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Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Wirtschaftsverband. Gehört zum Lager „Praxisnahe Versorgerperspektive“. 32 Argumente aus rund 4 Seiten.

Was das Lager verbindet: Versorger, Kommunen- und Branchenverbände, die Quoten und Biomasse-Grenzen als schwer umsetzbar sehen und stattdessen Transformationspläne, Ausnahmen und lokal angepasste Lösungen bevorzugen.

Mit wem DVGW übereinstimmt

Gezählt werden die Streitfragen der Landkarte, zu denen sich beide Organisationen geäußert haben. Übereinstimmung heißt: Beide stimmen zu oder beide lehnen ab.

Im eigenen Lager „Praxisnahe Versorgerperspektive“

Im anderen Lager „Ambitionierter Klimaschutz“

Wo DVGW allein steht

Bei 14 Streitfragen urteilt DVGW anders als die Mehrheit der Organisationen im eigenen Lager, die sich dazu geäußert haben. Hier kann eine Organisation Brücken bauen, oder ihr Lager ist weniger geschlossen, als es aussieht.

Ausweisung von Wärmenetz- und Wasserstoffnetzausbaugebieten

Wasserstoff wird auf absehbare Zeit kaum zur Wärmeversorgung von Gebäuden beitragen.

Weitere 6 anzeigen

Transformation der Gasverteilernetze und grünes Methan

Gasnetze können den Ausbaubedarf im Stromverteilnetz erheblich verringern.

Laufzettel: was aus jedem Argument wurde

Für jede Stellungnahme lässt sich nachvollziehen, was aus jedem einzelnen Argument geworden ist.

Von 32 Argumenten stehen 27 auf der Landkarte und 5 sind Einzelforderungen. 2 Argumente hat die maschinelle Redaktion umformuliert, 10 Argumente sind entstanden, weil sie 5 längere Textstellen geteilt hat. 2 Argumente haben auch andere Organisationen vorgebracht.

Die maschinelle Redaktion prüft jedes Argument nach dem Zerlegen: Sie teilt Stellen, die mehrere Behauptungen enthalten, und formuliert wertende Wörter neutral um. Auf der Landkarte heißt: Das Argument ist in eine Streitfrage eingegangen. Einzelforderung heißt: Es gehört zu keiner Streitfrage, meist weil nur diese Organisation es vorbringt. Ein Klick auf die Zeile unter einem Argument zeigt die Originalstelle.

Das Vorhaben als Ganzes 8 Argumente, 8 davon auf der Landkarte

Hohe Gewichtung von Wasserstoffnetzen und grünen Gasen im WPG ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass der Entwurf des Wärmeplanungsgesetzes Wasserstoffnetzen und grünen Gasen eine hohe Bedeutung beimisst.

„Es ist grundsätzlich zu begrüßen, dass“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Entwurf misst Wasserstoffnetzen/grünen Gasen hohe Bedeutung bei) mit einer Wertung (zu begrüßen); beides wird getrennt und mit Benennung des Gesetzentwurfs eigenständig verständlich gemacht.

Integrierte Betrachtung aller Energieinfrastrukturen gesetzlich verankern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Das Wärmeplanungsgesetz soll eine integrierte Betrachtung aller Energieinfrastrukturen zur kostenoptimalen Umsetzung der lokalen Energiewende verankern.

„indem eine integrierte Betrachtung aller Energieinfrastrukturen zur kostenoptimalen Umsetzung der lokalen Energiewende im Gesetz verankert wird“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Versorgungsinfrastrukturen müssen sich ergänzen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Versorgungsinfrastrukturen (Strom, Wärme, Gas/Wasserstoff) müssen sich ergänzen, wie der gemeinsame Praxisleitfaden von AGFW und DVGW es spezifiziert.

„obwohl sich die Versorgungsinfrastrukturen ergänzen müssen“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Wasserstoff in allen Szenarien indirekt Teil der Wärmeversorgung

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Nach Darstellung der Stellungnahme wird Wasserstoff in allen Szenarien indirekt Teil der Wärmeversorgung sein, nämlich in Spitzenlastkraftwerken zur Absicherung der Stromversorgung und zur Spitzenlastdeckung in Wärmenetzen.

„Wasserstoff in allen Szenarien auch indirekt Teil der Wärmeversorgung sein wird“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Aussage (indirekte Rolle von Wasserstoff) und Bewertung/Forderung (keine hohen Hürden) getrennt; wertende Begriffe "inkohärent"/"verkennt" neutral umformuliert.

Wasserstoff ist in allen Szenarien indirekt Teil der Wärmeversorgung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Wasserstoff wird in allen Szenarien indirekt Teil der Wärmeversorgung sein, da er in Spitzenlastkraftwerken zur Stromversorgung und zur Spitzenlastdeckung in Wärmenetzen eingesetzt wird.

„Wasserstoff in allen Szenarien auch indirekt Teil der Wärmeversorgung sein wird“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Stromverteilnetz müsste verdrei- bis vervierfacht werden

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Verschiedene Querverbund-Unternehmen gehen von einer Verdreifachung bis Vervierfachung des lokalen Stromverteilnetzes aus, wenn elektrische Wärmepumpen und Ladeinfrastruktur in großem Umfang obligatorisch werden.

„Verschiedene Unternehmen im Querverbund gehen von einer Notwendigkeit zur Verdreifachung bis Vervierfachung des lokalen Stromverteilnetzes aus“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Aufnahme des Themas Kosteneffizienz im WPG-Entwurf ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Der DVGW begrüßt, dass der Regierungsentwurf des Wärmeplanungsgesetzes das Thema Kosteneffizienz aufgenommen hat.

„das Thema Kosteneffizienz aufgenommen wurde;“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Kosteneffizienz aufgenommen; Regelungstiefe reduziert); aufgeteilt und mit Bezug auf den WPG-Entwurf eigenständig formuliert.

Deutlich reduzierte Regelungstiefe im WPG-Entwurf ist zu begrüßen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: mehrere Behauptungen in einer Stelle, Tatsache oder Wertung unsicher.

So steht es jetzt: Der DVGW begrüßt, dass die Regelungstiefe im Regierungsentwurf des Wärmeplanungsgesetzes deutlich reduziert wurde.

„die Regelungstiefe deutlich reduziert wurde.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verband zwei unabhängig bewertbare Aussagen (Kosteneffizienz aufgenommen; Regelungstiefe reduziert); aufgeteilt und mit Bezug auf den WPG-Entwurf eigenständig formuliert.

Pflicht zur Wärmeplanung und Fristen 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

§ 22 Nr. 2 WPG-Entwurf (vereinfachte Verfahren) ersatzlos streichen

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich.

So steht es jetzt: Die Regelung in § 22 Nummer 2 des Wärmeplanungsgesetz-Entwurfs, nach der im vereinfachten Verfahren die Ausweisung eines Wasserstoffnetzausbaugebiets vorzeitig ausgeschlossen werden kann, sobald ein Wärmenetz in Planung ist, soll ersatzlos gestrichen werden.

„nur weil ein Wärmenetz in Planung ist, sollte ersatzlos gestrichen werden“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage war ohne Kontext nicht verständlich (Gesetz nicht genannt); die Neufassung benennt den Entwurf des Wärmeplanungsgesetzes und die Regelung, ohne den Anspruch zu verändern.

Beteiligung der Öffentlichkeit und der Akteure 1 Argument, 1 davon auf der Landkarte

Positiv: frühe Einbindung der Betreiber

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die frühzeitige und fortlaufende Einbindung der Energieinfrastrukturbetreiber wird begrüßt.

„die Energieinfrastrukturbetreiber frühzeitig und fortlaufend eingebunden werden;“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Inhalt und Ablauf der Wärmeplanung und des Wärmeplans 3 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Änderungsvorschlag § 9 Abs. 2: GTP berücksichtigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: § 9 Absatz 2 soll ergänzt werden, sodass die planungsverantwortliche Stelle auch Gasnetzgebietstransformationspläne nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik berücksichtigt.

„Gasnetzgebietstransformationspläne gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik nach § 49 Absatz 2 Nummer 2 Energiewirtschaftsgesetz“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

§ 14 Vorprüfung ersatzlos streichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Vorprüfung nach § 14 soll ersatzlos gestrichen werden.

„Auch § 14 „Vorprüfung“ sollte ersatzlos gestrichen werden.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Negative Folgen der Gasnetz-Stilllegung per Planung statt Vorprüfung begegnen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Verfasser fordert, einer negativen wirtschaftlichen Entwicklung durch die Stilllegung des Gasverteilnetzes durch weitsichtige Planung vorzubeugen, und hält die Vorprüfung nach § 14 dafür für ungeeignet.

„Einer negativen wirtschaftlichen Entwicklung durch Stilllegung des Gasverteilnetzes muss daher durch eine weitsichtige Planung vorgebeugt werden. Dies kann eine Vorprüfung allerdings nicht leisten.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a predictive economic claim (decommissioning can harm local economy) with a normative demand (must be prevented by foresighted planning) and an assessment of the Vorprüfung; split into the factual claim and the demand.

Ausweisung von Wärmenetz- und Wasserstoffnetzausbaugebieten 6 Argumente, 3 davon auf der Landkarte

Keine hohen wirtschaftlichen Hürden für direkte H2-Nutzung im Gebäude

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: nicht neutral formuliert, Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stellungnahme lehnt es ab, die direkte Anwendung von Wasserstoff im Gebäude aus Gründen der Wirtschaftlichkeit mit hohen Hürden zu versehen, und hält dies angesichts der Rolle von Wasserstoff im Energiesystem für nicht stimmig.

„Eine direkte Anwendung von Wasserstoff im Gebäude aus Gründen der Wirtschaftlichkeit mit hohen Hürden zu versehen, ist daher inkohärent“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Faktische Aussage (indirekte Rolle von Wasserstoff) und Bewertung/Forderung (keine hohen Hürden) getrennt; wertende Begriffe "inkohärent"/"verkennt" neutral umformuliert.

Entwurf gewichtet Wasserstoffnetze und grüne Gase hoch, im Einklang mit GEG

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Der Regierungsentwurf des Wärmeplanungsgesetzes weist Wasserstoffnetzen und grünen Gasen in der Wärmeplanung im Einklang mit dem Gebäudeenergiegesetz eine hohe Bedeutung zu.

„die Bundesregierung der Rolle von Wasserstoffnetzen und grünen Gasen im Zuge der Wärmeplanung im Einklang mit dem Gebäudeenergiegesetz eine hohe Bedeutung zuweist“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage verbindet eine prüfbare Tatsachenbehauptung (Entwurf misst Wasserstoffnetzen/grünen Gasen hohe Bedeutung bei) mit einer Wertung (zu begrüßen); beides wird getrennt und mit Benennung des Gesetzentwurfs eigenständig verständlich gemacht.

Vorprüfungskriterien für H2 restriktiver als für Wärmenetze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Kriterien für die Ausweisung von Wasserstoffnetzgebieten in der Vorprüfung sind restriktiver als die für Wärmenetze.

„Die Kriterien für die Ausweisung von Wasserstoffnetzgebieten im Zuge der Vorprüfung sind restriktiver ausgestaltet als jene für die Ausweisung von Wärmenetzen.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

H2-Verfügbarkeit wird für Ansiedlung wichtig

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Für die Ansiedlung neuer Industrie- und Gewerbebetriebe wird die Verfügbarkeit einer Wasserstoffinfrastruktur künftig von erheblicher Bedeutung sein.

„Für die Ansiedlung neuer Industrie- und Gewerbebetriebe wird die Verfügbarkeit einer Wasserstoffinfrastruktur in Zukunft von erheblicher Bedeutung sein.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Lokale H2-Infrastruktur betrifft auch Industrie und Gewerbe

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Verfügbarkeit lokaler Wasserstoffversorgungsinfrastruktur betrifft nicht nur Haushaltswärmekunden, sondern insbesondere auch Industrie- und Gewerbekunden.

„nicht nur Haushaltswärmekunden, sondern insbesondere auch Industrie- und Gewerbekunden tangiert“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Versorgungssicherheit und Wirtschaftsentwicklung mitberücksichtigen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Neben der Wirtschaftlichkeit müssen bei Wasserstoffnetzen auch Versorgungssicherheit/Resilienz und Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Kommune berücksichtigt werden.

„müssen auch die Versorgungssicherheit/Resilienz sowie die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Kommune berücksichtigt werden“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Transformation der Gasverteilernetze und grünes Methan 8 Argumente, 7 davon auf der Landkarte

Methanisierung oft effizienter als Direktverstromung

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Umrüstung von Biogasbestandsanlagen auf Methanisierung und Gasnetzeinspeisung ist oftmals effizienter als Direktverstromung.

„die Umrüstung von Biogasbestandsanlagen auf eine Methanisierung und Einspeisung in das Gasnetz oftmals effizienter ist als eine Direktverstromung“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Einschränkungen für Biomethan-Potenzial in § 28 Abs. 5 streichen

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die in § 28 Absatz 5 definierten Einschränkungen für die Potenzialermittlung von Biomethan sollen gestrichen werden.

„Die in § 28 Absatz 5 definierten Einschränkungen für die Potenzialermittlung von Biomethan sollten gestrichen werden“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Gasnetz-Stilllegung kann kommunale Wirtschaft negativ beeinflussen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: Tatsache und Wertung vermischt.

So steht es jetzt: Die Stilllegung des Gasverteilnetzes kann nach Darstellung des Verfassers zu einer negativen wirtschaftlichen Entwicklung in der Kommune führen.

„Einer negativen wirtschaftlichen Entwicklung durch Stilllegung des Gasverteilnetzes muss daher durch eine weitsichtige Planung vorgebeugt werden.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): The point mixed a predictive economic claim (decommissioning can harm local economy) with a normative demand (must be prevented by foresighted planning) and an assessment of the Vorprüfung; split into the factual claim and the demand.

Gasnetze können Stromnetzausbau reduzieren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gasnetze können durch Direktversorgung von Haushaltskunden und Versorgung dezentraler KWK-Anlagen den Ausbaubedarf im Stromverteilnetz erheblich verringern und so die volkswirtschaftlichen Kosten der Energiewende senken.

„Die Gasnetze können über eine Direktversorgung von Haushaltskunden sowie die Versorgung dezentraler KWK-Anlagen den Netzausbau im Stromverteilnetz im Sinne einer volkswirtschaftlichen kostenoptimalen Energiewende im erheblichen Maße reduzieren.“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

GTP-Verankerung in § 9 WPG schafft Planungssicherheit für lokale Energieversorger

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Der DVGW meint, die gleichberechtigte Verankerung der Gasnetzgebietstransformationspläne (GTP) in § 9 des Wärmeplanungsgesetzes würde Handlungs- und Planungssicherheit für die lokalen Energieversorger schaffen.

„Handlungs- und Planungssicherheit für die lokalen Energieversorger zu schaffen“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Wirkbehauptungen (Beschleunigung der Gasnetz-Transformation; Planungssicherheit für Versorger) und nennt GTP ohne Bezug auf Gesetz und Paragraph; beides ist behoben.

Hohe Zahl an Biomethan-Einspeisebegehren

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gasnetzbetreiber sehen sich schon heute mit einer hohen Anzahl an Einspeisebegehren für Biomethan konfrontiert.

„sich Gasnetzbetreiber schon heute mit einer hohen Anzahl an entsprechenden Einspeisebegehren konfrontiert sehen“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

DVGW: Entwurf stellt Wasserstoffnetze und grüne Gase schlechter als Strom-/Wärmenetze

Von der maschinellen Redaktion umformuliert. Grund: nicht neutral formuliert.

So steht es jetzt: Nach Auffassung des DVGW werden Wasserstoffnetze und grüne Gase (Wasserstoff, Biomethan) im Entwurf des Wärmeplanungsgesetzes gegenüber Strom- und Wärmenetzen schlechter gestellt, obwohl sich die Versorgungsinfrastrukturen ergänzen müssen.

„werden Wasserstoffnetze und grüne Gase (Wasserstoff, Biomethan) im vorliegenden Gesetzesentwurf nach wie vor strukturell gegenüber Strom- und Wärmenetzen benachteiligt“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Die Aussage "strukturell benachteiligt" wird als Position des DVGW gekennzeichnet und mit Bezug auf den Gesetzentwurf formuliert; Richtung und Inhalt bleiben erhalten.

Biogenes CO2 aus Methanisierung nutzbar

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Bei der Methanisierung fällt biogenes CO2 an, das im Sinne einer Kreislaufwirtschaft potenziell abgeschieden und weiterverwertet werden kann.

„fällt bei einer Methanisierung biogenes CO2 an, das im Sinne einer Kreislaufwirtschaft potenziell abgeschieden und weiterverwertet werden kann“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Pflicht zu Wärmenetzausbau- und Dekarbonisierungsfahrplänen 2 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Gasnetzgebietstransformationspläne gleichberechtigt in § 9 verankern

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Gasnetzgebietstransformationspläne (GTP) sollten gleichberechtigt neben den Transformationsplänen für Wärmenetze in § 9 verankert werden.

„sollten gleichberechtigt neben den Transformationsplänen für Wärmenetze in § 9 des Gesetzes verankert werden“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

GTP gleichberechtigt in § 9 WPG verankern, um Gasnetz-Transformation zu beschleunigen

Eines von 2 Argumenten aus einer Textstelle, die die maschinelle Redaktion geteilt hat. Grund: ohne Zusammenhang nicht verständlich, mehrere Behauptungen in einer Stelle, Forderung als Behauptung formuliert.

So steht es jetzt: Der DVGW meint, die Gasnetzgebietstransformationspläne (GTP) sollten im Wärmeplanungsgesetz gleichberechtigt neben den Transformationsplänen für Wärmenetze in § 9 verankert werden, um die Transformation der Gasinfrastruktur zur Klimaneutralität nach einheitlichen Branchenstandards maximal zu beschleunigen.

„die dringend benötigte Transformation der Gasinfrastruktur zur Klimaneutralität nach einheitlichen Branchenstandards maximal zu beschleunigen“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion: Der Punkt verbindet zwei unabhängig bewertbare Wirkbehauptungen (Beschleunigung der Gasnetz-Transformation; Planungssicherheit für Versorger) und nennt GTP ohne Bezug auf Gesetz und Paragraph; beides ist behoben.

Über den Entwurf hinaus 3 Argumente, 2 davon auf der Landkarte

Gleiche Nachweispflichten für Stromnetze wie für Gas- und Wärmenetze

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Die Anforderungen an Gas- und Wärmenetze (Spitzenlastfähigkeit, genehmigte Ausbauplanung mit Meilensteinen, Speicherkapazität, Verfügbarkeit erneuerbaren Stroms, Abstimmung mit vorgelagerten Netzen, Kosteneffizienz) sollten analog auf Stromnetze übertragen werden.

„Würde man die Anforderungen an Gas- und Wärmenetze im Gesetzentwurf auch auf die Stromnetze übertragen, würde dies bedeuten:“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Stromnetz-Auswirkungen im Entwurf nicht berücksichtigt

Unverändert aus dem Text übernommen.

So steht es jetzt: Der Gesetzentwurf lässt die Auswirkungen von E-Mobilität und vermehrten elektrischen Wärmepumpen auf das lokale Stromverteilnetz unberücksichtigt.

„unverständlich, warum die Auswirkungen auf das lokale Stromverteilnetz durch eine verstärkte E-Mobilität sowie durch den vermehrten Anschluss elektrischer Wärmepumpen im Gesetzentwurf unberücksichtigt bleibt“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

G 2100 ist anerkannte Regel der Technik

Die automatische Prüfung meldete einen Verdacht (nicht zum Thema); die maschinelle Redaktion hat ihn geprüft und das Argument unverändert gelassen.

So steht es jetzt: Der Leitfaden nach DVGW-Regelwerk G 2100 ist bereits allgemein anerkannte Regel der Technik nach § 49 Absatz 2 EnWG und damit einheitlicher Branchenstandard.

„ist bereits heute allgemein anerkannte Regel der Technik gemäß § 49 Absatz 2 EnWG und somit einheitlicher Branchenstandard“

Originalstelle, Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e. V. (DVGW)

Begründung der maschinellen Redaktion (auf Englisch protokolliert): False alarm: the point makes a substantive, checkable claim about the Gasnetzgebietstransformationspläne (DVGW G 2100) that supports the submission's demand on § 9 of the Wärmeplanungsgesetz, so it is on topic and understandable on its own.