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Soll die Bestandsanalyse auch Stromverbrauchsdaten, etwa von Wärmepumpen, umfassen?

Die Bestandsanalyse sollte auch den Stromverbrauch, insbesondere von Wärmepumpen, erfassen.

OffenAusgestaltungEin Instrument: wie die Regel aussehen soll, wenn sie kommt.

Wer es für richtig hält

Praxisnahe Versorgerperspektive
  • BDEWstimmt zu
  • Kommunale Spitzenverbändeäußert sich nicht
  • ZIAäußert sich nicht
  • ZDHstimmt zu
  • Stadtwerke Münchenstimmt zu
  • Haus & Grundlehnt ab
  • VKUäußert sich nicht
  • DVGWstimmt zu
  • Waniczekäußert sich nicht
Ambitionierter Klimaschutz
  • Agora Energiewendeäußert sich nicht
  • Deutsche Umwelthilfeäußert sich nicht

Abgeleitet aus dem Text der Stellungnahmen (Jev), nicht abgestimmt.

Was belegt ist und was folgt

Offen. Zu wenige Organisationen aus einem Lager haben sich geäußert, um etwas zu sagen.

Belege: 1 von 4 zitierten Textstellen nennen Belege: andere Rechtsquelle oder amtliche Stellungnahme (ZDH).

Woher es stammt

3 Argumente aus 3 Stellungnahmen

„Es ist nicht nachvollziehbar, dass der Stromverbrauch bei der kom-munalen Wärmeplanung ausgespart werden soll, obwohl nach dem GEG ein strombe-triebener Wärmepumpenhochlauf organisiert werden soll.“

Zentralverband des Deutschen HandwerksPraxisnahe Versorgerperspektive

„Es dürfen gemäß § 10 Absatz 2 WPG Endenergieverbräuche für Gas und Wärme erhoben werden. Auf den Stromverbrauch für Wärmepumpen und Stromdirektheizungen wird jedoch nicht eingegangen.“

Stadtwerke München GmbHPraxisnahe Versorgerperspektive

Befund

Bei dieser Frage ist noch nichts entschieden: Aus dem Lager „Praxisnahe Versorgerperspektive" äußern sich 4 von 5 Organisationen zustimmend, aus dem Lager „Ambitionierter Klimaschutz" hat sich dagegen keine Organisation dazu geäußert. Eine Brücke zwischen den Lagern gibt es damit nicht, aber auch keinen belegten Streit, weil die Gegenseite schweigt. Inhaltlich ist das Anliegen klar: Der Zentralverband des Deutschen Handwerks und die Stadtwerke München bemängeln, dass § 10 Absatz 2 WPG zwar Gas- und Wärmeverbräuche, nicht aber den Stromverbrauch von Wärmepumpen und Stromdirektheizungen erfasst. Gefestigt wäre der Punkt, sobald sich auch aus dem Klimaschutz-Lager einige Organisationen äußern. Bis dahin kann die Entscheidungsebene ihn nur als einseitig getragene Forderung der Versorgerseite werten.

Wie es mit anderen Streitfragen zusammenhängt

Prüfpfad

Jedes Argument unter dieser Streitfrage lässt sich bis zur Textstelle zurückverfolgen, mit jeder Entscheidung der Maschine und wie sicher sie war. Die meisten nehmen die Machbarkeits-Frage auf: Lässt sich das praktisch umsetzen?

Regeln zur Erhebung von Wärmepumpen-Daten schaffen Stadtwerke München

Es sollten Regelungen zur Erhebung von Wärmepumpen- und Nachnachtspeicher-Daten geschaffen werden, z. B. über Netzbetreibertarife und Brunnenstandorte.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadtwerke München GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 96 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 67 % sicher).

„beispielsweise können über die Tarife der Netzbetreiber Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen identifiziert werden“

§ 10 Abs. 2 WPG regelt Stromverbrauch von Wärmepumpen nicht Stadtwerke München, BDEW

§ 10 Abs. 2 WPG erlaubt die Erhebung von Endenergieverbräuchen für Gas und Wärme, geht aber nicht auf den Stromverbrauch für Wärmepumpen und Stromdirektheizungen ein.

  1. Aus der Stellungnahme von Stadtwerke München GmbH zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Tatsache und Wertung vermischt. Die maschinelle Redaktion hat das Argument in mehrere Argumente geteilt: „Die Aussage mischt eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Regelungsinhalt von § 10 Abs. 2 WPG) mit einer Wertung (Daten seien unverzichtbar); beides wird getrennt.“
  3. Abgleich (Jev): dasselbe Argument auch bei BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (74 % sicher).
  4. Maßnahme zugeordnet über den genannten Paragraphen (Regel, keine KI).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 86 % sicher).

„Es dürfen gemäß § 10 Absatz 2 WPG Endenergieverbräuche für Gas und Wärme erhoben werden. Auf den Stromverbrauch für Wärmepumpen und Stromdirektheizungen wird jedoch nicht eingegangen.“

„An dieser Stelle ist unklar, ob Strom – zumindest derjenige Anteil, der zur Wärmebereitstellung genutzt wird (z. B. bei Wärmepumpen oder Nachtspeichern) – ebenfalls bereitzustellen ist.“

Bestandsanalyse um Stromversorgung erweitern ZDH

Die Bestandsanalyse nach § 15 soll auch die Stromversorgung umfassen, da das GEG einen strombetriebenen Wärmepumpenhochlauf vorsieht und der Stromverbrauch sonst ausgespart bliebe.

  1. Aus der Stellungnahme von Zentralverband des Deutschen Handwerks zerlegt (Sprachmodell, claude-sonnet-5-5).
  2. Automatische Prüfung (Jev) fand: Nachbesserungsbedarf. Die maschinelle Redaktion hat das Argument as_extracted.
  3. Abgleich (Jev): als neues Argument erkannt, keine andere Stellungnahme sagt dasselbe.
  4. Maßnahme zugeordnet (Jev, 82 % sicher).
  5. Dieser Streitfrage zugeordnet (Jev, 100 % sicher).

„Es ist nicht nachvollziehbar, dass der Stromverbrauch bei der kom-munalen Wärmeplanung ausgespart werden soll, obwohl nach dem GEG ein strombe-triebener Wärmepumpenhochlauf organisiert werden soll.“