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Privatperson 28

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 17 Argumente aus rund 1 Seite.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 28 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 28 allein steht

Bei 3 Streitfragen urteilt Privatperson 28 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen

Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 17 Argumenten stehen 15 auf der Landkarte und 2 sind Einzelforderungen. 3 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 5 Argumente sind entstanden, weil sie 3 längere Textstellen geteilt hat. 4 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Abstand zwischen Einspeisevergütung und Bezugspreis ändern, sonst kein PV-Zubau

Aus einer Textstelle herausgelöst, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Abstand zwischen Einspeisevergütung und Strombezugspreis für PV-Anlagenbetreiber soll verringert werden, weil sonst nach Ansicht des Einreichers kein großer PV-Zubau stattfindet.

„Das muss geändert werden sonst wird es keinen grossen PV Zubau geben.“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Preisangabe mit einer Forderung samt Prognose und enthält eine wertende Formulierung ("Irgendjemand verdient"); daher in Tatsachen- und Forderungsaussage getrennt und neutral formuliert.

Überschusseinspeisung wird mit 8,2 ct/kWh vergütet, Bezug kostet ca. 45 ct/kWh

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 61 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Laut der Einsenderin bzw. dem Einsender beträgt die Vergütung für Überschusseinspeisung von PV-Strom 8,2 ct/kWh, während der Stromanbieter dem Haushalt derzeit 45 ct/kWh berechnet.

„Ich bekomme dafür 10cent/kWh (ungefähr) der Marktpreis den ich aber zukaufe liegt bei 40cent/kWh.“

Originalstelle, Privatperson 28

Photovoltaik-Strategie trotz Widerstands in der FDP fortführen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Einreichung unterstützt die Photovoltaik-Strategie des BMWK und fordert, sie trotz des Widerstands aus der FDP weiterzuverfolgen.

„Machen sie weiter so und lassen sie sich nicht von Bremsern in der FDP kleinkriegen.“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort "Bremsern" war wertend; neutral umformuliert, Unterstützung und Forderung bleiben in gleicher Richtung erhalten, Bezug (Strategie, FDP) ist benannt.

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Geringe Vergütung bremst den Ausbau über den Eigenbedarf hinaus

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 61 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Wegen der niedrigen Einspeisevergütung installieren Betreiber nur so viel PV-Leistung, wie sie selbst brauchen, obwohl das Dach mehr Platz böte (Beispiel: 3 statt 7 kWp).

„Die Menschen werden nicht über dem was sie selber produzieren installieren.“

Originalstelle, Privatperson 28

Netzeinspeisung bei ca. 10 ct/kWh lohnt für Vermieter nicht

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Ansicht des Einreichenden ist es für Vermieter wirtschaftlich nicht sinnvoll, eine große PV-Fläche zu installieren, deren Strom für etwa 10 ct/kWh ins Netz eingespeist wird.

„oder eine riesige PV Fläche zu installieren die dann für 10cent/kwh irgendwo ins Netz fließt“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("sinnlos", "riesig") neutralised; the claim is kept as a single stated view about the economic viability for landlords, with the quoted ~10 ct/kWh figure attributed to the submitter.

Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 10 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Abrechnung von PV-Strom im Mietshaus muss realistisch sein

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Abrechnung des Solarstroms zwischen Vermieter und Mietern soll realistisch sein; ein Verkauf des Vermieters weit unter dem Marktpreis, den Mieter zahlen, wird als sinnlos abgelehnt.

„Die Abrechnung muss realistisch sein. Es macht kein Sinn wenn der Vermieter zu 10 Cent/kWh verkaufen muss.“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable price comparison (10 vs. 40 ct/kWh) with the judgment that such settlement makes no sense; split into the factual claim and the value claim.

Ohne Gewinn für Vermieter bleibt der PV-Zubau auf Mietshäusern aus

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Wenn PV-Anlagen auf vermieteten Gebäuden für Vermieter höchstens kostenneutral sind oder sie sogar draufzahlen müssen, wird es laut der Einreichung keinen Zubau geben.

„Ist es plus minus 0 oder muss er im schlimmsten Fall noch draufzahlen wird es keine Bewegung geben.“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable prediction (no uptake at break-even or loss) with a demand (incentives should allow landlords to profit); split into the two.

PV-Förderung soll Vermietern einen finanziellen Gewinn ermöglichen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie soll so ausgestaltet werden, dass PV-Anlagen für Vermieter finanziell attraktiv sind und sie damit Geld verdienen können.

„Alles in Allem muss es finanziell attraktiv für den Vermieter sein, er muss damit Geld verdienen können“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable prediction (no uptake at break-even or loss) with a demand (incentives should allow landlords to profit); split into the two.

Umlagepreis um 20–30 ct/kWh statt Gestehungskosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Umlagepreis für PV-Strom an Mieter soll realistisch (z. B. 20–30 ct/kWh) und nah an anderen Energieträgern liegen, nicht an den niedrigen PV-Gestehungskosten orientiert.

„Der Preis muss real zu den anderen Energiequellen sein und nicht künstlich billig.“

Originalstelle, Privatperson 28

Vermieter verkauft zu 10 ct/kWh, Mieter zahlt 40 ct/kWh Marktpreis

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung müsste der Vermieter Strom zu 10 ct/kWh verkaufen, während der Mieter beim Stromanbieter einen Marktpreis von 40 ct/kWh zahlt.

„Es macht kein Sinn wenn der Vermieter zu 10 Cent/kWh verkaufen muss. Der Mieter aber einen Marktpreis von 40Cent/kWh zahlt (bei dem Stromanbieter).“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a checkable price comparison (10 vs. 40 ct/kWh) with the judgment that such settlement makes no sense; split into the factual claim and the value claim.

Allgemeinstrom-PV muss auf Mieter umlegbar sein

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Über den Allgemeinzähler eingespeister PV-Strom (auch für die Wärmepumpe) muss wie Gas oder Öl auf Mieter umgelegt werden können, rechtssicher und zu einem fixen oder jährlich angepassten Preis.

„dieser Strom muss auf die Mieter (wie auch Gas oder Öl) umgelegt werden können“

Originalstelle, Privatperson 28

Überschuss einfach an Mieterzähler abrechenbar machen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV-Überschuss nach Wärmepumpe soll einfach abrechenbar zu den Mieterzählern gelangen.

„Realistisch geht dieser Überschuss wieder zu den Mieterzählern. Das muss einfach abrechenbare sein.“

Originalstelle, Privatperson 28

Keine Zuordnung von PV-Flächen zu einzelnen Mieterzählern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die direkte Verknüpfung bestimmter PV-Flächen mit bestimmten Mieterzählern ist für Vermieter unpraktikabel.

„Es macht für mich als Vermieter keinen Sinn gewisse PV Flächen direkt auf gewisse Mieterzähler zu hängen“

Originalstelle, Privatperson 28

PV lohnt sich für Vermieter derzeit finanziell nicht

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Vermieter von Mehrfamilienhäusern macht PV heute finanziell keinen Sinn, auch wenn die Dachflächen mehr als den Bedarf decken würden.

„weil es einfach finanziell keinen Sinn macht“

Originalstelle, Privatperson 28

Wirtschaftliches Modell für Vermieter entwickeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Strategie soll ein Modell entwickeln, das für Vermieter finanziell sinnvoll ist.

„ein Model zu entwickeln was für den Vermieter finanziell sind macht sonst wird es nicht Erfolg haben“

Originalstelle, Privatperson 28

Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

AfA-Zeit für PV-Anlagen auf 10 Jahre verkürzen

Dasselbe Argument hat auch Deutsche Leasing AG vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Die steuerliche Abschreibungsdauer für PV-Anlagen soll von 20 auf 10 Jahre verkürzt werden.

„Die Finanzierung muss über einen kurzen Zeitraum abschreibbar sein. Maximal 10 Jahre.“

Originalstelle, Privatperson 28

Kritik an 50-jähriger Abschreibungsdauer für Gebäude

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Ein Vermieter hält die geltende Abschreibungsdauer von 50 Jahren für Gebäude für nicht angemessen.

„Die Abschreibungsregelung ist wirklich nicht ok (50Jahre…“

Originalstelle, Privatperson 28

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording and the added claim about financial burden on landlords removed; the 50-year figure is kept as the object of the author's criticism, so the point is one neutral, standalone claim.