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Privatperson 66
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 37 Argumente aus rund 3 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 66 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Haus und Grund Deutschlandin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Lesolco GmbHin 14 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- HOK Steuerberaterin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- NexWafe GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 16 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Enpal B.V.in 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 24 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 21 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Waldbauernverband NRWin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 18 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 23 von 26 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 16 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- KATin 13 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 10 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 17 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 15 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 25 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 22 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 16 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 21 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 19 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 18 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 15 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 18 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 22 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 13 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 22 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 11 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 21 von 28 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 18 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Solarfreunde Moosburgin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- WWF Deutschlandin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 11 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 16 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- BUVEGin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 17 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Naturstrom AGin 13 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 18 von 27 gemeinsamen Streitfragen
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 14 von 22 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 7 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 10 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 11 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- VDLin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 11 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 5 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 3 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 7 gemeinsamen Streitfragen
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Leasing AGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 20 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- DBVin 23 von 29 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 20 von 26 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- NABUin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 7 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 10 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- RLVin 9 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 12 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 8 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 9 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- Brandenburg (Ministerium)in 6 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 9 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 6 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 1 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
- THIkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 66 allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt Privatperson 66 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der sparsame Umgang mit Grund und Boden soll beim PV-Ausbau Vorrang haben.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV-Anlagen sollen im Außenbereich nach § 35 BauGB privilegiert werden.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Freiflächenanlagen stärker ausbauen
Agri-PV und andere besondere Solaranlagen sollen einen höheren EEG-Bonus erhalten.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 37 Argumenten stehen 25 auf der Landkarte, 11 sind Einzelforderungen und 1 ist eine offene Frage. 8 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 18 Argumente sind entstanden, weil sie 8 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Das Vorhaben als Ganzes 7 Argumente, 3 davon auf der Landkarte
Preisgarantie von 15–20 ct/kWh über die Laufzeit
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es soll feste Preise bzw. eine Preisgarantie von mindestens 15–20 ct/kWh über die gesamte Laufzeit geben, für Rendite, Risikominderung und Rücklagen zur Darlehenstilgung.
„Feste Preise oder Preisgarantie für den erzeugten Strom von mindestens 15 - 20 € ct / kw in der gesamten Laufzeit.“
Klare, eindeutige Kriterien für Zulassung und Genehmigung von PV-Anlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Kriterien für Zulassung und Genehmigung von Photovoltaik-Anlagen sollen klar und eindeutig festgelegt sein.
„Klare und eindeutige Werte und Fakten der Zulassung und Genehmigung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach klaren Kriterien und die Bewertung der Vorfinanzierung als riskant sind getrennt annehmbar. Die Formulierung „Lottospiel" wurde neutral umschrieben.
Planungs- und Genehmigungsverfahren massiv verkürzen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Planungs- und Genehmigungsverfahren sollen massiv verkürzt werden.
„Planungs- und Genehmigungsverfahren massiv verkürzen.“
Klimaziele erlauben keine Verzögerungen beim PV-Ausbau mehr
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert.
So steht es jetzt: Die Einreichung hält es beim Thema Klima für nicht mehr vertretbar, den Ausbau erneuerbarer Energien durch Verzögerungen und Verhinderungen wie bisher aufzuhalten.
„Wir können uns im Thema Klima keine Verzögerungen und Verhinderungen mehr im altem Stile Leisten“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The original label and summary were vague about context; the rewrite names the subject (PV expansion) in neutral wording and keeps the claim's direction.
Kostenvorgabe für Planungsbüros
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Planungsbüros sollen eine Kostenvorgabe erhalten, um den Kostenaufwand zu senken.
„Kostenvorgabe an die Planungsbüros. Herabsetzen des Kostenaufwandes.“
Lösungen für die PV-Strategie vom Bedarf von unten nach oben entwickeln
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, gute Lösungen für die PV-Strategie ausgehend vom Bedarf der Betroffenen von unten nach oben zu entwickeln.
„Im Bedarf von Unten nach Oben!“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte mehrere unabhängig bewertbare Aussagen (Tatsachenbehauptung zur Betroffenheit, Forderung nach Beachtung, Politikstil, Vorgehen von unten nach oben); aufgeteilt und mit Bezug zur PV-Strategie und Erbschaftsteuer eigenständig formuliert.
Vorfinanzierung bis zur ungewissen Baugenehmigung gilt als hohes Verlustrisiko
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine kostenintensive Vorfinanzierung bis zu einer ungewissen Baugenehmigung wird als hochriskant eingeschätzt, weil die aufgewendeten Mittel bei Nichtgenehmigung verloren wären.
„Eine kostenintensive Vorfinanzierung bis zu einer eventuellen Baugenehmigung wäre ein Lottospiel und verbranntes Geld.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Forderung nach klaren Kriterien und die Bewertung der Vorfinanzierung als riskant sind getrennt annehmbar. Die Formulierung „Lottospiel" wurde neutral umschrieben.
Freiflächenanlagen stärker ausbauen 14 Argumente, 10 davon auf der Landkarte
Abwägung zwischen Solarpark und Ernährungssystem nötig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Ausbau von Solarparks muss gegen den Erhalt des Ernährungssystems abgewogen werden.
„Es wird und es muß natürlich auch eine Abwägung versus Erhalt Ernährungssystem erfolgen.“
Intelligentere Flächensteuerung würde Konflikt Solarpark–Ernährungssystem auflösen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der Einsender nimmt an, dass es die Debatte „Solarpark versus Erhalt des Ernährungssystems“ nicht gäbe, wenn neue Konzepte den Flächenverbrauch intelligenter steuern würden.
„Entstünden neue Konzepte, den Flächenverbrauch intelligenter zu steuern, gäbe es die Diskussion Solar Park versus Erhalt Ernährungssystem nicht!“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a recommendation (use brownfield/sealed land), a polemic value judgment, and a checkable conditional claim (conflict would vanish); split into the recommendation and the conditional claim, dropping the loaded wording ("bequem", "überholt").
Agri-PV nicht für jeden Betrieb nutzbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nicht jeder bauwillige Betrieb kann aus produktionstechnischen Gründen Agri-PV nutzen.
„Aber nicht jeder Bauwillige kann aus produktionstechnischen Gesichtspunkten eine Agro PV Anlage nutzen.“
Ausbau nur durch Konzerne schadet der Landwirtschaft wirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn beim PV-Ausbau nur Konzerne freie Hand erhalten, schadet dies nach Ansicht der Einreichenden der Landwirtschaft wirtschaftlich.
„Wir entwirtschaften uns sonst selbst, wenn nur die Konzerne freie Fahrt erhalten.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Prognose (nur finanzstarke Investoren) mit einer Wertung (wirtschaftlicher Schaden durch Konzerne); die Zusatzbehauptung zur Schere zwischen Arm und Reich steht nicht im Text und entfällt.
Kommunen müssen bei Kriterienerfüllung genehmigen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kommunen sollen bei Erfüllung bestimmter Kriterien zur Genehmigung verpflichtet sein.
„Kommunen müssen bei bestimmten Kriterien genehmigen.“
Agri-PV trägt nur geringen Anteil am grünen Strom bei
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Mit Agri-PV (Photovoltaik auf landwirtschaftlich genutzten Flächen) wird nur ein geringer Anteil des grünen Stroms erzeugt.
„Mit Agro PV wird nur ein geringer Anteil an grünem Strom erzeugt.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringer Anteil von Agri-PV) mit einer Forderung (Ausbau in die Masse); beide werden getrennt und neutral formuliert.
Ländliche Wirtschaftsförderung hebt regionale Wertschöpfung (Freiflächen-PV)
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Stärkung der wirtschaftlichen Möglichkeiten im ländlichen Raum, auch durch Freiflächen-PV-Anlagen ohne Agro-PV, erhöht laut Einreicher die Wertschöpfung der jeweiligen Region.
„die Stärkung der wirtschaftlichen Möglichkeiten im ländlichem Raum hebt die Wertschöpfung dieser Region.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme enthält eine überprüfbare Wirkungsbehauptung (regionale Wertschöpfung) und eine Forderung zur Abwägung gegenüber der Ertragshoheit; der Ursprungspunkt war ohne Kontext unverständlich.
Unterschiedliche Bewertung von Agri-PV und Freiflächen-PV ist Ungleichbehandlung
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wenn nur Agri-PV in der landwirtschaftlichen Bewertung bleibt, ist das angesichts des Bedarfs am Ausbau grünen Stroms eine Ungleichbehandlung gegenüber Freiflächen-PV.
„Somit wäre dies eine Ungleichbehandlung im Sinne des Bedarfs an grünem Stromausbau!“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable tax-valuation claim (reclassification as commercial land vs. Agri-PV staying agricultural) with the value judgment that this is unequal treatment; split into the two.
Realitätsnahe statt verwaltungsrechtlicher Politik bei Freiflächen-PV
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert für die Förderung von Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen eine realitätsnahe Politik statt einer auf verwaltungsrechtlicher Ebene.
„Insgesamt benötigen wir eine realitätsnahe Politik in diesem Punkt, keine auf verwaltungsrechtlicher Ebene.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte mehrere unabhängig bewertbare Aussagen (Tatsachenbehauptung zur Betroffenheit, Forderung nach Beachtung, Politikstil, Vorgehen von unten nach oben); aufgeteilt und mit Bezug zur PV-Strategie und Erbschaftsteuer eigenständig formuliert.
Brachflächen und versiegelte Flächen statt neuem Flächenverbrauch nutzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Für den Ausbau grünen Stroms sollten bereits brachliegende und versiegelte Grundstücke durch neue Konzepte besser genutzt werden, statt weiterhin in großem Umfang Fläche zu verbrauchen.
„bereits brachliegende und versiegelte Grundstücke intelligent neu und besser zu nutzen.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Mixed a recommendation (use brownfield/sealed land), a polemic value judgment, and a checkable conditional claim (conflict would vanish); split into the recommendation and the conditional claim, dropping the loaded wording ("bequem", "überholt").
Darlehensrisiko einer Freiflächen-PV-Anlage unverhältnismäßig zur Marge
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Das Risiko eines Darlehens dieser Größe steht nach Ansicht der Einreichenden in keinem angemessenen Verhältnis zur erzielbaren Marge nach Steuern.
„einer sehr mageren Marge nach Steuern und in keinem Verhältnis“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Angabe (Darlehensumfang ca. 4 Mio. €, geringe Marge) mit dem Werturteil, das Risiko stehe in keinem Verhältnis dazu.
Freiflächen-PV bei 10 ct/kWh kaum rentabel
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei nur 10 ct/kWh rechnet sich eine Freiflächen-PV-Anlage bei vollständiger Fremdfinanzierung nur sehr mäßig.
„Bei nur 10 € ct / kw rechnet sich eine solche Anlage bei kompletter Fremdfinanzierung nur sehr mäßig.“
Freiflächen-PV: Darlehen von ca. 4 Mio. € bei geringer Marge nach Steuern
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Eine Freiflächen-PV-Anlage erfordert nach Angabe der Einreichenden ein Darlehen von rund 4 Millionen Euro und erbringt nur eine geringe Marge nach Steuern.
„Das Risiko eines Darlehen Umfanges von ca. 4 Millionen Euro steht einer sehr mageren Marge nach Steuern“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt vermischt eine prüfbare Angabe (Darlehensumfang ca. 4 Mio. €, geringe Marge) mit dem Werturteil, das Risiko stehe in keinem Verhältnis dazu.
Geringe Rentabilität schließt kleine Akteure aus; Dezentralisierung entfällt
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Wegen der geringen Rentabilität von Freiflächen-PV bliebe die Planung solcher Anlagen nur wenigen finanzstarken Investoren möglich, sodass die Dezentralisierung des Strommarktes nach Ansicht der Einreichenden ausbliebe.
„Die Dezentralisierung des Strommarktes wäre somit gleich null.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Formulierung war ohne den Kontext (Rentabilität, wenige Investoren) schwer verständlich und überspitzt; neutral umformuliert als Einschätzung der Einreichenden, Richtung beibehalten.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 2 Argumente, 0 davon auf der Landkarte
Mehr Anreize für Kleinbetriebe und Privatbauherren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Privatbauherren und Landwirte unterhalb einer Einnahmegrenze sollten mehrere Rentabilitäts- und Risikominderungsanreize geschaffen werden.
„müssten für Privatbauherren und Landwirten die unter einem bestimmten Einnahmebereich liegen, mehrere Anreize zur Rentabilität und der Risikominderung geschaffen werden“
PV-Strategie: Umfassender Schutz für Kleinbetriebe mit Bauabsicht
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, nicht neutral formuliert, Rolle im Argument unsicher.
So steht es jetzt: Die PV-Strategie soll Kleinbetriebe, die eine PV-Anlage errichten wollen, umfassend absichern (Flankenschutz).
„Absoluter Flankenschutz für bauwillige Kleinbetriebe.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Rewritten to name the subject (PV strategy, small businesses planning PV plants) and to replace the emphatic wording with a neutral phrasing; the claim and its direction are preserved.
Energie- und Steuerrecht verzahnen 13 Argumente, 12 davon auf der Landkarte
Erbschaftsteuer fällt auch bei selbst betriebenem Solarpark an
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Nach Darstellung der Einreichung würde die Erbschaft-/Schenkungsteuer bei einer Freiflächen-PV-Anlage auf landwirtschaftlicher Fläche auch dann anfallen, wenn der Landwirt den Solarpark selbst betreibt (außer bei Agri-PV).
„Die Steuer würde auch bei einem Selbstbetrieb eines Solar Parks (nicht Agro PV) anfallen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Wort „Steuer“ war ohne die Einreichung unklar; es bezieht sich auf die Erbschaft-/Schenkungsteuer bei Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen. Der Punkt wurde so umformuliert, dass er ohne die Einreichung verständlich ist.
Freiflächen-PV: Umwertung als Gewerbefläche, Agri-PV bleibt landwirtschaftlich
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Bei reiner Verpachtung eines Solarparks würde landwirtschaftliche Fläche als Gewerbefläche umgewertet und Erbschaft-/Schenkungsteuer fällig, während Agri-PV-Anlagen in der landwirtschaftlichen Bewertung verbleiben.
„Bei einer reine Verpachtung eines Solar Parks an einen Investor oder Projektierer würde die landwirtschaftliche Fläche als Gewerbefläche umgewertet.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point combined a checkable tax-valuation claim (reclassification as commercial land vs. Agri-PV staying agricultural) with the value judgment that this is unequal treatment; split into the two.
Steuerliche Begünstigung für alle Freiflächen-PV, nicht nur Agri-PV
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Die Photovoltaik-Strategie soll die Begünstigung, dass die Fläche in der landwirtschaftlichen Bewertung verbleibt, nicht nur auf Agri-PV-Anlagen, sondern auf alle Freiflächen-PV-Anlagen erstrecken, damit der Flächenbedarf keinen steuerlichen oder erbschaftsteuerlichen Nachteil bewirkt.
„Nicht nur Agro PV Anlagen begünstigen, da diese Fläche in der Landw. Bewertung verbleiben, sondern auch für alle Freiflächen PV Anlagen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war nicht eigenständig verständlich (Abkürzung „ldw.", unklarer Bezug); jetzt ist der Gegenstand (Photovoltaik-Strategie, Freiflächen-PV, landwirtschaftliche Bewertung) benannt, ohne Zusatzbehauptung.
Anliegen zur Erbschaftsteuer muss in der PV-Strategie klar ankommen
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung fordert, dass das Anliegen zur Erbschaftsteuer bei Freiflächen-PV in der PV-Strategie des BMWK deutlich Beachtung findet.
„Es soll und muß aber in aller Klarheit bis vorne durchdringen!“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte mehrere unabhängig bewertbare Aussagen (Tatsachenbehauptung zur Betroffenheit, Forderung nach Beachtung, Politikstil, Vorgehen von unten nach oben); aufgeteilt und mit Bezug zur PV-Strategie und Erbschaftsteuer eigenständig formuliert.
Erbschaftsteuer mindert Rendite von Freiflächen-PV auf Agrarland
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.
So steht es jetzt: Bei Freiflächen-PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen kann nach Ansicht der Einreichenden eine Erbschaftsteuer anfallen, die die Rendite der Anlage stark mindert.
„der damit drohenden und Rendite vernichtenden Erbschaftsteuer“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Loaded wording ("entwertet", "vernichtet") replaced with neutral phrasing; the claim and its direction are kept.
Erbschaftsteuer-Problem bei Freiflächen-PV betrifft viele, nicht nur Einzelne
Eines von 4 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Rolle im Argument unsicher, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Einreichung stellt fest, dass das Problem der Erbschaftsteuer auf Freiflächen-PV-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen kein Einzelfall ist, sondern viele Betroffene betrifft.
„Mein Anliegen ist kein Einzelanliegen, wie in der Politik bereits bekannt ist und von Ihnen beschrieben.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt bündelte mehrere unabhängig bewertbare Aussagen (Tatsachenbehauptung zur Betroffenheit, Forderung nach Beachtung, Politikstil, Vorgehen von unten nach oben); aufgeteilt und mit Bezug zur PV-Strategie und Erbschaftsteuer eigenständig formuliert.
Länder/Kommunen: Zugeständnisse bei Erbschaftsteuer für Solarpark-Flächen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema, ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Länder und Kommunen sollten angesichts des Ausbauziels für grünen Strom ihre Ertragshoheit bei der Erbschaftsteuer überdenken und Zugeständnisse für landwirtschaftliche Flächen entwickeln, die für Solarparks genutzt werden.
„Land und auch Kommunen sollten in der Hinsicht der Zielvorgabe den Ausbau an grünen Strom ihre Ertagshoheit s. Erbschaftsteuer in diesen Fällen überdenken und Zugeständnisse entwickeln.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point does make a substantive claim about PV expansion (tax treatment of farmland used for solar parks), so it is not off-topic; it only needed context ("in diesen Fällen" = farmland reclassified for solar parks) to stand alone.
Ohne Entlastung können nur finanzstarke Investoren Freiflächen-PV planen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Forderung als Behauptung formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Ohne zusätzliche Anreize und Entlastungen (etwa bei der Erbschaftsteuer) für Landwirte und Kleinbetriebe könnten nur wenige Investoren mit ausreichenden finanziellen Mitteln Freiflächen-PV-Anlagen planen.
„Es bliebe somit nur wieder einmal wenigen Investoren mit ausreichend finanziellen Mitteln die Möglichkeit, in diese Richtung zu planen.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischt eine prüfbare Prognose (nur finanzstarke Investoren) mit einer Wertung (wirtschaftlicher Schaden durch Konzerne); die Zusatzbehauptung zur Schere zwischen Arm und Reich steht nicht im Text und entfällt.
Pachtzins deckt Erbschaftsteuer bei Freiflächen-PV nicht
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Wird landwirtschaftliche Fläche für eine Freiflächen-PV-Anlage an Investoren verpachtet und dadurch als Gewerbefläche umgewertet, könnte die anfallende Erbschaft- und Schenkungsteuer nach Ansicht der Einreichung nicht aus dem Pachtzins erwirtschaftet werden.
„Diese könnte sich aus dem reinen Pachtzins nicht erwirtschaften.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point addresses a tax obstacle to ground-mounted PV on farmland, so it is on topic; it was rewritten to be standalone and to drop the loaded wording.
Erbschaftsteuerbefreiung für landwirtschaftliche Kleinbetriebe
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Landwirtschaftliche Kleinbetriebe sollen bei Solarparks von der Erbschaftsteuer befreit werden, indem die bebaute Fläche in der landwirtschaftlichen Bewertung verbleibt.
„diese Steuer landwirtschaftlichen Kleinbetrieben zu erlassen, indem die landwirtschaftlich bebaute Fläche in der landwirtschaftlichen Bewertung verbleibt!“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Punkt ist ein inhaltlicher Vorschlag zur PV-Strategie, nämlich Erbschaftsteuerfolgen bei Freiflächen-PV auf landwirtschaftlichen Flächen. Er ist verständlich und neutral formuliert.
PV-Ausbau soll in die Masse gehen, Erbschaftsteuer auf Freiflächen-PV entfallen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Der PV-Ausbau soll in die Breite gehen, und zur Beschleunigung soll die Erbschaftsteuer auf Freiflächen-PV-Anlagen entfallen oder diese im landwirtschaftlichen Betriebsvermögen verbleiben.
„Wir müssen in die Masse gehen, darum mein Anliegen der Beschleunigung über den Wegfall der Erbschaftsteuer,“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage mischte eine prüfbare Tatsachenbehauptung (geringer Anteil von Agri-PV) mit einer Forderung (Ausbau in die Masse); beide werden getrennt und neutral formuliert.
Umwertung zu Gewerbefläche löst Erbschaftsteuer aus
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine Solarpark-Fläche würde aus der landwirtschaftlichen Bewertung in Gewerbefläche umgewertet, wodurch Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer anfällt.
„Die Fläche des Solar Parks würde in eine Gewerbefläche Umgewandelt, auf“
Erbschaftsteuer-Ertragshoheit gegen regionale Wirkung abwägen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Die Ertragshoheit bei der Erbschaftsteuer auf landwirtschaftliche Flächen mit Solarparks sollte der regionalen Wertschöpfung gegenübergestellt und die nachhaltige Wirkung genauer betrachtet werden.
„Ich denke, dies sollte man der Ertragshoheit gegenüberstellen und die nachhaltige Wirkung genauer betrachten!“
Begründung der maschinellen Redaktion: Die Stellungnahme enthält eine überprüfbare Wirkungsbehauptung (regionale Wertschöpfung) und eine Forderung zur Abwägung gegenüber der Ertragshoheit; der Ursprungspunkt war ohne Kontext unverständlich.
Über den Entwurf hinaus 1 Argument, 0 davon auf der Landkarte
Zinsgünstige Kredite unter 2,5 %
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Für Freiflächen-PV sollen zinsgünstige Kredite unter 2,5 % bereitgestellt werden.
„Zinsgünstige Kredite unter 2,5 %.“