Lagebild / Organisationen / Privatperson 42
Privatperson 42
Privatperson. Gehört zum Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“. 26 Argumente aus rund 2 Seiten.
Was das Lager verbindet: Überwiegend Privatpersonen und Unternehmen, die den Zubau durch Vergütung, Privilegierung im Außenbereich und den Abbau von Pflichten und fossilen Begünstigungen sofort voranbringen wollen und die Strategie skeptisch sehen.
Mit wem Privatperson 42 übereinstimmt
Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.
Im eigenen Lager „Ausbau-Beschleunigung durch Deregulierung“
- Enpal B.V.in 16 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BDKSin 11 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Energieagentur Kreis Konstanz gGmbHin 9 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eGin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- AgroSolar Europe GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ib vogt-GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- neongrau OHGin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- NLF GmbHin 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Architektur-und Planungsbüro Wachenfeldin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- DFMGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Ruhrlicht UGin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- SUNMAXX PVT GMBHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
23 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Waldbauernverband NRWin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Cemex Deutschland AGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gsun GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- HOK Steuerberaterin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Rothaarwind Planungs- und Geschäftsführungs- GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- NexWafe GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Bund Deutscher Forstleute, NRWin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solar-Info-Zentrum SIZ GmbHin 18 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Wohnen im Eigentumin 11 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- ErneuerbareEnergien Neckar-Alb eGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (QVSD e. V.)in 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde St. Leon-Rotin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Castus GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DEG Sonne + Wärme GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- sonnen GmbHin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- ISE e. V. - Initiative Südpfalze-Energiein 14 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- BürgerEnergie Stuttgart eGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Greenvest Solar GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergie Mainspitzein 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- SPD – Arbeitsgruppe Wirtschaftin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekonzepte Deutschland GmbHin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Haus und Grund Deutschlandin 12 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgersolaranlage Sonnendach Bauhof GbRin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- EENA EGin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Windland Energieerzeugungs GmbHin 16 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- Bürger-Energie-Genossenschaft Köllertal eGin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Ökumenische Energiegenossenschaft Baden-Württemberg e.G.in 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- SPD - Arbeitsgruppe Klimaschutz und Energiein 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SFVin 15 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- N-ERGIE Netz GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Cradle to Cradle NGOin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Lesolco GmbHin 14 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- SPD Klimaforumin 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- prosumergy GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Bürgerenergiegenossenschaft BENG eGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Im anderen Lager „Strategie-Unterstützer mit Flächenöffnung“
- Arbeitskreis Umwelt und Energie der Gemeinde Finsingin 12 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- @utark21 GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BEG MFin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- OSNATECH GmbHin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- RAe Dr. Dammert und Steinforth Partnerschaft mbBin 8 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Mathias Papendieck (Deutscher Bundestag)in 7 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- FinRo Dienstleistungs GmbHin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Meerwindin 6 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- HEBERGER GmbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Kreis- und Hochschulstadt Meschede, Fachbereich Planung und Bauordnungin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Weser Elektrotechnik UGin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- European Energy Deutschland GmbHin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
123 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Hauptverband der landwirtschaftlichen Buchstellen und Sachverständigenin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FEFA-Ingenieurbüro Für Regenerative Energienin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Solarfreunde Moosburgin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- KATin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- ZVEHin 13 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- aba und AKA – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgungin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- ARGE Netz GmbH & Co. KGin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BAIin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Post DHL Groupin 10 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- BSWin 19 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- AWO Bundesverbandin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- BRMin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DWAG-Denker & Wulf AGin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- ENVIRIA Energy Holding GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Gorfion Green Energy GmbHin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Viessmann Groupin 9 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Clearingstelle EEG/KWKGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- GreenGo Energy vertreten durch DWR ecoin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Mercedes-Benz Group AGin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- OFFIS e.V. - Institut für Informatikin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Solarenenergieförderverein Bayernin 8 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- WWF Deutschlandin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- ZDHin 15 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BVIin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energieberatung Stammbergerin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Energiekontor AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- FVHFin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HeidelbergCement AGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Müller Präzision GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Projektlogistik Wille UGin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- SWU Energie GmbHin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- BFWin 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Mecklenburg-Vorpommern (Ministerium)in 13 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- BBSin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Deutsche Telekom Technik GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Gemeinde Merzenich, Stabsstelle "Innovation & Wandel"in 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- ILIOTEC Projektentwicklungin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Infravoltaic GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Innosun GmbHin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- GdWin 17 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- DUHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- EnBW Energie Baden-Württemberg AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Exnaton AGin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- RWE Offshore Wind GmbHin 11 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Germanwatchin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- GSW Gold SolarWind Service GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Lumenaza GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- node.energy GmbHin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Schwarz Unternehmenskommunikation GmbH & Co. KGin 10 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- BEC Energie Consult GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesenin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ew-con GmbHin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MIROin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Sachsen (Staatsministerium)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- PowerWareHouse UGin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- VeCon GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- WI Energy GmbHin 9 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- EADin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Solar Cluster Baden-Württembergin 12 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- DGRVin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- DOSBin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- EcotecWorld Environmental Products GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- JUWI GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Landratsamt Freising, Energiebeauftragterin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Solarwatt GmbHin 8 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- AKE Projekt GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- DRVin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Gräflich Maldeghemsche Guts- und Forstverwaltungin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- OxfordPV vertreten durch DWR ecoin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- sofa networks GmbHin 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BAKin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- DIHKin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- EWS Elektrizitätswerke Schönau eGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Green Planet Energy eGin 14 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- ECOSIA GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Energiebauern GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kiwigrid GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- LEAGin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Martin Hahn (GRÜNE, Landtag von Baden-Württemberg)in 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Neldnerconsultin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Teleseo GmbHin 7 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- HDEin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- SEGRO Germany GmbHin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Vauban Hausverwaltung GmbH & Co. KGin 10 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik IEEin 13 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- BDEWin 16 von 21 gemeinsamen Streitfragen
- MdB Dr. Jörg Lange (Deutscher Bundestag)in 19 von 25 gemeinsamen Streitfragen
- BNE - Bundesverband Nachhaltige Wirtschaftin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Stadtwerke Münchenin 12 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Baden-Württemberg (Ministerium)in 9 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISEin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HPS Home Power Solutions AGin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Plusampere GmbHin 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Saarland (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schmitz Knoth Rechtsanwältein 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbHin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Kreisvorstand Rhein-Hunsrückin 3 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BNE – Bundesverband Neue Energiewirtschaftin 17 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- HTWin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- SCHRAG SONNENSTROMin 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergiein 13 von 18 gemeinsamen Streitfragen
- Next2Sun AGin 10 von 14 gemeinsamen Streitfragen
- Anyskill Technologies GmbH-getkwestin 5 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- VEDECin 12 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- German Zero FG Energiein 14 von 20 gemeinsamen Streitfragen
- BBEnin 16 von 23 gemeinsamen Streitfragen
- Nordrhein-Westfalen (Ministerium)in 9 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Galicium Solar GmbHin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Solar2030in 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- ZIAin 16 von 24 gemeinsamen Streitfragen
- Solarverband Bayernin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e. V. - Sektion Rheinland-Pfalzin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Elysium Solar GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- FABLFin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- SolarHelden GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Statkraft Markets GmbHin 6 von 9 gemeinsamen Streitfragen
- Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbHin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- ISFHin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Naturstrom AGin 11 von 17 gemeinsamen Streitfragen
- 100 Prozent Erneuerbare Stiftungin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Verband Kommunaler Unternehmenin 12 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- VZBVin 9 von 15 gemeinsamen Streitfragen
- Climagy Projektentwicklung GmbH vertreten durch DWR ecoin 6 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- IG Metall Vorstandin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- KEEA Klima und Energieeffizienz Agentur GmbHin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Lubenow + Peters, PartGin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Thüringen (Ministerium)in 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- 50Hertz Transmission GmbHin 5 von 10 gemeinsamen Streitfragen
- Assheuer Entwicklungsgesellschaft mbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BUVEGin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- HZB-Helmholtz - Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbHin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- VDLin 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- ewind Betreiber- und Vertriebs- GmbHin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (Einzelbeitrag)in 2 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- TÜV-Verbandin 1 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
Keinem Lager zugeordnet
- Berufsförderungsgesellschaft mbHin 5 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- SOMIKON Projektentwicklungsgesellschaft mbH und Co. KGin 4 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Deutsche Leasing AGin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- EEPro GmbHin 3 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- BFBin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Encavis AGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Heinz Lackmann GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- THIin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Zimmermann PV-Stahlbau GmbH & Co. KGin 2 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- DBVin 12 von 13 gemeinsamen Streitfragen
- Stadt Remscheid, Fachdienst Stadtentwicklungin 7 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- NABUin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
14 weitere Organisationen dazwischen anzeigen
- Regionale Planungsgemeinschaft Harzin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerksin 6 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Bund f. Umwelt u. Naturschutz Deutschland e. V. – Landesverb. Schleswig-Holsteinin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- GridParity AGin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Gregor Kaiser (Landtag von Nordrhein-Westfalen)in 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Samtgemeinderat Elbtalaue, Gemeinderat Neu Darchauin 5 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Universität Greifswald - Institut für Botanik und Landschaftsökologiein 4 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- BUNDin 15 von 19 gemeinsamen Streitfragen
- Niedersachsen (Ministerium)in 6 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Schleswig-Holstein (Ministerium)in 8 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Landkreistag-Berlinin 11 von 16 gemeinsamen Streitfragen
- Deutscher Städte- und Gemeindebundin 8 von 12 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesamt für Naturschutzin 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- MdL Dorothea Frederking (Landtag von Sachsen-Anhalt)in 4 von 6 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesverband GebäudeGrünin 2 von 3 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Brandenburg (Ministerium)in 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaftin 5 von 8 gemeinsamen Streitfragen
- DIvB-bvbfin 3 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- RLVin 4 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- Hamburg (Behörde)in 6 von 11 gemeinsamen Streitfragen
- Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebein 2 von 4 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- FMIin 1 von 2 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Unabhängiger Energieökonom und Rohstoffhändlerin 3 von 7 gemeinsamen Streitfragen
- LBKin 0 von 5 gemeinsamen Streitfragen
- Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerks Baden-Württembergin 0 von 1 gemeinsamen Streitfragen (zu wenige für einen Vergleich)
- Estarpowerkeine gemeinsame Streitfrage
Wo Privatperson 42 allein steht
Bei 6 Streitfragen urteilt Privatperson 42 anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.
Das Vorhaben als Ganzes
Der Entwurf der Photovoltaik-Strategie blendet die Netzinfrastruktur weitgehend aus.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Energie- und Steuerrecht verzahnen
Die steuerliche Befreiungsgrenze für PV-Anlagen (derzeit 30 kWp) soll angehoben werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Beim Mieterstrom soll ein virtueller Summenzähler als Messkonzept zugelassen werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Die freie Wahl des Stromlieferanten im Mieterstrom soll eingeschränkt werden.
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen
Vermieter sollen selbst erzeugten PV-Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter abgeben dürfen.
Laufzettel: was aus jedem Argument wurde
Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.
Von 26 Argumenten stehen 15 auf der Landkarte und 11 sind Einzelforderungen. 4 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 4 Argumente sind entstanden, weil sie 2 längere Textstellen geteilt hat. 1 Argument haben auch andere Organisationen vorgebracht.
Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.
Photovoltaik auf dem Dach erleichtern 7 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Kleinanlagen einheitlich bis 30 kWp definieren, keine weiteren Unterscheidungen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Zur Vereinfachung sollten PV-Kleinanlagen einheitlich als Anlagen bis 30 kWp definiert werden, ohne weitere Unterscheidungen, auch für Bestandsanlagen.
„Warum kann man nicht einfach Kleinanlagen als solche bis zu 30kwp definieren.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (mehrere unterschiedliche kWp-Grenzen gelten) mit einer Wertung (erschwert die Planung); die Passage fordert außerdem eine einheitliche 30-kWp-Definition. Daher getrennt in Tatsache und Forderung.
70-Prozent-Kappung für alle Altanlagen abschaffen
Dasselbe Argument hat auch Privatperson 231 vorgebracht; die Maschine hat beide als ein Argument erkannt, es steht in deren Fassung.
So steht es jetzt: Die 70-Prozent-Kappung soll für alle Altanlagen entfallen, nicht nur für kleine Anlagen bis 7 kWp.
„Dieses zur Zeit zugelassen Einspeisungsmaximum sollte man ab sofort als Richtgröße für alle Anlagen (auch“
Beim PV-Bau auf selbstgenutzten Wohnhäusern gelten viele verschiedene kWp-Grenzen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.
So steht es jetzt: Wer eine PV-Anlage auf dem Dach eines selbstgenutzten Wohnhauses plant, muss mehrere unterschiedliche Leistungsgrenzen beachten (7, 10, 20, 25, 30 kWp und darüber).
„Einmal 7kwp, dann 10kwp, dann früher 20kwp, dann 25kwp, dann 30kwp, Anlagen größer 30kwp usw.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (mehrere unterschiedliche kWp-Grenzen gelten) mit einer Wertung (erschwert die Planung); die Passage fordert außerdem eine einheitliche 30-kWp-Definition. Daher getrennt in Tatsache und Forderung.
Ertragsnachweis zur 25-kW-Grenze könnte Nord-Dächer rentabel machen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Wenn bei Erweiterungen von PV-Bestandsanlagen eine Ertragsberechnung durch eine Elektrofachkraft nachweist, dass die Einspeisung 25 kW nicht übersteigt, könnten sich möglicherweise auch Dächer mit Nordausrichtung lohnen.
„Dann lohnen sich möglicherwiese auch Dächer mit Nordausrichung.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt war ohne den Kontext (Wahlmöglichkeit Ertragsberechnung statt Smartmeter bei der 25-kW-Grenze) nicht verständlich; jetzt benennt er den Bezug.
Kleinanlagen einheitlich bis 30 kWp definieren
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Kleinanlagen sollen einheitlich bis 30 kWp definiert werden, ohne weitere Unterscheidungen, auch für Bestandsanlagen.
„Warum kann man nicht einfach Kleinanlagen als solche bis zu 30kwp definieren.“
Online-Anträge mit Ausfüllhilfen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Das BMWK oder die Netzbetreiber sollen Onlineanträge mit Ausfüllhilfen für alle notwendigen Schriftstücke bereitstellen.
„Onlineanträge (gestellt durch BMWK) oder Netzbetreiber mit Ausfüllhilfen für alle notwendigen“
Wahlmöglichkeit statt Modulleistungsgrenze bei Erweiterungen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Erweiterungen soll die 25-kW-Grenze nicht an der Summe der Modul-Maximalwerte hängen, sondern Wahl zwischen Smartmeter mit Einspeisebegrenzung oder Ertragsberechnung durch Elektrofachkraft bestehen.
„Einbau Smartmeter und Begrenzung der Anlage auf eine Maximaleinspeisung von 25kw“
Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung vereinfachen 14 Argumente, 11 davon auf der Landkarte
Mieterstrom: Preisdeckel von 90 % des Grundversorgertarifs bürdet Vermieter Kostenrisiko auf
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrommodell trägt der Vermieter ein Kostenrisiko, weil er höchstens 90 % des Grundversorgertarifs verlangen darf, im Winter aber nach Angabe der Einreichung mindestens 97 % des Stroms zukaufen muss.
„Man trägt das Kostenrisiko maximal 90% des Grundversorgertarifs erheben zu dürfen. (Im Winter muss man mindestens 97% des Stroms zukaufen.)“
Begründung der maschinellen Redaktion: Das Original nennt Mieterstrommodell nicht; der Punkt wurde so umgeschrieben, dass er ohne die Einreichung verständlich ist. Die Aussage bleibt unverändert.
Hohe Einrichtungskosten, besonders bei kleinen Objekten
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Etablierung des Mieterstrommodells (technische Ausrüstung, Formulare) ist sehr kostspielig, und Dienstleister sind für kleinere Objekte zu teuer.
„Das Einschalten von Dienstleistern ist für kleinere Objekte zu teuer.“
Zentrale Messstelle mit zentralem Einspeisepunkt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Vermieter oder Netzbetreiber sollen eine zentrale Messstelle mit zentralem Einspeisepunkt und Bezugs-/Entnahmemessung stellen.
„1 zentrale Messstelle vom Vermieter oder Netzbetreiber gestellt mit zentralem Einspeisepunkt mit Bezug-“
Eigenstrom zu marktüblichem Preis verkaufen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der Vermieter soll selbst erzeugten Strom zu einem marktüblichen Preis an Mieter und Mietergemeinschaft (Wärmepumpe, Allgemeinstrom) verkaufen.
„Den eigenerzeugten Strom verkauft er zu einem „marktüblichen Preis an die Mieter“
Bezugsstromkosten anteilig weitergeben
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema, Rolle im Argument unsicher); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Der Vermieter soll die Abrechnung des Energieversorgers für Bezugsstrom anteilig an die Mieter weitergeben dürfen.
„Der Vermieter darf die Abrechnung des Energieversorgers für Bezugsstrom anteilig an die Mieter“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point is a substantive proposal on billing electricity in PV-supplied rental buildings (tenant electricity), which falls within the consultation's subject.
Strombezug in Mietvertrag und Nebenkosten integrieren
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Der Strombezug soll Bestandteil von Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung sein, Stromschulden sollen als Mietschulden gelten.
„Stromschulden gelten“
Begründung der maschinellen Redaktion: Falscher Alarm: Der Vorschlag betrifft die Abrechnung von PV-Strom in Mietobjekten (Mieterstrom) und damit den Gegenstand der Konsultation zur Photovoltaik-Strategie.
Wärmepumpenstrom schwer abrechenbar
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die Nutzung von PV-Strom für den Betrieb einer Wärmepumpe ist im Mieterstrommodell schwer abzurechnen.
„Nutzung des PV Stroms zum Betrieb einer Wärmepumpe schwer abzurechnen“
Jährliche Abrechnung zu aufwendig
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Der zeitliche Aufwand der jährlichen Mieterstromabrechnung ist zu hoch.
„Zeitlicher Aufwand bei der jährlichen Abrechnung ist noch zu hoch.“
Mieterstrom macht Vermieter zum Energieversorger
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrommodell wird der Vermieter zum Energieversorger mit allen Informationspflichten gegenüber Mietern, Abrechnungsanforderungen, Anmeldungen und Zollpflichten.
„Man wird zum Energieversorger mit allen Informationspflichten an die Mieter und“
Mieterstrom: kaskadierte geeichte Messeinrichtungen des Vermieters zulassen
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrommodell sollen kaskadenförmig aufgebaute, MID-konforme (geeichte) Messeinrichtungen, die der Vermieter stellt, als Abrechnungsgrundlage zugelassen werden, ohne dass der Vermieter dadurch Messstellenbetreiber wird, und zwar für alle Stromarten (erzeugter Strom, Batteriestrom, zugekaufter Strom, Allgemeinstrom, Wärmepumpenstrom).
„Zulassung kaskadenförmig aufgebauter MID-konformer/geeichter Messeinrichtungen - vom Vermieter“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt nannte den Kontext (Mieterstrommodell, Abrechnung) nicht; die Umformulierung benennt ihn und behält die Forderung samt Richtung bei.
Mieterstrom: Vermieter liest jährlich ab, keine Online-Informationspflicht
Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht zum Thema.
So steht es jetzt: Beim Mieterstrommodell soll der Vermieter die Verbrauchswerte der Mieter nur einmal im Jahr bzw. bei Mieterwechsel ablesen und darüber hinaus keine (Online-)Informationspflicht haben, während Mieter unterjährig Zugang zu ihrem Zähler erfragen können.
„Ansonsten besteht keine (online-) Informationspflicht des Vermieters.“
Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): Not off-topic: the passage makes a concrete proposal on landlord metering and information duties in tenant electricity (Mieterstrom) models, which falls under the PV strategy; rewritten to name the context.
Öffentliche Informationsseite zum Mieterstrom fehlt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Es fehlt eine öffentliche Informationsseite zum Mieterstrommodell.
„Es fehlt eine öffentliche Informationsseite hierzu.“
Vermieterzähler als anerkannte Abrechnungsgrundlage
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Die geeichten Messeinrichtungen des Vermieters sollen gegenüber Mietern und Netzbetreibern als Abrechnungsgrundlage anerkannt werden.
„gelten sowohl den Mietern als auch den“
Zentrales Portal für Grundversorgungstarife
Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.
So steht es jetzt: Ein öffentliches Portal soll alle Grundversorgungstarife (aktuell und der letzten zwei Jahre) bündeln, mit leicht übernehmbaren Daten (z. B. CSV) für Vermieter.
„Es gibt ein allgemein zugängliches Portal, (ähnlich Tankstellen) in dem alle Grundversorger ihre“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Vorschlag eines zentralen Portals für Grundversorgungstarife ist ein inhaltlicher Beitrag mit Bezug zu Energie und Vermietern im Kontext der Solarförderung, kein Verfahrens- oder Themenfremdes. Fehlalarm.
Netzanschlüsse beschleunigen 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte
Netzbetreiber muss 25 kWp Einspeisung prüfen und Netz ausbauen
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Bei Erweiterung von Bestandsanlagen soll der Netzbetreiber prüfen müssen, ob 25 kWp einspeisbar sind, andernfalls in angemessener Zeit mit begründetem Zeitplan das Netz ausbauen.
„vom Netzbetreiber geprüft werden müssen, ob bis zu 25 Kwp an diesem Übergabepunkt eingespeist werden“
Genehmigungsfiktion nach Frist
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Nach einer noch festzulegenden Zahl von Monaten nach Installation soll die Einspeisegenehmigung immer als erteilt gelten.
„Nach … ? Monaten nach Installation gilt die Genehmigung aber immer als erteilt.“
Neue 25-kWp-Anlagen sind ohne 70%-Kappung erlaubt
Unverändert aus dem Text übernommen.
So steht es jetzt: Eine neugebaute 25-kWp-Anlage (Süd, 45° Neigung) darf derzeit ohne 70-%-Kappung anschließen.
„Der Anschluss einer neugebauten 25Kwp Anlage in Südausrichtung mit 45° Dachneigung ist zur Zeit ohne“
Energie- und Steuerrecht verzahnen 2 Argumente, 1 davon auf der Landkarte
Keine Ertragsteuer auf Einkünfte aus Anlagen unter 30 kWp
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Einkünfte aus Solaranlagen mit weniger als 30 kWp sollen keiner Ertragsteuer unterliegen.
„Die Einkünfte aus Solaranlagen < 30kwp unterliegen keiner Ertragssteuer.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei unabhängige steuerpolitische Forderungen (Mehrwertsteuer beim Kauf, Ertragsteuerfreiheit für Kleinanlagen), die getrennt bewertet werden können.
Mehrwertsteuersatz 0 % beim Kauf von Solaranlagen
Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle.
So steht es jetzt: Solaranlagen sollen beim Kauf mit einem Mehrwertsteuersatz von 0 % belegt werden.
„Die Solaranlage wird mit einem MWSTsatz 0% gekauft.“
Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt enthielt zwei unabhängige steuerpolitische Forderungen (Mehrwertsteuer beim Kauf, Ertragsteuerfreiheit für Kleinanlagen), die getrennt bewertet werden können.