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Privatperson 88

Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 32 Argumente aus rund 2 Seiten.

Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.

Mit wem Privatperson 88 übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“

23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“

123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Keinem Lager zugeordnet

14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen

Wo Privatperson 88 allein steht

Bei 4 Streitfragen urteilt Privatperson 88 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 32 Argumenten stehen 20 auf der Landkarte und 12 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 3 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht. 4 Stellen hat die automatische Prüfung aussortiert.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 5 Argumente, 4 davon auf der Landkarte

Einspeisevergütung bei hoher Inflation dynamisch gestalten

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: In Zeiten hoher Inflationsraten sollte die Einspeisevergütung für Anlagenbetreiber dynamisch ausgestaltet sein.

„In Zeiten mit hohen Inflationsraten benötigen die Anlagenbetreiber eine dynamische Einspeisevegütung.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Prognose (ohne dynamische Vergütung keine Investitionen) mit einer Forderung (dynamische Einspeisevergütung); beide lassen sich getrennt beurteilen.

Ohne dynamische Vergütung investieren Betreiber bei hoher Inflation nicht

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Bei hohen Inflationsraten investieren Betreiber von Photovoltaikanlagen nicht, wenn die Einspeisevergütung nicht dynamisch ist.

„In Zeiten mit hohen Inflationsraten benötigen die Anlagenbetreiber eine dynamische Einspeisevegütung. Ansonsten investieren sie nicht.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Prognose (ohne dynamische Vergütung keine Investitionen) mit einer Forderung (dynamische Einspeisevergütung); beide lassen sich getrennt beurteilen.

Norddeutscher EE-Strom ohne Trassen/Speicher/Verlagerung nicht effizient nutzbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Ohne zusätzliche Trassen nach Süddeutschland, zusätzliche Speicher oder Verlagerung energieintensiver Betriebe an Küstenstandorte kann Strom aus zusätzlichen norddeutschen EE-Anlagen nicht effizient genutzt werden.

„Ohne zusätzliche Stromtrassen nach Süddeutschland oder zusätzliche Speicher und Verlagerung von energieintensiven Betrieben an Küstenstandorte kann der Strom von zusätzlichen norddeutschen EE-Anlagen nicht effizient genutzt werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Kostensteigerungen überkompensieren technische Effizienzgewinne

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Technische Effizienzgewinne bei EE-Anlagen werden durch Kostensteigerungen überkompensiert.

„Technische Effizienzgewinne werden durch Kostensteigerungen überkompensiert.“

Originalstelle, Privatperson 88

Dynamische Zuschlagssätze an Kosten und Zinsen koppeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die künftigen dynamischen Zuschlagssätze sollen sich an Kosten und Zinsen orientieren und in kurzen Abständen überprüft werden.

„Die künftigen dynamischen Zuschlagssätze sollten sich an den jeweiligen Kosten und Zinsen orientieren und in kurzen Abständen überprüft werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Freiflächenanlagen stärker ausbauen 10 Argumente, 9 davon auf der Landkarte

Außenbereichsprivilegierung auf Agri- und Moor-PV ausweiten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die baurechtliche Außenbereichsprivilegierung für Freiflächenanlagen an Autobahnen und Bahngleisen soll auch für Agri-PV und Moor-PV gelten, unabhängig von der aktuellen Flächennutzung.

„sollte auch für Agri- und Moor-PV unabhängig von der jetzigen Nutzung der Flächen gelten“

Originalstelle, Privatperson 88

Privilegierung von FFA im 2-km-Umkreis von Wind und Gasdruckstationen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Alle Freiflächenanlagen im Bereich von 2 km um Windparks, Windvorrang- und Windpotentialflächen oder eine Erdgasdruckstation sollen im Außenbereich privilegiert gebaut werden dürfen.

„sollten ebenfalls privilegiert im Außenbereich gebaut werden dürfen“

Originalstelle, Privatperson 88

Beschattung erhält Grünland als CO2-Senke in Dürrejahren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: In heißen Dürrejahren erhält die Beschattung durch die Anlagen das Grünland als CO2-Senke.

„In heißen Dürrejahren wird durch Beschattung die CO2-Senke Grünland erhalten.“

Originalstelle, Privatperson 88

Abbau des absoluten Agri-PV-Zuschlags bremst Neubau

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Abbau des absoluten Agri-PV-Zuschlags führt bei unveränderten Kosten und Zinsen zu geringen Neubauten.

„Der Abbau des absoluten Agri-PV-Zuschlags führt bei unveränderten Kosten und Zinsen zu geringen Neubauten.“

Originalstelle, Privatperson 88

Agri-PV braucht prozentualen Zuschlag für Mehrkosten

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Agri-PV-Anlagen, die z. B. 25 % mehr kosten als normale FFA, benötigen einen entsprechenden prozentualen Zuschlag, sonst werden sie nicht installiert.

„Wenn Agri-PV-Anlagen z.B. 25 % mehr kosten als normale FFA, benötigen sie einen entsprechenden %-Zuschlag. Ansonsten werden sie nicht installiert.“

Originalstelle, Privatperson 88

Agri-PV-Zuschlag 2023 trägt kein Nutzungsentgelt für Landeigentümer

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Investitionskosten von 1.050 €/MW, 5,0 % FK-Zinsen und einem Zuschlagswert von 7,3 + 1,2 Ct in 2023 kann an die Landeigentümer kein Nutzungsentgelt gezahlt werden.

„Bei Investitionskosten ab 1.050 €/MW Agri-PV, FK-Zinsen von 5,0 % und einem Zuschlagswert von 7,3 Ct + 1,2 Ct in 2023 kann an die Landeigentümer kein Nutzungsentgelt gezahlt werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Keine Ausgleichsmaßnahmen bei Agri-PV mit Beweidung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei Agri-PV mit Beweidung sollen Ausgleichsmaßnahmen nicht erforderlich sein.

„Bei Agri-PV mit Beweidung sind Ausgleichsmaßnahmen nicht erforderlich.“

Originalstelle, Privatperson 88

Baugenehmigungsfrist für spezielle Freiflächen-PV auf 3 Monate verkürzen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Verfahrensfrist für Baugenehmigungen von speziellen Photovoltaik-Freiflächenanlagen (FFA) soll auf drei Monate verkürzt werden.

„Die Verfahrensfrist für Baugenehmigungen von speziellen FFA sollte auf 3 Monate verkürzt werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Point referred to 'spezielle FFA' without context; rewritten to name the subject (PV-Freiflächenanlagen, Baugenehmigung) while keeping the claim unchanged.

Genehmigungsfiktion mit Fristen bei B-Plan und Baugenehmigung

Dasselbe Argument hat auch Privatperson 159 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.

So steht es jetzt: Bei Nichtprivilegierung soll für den B-Plan-Antrag eine Dreimonatsfrist und für den Bauantrag eine Einmonatsfrist gelten, nach deren Ablauf eine Genehmigung als erteilt gilt.

„Eine Fristüberschreitung sollte wie eine stillschweigende Baugenehmigung gewertet werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Landeigentümer fordern bei Inflation Wertsicherungsklauseln

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Bei hoher Geldentwertung werden Landeigentümer dynamische Mindestpachten mit Wertsicherungsklausel verlangen.

„Bei hoher Geldentwertung werden die Landeigentümer dynamische Mindestpachten mit Wertsicherungsklausel fordern.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt betrifft die Pachtbedingungen für PV-Parks bei hoher Inflation und gehört damit zum Thema der PV-Strategie (Finanzierung und Wirtschaftlichkeit von Freiflächen- und Agri-PV).

Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 3 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Alle Prüfungen parallel durchführen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Prüfungen im Genehmigungsverfahren sollen parallel statt nacheinander erfolgen.

„Alle Prüfungen sollten parallel durchgeführt werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Mehr EE und Einspeisegarantie für Dachanlagen verlängern Nichtabnahmezeiten

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (Tatsache und Wertung vermischt); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Der weitere EE-Ausbau und die garantierte Einspeisung kleiner PV-Dachanlagen führen zu längeren Nichtabnahmezeiten für EE-Parks ohne Vergütung.

„Der weitere Ausbau von EE-Anlagen und die garantierte Einspeisung von kleinen PV-Dachanlagen wird zu längeren Nichtabnahmezeiten für EE-Parks ohne Vergütung führen.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt ist eine einzelne, prognostische Tatsachenbehauptung (mehr EE-Ausbau und garantierte Einspeisung führen zu längeren Nichtabnahmezeiten ohne Vergütung) ohne Werturteil. Fehlalarm.

Zuschlagswerte bestehender Anlagen bei Kosten-/Zinsänderung anpassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei bestehenden Anlagen sollen die Zuschlagswerte angepasst werden, wenn sich die laufenden Betriebskosten um mehr als 2 % oder die Fremdfinanzierungszinsen ändern.

„Bei bestehenden Anlagen sollten die Zuschlagswerte nach der Änderung der laufenden Betriebskosten um mehr als 2 % oder der Fremdfinanzierungs-Zinssätze angepasst werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Netzanschlüsse beschleunigen 4 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Duldungspflicht für Stromleitungen auch für Kommunen, Kreise, Länder

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Duldungspflicht für Stromleitungen gegen Entschädigung der Landeigentümer soll auch für Kommunen, Kreise und Länder gelten.

„Die Duldungspflicht von Stromleitungen gegen Entschädigung der jeweiligen Landeigentümer sollte auch für Kommunen, Kreise und Länder gelten.“

Originalstelle, Privatperson 88

Überregionale Stromtrassen binnen 12 Monaten bauen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht zum Thema, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die geplanten überregionalen Stromtrassen sollten im Rahmen der Notfallverordnung in den nächsten 12 Monaten gebaut werden.

„Die geplanten überregionalen Stromtrassen sollten im Rahmen der Notfallverordnung in den nächsten 12 Monaten gebaut werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual comparison (LNG build time) with an inference/demand about grid build speed; the passage is on-topic as grid expansion for renewables, so split into the demand and the factual claim.

Überregionale Stromtrassen binnen 12 Monaten bauen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die geplanten überregionalen Stromtrassen sollen im Rahmen der Notfallverordnung in den nächsten 12 Monaten gebaut werden.

„Die geplanten überregionalen Stromtrassen sollten im Rahmen der Notfallverordnung in den nächsten 12 Monaten gebaut werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Synergien Wind/Solar bei Umspannwerken, Netzeinspeisung, Elektrolyse

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gemeinsame Nutzung von Umspannwerken, Netzeinspeisung und späterer Elektrolyse durch Wind- und Solaranlagen erzeugt Synergieeffekte.

„um Synergieeffekte von Wind- und Solarenergie bei gemeinsamen Umspannwerken, der Netzeinspeisung und späteren Elektrolyse nutzen zu können“

Originalstelle, Privatperson 88

Energie- und Steuerrecht verzahnen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

EE-Erträge landwirtschaftlicher Betriebe steuerlich wie Agrarerlöse behandeln

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Im gesamten Steuerrecht und in der Höfeordnung sollen alle EE-Erträge landwirtschaftlicher Betriebe über land- und forstwirtschaftliche Flächen wie pflanzliche und tierische Erlöse behandelt werden.

„sollten alle EE-Erträge von landwirtschaftlichen Betrieben über luf-Flächen wie pflanzliche und tierische Erlöse behandelt werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

Lieferketten sichern und europäische Produktion anreizen 4 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Ausbau treibt Stahl- und Rohstoffnachfrage und Preise

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien und von Stromspeichern führt zu stark steigender Stahl- und Rohstoffnachfrage und weiteren Preissteigerungen.

„Der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energie und Stromspeicher wird zu einem starken Anstieg der Stahlnachfrage und weiterer Rohstoffe beitragen verbunden mit weiteren Preissteigerungen.“

Originalstelle, Privatperson 88

Explodierende Baukosten verhindern Bau genehmigter Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Genehmigte Anlagen werden nicht errichtet, wenn wegen langer Lieferzeiten oder späten Netzanschlusses die Baukosten die maximalen Gebotssätze übersteigen.

„Genehmigte Anlagen werden auch nicht errichtet, wenn wegen langer Lieferzeiten oder spätem Netzanschluss die Baukosten explodieren und höher sind als die maximalen Gebotssätze.“

Originalstelle, Privatperson 88

Lieferketten, Rohstoffe und Ukraine-Krieg verteuerten EE-Anlagen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Corona-bedingte Lieferkettenstörungen, gestiegene Rohstoffkosten und der Ukraine-Krieg haben EE-Anlagen verteuert.

„Corona-bedingte Lieferkettenstörungen, stark gestiegene Rohstoffkosten und der Krieg in der Ukraine haben EE-Anlagen verteuert.“

Originalstelle, Privatperson 88

Umspannwerke haben über zwei Jahre Lieferzeit

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für Umspannwerke bestehen aktuell Lieferzeiten von mehr als zwei Jahren.

„Für Umspannwerke gibt es aktuell mehr als 2 Jahre Lieferzeiten.“

Originalstelle, Privatperson 88

Europapolitische Instrumente nutzen 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Notfallverordnung: Sofortmaßnahmen für alle in der 18-Monatsfrist beantragten EE-Anlagen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Rolle im Argument unsicher.

So steht es jetzt: Die Sofortmaßnahmen der EU-Notfallverordnung sollen für alle Anlagen für erneuerbare Energien gelten, die innerhalb der dort genannten 18-Monatsfrist beantragt wurden, nicht nur für PV-Anlagen.

„Die Sofortmaßnahmen gemäß EU-Notfallverordnung sollten für alle EE-Anlagen gelten, die in der 18 Monatsfrist beantragt worden sind.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt blieb ohne Kontext unklar (welche Frist, welche Anlagen); jetzt ist die EU-Notfallverordnung benannt, die Richtung der Forderung bleibt unverändert.

18-Monatsfrist bis zur Zielerreichung verlängern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die 18-Monatsfrist der Notfallverordnung soll bis zur Erreichung der Ausbauziele verlängert werden.

„Diese Frist sollte bis zur Erreichung der Ausbauziele verlängert werden.“

Originalstelle, Privatperson 88

UVP und Artenschutzprüfung nahe Windflächen entfallen lassen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Umweltverträglichkeits- und artenschutzrechtliche Prüfungen sollen im 2-km-Bereich um ausgewiesene Windvorrang- oder Windpotentialflächen entfallen.

„Umweltverträglichkeits- und artenschutzrechtliche Prüfungen sollten im Bereich von 2 km von ausgewiesenen Windvorrang- oder Windpotentialflächen entfallen.“

Originalstelle, Privatperson 88

Über den Entwurf hinaus 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte

Bei hoher Inflation keine 20-jährigen Festzinskredite

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei hohen Inflationserwartungen erhalten PV-Park-Betreiber keine langfristigen Kredite mit 20 Jahren Festzins.

„Bei hohen Inflationserwartungen erhalten die Betreiber von PV-Parks keine langfristigen Kredite mit 20 Jahren Festzinsen.“

Originalstelle, Privatperson 88

Negative Börsenpreise entscheiden über Bau von PV- und Windparks im Norden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: PV- und Windparks werden in Norddeutschland nur errichtet, wenn die Zeiten mit negativen Strombörsenpreisen ohne Ertrag künftig kurz sind.

„PV- und Windparks werden in Norddeutschland nur errichtet, wenn künftig die Zeiten mit negativen Strombörsenpreisen ohne Ertrag kurz sind.“

Originalstelle, Privatperson 88

Aussortiert 4 Argumente

Erste LNG-Terminals brauchten weniger Zeit als 12 Monate

Die maschinelle Redaktion hat es überarbeitet, die erneute Prüfung fand weiter einen Mangel (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher). Deshalb aussortiert.

Fassung der Maschine: Für den Bau der ersten LNG-Terminals wurde nach Darstellung der Einreichung weniger Zeit benötigt als für die genannten Stromtrassen vorgesehen.

„Für die ersten LNG-Terminals wurde weniger Zeit benötigt.“

Originalstelle, Privatperson 88

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a factual comparison (LNG build time) with an inference/demand about grid build speed; the passage is on-topic as grid expansion for renewables, so split into the demand and the factual claim.

Grasnutzung fördert Humusbildung und Wasserspeicherung

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die Grasnutzung fördert das Wurzelwachstum und damit Humusbildung und Wasserspeicherung.

„Die Grasnutzung fördert das Wurzelwachstum und damit die Humusbildung sowie Wasserspeicherung.“

Originalstelle, Privatperson 88

Lohn-Preis-Spirale und Zinsen führen zu anhaltend hoher Inflation

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Die beginnende Lohn-Preis-Spirale und steigende Zinsen werden in den nächsten Jahren zu anhaltend hohen Inflationsraten führen.

„Die beginnende Lohn-Preis-Spirale und steigende Zinsen werden zu anhaltend hohen Inflationsraten in den nächsten Jahren führen.“

Originalstelle, Privatperson 88

Weidetiere fördern Insekten-Biodiversität

Von der automatischen Prüfung aussortiert (nicht zum Thema).

Fassung der Maschine: Eine grasende Kuh ernährt über das Ökosystem Kuhfladen jährlich Insekten mit einer Gesamtmasse von rund 100 kg.

„Eine grasende Kuh ernährt mit dem Ökosystem Kuhfladen jedes Jahr Insekten mit einer Gesamtmasse von rd. 100 kg (Biodiversität).“

Originalstelle, Privatperson 88