithorizonte getroffen werden, nicht aus Sicht einzelner Verbände.
„die letztendlich unter volkswirtschaftlichen Überlegungen (nicht unter dem Blickwinkel eines Bundes- oder Wirtschaftsverbandes)“
Transformation muss aus allen Dimensionen bewertet werden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Zielerreichung des Transformationsprogramms muss entlang aller Dimensionen (Kosten, Soziales, Umwelt, Recht, Versorgungssicherheit, Technik) bewertet werden, jede erfordert eigene Kompetenz.
„kann und muss aus allen Dimensionen betrachtet und abgeschätzt werden“
Unausgewogener Ausbau von Kapazitäts- und Erzeugungsanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine nicht ausbalancierte Planung von Kapazitäts- und Erzeugungsanlagen erhöht das Abschaltungsrisiko und hält Investoren ab.
„erhöht das Potential von Abschaltungen und verhindert ebenfalls Investitionen“
Verfehlen der KSG-Ziele auch wegen mangelnder Bereitschaft zur Umsetzung
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung werden die Klimaschutzgesetz-Ziele auch deshalb verfehlt, weil einzelne Bundesministerien oder Regierungsparteien nicht bereit seien, die gesetzlich verankerten Sektorziele zu beachten und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
„Ein zweiter Grund ist die fehlende Bereitschaft einzelner Bundesministerien oder Regierungsparteien die im Gesetz verankerten Sektionsziele zu beachten und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist inhaltlich relevant (Zielerreichung des Klimaschutzgesetzes), war aber als Tatsachenbehauptung formuliert; neutral als Aussage der Einreichung mit Bezug zum Klimaschutzgesetz umformuliert.
Wachstumsziele erfordern neue Marktteilnehmer
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Nach Ansicht der Einreichung müssen zur Erreichung der Wachstumsziele neue Marktteilnehmer im Energiesystem entstehen.
„Zur Erreichung der Wachstumsziele müssen neue Marktteilnehmer entstehen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two separately contestable claims (new market participants are needed; keeping existing market conditions harms transformation) and used loaded wording ('Beharren auf Bestand schadet'); split and reworded neutrally.
Wettbewerbsfähigkeit hängt vom Ausbautempo der Erneuerbaren ab
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Wettbewerbsfähigkeit von Industrie, Mittelstand und Kleingewerbe hängt stark von der Ausbaugeschwindigkeit der erneuerbaren Energien ab.
„Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, des Mittelstand und der kleinen Gewerbebetriebe hängt sehr stark ab von der Ausbaugeschwindigkeit der erneuerbaren Energien.“
Zentrale Technologiefragen nur gesamtgesellschaftlich entscheidbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Solche Systementscheidungen dürfen nicht von Einzelnen wie Parteien, Bauherren, Netzbetreibern oder Verbänden getroffen werden, sondern nur nach öffentlicher Diskussion und per Gesetz.
„Entscheidungen dieser Art können nur nach öffentlicher Diskussion und in einem gesamtgesellschaftlichen Rahmen getroffen werden.“
Ziel 6: Transparenz durch öffentliche Regulierungssitzungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Arbeitssitzungen zur Diskussion und Abstimmung von Regulierungsstandards (Richtlinien, Gesetze, Abstimmungen mit der Industrie) sollen öffentlich im Phoenix-Kanal übertragen werden.
„Öffentliche und im Phoenix-Kanal übertragene Arbeitssitzungen zur Diskussion und Abstimmung der Regulierungsstandards (Richtlinien, Gesetze, Abstimmungen mit der Industrie)“
Zielstruktur der Energiewirtschaft fehlt in der Strategie
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Strategie fehlt eine Beschreibung der Zielstruktur der Energiewirtschaft, die Grundlage der Finanzierbarkeit von EE-Investitionen wäre.
„Fehlende Beschreibung der Zielstruktur der Energiewirtschaft als Grundlage der Finanzierbarkeit von EE-Investitionen“
Zielstruktur kostenoptimal aus volkswirtschaftlicher Sicht planen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die technische Zielstruktur des Energiesystems (neue Knoten und Kanten) muss kostenoptimal aus volkswirtschaftlicher Sicht geplant werden.
„muss kostenoptimal aus der Sicht der Volkswirtschaft geplant werden“
Zielsystem 2045 muss vor den Umsetzungsschritten feststehen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Erst wenn das Zielsystem des Energiemarktes 2045 detailliert beschrieben ist, können die Programmschritte zu seiner Umsetzung gestaltet werden.
„Erst wenn das Ziel detailliert bekannt und beschrieben ist, können die weiteren Programmschritte zur Umsetzung des neuen Energiemarktes gestaltet und diskutiert werden.“
Zielsystem der Energiewirtschaft ist nicht definiert
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es fehlt die Definition des Zielsystems der Energiewirtschaft und damit die Regulierung der wichtigen Systementscheidungen, etwa dreistufiges Netz oder zelluläre Struktur.
„Bisher fehlt die Definition des Zielsystems der Energiewirtschaft“
„Gibt es dazu eine Grundsatzentscheidung?“
Zur Merit Order gibt es kein alternatives Modell außer Preiskontrolle
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Merit Order sei ein fundamentales Prinzip der Strompreisbildung, und es gebe kein alternatives Modell außer vielleicht staatlicher oder kartellrechtlicher Preiskontrolle.
„Merit-Order ist ein fundamentales Prinzip und es gibt kein alternatives Modell, außer vielleicht die staatliche oder kartellrechtliche Preiskontrolle.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Urteil ("vorzügliches Prinzip") und die prüfbare Behauptung (kein alternatives Modell) sind getrennt. Der Zusatz "soll nicht verändert werden" fehlt in der Passage und wurde entfernt.
Entscheidung über stranded Investments klären
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Gesellschaft und BMWK müssen klären, wie Technologieentscheidungen getroffen und über stranded Investments (z.B. Niederdruck-Gasnetze) entschieden wird.
„Letztendlich muss im BMWK die Frage entschieden werden, wie in der Transformation zum Zielsystem über stranded Investments (z.B. ND-Gasnetze) entschieden wird.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Substantive proposal in a measures list on investment security in the energy transition (BMWK should decide how stranded investments such as low-pressure gas networks are handled). It is tangential to PV but still a claim about the strategy's subject, so a false alarm.
Offen: Wie viel EE-Erzeugung und Import braucht 2045?
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wie viel Energie 2045 aus Erneuerbaren erzeugt werden muss und wie hoch der Importanteil sein wird, kann heute niemand beantworten, da Technologieentscheidungen, Transformationsverluste und Bedarfsprognosen unklar sind.
„Diese Frage kann heute keiner mit gutem Gewissen beantworten.“
Preisfindung im nicht-liquiden Kapazitätsmarkt ungeklärt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Offen ist, wie im nicht-liquiden Kapazitätsmarkt angesichts unfertiger, noch nicht erprobter und skalierter Technologien Marktpreise gefunden werden sollen.
„Marktpreisfindung im nicht-liquiden Kapazitätsmarkt angesichts der ausstehenden“
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte
Agri-PV entlang von Autobahnen und Bahnlinien intensiver fördern
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Förderung von Agri-PV soll auf Planungsflächen entlang der Autobahnen und Eisenbahnlinien intensiviert werden.
„Förderung von Agri-PV intensivieren auf Planungsflächen entlang der Autobahnen und Eisenbahnlinien“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Vorschläge aus Ziel 5 (Planungsgesellschaften, Agri-PV-Förderung, kleine Windkraftwerke); daher aufgeteilt und jeweils standalone formuliert.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Gesetzliche PV-Pflicht auf großen Hallen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den Bau von PV-Anlagen auf großen Hallen soll gesetzlich eine Verpflichtung mit Zielzeitraum (z.B. 2030) definiert werden.
„Gesetzliche Verpflichtungen für den Bau von PV-Anlagen auf großen Hallen für einen Zielzeitraum (z.B 2030) definieren“
Investitionen zur Erhöhung der Eigenverbräuche fördern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Investitionen zur Erhöhung der Eigenverbräuche sollten gefördert werden.
„Wichtig wäre die Förderung von Investitionen zur Erhöhung der Eigenverbräuche.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Tatsachenbehauptung (Anreizwirkung der EE-Förderung, wertend als „falsch“ formuliert) mit einer Förderforderung (Eigenverbrauch); getrennt und neutral formuliert.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 9 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Mieterstrom: Preisobergrenze beibehalten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrommodell soll eine Preisobergrenze für den Mieterstrom beibehalten werden, z.B. maximal 80 % des Grundversorgungstarifs.
„Beibehaltung einer Preisobergrenze für den Mieterstrom (z.B. maximal 80 % des Grundversorgungstarifs)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent Mieterstrom demands (keeping a price cap; introducing a tenant purchase obligation) that a reader could accept or reject separately.
Mieterstrom: Stromabnahmepflicht für Mieter definieren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Im Mieterstrommodell soll eine Stromabnahmepflicht (Kontrahierungszwang) für die Mieter definiert werden, wenn der Vermieter mindestens 50 % Eigenverbrauch an Strom und mindestens 40 % des Wärmebedarfs durch technische Anlagen im Gebäude sicherstellt.
„Definition einer Stromabnahmepflicht oder eines „Kontrahierungszwangs“ für die Mieter, wenn der Vermieter nicht nur zu mindestens 50% den Eigenverbrauch an Strom sondern mindestens 40 % des Wärmebedarfs durch technische Anlagen im Gebäude sicherstellt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined two independent Mieterstrom demands (keeping a price cap; introducing a tenant purchase obligation) that a reader could accept or reject separately.
Mieterstrom: Zuschlag, Leistungsgrenzen und Speicherförderung anpassen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der Mieterstromzuschlag soll beibehalten, aber von der Anlagengröße entkoppelt werden; die Leistungsbegrenzung bei Solaranlagen soll bei mindestens 80 % Eigenverbrauch entfallen und Speicher sollen staatlich gefördert werden.
„Aufhebung der Abhängigkeit des Mieterstromzuschlags von der Leistungsgröße der Solaranlage“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles many independent demands on the Mieterstrom framework; split into four separately acceptable claims. The Warm-Mietverträge item in the original summary is not in the passage and was dropped.
Mieterstrom: Regulatorische Pflichten und Beschränkungen für Vermieter abbauen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrommodell sollen Vermieter und Betreiber nicht zum „Energieversorger“ werden müssen, die Umsatzanteilsbeschränkungen sollen entfallen und die Anforderungen an das Messkonzept sinken.
„Keine Verpflichtung des Vermieters oder Mieterstrombetreibers zur Ausprägung eines „Energieversorgers““
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles many independent demands on the Mieterstrom framework; split into four separately acceptable claims. The Warm-Mietverträge item in the original summary is not in the passage and was dropped.
Änderungen 2022 am Mieterstrommodell schränkten Marktzutritt neuer Akteure ein
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Änderungen von 2022 am energiewirtschaftlichen Rahmen haben nach Darstellung der Einreichung die technischen und prozessualen Randbedingungen des Mieterstrommodells stark eingeschränkt, wodurch traditionelle Marktteilnehmer mit Verbandsunterstützung den Eintritt neuer Marktteilnehmer verhindert hätten.
„Die traditionellen Marktteilnehmer haben unterstützt durch Verbände die technischen und prozessualen Randbedingungen des Mieterstrommodells radikal eingeschränkt und damit den Eintritt neuer Marktteilnehmer erfolgreich verhindert.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Mieterstrom 2022; RED-II-Umsetzung); Formulierung 'ausgebremst' neutral als Einschränkung/Verhinderung des Marktzutritts gefasst, Richtung beibehalten.
Eigenverbräuche werden bisher nicht erfasst
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eigenverbräuche in teil-autarken Häusern und Mietshäusern werden bisher weder bilanziert noch gemessen, was bei wachsendem Umfang relevant wird.
„Bisher werden die Eigenverbräuche in teil-autarken Häusern oder Mietshäusern nicht bilanziert und auch nicht messtechnisch erfasst.“
Einfache Bilanzierung und verpflichtende Netznutzung zu NS-Netzentgelten
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für EE-Gemeinschaften sollen einfache bilanzielle Abgrenzungsregeln für Erzeugung und Verbrauch gelten, sowie eine verpflichtende Netznutzung zur Durchleitung der Energie zu transparenten Netznutzungsentgelten der Niederspannungs-Verteilnetzebene.
„Einfache bilanzielle Abgrenzungsregeln der Erzeugung und der Verbräuche definieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt mehrere unabhängig bewertbare Forderungen zu EE-Gemeinschaften (RED-II-Umsetzung, Gründungsregeln, Bilanzierung/Netznutzung, Förderung); daher Aufteilung in vier Punkte.
Mieterstrom: Quartiersbezug neu definieren
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Der „Quartierbezug“ des Mieterstrommodells soll neu definiert werden, sodass etwa ein benachbartes Parkhaus mit Solaranlage einbezogen werden kann.
„Neudefinition des „Quartierbezugs“ des Mieterstrommodells“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles many independent demands on the Mieterstrom framework; split into four separately acceptable claims. The Warm-Mietverträge item in the original summary is not in the passage and was dropped.
Mieterstrom: Steuern und Abgaben auf Eigenverbrauch aufheben
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Im Mieterstrommodell sollen alle Steuern und Abgaben auf die eigenverbrauchte Energie (Strom und Wärme) aufgehoben werden.
„Aufhebung aller Steuern und Abgaben auf die eigenverbrauchte Energie im Bereich des Stroms und der Wärme“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundles many independent demands on the Mieterstrom framework; split into four separately acceptable claims. The Warm-Mietverträge item in the original summary is not in the passage and was dropped.
Netzanschlüsse beschleunigen 11 Argumente, 6 davon auf der Landkarte
Bisherige Transportnetz-Investitionen bei zellulärem Netz kritisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die bisherigen Investitionen in die Transportnetze im Hinblick auf ein künftiges zelluläres Energienetz für kritisch zu sehen.
„die bisherigen Investitionen in die Transportnetze“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt zwei unabhängig akzeptierbare Positionen (Netzinvestitionen und Verstaatlichung von Tennet), daher Aufteilung.
EE-Förderung erfordert letztlich nur Verteilnetzverstärkungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Förderung erneuerbarer Energien setzt nach Darstellung der Einreichung Anreize, die letztlich nur Verstärkungen des Verteilnetzes erfordern.
„Die Förderung von erneuerbaren Energien setzt falsche Anreizsignale, die letztendlich nur Verstärkungen des Verteilnetzes erfordern.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine Tatsachenbehauptung (Anreizwirkung der EE-Förderung, wertend als „falsch“ formuliert) mit einer Förderforderung (Eigenverbrauch); getrennt und neutral formuliert.
Lokale Speicher und V2G als technische Lösung für Einspeisespitzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der durch hohe Spitzen-Netzeinspeisung entstehende Bedarf an Verteilnetzkapazität lässt sich nach Auffassung der Einreichung technisch durch lokalen Speicherausbau und Vehicle-to-Grid decken.
„lokaler Speicherausbau und vehicle-to-grid“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt eine technische Aussage (lokale Speicher/V2G als Lösung für Einspeisespitzen) mit einer Effizienz-/Vorzugsbewertung gegenüber Netzausbau; beides ist getrennt zustimmungsfähig.
Netzmonopolisten haben Anreiz zum Netzausbau
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Monopolbetreiber von Netzen sind am Netzausbau interessiert, weil sich ihre erlaubten Erlöse und Gewinne nach dem investierten Kapital richten.
„Grundsätzlich sind Monopolbetreiber von Netzen immer interessiert am Ausbau der Netze, denn die Höhe der erlaubten Erlöse und Gewinne richtet sich nach dem investierten Kapital.“
„Die Netzbetreiber haben ein starkes Eigeninteresse an Kapitalinvestitionen in das Netzmonopol.“
Staat muss Netz-versus-Speicher-Entscheidung regulieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Staat müsse regulieren, dass in Speicher und Autarkie statt in Verteilnetzausbau investiert wird.
„Seitens des Staates muss dies reguliert werden.“
Verteilnetz muss trotz Autarkie für wenige Spitzenstunden hohe Kapazität vorhalten
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Auch bei teilweiser Autarkie der Kunden muss das Verteilnetz an wenigen Tagen oder Stunden im Jahr hohe Kapazität für Leistungsabrufe von Wärmepumpen und Elektroautos vorhalten.
„gleichzeitig müssen trotzdem an wenigen Tagen oder Stunden im Jahr eine hohe Netzkapazität für Leistungsabrufe von Wärmepumpen und Autos vorgehalten werden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (sinkende Netzentgelterlöse; weiterhin nötige Spitzenkapazität) und wurde aufgeteilt, mit Kontext (PV-Speicher-Kunden, Verteilnetz).
BNetzA soll Anreizregulierung für gleiche Netzumbaukosten-Verteilung ergänzen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Bundesnetzagentur soll die Anreizregulierung (NS/MS/HS-Ebene) ergänzen, mit dem Ziel einer gleichen und gerechten Lasten- und Kostenverteilung für den Netzumbau in Deutschland.
„BNetzA ergänzt die Anreizregulierung (NS/MS/HS-Ebene) mit dem Ziel zukünftig gleiche und gerechte Lasten- und Kostenverteilung für den Netzumbau in Deutschland zu organisieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independent proposed measures (BNetzA planning, cellular regulatory framework, incentive regulation, KfW financing) under Ziel 1; each can be accepted or rejected separately.
BNetzA soll Datenmodell für netzdienliche Speichernutzung erarbeiten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Die Bundesnetzagentur soll mit den Marktpartnern ein Prozess- und Datenkommunikationsmodell für die netzdienliche Nutzung von Hausspeichern und Auto-Akkus definieren, wobei die Entscheidung über Schaltbefehle beim Verteilnetzbetreiber nach Lastzustand im Netz liegt.
„BNetzA definiert in Zusammenarbeit mit den Marktpartnern ein Prozess- und Datenkommunikationsmodell zur Nutzung von inhouse-Speichern sowie Autoakkus in netzdienlichen Funktionen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Tarifpflicht für Lieferanten und das von der BNetzA zu erarbeitende Datenmodell mit Schaltbefehlen beim Verteilnetzbetreiber sind unabhängige Forderungen, die man getrennt annehmen oder ablehnen kann.
Verstaatlichung von Netzbetreibern (Tennet) bei zellulärem Netz kritisch
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält die Verstaatlichung von Transportnetzbetreibern wie Tennet im Hinblick auf ein künftiges zelluläres Energienetz für kritisch zu sehen.
„die Verstaatlichung von Transportnetzbetreibern (Tennet) kritisch zu sehen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage bündelt zwei unabhängig akzeptierbare Positionen (Netzinvestitionen und Verstaatlichung von Tennet), daher Aufteilung.
Verteilnetzbetreibern Eigenerzeugung und Speicher erlauben
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK soll den zulässigen Geschäftsumfang der Verteilnetzbetreiber erweitern um Eigenerzeugung für den Verlustbilanzkreis und den Betrieb von Speichern für netzdienliche Aufgaben.
„BMWK erweitert im EnWG den zulässigen Geschäftsumfang für Verteilnetzbetreiber hinsichtlich der Eigenerzeugung elektrischer Energie für den Verlustbilanzkreis und den Betrieb von Speichern für netzdienliche Aufgaben“
Zellulare Netze: Transportnetzentgelte entfallen für viele Kunden
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei einer Umstellung auf zelluläre Energienetze entfallen für viele Endkunden und Netzbetreiber auf Nieder- und Mittelspannung die Transportnetzentgelte.
„entfallen damit die Kosten der Transportnetzentgelte nach einer Umstellung auf ein zelluläres Energienetz“
Akzeptanz und Bürgerenergie stärken 11 Argumente, 4 davon auf der Landkarte
Keine Förderung für Wind/PV in EE-Gemeinschaften
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Investitionen von EE-Gemeinschaften in Windkraftwerke und PV-Anlagen sollen nicht gefördert werden (gefördert werden Speicher und Sektorenkopplung).
„Keine Förderung der Investitionen in Windkraftwerke und PV-Anlagen von EE-Gemeinschaften“
KfW soll Finanzierung privater und genossenschaftlicher Investitionen unterstützen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die KfW soll Finanzierungsunterstützungen für private und genossenschaftliche Investitionen bereitstellen.
„Einsatz der KfW für Finanzierungsunterstützungen von privaten und genossenschaftlichen Investitionen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independent proposed measures (BNetzA planning, cellular regulatory framework, incentive regulation, KfW financing) under Ziel 1; each can be accepted or rejected separately.
Pilotprojekte zu Energiegenossenschaften, Wärmenetzen, Mieterstrom u. a.
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Im Rahmen der Photovoltaik-Strategie sollen Pilotprojekte zu Bürger-Energiegenossenschaften, Nah- und Kaltwärmenetzen, Mieterstrommodellen, EE-Gemeinschaften, Elektrolyseuren und zellulären Energiesystemen initiiert werden.
„Pilotprojekte zu Bürger-Energiegenossenschaften initiieren“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig bewertbare Forderungen (Pilotprojekte, Infoportal, Beteiligungsstandards); Aufteilung in je einen Punkt.
Kampagne zur EE-Gemeinschaft mit regionaler Begrenzung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Kampagne soll die Freiheit der Bürger, Firmen und Körperschaften zur Bildung von EE-Gemeinschaften betonen; diese sollen regional begrenzt, aber größenmäßig unbegrenzt sein und sich mit Speichern an netzdienlichen Leistungen beteiligen.
„EE-Gemeinschaften müssen eine regionale Begrenzung besitzen aber es gibt keine Begrenzungen der Größe hinsichtlich der Leistungs-/Prosumer-Kennwerte“
Ausbau-Engpass durch mehr Investoren und staatliche Planungsgesellschaften
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Engpass beim Ausbau soll durch eine Erweiterung des Investorenkreises und staatliche Planungsgesellschaften umgangen werden.
„Dieser erkennbare Engpass sollte durch Erweiterung der Investoren und mit Hilfe staatlicher Planungsgesellschaften umgangen werden.“
Bürgerenergie und EE-Gemeinschaften können Preise senken
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Neue Investoren wie Bürgerenergiegesellschaften oder EE-Gemeinschaften nach RED II zielen auf sinkende Energiepreise und können diese erreichen.
„Neue Investoren wie Bürgerenergiegesellschaften oder EE-Gemeinschaften nach REDII haben in hohem Maße die Reduktion der Energiepreise zum Ziel und können dieses auch erreichen.“
Förderung von Sektorenkopplung, Abwärmenutzung und Speichern in EE-Gemeinschaften
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Investitionen in Sektorenkopplung, Abwärmenutzung und Speicherkapazitäten in EE-Gemeinschaften sollen gefördert werden.
„Förderung von Investitionen in Speicherkapazitäten in EE-Gemeinschaften“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt mehrere unabhängig bewertbare Forderungen zu EE-Gemeinschaften (RED-II-Umsetzung, Gründungsregeln, Bilanzierung/Netznutzung, Förderung); daher Aufteilung in vier Punkte.
Infoportal zu Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger an PV-Projekten
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Es soll ein Infoportal erarbeitet werden, das die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger an Photovoltaik-Projekten, etwa bei Freiflächenanlagen, darstellt.
„Infoportal erarbeiten für die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger an Photovoltaik-Projekten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig bewertbare Forderungen (Pilotprojekte, Infoportal, Beteiligungsstandards); Aufteilung in je einen Punkt.
Neue Investoren brauchen für den Markteintritt nur Regulierung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Damit neue Investoren wie Bürgerenergiegesellschaften oder EE-Gemeinschaften nach REDII in den Energiemarkt eintreten können, ist laut der Stellungnahme lediglich eine entsprechende Regulierung nötig.
„Es bedarf nur der Regulierung um diesen Markteintritt zu ermöglichen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Regulierung genügt für Markteintritt; Regierung fehlt der Wille) werden getrennt und neutral, ohne die Richtung zu ändern, formuliert.
Standards für Bürgerbeteiligung an genossenschaftlichen Investitionen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Es sollen Standards für die Beteiligung der Bürger an genossenschaftlichen Investitionen erarbeitet werden.
„Standards erarbeiten für die Beteiligung der Bürger an genossenschaftlichen Investitionen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte drei unabhängig bewertbare Forderungen (Pilotprojekte, Infoportal, Beteiligungsstandards); Aufteilung in je einen Punkt.
Unbürokratische Bildung und pragmatische regionale Nähe bei EE-Gemeinschaften
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Regeln für die Bildung von EE-Gemeinschaften sollen unbürokratisch sein, und die regionale Nähe als Grundlage der Gemeinschaft soll pragmatisch umsetzbar definiert werden.
„Unbürokratische Regeln für die Bildung der EE-Gemeinschaften schaffen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt mehrere unabhängig bewertbare Forderungen zu EE-Gemeinschaften (RED-II-Umsetzung, Gründungsregeln, Bilanzierung/Netznutzung, Förderung); daher Aufteilung in vier Punkte.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Finanzierungshemmnisse im modifizierten Regulierungsrahmen auflösen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die neuen Finanzierungshemmnisse für erneuerbare Energien und Kapazitätsanlagen sollen in einem modifizierten Regulierungsrahmen aufgelöst werden.
„müssen in einem modifizierten Regulierungsrahmen aufgelöst werden“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual claim (new financing barriers from merit-order effects) with a demand (resolve via modified regulation); split into both.
Preisdifferenz Einspeiser/Eigenverbraucher abschaffen, Speicherförderung erhöhen
Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zu Ziel 3 der PV-Strategie (Netzintegration) wird gefordert, die Preisdifferenz zwischen Einspeisern und Eigenverbrauchern abzuschaffen und die Förderung von Speichern und Sektorenkopplung zu erhöhen, um die Autarkie von Prosumern zu steigern.
„Abschaffung der Preisdifferenz zwischen „Einspeisern“ und „Eigenverbrauchern“ sowie Erhöhung der Förderung von Speichern mit dem Ziel der Erhöhung der Autarkie eines „Prosumers““
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a policy demand with a separate empirical justification (self-consumption reduces grid load and expansion need); a reader could accept one without the other, so they are split.
Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Subventionen für Aufbau neuer Industriekapazitäten (Wafer, PV, Batterien)
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Der Aufbau neuer Industriekapazitäten für Silizium-Wafer, PV-Zellen, PV-Module, Redox-Flow-Batterien und Windkraft-Flügel soll subventioniert werden.
„Subventionen für den Aufbau von neuen Industriekapazitäten in den Bereichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig voneinander beurteilbare Forderungen aus Ziel 4: fossile Subventionen streichen, Förderung auf Speicher/Kapazitätsanlagen fokussieren, Industrieaufbau fördern.
Absatzgarantien für Hersteller von PV-Solarmodulen vereinbaren
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Zur Sicherung der geplanten Ausbaugeschwindigkeit erneuerbarer Energien sollen in der Photovoltaik-Strategie Absatzgarantien für Hersteller von PV-Solarmodulen vereinbart werden.
„Absatzgarantien für Hersteller von PV-Solarmodulen vereinbaren“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (sales guarantees for PV module makers; risk fund for deep geothermal), so it was split into one point per claim.
Technologieentwicklung voranbringen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Lokale Kapazitätsanlagen für Solarstrom zu Wasserstoff
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Wichtig sind lokale Kapazitätsanlagen, mit denen Solarstrom in Wasserstoff gewandelt und gespeichert wird.
„Wichtig sind die lokalen Kapazitätsanlagen mit denen der Solarstrom in Wasserstoff gewandelt und gespeichert wird.“
Tarif „Sektorenkopplung“ für Überschussstrom
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK soll einen Regulierungsrahmen für schnelle, kostengünstige Strom-Wärme-Kopplung schaffen, inklusive eines zwingend einzuführenden Tarifs zur Verwendung von Überschussstrom.
„zwingende Einführung eines Tarifs „Sektorenkopplung zur Verwendung des Überschussstroms““
Zelluläre Netze sind konzeptionell erarbeitet und teils erprobt
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Konzepte für den Betrieb zellulärer Energienetze wurden mit vielen Experten aus Versorgungsunternehmen erarbeitet und teilweise bereits im realen Netzbetrieb getestet.
„In Teilen wurden diese Konzepte auch bereits im echten Netzbetrieb erprobt und getestet.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Einreichung nutzt die Aussage, um den Netzausbau im Zusammenspiel mit dezentraler Erzeugung (zelluläre Verteilnetze) zu begründen. Das gehört zum Thema der Photovoltaik-Strategie. Der Punkt ist eigenständig verständlich und neutral formuliert. Der Off-Topic-Alarm ist daher unbegründet.
Europapolitische Instrumente nutzen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
PV-Strategie: Marktstrukturen und EE-Gemeinschaften nicht ausreichend verändert
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung kritisiert, dass die PV-Strategie nicht erkennen lasse, dass tiefgreifende Änderungen der Marktstrukturen angestrebt werden, etwa bei der Umsetzung der Energiegemeinschaften (EE-Gemeinschaften) nach RED II.
„Fehlender Wille zu disruptiven Änderungen der Marktstrukturen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Wertende Formulierung „Fehlender Wille“ und „disruptiv“ neutral umformuliert, Bezug (PV-Strategie, RED II) benannt; Richtung der Kritik beibehalten.
RED II in deutsches Recht umsetzen, praktikable Regeln für EE-Gemeinschaften
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die EU-Initiative RED II soll in deutsches Recht umgesetzt und es sollen praktikable Randbedingungen für die Bildung von EE-Gemeinschaften geschaffen werden, um den Kreis der Investoren zu erweitern.
„Umsetzung der EU-Initiative RED II in deutsches Recht und praktikable Randbedingungen schaffen für die Bildung von EE-Gemeinschaften“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt mehrere unabhängig bewertbare Forderungen zu EE-Gemeinschaften (RED-II-Umsetzung, Gründungsregeln, Bilanzierung/Netznutzung, Förderung); daher Aufteilung in vier Punkte.
Umsetzung von RED II in deutsches Recht verhinderte Marktzutritt in noch größerem Maß
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung vertritt, dass die Umsetzung der Richtlinie RED II in nationales deutsches Recht den Eintritt neuer Marktteilnehmer in noch größerem Ausmaß verhindert habe als die Änderungen am Mieterstrommodell.
„Gleiches und in noch größerem Ausmaß gilt für die Umsetzung RED II in nationales deutsches Recht.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Zwei unabhängig bewertbare Behauptungen (Mieterstrom 2022; RED-II-Umsetzung); Formulierung 'ausgebremst' neutral als Einschränkung/Verhinderung des Marktzutritts gefasst, Richtung beibehalten.
Über den Entwurf hinaus 33 Argumente, 5 davon auf der Landkarte
eHybrid-Auto als netzdienliche Erzeugungsleistung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das geparkte eHybrid-Auto kann netzdienliche Funktionen übernehmen und im zellulären Energienetz bei Bedarf die Erzeugungsleistung erhöhen.
„Das eHybrid-Auto kann dann im Status des Parkens auch zu netzdienlichen Funktionen eingesetzt werden“
Effizienzsteigerung von 60 auf 90 % durch Elektrolyseure und Nahwärme
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Ersatz dezentraler Wärmepumpen durch Elektrolyseure mit Abwärmenutzung in Nahwärmenetzen steigere die Effizienz von 60 auf 90 %.
„(Effizienzsteigerung von 60 auf 90 %)“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a proposal (replace heat pumps with electrolysers and district heat) with a checkable efficiency claim (60 to 90 %), which can be accepted or rejected independently.
Subventionen für fossile Energien komplett streichen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die staatlichen Subventionen für fossile Energien sollen in der Photovoltaik-Strategie 2023 vollständig gestrichen werden.
„Subventionen für fossile Energien komplett streichen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig voneinander beurteilbare Forderungen aus Ziel 4: fossile Subventionen streichen, Förderung auf Speicher/Kapazitätsanlagen fokussieren, Industrieaufbau fördern.
eFuels brauchen fünffachen Energieeinsatz
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Mit eFuels betriebene Autos erfordern gegenüber dem E-Auto einen fünffachen Energieeinsatz.
„Mit eFuels betriebene Autos erfordern einen fünffachen Energieeinsatz gegenüber dem eAuto“
Lieferanten müssen börsenpreisabhängige Ladetarife mit CLS anbieten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Das BMWK soll im EnWG vorschreiben, dass Lieferanten spezielle Tarife für die börsenpreisabhängige Aufladung von thermischen Speichern, Hausspeichern und Auto-Akkus einschließlich Integration eines CLS (controllable local system) anbieten müssen.
„BMWK definiert im EnWG die Anforderung an Lieferanten spezielle Tarife für die börsenpreisspezifische Aufladung von thermischen Speicher, in-house-Speicher sowie Auto-Akkus einschließlich Integration eines CLS (controllable local system) anzubieten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Tarifpflicht für Lieferanten und das von der BNetzA zu erarbeitende Datenmodell mit Schaltbefehlen beim Verteilnetzbetreiber sind unabhängige Forderungen, die man getrennt annehmen oder ablehnen kann.
Attraktivität des E-Autos entscheidend für CO2-Minderung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für die Erreichung der CO2-Minderung durch Elektromobilität ist laut der Einreichung die Attraktivität des Produkts E-Auto für die Kunden entscheidend.
„Für die Zielerreichung der CO2 Minderung durch die eMobilität ist die Attraktivität des Produktes entscheidend.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Attraktivität ist für die CO2-Minderung entscheidend) mit einer Forderung (Staat soll regulieren); die Einreichung behandelt dies als Antwort auf die Klimaschutzfragen der Konsultation, daher kein Off-Topic-Drop.
BNetzA soll koordinierte Ausbauplanung für Speicher, Umwandlung, Netze erarbeiten
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die Bundesnetzagentur soll die Erarbeitung einer koordinierten Ausbauplanung für Speicher- und Umwandlungskapazitäten (PtH2, PtG, PtH) sowie für die Transportnetze in den Sparten Strom, Gas und Wasserstoff beauftragen.
„BNetzA beauftragt die Erarbeitung einer der koordinierten Ausbauplanung der Speicher- und Umwandlungskapazitäten (PtH2, PtG und PtH) sowie der Transportnetze in den Sparten Strom, Gas, H2.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled four independent proposed measures (BNetzA planning, cellular regulatory framework, incentive regulation, KfW financing) under Ziel 1; each can be accepted or rejected separately.
CLS-Steuereinheiten im Smart-Meter-Rollout für Flexibilität
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Flexibilitätsoptionen sollen durch den Einbau von CLS-Steuereinheiten im Smart-Meter-Rollout genutzt werden, z.B. bei Elektroheizungen und Heizstäben.
„Nutzung von positiven und negativen Flexibilitätsoptionen durch Einbau von CLS Steuereinheiten (Controllable local systems) im Rahmen des Smart-Meter Rollouts“
Dezentrale Elektrolyseure mit Nahwärme statt dezentraler Wärmepumpen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Kapazitätsbedarf für Wärmepumpen im Verteilnetz kann dadurch gedeckt werden, dass dezentral Elektrolyseure aufgebaut und deren Abwärme für Nahwärmenetze genutzt wird, anstatt dezentrale Wärmepumpen einzusetzen.
„dezentraler Aufbau von Elektrolyseuren und Nutzung der Abwärme für Nahwärmenetze anstatt dezentraler Wärmepumpen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixes a proposal (replace heat pumps with electrolysers and district heat) with a checkable efficiency claim (60 to 90 %), which can be accepted or rejected independently.
eHybrid (200 km Akku + 800 km Methanol) erfüllt Komfortanforderungen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ein eHybrid-Auto mit kleinem Akku für 200 km und einem Methanol-Tank für weitere 800 km Reichweite erfüllt nach Ansicht der Einreichung die Komfortanforderungen der Kunden an die Elektromobilität.
„Ein eHybrid-Auto mit einem kleinen Akku für 200 km Reichweite und einem Methanol-Tank für weitere 800 km Reichweite erfüllt diese Convenience-Anforderungen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point bundled a proposal (range/convenience), a technology-availability claim and an efficiency claim; the passage ties them to climate-target e-mobility, so not dropped. Split into independently assessable claims.
eHybrid-Autos mit kleinem Akku und Methanol-Brennstoffzelle
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Gegen den Netzkapazitätsbedarf beim Laden sollen eHybrid-Autos mit kleineren Akkus und Methanol-Brennstoffzellen gebaut werden.
„Bau von eHybrid-Autos mit kleineren Akkus (ca. 200 km Fahrleistung) und Methanol-Brennstoffzellen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nennt eine konkrete technische Lösung für den durch Elektroautos steigenden Verteilnetz-Kapazitätsbedarf, also ein Netzintegrations-Thema der PV-Strategie. Er ist inhaltlich relevant und verständlich, daher Fehlalarm.
Fehlende Nachladbarkeit bremst E-Auto-Kauf
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Die fehlende bequeme und schnelle Nachladbarkeit ist das gegenwärtige Haupthindernis für die Kaufentscheidung zugunsten eines E-Autos.
„Dies ist eindeutig die fehlende bequeme und schnelle Nachladbarkeit.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Die Aussage ist substanziell, steht im Abschnitt zu den Klimaschutzzielen (E-Mobilität, Netzdienlichkeit) und ist auch ohne den Rest der Eingabe verständlich.
Gesetzlicher Rahmen für Monopolgesellschaft Kapazitätsanlagen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK soll den gesetzlichen Rahmen für eine Monopolgesellschaft für Kapazitätsanlagen (Elektrolyseure, H2-Speicher, Reservekraftwerke, Batterien) schaffen, um einem großen Investorenkreis Zugang zu ermöglichen.
„BMWK definiert den gesetzlichen Rahmen zur Bildung einer Monopolgesellschaft für Kapazitätsanlagen (Elektrolyseure, H2-Speicher, Reservekraftwerke, Batterien) und schafft damit einem großen Kreis von Investoren den Zugang zu Investitionen.“
Kapazitätsgesellschaft kein Staatsbetrieb, breite Investorenbeteiligung
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Monopolgesellschaft für Kapazitätsanlagen soll kein Staatsbetrieb sein, sondern ein Mix aus Energiewirtschaft, Versicherungen, Kapitalanlegern, Bürgern und Rentenfonds beteiligen.
„Der Monopolbetrieb für den Bau und Betrieb der Kapazitätsanlagen soll nicht als Staatsbetrieb operieren.“
Konservative Parteien schlagen Fracking/Atomkraft ohne Faktenprüfung vor
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Konservative Parteien schlagen laut der Einreichung öffentlich Fracking und Atomkraft vor, ohne Kosten, Risiken und Verfügbarkeit zu betrachten.
„Konservative Parteien schlagen in der Öffentlichkeit derartige Umwege,- wie Fracking und Atomkraft-, vor ohne die Fakten zu betrachten hinsichtlich der Kriterien Kosten, Risiken und Verfügbarkeit“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Behauptung über das Verhalten konservativer Parteien mit einer wertenden Forderung (Umwege vermeiden) in wertender Wortwahl; beides ist getrennt zustimmungsfähig und wird neutral formuliert.
Mehr Fusionsforschung ist keine tragfähige Alternative zum Transformationsprogramm
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Forderung der CDU nach größerer Förderung der Fusionsforschung wird als schwache Gegenposition zum Transformationsprogramm der Bundesregierung und nicht als tragfähige Alternative bewertet.
„Den Höhepunkt hat diese Gegenstimme zum Transformationsprogramm in der Forderung der CDU nach größerer Förderung der Fusionsforschung hoffentlich erreicht.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the checkable claim about fusion timelines is separated from the judgment that more fusion research is no viable alternative. The topic stays, since it is argued against the energy transformation programme.
Merit Order ist für liquiden Strommarkt ein vorzügliches Steuerungsprinzip
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für einen liquiden Markt sei das Merit-Order-Modell ein vorzügliches Prinzip, um den Markt und den Einsatz von Kraftwerken zu steuern.
„für einen liquiden Markt ist das merit-order Modell ein vorzügliches Prinzip um den Markt und den Einsatz von Kraftwerken zu steuern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Urteil ("vorzügliches Prinzip") und die prüfbare Behauptung (kein alternatives Modell) sind getrennt. Der Zusatz "soll nicht verändert werden" fehlt in der Passage und wurde entfernt.
Methanol nur für ca. 20 % der Jahreskilometer nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Da rund 80 % der Fahrten Kurzstrecken sind, würde beim eHybrid der Methanol-Tank nur auf etwa 20 % der Jahreskilometer genutzt, der Rest läuft mit dem hohen Akku-Wirkungsgrad.
„Trotzdem können über die 80 % Kurzstreckenfahrten eines Jahres die hohen Wirkungsgrade des Akku Betriebs genutzt werden.“
Methanol-eHybrid-Autos sind leichter und sparsamer
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung nennt als weiteren Vorteil des eHybrid-Konzepts mit Methanol-Brennstoffzelle, dass die Autos leichter und sparsamer sind.
„Der weitere Vorteil ist, dass die Autos leichter und sparsamer sind.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point bundled a proposal (range/convenience), a technology-availability claim and an efficiency claim; the passage ties them to climate-target e-mobility, so not dropped. Split into independently assessable claims.
Monopolgesellschaft „Deutsche Kapazitätsgesellschaft“ aufbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für den Kapazitätsmarkt soll eine technologieoffene Monopolgesellschaft Anlagen bauen und betreiben, mit Renditekontrolle durch die BNetzA.
„wird im Fall des Kapazitätsmarktes für den Aufbau eine Monopolgesellschaft empfohlen“
Neue Atom- und Kohlekraftwerke kostenmäßig weit abgeschlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Nach der Darstellung der Einreichung liegen neu zu bauende Atom- und Kohlekraftwerke hinsichtlich der Kosten weit hinter Solar- und Windenergie.
„weit abgeschlagen hinsichtlich der Kosten sind neu zu bauende Atomkraftwerke oder Kohlekraftwerke.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point bundled two independently checkable claims: the IEA's view that solar is cheapest, and the cost ranking that puts wind second and new nuclear/coal far behind. These are now separate points.
Öffentliche Hand zu 100 % erneuerbar bis 2035
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen, Länder und Bund sollen gesetzlich verpflichtet werden, ihren Energieverbrauch bis 2035 zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu decken, wobei die Körperschaft Investitionsträger sein sollte.
„Die genannten Körperschaften werden gesetzlich verpflichtet, den Energieverbrauch bis zum Jahr 2035 zu 100 % aus erneuerbaren Energien abzudecken“
Planung und Genehmigung kleiner Windkraftwerke an Autobahn- und Bahntrassen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Für kleine Windkraftwerke entlang von Autobahn- und Eisenbahntrassen sollen Planungs- und Genehmigungsprozesse erarbeitet sowie eine Rahmenausschreibung für einen kleinen Windkraftanlagentyp durchgeführt werden.
„Planung und Genehmigungsprozesse von kleinen Windkraftwerken entlang der Autobahn- und Eisenbahn-Trassen erarbeiten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Vorschläge aus Ziel 5 (Planungsgesellschaften, Agri-PV-Förderung, kleine Windkraftwerke); daher aufgeteilt und jeweils standalone formuliert.
Risikofonds für Projekte der tiefen Geothermie einrichten
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Zur Sicherung der geplanten Ausbaugeschwindigkeit erneuerbarer Energien soll ein Risikofonds für Projekte der tiefen Geothermie eingerichtet werden.
„Risikofond für Projekte der tiefen Geothermie einrichten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point joined two independent demands (sales guarantees for PV module makers; risk fund for deep geothermal), so it was split into one point per claim.
Skalierung von H2-Anlagen für Marktteilnehmer zu riskant
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Technologiefirmen investieren in Prototypanlagen, aber Skalierung und Betrieb mit Verkauf von H2 am freien Markt sind vielen Marktteilnehmern zu riskant.
„die Skalierung dieser Leistungen und der Betrieb einschl. Verkauf des H2-Gases am freien Markt ist vielen Marktteilnehmern zu riskant“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist eine inhaltliche Aussage zur Marktgestaltung (Kapazitätsmarkt, Wasserstoff als Teil des Energiesystems mit hohem Solaranteil) in einer Stellungnahme, die auf Fragen zur Strategie antwortet. Er ist verständlich, neutral formuliert und kein Verfahrens- oder Fremdthema. Fehlalarm.
Staatliche Planungsgesellschaften für trassennahe PV- und Windkraftanlagen
Eines von 3 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Zur Sicherung der geplanten Ausbaugeschwindigkeit sollen staatliche Planungsgesellschaften (z. B. bei DB Energie oder der Autobahn GmbH) für die Planung trassennaher PV- und Windkraftanlagen gegründet werden.
„Staatliche Planungsgesellschaften gründen für die Planung trassennaher PV- und Windkraft-Anlagen (z,B. angegliedert bei DBEnergy oder der Autobahn GmbH)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelt drei unabhängig bewertbare Vorschläge aus Ziel 5 (Planungsgesellschaften, Agri-PV-Förderung, kleine Windkraftwerke); daher aufgeteilt und jeweils standalone formuliert.
SüdLink-Netzausbau volkswirtschaftlich ineffizient
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache oder Wertung unsicher.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält den Ausbau der elektrischen Transportnetze (SüdLink) aus volkswirtschaftlicher Sicht für einen ineffizienten Einsatz von Ressourcen und Kapital, auch wenn er für Investoren nachvollziehbar sei.
„aus volkswirtschaftlicher Sicht eine große Ressourcen – und Kapitalverschwendung“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Thema (Netzausbau, Technologiewahl im Energiesystem) hat einen substanziellen Bezug zur Strategie, daher nicht verwerfen. Wertung als Position der Einreichung gekennzeichnet und neutraler formuliert, Richtung unverändert.
Wärmepumpen-Förderung auf Nahwärme mit Großwärmepumpen fokussieren
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Die Einreichung nennt als technische Lösung für den steigenden Netzkapazitätsbedarf durch Wärmepumpen, die Förderung auf Nahwärmekonzepte mit Großwärmepumpen zu fokussieren.
„Fokussierung auf die Förderung von Nahwärmekonzepten mit Großwärmepumpen“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point makes a substantive claim, raised as a way to ease the grid capacity demand that comes with PV and heat pumps, so it stays. It is rewritten to name its context (grid capacity) and to match the quote, since the summary also included a second claim the quote does not cover.
Wasserstoff unverzichtbar für Industrie-Hochtemperaturprozesse
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Wasserstoffherstellung ist für die Dekarbonisierung von Industrien mit hohem Temperaturbedarf unverzichtbar.
„Unverzichtbar wird die Herstellung von Wasserstoff für die Dekarbonisierung unterschiedlichster Industrien“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Papier beantwortet in der Konsultation eine Frage zur Rolle von Wasserstoff im Energiesystem und stellt eine konkrete, prüfbare Position dazu auf. Das ist ein inhaltlicher Beitrag und kein Verfahrens- oder Fremdthema. Die Formulierung ist neutral und für sich verständlich.
Wind und Solar parallel auszubauen ist sinnvoll
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der parallele Ausbau von Wind- und Solaranlagen ist aus Sicht der Einreichung absolut sinnvoll.
„Der parallele Ausbau von Wind- und Solaranlagen ist absolut sinnvoll“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable technical claim (complementary volatility, less capacity-plant need) with a value judgment (parallel expansion is sensible), so it was split.
Windkraftanlagen altern schneller als PV
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Windkraftanlagen sind trotz wachsender Größe nicht robuster; nach etwa 20 Jahren sind sie gealtert und haben höhere Instandhaltungskosten, was die Repowering-Projekte erklärt.
„Nach ca 20 Jahren sind Windkraftwerke gealtert und können vielleicht weiter betrieben werde aber mit höheren Instandhaltungskosten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Kein Fehlalarm bei off_topic: Die Passage nutzt die Alterung von Windkraftanlagen als Argument im Vergleich Wind gegen Solar, also zum Ausbau von Photovoltaik. Der Punkt ist verständlich und trägt eine prüfbare Behauptung.
Zwischenlösungen mit Gefahr von Fehlinvestitionen im Zielsystem vermeiden
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Regierung soll Zwischenlösungen vermeiden, die Investitionen verursachen und im angestrebten Energiesystem zu Fehlinvestitionen (stranded investments) werden können; Fracking und Atomkraft zählt die Einreichung dazu.
„Umwege und Zwischenlösungen zu vermeiden, welche Investitionen verursachen und gleichzeitig im Zielsystem ein stranded Investment darstellen können“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verband eine prüfbare Behauptung über das Verhalten konservativer Parteien mit einer wertenden Forderung (Umwege vermeiden) in wertender Wortwahl; beides ist getrennt zustimmungsfähig und wird neutral formuliert.
Kapazitätsmarkt: Wasserstoff-Technologien konkurrieren, Kosten unklar
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Beim Kapazitätsmarkt konkurrieren verschiedene Wasserstoff-Technologien, und es ist noch nicht erkennbar, welche die günstigsten Gestehungskosten erreicht.
„Unterschiedliche Wasserstoff-Technologien konkurrieren miteinander und es ist noch nicht erkennbar, welche Technologien die betriebswirtschaftlich günstigsten Gestehungskosten erbringen können.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt beantwortet Frage 11 der Konsultation (Marktpreisbildung/Merit-Order im Strommarkt) und macht eine inhaltliche, eigenständig verständliche Aussage zum Kapazitätsmarkt; kein Off-Topic-Fall.
Aussortiert 13 Argumente
Weder Kanzleraussage noch Kritik sind faktisch belegbar
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich).
Fassung der Maschine: Weder die Aussage des Kanzlers noch die Kritik von Industrie und Parteien lässt sich mit Fakten belegen; die Emissionsentwicklung bis zur Bundestagswahl wird es zeigen.
„weder die Aussage des Kanzlers noch die Kritik der Industrie oder anderer Parteien mit Fakten belegbar“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt kommentiert nur die Belegbarkeit einer nicht benannten Kanzleraussage und allgemeiner Kritik. Er enthält keine eigenständige Aussage zur Photovoltaik-Strategie oder zu einer konkreten Maßnahme. Ohne die fehlende Bezugsaussage ist er nicht verständlich.
Energiepolitik wird für die SPD 2025 zur Belastung
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Bei verfehlten Zielen droht die Energiepolitik im Wahlkampf 2025 für die SPD zur Belastung zu werden.
„Die Energiepolitik droht damit, im Wahlkampf 2025 aus Sicht der SPD ein schwerer Klotz am Bein in vielen Wählerschichten zu werden.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine Prognose zu den Wahlchancen der SPD 2025, keine Behauptung zum Inhalt der Photovoltaik-Strategie oder zur Energiepolitik selbst. Sie ist deshalb off_topic.
Politik reagiert nicht auf Bürgereingaben
Von der automatischen Prüfung aussortiert (Bemerkung über das Verfahren, nicht zum Thema, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt).
Fassung der Maschine: Der Einsender beklagt, dass seine früheren Eingaben an Ministerien und Politiker ohne Rückmeldung blieben, und wertet das als demokratisches Defizit.
„Meine persönliche Erfahrung ist: kein Feedback, keine Rückfragen, keine Beachtung.“
Fusionsreaktoren seit Jahrzehnten stets ~40 Jahre von Anwendung entfernt
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Fusionsenergiereaktoren sind demnach seit vielen Jahrzehnten konstant etwa vierzig Jahre von der praktischen Energieanwendung entfernt.
„Fusionsenergiereaktoren sind seit vielen Jahrzehnten immer exakt vierzig Jahren von der praktischen Energieanwendung entfernt“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed fact and value: the checkable claim about fusion timelines is separated from the judgment that more fusion research is no viable alternative. The topic stays, since it is argued against the energy transformation programme.
Studien von Denkfabriken und Verbänden sind interessengeleitet
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Studien von Denkfabriken, Industrieverbänden und Umweltorganisationen verfolgen jeweils das Ziel, die Interessen ihrer Auftraggeber zu wahren.
„Jede Studie verfolgt dabei das Ziel, die eigenen Interessen z.B. der Marktrollen oder des Verbandes zu wahren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage ist eine allgemeine Prämisse über Studien zum Klimaschutz, ohne Bezug zur Photovoltaik-Strategie oder einer ihrer Maßnahmen. Sie enthält keine inhaltliche Position zum Konsultationsgegenstand.
Bis 2035 alle Wasserstoff-Herstellarten zulassen
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Weil die Wasserstoffwirtschaft up- und downstream Neuland ist, sollten bis 2035 alle Herstellarten bzw. Farben des Wasserstoffs zugelassen werden.
„wird empfohlen für den mittelfristigen Zeitraum bis 2035 unterschiedlichste Herstellarten oder Farben des Wasserstoffs zuzulassen“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt fordert, bis 2035 alle Herstellarten von Wasserstoff zuzulassen. Das ist eine Aussage zur Wasserstoffpolitik für die Industrie-Dekarbonisierung und hat keinen Bezug zur Photovoltaik-Strategie.
Brennstoffzellentechnik für Methanol in Autos ist verfügbar
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Die Einreichung stellt fest, dass die Brennstoffzellentechnologien für Methanol bereits verfügbar sind.
„Die Technologien der Brennstoffzelle für Methanol sind verfügbar.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point bundled a proposal (range/convenience), a technology-availability claim and an efficiency claim; the passage ties them to climate-target e-mobility, so not dropped. Split into independently assessable claims.
E-Auto hat sich global durchgesetzt
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).
Fassung der Maschine: Im globalen Maßstab hat sich in der Automobilindustrie das elektrisch angetriebene Auto durchgesetzt, etwa bei chinesischen Herstellern.
„Im globalen Maßstab hat sich in der Automobilindustrie das elektrisch angetriebene Auto durchgesetzt (Beispiel sind die chinesischen Hersteller)“
E-Autos sind in Herstellung und Wartung günstiger
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, mehrere Behauptungen in einer Stelle).
Fassung der Maschine: E-Autos haben tendenziell geringere Herstellkosten und wesentlich geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten als Verbrenner.
„eAutos haben tendentiell geringere Herstellkosten als Verbrenner-Autos“
E-Auto-Verkauf wird vom Markt entschieden
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher).
Fassung der Maschine: Der Verkauf von E-Autos wird bis 2035 und danach durch die Kaufentscheidungen der Konsumenten entschieden, nicht durch staatliche Verbote.
„Der Verkauf der eAutos wird bis 2035 und danach letztendlich durch die Kaufentscheidungen der Konsumenten entschieden“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt betrifft das Ende der Verbrenner-Zulassung und den E-Auto-Absatz, nicht die Photovoltaik-Strategie 2023 oder deren Maßnahmen. Er bezieht sich auf eine fachfremde Frage (Frage 13) der Einreichung und enthält keine substanzielle Aussage zum Konsultationsgegenstand.
Verbrenner-Aus: EU-Regelung letztlich unwichtig
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Eine EU-weit verbindliche Regelung zum Ende der Zulassung von Verbrenner-Autos wird als letztlich unwichtig angesehen, weil sich das Elektroauto ohnehin durchsetze und die Kaufentscheidungen der Konsumenten entscheidend seien.
„Warum ist diese staatliche Regelung letztendlich unwichtig“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die abwertende Redewendung (bayerischer Kropf) wurde entfernt. Die Kernaussage, dass die Regelung unwichtig sei, bleibt erhalten. Die Passage macht dazu eine inhaltliche Aussage zur Klimapolitik, daher nicht verworfen.
Staat soll Rahmenbedingungen für attraktive E-Mobilität setzen
Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, Forderung als Behauptung formuliert). Deshalb aussortiert.
Fassung der Maschine: Der Staat sollte die Rahmenbedingungen so regulieren, dass Elektromobilität für Kunden attraktiv ist.
„Der Staat sollte die Randbedingungen so regulieren, dass eMobilität attraktiv für den Kunden ist.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Attraktivität ist für die CO2-Minderung entscheidend) mit einer Forderung (Staat soll regulieren); die Einreichung behandelt dies als Antwort auf die Klimaschutzfragen der Konsultation, daher kein Off-Topic-Drop.
Regulierungsziel: Reichweiten von 1000 km
Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich, Forderung als Behauptung formuliert).
Fassung der Maschine: Hohe Reichweiten, etwa 1000 km, sollten das Ziel der Regulierung sein.
„Die Erzielung hoher Reichweiten, - z.B. 1000 km -, sollte das Ziel der Regulierung sein.“