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Privatperson 13

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 15 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 13 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 13 allein steht

Bei 6 Streitfragen urteilt Privatperson 13 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 15 Argumenten stehen 6 auf der Landkarte und 9 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 6 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 4 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Einspeisevergütung 8,2 Cent, Netzbetreiber-Weiterverkauf 35–45 Cent

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Betreiber privater PV-Anlagen erhalten für eingespeisten Überschussstrom aktuell 8,2 Cent/kWh, während der Netzbetreiber diesen Strom für aktuell 35–45 Cent/kWh weiterverkaufen kann.

„bekomme ich aktuell 8,2 Cent. Der Netzbetreiber kann diesen Strom dann im Prinzip weiterverkaufen für aktuell 35-45 Cent.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable prices (8.2 ct feed-in, 35–45 ct resale) with the judgment that grid operators profit well; split into fact and judgment.

Zukauf nachts und bei wenig Sonne ist deutlich teurer als die Vergütung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Haushalte ohne Speicher müssen Strom nachts und bei wenig Sonne zu hohen Preisen (hier 52 Cent, mit Strompreisbremse 40 Cent) zukaufen, während sie Überschüsse für 8,2 Cent abgeben.

„muss ich den Strom in der Nacht und wenn wenig Sonne ist zukaufen für aktuell 52 Cent.“

Originalstelle, Privatperson 13

Netzbetreiber erzielen beim Weiterverkauf von PV-Strom einen guten Gewinn

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Einreichung behauptet, Netzbetreiber zahlten für eingespeisten PV-Strom 8,2 Cent, könnten ihn für 35–45 Cent weiterverkaufen und behielten selbst nach Abzug der Netzentgelte einen guten Gewinn.

„Selbst wenn man die Netzentgelte abzieht ist das ein guter Gewinn für die Netzbetreiber.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war inhaltlich eine Behauptung, aber ohne Kontext (Einspeisevergütung, Verkaufspreis) schwer verständlich; neutral umformuliert, Richtung unverändert.

Netzbetreiber verdienen am eingespeisten PV-Strom auch nach Netzentgelten gut

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Auch nach Abzug der Netzentgelte bleibt den Netzbetreibern beim Weiterverkauf des eingespeisten PV-Stroms privater Anlagen ein guter Gewinn.

„Selbst wenn man die Netzentgelte abzieht ist das ein guter Gewinn für die Netzbetreiber.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed checkable prices (8.2 ct feed-in, 35–45 ct resale) with the judgment that grid operators profit well; split into fact and judgment.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Jahresverrechnung halbiert Einspeisevergütung im Beispiel auf 164 €

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach der Rechnung des Einreichers würde eine jährliche Verrechnung von eingespeistem und verbrauchtem Strom die Einspeisevergütung für seine private PV-Anlage von 328 € auf 164 € halbieren.

„Mit der oben genannten Variante wären es nur noch 164€.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine prüfbare Rechenaussage (Vergütung 328 € → 164 €) mit einer Wertung (unterm Strich besser) und bezog sich ohne Nennung der Jahresverrechnung auf die Einreichung; daher in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.

Netzbetreiber könnten den Überschuss weiterhin verkaufen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Auch bei Jahresverrechnung blieben Netzbetreiber in der Lage, den verbleibenden Überschussstrom weiterzuverkaufen.

„Die Netzbetreiber können den Überschuss weiter verkaufen“

Originalstelle, Privatperson 13

Jahresverrechnung bliebe für PV-Haushalte trotz geringerer Vergütung vorteilhaft

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Eine jährliche Verrechnung von eingespeistem und verbrauchtem Strom wäre für einen privaten PV-Haushalt trotz geringerer Vergütung insgesamt vorteilhafter, da kein teurer Strom zurückgekauft werden müsste.

„Wobei das für mich unterm Strich besser wäre weil den Strom nicht teuer zurückkaufen müsste.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage vermischte eine prüfbare Rechenaussage (Vergütung 328 € → 164 €) mit einer Wertung (unterm Strich besser) und bezog sich ohne Nennung der Jahresverrechnung auf die Einreichung; daher in zwei eigenständige Punkte aufgeteilt.

Jahresverrechnung erhöht den Anreiz zur PV-Installation

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit Jahresverrechnung hätten private Haushalte eine echte Kostenersparnis, wodurch der Anreiz zur Installation einer PV-Anlage steigt.

„Der Anreiz eine PV Anlage zu installieren wäre größer weil eine echt Kostenersparnis für den privaten Haushalt drin ist.“

Originalstelle, Privatperson 13

Jahresverrechnung macht Speicher verzichtbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Mit Verrechnung über das Jahr wären private Haushalte nicht auf Batteriespeicher angewiesen.

„Der private Haushalt wäre auch nicht auf Speicher angewiesen.“

Originalstelle, Privatperson 13

Jahresverrechnung von Einspeisung und Verbrauch senkt EEG-Zahlungen des Bundes

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Würde bei privaten PV-Anlagen eingespeister und verbrauchter Strom über das Jahr verrechnet, müsste der Bundeshaushalt weniger EEG-Umlage zahlen, da nur der Überschuss vergütet würde (im Beispiel 164 statt 328 €).

„Der Bundeshaushalt müsst weniger an EEG Umlage zahlen.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten to name the proposal (annual netting of fed-in and consumed electricity for private PV systems) and the actor (federal budget), so it stands alone; claim and direction unchanged.

Private Wohngebäude sollen großen Anteil am PV-Ausbau tragen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Anlagen auf privaten Wohngebäuden sollen laut Strategie einen großen Anteil des Ausbaus ausmachen.

„Besonders geht es mit um die PV Anlagen auf privaten Wohngebäuden, die ja auch einen großen Anteil ausmachen sollen.“

Originalstelle, Privatperson 13

Balkonkraftwerke erleichtern 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Rückwärtslaufende Zähler bzw. Jahresgegenrechnung bei Balkonanlagen

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 39 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Balkonanlagen sollten entweder mit rückwärtslaufenden Ferrariszählern betrieben werden oder bei Zweirichtungszählern eine Verrechnung von Verbrauch und Einspeisung zum Vertragsjahresende ermöglichen (Saldierung).

„Eine sehr einfache und auch für den privaten Haushalt lohnende Variante wäre es, wenn man über das Jahr gesehen den verbrauchten Strom mit dem eingespeisten Strom verrechnet.“

Originalstelle, Privatperson 13

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 3 Argumente, 1 davon auf der Landkarte

Rohstoffe für Speicher kommen fast ausschließlich aus China

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei den Rohstoffen für Speicher besteht nach Darstellung der Einreichung eine fast ausschließliche Abhängigkeit von China.

„wir dabei fast ausschließlich von China anhängig sind.“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Umweltwirkung der Rohstoffgewinnung, Abhängigkeit von China) in wertender Formulierung; aufgeteilt und neutral umformuliert.

Rohstoffgewinnung für Speicher belastet die Umwelt stark

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Gewinnung der Rohstoffe für Batteriespeicher gilt als sehr umweltbelastend und sollte bei der Bewertung von Speichern berücksichtigt werden.

„Hier dürfen wir nicht vergessen das die Rohstoffgewinnung für Speicher sehr Umweltschädlich ist“

Originalstelle, Privatperson 13

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig prüfbare Aussagen (Umweltwirkung der Rohstoffgewinnung, Abhängigkeit von China) in wertender Formulierung; aufgeteilt und neutral umformuliert.

Speicher sind teuer und schwer zu beschaffen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Heimspeicher für PV-Anlagen sind aktuell sehr teuer und schwer erhältlich, weshalb viele Haushalte ohne Speicher auskommen müssen.

„Da ich eine PV Anlage ohne Speicher, weil aktuell sehr teuer und schwer zu beschaffen, habe“

Originalstelle, Privatperson 13